Einspielzeit -- sinnvolles Probehören -- Händlerempfehlungen?

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rpnfan
Inventar
#1 erstellt: 16. Dez 2007, 22:14
Hi,

nach meinen Erfahrungen mit der Einspielzeit des K701 und MS1 (siehe Bericht zum Mini-Meet in BS) frage ich mich, wie weit es überhaupt sinnvoll ist KH im Geschäft (i.d.R. uneingespielt) zu vergleichen. Der MS1 hat sich schon 'ne Ecke geändert, aber der K701 hat sich doch _sehr_ deutlich nach den ersten Einspielstunden verbessert. Einige schreiben, dass der K701 sogar 200 bis 300h braucht. Solange hatte ich keine Möglichkeit den Hörer einspielen zu lassen. Da frage ich mich doch, warum eine Firma wie AKG den Hörer nicht ab Werk einspielt oder das Thema sogar noch wegredet. Bin beileibe kein Hifi-Gläuber, der mit Schüttelkästchen den CD-Klang verbessern will (sowas gibts!), aber hab' ein paar gesunde Ohren, die den Unterschied von neuem zu etwas eingespieltem KH auch über mehrere Tage Pause deutlich gezeigt haben. Im Direktvergleich sind sicher noch kleinere Unterschiede sicher zu erkennen.

Wie soll/kann man den als interessierter Käufer dann einen KH sinnvoll beurteilen? Wenn ich in einem andern Thread lese, dass ein K601 gegen einen DT880 deutlich verloren hat, da er zu wenig Bass gezeigt hat, so kann man fast davon ausgehen, dass das nicht vorhandene Einspielen der KH einen wesentlichen Unterschied beim Test ausgemacht hat, da der Beyer da offensichtlich weniger stark reagiert.

Vor längerer Zeit gab's mal jemand, der KH leihweise (da ging's glaube ich um IE) rumschicken wollte. Ich weiss nicht, ob das ein Geschäftsmodell ist, aber als Non-Profit-Geschichte wäre es eine coole Sache, wenn man ein Set von 3 bis 5 KH, ggf. mit einem KHV, zum Testen für eine Woche rumschicken könnte. Das müsste natürlich über entsprechende Verträge und Kautionszahlungen abgesichert sein, aber ich würde dafür sicher ein paar Euro zahlen und kann mir vorstellen, dass einige hier das ähnlich sehen. Allerdings sind die Leser des KH-Hifi-Forums sicher nicht "Durchschnitt" und die Anzahl der Leute, die an so etwas Interesse hätte, wäre nicht soooo riesig. Und den Aufwand möchte auch niemand "einfach so" auf sich nehmen. Auf der anderen Seite wäre natürlich gerade eine sinnvolle Vergleichsmöglichkeit und Beratung die Aufgabe eines _Fach_geschäfts. Aber solche Hifi-Läden, in denen KH und KHV nicht Nebensache sind, sondern mit ordentlicher Auswahl und Beratung vorgeführt werden, sind wohl eher die Ausnahme.

Daher hier meine Frage, ob jemand eine Idee für ein "Verleihkonzept", ggf. in Kooperation mit einem Händler, hat. Oder kennt ihr auch einfach den einen oder anderen empfehlenswerten Hifi-Händler vor Ort (irgendwo in D)?. Wenn ich hier in BS in einem Laden nach einem KH frage und mir dann gesagt wird der wäre bestellt und ich darum bitte mich kurz per Mail oder Telefon zu informieren, wenn der da ist, aber noch nicht einmal das möglich ist, dann weiss ich nicht... :-o

Na ja, Geiz allein ist eben doch nicht ... (davon abgesehen, dass der nicht genannte Laden zum überteuerten UVP anbietet).

