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Benq W7500 ?

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Beitrag
Ernie_
Stammgast
#1 erstellt: 15. Apr 2013, 19:23
Der TÜv Rheinland hat im Dezember 2012 einen Benq W7500 zertifiziert:
http://www.certipedi...ale=de&page_number=6

Ob da was kommt?
Fritz*
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 15. Apr 2013, 23:48
wäre denkbar, Ernie

und wenn was kommt, dann bitte nicht wieder über den Vertrieb zweier Exclusivhändler.

Fritz.

p.s. was Du so alles findest
biker1050
Inventar
#3 erstellt: 16. Apr 2013, 13:47
Dann hoffe ich mal das es wieder ein anständiger DLP wird!

Eine Kombination aus den guten Merkmalen eines z.B. W20000/10000 und denen der heutigen Möglichkeiten.

W20000/10000
- voll motorische Optik
- hochwertiges und edles Gehäuse
- eine nicht hörbare und fast nie sichtbare Dynamic Iris
- eine zusätzliche manuelle Iris....ganz wichtig bei heutigen auf 3D ausgelegten Lichtkanonen
- Full CMS - muss ja nicht ISF sein

zusätzlich
- 144Hz 3D wenns denn sein muß (wie W1500)
- Top Fi auf dem höchsten heutigen Stand
- wireless HDMI (wie W1500)
- H Lensshift und Zoom min. 1,8
- 3 Lampenstufen (Darkroom 20dB, 2D hell 25dB, 3D 30dB) (mit mehr als zwei Lampenstufen gabs bei anderen ja schon früher)
- bester derzeit erhältlicher FullHD DLP Chip
- LED ist nicht nötig, macht von der Preisleistung noch keinen Sinn und leiser sind die auch nicht
- Preis 2799,-



Das sind keine Traumwünsche, ich denke das Benq das zu dem Preis hin bekommen könnte!!
Ernie_
Stammgast
#4 erstellt: 16. Apr 2013, 17:03

Fritz* (Beitrag #2) schrieb:

p.s. was Du so alles findest :D


Naja, "Not" macht erfinderisch

Eigentlich hatte ich mich jetzt schon auf den HW50 als Nachfolger für meinen W5000 festgelegt, da habe ich leider feststellen müssen, dass der HW50 das Set-Up mit einer anamorphen Vorsatzlinse nicht unterstützt

Es ist irgendwie wie verhext, würde gerne einen neuen Beamer kaufen, aber keiner passt

Der W7000+ wäre auch in Frage gekommen, wenn er
a) leiser wäre
b) den DC3 mit 144 Hz hätte
c) die Iris keine Stellgeräusche machen würde

So heißt's weiter abwarten und sehen was kommt


[Beitrag von Ernie_ am 16. Apr 2013, 17:04 bearbeitet]
kuebler
Stammgast
#5 erstellt: 03. Sep 2013, 14:51
Für euch Cracks vermutlich nix neues, aber ich dachte mir ich poste's mal:

http://www.avsforum....ns-coming-from-china
goesfun
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 06. Dez 2013, 13:51
Hi Leute Neues von der Front,

ich habe die Tage den "neuen" W7500 bei einem Vorabtest besichtigen können und was soll ich sagen....

Das Gute zuerst:

Das Gerät hat jetzt endlich einen DC3 on Board, verfügt über Tripple Flash 144Hz, kann 2D in 3D wandeln -was keiner braucht-.
Das 3D Bild ist echt gut, aber trotz Tripple-Flash nicht wirklich viel besser als beim "Alten"

Das Schlechte:

Das Bild ist in 2D nicht besser als beim "alten" W7000+ im Gegenteil trotz des neuen DC3-Chip ist das Bild nicht schärfer -nur bei Detailschärfe 2 ist es gut- was aber bei einem Testbild zu sehr starken Doppelkonturen führt. Die Farben sind auch nicht wirklich der Hit -lässt sich wohl auch nicht besser einstellen. -ist wohl ein Softwarefehler- Der Schwarzwert naja sagen wir mal durchwachsen, das Gerät ist eben sehr Hell und kann einfach kein Schwarz. Die Blende macht im aktivierten Modus im noch deutlich Geräusche, weshalb man diese wohl besser abschaltet. -bringt sowieso bei dem Gerät keinen sichtbaren Vorteil- Garantie diesmal nur noch 2 Jahre statt vorher 3 Jahre Premiumgarantie.

Das Gerät kommt wohl im Januar auf den Markt und soll 1.999,- Euro kosten und wird diesmal bei Allen Onlinern erhältlich sein. Da bestätigt sich mal wieder das die Taiwanesen doch nur billig können und jedes "Neue" Produkt nur ein Aufkochen des bereits vorhandenen ist.
Ich denke dafür werden sich keine Fachhändler finden die das Gerät anfassen und einstellen -echt schade, denn mein W7000+ war echt klasse eingestellt geliefert worden. -ist also kein muß das Gerät zu tauschen. Dann bleibt mir beim nächsten Mal nur wieder ein Wechsel zu den bekannten Heimkinomarken -schade-
Mankra
Inventar
#7 erstellt: 06. Dez 2013, 21:05
Interressant zu lesen.

