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Austrian Audio Hi-X65 Kopfhörer

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Beitrag
FritzS
Stammgast
#1 erstellt: 14. Mai 2021, 16:23
https://de.austrian.audio/hi-x65/
Bauform: ohrumschließend
System: offen
Frequenzbereich: 5 Hz – 28 kHz
Empfindlichkeit: 110 dBspl/V
Klirrfaktor (@ 1kHz): < 0.1%
Impedanz: 25 Ω
Nennbelastbarkeit: 150 mW
Kabel (abnehmbar): 3 m + 1.2 m
Stecker: 3.5 mm (1/8”)
Adapter (inklusive): 3.5 mm to 6.3 mm (1/8” to 1/4")
Abmessungen: 200 x 170 x 85 mm
Gewicht (ohne Kabel): 310 g
€ 349,00 RRP

2 in Karton Hi-X65
FritzS
Stammgast
#2 erstellt: 14. Mai 2021, 16:28
Ich habe hier schon länger keinen Testbericht begonnen.
Gibt es ein Problem, wenn ich hier nur Links zu anderen Foren (head-fi, OEM, hififorum.at) poste?
Zumindest sind dort schon Testberichte von mir zum Austrian Audio Hi-X65 zu finden.

Die Mann-/Frau-Schaft von Austrian Audio setzt sich aus ehemaligen AKG Wien Mitarbeiter*innen zusammen, deren Ziel u.a. gute Mikrofone und gute Kopfhörer zu entwickeln. Die derzeitige Corona Pandemie hat da auch viel gebremst.

PS: Ich finde manche Eiferei zwischen Foren eigentlich kontraproduktiv - wollen alle doch nur über gutes HiFi diskutieren.
In englischsprachigen Bereich findet man solches kaum.


[Beitrag von FritzS am 14. Mai 2021, 16:33 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#3 erstellt: 14. Mai 2021, 17:48
Content bitte hier. Andernfalls müsste ich das Thema verschieben.
FritzS
Stammgast
#4 erstellt: 14. Mai 2021, 18:12
Erste Eindrücke:
Die Box für diese Preisklasse finde sehr gut.
Für diese Klasse gute Verarbeitung, gute Passform, guter Sitz.
Zwei verschieden lange Anschlusskabeln mitgeliefert, Klinken-Stecker 3.5mm und 6,35mm tauglich (Adapter beigelegt)
Warmer, heller Klang, merkbar weniger betonte Sibilants bei bestimmten Stücken im Vergleich zu K812.

Teilweise ein Vergleich zwischen Hi-X65 und K812 - klar es ist ein Vergleich zwischen Klassen.

Einiges von den Musikstücken die bisher hörte:

Concord Jazz SACD Sampler Vol2 - gesamte SACD gehört - ein Track daraus
Tr.12 Silent Pool - K812 löst Klavier Anschläge feiner auf - (im direkten Vergleich merkbar), der Hi-X65 klingt eine Spur fülliger, wärmer.
Beim K812 merkt man selbst feinste Nuancen, der Hi-X56 „rundet“ da mehr, klingt aber ganz angenehm und ermüdet beim Hören nicht.

The Ray Brown Trio, Live in the LOA - gesamte SACD gehört - ein Track daraus
Tr.3 Li'l Darlin
Inkl. - Besen streicht auf kleiner Trommel - kommt auch mit dem Hi-X65 realitisch rüber, beim K812 hört man halt jedes Haar (man darf den Preisunterschied nicht vergessen!), jede feiste Nuance, trotzdem ist der Hi-X65 in seiner Preisklasse trotzdem Spitze. Das gilt auch für das Klavier dieses Stückes. Der K812 lässt sich manchmal zu einer Spur Schärfe (trotz montierten Mesh) hinreißen - ein Tribut an die gesteigerte Auflösung durch Frequenzüberhöhung?

TELARC SACD Sampler 3 - gesamte SACD gehört
Klavier klingt mit Hi-X65 etwas fülliger, wärmer (vielleicht ein wenig an Detail ärmer) als mit K812 - trotzdem sehr ansprechend.

Yun-Tian He, Mystical Scent, Magic of Himalayas - gesamte SACD gehört
Label: Wind, XRCD
https://www.discogs....cent/release/2333738
Besonders Track 1 - Sacred Book - der Hi-X65 bringt den druckvollen Tiefbass der riesigen Trommeln genau so rüber wie der K812, wenn auch etwas anders „gefärbt“ d.h. wärmer, voller. Detto, das scharfe Knarren der langen tibetanischen Hörner (Dung Chen) kommt genau so realistisch rüber wie das Gebetsmurmeln der tibetanischen Mönche.

