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3D mit Projektor?

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Beitrag
wildeagle
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 01. Aug 2004, 22:54
Moin!
War gerade im IMAX und hab SpaceStation in 3D gesehen. Irre.
So jetzt meine Frage... hat jemand schon mal versucht, ein System einzusetzen, um 3D Filme mit dem Proki zuhause zu schauen?
Grundsaetzlich gibt es ja mehrere Systeme... 1.Rot-Blau-Brille... naja... 2.Polarisiert hat den Nachteil, dass man 2 Prokis braucht... und 3.Shutterbrillen sollen nicht funktionieren, weil sie auf 100HZ Technik beruhen, besser gesagt benoetigen, um eben pro Auge 50HZ flimmerfrei darzustellen...
Jemand schon mal sowas oder anderes ausprobiert?Wohl gemerkt mir gehts um das Schauen von DVDs, die schon 3D sind, wie eben IMAX Filme und nicht unbedingt um 3d Prozessoren, die bestimmt toll sind aber eben nochmal so viel wie ein Proki kosten...

See ya!
SpectreX10
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 02. Aug 2004, 00:19
Also meine Shutterbrille (Elsa Revelator) hat jetzt nicht zwingend 100Hz vorrausgesetzt. Die hat sich an die Graka angepasst. Bloß wenn du halt weniger als 100Hz einstellst gibts wahrscheinlich Kopfschmerzen.
Mit der Rot-Grün-Brille sollte es keine Probleme geben,denke ich, aber kann mir nicht vorstellen, dass das Spass machen soll.
Das mit dem polarisierten scheidet ja nun für den Normalverbraucher aus. Wenn jemand ne andere Idee, als 2 Beamer zu benutzen, hat, bin ich ganz Ohr.
MfG
Spectre
wildeagle
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 05. Aug 2004, 00:02
Wenn die Elsa Relevator Brille funktioniert, warum soll das Ding dann nicht gehen?
[url]http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=7747&item=6313764446&rd=1
SpectreX10
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 05. Aug 2004, 09:28
Keine Ahnung, hab leider auch keine Elsa-Karte mehr im PC, kann es daher vorerst nicht ausprobieren.
crazy_gera
Stammgast
#5 erstellt: 05. Aug 2004, 09:56
Hatte schon vor einiger Zeit ,in einem Beitrag,3D-DVD-Besitzer gesucht.Leider ohne Erfolg.Für Versuchszwecke (mit Projektor)hab ich den IMAX-Film DVD "Das Geisterschloß=Haunted Castle"(dts surround)mit lila gelb Brille erworben.funktioniert aber auch mit polarisierten Brillen.(lt.Hersteller)Tadellose Darstellung sehr plastisch.Hinderlich ist nur der Gebrauch von Spezialbrillen.mfG gera
sickus
Neuling
#6 erstellt: 15. Sep 2011, 20:57
So, um diese Thema nochmal aufzunehmen.
Ich habe mir so eine.Samsung UE 46C6400 LED gekauft.
Die Brille mit Kabel (Elsa Relevator) ist von der polarisation sehr kompatibel. Über VGA bekomme ich zwar nur 60hz hin, Aber das scheint nur eine Softwarebarriere am Pc zu sein. Zusammen mit der 8600 Gt von NVidia läuft das leider nicht, weil die Alten treiber das Dongle nicht erkennen wollen.
Gibt es da nicht ne Möglichkeit, aus dem VGA und einer kleinen Schaltung was draus zu machen. Mein Oszi sagt mir, es gibt kein steuersignal, vermutlich wegen DVI auf VGA-Adapter.
Rein logisch müssten 30hz pro Auge doch reichen.
Mit dem 3D-Vison mittels Anaglyph gehts prima. Ein bisserl Farptuning am Panel und es ist ok, Ich bin offenbar nicht so ultrasensibel, was meinen Anspruch wegen Kopfschmerz angeht.
Aber im prinzip braucht man doch nur etwas, um auf die Blidfrequenz des Films zu syncen. Die Langsamkeit des Dilays ist doch Schnee von gestern, beim Zocken über DVI isset doch gut.
Wenn man die Brillengläser um 45* verdreht montiert, ist das Bild deutlich heller, aber das kann ja auch ein nachteil lein.
Kurz:
Syncbox? Möglich, wenn ja, Bauplan, was muss ich vom VGa abgreifen?
3D- Vison für Shutterbrillen aktivirieren - wie? Gibt es da einen Trick?

gibt es evemtuell eine andere Möglichkeit mit diesem Display den Shutterbrillenbetrieb aufzunehmen, es würde mich für meine Versuche reizen.
Ich bin dankbar für Sachdienliche hinweise.
Louis-De-Funès
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 15. Sep 2011, 23:51
Falsches forum. Hier wird nicht über Fernseher diskutiert.
Mankra
Inventar
#8 erstellt: 16. Sep 2011, 00:17
Aber vorbildlich die Suche verwendet
sickus
Neuling
#9 erstellt: 16. Sep 2011, 07:19
Ich finde schon, dass es hier passt. Der Ferseher ist eigentlich nebensache und als VGA-gebundenes Anzeigegerät betrachtbar, wie ein Beamer auch.

