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FRS 8 in Compound

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frizzer94
Stammgast
#1 erstellt: 06. Jun 2012, 16:24
Hallo,
ich wollte mir einen kleinen tragbaren Lautsprecher bauen und 2 mal den visaton FRS 8. Ich wollte so auf 2 bis max 3 Liter. Ich weiß, dass das schwierig wird.

Also meine Frage:
Soll bei Compound ein Bassreflexgehäuse verwendet werden, geht das mit dem FRS 8 und macht es ein Problem wenn ich die Lautsprecher trotzdem Stereo benutze?
jones34
Inventar
#2 erstellt: 06. Jun 2012, 17:25
2 LS in Compoundbauweise zu verbauen und Dann noch ein Stereosignal draufzugeben ist jetzt nicht so das wahre

Generell hält ich Coumpound bei BBs nich für sonderlich sinnvoll, das kostet eigentlich nur mehr Geld und das Koppelvolumen ist auch schon ziemlich groß. Tiefgang wirst du aus so eine kleinen Kiste mit BBs eh nicht rausbekommen.


Gruß
Granuba
Inventar
#3 erstellt: 06. Jun 2012, 17:59
Moin,


Ich weiß, dass das schwierig wird.


nö, da reichen auch 1,5 getrennte Liter pro BB!

Harry
frizzer94
Stammgast
#4 erstellt: 06. Jun 2012, 18:09
In das gleihe Gehäuse kann ich die aber nicht machen oder?
Granuba
Inventar
#5 erstellt: 06. Jun 2012, 18:40
Moin,

Trennbrett rein oder bau zwei getrennte Böxlein von passendem Ausmaß, die Du bei Bedarf per Schnappverschluss "zusammentackerst"!

Harry
A._Tetzlaff
Inventar
#6 erstellt: 06. Jun 2012, 18:47
Compound eignet sich aber eher für reine Basslautsprecher, aber ich nehme an, der/die Breitbänder sollen Vollbereich laufen?

Oder nimm' den FRS8M, der wäre für ein kleines BR von den TSP geeigneter.
DjDump
Inventar
#7 erstellt: 06. Jun 2012, 18:47

In das gleihe Gehäuse kann ich die aber nicht machen oder?


Besser sind getrennte Gehäuse ohne Frage, aber bei mobilen Boxen, wo Stereo sowieso eine eher untergeordnete Rolle spielt, kannst du auch ein Trennbrett weglassen. Weil oft ist es wichtiger eine gleichmäßige Gewichtsvertleiung zu haben (bei der der Akku in die Mitte muss) als ein bisschen besseren Klang.
frizzer94
Stammgast
#8 erstellt: 07. Jun 2012, 13:34
Leider hab ich mir ein IC gekauft, der für 4 Ohm ist und mit 8 Ohm kommt der auf nicht mehr so viel Leistung (TDA8560q). Kennt ihr noch n besseren?
DjDump
Inventar
#9 erstellt: 07. Jun 2012, 14:06
Naja mit 8Ohm bekommst du die Hälfte der Leistung.
Das entspricht 3db weniger.
Das entspricht einem Unterschied den du gerade so warnehmen kannst.

Dein Akku hält allerdings doppelt so lange.

Deshalb lohnen sich bei mobilen Boxen große Verstärker nicht.

Wenn du viel Lautstärke haben willst, nimm lieber den FRS8M.
frizzer94
Stammgast
#10 erstellt: 07. Jun 2012, 14:59
Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, macht das keinen unterschied, weil der zwar 8 Ohm, aber 6db mehr hat und deswegen die lautstärke gleich ist? Kann ich den Ic dann noch verwenden?
DjDump
Inventar
#11 erstellt: 07. Jun 2012, 15:19
Also der FRS 8 (4Ohm) hat einen Wirkungsgrad von 82db.
Mit 1W liefert er 82db.
2W 85
4W 88
8W 91
16W 94
32W 97
Sagen wir du bekommst mit 40W 98db.

