AKG K702

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tonytheowl
Neuling
#1 erstellt: 07. Aug 2014, 19:51
Hi Leute,
ich lese schon eine Weile hier im Forum mit, musste mich jetzt aber einfach mal anmelden um mich umzuhorchen.
Mein Anliegen betrifft den AKG K702. Ich habe den Kopfhörer gekauft und bin vom Klang einfach sehr angetan.
Meine Frage betrifft auch eher die Verarbeitung des Kopfhörers. Und zwar ist die bei meinem Modell einfach wahnsinnig schlecht...

Es gibt mehrere Verarbeitungsfehler der Kunststoffteile am Bügel, welche ich auf "Made in China" zurückführe... diese wären halbwegs vernachlässigbar, würde der Hörer nicht so unglaublich Knarzen und Knacken, wann auch immer man ihn berührt. Ich bin ehrlich gesagt total schockiert über so ein klappriges Kunststoffteil, da ich auch einen AKG K-271 MKII besitze, der von der Verarbeitung unglaublich gut und smooth ist. Leider beeinträchtigt es auch die Funktion, da schon beim kurzen richten der Kopfhörer sehr nervige Knarzer und Knackgeräusche auftreten. Man merkt einfach ständig, dass man Kopfhörer trägt, da sie sich immer wieder mit ihren "rostigen Gelenken" bemerkbar machen. Damit kann ich auf jeden Fall nicht leben beim Musik produzieren und hören.

Meine Frage ist nun: Habe ich einfach Pech gehabt? Ich habe bisher über keine ähnlichen Fälle gelesen, alle berichten über eine tadellose Verarbeitung. Ich bin natürlich auch am überlegen ob ich mich dem Umtauschprozess unterziehen sollte um dann wieder so ein klappriges Teil zu erhalten...
Also würde ich mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen. Meine Enttäuschung ist ziemlich groß, da man den Unterschied zwischen zwischen Made in Austria und Made in China deutlich spürt. Aber wie gesagt, vielleicht ist es auch einfach nur "Pech"...

Liebe Grüße,
Tony
BurtonCHell
Inventar
#2 erstellt: 07. Aug 2014, 20:07
Hi Tony,

hab seit Kurzem den K702 65th Anniversary hier und egal wie ich den beanspruche, da knarzt oder knackt nix. Nicht der leiseste Anflug.
Ich wollte aber auch unbedingt einen "Made in Austria" haben, da ich von der etwas minderwertigeren Verarbeitung gelesen hab, seitdem man die K/Q70X-Reihe in chinesischer Hand gegeben hat, was ja an und für sich nix Negatives mit sich bringen muss.

Würde mich auch mal interessieren, wie andere das sehen bzw. welche Unterschiede festgestellt wurden.

Wäre echt schade, wenn durch die Umstellung die Kunden Einbußen bei der Qualität hinnehmen dürfen.


[Beitrag von BurtonCHell am 07. Aug 2014, 20:09 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#3 erstellt: 07. Aug 2014, 20:11
Wenn es an der Qualität mangelt, dann sind nicht die Chinesen schuld, sondern irgendwelche BWLer ...
CentralBK
Stammgast
#4 erstellt: 08. Aug 2014, 06:38
Ich kann mich über meinen K702 nicht beklagen, ist auch ein China Modell aber der knarzt nur wenn man ihn kräftig hin und her bewegt, bei normaler Kopfbewegung oder neu ausrichten macht er sich nicht bemerkbar.
secas
Stammgast
#5 erstellt: 08. Aug 2014, 07:44
Mein K701 made in Austria knarzt auch, wenn sich das Band verstellt.
BurtonCHell
Inventar
#6 erstellt: 09. Aug 2014, 15:49
Beim 65th knarzt definitiv nix bei der Bandverstellung ...
Console_Cowboy
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 09. Aug 2014, 19:20
70X sind nur auf den ersten Blick Plastikbomber.
Zumindest mein Ösi-701 ist solide und passgenau wie aus einem Block Edelstahl gefräst, da knarzt nix.


