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HybridAmp und TransistorAmp von High-Amp.de für Kopfhörer von Stax

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rille2
Inventar
#1 erstellt: 11. Mai 2008, 08:15
Aus der Diskussion in dem Thread http://www.hifi-foru...ead=122&postID=21#21 wil ich doch endlich mal ein neues Thema erstellen und kopiere einfach mal den letzten Beitrag hier rein:


LEARNER schrieb:
Na, der Thread hier ist sowieso schon gekapert und ich hoffe der thread starter ist nicht zu sauer.Ist ja im allerentferntesten Sinne noch on topic.

Ich bin gelinde skeptisch, was die DIY-Amps auf der von rille2 verlinkten site betrifft und habe ihm deshalb folgende PM geschickt.

LEARNER schrieb:
Hallo Peter,
ich versuch mir gerade einen Überblick über den bzw. die Amps auf der von dir verlinkten website zu verschaffen.
Ich war heute fast den ganzen Tag unterwegs und bin deshalb nicht weit gekommen.
Hmmm, aufgrund von Schaltplänen kann ich Amps nicht beurteilen und die wenigen Erfahrungsberichte sind aufgrund der Unvertrautheit mit dem Hintergrund der Leute nicht wirklich weiterführend.
Du hast natürlich einen weiterreichenden technischen Hintergrund aber auch für dich (nehme ich an) ist die Beurteilung eines Amps erst dann endgültig möglich wenn er tatsächlich gehört wird.
Erschwerend kommt für dich hinzu, dass du gar keinen Vergleichsmaßstab hast, da du erstens keinen anderen Amp zum Vegleich hast und zweitens mit dem KH nicht vertraut bist.
Ich schlage deshalb vor, dass erst mal nur ein Amp gebaut wird und an mich oder den RichterDi geschickt wird.Da können der Reiner und ich uns den mit unseren diversen Elektrostaten und im Vergleich zu den vorhandenen (eher einfachen) Stax-Amps anhören.Wenn er besser ist prima und die anderen gehen an den Start und wenn er auch nicht besser ist als die Stax-Gurken, die wir sowieso haben, teilen der Reiner und ich uns die Kosten als Lehrgeld.
Möglicherweise gibt es noch eine dritte Möglichkeit: Er eignet sich gut für die einfacher anzutreibenden Lambdas/Gamma oder meinen Baby O. und weniger gut für Reiners vergleichsweise schwierigen Omega, so dass er Verwendung findet nur eben nicht für Reiners Bedürfnisse.

Ich stell diese Idee auch mal in dem relevanten Thread zur Diskussion

Gruß
Uwe


Was halten die anderen Interessenten (Konrad, Reiner) davon?
Oder pfeift ihr auf die Ungewissheit und kopfüber hinein?

Damit das noch mehr on topic wird kann ich ja zum Vergleich einen SR-303 und einen HD600 mitbringen und irgendjemand stellt einen DT-880 zur Verfügung.Also bleibt mal locker, mods ...........


Da ist natürlich was dran Im Prinzip müssen wir uns auf die Berichte anderer verlassen. Was denken die anderen dazu?

Es wäre natürlich möglich, erstmal einen Prototyp zu bauen. Dafür kann man auch ein preiwertes Gehäuse verwenden (z.B. 19"-Gehäuse für 34 EUR bei Pollin). Die restlichen Teile kann man dann ja in ein richtiges Gehäuse verpflanzen, wenn der Verstärker was taugt.
RichterDi
Inventar
#2 erstellt: 11. Mai 2008, 10:47
Ich persönlich habe zeimlich viel Vertrauen zu den Berichten der Erbauer und Nachbauer des Hybrid-Amps. Sprich ich möchte meine Bestellung bei rille2 gerne in der verrabredeten Form aufrecht erhalten:

> Grundsätzlich die modifizierte Version wie auf baryern-surf.de dargestellt

>"teilgeschirmter" Trafo der Gehäusedeckel kurzschließt um Wirbelströme im restlichen Gehäuse zu verhindern

> XLR und Cinch Relais geschaltet von der Vorderseite

> Versuch einen Poti aufzutreiben wie bei Stax (rechts-links zusammen bewegbar aber auch einzeln) wegen möglichen Gleichlauf-Problemen bei Leisehören

> Absenkung der Lautstärke um ein paar db um möglichst Leise hören zu könnnen und trotzdem in einem guten Regelbereich des Potis zu sein (vielleicht sogar als Verstärkungsfaktor-Absenkung schaltbar da dann nicht klangbeeinflußend? <- Klammer noch nicht abgesprochen)

> Trimmpotis möglichst nach außen verlegt damit man nicht das Gehäuse öffnen muß (und nach meiner Erfahrung beim SRM-T1 die Messung immer um gut 3 Volt abweicht durch das Wiederaufsetzen des Gehäuses abweicht)

Natürlich lade ich rille2, bebego , LEARNER und bebego (und wenn er mag auch Bremsenicht) herzlich zu einem Mini-Meet ein um Lambda, Omeaga II, Baby Orpheus am SRM-313, SRM-T1, Audiodigit T2020m -> SRD-7 Pro und Hybrid Amp zu hören. Vielleicht kann ich von http://www.klang-form.de/ bei mir in der Nähe sogar noch einen hochwertigen CEC Amp oder McIntosh organisieren um über LEARNER's SRD-7 Pro einen Vergleich bzgl. der Skalierbarkeit durch Verstärker zu erreichen.

Viele Grüße, Reiner

Bearbeitet weil rille2 und bebego bei der Einladung fürs Mini Meet vergessen


[Beitrag von RichterDi am 11. Mai 2008, 23:24 bearbeitet]
floschu
Inventar
#3 erstellt: 11. Mai 2008, 11:38
Schade, dieser Thread kommt für meinen Geschmack zwei Monate zu spät!
Habe mir damals für meinen O2 einfach einen 323 bestellt um ihn erstmal überhaupt hören zu können, weil mir die KGBHs und Egmonts dieser Welt zu teuer waren und ich außerdem röhrenkritisch bin.
Sollte sich nun herausstellen, dass die High-Amps tatsächlich mehr aus einem O2 herausholen können (angeblich sollen sie ja besser sein, als der von den Amis so geliebte KGBH), dann wäre auch ich sehr interessiert!

