Massivholz oder Presspan?

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Commeand
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 09. Dez 2004, 20:47
Hallo Leutschens,
ich hab ja nun von LS überhaupt keine Ahnung,
aber macht es Sinn ein Gehäuse nachzubauen, ddass aus Presspan ist? Wird der Klang eines LS besser wenn das Gehäuse aus Massivholz gebaut ist?


Schöne Fragen, hoffe ich bekomme auch Antworten!

Grüß
Jörg
lens2310
Inventar
#2 erstellt: 09. Dez 2004, 20:53
Akustisch gesehen ist MDF oder Multiplex am besten.
Echtholz oder Tischlerplatte sind weniger geeignet.
MDF muß (kann) man funieren oder lackieren und ist preiswert.
Multiplex hat Maserung und kann man beizen, ist aber relativ teuer.

Eckhard
georgy
Inventar
#3 erstellt: 09. Dez 2004, 20:58
Das Gehäuse soll möglichst nicht mitschwingen, deswegen wird für den Gehäusebau Spanplatte, MDF (Miteldichte FeinspanPlatte) oder Multiplex genommen.
Nimmt man Massivholz muß man Maßnahmen gegen das Mitschwingen ergreifen.
rapunzel123
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 09. Dez 2004, 22:27

georgy schrieb:

Nimmt man Massivholz muß man Maßnahmen gegen das Mitschwingen ergreifen.


erklär mal bitte genauer, was ist bei Massivholz nötig???
unter Gehäusematerialien und Tipps zum Zusammenbau hier im Do it yourself-Bereich steht doch, dass sich Massivholz eigentlich eher eignet, das Problem sei der Preis
georgy
Inventar
#5 erstellt: 09. Dez 2004, 22:34
Über Massivholz steht da noch nichts.
Du kannst innen Versteifungen aus MDF anbringen, selbstklebende Bitumenplatten von innen festkleben oder mit anderen schweren Materialien die Gehäusewände ruhigstellen.
Commeand
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 09. Dez 2004, 23:12
von Georgy Über Massivholz steht da noch nichts.
Du kannst innen Versteifungen aus MDF anbringen, selbstklebende Bitumenplatten von innen festkleben oder mit anderen schweren Materialien die Gehäusewände ruhigstellen.



Das heißt dann Box in der Box oder wie? Ich dachte, rein vom denken her, dass Massivholz vom klang her viel angenehmer sein müsste, aber wie man sieht täusche ich mich da wohl :o(

LG
Jörg
georgy
Inventar
#7 erstellt: 09. Dez 2004, 23:23
Du kannst dich mal auf der Homepage von Udo Wohlgemuth umschauen, da gibt es auch eine Anfängerseite wo über Gehäusearten, Baumaterialien u.s.w. was steht.

http://www.acoustic-design-online.de/html/anfangerseite.html
ducmo
Inventar
#8 erstellt: 10. Dez 2004, 02:14
Ich bin der Meinung das nicht die Festigkeit das Problem am Massivholz ist, viel mehr solltest du dir überlegen wie du das Quellen und Schwinden des Holzes in den griff bekommst! Holz arbeitet nämlich wesentlich mehr als Span oder MDF-Platten! Und wenn du Pech hast dann reißt dir das Gehäuse auf!

Zwischen Sommer zum Winter kaönnen das mehrere Millimeter sein!

Ich würd mir echt überlegen ob du das verhinden kannst!!!


[Beitrag von ducmo am 10. Dez 2004, 02:18 bearbeitet]
rapunzel123
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 10. Dez 2004, 08:37
@ducmo
das ist nicht das Problem, bin Möbeltischler, deshalb bekomme ich das wohl in den Griff
audio-kraut
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 10. Dez 2004, 08:47
wenn du ein musikinstrumentbauen willst - nun dann ist schoenes massivholz wohl angesagt. Ich gehoer zu denen die davon ausgehen dass ein gehaeuse keine resonanz - oder so wenig als moeglich - haben soll, da das wohl schoener klingen mag aber mit dem versucht "wahrerhafter" wiedergaeb wenig zu tun hat.