Der FRS8M (8ohm) hat 88db Wirkungsgrad.
1W 88
2W 91
4W 94
8W 97
16W 100
Sagen wir du bekomsmt mit 20W 101db.

Der FRS8m ist also bei der Hälfte der Leistung lauter. Dabei hält der Akku doppelt so lange.
Um mit dem 8M die gleiche Lautstärke wie mim 8 zu erreichen braucht man nur 1/4 der Leistung und der Akku hält 4mal so lange.
frizzer94
Stammgast
#12 erstellt: 07. Jun 2012, 16:22
ok danke! Jetzt hab ich n ganzes Stück mehr verstanden. Also die Akkus hab ich jetzt schon gekauft. Die haben 3,3 Ah. Das sind diese neuen LifePo4. Ladegerät hab ich vom Conrad.
DjDump
Inventar
#13 erstellt: 07. Jun 2012, 16:30
Hast du auch einen Tiefentladeschutz? Und wieviel Volt haben die Akkus?
frizzer94
Stammgast
#14 erstellt: 07. Jun 2012, 17:12
4 mal 3,2 V, also 12,8 V. Tiefentladeschutz überleg ich noch, weil die LifePo4 nicht so empfindlich sind wie Lipo oder LiIon. Also die fangen nicht an zu brennen wenn sie unter 2V kommen und ich denk man hört das dann auch. Tiefentladeschutz kann man sich ja auch leicht aus nem Transistor bauen. Oder gibts sowas billig zu kaufen? Kennst du die LifePo? Das Problem bei denen ist, dass sie extrem hohe Entladeströme haben, also bis zu 100C und man da auf jeden Fall aufpassen muss, dass es keinen Kurzschluss gibt, aber das wird schon
DjDump
Inventar
#15 erstellt: 07. Jun 2012, 17:30
Eine Sicherung sollte deine Box recht effektiv vor einem Kurzschluss (bzw dessen Folgen) schützen.
DjDump
Inventar
#16 erstellt: 07. Jun 2012, 18:39

DjDump schrieb:
Also der FRS 8 (4Ohm) hat einen Wirkungsgrad von 82db.
Mit 1W liefert er 82db.
2W 85
4W 88
8W 91
16W 94
32W 97
Sagen wir du bekommst mit 40W 98db.

Der FRS8M (8ohm) hat 88db Wirkungsgrad.
1W 88
2W 91
4W 94
8W 97
16W 100
Sagen wir du bekomsmt mit 20W 101db.

Der FRS8m ist also bei der Hälfte der Leistung lauter. Dabei hält der Akku doppelt so lange.
Um mit dem 8M die gleiche Lautstärke wie mim 8 zu erreichen braucht man nur 1/4 der Leistung und der Akku hält 4mal so lange.


Ich muss mich nochmal verbessern. Die Lautsprecher halten keine 40W aus. Mehr als 20W würde ich beiden nicht geben, sonst wird der Hub schnell zu hoch und die Schwingspule schlägt an.
frizzer94
Stammgast
#17 erstellt: 07. Jun 2012, 20:14
der kann ja an 8 ohm nur 10 W oder so
jones34
Inventar
#18 erstellt: 07. Jun 2012, 20:34
Das ist völlig ausreichend, 5Watt würden auch noch gut reichen.


Gruß
frizzer94
Stammgast
#19 erstellt: 08. Jun 2012, 22:36
ich hab mir die frs8m 4 mal bestellt weil man bei thomann ja min 25 Euro braucht. Ich wollte die vielleicht als Rears benutzen hab ich da vielleicht einen Vorschlag für mich?
A._Tetzlaff
Inventar
#20 erstellt: 09. Jun 2012, 00:00
Würde ich in ca. 2 Liter netto als Bassreflexkiste packen. Geschlossen fehlt der Tiefgang, wenn eine 80Hz-Trennung angestrebt wird.
DYNABLASTER
Inventar
#21 erstellt: 09. Jun 2012, 00:10
Wie ich weiss ist Compound(Isobarik) nur fuer Bass bis etwa 300-400Hz geeignet, weil es naemlich ueber diese Frequenz zur Distorsion kommt, oder bin ich falsch informiert?!
jones34
Inventar
#22 erstellt: 09. Jun 2012, 00:15
Es ist auch nur für Bass, aber da BBs zum Bass hin eh absinken passt das eigentlich schon.