Rille, habe ich korrekt verstanden, dass Du nun neben KHV für dynamische auch solche für elektrostatische KH baust?
Wenn ja, dann bist Du wohl für löttechnisch Unbegabte Elekrostatenliebhaber wie mich DER Ansprechpartner...

Gruß, Florian
bebego
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 11. Mai 2008, 12:04

RichterDi schrieb:
Ich persönlich habe zeimlich viel Vertrauen zu den Berichten der Erbauer und Nachbauer des Hybrid-Amps.

Ich tendenziell auch. Was ich derzeit nicht im Überfluß habe ist Erfahrung in der Unterschiedlichkeit von Verstärkungsvarianten. Das angesprochene Vergleichsangebot von

Lambda, Omeaga II, Baby Orpheus am SRM-313, SRM-T1, Audiodigit T2020m -> SRD-7 Pro und Hybrid Amp
wäre daher sehr spannend für mich.
Und ein guter

CEC Amp oder McIntosh
zum weiteren Vergleich wäre natürlich ebenso interessant. Eilig ist das Thema für mich aber nicht wirklich.
Rille, RichterDi, Learner, was haltet ihr daher von der Reihenfolge
- erstmal zügig RichterDi's Version (gewissermaßen als Prototyp im endgültigen Gehäuse) zu bauen und
- dann ein Minimeet zu organisieren und zu vergleichen. Dabei könnten wir evtl. mit Matzio & McMusic noch die Stax-Amps 727A und 007tA abhandeln und den Unterschied zwischen 007 und 007A begutachten.
- Anschließend könnten evtl. weitere Amps für Learner und mich und ggf. weitere Interessenten in Angriff genommen werden.

Der Synergie-, dh Versandkostenspareffekt ließe sich so halbwegs erhalten, vielleicht sogar vergrößern. Und Skepsis und Investitionsrisiko dürften sich noch weiter minimieren.
Oder, Rille, ist dir das zu viel Aufwand?

Edit: Matzios Vorschlag aus dem letzten Thread bemerkt & eingearbeitet.


[Beitrag von bebego am 11. Mai 2008, 12:13 bearbeitet]
RichterDi
Inventar
#5 erstellt: 11. Mai 2008, 12:09

bebego schrieb:

Rille, RichterDi, Learner, was haltet ihr daher von der Reihenfolge
- erstmal zügig RichterDi's Version (gewissermaßen als Prototyp im endgültigen Gehäuse) zu bauen
- dann ein Minimeet zu organisieren und zu vergleichen und
- anschließend evtl. weitere Amps für Learner und mich und ggf. weitere Interessenten zu bauen?


Finde den Vorschlag sehr gut.
bensch
Inventar
#6 erstellt: 11. Mai 2008, 12:17
Ich bin ja aktuell auf der Suche nach einer relativ preiswerten STAX-Verstärkung und hätte daher prinziepiell auch Interesse an einem solchen DIY-Projekt.
Falls überhaupt Interesse & Kapazität beim bei dir besteht, Peter - mit welchem Preis müsste man denn "allinclusiv" ungefähr rechnen?
Allgemein eilt das Projekt bei mir aber nicht...

Viele Grüße, Benjamin
LEARNER
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 11. Mai 2008, 15:01

RichterDi schrieb:

bebego schrieb:

Rille, RichterDi, Learner, was haltet ihr daher von der Reihenfolge
- erstmal zügig RichterDi's Version (gewissermaßen als Prototyp im endgültigen Gehäuse) zu bauen
- dann ein Minimeet zu organisieren und zu vergleichen und
- anschließend evtl. weitere Amps für Learner und mich und ggf. weitere Interessenten zu bauen?


Finde den Vorschlag sehr gut.
Finde ich auch sehr gut.Sollten wir so machen.
RichterDi
Inventar
#8 erstellt: 11. Mai 2008, 16:31
@rille2
Leg los
rille2
Inventar
#9 erstellt: 11. Mai 2008, 20:36
Wenn sich alle einig sind, machen wir es erst mal so. Ich baue erst mal einen Verstärker für RichterDi und wenn der dann für gut befunden wird, die beiden anderen für bebego und LEARNER. Weitere Interessenten müssten sich erstmal hinten anstellen

Die Idee mit der schaltbaren Verstärkung sollten wir weiter verfolgen, ich habe da auch schon beim Entwickler des Verstärkers nachgefragt.
bebego
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 11. Mai 2008, 22:11
Howgh
RichterDi
Inventar
#11 erstellt: 11. Mai 2008, 23:25
See you all at the Mini Meet. Rille2 und Bebego Ihr seid selbstverständich auch eingeladen (s. http://www.hifi-foru...hread=124&postID=2#2)
bensch
Inventar
#12 erstellt: 11. Mai 2008, 23:49

rille2 schrieb:
Wenn sich alle einig sind, machen wir es erst mal so. Ich baue erst mal einen Verstärker für RichterDi und wenn der dann für gut befunden wird, die beiden anderen für bebego und LEARNER. Weitere Interessenten müssten sich erstmal hinten anstellen

Die Idee mit der schaltbaren Verstärkung sollten wir weiter verfolgen, ich habe da auch schon beim Entwickler des Verstärkers nachgefragt.

... na dann stelle ich mich mal hinten an.
Könnt mir ja dann berichten, wie sich der Amp schlägt.
zuglufttier
Inventar
#13 erstellt: 12. Mai 2008, 12:33
Joa, an sich bin ich auch interessiert! Stelle mich aber bewusst hinten an, weil ich momentan eh nicht das Geld habe...

Aber einen Bericht will ich auf alle Fälle lesen
RichterDi
Inventar
#14 erstellt: 12. Mai 2008, 13:31

RichterDi schrieb:
See you all at the Mini Meet. Rille2 und Bebego Ihr seid selbstverständich auch eingeladen (s. http://www.hifi-foru...hread=124&postID=2#2)


Und Bensch und Zuglufttier sind natürlich auch eingeladen Und jetzt Schluß!
zuglufttier
Inventar
#15 erstellt: 12. Mai 2008, 13:44

RichterDi schrieb:

RichterDi schrieb:
See you all at the Mini Meet. Rille2 und Bebego Ihr seid selbstverständich auch eingeladen (s. http://www.hifi-foru...hread=124&postID=2#2)


Und Bensch und Zuglufttier sind natürlich auch eingeladen Und jetzt Schluß!


