FiiO FA9 Reviews zur Rundreise

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Steven_Mc_Towelie
Inventar
#1 erstellt: 18. Feb 2022, 21:54
Wieder einmal ein Dankeschön an den deutschen Vertrieb von FiiO,
NT-Global für den Test-Kopfhörer

Das ehemalige Flaggschiff ist ein 4 Wege IE, er besitzt pro Seite 6 Knowles Treiber inklusive einer Weiche, sein Gehäuse ist 3D gedruckt und ist absolut makellos.




FiiO-FA9-6-Knowles-Balanced-Armature-IEM-12
(Foto von FiiO)
Beim Zubehör lässt FiiO auch hier keine Wünsche offen, ein gutes Kabel, alle erdenklichen Tips, Hardcase und eine praktischen Aufbewahrungstasche.

Der FA9 verfügt auch wieder über drei regelbare Klangschalter, mit denen man den individuellen Sound noch am Kopfhörer etwas einstellen kann, ich habe ihn aber nur in der Grundstellung getestet.

In dieser Grundeinstellung klingt der FA9 recht neutral, trifft aber leider nicht ganz meinen Geschmack. Da ich ihn am Qudelix 5K gehört habe, habe ich dann eine leicht abgewandelte Version von Oratory1990s U-Sound EQ Einstellung genutzt, damit klingt der FiiO für mich wirklich sehr gut, vielleicht ein klein wenig unspektakulär, aber vom Bass bis zu den Höhen sehr präzise und auf den Punkt, gerade bei elektronischer Musik weiß der BA-Bass sehr zu gefallen.

Er bringt jedes Detail an die Ohren, bildet die Instrumente und Musiker sehr gut ab, ähnliche Feinheiten habe ich bisher nur beim Fostex TH909 gehört.

Vom Tragekomfort passt er bei mir sehr gut, er hat etwas dickere Schallröhrchen und sitzt mit meinen SpinFit wirklich optimal im Ohr.

Von der Optik her gefallen mir allerdings die neueren Modelle wie der FH5s oder der FH9 mit ihren Metall-Gehäusen schon etwas besser, aber klanglich ist der FA9 bisher der beste FiiO von allen bisherigen Rundreisen hier.

Mittlerweile ist ja das neue Flaggschiff von FiiO auf dem Markt, somit wurde der FA9 vom Preis gesenkt, ich denke für den aktuellen Kurs ist er für mich mit EQ jeden Cent wert.

bonglee23
Stammgast
#2 erstellt: 23. Feb 2022, 02:06
Nachdem mich der Fiio FA9 am Montag verlassen hat, will ich mal meine Eindrücke und Notizen niederschreiben.

Zuerst nochmals Danke an Steven_Mc_Towelie für die Organisation der Rundreise!
Zum Lieferumfang und der Qualität der verwendeten Materialien brauche ich, ebenfalls Dank Steven, nichts mehr zu schreiben. Das ist wirklich über jeden Zweifel erhaben, vom Öffnen der Box über die Anzahl der Aufsätze bis hin zur Qualität des Kabels.

In dem Zusammenhang ist aber erwähnenswert, dass der Fiio bei mir zu jeder Zeit merklich im Ohr sitzt. Liegt vermutlich an den recht langen Schallröhrchen und der Tatsache, dass ich kleine Ohrkanäle habe. Unangenehm war es nicht, aber stundenlang würde ich nicht mit dem Fiio hören wollen.

So, kurz ein paar Worte zum Test Setup:
Ich habe hauptsächlich am Hiby R5 gehört, sowie per Standard USB-C Beipack Dongle an meinem Oppo Mittellkasse Handy. Musik kam von Amazon HD bzw. von der SD Karte im Hiby, idR. in CD Qualität und besser.
Immer mit PIN Stellung auf "high sensitivity", bei beiden Zuspielern war damit kein Grundrauschen zu vernehmen.