Nur kann man eben bei einer Mobilen Box die Vorteile gar nicht so nutzen, die Nachteile überwiegen bei weitem.


Gruß
A._Tetzlaff
Inventar
#23 erstellt: 09. Jun 2012, 00:31

DYNABLASTER schrieb:
Wie ich weiss ist Compound(Isobarik) nur fuer Bass bis etwa 300-400Hz geeignet, weil es naemlich ueber diese Frequenz zur Distorsion kommt, oder bin ich falsch informiert?! :?

Das stimmt nicht ganz. Compound eignet sich nur für Basswiedergabe, weil der eine Treiber ja nicht nach außen strahlt und die Koppelkammer unbedämpft bleibt. Wenn man es trotzdem unbedingt machen will, würde ich den inneren Treiber mit einem flachen Tiefpass ausblenden (Weichen höherer Ordnung werden bei dem Mischmasch zu Phasenproblemen führen).
Tendenziell kann man sogar Verzerrungen reduzieren, wenn beide Treiber entgegengesetzt montiert werden (Magnet an Magnet oder Membran an Membran).

Von der Sache ist Compound aber eine Krücke, den gleichen Effekt (halbiertes Volumen und verringerter Wirkungsgrad) bekommt einfach man mit einem anderen Treiber hin.
frizzer94
Stammgast
#24 erstellt: 09. Jun 2012, 00:37
ich glaub wir reden hier von verschiedenen dingen. Ich wollte 2 Frs8M für die mobile Box nehmen und 2 als Rears für mein Surround System.

Erstma zur mobilen Box:

Das mit dem Compound lass ich m besten mal. Vielleicht könnte man noch n Schalter einbauen, um zu gucken wie das klingt. Bei ner mobilen Box legt man ja nicht unbedingt Wert auf lineraren Frequenzgang, sondern, dass es schön tief geht. Also würde es reichen, wenn ich beide in ne 2 Liter Bassreflex Box? wie lang und wie breit muss das Bassreflexrohr dann sein?

Zu den Rears:

Ich hab iwo gelesen, dass einer aus dem FRS8M einen 13,5 Liter Tower gebaut hat. Das macht aber nur bei Fronts Sinn oder?
jones34
Inventar
#25 erstellt: 09. Jun 2012, 00:42
Da der FRS8M ein Visatonchassis ist kannst du ihn wunderbar mit Boxsim simmulieren .

Rears handhaben sich eigentlich recht ähnlich wie Frontboxen, f3 sollte sollte sich mit der Trennung zum Subwoofer vertragen.
Bei den "neuen" Dolby und DTS Sachen im HK werden die rears mWn auch voll beansprucht, es gibt keinen (akustischen) Grund sie kleiner ausfallen zu lassen.

zu den Chassis gibt es aber eigentlich Bauvorschläge wie Sand am Meer.


Gruß
A._Tetzlaff
Inventar
#26 erstellt: 09. Jun 2012, 00:50
Ich denke, die Frage wurde nur nochmal eingeworfen.

Mein Vorschlag bezieht sich auf einen Lautsprecher, also pro Chassis ca. 2 Liter netto. Man kann das Volumen etwas reduzieren, weil eingebrachte Watte zu einer virtuellen Vergrößerung sorgt.
Der Kanal wäre auf 100Hz abgestimmt, bei 6cm² Fläche wären das ca. 7.5cm Länge. Richtig tief gehts so oder so nicht, unter 80Hz ist von der Sache her Schluss, aber allemal besser als die unsäglichen Tröten im Prolofon!

Wesentlich mehr Volumen ist nicht automatisch besser, jedenfalls nicht als Reflexgehäuse. Als Horn oder TML geht da aber noch einiges.
jones34
Inventar
#27 erstellt: 09. Jun 2012, 00:52
Für eine mobile Box reichen 80Hz völlig aus.

