Magnat Vector 77 vs. Selbstbau

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II-face
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 08. Nov 2004, 23:02
moin allerseits,
ich habe vor mir eine "richtige" anlage jetzt zu beschaffen doch leider bin ich,da ich noch schüler bin,finanziell sehr begrenzt.ich dachte mir ein paar magnat vector 77 zu kaufen preis ca.130/LS. allerdings frage ich mich ob selbergebaute boxen die ebenfalls in dieser preislage liegen nich hochwertiger sind z.B.Mivoc ST325 oder CT206.
würde mich über jede auskunft freuen
Granuba
Inventar
#2 erstellt: 08. Nov 2004, 23:08
http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-860-0.html

Bei dem Preis würde ich glatt die CT206 basteln! relativ einfach zu bauen und ziemlich gut! Ich denke, besser als die Magnat!

Murray
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#3 erstellt: 09. Nov 2004, 00:31
Hallo Il-face,
oder wenn es etwas größer, billiger und musikalischer sein darf: CT 188.

Gruß Udo
taube_nuss
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Nov 2004, 01:21
Hola,

ich glaube mit Selsbtbau-bausätzen kannst du nicht viel falsch machen. Schlechter als Magnat&Co werden die kaum klingen. Solltest auch bedenken welche klanglichen Eigenschaften deine Lautsprecher haben sollen: super laut, extra tiefbass, gute Räumlichkeit, feine Höhen,... . Man kann meist nicht alles haben.
Ich bin ebenfalls Anfänger und hab als Student auch nicht viel Kohle.
Hab mir kürzlich zum Start die Picolinos aus Hobby Hifi gebaut und bin ziemlich begeistert. Das hat mir gezeigt was im Selbstbau möglich ist.
Und es werden nicht die Letzten sein!

Hier ein Link zum Stöbern [url]www.lautsprechershop.de, die haben 'ne umfangreiche Auswahl mit Bildern und teilweise Beschreibungen. Die Preise gehn in Ordnung, hier und da gibt's auch günstigere(siehe auch Gewerbliche Teilnehmer hier im Forum).
Granuba
Inventar
#5 erstellt: 09. Nov 2004, 03:05

Udo_Wohlgemuth schrieb:
Hallo Il-face,
oder wenn es etwas größer, billiger und musikalischer sein darf: CT 188.

Gruß Udo


Die finde ich allerdings auch interessant! Falls du Fragen haben solltest: einfach posten! Der Entwickler soll hier irgendwo rumlungern....

Murray
II-face
Ist häufiger hier
#6 erstellt: 09. Nov 2004, 17:19
ich möchte mit diesen boxen nur musik hören. d.h mehr als 2 LS sollen es nicht werden,besonders wert lege ich auf viel Bass,die Höhen und Mitten sollte auch nicht grad die schlechtesten sein,sind die CT 188 dafür empfehlenswert,oder gibt es alternativen?

mfg II-face
Heimwerkerking
Inventar
#7 erstellt: 09. Nov 2004, 17:35
Hi erstmal
Deine situation kommt mir bekannt vor. Als ich einen Bausatz gesucht habe mußte ich mich zwischen den Ct 206 und den CT188 entscheiden.
Meine entscheidung ist zugunsten der CT206 gefallen zum einen wegen dem Preis und zum anderen wegen der möglichkeit die als Front LS in nem Sourround System zu nutzen.
Also ich kann dir die CT 206 wirklich empfehlen. Preiswert einfach zu bauen und top ergebnis. Ich hätte nie gedacht das diese schlanken Boxen einen solchen Bass produzieren können.
Für den Preisbewußten einsteiger kann ich die CT206 sehr empfehlen. Wenn interesse besteht kann ichdir auch gerne die Bilder vom Bau zukommen lassen
:aonsonsten wenn du die CT188 baust würde ich mich über einen erfahrungsbericht und über einen Baubericht sehr freuen.

(Je nachdem wo du herkommst kannst du auch gerne mal zum probe höhren kommen )
taube_nuss
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 09. Nov 2004, 18:25
Hola,
wenn deine Vorliebe viel Bass ist, dann sollte deine Wahl auf CT188 fallen. Nach Angaben von Strassacker geht die CT188 bis 45Hz(-3dB) und CT206 nur bis 60Hz(-3dB) runter. Der Basscharakter sollte ähnlich sein, vermute ich , da beides TL-Boxen sind.
Klanglich hast du ja auch schon einen Tip von Udo Wohlgemuth bekommen, der mit Sicherheit beide CT's gehört hat.


Der Unbestechliche
georgy
Inventar
#9 erstellt: 09. Nov 2004, 18:56

der mit Sicherheit beide CT's gehört hat.