Leider hat sich die erste halbe Stunde als eher ernüchternd erwiesen, weil ich erstmal damit beschäftigt war, aus den verschiedenen Aufsätzen und Stellungen der Pins am Fiio die beste Kombi zu finden. Das ist mir zu viel Gedöns und hat mich eher genervt als motiviert.
Außerdem muss ich leider sagen, dass "beste Kombi" in diesem Fall eine Kombi bedeutet, bei der mir möglichst wenig fehlt. Denn gefehlt hat immer was, meistens Bass und/oder Höhen. Vermutlich bin ich einfach ein Spaß-Hörer der eine deutliche Badewanne bevorzugt, aber ich habe auch schon analytische Hörer gehört, und auch davon ist der FA9 für mich weit entfernt.

Letzten Endes hat für mich die Pin Stellung crisp highs gepaart mit Comply Tips am ehesten funktioniert. Damit hat der FA9 für mich ein OK-es Maß an Bass und Höhen, Stimmen stehen schön im Vordergrund und klingen nicht blechern.
Mit allen anderen Tips habe ich kaum bis wenig Bass, fast egal welche PIN Stellung. Oder verhangene Höhen und dosige Stimmen. Entweder habe ich einfach keinen perfekten Seal oder der Fiio hat eine Klangsignatur die einfach nicht für mich gemacht ist (dann aber auch nicht für die meisten anderen, denn ich würde mich wie gesagt als klanglich eher mainstream-orientiert bezeichnen).

Bass
Der Fiio ist wie geschrieben kein Bass Monster, vor allem nicht mit den Silikon Aufsätzen. Aber er liefert wann immer benötigt, und sehr kontrolliert - somit auch nicht störend in Richtung der Mitten.
Tiefbass ist da, wenn er gebraucht wird, z.B. bei Celestial Echo von Malia und Boris Blank oder Right in von Skrillex, meinem Go To Tiefbass Test. Aber den kann mein Tin Hifi T3 plus (75 €) genauso gut, wenn nicht besser.
Mid Bass federt ganz wunderbar, da spürt man förmlich das Trommelfell vibrieren. Toms und Pauken, oh lecker!
Insgesamt würde ich mir aber wünschen dass der Fiio noch deutlich mehr von unten anschiebt. Das ist aber Geschmacksache und manch anderen wird das gebotene sicher ausreichend sein.

Höhen
Detailliert, nie spitz. Keine zischelnden Sibilanten. Ich würde sie als relaxed bezeichnen, aber man kann sie sich durch Wahl der Aufsätze und Stellung des Pins quasi nach Belieben anpassen. Ich hätte mir mehr Brillianz erwünscht, die man sich beim Tauschen der Aufsätze leider immer durch Einbußen in den anderen Frequenzbereichen erkauft.
Dennoch, angeschlagene Becken und Hi Hats sind wunderbar detailliert und klingen echt, man hört jede Schwingung. Dire Straits Down to the waterline (eigentlich jeder Song von der Platte) ist eine Entdeckungsreise durch die verschiedenen Instrumente und deren Positionen im Hörraum.
Aber auch hier ist der Tin T3 plus auf einem genauso guten Niveau und begeistert mich irgendwie mehr.

Stimmen sind körperhaft, bei May ist be von Enya bekomme ich sofort Gänsehaut. Für mich sind Stimmen die große Stärke des FA9, aber es fällt mich manchmal schwer mich darauf zu konzentrieren, weil das Gesamtbild für mich nicht stimmt. Fällt bei vokalbetonter Musik sicher nicht so sehr ins Gewicht, hat mir aber nicht gereicht.

Die Bühne ist recht eng, sowohl in der Tiefe als auch in der Breite. Fällt nicht negativ ins Gewicht, ich würde den Fiio insgesamt als eher intim bezeichnen.

