Welcher Verstärker?

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angulon
Stammgast
#1 erstellt: 01. Aug 2020, 21:47
Hallo liebe Gemeinde,

da mein Amp ein Accuphase E206 nicht mehr funktioniert, schaue ich mich nach einen Nachfolger um.
Der neue sollte in der Lage sein, meine Dynaudio Focus 110 gut zu betreiben, daher sollte er schnell sein und über ein üppiges Netzteil verfügen.

Meine bisherigen Überlegungen gehen in Richtung

Accuphase E380
Moon 340iX oder 600i
Bryston B135Cubed

Hat jemand hier im Forum Erfahrungen mit einem der genannten Amps?

Gibt es tonale Unterschiede?

Mein Lautsprecher ist sehr schnell und hinsichtlich der Verstärkerwahl etwas wählerisch. Falls jemand ebenfalls eine Focus 110 betreibt, welcher Verstärker hängt davor?

Vielen Dank für eure Anmerkungen und viele Grüße
DB
Inventar
#2 erstellt: 02. Aug 2020, 10:22
Hallo,


angulon (Beitrag #1) schrieb:

da mein Amp ein Accuphase E206 nicht mehr funktioniert, schaue ich mich nach einen Nachfolger um.

elektronische Geräte kann man reparieren. Da der E206 noch nicht mit irgendwelchem Rechnergedöns vollgestopft ist, sollte das sehr wenig problematisch sein.
Alternativ biete ich Dir an, daß Du mir Deinen E206 zuschickst und ich entsorge ihn kostenlos für Dich.


MfG
DB
Rahel
Inventar
#3 erstellt: 02. Aug 2020, 10:49
Wegen der vorkommenden Defekte schau Dir mal das hier an:

http://www.good-old-hifi.de/hoehepunkte-der-woche-422015/

Vielleicht ist eine Reparatur besser als Neukauf?
angulon
Stammgast
#4 erstellt: 02. Aug 2020, 12:45
Hi,

der Amp war schon mal zur Reparatur mit dem Ergebnis, dass ich mehrere Hundert EURO ärmer war und der Amp nach wie vor nicht funktionierte.

Da meine kleine Kette bisher ausgewogen ist und ich mich nicht noch länger ärgern will, habe ich an einen Ersatz des etwa 30 Jahre alten Amp nachgedacht.

Klar, der Amp könnte repariert werden. Jedoch mache ich mir langsam Gedanken über einen würdigen Nachfolger, der etwa eine vergleichbare Tonalität und Geschwindigkeit hat und über ein vernünftig dimensioniertes Netzteil verfügt. Daher dachte ich an einen Accuphase E380, Moon 340iX oder 600i und an einen Bryston B135 Cubed.

Mir ist bewusst, dass diese Amps - bei Neukauf - verdammt teuer sind und keinen vernünftigen Mehrwert in Relation zum Preis gegenüber einem funktionierenden E206 bieten. Sie werden vielleicht etwas, etwas besser sein ... aber lassen wir das. Ich möchte einen Verstärker mit den genannten Eigenschaften, der mich auf meinem Weg weiter begleitet. Falls es ein Neuer wird, wird er sehr wahrscheinlich mein letzter HiFi-Verstärker werden.

Vielen Dank und einen schönen Sonntag


[Beitrag von angulon am 02. Aug 2020, 12:47 bearbeitet]
PQ_9987
Stammgast
#5 erstellt: 02. Aug 2020, 15:09

angulon (Beitrag #4) schrieb:
Daher dachte ich an einen Accuphase E380, Moon 340iX oder 600i und an einen Bryston B135 Cubed.


Das sind sicherlich allesamt sehr gute aktuelle Vollverstärker. Die du dir aber am besten mal vorher im Vergleich beim Händler oder zu Hause anhörst. Nur so könntest du absolut sicher klanglich einschätzen, welcher Amp am besten zu deinem LS passt.

Ich hatte (ich meine 1994 neu gekauft) mal den E-406 gehabt. War in den 90ern schon ein sehr guter Vollverstärker. Den hatte ich aber dann später bei diversen Händlern (weil ich ihn ja hatte) mit verschiedenen LS und Amps klanglich verglichen. Dabei kam an einer T+A TB 250 seinerzeit heraus, dass er im Bassbereich doch sehr dünn und drucklos auf ca. 40 m ² aufspielte. Der Händler schloss danach eine MBL Vor- Endstufen Kombi an der TB 250 an, danach war Bass ohne Ende zu hören. Im Bass ein Unterschied wie Tag und Nacht zwischen MBL und E-406. Später hatte ich dann einen E-407 im Vergleich zu einem ASR Emitter II HD per Umschaltanlage an einer Wilson Audio Witt 2 gehört. Hier zog der E-407 damals klanglich klar den Kürzeren. Danach hatte ich dann meinen E-406 privat vertickt, und mir den ASR Emitter II HD gegönnt. Der war zwar damals schon deutlich teurer als ein E-407, aber auch deutlich besser.