Gruß an die Patienten..
Dr_Dunkel
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 10. Aug 2014, 20:31
Mein K702 Anni knarzt auch nicht. Ich muss aber sagen, dass die Verarbeitung doch noch einen Tick besser sein könnte - vor allem bei dem Preis. Eins der äußeren kleinen Gitter hatte Spiel und klapperte wenn man es angefasst hat. Durch etwas Drehen (ca. 1mm) habe ich ihn schließlich fest bekommen.

Ansonsten hört man keine störenden Geräusche weiter, jedoch sind ein-zwei Stellen an den Plastikteilen etwas "unsauber" gefertigt. Ich denke, dass man bei den meisten K7xx nichts groß bemängeln kann, aber eben auch mal Pech haben kann. Deswegen würde ich ihn reklamieren und umtauschen lassen.
udokarl
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 29. Aug 2014, 17:03
Hallo,

ich habe heute meinen K-702 erhalten und bin so was von begeistert.

Der Kopfhörer klingt unheimlich klar und offen, so richtig nach High-End. Besonders gut sind auch die Bässe, genau die richtige Lautstärke, trocken und weit nach unten reichend, sowie kein überzogener Oberbass. Ich kann nicht nachvollziehen, warum dem K-702 oft ein zu schwacher Bass vorgeworfen wird.

Ich betreibe den Kopfhörer im Moment an einem Notebook, weil ich meine Linn-Anlage verkauft habe. Selbst da klingt er phänomenal gut, obwohl er noch nicht eingespielt ist. Wenn man sich auf die Musik konzentriert, hört man Dinge, die man noch nie wahrgenommen hat. Dazu ist er nicht mal überkritisch im Aufnahmematerial, sein volles Potenzial entfaltet er jedoch bei guten Aufnahmen.

Wer einen klaren, offenen Sound bevorzugt und eine elektrostatenhafte Auflösung sucht, der liegt bei diesem Kopfhörer richtig. Für den Klang wirklich ein Schnäppchen. Wer weiß, wie das Ding erst an einem Kopfhörerverstärker klingt.

Schade nur, daß nicht mehr "Made in Austria" draufsteht, sondern er in China gefertigt wird.


[Beitrag von udokarl am 29. Aug 2014, 17:53 bearbeitet]
Reinhard
Inventar
#10 erstellt: 31. Aug 2014, 12:51
Mein 702 ist vor 4 Wochen eingetroffen und ich bin total begeistert, kannte ihn aber vorher schon.

Da knarzt und klappert nichts, bin sehr pingelig, Verarbeitung ist absolut topp! Klang natürlich auch. Höre überwiegend am PC mit JRiver, WASAPI-Treibern und demnächst USB-DAC. Keine Ahnung, warum immer über Made in China gejammert wird.

Würde solche Teile allerdings immer online kaufen (eben weil ich pingelig bin), wenn mal was dran wäre, kann man sie problemlos zurücksenden.

Wie spürst Du denn den Unterschied "Made in Austria" - "Made in China", hattest Du vorher einen 702 aus Österreich? War Dein Hörer original-verpackt in Folie eingeschweißt??

Grüße
udokarl
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 31. Aug 2014, 14:39

Reinhard (Beitrag #10) schrieb:

Wie spürst Du denn den Unterschied "Made in Austria" - "Made in China", hattest Du vorher einen 702 aus Österreich? War Dein Hörer original-verpackt in Folie eingeschweißt??
Grüße


Soweit ich mich entsinnen kann, war meiner in Folie eingeschweißt. Die Verarbeitung des Kopfhörers ist einwandfrei, da spielt "Made in China" keine Rolle.

Meine persönliche Meinung ist eben, dass hochpreisige Artikel auch in Österreich mit Gewinn produziert werden können. Was bleibt denn irgendwann noch übrig, wenn selbst hochtechnologische Artikel in China produziert werden und wir die ganze Fertigungskompetenz verlieren?

Nichtsdestotrotz ist der Hörer sehr gut und sehr bequem, wobei mein über 30 Jahre alter Sennheiser HD430 ein ähnlich räumliches und transparentes Klangbild hat und sehr gut mithalten kann. Nur der K702 ist einen Ticken besser uns sieht gut aus.
Reinhard
Inventar
#12 erstellt: 31. Aug 2014, 15:09
Sorry, Udo, ein Missverständnis

Mein Beitrag bezog sich auf den Eröffnungsbericht des Themenerstellers

Grüße
stereolexi
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 09. Sep 2014, 12:54
Ich habe mir vor ca. einem halben Jahr den K701 bei amazon bestellt - made in China. Der Klang war Top, doch die Verarbeitung ließ an mehreren Stellen zu wünschen übrig: auch dieser K701 klapperte und knarzte.