Kleines Veto: Können ist das Falsche Wort. Ersetze es mit wollen: Die stecken einfach keine Kohle mehr in diese Serie, bzw. Segment.
Es wird mitgenommen, was noch mitgenommen werden kann.
Wenn der Straßenpreis nicht schnell fällt, wird auch dieses Gerät keine Rolle spielen.
Schade, mein W5000 hatte eine solide Verarbeitung. Das Gehäuse mit dem Bild des 8602ers wäre schon fein.
hajkoo
Inventar
#8 erstellt: 07. Dez 2013, 09:42
hoi,

nun ja, vielleicht plant BenQ erst für die nächste Generation DMDs von TI eine wirklich neue Gerätegeneration im oberen Segment. Irgendwo im Forum war doch eine Nachricht über eine neue DLP-Generation ab 2015 oder so. Die Nachricht war allerdings von George_Lukas soweit ich mich erinnere und dessen Glaubwürdigkeit ist ja nicht gerade ausgeprägt.

Die Hoffnung stirbt wie immer zuletzt.

so long...
*Maxe*
Gesperrt
#9 erstellt: 07. Dez 2013, 10:44
Ja, aber dafür "testet" er auch Geräte, die sonst keinem User zugänglich sind. Aktuell wieder einen Sony VW 500 gegen einen JVC X700. Vielleicht kann er ja auch schon die 2015er DLP mal kurz dagegenhalten...
goesfun
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 09. Dez 2013, 10:16
Hi,

Wer glaubt das ein Hersteller wie BenQ noch hochwertige Geräte wie W20000/ W10000 produzieren kann und diese dann auch noch zeitnah und fehlerfrei auf den Markt bringt der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann.

Der W1500 den unser Forenpabst im Frühjahr getestet hat ist erst im Oktober mit 8 Monaten Verspätung auf den Markt gekommen und alle Neuerungen sind in Wirklichkeit keine, denn Tripple-Flash können die Optoma Geräte schon seit dem Frühjahr, der Lens-Shift ist nicht wirklich einer und das Wireless HDMI gibt es schon für weit weniger Geld beim Mitbewerb.

Also wird das Warten auf ein "Neues" Gerät wohl vergebens sein, aber der Mitbewerb brigt im März mit dem HD91 ja ein echtes Highlight mal sehen.
Heinz,2,3
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 22. Dez 2013, 19:12
Nun ist er gelistet , mit 1999 Euro . Benq W7500
Erfahrungen ?
Haluterix
Inventar
#12 erstellt: 22. Dez 2013, 19:23
Na bei der Lautstärke, wird der sicher reissenden Absatz finden, wass dencken sich bloss die PJ-Hersteller dabei da sind ja mein W6500 und der W1400 dagegen richtige Leisetreter .

Da werde ich wohl doch Ende 2014 die Marke wechseln müssen, bleibt wohl nur noch Sony obwohl ich die Marke nach etlichen schlechten Service Erfahrungen in Zukunft meiden wollte .
goesfun
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 27. Dez 2013, 15:56
Hi,

die Lautstärke ist ja meistens Empfindungssache, denn die Datenblätter sagen nicht wirklich viel aus -ist ja beim Kontrast auch nicht anders.

Aber mit dem neuen Sony kommt das Gerät in Sachen Lautstärke nicht mit, aber wie auch die 300W Lampe im W7500 muß auch gekühlt werden oder?
*Maxe*
Gesperrt
#14 erstellt: 27. Dez 2013, 16:14
Die Frage ist, wie schafft es Sony, mehr Licht mit deutlich weniger Lautstärke hinzubekommen? Wenn BenQ mal nur ein bisschen mehr in den Ausbau der Architektur stecken wollte, liesse sich mit dem Beamer imho noch richtig was rausholen.

Eine Art W20000 mit aktueller Lichtleistung und Blende, das wär noch was. 3D müsste damit gigantisch sein.
Ernie_
Stammgast
#15 erstellt: 27. Dez 2013, 19:22

Haluterix (Beitrag #12) schrieb:

Da werde ich wohl doch Ende 2014 die Marke wechseln müssen, bleibt wohl nur noch Sony obwohl ich die Marke nach etlichen schlechten Service Erfahrungen in Zukunft meiden wollte .


Hi,

bei mir ist es dann auch der HW50 geworden - und ich habe es bisher nicht bereut
*Maxe*
Gesperrt
#16 erstellt: 27. Dez 2013, 20:25
Das wundert mich, denn die Schärfe war doch immer DAS Argument pro DLP. Und der Sony 50 ist nun nicht gerade ein Wunder an nativer Schärfe. Aber vielleicht kann man das Thema auch etwas in den Hintergrund drängen, und andere Vorteile der Beamer erkennen. Ein besserer Allrounder ist er wohl, der Sony.
Ernie_
Stammgast
#17 erstellt: 27. Dez 2013, 22:00
Ja, der DLP war schärfer. Dafür ist der Sony schwärzer, leiser, hat 3D, eine FI und die besseren Farben.
Seitdem bei mir der Darbee am Hw50 hängt, bin ich auch mit der Schärfe zufrieden.
*Maxe*
Gesperrt
#18 erstellt: 27. Dez 2013, 22:10
So kannst Du letztlich etwas nachvollziehen, warum viele lieber auf SXRD etc gingen. Das gesamte Paket kann stimmiger sein, auch wenn der DLP durchaus seine Vorteile hat. Vielleicht kommt ja doch nochmal was. Hätte ich bei Optoma auch nie gedacht, das die noch einen Versuch mit LED wagen würden.