Nach vier Jahren E-406 kann ich sagen, dass dieser Amp aus heutiger Sicht sehr analytisch bzw. hell im HT und MT-Bereich klang. Und im Bassbereich spielte er im Vergleich sehr dünn, speziell bei Zimmerlautstärke. Aber fein- und grobdynamisch klang er schon sehr spritzig bzw. anspringend, im positiven Sinne. Meinen E-406 hatte ich damals zu Hause an einer T+A T 230, und kurz auch an einer JBL 5000 TI gehört gehabt. Und dein deutlich kleinerer E-206, hat klanglich sicherlich nicht das Niveau eines E-406. Und fette externe Netzteile nebst gigantischer kapazitiver Siebung, findest du z. B. bei ASR. Speziell der große Emitter II kann hier punkten. Und das hört man auch im Bassbereich, da kommt nämlich kein aktueller Vollverstärker von Accuphase mit. Aber das ist auch eine andere Preisklasse gemessen am E-380. Mit einem E-380 kannst du eigentlich nichts falsch machen, würde ich mal sagen. Aber wie gesagt, besser vorher mal vergleichend anhören.

Ich würde in den E-206 keinen Cent mehr investieren! Gönne dir nach 30 Jahren lieber mal einen neuen Vollverstärker. Ein gerade erst neu erschienener E-380, lässt einen extrem alten E-206 klanglich ganz sicher locker hinter sich. So viel steht mal fest!


[Beitrag von PQ_9987 am 02. Aug 2020, 15:22 bearbeitet]
angulon
Stammgast
#6 erstellt: 02. Aug 2020, 15:49
Danke für deine Ausführungen.

Wie gesagt, mein übriges Setup bleibt bestehen. Der Amp soll meine Dynaudio Focus 110 betreiben.

Klar ist auch, dass egal welcher neuer Amp es sein wird, zunächst bei mir zuhause ausgiebig laufen muss.

Von der Tonalität her sollte der Amp von ganz unten bis ganz oben völlig neutral sein, keine Frequenzbereich betonen oder verschlucken und dabei sehr dynamisch sein. Das Netzteil muss daher gut bemessen sein, aber es braucht meiner Ansicht nach kein extra Gehäuse.

Beim Moon 600i und beim Bryston B135 gefällt mir insbesondere, das beide über ein Netzteil mit 2x 400 VA großen Trafos verfügen und dabei noch von mir alleine tragbar sind.

Viele Grüße und ein schönen Restsontag
Anro1
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 02. Aug 2020, 18:38
Irgenwie hast Du, wie Du auch schon im Accuphase Thread ausgeführt, denke ich einen VA Fetisch.
Was soll sonst der ständige Hinweis das Dir die 2 X 400VA Trafos so besonders gut gefallen.
Ist das jetzt was Besonderes
Solche Ringkern Teilchen eines nahmhaften Herstellers kosten mich als Privatmann vielleicht 80Eu Stck.
Die Geräte-Hersteller kaufen das geschätzt zu ~40Eu das Stck, in China Land noch darunter.
Nunja jedem Tierchen sein Pläsierchen.
angulon
Stammgast
#8 erstellt: 02. Aug 2020, 18:53
@Anro1

Es ist leider öfter der Fall, dass Hersteller die Kundschaft mit viel Bling Bling blenden und beim Netzteil sparen. Ein guter Trafo ist neben dem Gehäuse das teuerste Teil im Verstärker. Ob es 2x 400 VA, 1x 400 VA oder 1x 380 VA wie auch immer, wichtig ist für den Verstärker, dass ihm die Puste nicht ausgeht und daher ist ein üppiges Netzteil wichtig.

Schau dir doch mal das Netzteil im PassLabs XA 25 an. Ein phantastischer Verstärker.