Monks Of Dip Tse Chok L - Tibetan Mysteries - gesamte CD gehört
https://www.discogs....ries/release/2431773
Track 1 - Nach den Gebetsmurmeln der Mönche kommt der Schlag auf „Blech“ wie aus dem Nichts, scharf und dann der Einsatz der tibetanischen Hörner (Dung Chen) - dieses Stück fordert die Transientenfestigkeit voll heraus! Beim Hi-X65 scheinen Blech, Hörner, Glocken näher zu sein - aber mit einer Wucht die man so selten hört. Ohne jegliche hörbare Verzerrung, auch wenn man lauter dreht.
Was diese beiden Asiatischen CDs an Transienten, Dynamik, Tiefbass rüber bringen, findet man selten im Bereich von Rock&Pop!

Der Direkte Vergleich Hi-X65 mit K712 (selbe Preisklasse) - der K712 kling merkbar dunkler, dumpfer.
Der Hi-X65 weist annähernd die gleiche Klangbalance auf, die der K812, nur erreicht er dessen Feinzeichnung, Auflösung nicht ganz.
Generell ist die Bühne beim Hi-X65 nicht so weitläufig wie beim K812, es ist auch weniger „Luft“ zwischen Instrumenten, Interpreten.
Der Hi-X65 wirkt auch eine Spur wärmer.
FritzS
Stammgast
#5 erstellt: 14. Mai 2021, 18:13
Zweite Hörtest Sitzung (dazwischen „Normal“ gehört)
Igor Strawinsky (1882-1971) Der Feuervogel (L'Oiseau de feu) + Le Sacre du Printemps, Mariss Jansons, Concertgebouw Orchestra
Super Audio CD
Tonformat: stereo & multichannel (Hybrid)
Künstler: Concertgebouw Orchestra, Mariss Jansons
Label: RCOLive, DDD, 2006/07
L'Oiseau de feu (Track 1, Introduction) beinhaltet einige Passagen die mit Brachialgewalt eines vollen Orchstereinsatzes Schallwandlern alles abverlangen!
Le Sacre du Printemps - Auch diese Komposition beinhaltet sehr viel Dynamik, brachiale Einsätze, tiefe und kräftige Trommel und Paukenschläge.
Hi-X65 meisterte beides mit bravour! Immer quergetscheckt mit dem K812.

Nochmals zwei Orchesterstücke welche die Brachialgewalt des vollen Einsatzes spüren lassen.
Dimitri Schostakowitsch / Symphonie Nr. 8 / Concertgebouw Orchestra / Haitink
Künstler: Concertgebouw Orchestra, Haitink Label: Decca , DDD, 1982
(Ein Kleiner Exkurs) Dimitri Schostakowitsch ist ein Ausnahmekomponist der mit zum Teil „grellen Farben (Tönen)“ und „abgründiger Tiefe“ seine Stimmung zu den Themen manifestiert. Er lebte als russischer Komponist zur Zeit der Sovjets (Lenin. Stalin) in Sankt Peterburg und Moskau. Teilte er mit Tönen mit was er von der Sovjet Führung dachte?
Nun zum Track 3 (eines meiner Lieblingsstücke!) - 2 Allegro moderato. Dieses fordert mit knallharten, dynamischen, zum Teil sehr lauten Einsätzen Schallwandler voll heraus. Egal ob Trommel, Pauken, Trompeten, Hörner, Chello, Bassgeigen. Der Hi-X65 lässt auch die manchmal dargestellte (in Track 4) Finsternis spüren. Ich finde beim Hi-X65 keine Schwäche dies alles darzustellen! Der Raum ist halt nicht so weitläufig wie beim K812, die Abstände zwischen den Musikergruppen sind enger, die Musiker näher. Trotzdem lässt der Hi-X65 die Brachialgewalt spüren (zum Schluss von Track 3 hört man mit dem K812 übermäßiges zischen vom Becken, beim Hi-X65 jedoch nicht).

Camille Saint-Saens (1835-1921) Symphonie Nr. 3 "Orgelsymphonie"
Dukas: Der Zauberlehrling
Künstler: Preston, Berlin PO, Levine
Label: DGG , DDD, 1986
Track 4 - Voller Einsatz der Orgel kein Problem diese mächtigen Töne zum Gehör zu transportieren / hier drehte ich einige male kurzzeitig die Lautstärke auf das gerade noch verträgliche, kein Problem für den Hi-X65.

Nachsatz - nicht das Jemand denkt der Hi-X65 würde Feinheiten voll verschlucken, durch den engeren Raum werden diese teilweise verdeckt.

Um den Preis von rund € 350,- lohnt es sich diesen Kopfhörer im Auge zu behalten und bei Gelegenheit selbst aus zu testen!

Genau hinhören ermüdet, nun geh ich mit Hilliard Ensemble & Jan Garbarek - Officium chillen (läuft gerade mit Gänsehauteffekt)!


[Beitrag von FritzS am 14. Mai 2021, 18:14 bearbeitet]
FritzS
Stammgast
#6 erstellt: 15. Mai 2021, 16:14
Nun mal in ein paar Musikstücke (CDs) abseits des Mainstream hineingehört - meist Blues lokaler Musiker, darunter auch ein alt Bekannter aus AKG Wien Zeiten (er war dort im Service), Michael Amon als Musiker, Aufnahmetechniker und Produzent - und die Musiker Szene rund um Hermann Posch (einer der Großen der österreichischen Blues Szene) und ein großer östereichischer Künstler Joe Zawinul!

