DMR-BCT750 Imagesicherung Externe HDD

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epunkt
Neuling
#1 erstellt: 10. Aug 2018, 09:43
Ich habe seit einiger Zeit einen DMR-BCT750, jetzt habe ich eine externe Festplatte angeschlossen. Funktionierte alles prima. Gestern wurde diese jedoch nicht mehr erkannt. Nach einem Neustart wurde sie wieder erkannt.

Ich weiß, dass die Daten verschlüsselt sind und das soviel ich hier gelesen habe mit der SN des Recorders, aber wenn ich eine 1:1 Kopie von der Platte (Imagesicherung) herstelle, mit Acronis z.B. müßte das doch gehen - es sei denn er nimmt auch SN aus der externen Festplatte in die Verschlüsselung.

Hat damit schon jemand Erfahrung?

Ich will nicht die Filme auf den PC ziehen und mir ist klar, dass wenn der Recorder den Geist aufgibt alles dahin ist, aber wenn der Controler der exsternen Platte versagt - was bei USB Platten meiner Erfahrung nach häufig vorkommt, wären die Daten von Extern weg obwohl der Recorder noch geht.

Ich trau mich nicht die schon beschriebene Platte an Windows oder Linux anzuschließen um wenigstens die Formatierung zu erfahren, da ich Sorge habe, dass Windows auf der externen Platte irgend ein Bit verändert und die Platte ist damit nicht mehr vom Recorder lesbar.

Hat das schonmal jemand gemacht?
epunkt
Neuling
#2 erstellt: 10. Aug 2018, 13:00
Vielleich interessiert es ja jemand.

Zum Test habe eine alte HDD genommen und über einen SATA USB Wandler angeschlossen. Dann habe ich eine Aufnahme über den Recoder gemacht und von der internen HDD auf diese externe kopiert.

Ich habe mir versucht das Dateisystem anzusehen - nada - Nicht unter Windows, Linux oder speziellen Dateisystemen zu ekennern. Angeblich heißt das dateisystem MEIHDFS.

Dann hasbe ich die externe HDD über ein Sectorkopierprogramm auf eine zweite dublieziert. Die Quellplatte hatte 160GB die Zeilplatte 250GB. Das Kopierprogramm ist ewig gelaufen. HDDRawCopy heißt es. Gibt es bei Heise oder anderen. Die eine Platte war über den Wandler angeschlossen, die andere direkt an einen SATA - aber das ist egal. Es könnten auch zwei "echte" USB Platten sein.

Letztendlich ließ sich die kopierte HDD ohne Probleme an den Recoder anschließen wurde erkannt und hat den Film wiedergegeben. Ob ich mehr Speicher bei der 2. Palatte hatte oder ob das genau identisch war habe ich nicht gecheckt. Aber eine Imagesicherung geht!

Ich glaube nicht, dass die Platte verschlüsselt wurde. Denn die Zeit war viel zu kurz. Vermutlich ist ein Code vorhanden mit dem Panasonic erkennt, das die "richtige" Platte angeschlossen ist. Panasonic wird kaum verschlüsseln, das ist viel zu aufwendig.


[Beitrag von epunkt am 10. Aug 2018, 13:45 bearbeitet]
epunkt
Neuling
#3 erstellt: 11. Aug 2018, 12:39
Ich habe das nochmal gecheckt. Die gößere Platte hat trotzdem die gleiche Restkapazität - was zu erwarten war.

Ich habe schon von Microkontrollern SD Karten beschrieben. Die Art und Weise wie Panasonic hier die Platte beschreibt scheint sehr ähnlich zu sein und damit sehr rudimentär. Das würde auch erklären warum man keine Unterverzeichnisse anlegen kann oder eine Sortierung nach Namen vornehmen kann.

Achtung Mutmaßung!