Oh, ich fühle mich geehrt Wo würde denn so ein Meet stattfinden?
RichterDi
Inventar
#16 erstellt: 12. Mai 2008, 13:48

zuglufttier schrieb:

Oh, ich fühle mich geehrt Wo würde denn so ein Meet stattfinden?


Das Kammerkonzert würde in meinen bescheidenen Gemächern in Krefeld stattfinden. Wenn Ihr vielleicht Eure Kutsche bemühen könntet?
zuglufttier
Inventar
#17 erstellt: 12. Mai 2008, 13:53

RichterDi schrieb:

zuglufttier schrieb:

Oh, ich fühle mich geehrt Wo würde denn so ein Meet stattfinden?


Das Kammerkonzert würde in meinen bescheidenen Gemächern in Krefeld stattfinden. Wenn Ihr vielleicht Eure Kutsche bemühen könntet? ;)


Oh, und dabei habe ich all meine Pferde zum Notschlachter gebracht, weil ich annahm, dass sowas heutzutage nicht mehr en Vogue ist!

Aber ich hätte noch ein Auto und ich sehe, dass die Strecke aus Ostfriesland auch wohl noch machbar ist.
zuglufttier
Inventar
#18 erstellt: 12. Mai 2008, 14:10

RichterDi schrieb:

> Absenkung der Lautstärke um ein paar db um möglichst Leise hören zu könnnen und trotzdem in einem guten Regelbereich des Potis zu sein (vielleicht sogar als Verstärkungsfaktor-Absenkung schaltbar da dann nicht klangbeeinflußend? <- Klammer noch nicht abgesprochen)


Darum sehe ich immer mehr meine Soundkarte als praktisch an! Erstmal kann ich da den Pegel einstellen und beim Verstärker hab ich auch nochmal so einen Mute-Knopf. Damit muss ich dann schon so auf zehn Uhr aufdrehen, um eine angemessene Lautstärke zu bekommen. Leider haben meist nur die älteren Geräte solche sinnvollen Knöpfe...
Hmm, außer Yamaha, die haben auch später noch eine regelbare Loudness eingebaut. Aber Loudness alleine will man ja auch nicht immer haben. Gerade bei Kopfhörern zumindest nicht. Der Stax klingt fürchterlich mit der Loudness-Regelung vom Akai...
bensch
Inventar
#19 erstellt: 12. Mai 2008, 14:15
Vielen Dank für die Einlafung
LEARNER
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 12. Mai 2008, 14:33

zuglufttier schrieb:

RichterDi schrieb:

> Absenkung der Lautstärke um ein paar db um möglichst Leise hören zu könnnen und trotzdem in einem guten Regelbereich des Potis zu sein (vielleicht sogar als Verstärkungsfaktor-Absenkung schaltbar da dann nicht klangbeeinflußend? <- Klammer noch nicht abgesprochen)


Darum sehe ich immer mehr meine Soundkarte als praktisch an! Erstmal kann ich da den Pegel einstellen ...
Deine Soundkarte hat einen einstellbaren Gainfaktor?
Nur mal interessehalber : welche bietet denn sowas?
zuglufttier
Inventar
#21 erstellt: 12. Mai 2008, 14:48

LEARNER schrieb:

zuglufttier schrieb:

RichterDi schrieb:

> Absenkung der Lautstärke um ein paar db um möglichst Leise hören zu könnnen und trotzdem in einem guten Regelbereich des Potis zu sein (vielleicht sogar als Verstärkungsfaktor-Absenkung schaltbar da dann nicht klangbeeinflußend? <- Klammer noch nicht abgesprochen)


Darum sehe ich immer mehr meine Soundkarte als praktisch an! Erstmal kann ich da den Pegel einstellen ...
Deine Soundkarte hat einen einstellbaren Gainfaktor?
Nur mal interessehalber : welche bietet denn sowas?


Erstmal, das ist eine Audiotrak Prodigy HD2. Aber den Gainfaktor kann man leider nicht einstellen... Ich meinte die normale Lautstärke halt.
Wobei sie einen dedizierten KHV-Ausgang hat, bei dem man den Gain mit einem Switch umstellen kann. Den benutze ich momentan allerdings gar nicht. Wollte gerade mal im Handbuch nachgucken, allerdings schweigt sich das Handbuch darüber aus. Ist mir nur aufgefallen als ich die Karte verbaut habe.
LEARNER
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 12. Mai 2008, 15:42

zuglufttier schrieb:

LEARNER schrieb:

zuglufttier schrieb:

RichterDi schrieb:

> Absenkung der Lautstärke um ein paar db um möglichst Leise hören zu könnnen und trotzdem in einem guten Regelbereich des Potis zu sein (vielleicht sogar als Verstärkungsfaktor-Absenkung schaltbar da dann nicht klangbeeinflußend? <- Klammer noch nicht abgesprochen)


Darum sehe ich immer mehr meine Soundkarte als praktisch an! Erstmal kann ich da den Pegel einstellen ...
Deine Soundkarte hat einen einstellbaren Gainfaktor?
Nur mal interessehalber : welche bietet denn sowas?


Erstmal, das ist eine Audiotrak Prodigy HD2. Aber den Gainfaktor kann man leider nicht einstellen... Ich meinte die normale Lautstärke halt.
Das nützt leider für die hier angestrebte Anwendung nichts, denn viel Geld für auflösungsstarke Elektrostaten und dazugehörigen Amp auszugeben und auf der anderen Seite Auflösung durch digital attenuation aus dem Fenster zu kippen passt nicht gut zusammen.
Bei einer digitalen Lautstärkeminderung verliert man natürlich nicht sooo viel, wenn man nur um wenige dB mindert Das wäre vielleicht noch akzeptabel.Der Reiner braucht aber mehr als einige wenige dB.Der hört oft extrem leise.
Hüb'
Moderator
#23 erstellt: 13. Mai 2008, 06:07

RichterDi schrieb:

zuglufttier schrieb:

Oh, ich fühle mich geehrt Wo würde denn so ein Meet stattfinden?