* Peter Schrammel blues, feat. Stella Jones.
Darin ist mein Lieblingsstück „Certain Feeling“ mit Hermann Posch enthalten.
* Fall in Blues, Love Sick
Da sitzt jede Stimme, jedes Instrument am richtigen Platz, nur etwas enger im Kreis, näher und eine Spur wärmer, fülliger als beim K812.
Bass druckvoll; Mitten ausgeglichen; Höhen klar, nicht aufdringlich.

* Joe Zawinul + the Zawinul syndicate - world tour (2 CDs)
Herausgegriffen, CD2 Track 5 „Success“ das Glockengeläute ist beim K812 eine Spur weitläufiger, mehr Luft zwischen den Glocken.

* Joe Zawinul - My People!
Legendär - Track 8 „Erdäpfel Blues“

Obige CDs mit dem Hi-X65 einfach nur genossen!

Gerade bei Jazz und Blues habe ich oftmals den Eindruck mit dem K812 sitze ich in einem Saal in der ersten Reihe vorne Mitte vor der Bühne, davor breit aufgefächert mit Platz dazwischen die Interpreten, mit dem Hi-X65 in einem Jazz Lokal oder Keller auch vorne erste Reihe Mitte.
Das ändert nichts an der musikalischen Qualität der beiden Aufführungen - sie klingen eben jeweils etwas anders. Der Abstand vom Hi-X65 zum K812 ist geringer als eines der AKG K/Q7xx Modelle zum K812.

Was mir nun nach längerer Zeit des intensiven Hörens auffällt, der Hi-X65 sitzt nahezu perfekt am Kopf, man merkt trotz langer Hörsitzung gar nicht, dass man einen Kopfhörer auf hat! Sein Gewicht ist gering, die Pads sind weich, anschmiegsam und man merkt diese kaum.

Noch offen: Violinkonzerte, ROCK&POP z.B. Pink Floyd, Steve Vai - Sound Theories I & II, Quincy Jones - Back On The Block, Voices - Sängerinnen & Sänger, usw. usf.
Alles auf einmal und das gleichzeitig geht einfach nicht! Bei über 500 CDs, davon etliche die für Tests taugen, kein leichtes Spiel! Dazwischen will ich auch einfach Musik nur genießen!
-rowo-
Stammgast
#7 erstellt: 15. Mai 2021, 18:41
Klingt wirklich sehr gut, Danke für's Niederschreiben Deiner Eindrücke!

Ich habe den Hi-X55 und bin von diesem auch schwer begeistert.
FritzS
Stammgast
#8 erstellt: 15. Mai 2021, 18:51
Der Hi-X65 toppt den Hi-X55 - wenn Du Gelegenheit hast so höre Dir den Hi-X65 mal an!
FritzS
Stammgast
#9 erstellt: 16. Mai 2021, 10:49
Mittlerweile gib es noch Jemand der sich mit dem Hi-X65 befasst - „Miniklangwunder“
„Austrian Audio Hi-X65 im Test - offener OverEar-Kopfhörer der Klangprofis aus Österreich“
https://www.youtube.com/watch?v=Ae48TJ1emXY
Demnächst wir er seinen Testbericht inkl. Messungen auf seiner Homepage https://www.miniklangwunder.de/veröffentlichen.

PS: Ich hoffe es gibt kein Problem wenn ich auf andere Testberichte verlinke?


[Beitrag von FritzS am 16. Mai 2021, 10:51 bearbeitet]
Schlappen.
Inventar
#10 erstellt: 16. Mai 2021, 11:06
Mir gefällt das Design nicht.
FritzS
Stammgast
#11 erstellt: 16. Mai 2021, 12:53

Schlappen. (Beitrag #10) schrieb:
Mir gefällt das Design nicht.


Und was missfällt Dir konkret daran?
Schlappen.
Inventar
#12 erstellt: 16. Mai 2021, 13:52

FritzS (Beitrag #11) schrieb:

Schlappen. (Beitrag #10) schrieb:
Mir gefällt das Design nicht.

Und was missfällt Dir konkret daran?

Die Form der Cups gefällt mir nicht.
Der Master & Dynamic MW65 hat ganz ähnliche Cups, wirkt aber insgesamt in Verbindung mit dem Kopfbügel vom Design her stimmiger.
https://www.masterdy...-wireless-headphones

Der Bügel vom Austrian Audio ist mir dagegen etwas zu "protzig" geraten, im Vergleich zu den doch recht kleinen Cups.