Wenn das so ist, und wenn tatsächlich nicht verschlüsselt wird, sondern eine ID auf die Platte geschrieben wird um sie zu erkennen und nur diese ID sich von einem zum anderen Recorder ändert und damit das Verwenden einer alten externen Platte auf einem neuen Recorder unmöglich macht. Würde das bedeuten, dass man über einen RAW Data Hex Editor die Kennung einer Platte finden und ändern kann. So könnte rein theoretisch eine alte Platte in einem neuen Gerät lesbar werden. Immer unter der Annahme dass die einzelnen geschriebenen Bytes nicht verändert werden. Hier müßte man nicht mal verschlüsseln sondern einfach nur einen Wert beim Schreiben zu den Byte addieren und beim Lesen abziehen. Ist von Gerät zu Gerät dieser Wert anders wäre die Platte schon nicht mehr lesbar. Augenscheinlich macht Panasonic es unmöglich Kopien anzufertigen. Kopieren ist nicht wirklich Kopieren sondern Verschieben. Das aber wirklich Verschlüsselt wird - also nicht bloße Addition, sondern über eine Kyptoformel - ist unwahrscheinlich. Schon so ist das Kopieren von Filmen nur für Spezilisten möglich. Natürlich kann man unter Qualitätsverlußt eine DVD brennen oder über ein lokales Netzwerk Daten Streamen. Ich vermute eher, dass hier minimaler Aufwand bei der Programmierung getrieben wurde. Aber wie gesagt sind das alles Mutmaßungen.
EiGuscheMa
Inventar
#4 erstellt: 11. Aug 2018, 13:45
Hallo epunkt,

Hier:

https://github.com/leecher1337/panasonic-rec

gibt es Software zum Auslesen der internen Platte eines Panasonic-Recorders mit dem Computer. Mit einer externen USB-HDD ist das meines Wissens noch nicht getestet worden. Wenn Du magst …

Außerdem findest Du dort auch den C-Sourcecode (interessant falls Du C kannst) dazu sowie eine Header Datei die Einzelheiten des Panasonic proprietären Dateisystems MEIHDFS beschreibt: meihdfs1.h


Natürlich stammt das nicht direkt von Panasonic sondern wurde von fähigen reverse-Engineers herausgetüftelt

Ach so: MEI in MEIHDFS steht für "Matsushita Electric Industrial", also den Konzern der Panasonic als Handelsmarke führt.


[Beitrag von EiGuscheMa am 11. Aug 2018, 13:53 bearbeitet]
sohndesmars
Stammgast
#5 erstellt: 14. Aug 2018, 06:19
Das alte Problem wieder: die großen Hersteller von Fernseh- und Aufnahmegeräten weigern sich, ihren Kunden den Mehrwert der Datensicherung von Content zu ermöglichen. Besonders Sony und Panasonic sind da sehr restriktiv.
Ich hatte und habe immer ein-, zwei Panasonicrecorder laufen. An meinem Panasonic-TV hängt auch eine Festplatte. Ganz einfach, weil die Bedienung kinderleicht und intuitiv ist. Am Recorder lassen sich gut Filme "schneiden" und bei Bedarf auf BRs bzw. DVDs sichern. Das aber weder die externen Festplatten des TV und der Recorder, als auch die interne des Recorders legal so zu sichern sind, dass sie bei einem Totalausfall des TVs, bzw. des Recorders noch gelesen werden können, ist schon mehr als ärgerlich. Technisat beispielsweise ist da sehr viel kundenfreundlicher.
Ich riet in der Vergangenheit jeden Kunden daher auf den Kauf solcher Geräte zu verzichten, wenn eine dauerhafte Speicherung des Content gewünscht ist. Es gibt, siehe TechniSat, Alternativen. Viele chinesische Hersteller sind da auch deutlich kulanter.

Übrigens, wenn hier Jemand glaubt, seine Filme sind bei ihm ja einigermaßen sicher, die Geräte neu, die Festplatte von guter Langzeitstabilität: ein Blitzschlag in der Nachbarschaft kann dem sehr schnell ein Ende bereiten. Ich musste in der Vergangenheit schon so einige Kunden von Loewe-, Panasonic-, Samsung-, Sony.-... Geräten trösten. Bei Fragen und Problemen hilft da gern der örtliche Elektriker
Das Ansinnen von epunkt ist also mehr als berechtigt.
epunkt
Neuling
#6 erstellt: 14. Aug 2018, 07:23
Hallo,

danke, ich kenne diesen Download in C und ich kann C, aber die Steigerung von selber programmieren ist ein "fremdes" Programm weiterzuentwickeln. In der Besagten Header Datei wimmelt es nur so von Kommentaren wie "Looks like..." oder "Not sure..."

Aus der Überschrift..
Collection of tools to read the content of MEIHDFS-V2.0 filesystem...

Diesen Code auf einem Windowsrechner zu einem Konvertierungtool zu machen ist was ganz anderes. Das ist ein echtes Projekt, das monatelang brauchen kann. Trotzdem hat hier jemand wirklich Arbeit reingesteckt.

Ich wollte nur aufzeigen, dass man mit einem RAW-Copy Programm leicht ohne Fachwissen eine 1:1 Kopie in Windows erstellen kann, die erkannt wird. Wenn der Recorder hin ist, ist auch dies Kopie wertlos. ;-( vermute ich jedenfalls.