Deshalb machte ich mich auf die Suche nach einem Made in Austria-Modell und habe nach ein paar Tagen der Suche und einigen e-Mails noch einen neuen MiA K701 erstanden. Und siehe da - die Verarbeitung lässt keine Wünsche offen, da knarzt und klappert nichts und selbst das Kopfband ist subjektiv hochwertiger und bequemer, da weicher.

Unterschiede im Klang konnte ich nicht feststellen, doch natürlich ging der "Chinese" an amazon zurück und mein "Ösi" macht mich seither sehr glücklich
tonytheowl
Neuling
#14 erstellt: 11. Sep 2014, 15:03
Sorry, dass ich so lange nicht geantwortet habe.
Der Kopfhörer war eingeschweißt. Ich habe ihn dann erstmal wieder gegen Geld zurückgeschickt.
Hatte jetzt den HD-600 hier, der klanglich auch super ist, mich aber nicht so sehr überzeugt hat wie der K702.
Und was die Verarbeitung betrifft, lässt er das Knarzen des K702 vergessen, weil die hier noch viel schlimmer ist, auch im optischen Bereich. Brüchiger Kunststoff an der Kopfpolsterbefestigung, Lackabplatzer am Bügel, welcher auch unschön knarzt und knackt, und Kopfband.
Ich bin auch eher pingelig was das betrifft, weil ich will das solche Sachen lange halten und vor allem Spaß machen sollen. Sicherlich legt sich der Ärger über sowas mit der Zeit und man beachtet diese Dinge nicht mehr. Unschön ist es trotzdem.

Ich werde dem K702 nochmal eine Chance geben und gegebenenfalls mit dem knarzenden Kopfbügel leben. An sich müsste es doch für sowas auch eine externe Lösung geben, oder? Ballistol, Silikonspray o.ä. ... hat da jemand Erfahrungen?
stereolexi
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 11. Sep 2014, 15:57
Falls du unbedingt einen "Made in Austria" AKG hättest, kannst du es wie ich versuchen:

Hifi-Händler in der Nähe aufsuchen bzw. per Mail oder Anruf fragen, ob sie noch MiA-Modelle haben. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, denn der Warendurchsatz ist bei kleinen Händlern wesentlich geringer als zB bei Amazon, wo es schon seit Langem keine Ösi-K70x mehr gibt.

Alternativ wäre da noch der K712 zu haben, der klanglich sehr ähnlich sein soll und nach wie vor in Österreich hergestellt wird bzw. der K702 65th Anniversary Edition, eine limitierte Version des K702 (Made in Austria). Allerdings sind die auch wesentlich teurer.
tonytheowl
Neuling
#16 erstellt: 11. Sep 2014, 17:51
Danke dir und euch allen auch nochmal für eure Antworten.
Bei Cyberport gibts MiA... allerdings für schlappe 314€. Ich werde der MiC Version noch eine Chance geben.
Vielleicht war es ja wirklich einfach nur Pech. Ich hoffe auf den best case.
tonytheowl
Neuling
#17 erstellt: 12. Sep 2014, 11:36
So, habe neue hier. Diese knarzen nur minimal und vielleicht legt sich das ja mit der Zeit.
Jetzt genieße ich einfach das wofür sie da sind - Musik!
stereolexi
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 12. Sep 2014, 12:32
Chinese oder Österreicher?


[Beitrag von stereolexi am 12. Sep 2014, 15:02 bearbeitet]
tonytheowl
Neuling
#19 erstellt: 12. Sep 2014, 17:05
Chinese. Das Knarzen kommt einfach vom grauen und transparenten Kunststoffteil auf beiden Seiten. Ich denke ein wenig Ballistol oder Silikonspray sollten da Abhilfe schaffen.