Das Kammerkonzert würde in meinen bescheidenen Gemächern in Krefeld stattfinden. Wenn Ihr vielleicht Eure Kutsche bemühen könntet? ;)

Gibbet schon ein Datum?
RichterDi
Inventar
#24 erstellt: 13. Mai 2008, 08:41

Hüb' schrieb:

RichterDi schrieb:

zuglufttier schrieb:

Oh, ich fühle mich geehrt Wo würde denn so ein Meet stattfinden?


Das Kammerkonzert würde in meinen bescheidenen Gemächern in Krefeld stattfinden. Wenn Ihr vielleicht Eure Kutsche bemühen könntet? ;)

Gibbet schon ein Datum? :)

Da es noch kein Datum von rille2 für die Fertigstellung des Hybrid-Amps gibt leider noch nicht. Eher wohl nach Deinem Urlaub
Hüb'
Moderator
#25 erstellt: 13. Mai 2008, 08:54
Oha.
rille2
Inventar
#26 erstellt: 13. Mai 2008, 09:54
Ich habe jetzt schon mal ein paar Teile rausgesucht.

Als Schalter hatte ich den gedacht:


http://www.conrad.de/goto.php?artikel=701320

Ist aus Edelstahl und gibt es mit blauer, roter oder grüner Beleuchtung. Wäre aber eher nur für eine silberne Frontplatte geeignet. @Reiner: Welche Farbe ist dir für die Frontplatte lieber, schwarz oder silber?

Die KH-Buchse gibt es in zwei Ausführungen:





Die zweite kostet zwar 9,95 EUR netto (die erste 3,81 EUR netto), macht aber einen wesentlich stabileren Eindruck. Man könnte da auch ein Loch mit Gewinde in die 10mm starke Frontplatte machen und die Buchse von hinten direkt einschrauben. Genügend weit versenkt ist sie dann immer noch.

Ein Poti wie bei den Stax-Verstärkern habe ich noch nicht gefunden, ich werde also wohl doch ein 4-fach-ALPS-poti nehmen. Eine Alternative wäre noch ein Stepped attenuator, der tendenziell einen besseren Gleichlauf haben sollte. Dafür hat man nur 23 Stufen. Der hier wäre z.B. was: http://cgi.ebay.de/B...0QQitemZ290213486639. Preis liegt auch noch in erträglichem Rahmen, das ALPS-Poti kostet ja auch ungefähr so viel.

Ich habe jetzt auch Antwort bekommen wegen der Anpassung der Verstärkung. Mir wurde empfohlen, R107 und R108 zu vergrößern um die Verstärkung zu verkleinern. Die Verstärkung ergibt sich aus dem Verhältnis (R118+R119+R120)/R107. Die flexibelste Lösung wäre hier eine Umschaltung per Relais zwischen zwei Verstärkungen. Die Widerstände R107/R108, die dann doppelt vorhanden sind, würde ich auch steckbar machen, so kann man die beiden Stufen noch individuell anpassen. Das Relais kann man dann per Schalter in der Front- oder Rückplatte schalten. Um im laufenden Betrieb umschalten zu können, sollte das Relais nicht umschalten, das würde ja eine kurze Unterbrechung bedeuten, sondern einfach den zweiten Widerstand parallel zum ersten schalten. Durch die Parallelschaltung verringert sich der Widerstand und die Verstärkung wird größer

Die Röhren und den Trafo bestelle ich heute abend noch, das sind auch die Teile, die wahrscheinlich am längsten dauern.

Als nächstes muss ich dann das Platinenlayout anpassen, damit ich die Platinen bestellen kann.
RichterDi
Inventar
#27 erstellt: 13. Mai 2008, 11:36
Hallo rille2,

> da die Geräte bei mir im Schlafzimmer stehen versuche ich so wenig wie möglich Beleuchtung durch die Geräte zu haben. Sprich, ich klebe im Nachhinein meist alle Dioden ab. Wäre also ganz gut, wenn das Gerät ohne Dioden auf der Front (oder beim Anschalter) auskäme.

> Als Gehäusefront würde ich silber bevorzugen.

> Würde den stabileren Stax-Eingang bevorzugen

> Toll, dass das mit der schaltbaren Verstärkung klappt!


Viele Grüße, Reiner
LEARNER
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 13. Mai 2008, 12:36

rille2 schrieb:
Ein Poti wie bei den Stax-Verstärkern habe ich noch nicht gefunden, ich werde also wohl doch ein 4-fach-ALPS-poti nehmen. Eine Alternative wäre noch ein Stepped attenuator, der tendenziell einen besseren Gleichlauf haben sollte. Dafür hat man nur 23 Stufen. Der hier wäre z.B. was: http://cgi.ebay.de/B...0QQitemZ290213486639. Preis liegt auch noch in erträglichem Rahmen, das ALPS-Poti kostet ja auch ungefähr so viel.
Ah, Mist.
Das Poti mit integrierter Balanceregelung ist das Beste an den Stax-Amps überhaupt.
Ich glaube auch nicht, dass ein stepped attenuator mit so wenigen Stufen für den Reiner eine brauchbare Lösung darstellt.Damit bekommt man IME nie die Lautstärke, die man wirklich haben will.Die Teile nerven.
Ich selber brauche eine integrierte Balanceregelung aus einem anderen Grund.
Ich muss und will zwar nicht so leise hören wie der Reiner, aber ich höre einen Teil des Jahres etwas ungleich (zwischen 1 und 2 dB), und das nervt schwer.
Das sind zusammengenommen etwa 3 Monate im Jahr.Mein HNO meint irgendwas von "Laune der Natur, gibt es öfter", "eustachische Röhren", "damit muss man leben, da ist nicht viel zu machen" ............
Ausserdem gibt es Aufnahmen, die etwas Schlagseite zu haben scheinen, und ich möchte lieber Musik hören als zu rätseln, ob ich gerade etwas schief höre oder ob es die Produktion ist.
Zwei Mono-Potis sind auch nicht so die tollste Lösung, obwohl man sich an deren Bedienung einigermassen gewöhnen kann.
Ausgleich im digitalen Bereich mag ich auch nicht so und ist mehr eine Notlösung, wobei da viele Lösungen auch nicht feinfühlig genug sind mit Schritten von 1 dB.
Das beste bis jetzt waren wirklich die Stax-Potis.
Wenn es sowas nicht zu kaufen gibt schlachte ich vielleicht zur Not den SRM-313 ........
rille2
Inventar
#29 erstellt: 13. Mai 2008, 14:47

LEARNER schrieb:
Ah, Mist.
Das Poti mit integrierter Balanceregelung ist das Beste an den Stax-Amps überhaupt.