Ich habe noch mit eimen RAW Editor mir die Platte angeschaut. Außer im Sector 0 wo Pansonic steht, ist kein weiterer lesbarer ASCII Code auf der Platte Ich habe so ca 1 Stunde nach dem Titel gesucht, dann hab ich abgebrochen. Erschwert wird das dadurch, dass die Platte natürlich von Ihrer vorherigen Verwendung Daten enthät.

Mit Hilfe von dem C Programm könnte man vielleicht mehr identifizieren.

Gruß e-punkt
EiGuscheMa
Inventar
#7 erstellt: 14. Aug 2018, 10:11
Hallo epunkt,,

Du musst das Programm nicht weiterentwickeln um es nutzen zu können. Es gibt eine "fertige" Windows-exe dazu.

Und die wurde hier von Foren-Usern auch bereits erfolgreich eingesetzt, als der Brenner oder etwas Anderes bei dem Recorder defekt war, die Platte zwar noch Ok aber keine Chance an die Sachen heran zu kommen.


Es auf eine externe HDD oder das Image davon anzusetzen und zu gucken was passiert könnte Deinen Verdacht, die Sachen wären gar nicht verschlüsselt entweder bestätigen oder widerlegen.


[Beitrag von EiGuscheMa am 14. Aug 2018, 10:16 bearbeitet]
epunkt
Neuling
#8 erstellt: 18. Aug 2018, 07:31
Hallo EiGuscheMa,

das wäre ja super, da hat sich einer viel Mühe gemacht. Hast du mir einen Link? In Github oder hier im Forum habe ich nichts gefunden.

Danke für deine Hilfe..

Epunkt
EiGuscheMa
Inventar
#9 erstellt: 18. Aug 2018, 07:55
Na auf der von mir verlinkten Seite gibt es doch das hier:

http://dose.0wnz.at/scripts/cpp/meihdfs.zip

in der Zip sind zwei exe verpackt.
herrdadajew
Stammgast
#10 erstellt: 18. Aug 2018, 08:16
Hallo

Eine Frage diebezüglich: Kann man wenigstens beim Kauf eines neuien Panasonic Recorders, die externe Festplatte, die vom alten Gerät bespielt wurde, weiternutzen?

VG
EiGuscheMa
Inventar
#11 erstellt: 18. Aug 2018, 09:35
Nein, geht nicht.

Nur über den Umweg des Brennens auf BD/DVD
herrdadajew
Stammgast
#12 erstellt: 18. Aug 2018, 09:58
...na das ist wirklich nicht kundenfreundlich...
EiGuscheMa
Inventar
#13 erstellt: 18. Aug 2018, 10:35
Das sind eben in erster Linie Blu-Ray und DVD Recorder.

Dass "Die Festplatte als Zwischenspeicher konzipiert" und nicht für die dauerhafte Archivierung gedacht ist steht zwar am Anfang der Bedienungsanleitung eines jeden Gerätes.

Bei jedem Gerät, das hier besprochen wurde, und zwar seit Jahren, wird dies von den Anwendern aber offenbar geflissentlich überlesen .

Extremfall war ein User, dem die Registrierungsmöglichkeit von acht Festplatten nicht gereicht hat.

Wer für die Archivierung etwas Anderes als BD/DVD verwenden will hat schlicht das falsche Gerät gekauft.

Immerhin haben "wir" ja mittlerweile Möglichkeiten gefunden einige der Beschränkungen zu umgehen um bspw. die Sachen direkt auf ein NAS kopieren zu können.
"Offiziell" ist das aber keineswegs. Die Bedienungsanleitung erwähnt es mit keinem Wort.


[Beitrag von EiGuscheMa am 18. Aug 2018, 10:37 bearbeitet]
epunkt
Neuling
#14 erstellt: 22. Aug 2018, 11:47
Ok danke EiGuscheMa, ich hätte mal ins Readme schauen sollen ;-) Das ist nicht nur wirklich gut, sondern da ist auch ein Link auf die exe.

Alledings hab ich auch gesehen, dass sich das nicht in 2 Minuten machen läßt. Ich will versuchen einen USB Platte damit auszulesen. Ich werde berichten. Eigentlich ist es ja für die Interne Platte gedacht aber ich glaube (hoffe) das Filesystem ist gleich.

Ich denke dass Panasonic den ganzen Zirkus wegen der Urheberrechte macht. Sonst könnte man ja untereinander die Platten tauschen. Nach deutschem Recht sind Kopien für den Eigenbedarf ja erlaubt.

