WEGA Modul 301 V

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Til1967
Stammgast
#1 erstellt: 07. Sep 2006, 07:07
Hallo zusammen,

habe einen Verstärker vom Typ WEGA Modul 301 V.
Leider funktioniert das schöne Teil nicht so, wie es soll. Ein Kanal ist so gut wie tot, lediglich wenn ich den Balanceregler ganz in eine Richtung drehe, ist sehr leise etwas zu hören. Ich habe das Gerät mal geöffnet, optisch ist alles in Ordnung, keine sichtbaren Schäden. Hat jemand von euch eine Idee, wo der Fehler sein könnte ?
Beim Anschließen des Erdungskabels für den Plattenspieler bilden sich an der Erdungsklemme kleinste blaue Fünkchen, obwohl das Gerät ausgeschaltet ist, sollte wohl auch nicht sein. Da ich vor Strom einen Höllenrespekt habe, sehe ich nun erstmal von weiteren Versuchen ab.
Wäre auch dankbar für einen guten Typ, ob es empfehlenswerte Händler im Großraum Stuttgart gibt, die auch noch ältere Geräte wieder in Stand setzen.

Grüße

Til1967
tommyknocker
Inventar
#2 erstellt: 07. Sep 2006, 20:48
Hi,
wenn du keine Kontaktschwierigkeiten bei dem Gerät hast, kann schon ein Endstufendefekt vorliegen. Nen ähnlichen Effekt hatte ich mal bei ner ausgefallenen Stromversorgung.
Genaueres kann ich jetzt auch nicht sagen ... hab auch keinen Schaltplan dazu.

Eine Reparatur lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Die Geräte sind in der Bucht was ich gesehen habe für etwa 15-max.25€ weggegangen. (Evtl. hätt ich auch noch einen übrig, müsst ich aber nochmal überlegen)
stefstoned
Stammgast
#3 erstellt: 07. Sep 2006, 20:54

Til1967 schrieb:
Wäre auch dankbar für einen guten Typ, ob es empfehlenswerte Händler im Großraum Stuttgart gibt, die auch noch ältere Geräte wieder in Stand setzen.


Das gibts so gut wie gar nicht... Meine Erfahrungen mit Reparaturen waren meist dahingehend, dass ich selbst es besser konnte als der Fachmann (sowohl beim Auto, als auch bei Haushaltsgeräten und Hifi). Ist ja auch klar: Bei denen kommts auf Zeit an, ich opfer dafür meine Freizeit... D. h. die "Fachleute" fuschen meistens zusammen, während ich halt ein bisschen mehr Zeit habe.

Hilft dir nicht viel weiter, aber das musste ich mal loswerden.


[Beitrag von stefstoned am 07. Sep 2006, 20:56 bearbeitet]
Superhirn
Stammgast
#4 erstellt: 08. Sep 2006, 06:50
Kontaktprobleme beim Eingangs-Wahlschalter würde ich auch nicht ausschließen. 50 Mal drehen oder drücken kann helfen.
Bei meinem Wega 3141 hat der Monitorschalter Kontaktschwierigkeiten und dann sind ja alle Eingänge stillgelegt. Also besonders diesen beachten.
Dann gibts ja noch die Methode, das Gerät stundenlang relativ laut spielen zu lassen, entweder über LS oder über einen 50W 5Ohm Abschlußwiderstand.

Dieses Erdungskabel wird ja nicht "geerdet", sondern geht ja vom Plattenspieler an den Verstärker und soll ja eben solche Spannungsunterschiede abbauen.
Hermann1952
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 08. Sep 2006, 11:05
@Til,
erst mal unterscheiden wir beim Vollverstärker zwischen Vor- und Endstufe. Genau in der Mitte liegt das Lautstärkepoti. Jetzt ziehst du alle Eingänge aus deinem Verstärker aus. Das Lautstärkepoti ist ein sogenanntes Tandempoti, es besitzt für links und rechts drei Anschlüsse. Jetzt bewaffnest du dich mit einem Schraubenzieher, schaltest das Gerät ein, drehst das Lautstärkepoti auf min. Bitte den Schraubenzieher unisoliert anfassen und auf die mittlere Öse des Potis legen. Den Lautstärkeregler langsam aufdrehen, dabei wird auf dem Kanal ein 50 Hz Brumm hörbar. Das gleiche machst du dann noch mit dem anderen. Hast du jetzt links und rechts das Brummen gehört, sind die Endstufen ok und der Fehler liegt in der Vorstufe. Hast du den Brumm auf einer Seite nicht gehört ist die entsprechende Endstufe defekt.
So an dieser Stelle können wir dann nach deinem Test weitermachen.