Viele Grüße
Anro1
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 02. Aug 2020, 19:57
Papa Pass wohnt in USA Land.
Wie er selbst so treffend und schön in seinem Forum sagt,
don´t worry just make it big

p.s.
You are preaching to the choir
Meine lieblings Amps PassLabs XA.60.5, sowie
DIY die Aleph 3, Aleph 30, Mini Aleph, First Watt F1, F5

Meinen nächsten Endstufen werden die XA100.5
angulon
Stammgast
#10 erstellt: 02. Aug 2020, 20:03
XA 100.5 monos sind nur der Wahnsinn.
sealpin
Inventar
#11 erstellt: 02. Aug 2020, 20:05

angulon (Beitrag #6) schrieb:
...
Von der Tonalität her sollte der Amp von ganz unten bis ganz oben völlig neutral sein, keine Frequenzbereich betonen oder verschlucken und dabei sehr dynamisch sein. ...


Gem. den o.g. Anforderungen sollte als Endstufe der Benchmark AHB2 passen.

Fehlt nur noch die passende Vorstufe.
Da ist bzgl. Messwerte und damit Neutralität der Funk MTX MONITOR.V3b-4.3.5 eine Alternative: klickmich

In der Summe sicher nicht ein Preisschnäppchen, aber danach ist zumindest nach sachlichen und technischen Gesichtspunkten kaum eine Verbesserung machbar.

Just my 2 cents
angulon
Stammgast
#12 erstellt: 02. Aug 2020, 20:10
Hi,

Danke für die Links. Ich kannte die Verstärker nicht.

Viele Grüße
Wuhduh
Gesperrt
#13 erstellt: 02. Aug 2020, 21:33
Nabend !

So haben wir hier im ersten Durchgang einige Verstärker gelistet bekommen zwischen 4.400 und 9.200 Euro.

Accuphase zum Protzen mit Zappelzeiger, aber ohne digitale Eingänge. Verkauft jeder A-Händler schmerzfrei und ohne erhöhten Speichelfluß GERNE.

Und das für die kleinen Dynaudio's mit dem Mini-Bass ? Eine seltsame Preis-Relation zwischen den Komponenten.

Muß wirklich über Rising-time , TIM-Verzerrungen und Co. diskutiert werden ? Oder sollte lieber der mehr oder minder vorhandene Baß im Ohr " knacken " ?

Würden auch Komponenten von Audiolab , Rotel , AMC oder NAD mit den Dynaudio's liebreizend laufen ?

Vielleicht hier auch nur ... das falsche Forum.

MfG,
Erik
sealpin
Inventar
#14 erstellt: 02. Aug 2020, 21:43
Wenn es rein um ein günstiges Budget ginge, dann würde es sicherlich auch viel günstiger gehen.
Das ginge auch mit technisch optimalen Paratern ergo transparent.

2. Vorschlag:
als digitale Vorstufe entweder ein RME ADI2 DAC oder wenn Einmessung ein Thema wäre ein miniDSP SHB. Das hat dann auch noch Streamer Features.

Dazu eine moderne Endstufe wie z.B. eine Hypex NC400.

Auch solch ein Setup wird neutral arbeiten, und man hätte durch div. DSP Features noch Möglichkeiten zur Klangmanipulation - falls gewünscht.

Optisch machen solche „Werkzeuge“ aber IMHO nix her.
Und wenn man auch das haben will, sind Accuphase und Co. schon was Nettes.
Synercon
Stammgast
#15 erstellt: 02. Aug 2020, 21:52
Sind diese 3 High-End Verstärker nicht etwas "overclassed" für die Lautsprecher? Die sind alle 4 top und unterscheiden sich hauptsächlich im Design und weniger im Klang würde ich meinen. Das Auge und die Haptik "hört" ja auch mit.
Synercon
Stammgast
#16 erstellt: 02. Aug 2020, 22:09
Ist zwar etwas ganz anderes; habe auch nach 25 Jahren meinen DENON PMA 10 Receiver getauscht, da die ersten Probelme auftraten und bin auf den ONKYO TX-8390 gekommen um mit einem Schlag die komplette state of the art Konnektivität zu haben, ohne auf ein "altes Baustein-Feeling" und Optik zu verzichten. Marantz bietet da auch mit dem NR1200 oder PM-KI Ruby Ken Ishiwata Signature Referenz Vollverstärker auch tolle exklusivere Alternativen an.
angulon
Stammgast
#17 erstellt: 03. Aug 2020, 08:12
@Wuhduh

Klar könnten ein Audiolab, ein AMC, ein NAD oder auch ein Rotel mit den Dynaudio liebreizend laufen.