Gruß E-Punkt
epunkt
Neuling
#15 erstellt: 26. Aug 2018, 15:20
Ich kann Erfolg vermelden. Fime einer externen Platte lassen sich mit dem kleinen Tool in unter Windows abspielbare m2ts Dateien umwandeln. Allerdings in Windows ist das nicht ganz so wie im Readme beschrieben

Es gibt diesen Link

https://github.com/leecher1337/panasonic-rec

den EiGuscheMa schon oben erwähnt hat. Im Readme findet sich dann der Link auf die Windows exe. Um eine Festplatte überhaupt mit diesem Programm bearbeiten zu können muss sie in eine dumpfile geschrieben werden. Also eine 1:1 Kopie der Festplatte in einer Datei. Hier kommt das Problem: Windows erkennt die Platte nicht (richtig). Es ist ein nicht zugeordneter Datenträger ganz am Ende in der Datenträgerverwaltung aufgeführt. Schlimmer das im Readme vorgeschlagene Programm funktioniert nicht, da es die Platte nicht findet.

Aber mit dem Programm RawCopy wird die Platte erkannt

RawCopy

Mit diesem Programm kann nicht nur eine 1:1 Kopie auf eine zweite Platte gemacht werden, sondern auch ein Dump in eine Datei. Das dauert sehr lange.

Dabei muss man drauf achten dass genug Platz im Ziel ist! Ich habe die Datei Panasonic.dd und auf eine NAS geschrieben. Das Verzeichnis habe ich als Netzlaufwerk mit Y versehen. Außerdem einen leeren Ordner auf Y mit Panasonic erzeugt. Dann ist es soweit für unser Tool, dem Programierer sei Dank.

Mit dem Befehl im cmd Fenster:

extraxt_meihdfs.exe Y:\panasonic.dd Y:\panasonic

Dump einer Panasonic Platte

werden die Daten ins Unterverzeichnis Panasonic geschrieben. Im Verzeichnis Y:\Panasonic\BDAV\STREAM befindet sich die Datei 00001.m2ts. Das ist die ersehnten Videodatei. Ich hatte eine ARTE Doku aufgenommen in HD mit deutschem und französischem Ton. Alles vorhanden. Windows spielt das Video problemlos ab. Auch im Mediaplayer. Und auch der Panasonic - Player selbst kann die Datei über die Heimnetzwerkfunktion im Videoordner meiner NAS (Synology) in HD Qualität wiedergeben. Ich gehe davon aus das das bei mehreren Videos genauso klappt.

Natürlich ist der Name 00001.m2ts nicht gerade sprechend, dass kann man aber leicht ändern. Somit steht einer Sichrerung der aufgenommen Videos nichts im Weg.
EiGuscheMa
Inventar
#16 erstellt: 26. Aug 2018, 17:16
Danke dass Du es getestet hast epunkt.

Das sind wirklich erfreuliche Nachrichten
epunkt
Neuling
#17 erstellt: 27. Aug 2018, 06:56
Sorry für die vielen Fehler im Text, ich hab das gestern nur schnell eingedabbelt ;-)

Ja, das sind gute Nachrichten, allerdings wird es nicht leicht eine 1GB Platte so eben zu dumpen dafür braucht man dann mindestens eine Platte > 1GB und eine zweite, die die Videos aufnimmt.

Ich will versuchen möglichst viele Videos auf eine kleinere Platte zu schieben, die dann umzuwandeln und wieder zurückzuschieben und so fort. Die umgewandelten Videos können dann auf der NAS oder auf einer an die NAS angeschlossenen "Hilfs-USB-Platte" bleiben. Der Dump wird jedesmal gelöscht.

Sollte jemand Fragen zum Vorgehen haben, oder Probleme bekommen einfach hier melden. Ich werde versuchen zu helfen. Allerdings schaue ich nicht regelmäßig in die angeschlossene Mailadresse rein.

Hier noch meinen Dank an die, die mitgeholfen haben das Problem zu lösen, besonders an EiGuscheMa ohne ich den das Tool nicht gefunden hätte ;-) Ich denke wir haben jetzt ein gutes Prozedere um Panasonic Festplatten zu sichern und um eventuell defekte Recordern oder exterenen Platten des Recorders ihre Filme ein letztes Mal zu entreißen. Das ist besonders für alle die wichtig, die z.B. was besonderes gespeichert haben, das sich nicht für 10,--€ als DVD kaufen läßt.

Gruß epunkt
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