Noch bin ich auf der Suche. Vielleicht findet sich doch noch was Ideal wäre so ein Poti wie bei Stax natürlich.
RichterDi
Inventar
#30 erstellt: 13. Mai 2008, 16:06

rille2 schrieb:

LEARNER schrieb:
Ah, Mist.
Das Poti mit integrierter Balanceregelung ist das Beste an den Stax-Amps überhaupt.


Noch bin ich auf der Suche. Vielleicht findet sich doch noch was Ideal wäre so ein Poti wie bei Stax natürlich.


Frage doch mal bei
Repair department for STAX Germany
Company Sonority
Address : Postfach 1148 - Untergasse 13
67592 Flörsheim-Dalsheim
Phone : 06243/905014
FAX : 06243/905015
E-mail : sonority@freenet.de

nach. Die könnten das vielleicht als Erstatzteil besorgen.

Viele Grüße, Reiner
zuglufttier
Inventar
#31 erstellt: 13. Mai 2008, 17:24
Ich bin auch nicht so für helle LEDs, das war mit ein Grund, warum ich meinen Advance Acoustiv abgestoßen hab, der andere war das billige Poti

In der Tat sind recht viele Aufnahmen etwas schlecht aufgenommen, so dass der Sänger oder was auch immer gerade nicht in der Mitte ist, sondern ein kleines Stück daneben. Kommt bei meinen Aufnahmen zumindest des öfteren vor.
Kann sehr nervig sein, wenn man anfängt sich drauf zu konzentrieren...
McMusic
Inventar
#32 erstellt: 13. Mai 2008, 17:38
Feine Sache, Eure DIY-Initiative für einen Stax-Amp. Ich werde das Ganze mit Interesse verfolgen. Bin zwar grundsätzlich mit meinem SRM-727A zufrieden und glaube persönlich auch nicht, dass da verstärkermässig noch soooo viel nach oben geht (bzw. ich das höre), aber so eine schicke Röhre (bzw. Hybrid) wäre vielleicht auch irgendwann mal was.
Aber macht ihr erstmal. Ich bin gespannt!
RichterDi
Inventar
#33 erstellt: 13. Mai 2008, 18:45

RichterDi schrieb:

> Grundsätzlich die modifizierte Version wie auf bayern-surf.de dargestellt

>"teilgeschirmter" Trafo der Gehäusedeckel kurzschließt um Wirbelströme im restlichen Gehäuse zu verhindern

> XLR und Cinch Relais geschaltet von der Vorderseite

> Versuch einen Poti aufzutreiben wie bei Stax (rechts-links zusammen bewegbar aber auch einzeln) wegen möglichen Gleichlauf-Problemen bei Leisehören

> Absenkung der Lautstärke um ein paar db um möglichst Leise hören zu könnnen und trotzdem in einem guten Regelbereich des Potis zu sein (vielleicht sogar als Verstärkungsfaktor-Absenkung schaltbar da dann nicht klangbeeinflußend? <- Klammer noch nicht abgesprochen)

> Trimmpotis möglichst nach außen verlegt damit man nicht das Gehäuse öffnen muß (und nach meiner Erfahrung beim SRM-T1 die Messung immer um gut 3 Volt abweicht durch das Wiederaufsetzen des Gehäuses abweicht)


Eine Ergänzung, weil ich es nur in einer Mails an rille2 schrieb. Ich habe rille2 gerne Cinch WBT nextgen™ Signature Chassisbuchsen und hochwertige XLR-Buchsen (z.B. Furutech FP-682 F-R XLR-Einbau Kupplung vergoldet).

Viele Grüße, Reiner
lotharpe
Inventar
#34 erstellt: 13. Mai 2008, 19:11

rille2 schrieb:

LEARNER schrieb:
Ah, Mist.
Das Poti mit integrierter Balanceregelung ist das Beste an den Stax-Amps überhaupt.


Noch bin ich auf der Suche. Vielleicht findet sich doch noch was Ideal wäre so ein Poti wie bei Stax natürlich.


Das scheint in der Tat sehr schwierig zu sein, keiner der bekannten Hersteller führt diese Potis, bin schon eine Weile am Googlen.

Am besten einen Stax öffnen und schauen was verbaut ist, ev. ist der Hersteller mit genauer Typenbezeichnung zu erkennen.
Ich kann mir nicht vorstellen das Stax seine Potis selbst baut, möglich aber das es Sonderanfertigungen von einem namhaften Hersteller sind und dann könnte es schwer werden diese in kleineren Mengen zu bekommen.
RichterDi
Inventar
#35 erstellt: 13. Mai 2008, 20:08

lotharpe schrieb:

Das scheint in der Tat sehr schwierig zu sein, keiner der bekannten Hersteller führt diese Potis, bin schon eine Weile am Googlen.

Am besten einen Stax öffnen und schauen was verbaut ist, ev. ist der Hersteller mit genauer Typenbezeichnung zu erkennen.
Ich kann mir nicht vorstellen das Stax seine Potis selbst baut, möglich aber das es Sonderanfertigungen von einem namhaften Hersteller sind und dann könnte es schwer werden diese in kleineren Mengen zu bekommen.


