Große Tonbandmaschinen - was wird dort abgespielt oder aufgezeichnet?

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ta
Inventar
#1 erstellt: 20. Apr 2019, 22:08
Hallo,

große alte Tonbandmaschinen finde ich ja schon faszinierend. Hatte mir auch schon überlegt, mir evtl. mal irgendeinen Klassiker gebraucht zu holen.

Allerdings stellt sich die Frage: Was damit abspielen oder aufnehmen?

Mich würde mal interessieren, wie es die einschlägigen Besitzer hier im Forum damit halten...

Was spielt ihr damit ab oder was nehmt ihr auf? Radio? oder eure Band? Oder habt ihr Quellen für Masterbänder?
pedi
Stammgast
#2 erstellt: 21. Apr 2019, 08:32
ich nehm das gleiche auf wie früher auch-schallplatten und cds von kumels.
bugatti66
Stammgast
#3 erstellt: 21. Apr 2019, 10:20
Hallo,
ich habe 1977 mein ganzes gespartes Geld in eine ReVox A77 Dolby , gebraucht, damals 1 Jahr alt, investiert.
Dann habe ich ganze LPs aus dem Radio und von LP aufgenommen.
Die Musik von damals höre ich immer noch.
Später habe ich sie teilweise auf Cassette überspielt und auch im Auto und vom Walkman gehört.
Geld für LPs hatte ich denn nicht mehr.
Vor ein paar Jahren ist die A77 kaputt gegangen, ich habe sie repariert und noch eine B77 gebraucht gekauft.

Warum?

Weil es die Musik, die ich höre (Folkrock und Progressive-Rock) damals nicht auf Spotify oder ähnlichen gab.

Alle Cds habe ich gerippt.
Geld für CDs habe ich immer noch nicht. (besonders, wenn nur ein gutes Stück drauf ist)

Aber jetzt kommt mehr und mehr meine Musik auch bei Spotify, und ich brauche die alten Bänder überhaupt nicht mehr.
Jetzt steht das Tonbandgerät nur noch als Statussymbol im Wohnzimmer.
pedi
Stammgast
#4 erstellt: 21. Apr 2019, 11:30
digitales teufelszeug gegen das feeling sich drehender spulen eines grossspulers-geh fort.
5*dl
Inventar
#5 erstellt: 30. Apr 2019, 23:15
Ich nutze seit mehreren Jahren wieder eine Bandmaschine und bin damit sehr glücklich, ich kann die Musik auch "sehen". Bis jetzt habe ich ca. 10 Bänder bespielt, entweder Mixtapes wie früher gemacht, jetzt natürlich von CD oder auch gerne (die Zeit ist ja immer knapp heutzutage) eine Spotify-Playlist aufgenommen.Es ist einfach toll, der BM bei der Arbeit zuzusehen.
yordi
Stammgast
#6 erstellt: 01. Mai 2019, 08:56
Hallo,

bei mir steht seit einigen Jahren eine überholte B77 MKII. Eine neue Nexel Beschichtung hat sie auch bekommen.
Die B77 sieht aus wie neu. Außerdem ist sie auf die verwendete Bandsorte eingemessen worden.

Gruß yordi
5*dl
Inventar
#7 erstellt: 01. Mai 2019, 10:23
Unbenannt denker
yordi
Stammgast
#8 erstellt: 01. Mai 2019, 10:26
Hallo,
Radiomitschnitte Rock, Folk Blues.

Gruß yordi
kaizersosse
Stammgast
#9 erstellt: 01. Mai 2019, 19:53
Bootlegs von Konzerten, die man legal downloaden kann. Z.b alte Soundboard Aufnahmen von Genesis oder Pink Floyd usw.
childofman
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 02. Mai 2019, 12:03
Meine eigenen Masterbänder von 1986 bis etwa 1996 werden "dort" (eher damit) abgespielt und wurden digitalisiert. Also entweder tatsächliche Musikproduktionen (Mehrspur / Tascam 1/2 Zoll -> Master Technics 1500 US 2 Spur) oder aber eigene Konzertmitschnitte (Jazz und Popbands) direct to 2 Track vom Mischerpult. Die Qualität ist teilweise wirklich erstaunlich. Aber aufnehmen tue ich damit seit 1996 nicht mehr. Die Digitalisierung ist zum großen Teil auch abgeschlossen. Insofern sind die zwei Technics Halbspur Maschinen die ich habe eher Erinnerungsstücke und Deko.