Übrigens: Die TV-Fraktion kann vorerst nicht auf OLED als Beamerersatzmittel hoffen, Pana und Sony haben ihre Zusammenarbeit erstmal an den Nagel gehängt. Offenbar gibts immer noch Probleme mit der Haltbarkeit. Also bleiben wir wohl alle doch noch länger an der guten (?) alten UHP-Lampe kleben.

Kein OLED
Mankra
Inventar
#19 erstellt: 28. Dez 2013, 00:20

*Maxe* (Beitrag #14) schrieb:
Die Frage ist, wie schafft es Sony, mehr Licht mit deutlich weniger Lautstärke hinzubekommen?.

Ist im Prinzip keine Kunst:
A sieh diverse Präsentationsbeamer an, die schaffen 2000 lm und mehr, ohne eine nennenswert stärkeren Lampe.
Eine 300W HID Lampe macht nativ deutlich über 3000lm, der Rest ist Verlust durch Filterung, etc.

B: Mit einem größeren Gehäuse ist eine leise Kühlung keine Kunst.
Kunst ist, bei einem möglichst kleinem Gehäuse (Wegen Kundenakzeptanz, Materialeinsatz, Frachtgröße und Gewicht) möglichst Leise Temperatur abzuführen.
*Maxe*
Gesperrt
#20 erstellt: 28. Dez 2013, 00:44
Da hast Du sicherlich recht. Nur akzeptieren die Sony-, und noch mehr die JVC-Käufer eben offenbar riesen Bollermänner im Wohnzimmer. Aber JVC schaffte es auch nicht immer, trotz 6 Lüftern im Kasten, eine wirklich gute Lautstärke hinzubekommen. Sogar der neue Sony 500 ist leiser, und das bei fast doppelter Lichtstärke.

Ich denke, BenQ sieht einfach nach wie vor keinen Nutzen darin. Vielleicht verkaufen sich die kleineren Klassen ausreichend, da labelt man einfach in der grossen Klasse nur um. Früher war ein W20000 auch ein ordentlicher Brummer, aber als ungehobelt laut empfinde ich den auch heute immer noch nicht.

Irgendwann war BenQ einfach weg vom Fenster, die waren früher DIE Marke!
SiggiUA
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 28. Dez 2013, 01:37

*Maxe* (Beitrag #20) schrieb:
Irgendwann war BenQ einfach weg vom Fenster, die waren früher DIE Marke!

Weg vom Fenster kann man nun wirklich nicht sagen. Der W1070 verkauft sich wie geschnittenes Brot. Die Einstiegsbeamer von Benq sind für den Preis nicht schlecht. Benq hat einfach nur den Zielmarkt geändert. Vermutlich rechnet sich das.

Gruß
Siggi
Heinz,2,3
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 28. Dez 2013, 10:45
Benq hat beim Gehäuse Design nichts investiert. Billiges Plastikgehäuse seit 3 Generationen. Schade. Das es auch leise geht, zeigt der Optoma HD83. So ist der Benq kein Homecinema Beamer sondern ein Party Beamer.
Rafunzel
Inventar
#23 erstellt: 28. Dez 2013, 15:48
Aber auch nur für die Leute, die über keinen separaten Projektorraum verfügen. In unserer neuen Wohnung werden wir nach der Sanierung freie Projektorwahl haben ;).
Auch Profi-Kisten gehören nicht zu den Leisetretern. Gerade diese Option wollte ich mir für die Zukunft offen halten.
Mankra
Inventar
#24 erstellt: 28. Dez 2013, 15:52

*Maxe* (Beitrag #20) schrieb:
Da hast Du sicherlich recht. Nur akzeptieren die Sony-, und noch mehr die JVC-Käufer eben offenbar riesen Bollermänner im Wohnzimmer.

Unter Riesig versteh ich zwar etwas Anderes, aber egal, ist ne subjektive Wahrnehmung.
Ich glaub sogar, daß ein großes, schweres Gehäuse Wertigkeit vermittelt.

Das Problem liegt sicher weniger bei der Kundenseite, sondern beim Hersteller. Wie oben Geschrieben, allein der ganze Warenumschlag ist teurer, natürlich auch die Produktion ne Spur (eher der kleinere Faktor) und es scheint, daß Benq nimmer zuviel investiert in die neueres Geräte.


Rafunzel (Beitrag #23) schrieb:
Aber auch nur für die Leute, die über keinen separaten Projektorraum verfügen.

Oder die Soundanlage zu schwach ist
Haluterix
Inventar
#25 erstellt: 28. Dez 2013, 15:57
Es besitzen halt leider nicht alle ein Eigenheim und dann nützt die Beste Soundanlage leider gar nichts.