Das lässt sich beim Entwickeln fast nicht vermeiden.

georgy
W.F.
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 09. Nov 2004, 19:06
CT 188 ist eine der besten preiswerten Standbox-Lösungen für kleines Geld.




Mit highfidelem Gruß

W.F.
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#11 erstellt: 09. Nov 2004, 20:07
Hallo Il-Face,
da kann ich mich meinen beiden Vorrednern nur voll anschließen *g*. Der CT 188 bietet als großer Dreiweg-Lautsprecher mehr Druck, Dynamik und vor Allem wegen des besseren Hochtöners mehr Auflösung als der CT 206. Der hat seine Stärken in erster Linie im Heimkino und zum Musikhören in kleineren Räumen.Beim Preis irrte Heimwerkerking ein wenig, zum mindesten in meinem Shop kostet der CT 188 glatte 20 Euro weniger. Dafür ist er allerdings nicht weniger als 40 Euro preiswerter *g*.

Gruß Udo
georgy
Inventar
#12 erstellt: 09. Nov 2004, 20:12
istec1003
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 09. Nov 2004, 23:13
Vorweg: Ich kenne weder den CT188 noch den CT206!

Ich selber habe die Mivoc ST325 und war doch angehnem übberascht.
Bass ist ordentlich vorhanden, Höhen sind vollkommen in Ordnung; allgemein für den Preis eine sehr detaiierte darstellung.
Lassen sich für 90m² auch als Party-Lautsprecher missbrauchen.
habe sie 10 stunden auf mindestens dreiviertel-last laufen lassen, keinerlei probleme!
siehe auch meine homepage.
DiSchu
Stammgast
#14 erstellt: 10. Nov 2004, 00:14
Hallo zusammen,
ich habe diesen Thread aufmerksam verfolgt, weil mich die gleiche Frage quält: Für rd. 100,- EUR/Stück fertige Lautsprecher kaufen oder halt selbst bauen. Da hab ich auch an die CT 188 gedacht, weil ich über diese Box bisher nur gutes gelesen habe (gehört habe ich sie leider nie).
Anwendungsbereich ähnlich wie bei "II-face": Zum Stereo hören in 12m², gerne etwas basslastig an einem Yamaha AX-450. Gelegentlich könnten die Speaker auch mal als Partylautsprecher "missbraucht" werden.

Nachdem was ich gelesen habe, ist die CT 188 da nicht die schlechteste Wahl. Ausserdem macht das Basteln sicher Spass (... wenn erstmal mein Bastelkeller fertig ist, bin vor kurzem umgezogen). Ich bin mir schon recht sicher, dass ich die CT 188 in Angriff nehme.

II-face, entschuldige, dass ich "Deinen" Thread missbrauche, aber ich hätte gerne noch ein paar Fragen beantwortet, speziell zur CT 188 und dem Angebot für 110,- EUR auf acoustic-design-online.de. Vielleicht hilft Dir das ja auch weiter:


1. Sind da alle Bauteile für einen Lautsprecher dabei (bis auf das Holz)? Also auch alles was für die Weiche benötigt wird inkl. Platine und Schaltplan? Und evt. Dämmmaterial? Oder was muss man sich noch zusätzlich kaufen? Ich verstehe das so: Bausatz kaufen, Holz aus dem Baumarkt holen und loslegen. Richtig?

2. Ist es eigentlich egal, wo man in der Box die Weiche hinbastelt? Für Euch Hifi-Bastler vielleicht eine blöde Frage, aber ich hab sowas halt noch nie gemacht
Ich würde sie irgendwo im unteren Bereich nähe des Anschlussterminals installieren.

3. Auf acoustic-design-online.de gibts auch einen "Weichbau" oder "Fertigweichen-Zuschlag" für 25,- EUR. Bedeutet das, wenn ich nicht in der Lage bin oder keinen Bock habe, die Weiche selbst zusammenzulöten, kann ich mir das von acoustic-design-online.de für 25,- EUR/Stück abnehmen lassen?

4. Diese Frage quält mich am meisten: das Finish. Da man sich die Lautsprecher kaum in MDF ins Wohnzimmer stellen möchte, muss das ganze Ding ja noch furniert, beklebt oder lackiert werden. Das stell ich mir bei der CT 188 schwierig vor mit dieser "Öffnung" oben in der Box.
Ich denke, ich würde die Box lackieren. Gibts vielleicht irgendwo Bilder von fertig lackierten oder furnierten (...) CT 188 im Netz? Um ein paar Ideen zu sammeln.


So, habe ich was vergessen? Ich denke nicht ... falls doch, schieb ich das hinterher

Sorry wegen der vielen Fragen, aber das müsst ich alles wissen, bevor ich mich da ran traue. Bisher habe ich nur eine Basskiste fürs Auto gebaut und mit der bin ich eigentlich ganz zufrieden. Warum also jetzt nicht die CT 188?