Zuerst wurden die Bandmaschinen 1996 durch einen tragbaren Casio Datrecorder ersetzt (zuverlässig geht anders). Dann durch einen Sony MD Recorder (naja...), dann durch ein Zoom H4 (erste Generation -> ist nix!) und heute durch ein Tascam DR 60 (TOP!).
Masteringtechnisch heute ausschließlich DAW und HDD.

Als Bänder habe ich vor allem AMPEX 456 genutzt. Grundsätzlich backe ich heute vor dem Abspielen die Bänder auf. Als Noise Reduction habe ich damals teilweise Super D von Sanyo genutzt. Teils wurden die Master auch ohne Noise Reduction aufgenommen (bei Spitzenpegeln von bis zu +12 dB und mehr...unglaublich).

Downgeloadete Konzertmitschnitte auf Band aufzunehmen - ähm das kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Gestreamte, ok - das verstehe ich vielleicht. Wenn ich aber sowas downgeloadet habe spiele ich es über einen entsprechenden Player direkt von Festplatte - da finde ich nun Bänder a) zu teuer und b) zu unkommod. Dann noch eher ein Cassettendeck.
WilliO
Inventar
#11 erstellt: 02. Mai 2019, 12:20
Interessanter thread!
Aktuell benutze ich meine Bandmaschinen (Tascam 34B und Revox B277/MK2) für die hochwertige Wiedergabe von alten -und neuen- Bändern. Die ältesten Bänder (Maxell und TDK) sind nun 40 Jahre alt und bringen immer noch eine einwandfreie Wiedergabe.
In letzter Zeit durchforste ich z.B. YouTube nach seltenen, eventuell unveröffentlichten, Aufnahme meiner vielen Lieblingsinterpreten. Bei guter Tonqualität mache ich eine Aufnahme mit der Tascam-Maschine. Das macht wirklich Spaß. Die Maschinen sind immer noch eine Augenweide der Analogtechnik!

Viel Spaß mit euren Maschinen!

Beste Grüße
Willi
*hannesjo*
Inventar
#12 erstellt: 02. Mai 2019, 12:25

yordi (Beitrag #6) schrieb:
Hallo,

bei mir steht seit einigen Jahren eine überholte B77 MKII. Eine neue Nexel Beschichtung hat sie auch bekommen.
Die B77 sieht aus wie neu. Außerdem ist sie auf die verwendete Bandsorte eingemessen worden.

Gruß yordi



..... und so muss DAS auch sein. " super " - Revox forever !!!
Aber " laufen " müssen SIE - als " Kaputt - Steher " einfach zu schade!!!


[Beitrag von *hannesjo* am 02. Mai 2019, 12:30 bearbeitet]
kaizersosse
Stammgast
#13 erstellt: 02. Mai 2019, 12:48

childofman (Beitrag #10) schrieb:


Downgeloadete Konzertmitschnitte auf Band aufzunehmen - ähm das kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Gestreamte, ok - das verstehe ich vielleicht. Wenn ich aber sowas downgeloadet habe spiele ich es über einen entsprechenden Player direkt von Festplatte - da finde ich nun Bänder a) zu teuer und b) zu unkommod. Dann noch eher ein Cassettendeck.


Mir geht es hierbei nicht um Klang, oder ob das alles Sinn macht. Logo ist es komfortabler und logischer die Files ( immerhin allesamt in FLAC) direkt über den Sonos Connect in die Anlage einzuspeisen.
Ich hab aber noch einige große große Spulen rumliegen und ab und zu ziehe ich mir dann einen Mitschnitt aufs Band, gönne mir in Glas Rotwein, genieße die Musik und erfreue mich an den drehenden Spulen. That´s it...
WilliO
Inventar
#14 erstellt: 02. Mai 2019, 15:09
Und, nicht zu vergessen: Die wunderbar zappelden Zeiger in den beleuchteten VU-Metern.....
Interessant ist aber auch den Sound dieser Analog-Geräte in einer modernen digital gesteuerten Anlage zu hören.