Tja, wo lässt uns das nun?
Dankbar, dass ich die Chance hatte, den Fiio FA9 hören zu können, ohne ihn kaufen zu müssen. War auf keinen Fall schlecht, aber hat mich bestätigt dass ich nicht mehr brauche als meinen Tin Hifi (OK, vielleicht doch mal einen Timeless oder einen Shuor S12.... ).
Insgesamt war der Hörer eher unauffällig und hat mir - vor allem angesichts des Preises - zu wenig Spaß bereitet um ihn dauerhaft in Erinnerung zu behalten oder gar Kaufreiz auszulösen. Ich bin aber gespannt auf die Reviews der nächsten Tester, denn jeder hört und mag es anders.

Viele Grüße,
Stefan
iznt
Stammgast
#3 erstellt: 23. Feb 2022, 21:01
Ich habe den Fiio FA9 mittlerweile mehrere Stunden getestet und da ich kein Bedürfnis mehr verspüre weitere Tests zu machen und Hörerfahrung zu sammeln, hier mein Review.

Verpackung
Die Verpackung erinnert mich stark an den Fiio FH9, den wir auch hier hatten. Wirklich gutes Lieferzubehör. Das Kabel ist im Gegensatz zum 8-Core Kabel beim FH9 ein 6-Core Kabel, wenn ich richtig zähle. Prinzipiell gefallen mir dünne und leichte Kabel besser, allerdings ist das Kabel beim FA9 wesentlich steifer, weswegen ich es trotzdem nicht so ergonomisch und wesentlich weniger anmutend finde als das Kabel des FH9, was nicht heißen soll, dass es billig wäre. Die Tip Auswahl ist super (siehe Bild im ersten Post).

Gehäuse und Fit
Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet und nicht sonderlich groß, was typisch für BA-only IEMs ist. Was mich allerdings stört, ist, dass das Gehäuse keinerlei Vents aufweist. In der Beziehung erinnert mich der FA9 negativ an den Fischer Amps FA-666, den es hier auch schon in der Rundreise gab. Das Problem dabei ist, dass es durch fehlende Vents keinen Druckausgleich im Gehörgang gibt, was es mir persönlich sehr schwer macht einen guten Fit zu finden. Beim Einsetzen baut sich ein Druck auf, der ab einer gewissen Einsetztiefe in den Gehörgang dazu führt, dass der Seal gebrochen wird. Entweder schließt er sich wieder und man kann ihn dann nicht mehr verrücken, da ein Verschieben zu Über-/Unterdruck führt oder der Seal bleibt gebrochen... dementsprechend ist es extrem fummelig einen gegeigneten Sitz zu finden und es gibt eine große Hemmschwelle den IEM mal kurz rauszunehmen, wenn man bspw. angesprochen wird oder anderweitig mal eben wo hinhören muss. Abhilfe schafft zwar den IEM nur seicht in den Gehörgang einzuführen, allerdings hat die Sitztiefe des IEMs einen nennenswerten Einfluss auf den Sound. Solch ein seichter Sitz führt dazu, dass der FA9 gar kein Bassempfinden aufkommen lässt und er wesentlich weniger räumlich klingt.

Bass
Mit einem guten, tiefen Sitz kann ich dann allerdings sagen, dass der FA9 durchaus Bass hat. Es ist zwar nicht sonderlich viel und hinterlässt auch keinen besonders starken Eindruck, aber ich war positiv überrascht, nachdem ich es nach langem Probieren geschafft hatte endlich einen guten Sitz zu finden und das erste mal ein Bassrummeln zu vernehmen. Verglichen mit anderen IEMs finde ich aber, dass mir der Bass am schlechtesten gefällt. Quantitativ kommt da wesentlich weniger als bspw. beim FH9 oder CCA CRA, die beide über einen dynamischen Treiber verfügen. Selbst der Timeless, bei dem ich den Bass als Schwäche sehe, hat noch mehr Bass, aber vor allem hat der Timeless einen extrem schnellen Bass, bei dem man Details im Bass wahrnimmt, der beim FA9 oder auch CRA verloren gehen.

