Stax SRM-T1 Hybridverstärker: Wie wird er bedient?

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heizermaik
Neuling
#1 erstellt: 28. Apr 2011, 09:12
Hallo,
seid ca. 30 Jahren bin ich Stax-Fan und habe mir jetzt für meinen Stax Lambda Pro den Kopfhörerverstärker SRM-T1 ersteigert, der ja sowohl Transistoren als auch eine Röhre für jede Endstufenseite hat.

Der SRM-T1 wird meinen SRD 7 MKII ersetzen.

Hat einer von euch eine Bedienungsanleitung für den SRM-T1?

Dort gibt es einen Schalter "Pre heat". Wann und wie lange sollte man den einschalten?

Wenn die Röhren altern bzw. neu abgeglichen werden müssen: woran merkt man das eigentlich?

Hat einer von euch eine Anleitung für den Abgleich?

Hat jemand mal den SRM-T1 gegen neuere Verstärker, z.B. den SRM-006 getestet? Wo liegen die Unterschiede?


Tausend Fragen an euch, ich weiß.....aber es ist ja auch meine "erste Röhre"....

Meist höre ich übrigens Genesis, Pink Floyd, Eloy. Eingespeist wird direkt aus einem Arcam CD-Player oder über den Camtech VorVerstärker.

Vielen Dank für eure Mühe.
Bernhad
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 21. Sep 2012, 19:10
@heizermaik

auch ich bin neuling hier, STAX fan mit einem SRS 2020 Einsteigerset und JJ Float fan zugleich und stelle fast diesselben fragen bezueglich des SRM-T1. gleichzeitig bedaure ich, dass niemand deine fragen beantwortet hat.

Vielleicht kann ich dir ja bald aushelfen und dir die Bedienungsanleitung zum SRM-T1 kopieren und per email zusenden.

Den Röhren des SRM-T1 wird eine Lebensdauer lt. Stax von 8.000 bis 10.000 Stunden nachgesagt, erst dann muessen diese gewechselt bzw. neu abgeglichen werden.
Eine Anleitung für den Abgleich werde ich versuchen aufzutreiben.

Meist höre ich übrigens Jazz und Klassik bis Spaetromantik.

Sonnige Gruesse aus Graubuenden
Bernhad


[Beitrag von Bernhad am 21. Sep 2012, 19:11 bearbeitet]
Taxxer
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 21. Sep 2012, 19:26
@Bernhad

Du hast das Einstellungsdatum des Frederstellers schon gesehen, oder?
Ob der da noch auf Antwort wartet

Bernhad
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 21. Sep 2012, 20:16
Guten Abend Taxxer
Klar, hab ich das Datum seiner Anfrage realisiert. -
Vielleicht muss ich an dieser Stelle zu meiner Rechtfertigung sagen, dass ich ein unverbesserlicher Optimist bin und schon öfters erlebt habe, dass ganz unerwartet ein fast herzlicher Kontakt zwischen Liebhabern eines "Fetischs" zustande kommt, wie es nun mal diesen "STAX Fetisch" betrifft.
Wenn HEIZERMAIK antworten sollte, freue ich mich - wenn nicht, bin ich auch nicht enttäuscht.
heizermaik
Neuling
#5 erstellt: 24. Sep 2012, 05:40
Ja ja, heizermaik lebt noch und liest noch mit....

Vielen Dank an alle "Optimisten" hier, die auch nach so langer Zeit nicht müde sind, Antworten zu geben.

Natürlich hatte ich einige Zeit später die Antworten selber herausgefunden. Inzwischen habe ich den T1 auch gegen einen T006 ausgetauscht, der hat den Preheat-Schalter nicht mehr.

Klanglich konnte ich übrigens zwischen T1 und T006 keine Unterschied feststellen.
Taxxer
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 24. Sep 2012, 07:30
@heizermaik

vom SRD7 zum 006 in nur 6 Monaten- Respekt!

Viel Spaß dann auch von mir beim Staxen! Ist eben einfach die bessere Art zu hören!