Gruß
Willi
DB
Inventar
#15 erstellt: 02. Mai 2019, 17:03
Ähm ... die ganz Großen haben keine Anzeigen und wenn sie welche hätten, wären es keine VU- sondern Spitzenspannungsmesser (mit mind. 50dB Anzeigeumfang).

MfG
DB
WilliO
Inventar
#16 erstellt: 02. Mai 2019, 18:11
Ähm...Herr Oberlehrer,,,Bilder sagen -wie so oft- mehr als Geschwätz!

Als Nachweis bzgl. VU-Meter 2 Bilder meiner Tascam 34B:

P5020008

P5020007

Gruß
Willi
DB
Inventar
#17 erstellt: 02. Mai 2019, 18:30
*hannesjo*
Inventar
#18 erstellt: 02. Mai 2019, 18:33
" Tascam " > > Klasse Tonbandmaschinen , mit meiner ReVox A 700..... mindestens auf Augenhöhe, aber mit anderer Gewichtung!
WilliO
Inventar
#19 erstellt: 02. Mai 2019, 18:36
@DB
Tja, kann ja sein...aber dieser thread befasst sich nun einmal mit "Heimgeräten" wie Revox, Tascam, usw.
Die von dir genannten Geräte kennt wohl kaum einer -und ich denke- es interessiert, wenn überhaupt, dann nur am Rande

Gruß
Willi


[Beitrag von WilliO am 02. Mai 2019, 18:37 bearbeitet]
DB
Inventar
#20 erstellt: 02. Mai 2019, 18:51
Nö. Oben ist nur die Rede von großen (alten) Tonbandmaschinen.
Die Geräte sind groß und auch alt. Und ja, kein Mainstream (bloß gut).
childofman
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 03. Mai 2019, 08:13
Die Tascam 4 Kanal Maschine als "Heimgerät" zu bezeichnen ist doch ein bisserl gewagt finde ich. Wie ist dann eine Studer 810 oder 807 einzuordnen? Gehört das (wegen der dort ebenfalls nicht unbedingt vorhandenen Spitzenpegelmesser und dem "mageren" Anzeigebereich von -20 bis +6 dB - je nach Ausführung) auch zum Homerecording Segment? Die verlinkten Bandmaschinen scheinen mir allesamt aus ARD Funkstudios (TV und Radio) und aus der Zeit zwischen 1970 und 1990 zu stammen. Das dort dann fast immer ein RTW an den Maschinen hing ist klar -> Senden und übersteuern ging gar nicht, aber auch nicht UNTERsteuern.

Allerdings kenne ich eine Menge Musikproduktionsstudios da gehörte auch bei den sehr großen Tascams mit 2 Zoll Bändern eine 24 Kanal Meterbridge obligatorisch zur Bandmaschine. Und die waren beileibe never mit echten Spitzenwertanzeigen und 50 dB Anzeigespielraum versehen.

Zurück zur Faszination: Ja da muss ich schon zustimmen. Es gibt kaum was abgefahreneres als so einer Bandmaschine zuzuschauen. Und das meine ich absolut nicht ironisch, es hat tatsächlich irgendwie eine unglaubliche Ästhetik. Selbst Plattenspieler - finde ich - erreichen diesen Effekt nicht, sofern die Bandmaschine eine halbwegs ansprechende Optik hat. Insofern kann ich die allgemeine Begeisterung teilen - und weil ich die Maschinen so ästhetisch finde würde ich sie auch nicht verkaufen wollen. Sie laufen zwar wirklich (zu) selten - aber Bandmaschinen sind schon so was wie Kunstwerke und Ausstellungsstücke für Technikbegeisterte.
EiGuscheMa
Inventar
#22 erstellt: 03. Mai 2019, 09:51
Tascam 34B ist wie meine "verflossene" 3440 ein Multitracker und daher für die bis zu 4-kanalige Aufnahme optimiert.
Wobei der Aufnahmekopf auch als Synchron-Wiedergabekopf genutzt werden kann.