Die Sync und Aktivierungsherausforderung ist die selbe.

Also ich kann darüber hinweg sehen, dass die Bildfläche emitiert und nicht reflektiert.


[Beitrag von sickus am 16. Sep 2011, 07:20 bearbeitet]
Galactus
Stammgast
#10 erstellt: 16. Sep 2011, 08:03
Wie geil, ein 7 Jahre alter Thread
n5pdimi
Inventar
#11 erstellt: 16. Sep 2011, 08:50
Das passt hier doch gar nicht rein. Eher was für das Stereoskopic Forum.
Hier würde ich einfach sagen: Kauf Dir ein Gerät, dass 3D behersscht anstatt Technik von vorgestern hinbiegen zu wollen.
Nudgiator
Inventar
#12 erstellt: 16. Sep 2011, 09:07

Galactus schrieb:
Wie geil, ein 7 Jahre alter Thread


hifikeks
Stammgast
#13 erstellt: 20. Sep 2011, 12:56
schon krass... hat sich in 7 jahren nix verändert in punkto technik das man alte threats wieder so einfach weiterführen kann? aber stimmt, der transrapid wurde ja auch schon in den 60gern entwickelt...
George_Lucas
Inventar
#14 erstellt: 20. Sep 2011, 13:04
Nun ja. Die ersten 3D-Filme liefen bereits in den 1920er Jahren im Kino! Da gab es noch nicht mal Tonfilme und Farbe!!!

Seither glotzen wir immer noch durch irgendwelche Brillen, wenn wir 3D-Filme betrachten.

Beinahe alle 10 Jahre kramt die Industrie 3D aus ihrer Schublade. Das geht dann ein paar Jahre gut - und dann verschwindet 3D wieder in der Versenkung...
Fritz*
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 20. Sep 2011, 13:14
meine Prognose:

3D wird sich dauerhaft als neuer Standard etablieren,
wenn die Hardwarehersteller endlich begreifen, das die momentane Leistung nicht ausreicht und endlich 2-Lampenbeamer entwickelt oder die Brillentechnik grundlegend revolutioniert.

Dazu noch ein schnell wachsendes Angebot an s3D Programm.
Dann bleibt 3D.


Fritz
wastelqastel
Inventar
#16 erstellt: 20. Sep 2011, 13:33

Fritz* schrieb:

Dazu noch ein schnell wachsendes Angebot an s3D Programm.
Dann bleibt 3D.


3D Wird sich durchsetzten wenn man KEINE Brille mehr benötigt

Grüße Peter
George_Lucas
Inventar
#17 erstellt: 20. Sep 2011, 13:36
Hallo Fritz,

denke deinen Gedanken mal konsequent zu Ende:

So lange sich in Verbindung mit den jetzigen LCD-Shutterbrillen die Lampenleistung nicht vervierfacht(!) zu den jetzt üblichen 200 bis 250 Watt UHP-Lampen, wird 3D immer zu dunkel sein auf Bildbreiten über 3 Meter.
Doch 800 Watt bis 1000 Watt starke Lampen müssen gekühlt werden. Die Geräte werden zwangsläufig lauter und/oder sehr viel größer!
Von der Abwärme einer 1000 Watt Lampe will ich gar nicht beginnen. Nur soviel. Es bedarf dann eines Extraraumes oder eine aktiven Hitzeabführung! Damit ist das für die allermeisten Wohnzimmer und Heimkinos nicht praxisgerecht.

Für 2,00 Meter Bildbreite reicht 3D aber heute schon mit der aktuellen Lampentechnik aus. Die Bilder empfinde ich als brillant und scharf. Der Spaßfaktor ist vorhanden!
George_Lucas
Inventar
#18 erstellt: 20. Sep 2011, 13:39

wastelqastel schrieb:

3D Wird sich durchsetzten wenn man KEINE Brille mehr benötigt

Hallo Peter,

das sehe ich auch so!
Wer hat denn schon Lust und Geld, für jeweils 60 bis 180 Euro pro 3D-Brille seine ganze Familie im Wohnzimmer (TV) und im Heimkino (Projektor) einzudecken.
Darüber hinaus ist die Brille selbst IMO der größte "Abschrecker"!
kickass
Stammgast
#19 erstellt: 20. Sep 2011, 15:12
Es ist schon seltsam, was sich durchsetzt und was nicht.
HD-Ton sollte doch für Musik wichtiger sein als für Film - SACD hat aber nie die Akzeptanz gefunden wie BluRay.