Im voraus vielen Dank für Eure Antworten!

Gruss DiSchu


[Beitrag von DiSchu am 10. Nov 2004, 00:17 bearbeitet]
georgy
Inventar
#15 erstellt: 10. Nov 2004, 00:27
Bis auf das Gehäuse ist alles dabei, die Frequenzweiche wird in Einzelteilen geliefert, muß also noch aufgebaut werden.

Wo du die Frequenzweiche befestigst ist nicht so wichtig, du solltest immer noch ran kommen, um Änderungen vornehmen zu können.

Durch die Öffnung oben ändert sich nichts daran wie man furniert.

georgy
II-face
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 10. Nov 2004, 00:39
@DiSchu
mach dir nichts draus,das du "meinen" thread benutz,vielleicht hast du ja ein paar fragen die mich auch interessieren

und wo wir schon bei fragen sind,kennt einer vielleicht ein gutes hifi-FAQ,also so etwas wo die begriffe wie z.B.

2-3-4wege systeme erklärt werden,oder was die DIN-musikleistung ist usw. Denn ich bin der meinung man sollte die begriffe kennen wenn man sich wirklich mit hifi beschäftigt und vorallem seine boxen selber baut.ich hab mich auch schon an der SUCH-FUNKTION versucht doch leider ohne ergebnis.

kann auch einer von euch einen guten AV-receiver,oder verstärker oder endstufe,naja da wären wir mal wieder bei den grundbegriffen angekommen...bis max 150-200€ empfehlen?

mfg II-face
Granuba
Inventar
#17 erstellt: 10. Nov 2004, 00:50

und wo wir schon bei fragen sind,kennt einer vielleicht ein gutes hifi-FAQ,also so etwas wo die begriffe wie z.B.

2-3-4wege systeme erklärt werden,oder was die DIN-musikleistung ist usw. Denn ich bin der meinung man sollte die begriffe kennen wenn man sich wirklich mit hifi beschäftigt und vorallem seine boxen selber baut.ich hab mich auch schon an der SUCH-FUNKTION versucht doch leider ohne ergebnis.


Also, dem User kann geholfen werden!

http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browse&forum_id=42


kann auch einer von euch einen guten AV-receiver,oder verstärker oder endstufe,naja da wären wir mal wieder bei den grundbegriffen angekommen...bis max 150-200€ empfehlen?


Wenn du "nur" Musik hören willst, empfehle ich dir einen STEREOVOLLVERSTÄRKER Dazu noch nen CD-Player und fertig ist...

Murray
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#18 erstellt: 10. Nov 2004, 01:24
Hallo DiSchu,
da deine Fragen ja mittlerweile beantwortet sind, nur noch der Hinweis auf den Einleitungstext in meinem Shop: Ich empfehle "fliegende Verdrahtung" bedeutet, dass ich die Weichenteile auf ein Holzbrett klebe und nur mit deren eigenen Beinen verlöte. Die Minuspole liegen alle gemeinsam an einem Punkt. Die Weiche klebe ich unten in der Box auf den hinteren Teil des Bodenbrettes. So ist sie nah am Terminal und weit genug von den Magneten entfernt.
Zum Aufbau und Finish kannst du dir die Anfängerseite auf meiner Homepage ansehen. Dort sind ein paar meiner K+T-Fotostories als PDF-Dateien zum download bereitgestellt. Vielleicht ist dies auch für Il-Face interessant.

Gruß Udo
Herbert
Inventar
#19 erstellt: 10. Nov 2004, 02:02
@DiSchu


Diese Frage quält mich am meisten: das Finish. Da man sich die Lautsprecher kaum in MDF ins Wohnzimmer stellen möchte, muss das ganze Ding ja noch furniert, beklebt oder lackiert werden. Das stell ich mir bei der CT 188 schwierig vor mit dieser "Öffnung" oben in der Box.
Ich denke, ich würde die Box lackieren. Gibts vielleicht irgendwo Bilder von fertig lackierten oder furnierten (...) CT 188 im Netz? Um ein paar Ideen zu sammeln.


Ein paar Anregungen:
http://members.aol.com/spkpreise/outfit.htm

Gruss
Herbert
W.F.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 10. Nov 2004, 10:16
Noch als kleiner Tipp zur "fliegenden" Verdrahtung der Weiche - manche mögen das nicht , weil die Optik meist relativ bescheiden aussieht.

Intertechnik und jeder IT-Händler hat gelochte Leiterplatten im Sortiment, auf denen man eine Frequenzweiche auch optisch ansprechender aufbauen kann.