PS: normaler Weise musst du mit einem Trenntrafo arbeiten damit das Gerät potentialfrei arbeiten kann.


[Beitrag von Hermann1952 am 08. Sep 2006, 11:07 bearbeitet]
Til1967
Stammgast
#6 erstellt: 08. Sep 2006, 12:40
HAllo Hermann,

zunächst vielen Dank für die Hilfe.
Habe alles so gemacht, wie von Dir beschrieben.
Ich habe bei alles drei Kontakten lediglich ein Rauschen auf einem LS gehabt, die andere Seite war tot.

Demnach ist es die Endstufe, wenn ich Dich richtig verstanden habe. Kann ich selbst etwas tun ?

Vielen Dank und Grüße

Til
Hermann1952
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 08. Sep 2006, 13:54
hast du denn daran gedacht das du den Schraubenzieher unisoliert anfasst, das heißt nicht oben am Griff sondern direkt am Metall? Normalerweise hättest du ein Brummen hören müssen. Nach deiner Beschreibung hast du nur das Grundrauschen der Vorstufe gehört.
Til1967
Stammgast
#8 erstellt: 08. Sep 2006, 15:15
Hallo Hermann,

habe den Schraubenzieher am blanken Metall angefasst, wie von Dir empfohlen.

Grüße
Til
Hermann1952
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 08. Sep 2006, 16:17
und du hast trotzdem kein Brummen gehört?
Til1967
Stammgast
#10 erstellt: 08. Sep 2006, 16:31
ich würde es eher als Rauschen bezeichnen, ein Brummen war es nicht.

Grüße
Hermann1952
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 08. Sep 2006, 17:54
kannst du vom dem Verstärker von oben offen ein oder mehrere
Bilder machen und sie mir schicken??
könnte dir dann evt.ein paar Messpunkte an der Endstufe nennen (vergleichsmessungen L/R)
tommyknocker
Inventar
#12 erstellt: 08. Sep 2006, 18:09
Da hab ich auch noch was von meinem :

Ja, schaut chaotisch aus, ist aber so...

Gruss


[Beitrag von tommyknocker am 08. Sep 2006, 18:10 bearbeitet]
Hermann1952
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 08. Sep 2006, 18:36
hallo tommyknocker
bei deinem gesendeten Bild ist mir nur sofort aufgefallen das auf der linken seite bei der Brückengleichrichtung
ein Wima Kondensator eingebaut wurde :von - nach - kannst du mir das erklären????? die Brücke ist normal durchverbunden
??


[Beitrag von Hermann1952 am 08. Sep 2006, 18:55 bearbeitet]
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 08. Sep 2006, 20:13
@tommyknocker
hast du das selber gebaut oder gekauft?
tommyknocker
Inventar
#15 erstellt: 08. Sep 2006, 20:20
Leute, ihr macht mich ganz hibbelig, hab mir da noch nie Gedanken drüber gemacht, hatte nur mal Kontaktprobleme.
Aber bei meinem Ersatzgerät ist das genauso !
Schau mir das grad mal genauer an...
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 08. Sep 2006, 20:29
Sry tommyknocker das war nicht meine Absicht. Hatte mich nur mal so interessiert weil ein Brückengleichrichter nun mal halt plus und minus Spannung in Bezug auf die Mittelanzapfung des Trafos haben muss.


[Beitrag von highendmaus am 08. Sep 2006, 20:33 bearbeitet]
tommyknocker
Inventar
#17 erstellt: 08. Sep 2006, 20:46
Ne jetzt echt mal, ich guck mir das grad an - mein eines Ersatzgerät hat mehr Löcher auf der Platine als ein Schweizer Käse, dessen Verkabelung ist mir völlig schleierhaft. Interessiert mich jetzt...
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 08. Sep 2006, 21:06
Verstärker haben je nach Baujahr bedingt verschiedene Optionen. Neuere werden zwar mit dem Layout des älteren Bestückt aber nicht alle Bohrungen werden dadurch auch automatisch genutzt sondern doch nur die die tatsächlich gebraucht werden, daher der Schweizer Käse Effekt.
Stormbringer667
Gesperrt
#19 erstellt: 08. Sep 2006, 21:09

highendmaus schrieb:
Verstärker haben je nach Baujahr bedingt verschiedene Optionen. Neuere werden zwar mit dem Layout des älteren Bestückt aber nicht alle Bohrungen werden dadurch auch automatisch genutzt sondern doch nur die die tatsächlich gebraucht werden, daher der Schweizer Käse Effekt.