Und wenn man von der Historie der Videorekorder ausgeht, dann ist es wohl entscheidend, wieviele hüllenlose Damen und Paarungsakte als Film zu haben sind. Da könnte 3D natürlich ein Hit werden ...

Ein Vorteil ist sicher, dass die Filmstudios die Animationsfilme locker mal in 3D rausbringen können. Das sorgt in jedem Fall für Futter.

Und nicht zu vergessen: Die Gamer. Bewegungsspiele (Kinect &Co.) plus 3D - das ist auch ein Anwendungsfall, den es bei früheren Versuchen, 3D zu etablieren, nicht gab.
George_Lucas
Inventar
#20 erstellt: 20. Sep 2011, 15:28
Hallo kickass,

die Super-Audio-CD (SACD) hat sich IMO nicht durchgesetzt, weil die breite Masse kaum einen Unterschied zur normalen CD gehört hat und nicht bereit war, dafür neue Hardware zu kaufen.

Die Blu-ray hat sich deshalb durchgesetzt, weil nach rund 20 Jahren (!) Full-HD-TVs in einem Großteil der Privatwohnungen steht. Der qualitative Unterschied zwischen einer DVD und Blu-ray ist deutlich zu erkennen.

Für 3D müssen nun aber neue TVs und Wiedergabegeräte gekauft werden. Da der "normale" TV-Nutzer seine Glotze so lange nutzt bis sie auseinander fällt, kaufen sich viele keine neuen TVs, nur um 3D zu haben.

Sogar im Kino sind die Zuschauerzahlen für 3D rückläufig. Das liegt IMO an den happigen Aufpreisen, die für das räumliche Spektakel fällig sind. Vor allem Familien besuchen inzwischen eher die 2D-Fassungen im Kino (wenn sie die Auswahl haben!), weil das deutlich preiswerter wird.
Darüber hinaus sind viele vom dunklen, unscharfen Bild im Kino enttäuscht. Wenn dann auch noch ein Film gesehen wird, der nur in 3D konvertiert worden ist (sprich in 2D gedreht und erst nachträglich in 3D aufgearbeitet wurde wie beispielsweise Harry Potter 7.2), überlegen sich viele, ob sie für sowas zu Hause einen Haufen Geld ausgeben.


[Beitrag von George_Lucas am 20. Sep 2011, 15:30 bearbeitet]
trancemeister
Inventar
#21 erstellt: 20. Sep 2011, 15:31
Naja - SACD hat schlicht und ergreifend nicht den hörbaren Zugewinn gebracht!
Der Technische Ansatz war aus meiner Sicht regelrecht dumm (Studio-Norm PCM zusätzlich wandeln).
Blu-Ray bringt auf entsprechenden Geräten sofort einen deutlich sichtbaren Vorteil.
3D wiederum bringt auf jeden Fall sofort sichtbare Nachteile mit sich.
Erst wenn die Vorteile überwiegen oder es quasi kostenlos mitgeliefert wird hat es eine gute Chance.
Bis dahin gibt es dann vielleicht auch genug brauchbares Material.
Mankra
Inventar
#22 erstellt: 20. Sep 2011, 15:50

George_Lucas schrieb:
Sogar im Kino sind die Zuschauerzahlen für 3D rückläufig. Das liegt IMO an den happigen Aufpreisen

Ich kann nur für unsere Partie sprechen, wir meiden inzwischen auch 3D Filme. Ob 2-3 Euro mehr oder weniger ist egal und fällt in der Gesamtsumme nicht ins Gewicht.
Zu Beginn war der AHA Effekt groß, vor allem bei Beowulf und My Bloody Valentine mit den vielen PopOuts, dann wurde es schon langweiliger, Avatar war mit den Landschaftsaufnahmen nochmal ein Erlebnis (ist es aber auch in 2D), der Rest an 3D Filmen war eher eine Entäuschung. Vor allem Filme wie Tron und Transformers 3 wären optimal für geile 3D Effekte, aber stattdesen fragten wir uns, warum wir 2h die depperte Brille aufhatten.
Fritz*
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 20. Sep 2011, 16:23

George_Lucas schrieb:
Hallo Fritz,
denke deinen Gedanken mal konsequent zu Ende:



gerne,

2 Lampen á 300 W
1 x Gain 2 Leinwand
Dazu noch die Vorteile der DLP Technik mit noch "schnelleren" Brillen. Schon hätte man eine annehmbare 3D Leistung.

Selbstverständlich müsste man neue Chassis und Lightengines entwerfen. Da wäre aber das Kapital deutlich sichtbar besser investiert als in die Entwicklung zur weiteren Kontrast.- und Schwarzwert Erhöhung oder 4k Auflösung.

Brille tragen ist Gewöhnungsache, wie Handschuhe oder Schal im Winter.