Irgendwie verstehe ich es nicht ganz. Ich rufe als Besitzer eines SRM-Ts einfach bei dem Sonority Repair Service an und sage, dass mein Poti defekt ist und dass ich gerne ein neues bestellen würde. Zack, haben wir schon das erste Poti.
m00hk00h
Inventar
#36 erstellt: 13. Mai 2008, 20:21

RichterDi schrieb:

lotharpe schrieb:

Das scheint in der Tat sehr schwierig zu sein, keiner der bekannten Hersteller führt diese Potis, bin schon eine Weile am Googlen.

Am besten einen Stax öffnen und schauen was verbaut ist, ev. ist der Hersteller mit genauer Typenbezeichnung zu erkennen.
Ich kann mir nicht vorstellen das Stax seine Potis selbst baut, möglich aber das es Sonderanfertigungen von einem namhaften Hersteller sind und dann könnte es schwer werden diese in kleineren Mengen zu bekommen.


Irgendwie verstehe ich es nicht ganz. Ich rufe als Besitzer eines SRM-Ts einfach bei dem Sonority Repair Service an und sage, dass mein Poti defekt ist und dass ich gerne ein neues bestellen würde. Zack, haben wir schon das erste Poti.


Ich hab damals auch einfach bei Sennheiser angerufen und mich als HD650-Besitzer ausgegeben, dem ein Treiber abgeraucht ist. Und weil sie ja zwischenzeitig das Dämpfungsmaterial geändert haben, brauch ich natürlich aus Symmetriegründen gleich 2 davon. Hat keine 14 Tage gedauert.

m00h
bebego
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 13. Mai 2008, 21:27
Balance-Regelung im Poti fände ich auch praktisch, ebenso eine möglichst LED-freie Frontplatte. Bei Tag und einem richtigen Schalter sieht man's auch so, bei Nacht reicht der Tastsinn aus.
Und zur Detektivarbeit sind auch schon alle Ansätze genannt. Zu Lothars Vorschlag: Learner könnte ja mal einen Blick in seinen 313 werfen...
rille2
Inventar
#38 erstellt: 13. Mai 2008, 23:04
LED-frei ist kein Problem. Die LED wird bei dem Schalter sowieso extra angeschlossen. In eingeschaltetem Zustand ist der Knopf auch weiter drin, man sieht also auch daran, ob er eingeschaltet ist:

An:




Aus:




Ich rufe morgen mal bei dem Stax-Reperaturservice an. Mal schauen was sie sagen.


@Reiner
Die Buchsen sind vorgemerkt. Soll ich für die NF-Innenverkabelung auch was spezielles nehmen? Die Kabel von Sommer bekomme ich alle ohne Probleme. Ich nehme normalerweise das SC-Isopod (http://www.sommercab...are/1__200_0402.html).


Ich habe mich heute auch nochmal wegen den Preisen für die Platinen erkundigt. Mit MME-Leiterplatten habe ich schon gute Erfahrungen gemacht. Die sind relativ preiswert (12,90 EUR pro dm² inkl. Bohren und Verzinnen), liefern gute Qualität und Lötstopplack (11 EUR) und Bestückungsdruck (16 EUR) bezahlt man einmal pro Auftrag, egal wieviele Platinen man bestellt.
RichterDi
Inventar
#39 erstellt: 13. Mai 2008, 23:27
Hallo rille2,

Schalter sieht gut aus.

Kabel? Habe ich einige Empfehlungen für den Upgrade meines SRM-T1 gesammelt. Versuche die morgen abend mal zusammenzustellen.

Viele Grüße, Reiner
joba
Stammgast
#40 erstellt: 14. Mai 2008, 11:58
Hallo miteinander,

ich verfolge schon die ganze euren thread zum thema, da ich gerade dabei bin mir ein STAX set zu kaufen. Ich habe mich dabei für den SRM-310 als KHV entschieden, da mir der SRM-323 zu hart und analytisch klang (ich hätte ürigens nie gedacht, dass da so große unterschiede sind; beim direkten vergleich war schnell klar, dass der srm323 nichts für mich ist). der vertreter von stax meinte denn auch, dass es tatsächlich so wäre, dass der SRM310 eher etwas wie die großen stax röhren verstärker klingt. an die habe ich mich dann aber nicht mehr heran getraut, denn die sind mir viel zu teuer und wenn man die erst einmal gehört hat, geht vllt die preisgünstigere lösung nicht mehr .

deswegen wäre vllt euer DIY KHV auch für mich interessant. ich würde mir dann nur den KH von stax bestellen. natürlich würde ich mich auch hinten anstellen denn löten kann ich leider nicht. wisst ihr schon wie hoch der preis ca wäre und wie der KHV im vergleich zu einem srm 323 oder srm 310 tönt?

viele grüße

joba

p.s.: übrigens rille2 ich habe glaube ich letztes jahr von dir den HD540 gekauft. bin auch noch immer sehr zufrieden damit. dafür hier noch einmal danke. ist mir nur manchmal etwas zu hell abgestimmt. ausserdem habe ich durch den hd540 erst gemerkt was ein guter KH leisten kann und damit ist auch der wunsch nach mehr gereift. besonders da ich viel KLassik und das spät abends höre.
LEARNER
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 14. Mai 2008, 15:45

joba schrieb:
.... und wie der KHV im vergleich zu einem srm 323 oder srm 310 tönt?
Nein.
Deswegen wird ja erst einmal nur einer gebaut, den der Reiner und ich dann vergleichshören werden.
Der Reiner hat einen älteren Stax-Röhrenhybrid SRM-T1 (zumindestens genausogut wie der moderne 006T II) und ich hab noch einen SRM-313 (fast gleich zum SRM-323).
rille2
Inventar
#42 erstellt: 14. Mai 2008, 19:14
Ich sitze gerade über der Teileliste. Den 2SJ109 ist bei Gerwert Electronic sogar noch lieferbar, kostet aber 20,11 EUR pro Stück! Vom 2SJ74 muss man zwar ein paar mehr kaufen, da man sie matchen muss, da bekommt man für 20 EUR aber auch ~20 Stück, braucht aber nur zwei.

Ich habe mal eine erste Teileliste erstellt: http://www.familie-rill.de/teileliste_hybridamp_1.pdf. Was noch fehlt, sind die Platinenpreise und ein paar Teile für die vorgesehenen Änderungen (Verstärkung umschaltbar, symmetrischer Eingang, Stromquelle aus Q101 mit 24V versorgen), das macht aber nicht mehr die Welt aus. Für den Verstärker von Reiner fehlt natürlich noch das Balance-Poti und die Buchsen sind andere. Versandkosten kommen auch noch dazu.