Deshalb mdf, und zwar am besten "layer constraint" d,h, zwei lagen mit einem daemmaterial dazwischen - kann auch sandgefuellter hohlraum sei - und dann das ganze sauber furnieren.

Holz koennte man auch nehmen, nur sollte es man entsprechend innen "baffeln" (weiss leider das deutsche wort dafuer nicht)um die resonanzen dadurch zu eliminieren oder in nicht mehr auffaellige bereiche zu druecken.
ducmo
Inventar
#11 erstellt: 10. Dez 2004, 22:17
Na dann sind wir ja schon zwei

Wie groß soll das Gehäuse denn überhaupt werden? Bei nem kleinen Regal LS sehe ich nämlich auch keine Probleme! Aber nen Subwoofer mit Kantenlängen von über 30cm und 2cm Dicke kannst du bestimmt nicht am verformen (reißen) hindern!
**5000w_basemachine**
Stammgast
#12 erstellt: 11. Dez 2004, 13:19
HI!
Ich würde(hab auch schon sehr oft)MDF oder Multiplex nehmen!!bei so echtholzplatten hätte ich auch immr angst dass sie sich zu stark verziehen!ausserdem haben solche Platten eine ausgeprägte Resonanzfrequenz, da sie so homogen(immer nur eine Faserrichtung)gebaut sind!Bei MDF oderMultiplex heben sich solche Freauenzen schon wesentlich mehr auf!!(z.b.Gegeneinanderverleimen der Platten Bei Multiplex!!)auserdem hat Multiplex ja auch schon ne MAserung, also sehe ich keine Vorteile von echtholzplatten gegenüber Multiplex!Ich präferiere(cooles Wort, hm:))Multiplex!

Mfg Tobias
rapunzel123
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 11. Dez 2004, 20:53
die Front soll bei mir senkrechten Faserverlauf haben und die Seite quer.
Die Seiten sollen dann nach vorne durchgehen, damit von vorne Hirnholz zu sehen ist, in der Stärke des Holzes dann ringsrum, oder vielleicht nur an den Seiten ein Fase.
Möchte 22mm dicke Eiche nehmen und mit Lamellos(so viel es geht) verbinden(vielleicht von innen noch eine Leiste in jede Ecke schrauben).
Oberfläche eine dunkelrote Wasserbeize und dann seidenmatt-Lack
lens2310
Inventar
#14 erstellt: 11. Dez 2004, 21:38
Wie gesagt, Echtholz ist vom akustischen Standpunkt her eher ungünstig (Schwingungsverhalten, Dämmung). Wenn Echtholz, würde ich es durch entsprechende Maßnahmen beruhigen (Verstrebungen, Dämmplatten aufkleben...).

Eckhard
rapunzel123
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 12. Dez 2004, 00:28
schaut euch mal die Seite an
http://www.wlm-loudspeakers.com/index.html
die bauen überwiegend mit Massivholz
Dingsbums
Stammgast
#16 erstellt: 12. Dez 2004, 01:53

Das größere Gehäuse aus mehrfach verleimten Massivholzplatten (Birke) in einer Stärke von 25 mm wird in Top-Qualität von Meisterhand in Österreich gefertigt.


Was die Ösi´s alles können....
Also quasi Mehrschichtplatten, nix Massivholz. Nix anderes ist Multiplex auch- über ein paar Schichten hin oder her. Oder wachsen in Österreich mehrfach verleimte Bäume......
ducmo
Inventar
#17 erstellt: 12. Dez 2004, 14:47
Willst du unbedingt das Hirnholz sehen???

Wenn ja dann überleg doch mal ob du an eine MDF Platte nen Hirnholzanleimer anleimst.

Oder eben Dreischichtplatten!!! Aber ich weiß nicht ob es die auch in Eiche gibt...
rapunzel123
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Dez 2004, 20:18
@ducmo
das mit dem sichtbaren Hirnholz war nur so ne Überlegung, muß aber nicht sein!!!
habe auch schon an eine Schwalbenschwanzverbindung gedacht, damit nichts auseinander geht.

werde mich nächste Woche mal informieren, was es alles für Platten zu kaufen gibt.

auf jeden Fall sehen die LS von wlm sehr edel aus!!!!