Gruß

Taxxer
Bernhad
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 24. Sep 2012, 10:45

heizermaik schrieb:
...Klanglich konnte ich übrigens zwischen T1 und T006 keine Unterschied feststellen.
Man hört immer wieder von kritischen Leuten, die mit Unterhaltungselektronik so einiges am Hut haben, deren Kompetenz mal grundsätzlich nicht infrage gestellt werden soll, dass die älteren Stax Amps wie z.B. SRM-T1S oder SRM-T006 klanglich besser gewesen sein sollen, als die neueren Modelle aus 2010-2012. Ist das 'Beckmesserei' ?
Gibt es hier dazu Einspruch, Euer Ehren - die Mitleser ?
Ich meine, dass STAX sich marketingmässig technisch weder Stillstand, noch Rückschritte erlauben darf. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein SRM-007t mit dem SR-Omega als Pärchen, oder ein SRM-727II mit dem SR-007Omega MK1 nicht wenigstens messtechnisch besser ist, als der alte schwarze SRM-T1 mit der Pre-heater Taste.

Mit stets optimistischen Grüssen
Bernhad -
in die Jahre gekommen, kann nicht mehr 'das Gras wachsen hören'.. ist aber auch noch nicht taub.
Taxxer
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 24. Sep 2012, 13:52

Bernhad schrieb:
in die Jahre gekommen, kann nicht mehr 'das Gras wachsen hören'.. ist aber auch noch nicht taub. :.


Ob das nicht evtl. auch "heizermaiks" Behaubtung erklärt? Könnte doch sein!


[Beitrag von Taxxer am 24. Sep 2012, 13:53 bearbeitet]
Bernhad
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 24. Sep 2012, 15:17
Erlaubt mir die Frage: welcher der beiden Amps - der SRM-T1S oder der SRM-006t - hat was, was der andere nicht hat oder nicht so gut kann?
Ist der SRM-006t nicht der Hybrid Amp zum SRS 4040 II - Set?
heizermaik
Neuling
#10 erstellt: 25. Sep 2012, 05:31
@Bernhad:

Vorsicht, bitte beachten: es gibt den SRM-006t der sehr modern ist. Und es gibt den T006, den "viel älteren", den ich jetzt habe.

Der alte T006 hat im Vergleich zum extrem ähnlichen T001 die Möglichkeit, 2 Quellen anzuschließen und zwischen denen umschalten zu können - der Preheat-Schalter wurde auf der Front durch den Quellen-Umschalter ersetzt.
Technisch sind bzgl. "Klangerzeugung" T001 und T006 nahezu identisch. Beim T006 ist Stax jedoch der damals neuen gesetzlichen Forderung gefolgt, nur "ungiftige" Bauteile einzusetzen, also sind ein paar wenige Teile durch modernere ersetzt worden.

Dies erklärt wohl eher die Tatsache, dass ich keinen Unterschied zwischen beiden hören konnte.


Rein dem persönlichem Geschmack zuzuschreiben ist bei mir, dass ich nach ausgibiegem Probehören zwischen SR404 Signature und meinem Lambda pro vom Klang her meinen Lambda deutlich lieber mag. Der 404 klang für mich eher wie mein alter Lambda (ohne pro). Auch der Omega hat mich enttäsucht (neine, bestimmt kein schlechter Kopfhörer, aber ich mochte meinen eben lieben, so dass der Omega nicht mein "neues Ziel" wurde).

Daher spiele ich jetzt mit dem Gedaniken, auf den alten Lambda pro Signature aufzurüsten. Hat den jemand von euch im Vergleich zum Lambda pro gehört?
Jason_King
Inventar
#11 erstellt: 25. Sep 2012, 06:58
Moin, moin, mich würde mal interessieren, wie sich der Klang des Lambda Pro verändert hat durch den Austausch des SRD 7. Ich betreibe nämlich die gleiche Kombi und spiele auch mit dem Gedanken, mir einen T 1 zu kaufen. (das sind ja Preise im Moment.....Mann, mann mann)
Vielleicht kann ja mal jemand was zu dem Thema sagen, ob sich der Austausch hörbar lohnt.
Bernhad
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 25. Sep 2012, 08:08

heizermaik schrieb:
...Daher spiele ich jetzt mit dem Gedanken, auf den alten Lambda pro Signature aufzurüsten. Hat den jemand von euch im Vergleich zum Lambda pro gehört?
Wie darf ich mir das vorstellen, "den alten Lambda pro Signature aufzurüsten" - was meinst Du damit?
Taxxer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 25. Sep 2012, 11:22
na gebraucht kaufen will er sich den! Das bezeichnet er wohl aus seiner Sicht als "aufrüsten"
heizermaik
Neuling
#14 erstellt: 26. Sep 2012, 05:37
Ja, ich spiele mit dem Gedanken mit einen gebrauchten Lambda pro Signature zu kaufen und dann meinen Lambda Pro zu verkaufen.