Ale "Heimgerät" sind diese Multitracker insofern ungeeignet als deren Spurlage nicht dem damals üblichen Standard für Vierspurbänder (1-3, 2-4) genügt

Und die Übersprechdämpfung ist vergleichsweise schlecht.
Was natürlich bei Verwendung als Multitracker gar nicht auffällt, weil dann sowieso alle vier Spuren in gleicher Richtung mit ähnlichen Material bespielt werden.

Bei der Wiedergabe von Vierspurbändern die nach "Standard" aufgenommen wurden hört man allerdings gerade die tiefen Frequenzen der benachbarten Spuren recht deutlich "durchwummern". Rückwärts natürlich

Aber klar machen sie großen Spaß, die Kisten. Und ein Hingucker sind sie auch.
Ich habe meine 3440 trotzdem wieder verkauft.
DB
Inventar
#23 erstellt: 03. Mai 2019, 10:29
Ich hatte mal die Tascam 32. War ganz nett, recht ansehnlich. Sie funktionierte auch gut, besonders der Rücklauf zum Zählernull war sehr angenehm.
Dennoch: mich interessieren eher die Arbeitstiere aus dem Studio.
*hannesjo*
Inventar
#24 erstellt: 03. Mai 2019, 15:15

DB (Beitrag #23) schrieb:
Ich hatte mal die Tascam 32. War ganz nett, recht ansehnlich.
Dennoch: mich interessieren eher die Arbeitstiere aus dem Studio.



.... dennoch - wohl die absolute Ausnahme bei der " Themen - Betrachtung "!
WilliO
Inventar
#25 erstellt: 03. Mai 2019, 18:46
@EiGuscheMa:
Die Tascam 34B habe ich mir zur Steuerung eines Rollei-Diaprojektors für vertonte Diaserien zugelegt. Da diese Maschine aber minimal mit 19cm/sec. läuft
ist das benötigte Bandmeterial zu groß weshalb ich sie aktuell nur noch für den beschriebenen Zweck nutze.
Du hast recht was das "Grummeln" angeht. Aber, dadurch dss man die nichtrelevanten Ausgangskanal auf 0 setzen kann verschwindet dieses Geräusch. Was ich an dieser Maschine "liebe" ist die absolute Zuverlässigkeit. Und die Möglichkeiten bei der Aussteuerung bei Aufnahme und Wiedergabe lassen keine Wünsche offen.
Ob so eine Maschine optisch was hermacht ist immer eine subjektive Betrachtung. Ich finde: Ja, sie macht was her....die Revox allerdings auch!

Gruß
Willi
*hannesjo*
Inventar
#26 erstellt: 03. Mai 2019, 18:56
.... für den semiprofessionellen Bereich sehe ICH meine " Revox A 700 " in der
ersten Startreihe - und was die Zuverlässigkeit betrifft .....

Aber - jeder hat so seine " S p e z i e s "


[Beitrag von *hannesjo* am 03. Mai 2019, 18:59 bearbeitet]
WilliO
Inventar
#27 erstellt: 03. Mai 2019, 19:23
Sehe ich absolut ähnlich!

Gruß
Willi
DB
Inventar
#28 erstellt: 04. Mai 2019, 11:01
Auch wenn ich jetzt der Miesmacher bin: das Thema Ersatzteile trieb mich nach einem Blick ins Service Manual weg von der 32. Die Gründe: Zählwerk mit VFD, DC-Motoren, mechanische Bremsen. Ansonsten war ich zufrieden damit.

Es ist richtig, jeder hat so seine Einsatzgebiete, danach richtet sich die Ausstattung. Vor Jahren hatte ich deshalb mal eine MTL38, die war in zwei Teile (Netzteil + Elektronik und Laufwerk) zerlegbar, damit sie transportabel eingesetzt werden konnte, ... wenn man denn ordentlich gefrühstückt hatte.