Einen großen Teil macht - wie so oft - nicht die eigentliche Elektronik sondern das Drumherum wie Gehäuse, Schalter, Poti, Buchsen usw. aus. Mit einem einfacheren Gehäuse und Beschränkung auf unsymmetrische Eingänge kann man da noch einiges sparen.
RichterDi
Inventar
#43 erstellt: 14. Mai 2008, 22:20
Hallo rille2,

Respekt! Was für eine Teileliste. Was für eine Arbeit im Dienste des guten Klangs! Vielen Dank!

Sind der 2SJ109 und der 2SJ74 wirklich gleichwertig? Falls ja, macht es vielleicht wirklich Sinn die 20 Teile zu nehmen.

Denkst Du bei meinem Verstärker auf jeden Fall an die WBT Nextgen Buchsen? Für XLR können wir auch die NEUTRIK NC-3FDL nehmen.

Liebe Grüße, Reiner
rille2
Inventar
#44 erstellt: 14. Mai 2008, 23:36

RichterDi schrieb:
Sind der 2SJ109 und der 2SJ74 wirklich gleichwertig? Falls ja, macht es vielleicht wirklich Sinn die 20 Teile zu nehmen.


Ich denke schon, dass die gleichwertig sind. Wichtig bei den einzelnen ist halt das Matchen. Da man aber nur jeweils paarweise matchen muss, braucht man da nicht so viele mehr zu kaufen, die 3fache Menge sollte da locker reichen.


RichterDi schrieb:
Denkst Du bei meinem Verstärker auf jeden Fall an die WBT Nextgen Buchsen?


Welche sollen es überhaupt sein? Es gibt ja mehrere Versionen (http://www.wbt.de/index.php?id=49 bzw. http://www.mw-audio.de/pi-172377424.htm?categoryId=138). Farbe soll wahrscheinlich rot und schwarz oder rot und weiss sein?


RichterDi schrieb:
Für XLR können wir auch die NEUTRIK NC-3FDL nehmen.


XLR-Buchse könnte ich auch die NC3FD-L-B-1 besorgen, die hat ein schwarzes Gehäuse und vergoldete Kontakte.


Dem Stax-Reparatur-Service habe ich mal eine Mail geschrieben, mal schauen, was sie antworten.
RichterDi
Inventar
#45 erstellt: 15. Mai 2008, 00:04

rille2 schrieb:


RichterDi schrieb:
Denkst Du bei meinem Verstärker auf jeden Fall an die WBT Nextgen Buchsen?


Welche sollen es überhaupt sein? Es gibt ja mehrere Versionen (http://www.wbt.de/index.php?id=49 bzw. http://www.mw-audio.de/pi-172377424.htm?categoryId=138). Farbe soll wahrscheinlich rot und schwarz oder rot und weiss sein?


Denke die müßte ausreichen: WBT-0210 CU nextgen™ Cinchbuchse Topline

Ich habe mal nachgeschaut was Birgir von headfi mir zum Kapitel Kabel geschrieben hatte. Generell hat er "soft silver wire" empfohlen. Spezifisch:

The Audio Consulting wire is very good but the lacquer insulation makes them a pain to work with. You need to burn it off or scrape it with a knife. Other wires to consider would be the Mundorf silver/gold wire as well as those silver wires sold by www.v4tc.com [Anmerkung: Unter der Adresse habe ich keine Website gefunden] and Handmade Electronics. Cotton is a great insulator and it does sound better then Teflon but I still used Teflon on all high voltage wires for safety reasons.

The thinner wire (28AWG or there about) is fine for the input signal but I used 24AWG for the rest and that is about 0,5mm. You need about 2 meters of the signal wire and some 3m of the thicker wire but they make great interconnects so it’s good to have some extra. Just buy some silver bullet plugs, heatshrink, techflex and a small rubber tube and you have one of the best interconnects available. Spiral the wire around the rubber tube (covering 5cm each turn) and secure it with some tape. The more current that flows through the wire, the thicker it needs to be but you need more insulation with higher voltage.


Was hälst Du von den Van den Hul Kabeln?
http://www.dienadel.de/Kabel/Innenverdrahtung/index.htm

Viele Grüße, Reiner
rille2
Inventar
#46 erstellt: 15. Mai 2008, 10:54

RichterDi schrieb:
Ich habe mal nachgeschaut was Birgir von headfi mir zum Kapitel Kabel geschrieben hatte. Generell hat er "soft silver wire" empfohlen. Spezifisch:

The Audio Consulting wire is very good but the lacquer insulation makes them a pain to work with. You need to burn it off or scrape it with a knife. Other wires to consider would be the Mundorf silver/gold wire as well as those silver wires sold by www.v4tc.com [Anmerkung: Unter der Adresse habe ich keine Website gefunden] and Handmade Electronics. Cotton is a great insulator and it does sound better then Teflon but I still used Teflon on all high voltage wires for safety reasons.

The thinner wire (28AWG or there about) is fine for the input signal but I used 24AWG for the rest and that is about 0,5mm. You need about 2 meters of the signal wire and some 3m of the thicker wire but they make great interconnects so it’s good to have some extra. Just buy some silver bullet plugs, heatshrink, techflex and a small rubber tube and you have one of the best interconnects available. Spiral the wire around the rubber tube (covering 5cm each turn) and secure it with some tape. The more current that flows through the wire, the thicker it needs to be but you need more insulation with higher voltage.