[Beitrag von rapunzel123 am 12. Dez 2004, 20:26 bearbeitet]
ducmo
Inventar
#19 erstellt: 12. Dez 2004, 21:45
Schwalbenschwanz Zinken... In 20mm Eiche... Na dann viel Spaß mit der Handsäge!!!

Macht das denn noch irgendjemand??? Bei mir wars in der Ausbildung das letzte Mal!

Wäre aber auf jeden Fall mal was ganz anderes an nem Lautsprecher!!!
rapunzel123
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Dez 2004, 22:02
ach war natürlich Schwachsinn, was ich da von mir gegeben habe, meinte natürlich Fingerzinken
Mit ner Feinsäge wollte ich da eigentlich nicht beigehen, aus dem Alter sind wir raus
ducmo
Inventar
#21 erstellt: 12. Dez 2004, 22:09
Hab ich mir fast gedacht! Das hätte beim Paar bestimmt auch ne Woche oder so gedauert...
georgy
Inventar
#22 erstellt: 12. Dez 2004, 23:26

ducmo schrieb:
Schwalbenschwanz Zinken... In 20mm Eiche... Na dann viel Spaß mit der Handsäge!!!

Macht das denn noch irgendjemand??? Bei mir wars in der Ausbildung das letzte Mal!

Wäre aber auf jeden Fall mal was ganz anderes an nem Lautsprecher!!! ;)


Warum nicht, wenn's bezahlt wird.
Man sollte dann auch so konsequent sein und gleich Gehrungszinken machen.
Haesel
Stammgast
#23 erstellt: 13. Dez 2004, 14:16
Würde auch nicht zu Massivholz greifen, da es akustisch schlechtere Eigenschaften als MDF hat.

Das Gehäuse muss dann innen stark verstrebt werden.
Selbst wenn nur vorne eine Multiplexplatte aufgeleimt ist, muss diese mit Streben entkoppelt werden.

Von Sand halt ich nicht soviel. Wurde zwar in Hobby Hifi von Herrn Timmermanns ausdrücklich empfohlen, jedoch hat es einen großen Nachteil, denn Sand (Quarzsand) hat immer einen hohen Anteil an Restfeuchte und dieses nimmt das MDF sehr gerne auf und somit neigt MDF gerne zur Verformung.

Für mich ist MDF der beste Werkstoff für den Lautsprecherbau, neben Naturstein natürlich, aber es soll ja bezahlbar sein und man braucht nicht gleich nen Statiker zu beauftragen, ob die Natursteingehäuse auch im Wohnzimmer stehen können ....
Blast
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 20. Dez 2004, 21:53
Serrholz ist wohl das best klingende Holz z.B. Birkemultiplex.
Alle namhaften Hersteller britischer Studiomonitore, wie Spendor,Chartwell, Rogers, Tannoy, Kef usw. benutzten Serrholz, i.d.Regel Douglasie. Wandstärken von 10 oder 12 mm sind ausreichend, klingt im Mittel-Hochtonbereich sehr frei und luftig. Bei Bassgehäusen muss gut versteift werden.
Spanplatte oder MDF ist "Chemo-Bapp", so klingt es eben auch. Das LS-Gehäuse ist nunmal ein Resonanzkörper, der den Klang maßgeblich beeinflusst.
MfG
Patrick Buscaino
Fa. Blast, www.Buscaino-Lautsprechersysteme.de
Granuba
Inventar
#25 erstellt: 20. Dez 2004, 22:08
In Relation zum Preis ist MDF unschlagbar günstig, MPX kostet bei gleicher Plattenstärke auch gerne das Dreifache (Wenn nicht noch mehr...) Selbst Span ist immer noch sehr gut zum LS-Bau zu gebrauchen. Und 10-12mm Wandstärke.... Naja, da würde ich aber ordentlich versteifen im Bassbreich! Besser gleich aus stärkerem Material bauen, z.b. 19mm MDF und Versteifungen sind in der Regel nur noch minimal anzubringen!