Mitten
Was Mitten angeht ist für mich der unnatürlichste IEM >100$, den ich bisher gehört habe. Vielleicht liegt es einfach nur daran, dass der FA9 lediglich so sehr anders klingt als alles was ich bisher gehört habe, aber ich würde den FA9 auf <50$ schätzen, wenn ich es nicht besser wüsste. Stimmen und Instrumente klingen wirklich ungewohnt und ich empfinde auch nach mehreren Stunden Probehören keinerlei Bedürfnis mich weiter daran zu gewöhnen.

Höhen
Bei den Höhen kann mich der FA9 auch nicht überzeugen. Bei elektronischer Musik mit vielen Details im >10khz Bereich, gibt er diese zwar wieder, aber selbst mit dem CCA CRA klingen diese knackiger... vom 7hz Timeless ganz zu schweigen.

EQ
Da mir die Abstimmung des FA9 nicht besonders gefällt macht es das umso leichter eine Verbesserung durch EQ zu erzielen. Dabei stelle ich jedoch fest, dass durch EQ der IEM schnell anfängt metallisch zu klingen. Dadurch gefällt der Sound selbst nach EQ nicht besonders gut.

Fazit
Ich habe in den Stunden mit dem FA9 durchaus Spaß beim Musikhören gehabt, jedoch lag es ganz klar an der Musik und nicht am IEM. Und das kann man auch mit 5$ IEMs haben... dafür muss man keine 500$ ausgeben. Und genau das ist mein Fazit zu dem FA9: Ich habe wirklich mehr Spaß mit dem CCA CRA für 15$ und mir fällt es schwer irgendwas zu finden, wo der FA9 den 15$ IEM schlägt. Kabel, Zubehör und Räumlichkeit wären 3 Argumente für den FA9 in dem Vergleich, demgegenüber steht aber beeindruckender Subbass, knackige Details in den oberen Höhen, eine insgesamt runde Abstimmung und allen voran: ein guter Fit... der fehlt dem FA9 nämlich! Und bei so einer Gegenüberstellung ist der Sieger für mich ganz klar... auch ganz ohne auf den Preis zu schauen.

So wenig mir der FA9 auch gefallen hat, so sehr bin ich dennoch Steven_Mc_Towelie und dem FiiO Team dankbar für die Organisation der Rundreise! Finde es immer wieder stark, dass hier Forenmitgliedern die Möglichkeit gegeben wird Equipment zu testen, zu dem man normal keinen Zugang hätte


[Beitrag von iznt am 23. Feb 2022, 21:03 bearbeitet]
HY-23
Neuling
#4 erstellt: 18. Mrz 2022, 19:42
Klinkt mich mal hier ein und schreibe meinen subjektiven Senf dazu. Warum? Ich habe Ihn probegehört und fand Ihn richtig gut. Und deswegen habe ich Ihn mir auch Gestern zugelegt.

Vorweg, der Fiio FA9 braucht einen richtig guten Zuspieler. Mit Handy klingt der wie ein 15,-- EUR In Ear. Mit meinem DAP und die Impedanz auf 32 Ohm (S1 Aus) gestellt ist das eine andere Welt. Bei den Schaltern am In Ear denkt man zuerst an Spielerei, macht sich dessen ungeachtet aber bemerkbar. Ich habe den S2 auf AN (Verstärkung der Höhen) und S3 auf Aus (Verstärkter Bass). Und die bassbetonten Tipps. Und den EQ am AK KANN ALPHA lasse ich aus.