Mit highfidelem Gruß
W.F.
Udo_Wohlgemuth
Inventar
#21 erstellt: 10. Nov 2004, 15:51
Hallo Walter,
eigentlich tu ich das nicht gern, doch hier muss ich deutlich widersprechen. Eine Platine oder auch Leiterplatte erleichtert den automatisierten Aufbau von Weichen. Dies ist im Sinne von industrieller Fertigung selbst angesichts der daraus folgenden Klangbeeinträchtigungen in Ordnung. Der Selbstbauer kann aber seine Spulen gegeneinander verdreht und weit voneinander entfernt aufkleben und mindestens mehrere unnötige Metallübergänge vermeiden. Dem Chassis selbst ist es weiterhin völlig egal, ob die Weiche optischen und ästhetischen Ansprüchen genügt, auch wenn es sein Leben lang mit dem Magneten auf die Holzplatte mit Weichen schauen muss *g*.

Gruß Udo
W.F.
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 10. Nov 2004, 16:01
Hallo Udo,
ich sehe das nicht als Widerspruch - sondern lediglich als "anderen Standpunkt zur Sache" - es gibt wohl unbetritten nicht wenige Boxenbauer, die die Freiverdrahtung kategorisch ablehnen , mit den Augen hören und deswegen ihre Frequenzweichenteile "aufgeräumt" auf einer Platine sehen möchten.



Mit highfidelem Gruß
W.F.
S.G.
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 10. Nov 2004, 21:29
Hallo!
Also nochmal zu der Bausatzwahl Frage:

Die Magnat Vektor kenne ich von einem Freund, dieser hat 4 Standlautsprecher mit passendem Center für Heimkinozwecke.
Die Bassqualität ist relativ unbefriedigend. Auf den ersten Hör-Blick beeindruckt sie durch Effektvollen Bassdruck. Bei längerem und leisem Hören stört diese enorme Bassbetonung allerdings und stellt vermutlich auch in kleinen Räumen ein großes Problem dar.
Abgesehen von den aufgeblasenen Disko-Bässen können die Vektoren nicht gerade mit präzieser tiefton Wiedergabe trumpfen, diese geht hinsichtlich der unteren Grenzfrequenz für Musik allerdings vollkommen in Ordung.
Stehende Nackenhaare bekommt man beim zuhören allerdings nicht, wie ich es bei teureren Alternativen erlebt habe.

Bei guten Lautsprechern läuft es mir persönlich zumindest schonmal kalt den Rücken hinunter wenn zurückhaltender Tiefbass erklingt .
Sowas ist mit den Bumm-Bumm-Vektoren nicht möglich.

Weiterhin sehen die Basschassis recht billig aus und scheinen keinen großen Maximalhub leisten zu können.
Bei vier Chassis pro LS ist bei magnats geringen Budget allerdings nicht viel mehr zu erwarten. Da würde ich lieber auf wenige gute Chassis zurückgreifen.
Im Hörtest klingt die Magnat Mittel-Hochton Einheit nicht sehr natürlich und unterschlägt weitgehend feingezeichnete Details, und das liegt nicht an mangelnden Hochtonpegel...
Im allgemeinen scheinen diese Chassis nicht sehr feinfühlig zu arbeiten.
Postiv ist zu nennen, dass die Magnats sehr dynamisch und relativ unverfärbt spielen.

Als Bausatzalternative habe ich mich selbst gerade eben erst für die Alcone Midi Stand-Ls entschieden.
Diese würden preislich gesehen auch sehr gut zu deinen Vorstellungen passen und sind noch bis Ende Nov.?? bei www.lautsprechershop.de im Angebot für 109Euro/Stck . (Der günstiger Warenkorb link ist im Newsletter versteckt...)

Sie bietet einen vielversprechenden Frequenzgang, der durch ein großzügiges Volumen und der hohen Gesamtgüte des Alcone Basses ermöglicht wird.
Des weiteren wurden auch sehr gute Ergebnisse in der teueren Pascal mit dem Alcone-Chassis erzielt.
Der günstige Hochtöner macht von der Anfassqualität soweit einen soliden Eindruck und soll für 33Euro ein Schnäpchen sein...
Meiner Auffassung nach liese dieser sich später auch noch Problemlos durch den Vifa Treiber ersetzen lassen (Hinsichtlich des Gehäuseauschnitts; die nötigen Veränderungen in der Frequenz Weiche müssten noch bei den Strassackern erfragt werden, dürfte aber kein problem sein)

Klangerlebnisse werde ich leider erst in ein paar Wochen schildern können und bis dahin wirst du dich wohl schon entschieden haben.
Mit einem Bausatz bist du aber auf jedenfall besser bedient als mit den Magnats!
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