Im allgemeinen sind die beiden Teile auch ziemlich minderwertig gefertigt. Aber ich werde mich jetzt nicht über billigen Kunststoff echauffieren. Bin nur gespannt ob diese Konstruktion langfristig funktioniert oder ob die teile einfach irgendwann brechen und abfallen. :-P
Es gibt ja meines Wissens nach außer Kabel und Ohrpolster keine bestellbaren Ersatzteile zum selbst montieren von AKG.


[Beitrag von tonytheowl am 12. Sep 2014, 17:06 bearbeitet]
stereolexi
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 12. Sep 2014, 17:19
Ich habe noch von keinem AKG K7xx gehört, bei dem irgendwas gebrochen oder gar abgefallen wäre ("normale" Benützung vorausgesetzt ). Auch keiner von den Chinesen.

Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber da würde ich mal vorsichtig Entwarnung geben


[Beitrag von stereolexi am 12. Sep 2014, 17:21 bearbeitet]
element5
Inventar
#21 erstellt: 21. Dez 2014, 21:55
Hi,
Hab gelesen dass man dem k702 eine einspielphase von 500h geben soll. Wie seht ihr das ?
milio
Inventar
#22 erstellt: 22. Dez 2014, 00:07

element5 (Beitrag #21) schrieb:
Hi,
Hab gelesen dass man dem k702 eine einspielphase von 500h geben soll. Wie seht ihr das ?

Was man nicht so alles liest!
Wenn jemand vor dem K702 immer nur Bass-Mumpfen als Kopfhörer hatte, braucht dieser Mensch möglicherweise eine gewisse Einspiel-Zeit, aber der K702 braucht keine.
Glücklicherweise darf man das in diesem Forum sagen - woanders würde ich wahrscheinlich sofort "exkommuniziert".
Horvath
Gesperrt
#23 erstellt: 22. Dez 2014, 01:29
50h reicht normal locker.
element5
Inventar
#24 erstellt: 22. Dez 2014, 03:32
Mir kommt die stimmwiedergabe in einigen musiktitel etwas dünn vor, der k615 spielt da etwas direkter. Allerdings spielt der nicht so detailiert. Mit dem k702 machsts einfach mehr spass. Gibts da noch eine alternative aus dem hause akg ?

P.s.: hab das neue 702 model mit dem glatten kopfband.

p.p.s.: kann es sein daß der alte 702 (mit noppen) etwas punchiger im bassbereich ist ?


[Beitrag von element5 am 22. Dez 2014, 09:16 bearbeitet]
lgassner
Stammgast
#25 erstellt: 02. Jan 2015, 23:23

element5 (Beitrag #24) schrieb:
Mir kommt die stimmwiedergabe in einigen musiktitel etwas dünn vor, der k615 spielt da etwas direkter. Allerdings spielt der nicht so detailiert. Mit dem k702 machsts einfach mehr spass. Gibts da noch eine alternative aus dem hause akg ?

Ich schätze mal der K712 ist die Kombination aus der tonalen Abstimmung eines K612 und der Detailtreue eines 701/702.

(Annahme: "k615" ist ein Tippfehler, du meinst den 612 ? )

Wegen Einspielzeit:
Da kann ich nur von meinem K601 berichten, aber der brauchte definitiv eine Einspielzeit, wenn auch nur eine kurze. Hab ihn damals direkt nach dem Auspacken probegehört und war total enttäuscht vom dünnen, kraftlosen Bass. Wäre er so geblieben hätte ich ihn wieder zurückgeschickt. Habs mit Einspielen versucht, er lag eine gute Stunde lang auf der Couch und wurde vom Tron Legacy Soundtrack auf gehobener Lautstärke malträtiert. Danach hab ich ihn wieder aufgesetzt und fand den Bass deutlich besser. Die Veränderung war keine Einbildung, da bin ich mir sicher. Über Nacht hing der KH dann noch am Mainstream-Radio, und am Tag darauf würde ich sagen war er faktisch eingespielt.
Horvath
Gesperrt
#26 erstellt: 02. Jan 2015, 23:47

lgassner (Beitrag #25) schrieb:

element5 (Beitrag #24) schrieb:
Mir kommt die stimmwiedergabe in einigen musiktitel etwas dünn vor, der k615 spielt da etwas direkter. Allerdings spielt der nicht so detailiert. Mit dem k702 machsts einfach mehr spass. Gibts da noch eine alternative aus dem hause akg ?