3D ist ein großer Erlebnis-Gewinn wenn die Leistungen angemessen vorhanden sind.
Momentan gibts aber im Gro´s leider nur den kurzlebigen Aha Effekt und Spaßfaktor. Wie auf dem Rummelplatz eben.

Ich habe mich für permanent 3D entschieden, da selbst 2D zu quasi 3D Wandlung ein "natürlicher" wirkendes Bild ergibt relativ zum konventionellen 2D Bild.
Dazu genügt auch ein angemessenes setup, so das ich nicht ständig zwischen den Betriebsarten wechseln muss.

Für mich ist das dreidimensionale Bild inzwischen ein wirklicher Gewinn und Genuß.


Grüße,
Fritz


[Beitrag von Fritz* am 20. Sep 2011, 16:27 bearbeitet]
Heinzzweidrei...
Hat sich gelöscht
#24 erstellt: 20. Sep 2011, 16:51

2 Lampen á 300 W
1 x Gain 2 Leinwand
Dazu noch die Vorteile der DLP Technik mit noch "schnelleren" Brillen. Schon hätte man eine annehmbare 3D Leistung.

Ihr vergesst immer wieder ,das auch die Brillen weiterentwickelt werden . So ist in 5 jahren hoffentlich kein Helligkeits-unterschied mehr zu 3D mit oder 2D ohne Brille.
kickass
Stammgast
#25 erstellt: 20. Sep 2011, 17:29

Heinzzweidrei... schrieb:

Ihr vergesst immer wieder ,das auch die Brillen weiterentwickelt werden . So ist in 5 jahren hoffentlich kein Helligkeits-unterschied mehr zu 3D mit oder 2D ohne Brille.


Na ja, alle 3D-Darstellungen beruhen darauf, dass jedem Auge ein anderes Bild vorgesetzt wird. Ob nun Shutter oder Polarisation oder was auch immer.
Demnach muss der Beamer immer 2 Bilder erzeugen, von denen jedes Auge nur 1 sieht.
D.h. 50% Verlust sind das absolute Minimum.
Und die wird man schon immer sehen.
George_Lucas
Inventar
#26 erstellt: 20. Sep 2011, 17:30

Fritz* schrieb:



3D ist ein großer Erlebnis-Gewinn wenn die Leistungen angemessen vorhanden sind.

Für mich ist das dreidimensionale Bild inzwischen ein wirklicher Gewinn und Genuß.

Hallo Fritz,

ich glaube ich habe da was übersehen. Du hast doch eine 4 Meter breite Leinwand. Wie hast du darauf so eine hohe Helligkeit im 3D-Modus hinbekommen, dass du so begeistert von 3D bist?


[Beitrag von George_Lucas am 20. Sep 2011, 17:30 bearbeitet]
George_Lucas
Inventar
#27 erstellt: 20. Sep 2011, 17:32

kickass schrieb:

Demnach muss der Beamer immer 2 Bilder erzeugen, von denen jedes Auge nur 1 sieht.
D.h. 50% Verlust sind das absolute Minimum.
Und die wird man schon immer sehen.

Genau so ist es!
Fritz*
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 20. Sep 2011, 17:42
Deswegen braucht´s auch im Moment noch mindestens 1 Lampe pro Auge macht zusammen 2 Lampen.


George
Ich beleuchte momentan 320 cm Bildbreite 16:9 Gain 0,8 mit 2 Stck. Infocus 8602. Abzüglich 2 x Polfilterverlust bleiben noch runde 550 AL. Das ergibt schon ein recht plastisches und ausdruckstarkes 3D Bild.


In den nächsten Tagen wird (nach vielen Materialproben) meine Leinwand neu beschichtet.
Danach stehen Gain 2,xx zur 3D Projektion zur Verfügung.
Dazu brauche ich nur noch einen zweiten Weitwinkel Vorsatz, damit bei meinem Projektionsabstand die ganze Bildwand ausgeleuchtet wird.


Fritz
Nudgiator
Inventar
#29 erstellt: 20. Sep 2011, 17:44

George_Lucas schrieb:

ich glaube ich habe da was übersehen. Du hast doch eine 4 Meter breite Leinwand. Wie hast du darauf so eine hohe Helligkeit im 3D-Modus hinbekommen, dass du so begeistert von 3D bist?
:)


Fritz ist unter die Maler gegangen und mischt sich seine Leinwandfarbe selbst an - hat er zumindest mal hier erzählt. Gainwert lag irgendwo zwischen 2.x und 3.x.


[Beitrag von Nudgiator am 20. Sep 2011, 17:46 bearbeitet]
George_Lucas
Inventar
#30 erstellt: 20. Sep 2011, 18:48

Fritz* schrieb:

Ich beleuchte momentan 320 cm Bildbreite 16:9 Gain 0,8 mit 2 Stck. Infocus 8602. Abzüglich 2 x Polfilterverlust bleiben noch runde 550 AL. Das ergibt schon ein recht plastisches und ausdruckstarkes 3D Bild.