Was hälst Du von den Van den Hul Kabeln?
http://www.dienadel.de/Kabel/Innenverdrahtung/index.htm


Eher schlecht geeignet, da ich für NF-Verkabelung, die länger als ein paar Zentimeter ist, ungern nicht abgeschirmtes Kabel verwenden will. Sommercable hat ja auch durchaus teure Kabel im Angebot, z.B.:

Symmetrisch:
http://sommercable.c...are/1__800_0104.html
http://sommercable.c...are/1__200_0281.html

Unsymmetrisch:
http://sommercable.c...are/1__800_0056.html
http://sommercable.c...are/1__300_0259.html

Ein symmetrisches Kabel würde ich bevorzugen. Die unsymmetrischen müsste man ja immer im Doppelpack bzw. Viererpack für Stereo verlegen


Für die Leitungen, die Hochspannung führen (Stromversorgung, Ausgang) kommen nur einige der Van den Hul-Kabel in Frage, das HQ-1 (Zündkabel!) und die SCS-xx. Alle anderen halten nur 100 oder 300V aus, was zu wenig ist. Das SCS-12, was es in dem Shop gibt, ist aber zu dick, das SCS-18 reicht vollkommen. Kabel mit Lackisolierung will ich mir nicht antuen, bei Audio Consulting stehen auch keine Angaben zur Spannungsfestigkeit.

Bei Thel gibt es auch Silberlitze, die dafür geeignet wäre: http://www.thel-audioworld.de/bauteile/kabel/silberk.htm, die TF-19-xx.

Ich nehme ja sonst immer Lappkabel Silflex SiF. Lässt sich gut verarbeiten und ist preiswert Ist aber nur bis 300V geeignet. D.h. für den Röhrenverstärker wäre dann z.B. dieses geeignet: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=600257, da bis 1000V zugelassen.


Da ich bei Die Nadel auch Gerätefüsse gesehen habe, hast du da besondere Wünsche? Es gibt da auch durchaus preiswerte, z.B. http://www.dienadel.de/Audio+Selection+AS-29+Daempfer+Silber.htm. Bei dem Geäuse sind Standardmässig einfache Kunststoff-Füsse mit ca. Durchmesser 25...30 x 15mm dabei.
bebego
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 15. Mai 2008, 11:09
Wenn wir uns schon Gedanken über Wirbelströme vom Netzteil machen, sollten die Kabel wenigstens auch isoliert sein, schließe mich da Rille2 an... von meiner Seite ist das dann aber auch der einzige Wunsch und Kommentar zum Thema.
bensch
Inventar
#48 erstellt: 15. Mai 2008, 11:41

bebego schrieb:
Wenn wir uns schon Gedanken über Wirbelströme vom Netzteil machen, sollten die Kabel wenigstens auch isoliert sein, schließe mich da Rille2 an... von meiner Seite ist das dann aber auch der einzige Wunsch und Kommentar zum Thema. ;)

dito
RichterDi
Inventar
#49 erstellt: 15. Mai 2008, 14:02

rille2 schrieb:

Sommercable hat ja auch durchaus teure Kabel im Angebot, z.B.:

Symmetrisch:
http://sommercable.c...are/1__800_0104.html
http://sommercable.c...are/1__200_0281.html

...

Bei Thel gibt es auch Silberlitze, die dafür geeignet wäre: http://www.thel-audioworld.de/bauteile/kabel/silberk.htm, die TF-19-xx.


Können wir SOMMER CABLE - SC-ALBEDO MKII für niedrigen Strom und Silberlitze 19 x 0,2mm Teflon-Isolation für die Hochspannung?

Für die Füße hätte ich gerne die:

Finite Elemente CERABALL Universal Silber

Viele Grüße, Reiner
rille2
Inventar
#50 erstellt: 15. Mai 2008, 16:07

RichterDi schrieb:
Können wir SOMMER CABLE - SC-ALBEDO MKII für niedrigen Strom und Silberlitze 19 x 0,2mm Teflon-Isolation für die Hochspannung?

Für die Füße hätte ich gerne die:

Finite Elemente CERABALL Universal Silber


An sich kein Problem. Thel hat aber 40 EUR Mindestbestellwert, d.h. ich müsste 6m Kabel bestellen, brauche aber nicht so viel. Sonst habe ich da nichts weiter gefunden, was ich brauche. Höchstens die XLR-Buchsen, sind aber deutlich teurer als dort, wo ich sonst bestellen würde.


Sollen es 3 oder 4 Füsse sein?

Edit: Wenn die (teuren) Füsse was bringen sollten, wäre vielleicht auch zu überlegen, diese direkt an die Montageplatte aus Stahl (sh. http://picasaweb.goo...=5172886596799703730) zu schrauben. Darauf befinden sich ja alle Teile.


[Beitrag von rille2 am 15. Mai 2008, 16:22 bearbeitet]
RichterDi
Inventar
#51 erstellt: 15. Mai 2008, 20:57

rille2 schrieb:

An sich kein Problem. Thel hat aber 40 EUR Mindestbestellwert, d.h. ich müsste 6m Kabel bestellen, brauche aber nicht so viel. Sonst habe ich da nichts weiter gefunden, was ich brauche. Höchstens die XLR-Buchsen, sind aber deutlich teurer als dort, wo ich sonst bestellen würde.


Schlage vor, dass Du 6m bestellst - mit mir verrechnest und wenn die Kollegen dann auch ein paar Meter für ihre Hybrid Amps brauchen überweist Du mir irgendwann die Differenz. Ok?


rille2 schrieb:

Sollen es 3 oder 4 Füsse sein?

Edit: Wenn die (teuren) Füsse was bringen sollten, wäre vielleicht auch zu überlegen, diese direkt an die Montageplatte aus Stahl (sh. http://picasaweb.goo...=5172886596799703730) zu schrauben. Darauf befinden sich ja alle Teile.


3 Füße sind gut. Hatte aber ehrlicherweise übersehen, dass dies die Preise pro Stück und nicht per Set sind.

Schlage vor, wir nehmen dann lieber die Schmidt-Pyramiden:
Verkaufsinformationen Schmidt – Pyramiden

Da kostet das Set 66 Euro inklusive Montage:

1.2 Die kreative Spitzenklasse kS präsentiert die ganze Vielfalt der Klangfarben. Jeder Ton erscheint fein abgestuft in seiner authentischen Dynamik. Es klingt richtig wie das Original. Das kS – Set kostet mit 19% MwSt. 66,- € für jeweils ein Gerät.


Die beiden weichen Füße nach vorne, die Pyramide hinten so anbringen, dass sie gewichtsmäßig in der Mitte ist.
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