Nach gut einem Tag hören so eine Art Mini Zwischenfazit. All das zusammen gibt einen wärmeren, eher Richtung Neutral und vor allem sehr detaillierten Klang. Erinnert mich an die Sony IER-Z1R, die ich leider nie in Besitz hatte aber immer noch für mich die besten sind die ich je im Ohr hatte. Der FA 9 ist was anderes als Durchschnitt, dies ist logisch. Von daher kann ich auch einige Kommentare hier nachvollziehen, dass Ihnen der Klang nicht zusagt. Für mich ist das Ding genial, weil er exakt bei der meinen präferierten Musik das abliefert was ich haben will.
hippie80
Stammgast
#5 erstellt: 22. Mrz 2022, 11:00
Hallo liebe Leute,

Steven_Mc_Towelie hat wieder eine interessante Rundreise organisiert, vielen Dank dafür.

Haptik und Komfort

Im Gegensatz zum FH9 (Metall) ist der FA9 aus Kunststoff und dafür auch deutlich leichter. Die Verarbeitung ist wunderbar, schaut gut aus und fühlt sich wertig an. Die Passform ist bei mir ein bisschen problematisch, das ist einfach nicht für meine Ohren gemacht. Nach spätestens einer Stunde, wird es unangenehm bzw. es drückt zu stark. Man kann sich vielleicht an daran gewöhnen, wie bei einer neuen Brille.

Anstatt Wechselfilter/Schallröhrchen, gibt es hier Jumper um den Klang anzupassen. Auszug aus der BDA:
- S1 an: Tiefere Impedanz für mehr Empfindlichkeit und mehr Antrieb
- S1 aus: Höhere Impedanz für einen hochaufgelösten natürlichen Klang
- S2 an: Verstärkung der Hochtöne, speziell geeignet für Rock
- S2 aus: Normale Höhen für einen ausgewogenen Klang, für alle Genres geeignet
- S3 an: Reduzierter Bass und verstärkte Mitten, speziell geeignet für Vocals und Instrumente
- S3 aus: Verstärkter Bass und reduzierte Mitten, speziell geeignet für Klassik und Orchester

Klang

Zum Schluß bin ich bei folgender Einstellung angekommen: S1 aus, S2 an, S3 an

Kurzbeschreibung: Gefällig, intim und rund.

Lese ich aus vorherigen Beschreibungen heraus, dass der FA9 eher wenig Bass mitbringt? Das empfinde ich deutlich anders. Für mich hört sich der FA9 bassbetont an und als hätte FiiO versucht mit BA-Treiber einen dynamischen Treiber zu simulieren. Ich mag BA-Treiber weil sie einen schönen schnellen und trocken Bass erzeugen können. Hier ist der Bass jedoch irgendwie … zu rund und federnd. Das ist wohl der Versuch für einen voluminösen Umpf. Gepaart mit den zurückgenommenen Höhen, wirkt es dunkel und irgendwie schwerfällig.

Je rockiger es wird, desto besser funktioniert der IE und eignet sich ganz gut für Metal. Es gibt genug Musik, die auf einem gut auflösenden Schallwandler kaum noch Spaß macht, also wenn es der Toningenieur mit der Komprimierung mal wieder zu gut gemeint hat. Den FA9 sehe ich als Antwort darauf, teilweise schmerzhaftes, erträglich zu machen.

Für akustische Musik, egal ob eine einzige Gitarre oder ein Symphonie Orchester, gefällt mir die Abstimmung wiederum überhaupt nicht. Es klingt mir zu gedämpft, eng und weich(?)

Fazit

Ich finde den FiiO FA9 durchaus sympathisch (bei Rock und Metal), aber in der Masse an Konkurrenz in der Preisregion, hat er es schwer und gerade die mit dem Treiber-Typ assoziierten Bass-Eigenschaften, vermisse ich. Der FiiO versucht mehr nach DD zu klingen. Dafür gibt es doch die Hybrid-Modelle.

Ich benutze seit Jahren sehr gerne FiiO Elektronik. Aber mit den Schallwandlern konnte ich mich bisher nicht anfreunden.

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