Murray
wppo
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 20. Dez 2004, 22:10

Blast schrieb:
Serrholz ist wohl das best klingende Holz z.B. Birkemultiplex.
Alle namhaften Hersteller britischer Studiomonitore, wie Spendor,Chartwell, Rogers, Tannoy, Kef usw. benutzten Serrholz, i.d.Regel Douglasie. Wandstärken von 10 oder 12 mm sind ausreichend, klingt im Mittel-Hochtonbereich sehr frei und luftig. Bei Bassgehäusen muss gut versteift werden.
Spanplatte oder MDF ist "Chemo-Bapp", so klingt es eben auch. Das LS-Gehäuse ist nunmal ein Resonanzkörper, der den Klang maßgeblich beeinflusst.
MfG
Patrick Buscaino
Fa. Blast, www.Buscaino-Lautsprechersysteme.de


Wieso reichen denn 10mm, ich dachte das Gehäuse soll nicht mitschwingen, manche machen doch noch Versteifungen rein?

wolf
Der_Tischler
Neuling
#27 erstellt: 02. Sep 2008, 11:21
Also ich habe 2 Bassboxen aus 35mm Buche stabverleimung gebaut und feiere gute Erfolge mit ihnen. Der Klag ist wesentlich besser als der meiner 19mm MDF Boxen gleicher Groesse. Nagut eine Box wiegt 60kg aber was tut man nicht alles fuer guten klang =)
mfg
noise08
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 02. Sep 2008, 12:43

rapunzel123 schrieb:
@ducmo
das ist nicht das Problem, bin Möbeltischler, deshalb bekomme ich das wohl in den Griff


Hallo,
wenn Du Massivholz verwenden willst, bieten sich sogenannte keilgezinkte Massivholzplatten an.
wie z.B. solche: http://www.hotwood.de/Thermoholz%20Keilzinkplatten.htm´

Die kombinieren die Optik und das Feeling von Massivholz mit dem Vorteilen einer inhomogenen Platte hinsichtlich Verzug und Resonanzverteilung.
Ausserdem bezahlbar und gut zu bekommen.
Und beizbar in allen RAL Tönen.

Gruss
noise08
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 02. Sep 2008, 12:45
...hier noch mal der Link: http://www.hotwood.de

Von dort in das entsprechende Untermenü.

Gruss
anymouse
Inventar
#30 erstellt: 02. Sep 2008, 14:05

noise08 schrieb:

rapunzel123 schrieb:
...

...


Schon mal auf die Datumsangaben der Post gesehen?

Probleme bei Massivholz sind Resonanzen, Preis und Schwinden.

Ob jetzt 35mm Aufdoppelung bei MDF mit den Kampfpreisen der Massiv-Arbeitsplatten mithalten können? Obwohl da natürlich auch das Arbeiten des Holzes mitbedacht werden sollte.
Rei123
Stammgast
#31 erstellt: 02. Sep 2008, 15:16
Mal unabhängig vom Datum...

Thermowood erscheint mir etwas daneben, die thermische Behandlung ist für erhöhte Abriebsfestigkeit und Witterungsbeständigkeit gedacht.
Beides ist beim Subwoofer uninteressant.

Und ich frage mich, ob eine keilverzinkte Stäbchenplatte noch so richtig unter "Massivholz" fällt.
Das ist schon fast eine Spanplatte mit gaaaanz großen Spänen
Und das bei 35mm nichts mehr schwingt, ist mir auch so klar. Man muß schon Gleiches mit Gleichem vergleichen!

Richtiges Massivholz ist und bleibt ungeeignet aufgrund der Resonanzen und des Schwindens.
Alle anderen Platten (wie z.B. Tischlerplatte) sind ja gerade deshalb erfunden worden, um die Nachteile des Massivholzes (insb. Schwinden) in den Griff zu kriegen.
Am Besten klappt das, wenn man die Faserrichtungen gegeneinander laufen läßt, so daß sich die einzelnen Faserläufe gegenseitig sperren (sogenanntes "Sperrholz"), oder indem man die einzelnen Faser sehr klein macht und kunterbunt mischt (grob: OSB, mittel: Spanplatte fein: MDF)

Alles andere wird prinzipiell nie richtig funktionieren, auch wenn man tricksen kann.