Das hängt auch mit dem Preis und der Verfügbarkeit der verbauten Komponenten zusammen.Deswegen Standardprint,der zur Not mit Bauteilen anderer Bauform bestückt werden kann.
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 08. Sep 2006, 21:10
ja sag ich doch, habe es nur in der einfachen Form geschrieben damit es auch jeder Versteht.
Stormbringer667
Gesperrt
#21 erstellt: 08. Sep 2006, 21:16

highendmaus schrieb:
ja sag ich doch, habe es nur in der einfachen Form geschrieben damit es auch jeder Versteht.


Macht ja nix

Ich wollte nur mal den Schlaumeier raushängen lassen.Habe ja jeden Tag mit solchen Änderungen zu tun.Da wird plötzlich mal das Layout geändert,bloß weil irgendein findiger Einkäufer ein Bauteil aufgetan hat,das pro Stück ca. 0,00002 cent billiger ist.Bei Stückzahlen von mehreren 10000 in der Woche zahlt sich das schon aus.....
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 08. Sep 2006, 21:20
Recht hast du aber wir wollen doch so verstänlich schreiben das es auch wirklich jeder verstehen kann, auch jemand der nicht vom Fach ist, oder?
Darum Fachsimpeln wir hier mal nicht so rum denn mir als Frau traut das eh fast keiner zu
Stormbringer667
Gesperrt
#23 erstellt: 08. Sep 2006, 21:27

denn mir als Frau traut das eh fast keiner zu


Ooooch,nun mal nicht so bescheiden.Ich arbeite auch mit Frauen zusammen.Bei uns sind es sogar 4 1/2. Die eine war früher mal ein.....ach lassen wir das....
tommyknocker
Inventar
#24 erstellt: 08. Sep 2006, 21:36
Nein, Leute, das hab ich nicht gemeint ... wirklich Schweizer Käse ...
hab mal ein paar Bilder gemacht:

die Durchlöcherte (unten) scheint (nach Ser.Nr.) die ältere Version und lustigerweise ist die Schaltung im Nachhinein mit Kabeln rekonstruiert ... sehr clever...


Ansonsten schaut die Schaltung recht normal aus, irritierend ist nur der Elko 220my 400v, danach gehts zum Netzteil


Jo, was sagt ihr dazu

Tommy


[Beitrag von tommyknocker am 08. Sep 2006, 21:37 bearbeitet]
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 08. Sep 2006, 21:57
sieht cool aus.

Was hat der Verstärker für eine Ausgangsleistung? Der Draht der von oben nach unten auf die Platine geht sieht nicht so aus als das er irgendwo die Ausgangsleistung verkraftet. Muss mindestens 1,5 qaudrat beinhalten. Auf Platine heißt das mindestens 0,75 µ da sein müssen.
Aber bevor wir hier weiter philosophieren (hoffe das ist richtig geschrieben) sag mir doch erst mal was du für ein Prob mit deinem Verstärker hast. Wäre vllt etwas einfacher das ganze einzugrenzen, oder?
tommyknocker
Inventar
#26 erstellt: 08. Sep 2006, 22:02
Tja, und das ist das beste dabei, ich hab überhaupt kein Prob mit dem Amp, hab nur auf ne Anfrage hier im Fred mit ner alten Innenaufnahme von meinem Amp ausgeholfen.
Dann nach dem Kommentar beim Ersatzgerät nachgeschaut und gewundert ... bin halt recht fix mit dem Schraubenzieher

Gruss
tommyknocker
Inventar
#27 erstellt: 08. Sep 2006, 22:04
Die Daten hat mir mal Michael-Otto hier gegeben:

Modul 301V
2 x 50 Watt Sinus-Verstärker mit integriertem Vor-Vorverstärker für dynamische Tonabnehmer-Systeme (Moving Coil). Niedriger Klirr Faktor. Hohe Dynamik durch Schaltnetzteil (Pulse-Power-Supply).