Aber gut, zum Thema, was läuft auf den Geräten: Aufnahmen von vor 30 ... 40 Jahren.


MfG
DB
WilliO
Inventar
#29 erstellt: 04. Mai 2019, 11:35
An meiner Tascam 34B habe ich vor ca. 6 Monaten den Capstan-Riemen und die Andruckrolle erneuert.
Mit Hilfe eines wunderbar deutlichen YouTube-Videos war das problemlos möglich! Die Ersatzteile kosten nicht die Welt....somit mache ich mir die nächsten 10-20 Jahre keine Gedanken diesbezüglich!
Ansonsten sind die Tascam-Maschinen z.B. äußerst langzeitstabil!
Der große Vorteil bei diesen (Semi-) Profimaschinen ist der das man nach wie vor das Gerät von einem Fachbetrieb aus dem Profibereich reparieren lassen kann und sämtliche Teile noch zu bekommen sind. Bei Revox ist das ja ähnlich...
Wie das bei exoterischen Maschinen ala´ Technics, Pioneer, Akai usw. ausschaut weiß ich nicht. Bei ASC ist es z.B. sehr schwierig.

Gruß
Willi
höanix
Inventar
#30 erstellt: 04. Mai 2019, 16:11
Moin

Was haben Ersatzteile mit dem Thema"Große Tonbandmaschinen - was wird dort abgespielt oder aufgezeichnet?" zu tun.

Ich nutze Tonbänder um meine Singles aufzunehmen.
Dann muss ich nicht nach jedem Lied aufstehen um die Platte zu drehen / wechseln beim hören.

Gruß Jörg
WilliO
Inventar
#31 erstellt: 05. Mai 2019, 13:36
Wenn du das so siehst ist das völlig in Ordnung!

Aaber, in erster Linie ging es dem TE um das "Zulegen" einer ihn faszinierenden "großen" Tonbandmaschine. Sein nachfolgender -legitimer- Gedanke beschäftigt sich mit der Frage:" Was soll ich damit aufnehmen resp. wiedergeben"?

Bei Betrachtung des Erstgedankens (Anschaffung) ist ein Hinweis auf Langzeitstabilität und eventuelle Ersatzteilversorgung durchaus angebracht, insbesondere dann, wenn sich ein Interessent erkennbar in der Materie nicht so gut auskennt.

Gruß
Willi
5*dl
Inventar
#32 erstellt: 06. Mai 2019, 06:37

WilliO (Beitrag #31) schrieb:
Wenn du das so siehst ist das völlig in Ordnung!


Anders kann man es wohl kaum sehen...

Unbenannt
WilliO
Inventar
#33 erstellt: 06. Mai 2019, 10:46
Wenn du den 1. und den 2. Satz des TE-Textes gelesen hättest würdest du sicher meinen Text verstehen!
Manchmal reicht es einfach nicht nur eine "Headline" zu lesen!

Gruß
Willi
höanix
Inventar
#34 erstellt: 06. Mai 2019, 11:03
Moin

Ich habe den kompletten ersten Beitrag gelesen.
Die Geräte faszinieren ihn und er wollte wissen wofür Andere sie nutzen.
Wenn eine Anschaffung ansteht wird er er dann bestimmt danach fragen, welches Gerät zu empfehlen ist.
Oder habe ich etwas falsch verstanden?

Gruß Jörg
*hannesjo*
Inventar
#35 erstellt: 06. Mai 2019, 13:58
Moin, moin -

..... das ganze " Drumherum " kann aber doch wohl nicht soo verkehrt sein.

Die " Über - Empfindlichkeiten " sollten den Moderatoren...........


[Beitrag von *hannesjo* am 06. Mai 2019, 14:01 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#36 erstellt: 06. Mai 2019, 14:08
Hi,

gemäß Beitrag #1 scheint mir die Frage tatsächlich sehr klar (und eng!) umrissen.
Somit gilt: bitte zurück zum Thema, es sei denn, der TE möchte ausdrücklich eine erweiterte "Technikdiskussion". Danke!

Viele Grüße
Frank
-Moderation Hifi-Forum-
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