[Beitrag von Schlappen. am 16. Mai 2021, 13:58 bearbeitet]
FritzS
Stammgast
#13 erstellt: 16. Mai 2021, 14:31
@Schlappen
Die Kopfhörer muss man mal aufsetzen, dann erkennt man deren Qualität!
Schlappen.
Inventar
#14 erstellt: 16. Mai 2021, 14:41
Fritz, ich glaub Dir gerne, dass die gut klingen.
Meine kleine Kritik bezog sich ja auch nur auf das Design, und das ist wie immer natürlich Geschmacksache.
FritzS
Stammgast
#15 erstellt: 16. Mai 2021, 14:48
Ich meinte konkret die Passform und den Sitz - man spürt fast nicht, dass man Kopfhörer auf hat.
Wulfgar75
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Mai 2021, 16:46
Hatte damals den hiX55 kurz auf dem Kopf, er war bequem, es gab auch kein knarzen oder ähnliches. Die Klangsignatur war dann doch nicht ganz für mich bestimmt, aber Preis/Leistung auf jeden Fall gut.

Der offene könnte schon eher für mich passen, bei dem Preis werde ich ihn auf jeden Fall mal anhören
FritzS
Stammgast
#17 erstellt: 16. Mai 2021, 18:21
Wie gesagt, die Klangsignatur ähnelt beim Hi-X65 mehr dem K812.

Ich kenne die Frequenzgangkurven von Hi-X65 und Hi-X55 im Vergleich, die sind auch im Video von „Miniklangwunder“ zu sehen.
„Miniklangwunder“ wird diese demnächst in einem Review auf seiner Homepage https://www.miniklangwunder.de/ veröffentlichen.
Bitte um etwas Geduld ich will ihn da nicht vorgreifen!
Wulfgar75
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Mai 2021, 18:38
Habe diesbezüglich keinen Stress, bin nur neugierig und freue mich das vom alten Team wieder ein neuer Hörer auf den Markt kommt

Wenn ich mal wieder in der Nähe der Klangfarbe in Wien bin, höre ich mal rein, die haben ihn sicherlich zum Test hören ausgestellt
FritzS
Stammgast
#19 erstellt: 16. Mai 2021, 18:44
Oder Du besuchst Andi (Andreas Pohnitzer, ein guter Bekannter von der head-fi Wien Gruppe) von der Kopfhoererboutique. Der hat ihn schon im Angebot.
Wulfgar75
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 16. Mai 2021, 18:57
Ja dort wollte ich auch mal hin, sobald sich Corona etwas entspannt hat - hat einige interessante Hörer u Geräte die man in der Gegend sonst eher schwer findet
liesbeth
Inventar
#21 erstellt: 16. Mai 2021, 19:04
Schön zu sehen, dass die weiter im bezahlbaren Bereich bleiben und nicht meinen, unter 1000 € braucht man einen Hörer gar nicht rauszubringen. Gute Geschlossene sind imo auch weiterhin nur sehr selten anzutreffen, da kann ein Hörer für den Preis durchaus durchschlagen. Werde in jedem Fall Mal reinhören, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#22 erstellt: 16. Mai 2021, 19:26

liesbeth (Beitrag #21) schrieb:
...wenn sich die Gelegenheit ergibt.

liesbeth
Inventar
#23 erstellt: 16. Mai 2021, 19:31

Dachte Du wolltest nicht mehr, dann setz mich auf die Liste...
FritzS
Stammgast
#24 erstellt: 17. Mai 2021, 09:47
Die Liste von Musikstücken, die ich bevorzugt zu Hörtests benutze:
http://www.hifi-foru...um_id=320&thread=146
FritzS
Stammgast
#25 erstellt: 18. Mai 2021, 18:51
Next Step:

* Fiona Boyes, Professin' The Blues
Die eindrucksvolle Stimme von Fiona Boyes bringt auch Hi-X65 voll zur Geltung!

* Esther Ofarim ‎– Esther / Label: ATR ‎– ATR CD 001
Diese „uralte“ CD ist immer noch für Hörtests von Frauenstimmen gut. Bei Esther leistet sich der Hi-X65 keine Schwächen.

* Hubert von Goisern - Wia die Zeit vergeht... - Live
CD2, Track 5 - Kren & Speck (Wolfgang Maier, Schlagzeugsolo - dauert mehrere Minuten)
Tiefe druckvolle Trommelschläge, knallharte Schläge auf kleiner Trommel, knallharte Schläge von Stöckchen gegeneinander, zischendes Becken.
Sowohl K812 als auch Hi-X65 zeigen da keine Schwächen, nur jeder klingt etwas anders!
Die etwas fülligere Darbietung des Hi-X65 kommt diese Live Einspielung zu Gute!