Verstehe nur nicht dass der W7500 im Vergleich zum W6500 in der Lautstärke anscheinen eine Verschlechterung darstellt
Ernie_
Stammgast
#26 erstellt: 28. Dez 2013, 16:00
Ich hatte zunächst auch vor dem HW50 aufgrund der Gehäusegröße zurück geschreckt.
Als er dann neben dem Benq W5000 stand, hat sich das ganz schnell relativiert.

Ich habe bei meiner obigen Aufzählung noch etwas wesentliches vergessen: LICHT!
Der HW50 ist so lichtstark, dass ich nun auf eine 3m Breite 21:9-Leinwand umgestellt habe. Und das hierdurch entstandene "Kinofeeling" ist unbezahlbar.

Allerdings funktioniert das nur mit Blurays gut, bei DVD wird das Bild dann zu grob - das macht keinen Spaß.
DasDing)
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 28. Dez 2013, 16:32
tja, wer einmal bluray auf leinwand gesehen hat, der schaut so schnell keine dvd's mehr
hajkoo
Inventar
#28 erstellt: 28. Dez 2013, 17:16

Ernie_ (Beitrag #17) schrieb:
Seitdem bei mir der Darbee am Hw50 hängt, bin ich auch mit der Schärfe zufrieden.


am Objektiv kann es also nicht liegen.


Mankra (Beitrag #19) schrieb:

*Maxe* (Beitrag #14) schrieb:
Die Frage ist, wie schafft es Sony, mehr Licht mit deutlich weniger Lautstärke hinzubekommen?.

Ist im Prinzip keine Kunst:
A sieh diverse Präsentationsbeamer an, die schaffen 2000 lm und mehr, ohne eine nennenswert stärkeren Lampe.
Eine 300W HID Lampe macht nativ deutlich über 3000lm, der Rest ist Verlust durch Filterung, etc.


die Präsentationsbeamer haben aber auch ein Weißsegment im Farbrad. Wird ein RGB-Farbrad verwendet, bleiben zwei Drittel des Lichts in der Filterung hängen.

Deshalb verstehe ich ja gerade jetzt bei der Situation mit hohem Lichtbedarf für 3D nicht warum TI den Einsatz der 3-Chip Technologie nicht für das "normale" Preissegment freigibt. Damit würden die DLP-Projektoren fast dreimal so hell wie jetzt mit Farbrad. LCoS und LCD könnten da nicht mithalten, weil sie mindestens 50% durch die Polarisiation vernichten.

so long...
Mankra
Inventar
#29 erstellt: 29. Dez 2013, 00:11

Haluterix (Beitrag #25) schrieb:
Es besitzen halt leider nicht alle ein Eigenheim und dann nützt die Beste Soundanlage leider gar nichts.

Blöde Gschicht.


hajkoo (Beitrag #28) schrieb:
die Präsentationsbeamer haben aber auch ein Weißsegment im Farbrad. Wird ein RGB-Farbrad verwendet, bleiben zwei Drittel des Lichts in der Filterung hängen....

Klar, brachte das Bsp. nur, um aufzuzeigen, daß nativ ein Vielfaches an Licht vorhanden ist und "nur" durch Erhöhung des Wirkungsgrades, bei gleicher Lampenleistung/Abwärme mehr Licht möglich ist.

Ich glaub, daß 3C DLP nur im 5 stelligen Preis zu finden ist, ist hausgemacht.
Sooo teuer kann der Aufwand nicht sein, das Licht auf 3 Chips aufzuteilen (findest man ab wenige 100,- teuren Beamern und 3 DLP Chips zu nehmen, welche einzeln in 500,- Beamern verbaut sind.

Aber es ist halt billiger mit nur einem Chip und es ist wohl nimmer soviel Nachfrage im 3 bis 5K Bereich. Für 2 Hersteller geht's noch, aber mehr Hersteller sehen da wohl nimmer zuviel Platz.
ANDY_Cres
Inventar
#30 erstellt: 29. Dez 2013, 03:01

Mankra (Beitrag #29) schrieb:


Ich glaub, daß 3C DLP nur im 5 stelligen Preis zu finden ist, ist hausgemacht.
Sooo teuer kann der Aufwand nicht sein, das Licht auf 3 Chips aufzuteilen (findest man ab wenige 100,- teuren Beamern und 3 DLP Chips zu nehmen, welche einzeln in 500,- Beamern verbaut sind.

Aber es ist halt billiger mit nur einem Chip und es ist wohl nimmer soviel Nachfrage im 3 bis 5K Bereich. Für 2 Hersteller geht's noch, aber mehr Hersteller sehen da wohl nimmer zuviel Platz.


Nabend,

es gibt bereits 3 Chip DLP´s, die im Bereich UVP bei knapp 18 t€ liegen.
Ich habe diese Exemplare gesehen/getestet.
Der Aufbau ist generell aufwendiger, weil es immer auch für mehr Lichtmenge konstruiert wird.
Aber auch hier sieht man Unterschiede, ob das Objektiv dann 2 t€ oder 6 t€ kostet.
(Z.B. DPI die Highlite oder Titan Serie).
Ebenso oft auch mit Dual Lampen und mehr zu bekommen.
Mehr Licht bedeutet deutlich hochwertiger Verarbeitung, was den Einsatz von PVC quasi ausschließt.