Ein Horn oder eine TML die wesentlich tiefer geht möcht ich nicht mit mir rumschleppen
DjDump
Inventar
#28 erstellt: 09. Jun 2012, 10:21

Für eine mobile Box reichen 80Hz völlig aus.

Das wird mit einem 3" an der frischen Luft ne Herausforderung (schließlich wird ja auch Wert auf Wirkungsgrad gelegt).
A._Tetzlaff
Inventar
#29 erstellt: 09. Jun 2012, 11:27
Das ist nunmal der Konflikt bei einer tragbaren Musikanlage. Da Leistung mit Schaltverstärkern mittlerweile billig und mit sehr gutem Wirkungsgrad erzielt werden kann, würde ich in jedem Fall sowas in Betracht ziehen und keinen Analogverstärker verwenden.

Zur Not prügelt man die Bässe eben aus einem winzigen Subwoofer (ja, sowas gibts mittlerweile, sogar noch kleiner als der FRS8!) nebst kleinem Breitbänder und Aktivweiche heraus.

Ob einem die 80Hz reichen, ist Geschmackssache. Stimmt man das Gehäuse mit einer Grundtonbetonung ab, klingts zumindest nach mehr Bass, auch wenn das nicht mehr wirklich im Sinne von HiFi ist.
frizzer94
Stammgast
#30 erstellt: 11. Jun 2012, 15:25
ich habe die frs8m jetzt und habe sie mal an ein 6 Liter testgehäuse gehalten (keine Sorge Luftdicht). Das Ergebnis war sogar mit 1W schon sehr Laut! Soll ich dann am besten von meinem 40W(an 2 Ohm) Verstärker Abstand halten? Hab ihr vielleicht einen einfach aufzubauenden 4W- 10W Vertärker, weil der 40W Verstärker wird sehr schnell heiß und ich denke für die Akkus ist das auch nicht das beste (120ma Ruhestrom).
frizzer94
Stammgast
#31 erstellt: 11. Jun 2012, 15:35
Also zur Verfügung stehen mir 12,8V - max.13,5 V (Spannung der Akkus) und 3,3 Ah
DjDump
Inventar
#32 erstellt: 11. Jun 2012, 16:16
DYNABLASTER
Inventar
#33 erstellt: 11. Jun 2012, 17:00
dieser mit aircoils sollte am besten sein
http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1438.l2649
frizzer94
Stammgast
#34 erstellt: 11. Jun 2012, 17:35
zu dem kemo 12 W weiß du was über den Ruhestrom. Ich hab 12ma gelesen das is aber eigentlich sehr wenig. Kann das stimmen?
DjDump
Inventar
#35 erstellt: 11. Jun 2012, 17:39
In ein paar Wochen kann ich das mal messen.
Ich betreibe das 12V Modul auch mit zwei 3" und die kommen bald in ein neues Gehäuse.
frizzer94
Stammgast
#36 erstellt: 11. Jun 2012, 17:53
das ist aber doch kein stereo verstärker oder? Dann hab ich ja doppelte kosten
DjDump
Inventar
#37 erstellt: 11. Jun 2012, 18:05
Dafür ist er recht solide und kommt aus Deutschland --> Kaum Wartezeit
frizzer94
Stammgast
#38 erstellt: 11. Jun 2012, 18:57
haben die nichts mit stereo? Ich muss zugeben 24ma Ruhestrom für beide Kanäle ist für n 12 W echt wenig, ist leider doch relativ viel Geld. Hat der iwie Probleme mit Rauschen Verzerrung oder nem Piepsen?
DjDump
Inventar
#39 erstellt: 11. Jun 2012, 19:13
Nö gar nichts.
Trotzdem wird der Kemo recht viel verbauchen, da es nicht Class D ist und somit Wirkungsgradtechnisch unterlegen ist.
frizzer94
Stammgast
#40 erstellt: 11. Jun 2012, 19:21
Ich muss ma gucken was mein 40W so zieht. Ich mein bei 3,3 Ah hab ich ja noch Freiheiten. Wenn der 800ma max Stromaufnahme hat und da mal 2 sind dann 1,6. Der 40W liegt da vergleichsweise bei 1,2 glaub ich
frizzer94
Stammgast
#41 erstellt: 11. Jun 2012, 19:24
wie hast n du das mit dem tiefentladeschutz gelöst?
DjDump
Inventar
#42 erstellt: 11. Jun 2012, 19:31
Ganz normales Voltmeter.
Aber ich bin noch auf was cooles gestoßen, das im nächsten Projekt probiert wird:
Akku Monitor mit LM3914