Sinusleistung: 2x50W (4 Ohm)
Musikleistung: 2x60W (4 Ohm)
Bandbreite: 20Hz-20kHz
Klirrfaktor: bei 1 kHz 0,02% bel Dauertonleistung
IM Verzerrung: 0,03% bei Dauertonleistung
Eingang: Empfindlichkeit
Phono MC 0,25mV MM 2,5 mV
Tuner 150mV
Tape 1,2 150mV
Impedanz
Phono MC 100 Ohm MM 47 kOhm
Tuner 50 kOhm
Tape 1,2 50 kOhm
Signal-Rauschabstand Phono MC 76dB MM 88dB
Tuner 95dB
Tape 1,2 95dB Bewertungskurve A
Netzanschluß: 220 V/50 Hz
Leistungsaufnahme: 225W
Stormbringer667
Gesperrt
#28 erstellt: 08. Sep 2006, 22:07
Nur das mit den Löchern sieht mir nicht Original aus.Selbst für irgendwelche Optionen zu groß und zu wahllos gebohrt.Kann mir eher vorstellen,daß es an den Stellen mal gekokelt hat und dann die Überreste einfach weggefräßt wurden und nachträglich verdrahtet.Das macht keinen seriösen Eindruck....
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 08. Sep 2006, 22:13
@tommyknocker:
achso, na dann. Wieso diskutieren wir das dann hier aus egal hauptsache die Unterhaltung ist nett, oder????

@Stormbringer667:
Recht hast du, aber mir ist aufgefallen das nur die Flickstellen mit Silberdraht verlötet wurden.
tommyknocker
Inventar
#30 erstellt: 08. Sep 2006, 22:21
Hey, ich hab nix gesagt, musste nur meine Ehre verteidigen

Komisch ist´s ja schon, sieht aber irgendwie original aus. An den meisten Bohrungsstellen sind sonst keine Bauteile und einige sind da wo bei der späteren Versionen überhaupt nix verbaut ist. Bei dem neueren gibt´s auch ein paar seltsame Ecken... naja war halt noch echte Handarbeit in der alten Zeit

Aber jetzt könnt ihr euch ja zum Problem des Threaderstellers auslassen
highendmaus
Schaut ab und zu mal vorbei
#31 erstellt: 08. Sep 2006, 22:24
würde ich ja gerne aber ich überlasse da erst mal dem Hermann1952 den Vortritt, wäre ja nicht gerade nett da rein zu pfuschen.
Stormbringer667
Gesperrt
#32 erstellt: 08. Sep 2006, 22:26
Was mir immer noch nicht einleuchten will,sind diese willkürlich anmutenden Bohrungen auf dem Print.Das kann nicht werksseitig passiert sein.Selbst wenn das Teil schon Made by Sony in Japan ist,sollte so etwas nicht passieren.Selbst die Japaner sind noch penibler als wir.Sollte Wega irgendwann mal eine Lieferung falsch geätzter Platinen bekommen haben,sollten die eigentlich anstandslos zum Hersteller zurückgegangen sein.Also,ich halte das für Flickwerk.Nicht schlecht gemacht,aber eben nicht Original.

Aber eigentlich egal,so lange das Ding funktioniert.
tommyknocker
Inventar
#33 erstellt: 08. Sep 2006, 22:32
An den meisten Stellen ist die Leitbahn mit ner Bohrung unterbrochen (wo sie frei läuft und nix dazwischen ist) und dann wieder mit einem Draht (halt an leicht anderer Ecke aber dem gleichen Potential) verbunden. Ich weiss es nicht.
Bei dem neueren sind bei einigen Schaltern Leitungen die eh von unbelegten zu unbelegten Pin führen manuell weggehackt/-gekratzt...
Wenn´s schon bei zwei Geräten so ist ... hatten die scheinbar damals viel Spaß bei der Produktion - sag ich mal.

Wenn´s vom Hersteller kommt trotzdem - ähem - komisch


[Beitrag von tommyknocker am 08. Sep 2006, 22:33 bearbeitet]
Stormbringer667
Gesperrt
#34 erstellt: 08. Sep 2006, 22:33

Wenn´s schon bei zwei Geräten so ist ... hatten die scheinbar damals viel Spaß bei der Produktion - sag ich mal.


Handmade! Auch nicht übel.....
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