Man merkt es auch beim Einschalten, die Konvergenz ist sofort stabil, dito auch die Schärfe.
Kein Verstellen etc., die bleiben auf den Punkt sauber und auch wenn nötig 24/7 Option.

3 Chip DLP macht keinen Sinn in Geräten, die lichtechnisch nur schwach brillieren können.
Dazu gibt es 1 Chip DLP auch hoch in teurere Klassen,m weil auch dort eine bessere Verarbeitung und freie Objektivwahl herscht.
Überhaupt ist eine nicht so hohe Throw ratio immer besser an den Objektiven, damit sind diese viel präziser.

Und da du immer wieder Vergleiche mit der Fototechnik machst, kann ich nur dazu schreiben, das es schon einen Unterschied macht, ein Bild aus z.B. 8m Entfernung wirklich "scharf" auf der Leinwand abzubilden, als das inverse Aufzeichnen in Bilddaten.
Und größere Chips brauchen größere Objektive und dann wird es auch wieder teurer.
Und 0,95 x 3 oder gar 1,55 x3 Zoll Chips sind einfach schon von Haus aus besser, als ihre 0,67 Kollegen.

Ebenso schwanken auch die Objektivpreise je nach Faktor.
Extrem Weit und Tele kosten teils das dreifache, als ihre Standard Kollegen.
Und ganz entscheidend, es braucht kompl. andere Objektive für 1 Chip oder 3 Chip PJ´s.

ANDY
Mankra
Inventar
#31 erstellt: 29. Dez 2013, 05:05
Ob ich jetzt eine Wand aus 8m Entfernung fotografiere, oder das Licht in die Andere Richtung geht, ist komplett egal.
Wir haben immer die 8m Entfernung und bei gleicher Breite, den gleichen Winkel (Brennweite), welcher durch das Objektiv geht .
Kein Unterschied.

Wegen Chipgröße: Die sind bei den Beamern, im Verhältnis zu besseren DigiCams ziemlich klein, somit kommen die Ungenauigkeiten am Rand auch nicht so zum tragen (OK, dafür muß es etwas genauer sein, bei kleineren Chips, was sich durch die 2-3fachen Pixel bei den Cams auch relativiert.

Ne, sorry, mit den Produktionskosten, bzw, daß es net günstiger geht, nehm ich Dir, oder der Industrie nicht ab.
Es sind geplante Preispunkte, welche bedient werden, mit geplanten Abstufungen nach unten. Bei 5stelligen Preisen für das das bißerl Plastik und das objektiv sind wir sicher nicht beim kostentechnischen Maxium.
conferio
Inventar
#32 erstellt: 29. Dez 2013, 12:47
Die Hersteller der DLP Beamer fischen im unteren oder ganz oberen Bereich.....
Deswegen werden auch keine 3 Chipper im 10000 € Bereich gebaut.
BenQ und Acer sind für Massenprodukte bis 2000 € prädestiniert...Optoma konzentriert sich ebenfalls auf die Klasse.
Einzig Sony besetzt dieses Feld, weil die Firma eben groß genug ist für derartige Experimente.
Natürlich wäre ein 3 Chipper mit den Panels aus dem 1070 machbar für 5000 €.
Allein der damit zu erzielende Umsatz ist den Firmen zu niedrig.
Das ist bedauerlich, aber verständlich.
Ebenso zweifelhaft ist es, wie es bei JVC weiter geht mit 4 K.
*Maxe*
Gesperrt
#33 erstellt: 29. Dez 2013, 15:32
Mich würde interessieren, warum man einfach aufgehört hat, den Bereich der Mittelklassegeräte weiter nach vorn zu bringen. Früher kosteten die grossen BenQs um die 10.000€, und hatten mal voll elektrische Objektive.

Dann kam man in die für die Masse bezahlbareren Regionen, entwickelte aber nie so richtig weiter. Es blieb stets bei DC2, später dann wohl DC3, aber ohne deutlichen Mehrwert. Gleichzeitig brachten die 3Chip LCDs die Klasse stetig weiter voran, und scheinbar lohnte sich auch der erhebliche Mehraufwand. Die Massen speziell an Sonys HW-Reihe sind wohl nicht ohne.

Vielleicht stellt aber ein 1070 das dar, was früher ein W6000 konnte. So gesehen ein echter Vorteil für den Endverbaucher. Aber darüber kam nichts mehr. Liegt das daran, das die Technik einfach nicht mehr hergibt, die Sache ausgereizt ist?

Immerhin tut sich bei den anderen Techniken auch nicht mehr viel, und man braucht nun schon 4K, um wieder neue Anreize zu schaffen.
hajkoo
Inventar
#34 erstellt: 29. Dez 2013, 15:53
hoi,

ANDY meistens bin ich ja mit Dir einer Meinung, aber beim Thema 3-Chip DLP bin ich überzeugt, dass es sich um eine bewusste Produktverhinderung handelt. Vermutlich um die "hochpreisigen" Geräte zu schützen.