Hallo Fritz,

das klingt in der Tat interessant. Aber deine 550 Lumen erreichst du nicht mal im Ansatz! Schon aus theretischen UND physikalischen Gründen ist das leider nicht möglich.

Infocus 8602:
Maximalhelligkeit: 1300 Lumen (nicht kalibriert)
Kalibrierung -40% = 780 Lumen
Polfilterung am Projektor -50% = 390 Lumen
Polfilterung der Brille -30% = 273 Lumen (pro Auge)
Das ist in der Tat schon deutlich mehr als die aktuellen 3D-Projektoren hinter der Shutterbrille erzielen.

Auf einer 320 cm breiten Leinwand mit Gain 0,8
verbleiben dann rund 4 Footlamberts!
Das ist etwas weniger als die 4,5 Footlamberts Mindeshelligkeit für 3D im Kino.

Mit meinem JVC-X3 erreiche ich hinter der Shutterbrille auf meiner 2,20 Meter breiten Leinwand rund 7 Footlamberts. Das ist fast doppelt so hell wie bei dir zu Hause...


[Beitrag von George_Lucas am 20. Sep 2011, 19:01 bearbeitet]
Fritz*
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 20. Sep 2011, 19:20
Ja ja, George

deine "individuellen" Daten-Interpretationen und Rechenkünste sind mir schon bekannt


Fritz


[Beitrag von Fritz* am 20. Sep 2011, 19:25 bearbeitet]
George_Lucas
Inventar
#32 erstellt: 20. Sep 2011, 19:31
Interessant ist halt, dass die Bildbreite drastisch reduziert werden muss, damit das 3D-Bild wirklich hell wird und ansehnlich wird.
Auf meiner 3 Meter breiten Scopeleinwand (3 Meter) sind mir die 4 Footlamberts auch schon fast zu dunkel hinter der Shutterbrille. Dennoch macht das große Bild wirklich Spaß.

Daher kann ich dich verstehen, dass du soviel Freude an dieser Bildgröße hast.

Mein Tipp:
Geh mal auf ein Gain 2,4 mit deiner Leinwand. Dann kommst du auf satte 11 Footlamberts bei 3,20 Meter Bildbreite. Damit sollte das 3D-Bild dann richtig brillant wirken! Immerhin ist es dann 3-mal heller als jetzt!
Nudgiator
Inventar
#33 erstellt: 20. Sep 2011, 19:31

Fritz* schrieb:
Ja ja, George

deine "individuellen" Daten-Interpretationen und Rechenkünste sind mir schon bekannt


Fritz


Wenn Du Andy rechnen läßt, kommt noch weniger raus, 100% ! Was an der Rechnung von George merkwürdig sein soll, verstehe ich nicht. Du willst doch vergleichbare Werte zu anderen Projektoren, oder ?
Fritz*
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 20. Sep 2011, 19:49

George_Lucas schrieb:

Infocus 8602:
Maximalhelligkeit: 1300 Lumen (nicht kalibriert)
Kalibrierung -40% = 780 Lumen




InFocus SP8602 Projector - Calibrated:

User mode (Best): 1059 lumens
Bright mode (Brightest): 1110 lumens

The Major Effect of zoom lens positioning on brightness: Our standard measurements reported are done with the zoom at its mid-point. Here are relative numbers from the Cinema 1 mode, for different lens positioning. From a percentage standpoint, the differences will be the same for any mode, as you change the lens zoom. What's interesting about the InFocus design, is that this zoom lens with it's 1.5:1 zoom ratio, has a drop in brightness from Wide to Tele, that is more typical of projectors with longer ratio zooms of 2:1:

Full wide zoom = 1343 lumens (position closest to screen)


Fritz
trancemeister
Inventar
#35 erstellt: 20. Sep 2011, 19:53
Japp - die kalibriert Angabe war einfach falsch geraten.
Mal ganz davon abgesehen ob überhaupt kalibriert worden ist.
Und warum nur für die Kalibrierung -40% abrechnen - wie wäre es mit -90%
Die aktuellen 3D Geräte sind ja gerade im 3D Modus voll perfekt auf D65 abgestimmt
Diese Art von Rechnungen finde ich immer sehr merkwürdig.
Da ist mir dann sogar eine Messung lieber....


[Beitrag von trancemeister am 20. Sep 2011, 20:05 bearbeitet]
Fritz*
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 20. Sep 2011, 19:55

trancemeister schrieb:
Japp - die kalibriert Angabe war einfach falsch geraten.


sie war bewusst falsch "geraten"


Fritz
trancemeister
Inventar
#37 erstellt: 20. Sep 2011, 19:56
Kaum zu glauben
Nudgiator
Inventar
#38 erstellt: 20. Sep 2011, 20:10
Ich würde den Leuten hier einfach raten, mal selbst mit einem Messkopf nachzumessen

Im 3D-Betrieb verliert man nämlich in der Tat an die 40% an Licht durch eine Kalibrierung auf Rec.709.