Zur Frage, ob sich der Austausch eines SRD7 gegen einen T001 lohnt: Da sind wirklich Welten dazwischen, die Röhrenverstärker sind um Längen besser als ein Verstärker kombiniert mit dem SRD7-Übertrager.

Heute ärgert es mich, dass ich diesen Umstieg nicht schon Jahre früher gemacht habe.
Jason_King
Inventar
#15 erstellt: 26. Sep 2012, 06:35

heizermaik schrieb:
Heute ärgert es mich, dass ich diesen Umstieg nicht schon Jahre früher gemacht habe.

Das ist ja eine klare Empfehlung für den Tausch. Nun muß ich nur noch warten, bis mal ein T 1 zu einem moderaten Preis angeboten wird. Dauert hoffentlich nicht zu lange.
Bernhad
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 26. Sep 2012, 07:08

Jason_King schrieb:
... Nun muß ich nur noch warten, bis mal ein T 1 zu einem moderaten Preis angeboten wird. Dauert hoffentlich nicht zu lange. :(

Was heisst 'moderater Preis'? Gibt es vielleicht so etwas wie eine 'Schwacke-Liste für gebrauchte STAX' ?
Ich habe gefunden, dass z.B. ein STAX SRM-T1S zwischen 640 und 690 Euro, ein SRS 4040 II um 900 Euro gehandelt wird.


[Beitrag von Bernhad am 26. Sep 2012, 09:25 bearbeitet]
hoeren_und_staunen
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 26. Sep 2012, 07:15
Hi Jason_King,

ja, die Preise für den SRM T1S belaufen sich so um die 600 - 700 Euro für ein TopGerät.
Im Set (häufig mit SR Lambda Signature) um die 1000.- Euro.

In Hamburg ist gerade bei einem Händler ein solches Set angeboten (äußerlicher Top Zustand mit 12 Monaten Garantie), Gehäuse des Speiseteils schwarz, das des Lambda Signatur allerdings
in dieser brauen Gehäusefarbe.

Ich denke, das es schwer wird auf etwas wirklich Günstiges zu warten; es sei denn, dass einem Macken am Gehäuse wenig ausmachen.

Also viel Glück beim Stöbern.

hoeren_und_staunen
Bernhad
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 26. Sep 2012, 09:40
OFF TOPIC ! Ich habe mal 'über den Gartenzaun geschaut' zu anderen Elektrostaten, habe neulich einen JJ Float PS2 mit Übertrager erworben und bin sehr zufrieden damit.
Verschiedene Musikgenres werden unterschiedlich repräsentiert von verschiedenen Kopfhörern -
jetzt verstehe ich auch besser, warum es Musikfreunde gibt, die eine ganze Sammlung von verschiedenen KH vorhalten, um für jede Musik den entsprechenden KH zum Lauschen auszusuchen.
Jason_King
Inventar
#19 erstellt: 26. Sep 2012, 17:04

Bernhad schrieb:
Gibt es vielleicht so etwas wie eine 'Schwacke-Liste für gebrauchte STAX' ?
Ich habe gefunden, dass z.B. ein STAX SRM-T1S zwischen 640 und 690 Euro,

Ob es eine "Schwacke-Liste" für Stax gibt.....was weiss ich?
Was ich aber weiß, ist daß ein T 1 vor etwa 2 Jahren für um die 400,- € gehandelt wurde. Da war ich schon zu geizig und habe auf preisliche Besserung gehofft. Es sieht so aus, als ob mein SRD 7 noch etwas länger bei mir bleiben muss. Leider.
Bernhad
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 02. Nov 2012, 00:05

hoeren_und_staunen schrieb:
...ja, die Preise für den SRM T1S belaufen sich so um die 600 - 700 Euro für ein TopGerät.
Im Set (häufig mit SR Lambda Signature) um die 1000.- Euro.

Als Alternative zu einem STAX Amp kann man ja auch mal einen Stax-HybridAmp oder TransistorAmp von Rill erwägen:
http://peter.family-rill.de/Projekte/Stax-HybridAmp-TransistorAmp
Diese Geräte können beachtenswerte Leistungsdaten vorweisen, müssen sich vor den OEM Stax Amps wohl nicht verstecken, enthalten sehr wertige Bauteile und sehen zudem noch super verarbeitet aus.
Hat jemand von den Mitlesern schon HörErfahrungen damit gemacht?