ANDY_Cres (Beitrag #30) schrieb:
es gibt bereits 3 Chip DLP´s, die im Bereich UVP bei knapp 18 t€ liegen.

das meinte ich nicht mit "normalem" Preissegment.


ANDY_Cres (Beitrag #30) schrieb:
Der Aufbau ist generell aufwendiger, weil es immer auch für mehr Lichtmenge konstruiert wird. [..] Mehr Licht bedeutet deutlich hochwertiger Verarbeitung, was den Einsatz von PVC quasi ausschließt.

Der Aufbau wird deutlich aufwändiger wegen der Lichtführung zu den DMD-Chips und zurück zum Objektiv. An der Lichtmenge selbst kann es nicht liegen sonst würden die Business-Projektoren mit 4000Lumen und mehr nicht funktionieren.
Und zum Thema PVC: BenQ selbst hatte schon beim seligen 7800 mit Matterhorn-Chip ein Aluminium-Gehäuse verwendet. Ich hätte gerne wieder solch hochwertige Gehäuse. Ein Ausschlusskriterium ist es jedenfalls nicht.


ANDY_Cres (Beitrag #30) schrieb:
3 Chip DLP macht keinen Sinn in Geräten, die lichtechnisch nur schwach brillieren können.

was meinst Du mit lichttechnisch nur schwach brillieren können?


ANDY_Cres (Beitrag #30) schrieb:
Und ganz entscheidend, es braucht kompl. andere Objektive für 1 Chip oder 3 Chip PJ´s.

Es braucht andere Objektive bei unterschiedlich großen Chips/Panels aber nicht andere aufgrund der Chipanzahl. Zumindest kein anderes als in einem HW55 oder X35 verbaut ist.

Die Nichtverfügbarkeit von 3-Chip DLP Projektoren im Preisbereich unter 5k€ lässt sich jedenfalls nicht durch finanziellen Aufwand bei der Herstellung erklären.

so long...
Mankra
Inventar
#35 erstellt: 29. Dez 2013, 16:20
[quote="conferio (Beitrag #32)"]Allein der damit zu erzielende Umsatz ist den Firmen zu niedrig.[/quote]
Denk ich auch.
DLP mit einem Chip und Farbrad ist relativ einfach und billig zu bauen, deshalb wird da überhaupt auf DLP gesetzt.
Wenn 3 Chip, wird auf die billigeren LCD zurückgegriffen.

JVC wird schon auch auf den 4K Zug aufspringen, aber generell wird der Markt im > 3000,- Bereich auf wenige Hersteller schrumpfen.

[quote="*Maxe* (Beitrag #33)"]Mich würde interessieren, warum man einfach aufgehört hat, den Bereich der Mittelklassegeräte weiter nach vorn zu bringen./quote]
Weil es wirtschaftlich nicht sinnvoll ist.
Für Sony und JVC, ohne Zukäufe und ein paar Alleinstellungsmerkmalen ist der Markt noch groß genug, aber scheinbar nicht für kaum weiteren Herstellern.
Und siehe Thread: Stehen Projektoren kurz vorm Ende: Im HighEnd Bereich und im Billig Segment wird es diese noch länger geben, aber im mittleren Bereich wird die Kundschaft immer kleiner, je größer die TVs werden.
Stößt zwar in diesem Forum auf starken Gegenwind, aber die Realität ist nun mal, daß der eh schon kleine Beamermarkt in der Mittelklasse weiter schrumpft.

[quote="hajkoo (Beitrag #34)"]ANDY meistens bin ich ja mit Dir einer Meinung, aber beim Thema 3-Chip DLP bin ich überzeugt, dass es sich um eine bewusste Produktverhinderung handelt. Vermutlich um die "hochpreisigen" Geräte zu schützen....[/quote]
Jein: Hersteller ohne aktuell 3 Chip DLPs müßten nix schützen, aber siehe oben, die sehen keinen Markt mehr in der Mittelklasse.

[quote="hajkoo (Beitrag #34)"]
Der Aufbau wird deutlich aufwändiger wegen der Lichtführung zu den DMD-Chips und zurück zum Objektiv. [/quote]
Kann aber nicht viel komplizierter wie bei anderen 3 Chip Projektoren sein. Von mir aus klammern wir normale LCDs aus und nehmen reflektive wie DILA und SXRD. Diese Projektoren gabs auch schon für 1500, bzw. 2000,-

[quote="hajkoo (Beitrag #34)"]Die Nichtverfügbarkeit von 3-Chip DLP Projektoren im Preisbereich unter 5k€ lässt sich jedenfalls nicht durch finanziellen Aufwand bei der Herstellung erklären....[/quote]
Sehe ich auch so. Wie oben geschrieben, ich glaub, die Hersteller sehen da zuwenig Umsatz in diesem Bereich, bzw. sie sehen 1 Chip DLP als ausreichend an, für diese Käuferschicht/Preisklasse.