Es ist ein ganz gewaltiger Unterschied, ob man im 2D-Modus oder 3D-Modus kalibriert.

Da Fritz aber keinerlei Messequipment besitzt, kann er das natürlich nicht wissen.
George_Lucas
Inventar
#39 erstellt: 20. Sep 2011, 20:19
Zunächst einmal behauptet Fritz, dass sein Stack auf einer 3,20 Meter breiten Leinwand (Gain 0,8) ein strahlend helles Bild macht mit 550 Lumen im 3D-Modus.

Irgendwo muss Fritz seine behaupteten 550 Lumen im 3D-Modus hinter der Brille doch ermittelt haben. Eine Info diesbezüglich wäre nett.

Ein paar Infos von mir:
Die von mir getesteten Polfilter, die direkt im Lichtweg des Projektors installiert werden, verursachen einen Lichtverlust von 58%.
Die Polfilterbrille schluckte noch mal 27%, davon sind 3% Ghosting.

Selbst mit einer auf D65 kalibrierten Maximalhelligkeit von 1100 Lumen (-58% Polarisationsfilter, -27% 3D-Brille) verbleiben hinter der Polfilterbrille "nur" eine Maximalhelligkeit von 337 Lumen mit den von mir getesteten Filtern aus dem PRO-Bereich.

Auf der von Fritz genutzten 3,20 Meter breiten Leinwand (Gain 0,8) verbleiben somit auch nur rund 4 Footlamberts!
Das ist immer noch dunkler als die im Kino von der Filmindustrie verlangte Mindeshelligkeit!

4 Footlamberts hinter der 3D-Brille! Von einem wirklichen Genuss kann ich da nicht für mich sprechen.


[Beitrag von George_Lucas am 20. Sep 2011, 20:24 bearbeitet]
Maikj
Inventar
#40 erstellt: 20. Sep 2011, 20:23
Hi !

Messen hin oder her. Der 8602 hat zweifelsfrei auch bei aktiviertem BC ( welches das Bild subjektiv nochmals um 30 - 40 % heller macht sehr akkurate Farben). Deshalb stimmt das mit den -40% nach der Kalibrierung ( welche bei diesem Beamer 99% eh nicht brauchen) einfach nicht in der Ausgangsrechnung von George. Bisher fand empfand ich die meisten Beamer mit irgendwelchen "Dynamik-Modis" von den Fsrben auch immer verkurbelt, diesen hier nicht.

Und die wenigen Handgriffe am den 8602 nah ans Optimum bringen kosten so gut wie keine Helligkeit. Das ist diversen Tests aus welchem Fritz die über 1000 Lumen benennt ja auch nicht zu unrecht erwähnt.

Bei all den Schwächen die er hat, aber das kann der SP einfach.

LG

Maik


[Beitrag von Maikj am 20. Sep 2011, 20:27 bearbeitet]
George_Lucas
Inventar
#41 erstellt: 20. Sep 2011, 20:33
Hallo Maik,

es will euch doch niemand den Infocus schlecht reden.
Doch selbst wenn ich alle Maximalwerte zusammen rechne und sogar von einer kalibrierten Maximalhelligkeit von 1500 Lumen ausgehe, kommt Fritz mit seiner Stackprojektion (auf einer 320 cm breiten Leinwand mit Gain 0,8) mit externen Polfiltern vor dem Objektiv auf maximal 6 fL hinter der Brille!

Dass der Infocus SP8602 ein wirklich heller Projektor ist, bestreitet niemand. Auf einer Bildbreite von 3 Metern (Gain 1,0) erzielt der Infocus satte 20 Footlamberts!
Das ist über 30% heller als die von THX im Mittel für Kinos geforderte Mindesthelligkeit von 16 fL.

Nur im 3D-Modus verliert der Infocus (wie alle anderen Projektoren halt auch) massiv an Lichtleistung.
Louis-De-Funès
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 20. Sep 2011, 20:38
Gott sei Dank, sehe ich kein 3D.
George_Lucas
Inventar
#43 erstellt: 20. Sep 2011, 21:01
Weil es mir nun doch keine Ruhe gelassen hat, hab ich mal eben nachgeschaut.

Die HEIMKINO hat folgende Messwerte ermittelt:
Infocus SP8602
Maximalhelligkeit (gemessen im eco-mode): 550 Lumen ("BC on")
Schwarzwert: 0,05 Lumen (mit aktivierter Auto-Iris) 0,3 Lumen (mit deaktivierter Auto-Blende)
Kontrastumfang: 11.000:1

Werkseinstellung des Projektors 114,9 cd/m²
Nach der Kalibrierung auf D65: 118,4 cd/m²


Da der Projektor im hohen Lampenmodus rund 200 Lumen heller sein soll als im Eco-Modus, lag ich mit den "geschätzten" 780 Lumen (kalibriert auf D65) schon ziemlich gut.
Maikj
Inventar
#44 erstellt: 20. Sep 2011, 21:46
Hi !