Grüße

Reiner


[Beitrag von Rei123 am 02. Sep 2008, 15:18 bearbeitet]
anymouse
Inventar
#32 erstellt: 02. Sep 2008, 17:16

Reiner230E schrieb:
Alles andere wird prinzipiell nie richtig funktionieren, auch wenn man tricksen kann.


naja, passendes Massivholz richtig und fachmännisch verbunden könn(t)en schon ein gutes Gehäuse ergeben nur wird man die richtigen Platten kaum im Baumarkt kriegen, die Zapfenverbindungen dürften beim Profi länger daueren als Anfaänger-Einfach-Spanplatten-Leim, und von den Kosten nicht zu reden. Und im Gegensatz zu Möbeln, wo ja schon Massivholz etwas bessere Haltbarkeit hat, gibt es bei LS eigentlich keine besonderen Vorteile, die den deutlichen Mehraufwand wieder wettmachen.

Also, funktionieren würde es schon. Es ist halt nur unnötig teuer und aufwändig.
Rei123
Stammgast
#33 erstellt: 03. Sep 2008, 10:07

anymouse schrieb:

Also, funktionieren würde es schon. Es ist halt nur unnötig teuer und aufwändig.



Genau das wollte ich damit sagen....teuer, aufwendig, kompliziert, zeitraubend, umständlich und alles andere, und dann ist es am Ende nur genausogut, funktionert halt.

Oder andersherum gesagt:
Mit gleichem Geld und Zeit bekommt man mit MDF-Sandwichkonstruktionen etwas viel besseres hin als mit Massivholz.
Denn man muß ja die Konstruktionen bei gleichem Geld und Zeiteinsatz vergleichen, sonst sind es Äpfel mit Birnen.

Grüße

Reiner
ukw
Inventar
#34 erstellt: 03. Sep 2008, 12:16

anymouse schrieb:

Also, funktionieren würde es schon. Es ist halt nur unnötig teuer und aufwändig.


Es würde kaum funktionieren. Die Chassiskörbe sind dermaßen dünn (... ich war mal eine Cola Dose), dass das geringste Quellen und Schwinden des Massivholzes den Korb verzieht.
Technisch ist Massivholz immer schlechter als Multiplex oder eine gute MDF/Span Sandwich Platte (siehe Reiner230E und andere Beiträge)
Rei123
Stammgast
#35 erstellt: 03. Sep 2008, 13:28
Nunja, man könnte ja die Chassis schwimmend lagern, Schrauben in Gummimuffen oder etwas vergleichbares.
Die Dichtung dann auch aus Gummi, dann kann das Massivholz auch ein bißchen arbeiten.
Oder vielleicht ein Subchassis...

Damit hat man dann aufwändig ein Problem gelöst, das man ohne Massivholz nicht hätte.

Bei den Fliegern heißt es bei merkwürdigen Konstruktionen immer:
Mit genügend Leistung kann man auch ein Scheunentor zum fliegen bringen, es macht nur keinen Sinn...

Grüße

Reiner
anymouse
Inventar
#36 erstellt: 03. Sep 2008, 14:35

Reiner230E schrieb:
Bei den Fliegern heißt es bei merkwürdigen Konstruktionen immer:
Mit genügend Leistung kann man auch ein Scheunentor zum fliegen bringen, es macht nur keinen Sinn...

Nur-Flügler (also Scheunentore) sind ja nicht das Problem

Aber: Mit genügend Leistung bringt man auch einen Backstein zum Fliegen. Das mit der Sinnfrage bleibt aber.

Obwohl: hatte jemand nicht von Raumschiffen geschireben, in der Luft hängen, wie Ziegelsteine es nicht tun?!

---

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