Aus:
Hubert von Goisern - Wia die Zeit vergeht... - Live
Label: Ariola, 1994, 2 CDs
Erscheinungstermin: 20.3.1995
https://www.jpc.de/j...ht-Live/hnum/7315178
https://www.discogs....geht/release/8397458
https://www.discogs....rgeht/master/1152270
Besonders CD2, Track 5 - Kren & Speck (Wolfgang Maier, Schlagzeugsolo) - nur auf dieser CD in voller Länge

* Eva Cassidy: Nightbird (Limited Edition, voller Livemitschnitt »Live At Blues Alley« - 2 CDs)
speziell:
Autumn Leaves, Fields of Gold, Bridge Over Troubled Water, Autumn Leaves, Cheek to Cheek, Late in The Evening, Next Time You See Me, Waly Waly, Nightbird, People Get Ready, Stormy Monday, Tall Trees in Georgia, Time after Time, Over the Rainbow, You're Welcome to the Club, Youv've Changed, What a Wonderful World, Oh Had I a Golden Thread.
Mit dem Hi-X65 ohne lästige Sibilants, die bei dieser Einspielung mit dem K812 (trotz eingelegten Mesh) öfters auftreten!
Eva Cassidy singt einfach natürlich klingend und mitreißend, es gehen trotzdem keine Details verloren!
Becken klingen etwas seidiger, trotzdem detailreich.
Diese beiden CDs habe ich schon lange nicht so mitreißend und entspannt gehört!

Mit dieser Seidigkeit wäre der K812 für mich ein „Überflieger“!
Was noch noch hinzukommt, trotz, dass der Hi-X65 kleiner erscheint hat er in meinen Augen die optimale Größe und Sitz, man spürt ihn kaum.
Er ist leicht und verrutscht beim Wackeln mit dem Kopf nicht!


[Beitrag von FritzS am 18. Mai 2021, 18:52 bearbeitet]
FritzS
Stammgast
#26 erstellt: 19. Mai 2021, 17:24
Nach einigen Kari Bremnes Stücken eine „uralt“ Testmusik-CD aufgelegt:
* Various ‎– 2008 High End Jubiläums-CD - Stereoplay ‎– 5/08
2 Thérèse Juel - Tiden Bara Gar5:04
3 Chuck Mangione - Children Of Sanchez Overture5:03
4 Charlie Antolini - Knock Out5:04
5 Marianne Mellnäs - Julsang4:20
6 Arne Domnerus - Limehouse Blues 5:04
7 Mussorgsky / Maazel - Night On Bald Mountain 10:33
https://www.discogs....s-CD/release/4620175

Hi-X65 - mal druckvoll im Bass Bereich (3, 4, 7), mal knallharte Trommel Schläge (4), eindrucksvoller Gesang (2, 5), entspannter Blues (6), voller Orchsereinsatz (7) - all das schafft er mit Bravour.
Besondere Highlights Julsang (5) und die Orchesterdarbietung (7), besonders Julsang (5) sticht durch Räumlichkeit und Natürlichkeit hervor.
Wenn hier der Chor zum Fortissimo anschwillt keine Spur von Verzerrungen. Einfach nur voller Genuss!
....
* E.S.T. - Esbjörn Svensson Trio - 301
Label: ACT, 2007 (CD) Erscheinungstermin: 30.3.2012
https://www.jpc.de/jpcng/jazz/detail/-/art/est-301/hnum/3010162
https://media2.jpc.de/image/w220/front/0/0614427902924.jpg
Track 6 Three Failing Free Part II - 14:30
Hi-X65 - Eindrucksvolle Schlagzeug Darbietung, druckvolle Tiefe Trommelschläge, kleine Trommel zum Teil hart angeschlagen, Becken zischt wie es sich gehört, Klavier körperhaft - Music Grooves
Track 7 The Childhood Dream - 8:02
Hi-X65 - Klavier körperhaft nahe, Kleine Trommel natürlich, Tiefbass druckvoll. Ein Stück zum träumen!
....
* Chava Alberstein And The Klezmatics ‎– The Well
https://www.discogs....e-Well/master/668609
https://www.discogs....Well/release/3819498
https://www.discogs....ell/release/10172984
Nur zum Genießen ......
HOT6BOY
Stammgast
#27 erstellt: 24. Mai 2021, 16:21
also ist der Hi X 65 soweit ich das richtig verstanden habe der selbe hörer wie der hix 55 , nur in offen ....aber beide die gleichen treiber

bin manchmal auch am überlegen ob dieser hörer was für mich wäre ...schätze aber ein das er auf dem selben niveau wie mein sennheiser hd 700 spielt
FritzS
Stammgast
#28 erstellt: 24. Mai 2021, 17:07

HOT6BOY (Beitrag #27) schrieb:
also ist der Hi X 65 soweit ich das richtig verstanden habe der selbe hörer wie der hix 55 , nur in offen ....aber beide die gleichen treiber


Im Prinzip sind diese gleich, der Hi-X65 aber offen und anders abgestimmt.

„Miniklangwunder“ https://www.miniklangwunder.de/ hat mir seine Messung zur Verfügung gestellt und ich darf diese unter Nennung seines Namen veröffentlichen.

Nachtrag: „Miniklangwunder“ hat seinen Testbericht auch schon veröffentlicht
https://www.miniklan...ariante-noch-besser/

Seine Beurteilung ist ähnlich meiner. Er bezog auch auf HD800S
Ich höre mir gerade einige CDs der Folk Sängerin Sandy Denny an. Mit dem K812 hört man man da jeden kleinsten Fehler heraus, der Hi-X65 zeigt auch alles sehr Detailreich, verzeiht aber so manche Unzulänglichkeit.