[Beitrag von Bernhad am 02. Nov 2012, 00:07 bearbeitet]
Sathim
Inventar
#21 erstellt: 02. Nov 2012, 20:44
Eindrücke zu den Verstärkern von Andreas Rauenbühler findest du hier:

http://www.hifi-foru...um_id=211&thread=124

Peter Rill hat für viele Forenmitglieder Verstärker aufgebaut, allerdings handelt es sich im
Grunde um ein Selbstbau Projekt.

Aktuell baut jemand die 4te Version der Schaltung auf, ich werde das Ende 2012/Anfang 2013 auch tun.
Bin schon sehr gespannt.
Bernhad
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 03. Nov 2012, 12:38
@Sathim
Bei dem von Dir zitierten link lande ich auf dem thread HybridAmp und TransistorAmp von High-Amp.de für Kopfhörer von Stax, der eröffnet wird von Peter Rille, und ich frage, ob ich vielleicht alle 16 Seiten lesen muss, um zu Eindrücken über die Verstärker von Andreas Rauenbühler zu gelangen ?

Edit: soeben habe ich aus der Überschrift des threads "http://high-amp.de" herauskopiert und geöffnet und siehe da...


[Beitrag von Bernhad am 03. Nov 2012, 12:42 bearbeitet]
Sathim
Inventar
#23 erstellt: 03. Nov 2012, 14:34
Die Eindrücke sind im Thread verteilt, du wirst schon ein wenig querlesen müssen.

Nochmal kurz:

Peter Rill hat einige dieser Amps als Auftragsarbeit gebaut.
Entwickelt hat die Schaltung aber der schon genannte Herr Rauenbühler.
Der schreibt als high-amp auch im Thread mit.
Bernhad
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 03. Nov 2012, 15:20
Capito
Dann gebührt mein Lob dem Andreas Rauenbühler als Konstrukteur und dem Peter Rill als Mini-Edelmanufaktur, was das Lob nicht schmälert


[Beitrag von Bernhad am 03. Nov 2012, 15:23 bearbeitet]
John22
Inventar
#25 erstellt: 03. Nov 2012, 22:24

Bernhad schrieb:
Hat jemand von den Mitlesern schon HörErfahrungen damit gemacht?


Ich habe den TransistorAmp V3, auf den Bildern aus dem Link das silberne Gerät mit den schwarzen Kühlrippen, und bin mit dem Klang in Verbindung mit dem 404 Limited sehr zufrieden.
Bernhad
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 09. Nov 2012, 01:10
@John22
Hattest Du einmal eine Moeglichkeit den TransistorAmp V3 und einem OEM Stax Amp im Vergleich zu hoeren?
John22
Inventar
#27 erstellt: 09. Nov 2012, 08:19

Bernhad schrieb:
Hattest Du einmal eine Moeglichkeit den TransistorAmp V3 und einem OEM Stax Amp im Vergleich zu hoeren?


Nein, auch wenn ich vorher einen 303 und einen 323A hatte, wo ich aber keine direkten Vergleiche gemacht hatte.
frauenrudern
Schaut ab und zu mal vorbei
#28 erstellt: 01. Apr 2015, 14:11
Die Frage nach der Bedienungsanleitung ist auch nach mehreren Jahren für mich immer noch aktuell. Kann mir jemand mit einer Kopie der Bedienungsanleitung aushelfen oder mir zumindest sagen, was es mit dem Pre Heat-Schalter auf sich hat? Ich hab das Verhältnis zum Power-Schalter noch nicht ganz verstanden. Denn wenn ich beim Betrieb den Pre Heat-Schalter deaktiviere, geht alles aus, auch wenn der Power-Schalter gedrückt bleibt.

Ich habe vor einiger Zeit einen Stax SRM-T1 ersteigert (für knapp 517 EUR zzgl. Versand, was nach meinen Beobachtungen auch heute noch ein akzeptabler Preis ist.), der einen Stax SRM-1 Mk 2 ersetzte. Übrigens für meinen Stax Lambda Signature eine deutliche Klangverbesserung, wärmer, homogener, seidiger, insgesamt natürlicher. Ich würde den Wechsel auf Röhre jederzeit wieder machen bzw. wärmstens empfehlen (obwohl ich ansonsten eine Linn-Anlage ganz ohne Röhren besitze).