Generell, egal ob diese 3 Chip DLP oder wie günstig kann 4K werden Diskussion, die Meisten glauben, die Preise werden von den Fertigungskosten bestimmt. Das ist ein Irrglaube.
Die Preise werden werden vom Rechnungswesen/Marketing betimmt.
*Maxe*
Gesperrt
#36 erstellt: 29. Dez 2013, 17:59
Nachdem OLED dieses Jahr als grosser Flop bezeichnet wird, siehe AreaDVD, wäre auch weiterhin die Frage:

Wie bezahlbar werden nun die 4K TVs. Sicher könnte sein, das Full HD in absehbarer Zeit stark einstürzen wird. Auch wenn die Mehrheit nicht viel von der höheren Auflösung haben wird, da die TV-Sender nicht nachziehen, werden viele trotzdem darauf gehen.

Erleben wir also in naher Zukunft noch endlich bezahlbare, und vor allem gute 80-100" TVs, wobei imho das Problem der Montierbarkeit bleibt, oder bleibts bei maximal 65-75". Sicherlich ein schwieriger Punkt, um Beamerhersteller wieder in den Teich zu locken.

Andererseits sehe ich eine weitere Monopolisierung, denn ob JVC noch jemals wieder hoch kommt....die aktuellen Preise sehen für mich nicht danach aus. Sonys werden jedenfalls nicht so stark rabattiert. Wobei mir das so langsam aber auch egal wird.

Wenn Sony in Zukunft die freundlicheren Produkte baut, dann von mir aus....mehr als einen aktuellen Beamer brauche ich eigentlich auch nicht.

Insofern macht es BenQ vielleicht auch einfach nur richtig, denn wie man viel Geld verdient, ob mit High-oder Lowend, ist am Ende des Tages egal. Und ich behaupte, weil selber schon oft erlebt: Mehr Spaß am Film hat an manchmal mit einfacherem Gerät, weil man da nämlich nicht ständig nach Fehlern sucht.
hajkoo
Inventar
#37 erstellt: 29. Dez 2013, 18:00
@Mankra:

ich denke auch nicht, dass z.B. BenQ oder Acer irgendjemanden schützt. Aber Texas Instruments (TI) verkauft die DMDs an die diversen Hersteller bestimmt unter gewissen Auflagen. Und darunter fällt vermutlich der Schutz der 3-Chip-Systeme.

Zum Thema Lichtweg: ganz so einfach wie bei DILA oder SXRD ist es vermutlich nicht. Die LCOS-Panels nehmen ja das Licht auf, wo nicht die volle Helligkeit dargestellt werden soll und führen die Energie als Wärme ab. Die DMD-Spiegel reflektieren ja immer, nur eben nicht immer Richtung Objektiv. Folglich muss je Grundfarbe eine Lichtfalle her. Das ist sicher etwas aufwändiger als gewöhnlich. SIM hat bestimmt nicht ohne Not die alpha-Light-Engine ersonnen.

so long...


[Beitrag von hajkoo am 29. Dez 2013, 18:04 bearbeitet]
Mankra
Inventar
#38 erstellt: 29. Dez 2013, 19:09

*Maxe* (Beitrag #36) schrieb:
Nachdem OLED dieses Jahr als grosser Flop bezeichnet wird, siehe AreaDVD, wäre auch weiterhin die Frage:
Wie bezahlbar werden nun die 4K TVs. .

Oled wird schon noch kommen, aber geht wohl langsamer, als alle gerechnet haben.
Beim Handy möchte ich nix Anderes mehr, hält man auch oft recht schräg, aber beim TV bin ich auch noch nicht so überzeugt. Zumindest der 55er Samsung beim örtlichen MM hat mir nicht so besonders gefallen. Kräftige Farben und guter Schwarzwert ja, aber das Bild flimmerte etwas, stand nicht so stabil, wie man es von LCD und Co inzwischen gewohnt ist.
Keine Ahnung, warum.

Aber 4k kommt gewaltig, bezahlbar ist es schon, beginnt bei 600,-, selbst die 80er rutschen runter und werden langsam interressant.

100er TVs kommen, Samsung und LG stellen schon wieder 2 Modele aus und in den USA ist das keine ungewöhnliche Größe, da gibt's/gabs Rückpro´s bis 130". Kamen leider nie zu uns.
Aber die 100er LCDs werden kommen.

@Hajkoo
Glaubst wirlich, daß TI solche Kleinabnehmer schützt und Benq & Co ausbremst.........

Die Lichtfallen können jetzt aber auch net soooo teuer sein. Sind immerhin auch in 300,- DLP notwendig.
Soll es bißerl mehr Platz brauchen, das war es dann auch schon.
Golfer110
Stammgast
#39 erstellt: 29. Dez 2013, 21:53
Wär ein 4K Chip nicht interresanter als ein 3 Chip DLP in Full-HD?
ANDY_Cres
Inventar
#40 erstellt: 29. Dez 2013, 21:58

Golfer110 (Beitrag #39) schrieb:
Wär ein 4K Chip nicht interresanter als ein 3 Chip DLP in Full-HD?


Nabend,

es ist Beides interessant.
Im Punkto reale Schärfe ist ein 3 Chip DLP "schärfer" als die beiden Sony Kollegen im Consumerbereich.
Je nach Objektivgüte der 3 Chip DLP Probanden allerdings.
Nur wenn die Helferlein in den beiden 4K Probanden entspr. justiert sind, kann sich dieser Eindruck gleichen.