HI-X65 vs. 55


[Beitrag von FritzS am 24. Mai 2021, 17:25 bearbeitet]
Technikfreak62
Neuling
#29 erstellt: 28. Mai 2021, 15:39
@FritzS
Dürfte man vielleicht erfahren, auf welchem Equipment (Verstärker etc.) die Kopfhörer probegehört wurden ?
Elhandil
Inventar
#30 erstellt: 28. Mai 2021, 16:31
Also vom Frequenzgang könnte der X65 für mich passen wie Ar*** auf Eimer. Werde ich mir bei Gelegenheit definitiv mal bei Thomann anhören. Leider habe ich kein Anwendungsszenario mehr für einen offenen Kopfhörer. Daheim kann ich in jeder nur denkbaren Lautstärke mit Lautsprechern hören und im Büro muss es leider ein geschlossenes Modell sein. #firstworldproblems


[Beitrag von Elhandil am 28. Mai 2021, 16:31 bearbeitet]
FritzS
Stammgast
#31 erstellt: 28. Mai 2021, 17:17

Technikfreak62 (Beitrag #29) schrieb:
@FritzS
Dürfte man vielleicht erfahren, auf welchem Equipment (Verstärker etc.) die Kopfhörer probegehört wurden ?


Steht in meiner Sig! CD/SACD Player: Marantz SA7001 KI plus Kopfhörerverstärker WNA MKII modifiziert - den habe ich mit einen Bausatz selbst gebaut und bei head-fi Treffen in Wien mit anderen Boliden verglichen. Kabeln sind aus Studio Mikrophon Kabeln (VanDamme, Belden) selbst gelötet. Stecker Neutrik NF2C-B, Monacor T-716G.
Schlappen.
Inventar
#32 erstellt: 28. Mai 2021, 17:56
Mich würde mal die Größe der Muscheln, bzw. der Polster beim X65 interessieren.
Der NAD Viso HP50 z.B. hat ja eine ähnliche Form, ist allerdings eher so ein Mittelding zwischen On-Ear und Over-Ear.

Auf Bildern wirken die Cups des X65 recht klein. Wie sieht es denn in der Realität aus? Passen die Ohren komplett in die Polster?
Könnte vielleicht jemand Außen- und Innenmaße der Polster mal messen und posten?

PS: Ein Größenvergleich der Pads mit dem Oppo PM wäre auch vielleicht ganz interessant.


[Beitrag von Schlappen. am 28. Mai 2021, 18:00 bearbeitet]
FritzS
Stammgast
#33 erstellt: 28. Mai 2021, 18:07
Innenmaße:
Hi-X65 etwa 75mm x 50mm
K812 etwa 75mm DM
Meine Ohren sind nicht gerade klein, finden aber bequem Platz!
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#34 erstellt: 28. Mai 2021, 18:43

Schlappen. (Beitrag #32) schrieb:

Auf Bildern wirken die Cups des X65 recht klein. Wie sieht es denn in der Realität aus? Passen die Ohren komplett in die Polster?

Selbst meine großen Ohren passen da komplett rein, bisher die bequemsten Pads, die ich auf den Ohren hatte.
Die Pads sind sehr dünnwandig, aus dem Gedächtnis heraus so ca. 1,5cm,
darum umschließen sie trotz des relativ kleinem Außendurchmessers sehr gut die Ohren, da sie auch recht tief sind.

Einzig ein kleiner peak in den Höhen, der bei manchen Liedern nervt,
und das er leider auch komplett aus Plastik ist, stören mich an dem Kopfhörer.
liesbeth
Inventar
#35 erstellt: 29. Mai 2021, 15:12
Meine Ohren passen auch rein, richtig bequem finde ich ihn aber nicht. Die Polster fühlen sich ein wenig wie die vom 812 an
Technikfreak62
Neuling
#36 erstellt: 02. Jun 2021, 00:11
@FritzS:
Danke schön für die Antwort !
Die Signatur habe ich natürlich gesehen, da aber mehrere Geräte angeführt sind, war ich nicht sicher. Außerdem könnte ja trotzdem auch ein anderes Equipment verwendet worden sein.
Mit freundlichen Grüßen
K.


[Beitrag von Technikfreak62 am 02. Jun 2021, 00:12 bearbeitet]
entertain_me
Stammgast
#37 erstellt: 06. Jun 2021, 16:36
Die Bauqualität vom X65 ist Hammer, sehr gut durchdachte Konstruktion und er macht einen sehr stabilen Eindruck.