Ansonsten kann ich nur sagen, dass diese betagte Kombination auch nach 30 Jahren noch schwer beeindruckend ist. Sicherlich nicht ohne tonale Schwächen, aber es hat mich schon bald fasziniert, wie die Stax-Kombi einen förmlich in die Musik hineinzieht, geradezu hineinsaugt, sodass man gar nicht mehr aufhören möchte. Hoher Suchtfaktor! So kannte ich das von meiner großen Anlage gar nicht. Was ich aber auch gemerkt habe: Der Dynamikumfang ist irgendwie anders. Wenn ich - subjektiv empfunden - die Musik so laut höre wie über meine Lautsprecher, wird es mir bald zu viel und ich drehe die Musik wesentlich leiser als ich es sonst gewohnt bin. Aber auch dann nimmt man immer noch beeindruckend viel Details und Feindynamik wahr.


Jedenfalls, über einen Tipp oder gar eine Kopie der Anleitung würde ich mich sehr freuen!

Viele Grüße

Rainer
müllkramer
Stammgast
#29 erstellt: 01. Apr 2015, 21:17
mit einer kopie kann ich auch nicht dienen-aber mit folgendem...

der pre-heat-schalter ist wie ein zweiter netzschalter.er bedient die röhrenheizung.ohne röhrenheizung keine endverstärkung des tonsignals.der zweite schalter (nennen wir ihn power-schalter) bedient den vorverstärker-transistor-zweig.

zum röhrenwechsel..anempfohlen wird ein wechsel bei einer betriebsdauer von 8-10000 stunden.bei defekten natürlich früher.ob dies sinnvoll ist,kann ich nicht beurteilen.problem beim wechsel der röhren ist die einstellung der röhrenvorspannung (bias).dazu gibt es eine anleitung bei headfi.org.,welche sich auf den nachfolger srm 006t2 bezieht.soweit kein hexenwerk und bei einhaltung einiger sicherheitsmerkmale auch in eigenregie machbar.multimeter mal vorausgesetzt.dennoch der hinweis,dass du es dabei mit lebensgefährlichen spannungen zu tun hast,die weiterem hörvergnügen abträglich sein können.
frauenrudern
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 02. Apr 2015, 08:20
Super. Vielen Dank!

Ich denke, solange es für mich gut klingt, gehe ich an die Röhren nicht ran. Und dann muss halt mal ein Fachhändler ran. Für ungetrübtes weiteres Hörvergnügen. ;-)

Viele Grüße

Rainer
DiegoDee
Stammgast
#31 erstellt: 23. Jun 2018, 14:45
Wenn ich nun am SRM-T1 ein anderes Paar 6CG7 Röhren betreiben will, sollte man diese neu einmessen (bias?)

Wer kann so etwas machen?
Ist hier im Forum ein Techno der damit Erfahrung hat und das Einmessen hinbekommt?
John22
Inventar
#32 erstellt: 23. Jun 2018, 20:25
müllkramer
Stammgast
#33 erstellt: 24. Jun 2018, 05:37
kann man....mal multimeter und ein ruhiges händchen unterstellt....und gleich die warnung...da kommt ne menge spannung aus den ports für die kopfhörer.

bei headhifi gibt es eine englischsprachige anleitung dazu...die bezieht sich auf den 006t2...der ja im prinzip der nachfolger des t1 ist.aber wer nicht völlig verharzt in der birne ist,bekommt das mit ruhe und geduld in eigenregie durchaus hin.

anbei der link dazu...

https://www.head-fi....06t-ii.415385/page-2


[Beitrag von müllkramer am 24. Jun 2018, 05:39 bearbeitet]
DiegoDee
Stammgast
#34 erstellt: 24. Jun 2018, 10:08

müllkramer (Beitrag #33) schrieb:


......aber wer nicht völlig verharzt in der birne ist,bekommt das mit ruhe und geduld in eigenregie durchaus hin.

anbei der link dazu...

https://www.head-fi....06t-ii.415385/page-2



Verharzt nicht, ist aber einfach nicht meine Welt.
mit Ruhe und Geduld ist das so ne Sache bei Elektronic.
Hab ich einfach nicht.

Ich wette, daß es Maler, Stukkateure, Automechaniker, Ärzte usw. auch nur deshalb gibt, weil eben jeder Mensch bestimmte Interessen und Begabungen hat

Ich lege bei Elektronic jedenfalls nicht selber Hand an.
Ich möchte das jemand anvertrauen der das wirklich (möglichst mit Herzblut) kann.

Da kann ich dann auch geduldig dabeisitzen und zuschaun
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