Hatte selber eine NAD, den 3020 und eine Camtech, den V101 und einen Arcam, den Delta 60. Diese "kleinen" Vollverstärker hatten schon was. Angeschlossen waren damals Celestion Lautsprecher. 2-Wege, der Tiefmitteltöner war oben, der Hochtöner war darunter montiert. Wunderschöne und sehr musikalische Lautsprecher. Bei allen vorbenannten 3 Verstärkern war der Poti leider nicht gekapselt und nach einiger Zeit fing es an zu kratzen und der Kanalgleichlauf war im unteren Bereich nicht immer exakt. Erst beim Camtech V102L wurde es anders, der hatte endlich den Pott von Nobel, im Übrigen auch keine Klangregler mehr, aber leider auch keine Phonoeingänge mehr. Von einem Bekannten hatte ich mir mal die NAD-Endstufe 208 ausgeliehen und an meinen Camtech V101 angeschlossen und da ging doch noch mehr!

Mein aktueller Lautsprecher ist die Dynaudio Fokus 110. Sie ist sehr anspruchsvoll und wächst über sich hinaus, wenn der Verstärker nicht nur schnell ist, sondern darüberhinaus über ein potentes Netzteil verfügt. Der kleinste Accuphase E206 hatte genau das aufzuweisen und daher ist die Kombination mit der Focus 110 richtig gut auch schon bei niedrigen Pegeln. Ein vergleichbarer Nachfolger sollte daher mindestens diese Eigenschaften aufzuweisen haben. Wenn Du einen Lautsprecher betreibst, der einen höheren Wirkungsgrad hat als die Fokus 110, z.B. DeVore Fidelity Gibbon 3XL, dann reichen auch Verstärker mit weniger "Stromlieferfähigkeiten" aus. Im Übrigen ein super Lautsprecher!

Ich hatte eingangs auch gesagt, dass der Nachfolger sehr wahrscheinlich mein letzter Verstärker sein wird.

Viele Grüße
angulon
Stammgast
#18 erstellt: 03. Aug 2020, 08:22
@Synercon
Sind diese 3 High-End Verstärker nicht etwas "overclassed" für die Lautsprecher?

Hi,

ich weiss nicht, ob Du die Focus 110 mal angehört hast. Nach dem Kaufpreis sollte man gerade bei Lautsprechern nicht unbedingt auf die Qualität schliessen. Aufgestellt auf vernünftige stabile Stands mit etwa 70 cm Höhe kommt da ein Sound raus, vergleichbar einer ausgewachsenen Standbox mit 3-Wegen. Die Fokus 110 ist sehr schnell und sehr genau hat aber nicht die Charakteristik eines Monitors, ist also breitbanniger einzusetzen.

Kann dir nur empfehlen die "kleine" Box, die nach nichts aussieht mit vernünftiger Elektronik mal selber auszuprorieren.

Viele Grüße
sealpin
Inventar
#19 erstellt: 03. Aug 2020, 08:37
auch wenn es nicht ganz hier rein gehört, aber die Zeiten, wo man nur mittels massiven Trafos und Becherelkos in Coladosendesign leistungsfähige Netzteile bauen konnte, sind seit einiger Zeit orbei.

Das hier kann auf 16 x 10 cm Fläche 1200 Watt leisten.


Klar, ich trauere auch noch meiner Vernissage Kraft 100 nach, die ich mal für 1 Jahr in den 1980er besessen hatte...aber diese Zeiten sind (zum Glück?) vorbei.

Heute holt man amtliche 2 x 1200 Watt (4Ohm) aus 'ner Pizzaschachtel...
Synercon
Stammgast
#20 erstellt: 03. Aug 2020, 08:50
Bitte nicht falsch verstehen. Nichts gegen die Focus 110. Wollte die nicht schlechtmachen. Nur Verstärker mit Preisen um 5 bis 10k sind in meinen Augen dennoch overclassed. Da gibt es doch genug fgeignete Optionen um merklich weniger Geld. Auch bei Verstärkern gilt das Gleiche wie die Du zu Deinen LS bemerkst.
Synercon
Stammgast
#21 erstellt: 03. Aug 2020, 09:04
Um Deinen geplanten Preis könntest Du Dir auch eine Nubert nuControl 2, Nubert nuPower D und dazu noch die Nubert nuVero 140.
Solltest Du mal zum Vergleich anhören. Oder gleich die Nubert nuPro X-8000 RC und die Enmdstufe sparen.
Alles preiswerter und ein ganz anderes Klangerlebnis.
Al1969
Stammgast
#22 erstellt: 03. Aug 2020, 09:05
Löse Dich von Deinen Vorstellungen, dass nur große Trafos Strom liefern können - das können Schaltnetzteile auch.
War früher selbst der Meinung nur bigger ist besser als big, aber wenn man vorurteilsfrei vernünftige moderne Class D Konzepte zu Hause testet stellt man fest, dass das alte negative Class D Gebrabbel bei gut konstriuerten Geräten schon lange nicht mehr gilt.