Die Ohrpolster sind geräumig, innen ca 8,5cm hoch, 5,5cm breit und 2cm tief. Die Polster sind eigentlich nur so 5-10mm dick und haben somit eine grosse Knautschzone.
FritzS
Stammgast
#38 erstellt: 06. Jun 2021, 17:49
Vom Hersteller (man sieht kurz auch das Innenleben):


In the first episode of Austrian Audio Backstage CEO Martin Seidl shows you where the magic happens and how our Hi-X65 headphones are made in our facility in Vienna.
Star producer Obie O'Brien talks about his impression of the Austrian Audio headphones as well as Bernd Mazagg, Technical Director & Chief Recording Engineer @Synchron Stage Vienna.


[Beitrag von FritzS am 06. Jun 2021, 18:01 bearbeitet]
entertain_me
Stammgast
#39 erstellt: 08. Jun 2021, 10:59
Ein paar Kommentare zu meinen Erfahrungen mit dem Rundreise Hi-X65.
Vielen Dank erstmal für die Organisation!!!

Bauqualität ist hervorragend, das ganze Design ist außergewöhnlich gut durchdacht und funktionell. Der KH ist super stabil, Details wie die mit Klettverschluss befestigten Kopfpolster finde ich sehr gut. Auch die Kabel sind sehr schön.
Der X65 sitzt fest auf dem Kopf, allerdings nicht so hartw wie ein dt990pro oder ein neuer HD650. Er ist kein luftiger HD800 und sitzt für meinen Geschmack perfekt und bequem. Die Polster sind sehr bequem, trotz Leder hält sich die Wärmeentwicklung in Grenzen.
Der X65 ist sehr leicht anzutreiben.

Klanglich ist er eher leicht dunkel und geht in Richtung AKG K712 und Senn HD660S. Transienten sind hart und definiert, er ist sehr klar und detailiert und analytisch mit "schwarzen Hintergrund". Mir sind immer wieder Details aufgefallen, die meine eigenen KHs wie HD600/HD650/dt880 nicht so in den Vordergrund stellen und bei denen ich mich schonmal Frage, ob der Produzent sich das so für den Endkonsumenten gedacht hat. Aber als Pro-Audio Studio Design muss ein KH natürlich bestimmte klangliche Eigenschaften wie die deutliche Hochtonbetonung mitbringen.
Der X65 rollt die Mitten früh ab, dadurch wirkt er trotz der Hochtonbetonung nicht hell (im Gegensatz zum hellen dt1990), dämpft aber auch die Obertöne sehr früh was ihn etwas, hmmm, dumpf klingen läßt und ihm zusäzliche Tiefein der Bühne verleiht. Ich finde diese superklare Dunkelheit schonmal etwas anstrengend.
Bühne und Ortung finde ich gewöhnugsbedürftig, einerseits hat er einiges an Bühnentiefe zu bieten, andererseits sind der Tieftonbereich und auch der Hochtonbereich ziemlich nah am Hörer dran (im Kopf). Das klingt schonmal etwas durcheinander.
Ich habe den KH noch mit einem Spielfilm getestet und auch hier fällt auf, das Dialoge schonmal etwas ins dunkle gehen und der Klang im Vergleich zum HD600 an Natürlichkeit vermissen läßt.
Wenn der dt1990 neutral-hell-analytisch ist, ist der X65 dunkel-analytisch.
Wem der HD660s vehangen ist könnte den X65 mögen.
Wem der Beyer Amiron zu wenig wenig analytisch und etwas zu fett ist könnte den X65 mögen. Der Amiron ist deutlich weicher und seidiger.

Die Eindrücke lesen sich so kondensiert vielleicht etwas kritischer als die gemeint sind, ich mag den X65 ganz gerne und hätte gerne noch etwas länger mit ihm,.
FritzS
Stammgast
#40 erstellt: 08. Jun 2021, 18:36
@entertain_me
Ich habe den Hi-X65 auch mit dem K712 verglichen, der K712 ist deutlich „dunkler“ als der Hi-X65. Somit aus meiner Sicht über der K/Q7xx Serie angesiedelt.
Der Hi-X65 ist meiner Meinung dem K812 näher als dem K712.
Ein Vergleich mit dem K872 ist noch fällig, aber da muss es kühler sein, denn „unterm“ K872 fängt man schnell zu schwitzen an, so dicht ist dieser.

PS: Was Du als „dunkel“ bezeichnest, scheint das zu sein was ich als „wärmer“ beschrieb. Dazu muss man sich bloß den Frequenzgang ansehen, etwa 30 bis 800Hz.


[Beitrag von FritzS am 08. Jun 2021, 18:39 bearbeitet]
entertain_me
Stammgast
#41 erstellt: 09. Jun 2021, 09:29
Warm und dunkel liegen irgendwie nah beeinander, es lohnt sich beim X65 mal den 6,5kHz Peak mit EQ zu entfernen (6,5kHz, -4db, Q2).
Mal sehen wie die Messungen im Vergleich zum k712/k812 aussehen.
Schlappen.
Inventar
#42 erstellt: 09. Jun 2021, 13:55

entertain_me (Beitrag #39) schrieb:
und detailiert und analytisch mit "schwarzen Hintergrund". ,.