Werde dazu noch in meinem Erfahrungsbericht zum VW 500 näher eingehen (mit Bildern).

ANDY
Golfer110
Stammgast
#41 erstellt: 29. Dez 2013, 22:09
Ich meinte 4K bei DLP gegen 3 Chip DLP.
Kommt da überhaupt was in Sachen 4K DLP?
Heinz,2,3
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 03. Jan 2014, 09:37

Kommt da überhaupt was in Sachen 4K DLP?

Das währe ja der schärfe technische Overkill ! Keine Konvergenz Probleme ! Solange das Objektiv gut ist.

Ich habe zum W7500 neue Informationen. Es gibt wohl die ein oder anderen Software Probleme die Benq Nachbessern muß. Jedenfalls sind wohl alle Geräte wider zurück gegangen.Keins ist bis jetzt beim Kunden gelandet. Also das übliche Spielchen bei der Markteinführung.
biker1050
Inventar
#43 erstellt: 03. Jan 2014, 12:32
Unglaublich was da immer wieder bei Benq abgeht!!
Gab es überhaupt schon mal einen Beamer von denen der nicht vor oder nach den ersten drei Monaten nach Markteinführung ein oder mehrere Updates brauchte?
Haluterix
Inventar
#44 erstellt: 03. Jan 2014, 12:59
Da ist mir perönlich nur der W6500 bekannt, der immer noch mit der Auslieferungsfirmware 1.01 läuft und auch keine andere existiert.
War beim W6000 anders, ist aber schon ein Trauerspiel wie sich dass in den letzten Jahren bei nahezu allen Herstellern verschlimmbessert hat, aber leider ganz besonders bei Benq
biker1050
Inventar
#45 erstellt: 03. Jan 2014, 13:47
Beim W5000 waren es damals schon ich glaube 4 Versionen, jetzt beim W1070 doch auch schon wieder 3??
W1400 und 1500 hat doch bestimmt auch schon eine neuere!?

Das schlimme ist ja das er jedes mal eingeschickt werden muss....

Sollen die Projektoren Hersteller doch endlich mal einen USB Port mit Updatefunktion installieren!!
Oder sogar einen LAN Anschluss mit Updatefunktion und automatischer Meldung einer neuen FW.

Haben TVs und AV-Receiver doch schon seit Jahren!
George_Lucas
Inventar
#46 erstellt: 03. Jan 2014, 14:07

biker1050 (Beitrag #45) schrieb:
Beim W5000 waren es damals schon ich glaube 4 Versionen, jetzt beim W1070 doch auch schon wieder 3??

Beim W1070 ist inzwischen das 8. Firmware-Update(!) rausgekommen.
Auf der einen Seite lobenswert, auf der anderen Seite hätte ich keine Lust, das Gerät ständig hin- und hersenden zu müssen. Bei 8 Updates lohnt es sich ja kaum noch, das Gerät an die Decke zu schrauben...
Grundsätzlich finde ich Software-Updates eine feine Sache, wenn damit die Performance des Gerätes gesteigert wird, neue Features Einzug erhalten oder Fehler behoben werden - aber diese Updates sollten heutzutage zu Hause durchgeführt werden können. Die Technik ist weit genug dafür.

Darüber hinaus finde ich es besser, wenn ein Projektor wie der W7500 erst dann auf den Markt kommt, wenn alle Fehler behoben worden sind. Andere Hersteller handhaben das ja anders...


[Beitrag von George_Lucas am 03. Jan 2014, 14:21 bearbeitet]
hajkoo
Inventar
#47 erstellt: 03. Jan 2014, 19:31
stimmt, Sony ist da ein gutes Beispiel.

so long...
olsch
Stammgast
#48 erstellt: 04. Jan 2014, 02:26
also ich hatte ja auch schon Benq Beamer an sich sehr zufrieden gewesen aber würde mir nie wieder einen zulegen,
ausser man könnte die updates selber durchführen, verstehe die politik auch nicht da es beim Benq LED Beamer ja möglich ist.
Mankra
Inventar
#49 erstellt: 04. Jan 2014, 14:13
Ich schätze, daß das seit dem 6000er nurmehr kleine Update durchgeführt wurden und die Basis der Elektronik noch auf diese Zeit zurückgeht.
*Maxe*
Gesperrt
#50 erstellt: 04. Jan 2014, 15:51
Kurze Frage an die BenQ-Kenner:

Wie würdet Ihr das Bild des 1070 gegenüber dem der 6000/6500 sehen? Etwas heller dürfte der kleine sein, aber wie ist das Schwarz, und wie arbeitet die Blende?

Ich hätte auch George Lucas gefragt, der hatte sie ja alle getestet, aber er schreibt im Augenblick an anderen Vergleichen. Vielleicht könnt Ihr mir aushelfen.
biker1050
Inventar
#51 erstellt: 04. Jan 2014, 16:12
Eine Blende hat der W1070 nicht, die dynamische Lampe soll aber mit aktueller FW recht gut funktionieren!
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