Ich schätze mal der K712 ist die Kombination aus der tonalen Abstimmung eines K612 und der Detailtreue eines 701/702.

(Annahme: "k615" ist ein Tippfehler, du meinst den 612 ? )

Wegen Einspielzeit:
Da kann ich nur von meinem K601 berichten, aber der brauchte definitiv eine Einspielzeit, wenn auch nur eine kurze. Hab ihn damals direkt nach dem Auspacken probegehört und war total enttäuscht vom dünnen, kraftlosen Bass. Wäre er so geblieben hätte ich ihn wieder zurückgeschickt. Habs mit Einspielen versucht, er lag eine gute Stunde lang auf der Couch und wurde vom Tron Legacy Soundtrack auf gehobener Lautstärke malträtiert. Danach hab ich ihn wieder aufgesetzt und fand den Bass deutlich besser. Die Veränderung war keine Einbildung, da bin ich mir sicher. Über Nacht hing der KH dann noch am Mainstream-Radio, und am Tag darauf würde ich sagen war er faktisch eingespielt.



Was soll da eingespielt werden?? Die Schwingungen ? Oder was?

Ich glaube der Klang verändert sich weil sich der Anpressdruck am kopf anpasst, so wars bei mir halt obs stimmt weis ich nicht aber ich bezweifle das sich der Sound ändert nur weil er spielt?!
lgassner
Stammgast
#27 erstellt: 03. Jan 2015, 00:59
@Horvath:

Also der sich anpassende Anpressdruck am Kopf war sicher nicht die Ursache für die Klangveränderung. Ich hatte das Ding während der Einspielzeit nämlich nicht auf dem Kopf.

Ich hielt Einspielen vorher auch für esoterischen Firlefanz, aber dieser Kopfhörer hat sich in gut einer Stunde einspielen von

"uhhh, Bass total dünn, ich schick den zurück"

hin zu

"gefällt mir, ich behalte ihn"

verändert. Und er gefällt mir heute noch.

500 Stunden Einspielzeit ist sicherlich Schwachfug, aber die eine Stunde hat sich gelohnt. Vermutlich ist der KH beim Hersteller nur für ein paar Sekunden lang gelaufen, also kurzer Funktionstest und ab in die Schachtel. Da sind mechanische Teile drin, die sich bei mir daheim praktisch zum allerersten Mal bewegt haben. Völlig auszuschließen sind Einspiel-Effekte also nicht.
element5
Inventar
#28 erstellt: 03. Jan 2015, 06:44
Wenn einem der sound zu anfang schon nicht zusagt, wird er das nach 100h burn in imho auch nicht. Ich hatte die tage noch den 712 hier liegen, sieht nett aus, trägt sich vorzüglich, aber die akg abstimmung ist einfach nicht meins.

Ich habe mich jetzt für den sennheiser hd650 entschieden, der ist für mich einfach der beste allrounder und macht tierischen spass.
Reiniman
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 03. Jan 2015, 10:51

element5 (Beitrag #28) schrieb:

Ich habe mich jetzt für den sennheiser hd650 entschieden, der ist für mich einfach der beste allrounder und macht tierischen spass.


Da liegst du absolut richtig mit. Gratuliere zu dem KH. Der ist allererste Sahne.


[Beitrag von Reiniman am 03. Jan 2015, 10:52 bearbeitet]
element5
Inventar
#30 erstellt: 03. Jan 2015, 16:02
danke
An_American_Prayer
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 13. Jan 2015, 19:46
Ich kling mich hier mal mit rein , ist noch aktuell und eh abgeschlossen so wie ich das sehe.

Was ist davon zu halten sich einen K702 anstatt dem k612 zu holen, und zwar wegen den steckbaren Kabeln, das gefällt mir sehr, sonst gefällt mir der 612er besser.
Der 712er hat ja sogar ein Wendelkabel mit dabei, das ist top, aber ist wohl vom Klang dann schon nicht das was ich mir vorstelle und auch der Preis.

Wenn der 702er auch Made in China ist, sollte die Entscheidung ja eig. für den 612er fallen?
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