Darf ich fragen, was Du mit einem "schwarzen Hintergrund" meinst?
Ich hab den immer gesucht, aber nie gefunden. Danke schon mal für Aufklärung.
FritzS
Stammgast
#43 erstellt: 09. Jun 2021, 14:49

entertain_me (Beitrag #41) schrieb:
Warm und dunkel liegen irgendwie nah beeinander, es lohnt sich beim X65 mal den 6,5kHz Peak mit EQ zu entfernen (6,5kHz, -4db, Q2).
Mal sehen wie die Messungen im Vergleich zum k712/k812 aussehen.


Ich fahre mit meiner Anlage direkt und ohne Beeinflussungsmöglichkeit, bin zudem kein besonderer Freund von EQ Klangbeeinflussung.
Der „Sound“ muss ohne diese passen!
FritzS
Stammgast
#44 erstellt: 09. Jun 2021, 14:53

Schlappen. (Beitrag #42) schrieb:

entertain_me (Beitrag #39) schrieb:
und detailiert und analytisch mit "schwarzen Hintergrund". ,.

Darf ich fragen, was Du mit einem "schwarzen Hintergrund" meinst?
Ich hab den immer gesucht, aber nie gefunden. Danke schon mal für Aufklärung.

Schwarzen Hintergrund findest Du vom Komponisten gewollt bei mancher Mahler Symphonie oder bei Holst, The Planets.


[Beitrag von FritzS am 09. Jun 2021, 14:54 bearbeitet]
Schlappen.
Inventar
#45 erstellt: 09. Jun 2021, 15:50

FritzS (Beitrag #44) schrieb:

Schwarzen Hintergrund findest Du vom Komponisten gewollt bei mancher Mahler Symphonie oder bei Holst, The Planets.

Ja, und was ist das und wie hört es sich an?


[Beitrag von Schlappen. am 09. Jun 2021, 15:52 bearbeitet]
FritzS
Stammgast
#46 erstellt: 09. Jun 2021, 17:59

Schlappen. (Beitrag #45) schrieb:

FritzS (Beitrag #44) schrieb:

Schwarzen Hintergrund findest Du vom Komponisten gewollt bei mancher Mahler Symphonie oder bei Holst, The Planets.

Ja, und was ist das und wie hört es sich an?


Ist eine Eigendefinitivtation von mir --> „Rabenschwarze Musik“
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#47 erstellt: 09. Jun 2021, 18:47

entertain_me (Beitrag #41) schrieb:
...es lohnt sich beim X65 mal den 6,5kHz Peak mit EQ zu entfernen (6,5kHz, -4db, Q2).

Absolut
FritzS
Stammgast
#48 erstellt: 09. Jun 2021, 19:09

Steven_Mc_Towelie (Beitrag #47) schrieb:

entertain_me (Beitrag #41) schrieb:
...es lohnt sich beim X65 mal den 6,5kHz Peak mit EQ zu entfernen (6,5kHz, -4db, Q2).

Absolut :prost


Dabei nicht vergessen, jeder Mensch kann eine andere Hörkurve haben.
Und der „menschliche Schleimcomputer“ gleicht mittels eigenen EQ so manche Unzulänglichkeiten aus.

Ich genieße das angenehme Hörbild des X65 mehr als ich mich jemals bei einem anderen KH erinnern könnte.
PS: K1000, Mysphere kämen da eventuell noch in Frage. Und ich hörte schon sehr viele Kopfhörer, auch im Rahmen der head-fi Treffen in Wien.
Und auf dem Sennheiser Klangbilder Messestand den HE1 vor dem allgemeinen Besucherstrom.
entertain_me
Stammgast
#49 erstellt: 09. Jun 2021, 20:13

Schlappen. (Beitrag #42) schrieb:

Darf ich fragen, was Du mit einem "schwarzen Hintergrund" meinst?
Ich hab den immer gesucht, aber nie gefunden. Danke schon mal für Aufklärung.


Damit meine ich einen stärkeren Kontrast. Der Senni HD650 ist eher grau, was einige als Sennheiser Teppich bezeichnen. Der X65 hat das Gegenteil von einem Teppich.
Man sieht das in den Frequenzmessungen beim X65 an dem Zickzack zwischen 1 und 5 kHz. Der HD650 ist in dem Bereich flacher.


[Beitrag von entertain_me am 09. Jun 2021, 20:17 bearbeitet]
entertain_me
Stammgast
#50 erstellt: 09. Jun 2021, 20:23

FritzS (Beitrag #48) schrieb:


Ich genieße das angenehme Hörbild des X65 mehr als ich mich jemals bei einem anderen KH erinnern könnte.


Und welcher gefällt dir, nur reduziert auf den Hörspass, besser, der k812 oder der X65?
Oder anders gefragt, welches wre der Hörer für die einsame Insel?
Basstian85
Inventar
#51 erstellt: 10. Jun 2021, 06:20
Den Begriff "schwarzer Hintergrund" kenne ich im Audiobereich nur in Verbindung mit Rauschen. Kein Rauschen -> schwarzer Hintergrund...
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