Würde an Deiner Stelle auch den NAD M33 in die Überlegungen einbeziehen und einfach einmal zu Hause testen.

Die Endstufensektion mit den Purifi-Modulen liefert mehr als genug Leistung, praktisch unemfindlich gegen Phasendrehungen und auch wenn NAD es nicht schreibt 1 Ohm stabil. Mit Dirac hat sie das beste (leistbare) Einmassystem eingebaut, man kann streamen und, wenn man will das Display auch auf Zappelzeiger umschalten.
Peppermint-PaTTy
Stammgast
#23 erstellt: 03. Aug 2020, 11:29
Hallo,

solltest Du bei Deiner Suche an einem Verstärker von Symphonic Line (RG 14 Edition z. B. reicht m. E. völlig) vorbeikommen, gib ihm trotz seiner unscheinbaren Optik eine Chance. Hören und staunen :-) Funktionierte bei mir mit einer Contour 3.0 und Confidence C1 hervorragend.

Viele Grüße
Peppermint-Patty
angulon
Stammgast
#24 erstellt: 03. Aug 2020, 12:02
@Peppermint-PaTTy

Danke für den Hinweis auf SL RG 14 Edition. Könnte richtig gut mit meinen Fokus 110 gehen. Werde ich im Auge behalten.

Läuft bei Dir den ein SL? Falls ja, wie sieht deine Kette aus?

Viele Grüße


Sorry, habe gelesen!


[Beitrag von angulon am 03. Aug 2020, 12:04 bearbeitet]
Esche
Inventar
#25 erstellt: 03. Aug 2020, 13:40
Mahlzeit

Ich würde tatsächlich einen intelligenten Bruch vollziehen und die alten Zöpfe abschneiden!
Wenn Dir der Kleinlautsprecher Focus 110 genügt, würde ich auf die aktive Variante wechseln: http://www.6moons.com/audioreviews/dynaudio/active.html

Vergiss die Verstärker Mythen, schau Dynaudio selbst arbeitet damit, perfekt auf die Chassis abgestimmt ohne Wechselwirkungen der passiven Weichen!

91B04A9B-3D70-44A8-81A1-1D5674528EF8

Daran eine moderne Digitale Quelle( durch den Verkauf der passiven Dyn subventioniert😉), möglichst mit Raumanpassung und besser wird es niemals mehr klingen

Gruß


[Beitrag von Esche am 03. Aug 2020, 13:53 bearbeitet]
angulon
Stammgast
#26 erstellt: 03. Aug 2020, 15:15
@Esche

Die aktive Dynaudio Fokus 110 ist super klasse, aber leider nicht mehr neu zu kaufen.

Soweit mir bekannt hat Dynaudio die XD Serie aufgelegt, mit einem Preis ab € 5.000,00. Dafür bekommt man auch einen integrierten Dac usw.

Grundsätzlich ist der Schritt zu den aktiven Lautsprechern jedoch richtig!

Meine andere Kette besteht im Übrigen aus ein paar kleinen Genelecs 8320 und einem Genelec Sub. 7350. Nach erfolgter Einmessung ist es einfach nur atemberaubend.

Viele Grüße
Esche
Inventar
#27 erstellt: 03. Aug 2020, 15:42
Na dann würde ich erst recht kein Geld mehr versenken

Aber gebraucht taucht die Dynaudio immer wieder mal auf, sehr günstig zu haben

Gruß


[Beitrag von Esche am 03. Aug 2020, 19:19 bearbeitet]
angulon
Stammgast
#28 erstellt: 03. Aug 2020, 19:03
@Esche

Hatte ich mir auch schon überlegt. Anstatt mehrere Ketten zu haben, mindestens eine zu aufzulösen und gut ist.

Die Kette mit meinem alten Accuphase E206b ist meine "Vintage-Anlage", die ich sehr mag/mochte!

Mal sehen wie sich die Dinge weiter entwickeln, ich bin für Veränderungen offen.

Vielen Dank an die Gemeinde für die Hinweise, Anregungen und Tipps.

Viele Grüße
Peer_Kassel
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 14. Aug 2020, 01:15
Ein ASR Emitter kommt mit jeder Quelle und jedem Lautsprecher zurecht, weil individuell einstellbar ...
Anro1
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 14. Aug 2020, 10:41

Zumindest in Bezug auf den Kondensator & Trafo Fetisch kommt der TE damit voll auf seine Kosten
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