Oder das hier:
Akkumonitor2
frizzer94
Stammgast
#43 erstellt: 11. Jun 2012, 20:24
das mit dem lm3914 hab ich auch schon gesehen. Du hast aber keine Elektronik, die das dann abschaltet?
DjDump
Inventar
#44 erstellt: 11. Jun 2012, 20:31
Na klar, nen einfachen Schalter
Das schließe ich an wie ein einfaches Voltmeter.

Ich nehme eine Bargraph LED, dann ist der Stromverbrauch überschaubar
frizzer94
Stammgast
#45 erstellt: 11. Jun 2012, 20:39
hab ich mir auch überlegt di spannung kann man verschieden messen :S
Ein Voltmeter misst aber es schlatet nicht ab :S Da braucht man doch min. noch n Transistor
DjDump
Inventar
#46 erstellt: 11. Jun 2012, 21:37
Man kann doch das Voltmeter/ die Akkuanzeige parallel zum Verstärker schalten.
Dann wird es mit dem Hauptschalter ein und ausgeschaltet.
frizzer94
Stammgast
#47 erstellt: 11. Jun 2012, 22:28
Ja klar xD, aber dann weißt du ja nur wie hoch die Spannung noch ist. Aber wenn du zum Beispiel den Verstärker Tage lang anlässt und die Spannung dann unter 2 Volt fällt(keine Ahnung wie das bei Lipo ist) bzw wenn du 4 Akkus hast unter 8V, dann kann der Akku ja kaputt gehen.

Ich meinte eine Elektronik, die von selber erkennt, dass die Spannung unter 2 V fällt und dann den Verstäker mit einem Relais abschaltet bis die Spannung der Akkus wieder über 2V ist.

D.h:

Eine Sicherung, dass die Spannung niemals unter 2 V fällt und der Akku nicht kaputt geht.
DjDump
Inventar
#48 erstellt: 11. Jun 2012, 22:37
Das habe ich nicht verbaut, hab ich auch noch nie das bedürfnis danach gehabt.
Die Bleiakkus sind nicht soo empfindlich was Tiefentladung angeht und normalerweise kann man auch recht gut sehen, wie lang der Akku noch hält.
Und wenn ich 20€ für einen Akku ausgebe, scheuts mich immer eine Tiefentladeschutz für 15€ zu kaufen.

Wenn der Akku teurer wird, lohnt sich ein Tiefentladeschutz natürlich.
jones34
Inventar
#49 erstellt: 11. Jun 2012, 22:41
Man kann schon aus einem einzelnen Transistor einen (sehr einfachen)Tiefentladeschutz bauen, man muss halt ein wenig mit den Wiederständen spielen.
Der Wirkungsgrad geht halt besser, aber das juckt auch nicht soooo.


Gruß
frizzer94
Stammgast
#50 erstellt: 11. Jun 2012, 22:54
Ja ein Transistor, der zum Beispiel bei 9V (also 2,25V pro Zelle) ein Relais an/ab schaltet
frizzer94
Stammgast
#51 erstellt: 11. Jun 2012, 22:57
Ja mein Problem ist eben, dass ich die LifePo4 gekauft habe, wofür es eigentlich kein Tiefentladeschutz gibt, weil die sehr unbekannt sind. Haben aber eben den vorteil, dass die wie Bleiakkus nicht so empfindlich sind wie Lipo. Die sind wirklich empfehlenswert! Mit 4 könnte man theoretisch ein Auto starten. Einen so hohen Entladestrom haben die
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