Du hast ja nichts schlechtgeredet. Aber jetzt zitiere bitte nicht die "Heimkino"... , für mich keine seröse Quelle.

Hier hat man sich mehr Mühe beim Testen gegeben und hier stehen andere Zahlen:

http://www.projectorreviews.com/infocus/sp8602/performance.php

LG

Maik
ANDY_Cres
Inventar
#45 erstellt: 20. Sep 2011, 23:46
Nabend,

die "Lichtrechnung" für ein Stacksystem sieht anders aus, als hier dargelegt wurde.
Hier liegt kein Multiplexverfahren vor, wo immer abwechselnd ein Bild gezeigt wird.

Ein Stacksystem lebt u.a. davon, das immer BEIDE Bilder gleichzeitig zur Verfügung stehen, insofern muss ich die Lichtleistung beider Projektoren auch addieren und nicht nur ein Gerät rechnerisch erfassen.


Nehemen wir 2x ca. 1000 Lumen kalibriert an.
Davon gehen ca. 58% durch die Polfilter verloren.
Somit stehen 2x 420 Lumen an.
Das dann mit Silberleinwand (i.d.R) mit Gain 2,0
ergibt 2x 840 Lumen ca.
Danach die Glastransmission (Brille) von ca. 80%
ergibt ca. 672 Lumen Restwert (für beide Augen).

Ergebnis von ca. 2000 Lumen auf ca. 672 Lumen somit 34% Effizens, was jedoch nur auf entspr. Silberleinwand so zu realisieren ist.
Das neuste Infitec Verfahren soll ebenso diese ca. Effizens erreichen, jedoch auf einer 1.0 Normal Gain LW, was dann natürlich weitere Vorteile bietet (Test kommt ja noch von mir).

Und mit diesen Werten ist auf der 320 cm LW dann auch ca. 11 fL zu erreichen, was ja dann wohl deutlich über den Single Shutter Verfahren liegt, insbesondere auf der Leinwandgröße.
Mit Gain 2,4 (üblich im Kino) kommt "Fritz" ggf. sogar mit ca. 800 Lumen so auf ca. 7 fL auf seiner 430 cm Leinwand.


Wer wirklich mehr Licht für 3D will, kommt an Stacksystemen im Moment so nicht vorbei. Außer man geht in die Profiklasse, wo auch 10000 Lumen und mehr für ein Shuttersystem zur Verfügung stehen. Nur bleiben dort auch die Nachteile des Multiplexverfahrens erhalten, wenn auch mit ggf. Triple Flash schon Verbesserungen im Signal weiter vorherschen.


ANDY
Fritz*
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 21. Sep 2011, 01:40
dankeschön andy

für die Intervention.

Mir war das Geschachere von Onkel George einfach zuwider.

also X3 Gemeinde.
Ihr müsst ja ziemliche Verlustschmezen leiden im Moment das ihr (fast) alles unternehmt um andere Beamer madig zu machen. (Dafür seid ihr auch bekannt) Nur werden eure Beamer davon auch nicht besser und meine nicht schlechter.


Grüße,
Fritz


[Beitrag von Fritz* am 21. Sep 2011, 01:41 bearbeitet]
Nudgiator
Inventar
#47 erstellt: 21. Sep 2011, 01:50
Fritz, hast Du die Leinwandfarbe schon fertig angerührt ? Gain = Hotspot ?
trancemeister
Inventar
#48 erstellt: 21. Sep 2011, 07:03
Gute Verlierer mag ich lieber....
surbier
Inventar
#49 erstellt: 21. Sep 2011, 07:45
Hallo zusammen

Ich denke, man darf ruhig zusammenfassen, dass Fritz die "Problematik" (wer damit Probleme hat) des zu dunklen Bildes in 3D dank Stack gelöst hat.

Mein Problem bei 3D ist aber nicht das zu dunkle Bild, sondern die enttäuschenden 3D Effekte. Dabei spielt es noch nicht einmal eine Rolle, ob der Film "nativ" in 3D oder nachträglich hochgerechnet wurde.

Ich habe in letzter Zeit bewusst 3D Filme ausgelassen, obwohl das Angebot nie höher war. Die Filme schiessen wie Pilze aus dem Boden, mittlerweile gibt es spezielle 3D Abteilungen. Mein letzter Film war "Green Hornet", den ich wegen 3D gekauft habe. Dieser hatte in 3D zwar einige interessante Stellen, gefiel mir aber wiederum rein inhaltlich nicht, weil er für meinen Geschmack zu ironisch war, vergleichbar mit der alten Batman Serie aus den 60ern.

Fritz, eine Verständnisfrage: Ist es zutreffend, dass Du mit Deinem Stack keine "nativen" 3D Filme sehen kannst, da die Panels der beiden Beamer die Signale nicht auswerten können? Musst Du daher immer 2D auf 3D wandeln?

Die Umwandlung über den BR Player funktioniert ebenfalls rein technisch gesehen problemlos, aber die 3D Effekte sind dann IMHO so minim, dass man sie genausogut in 2D sehen kann. Kann man eine solche Umwandlung damit vergleichen, wenn man mit zwei Beamern projiziert oder ist es dort punkto 3D Effekten anders?

Unter diesen Umständen tue ich mir dann auch nicht unbedingt eine Brille an, die in der gegenwärtigen Ausführung ziemlich gross und schwer geraten ist - hier hat JVC ja zum Glück nachgebessert.

Natürlich kaufe ich einen neuen Beamer oder ein neues TV Gerät nur, wenn sie das Feature 3D mitbringen. Es dient mir dazu, vielleicht 4 Filme pro Jahr damit in 3D zu sehen und sie beim Wiederverkauf mit dem 3D Feature anbieten zu können. Ob brauchbar oder nicht, die Leute erwarten dann zumindest das Feature

Gruss
Surbier


[Beitrag von surbier am 21. Sep 2011, 08:21 bearbeitet]
mpinky
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 21. Sep 2011, 08:05

surbier schrieb:
Hallo zusammen

Mein Problem bei 3D ist aber nicht das zu dunkle Bild, sondern die enttäuschenden 3D Effekte. Dabei spielt es noch nicht einmal eine Rolle, ob der Film "nativ" in 3D oder nachträglich hochgerechnet wurde. ...
Gruss
Surbier


Mein Problem ist ebenfalls die mangelnde Qualität der 3D Filme, wobei ich hier aber definitiv einen Unterschied zwischen nativen real 3D Filmen wie:
"Avatar" ´
"Resident Evil"
"TRON"
und 08/15 3D gerechneten Animationsfilmen wie:
"Legende der Wächter"
"Ich einfach unverbesserlich"
und "RIO" usw.
sowie den 3D konvertierten Filmen wie:
"THOR"
"Drive Angry"
"Green Hornet"
machen würde.

Bei "Avatar" und "TRON" bespielsweise ist 3D nicht nur ein Effekt, sondern integraler Bestandteil des Films.
Die Z-Achse ist dramturgisch berücksichtigt!
Ein riesen Unterschied ...

Bei gerechneten 3D Animationsfilmen wird die Z-Achse oft "missbraucht", wie beispielsweise bei "Sammys Abenteuer" (akkute Kotzgefahr!)
So eine aufdringliche Z-Achse nervt nur noch und hat mit 3D Filmgenuß nichts mehr zu tun.
Das kommt beim TV eventuell noch brauchbar rüber, aber beim 3D Heimkino überfordert es das Zielpublikum gewaltig.

Und bei den Konvertierten 3D Filmen ist das Feature 3D eh nur dazu da um am 3D Geschäft mitzuverdienen.
Wenn die Handlung öde und lahm ist, was soll da der 3D Effekt verbessern ...?

Halten wir fest: 3D macht nur mit den richtigen Filmen Spaß!
Unsägliche Filme werden nur durch 3D auch nicht besser.
surbier
Inventar
#51 erstellt: 21. Sep 2011, 08:11

mpinky schrieb:

Bei "Avatar" und "TRON" bespielsweise ist 3D nicht nur ein Effekt, sondern integraler Bestandteil des Films.


Korrekt, beide Filme werden in die Geschichte eingehen als Wegbereiter für 3D. Inhaltlich super gemacht, aber punkto 3D nicht das, was ich mir erhofft habe.


mpinky schrieb:
Bei gerechneten 3D Animationsfilmen wird die Z-Achse oft "missbraucht", wie beispielsweise bei "Sammys Abenteuer"


Genau dieser Film ist für mich ein Paradebeispiel dafür, wie 3D Effekte sein müssen. Wenn ich den Kopf auf die Seite lege, weil ich nicht von der Schlange gebissen werden will oder weil mir ansonsten ein Vogel ins Gesicht fliegt, bzw. ich mit den Händen vorgreife, weil ich die Figur anfassen will, dann wars für mich 3D.

Den gleichen Film habe ich dann testweise in 2D zugespielt und auf 3D konvertiert. Die 3D Effekte waren noch nicht einmal mehr ansatzweise vorhanden.

Inhaltlich gesehen hätte ich den Film wiederum nicht sehen müssen, aber zumindest konnte ich feststellen, was "richtiges" 3D bedeuten kann.

Gruss
Surbier


[Beitrag von surbier am 21. Sep 2011, 08:14 bearbeitet]
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