So, genug geschimpft für heute ;-)
Peter
Peer
Inventar
#2 erstellt: 16. Dez 2007, 22:26
Ich finde der Einspieleffekt wird deutlichst überschätzt. Ein K601 HAT definitiv weniger Bass als der DT880, ob mit Einspielen oder ohne. Ich fühle mich in der Lage einen uneingespielten K701 wunderbar zu vergleichen, für mich verbessern sich da nur Nuancen. Die Grundtendenz ändert sich nie.
McMusic
Inventar
#3 erstellt: 16. Dez 2007, 22:30
Allerdings ist es beim K701 schon deutlichst wahrzunehmen, wie sich bspw. der Bass durch Einspielen ändert. Der Grundcharakter bleibt sicherlich gleich, allerdings empfinde ich den K701 wesentlich ausgeglichener im Klangbild, nachdem er eingespielt ist.
m00hk00h
Inventar
#4 erstellt: 16. Dez 2007, 22:33
Ich denk auch, der K701 ist schon ein ziemlich krasses Beispiel und so ziemlich der einzige mir bekannte Hörer, der so arg vom Einspielen profitiert...

m00h
Musikaddicted
Inventar
#5 erstellt: 16. Dez 2007, 22:45
Versuche einfach nen Händler zu finden, wo die KHs eh den ganzen Tag in der Ecke dudeln. Oder die von "der Wand" an anderes Equipment hängen. Oder natürlich Meets mit anderen Usern veranstalten.
Peer
Inventar
#6 erstellt: 16. Dez 2007, 22:48

McMusic schrieb:
Allerdings ist es beim K701 schon deutlichst wahrzunehmen, wie sich bspw. der Bass durch Einspielen ändert. Der Grundcharakter bleibt sicherlich gleich, allerdings empfinde ich den K701 wesentlich ausgeglichener im Klangbild, nachdem er eingespielt ist.

Ausgeglichener, und selbst wenn ein "wesentlich" davor steht, ist für mich eine Nuance verglichen damit wie es sich hier im Ursprungspost anhört. Ich wehre mich mit Händen und Füßen dagegen, dass ein eingespielter K701 einen Test gewinnen würde, den er in uneingespieltem Zustand verliert.


m00hk00h schrieb:
Ich denk auch, der K701 ist schon ein ziemlich krasses Beispiel und so ziemlich der einzige mir bekannte Hörer, der so arg vom Einspielen profitiert...

m00h

Stimmt
cosmopragma
Inventar
#7 erstellt: 16. Dez 2007, 23:19
Unabhängig vom kontrovers gesehenen Thema Einspielzeit ist für viele Hörer und auf jeden Fall für mich ein paar Minuten bei einem Händler oder auf einem Treffen sowieso nicht viel wert.Man kann aussortieren, was es ganz sicher gar nicht bringt und erhält ein paar Eindrücke, was man weiter verfolgen kann.

Ich brauche einfach mehrere Tage bei mir zuhause, um es genau zu wissen, und ich brauche auch den direkten Vergleich, denn mein Klanggedächtnis ist nicht sehr zuverlässig (und die Wissenschaft behauptet, das menschliche Gedächtnis sei in dieser Hinsicht grundsätzlich nicht so gut).

Ich sehe keine Möglichkeit, wie ein Händler oder ein privater Club das zu sinnvollen Konditionen anbieten könnte.
Es ist aber im Grunde nicht so schwer, Erfahrungen zu gewinnen, wenn man ein paar Tausend Spielgeld hat.
Ich habe in den letzten 5 Jahren in diesem Hobby über 20 KH ,ca. 12 KHV und einige Quellen besessen, vieles davon natürlich jeweils parallel.

Das meiste davon habe ich neuwertig gebraucht gekauft.
Wenn ich jetzt alles verkaufte, was ich hierhabe, wäre ich insgesamt mit unter 1000 in den roten Zahlen, vor allem deswegen, weil ich nicht nur Verluste, sondern gelegentlich auch Gewinne beim Weiterverkauf gemacht habe (ohne jemals darauf spekuliert zu haben).
1000 in fünf Jahren, das sind weniger als 20 im Monat plus sagen wir 20 an Opportunitätskosten (entgangene Zinsen) .Das ist ungefähr so viel, wie ich früher in einer Woche verqualmt habe.Kein teures Hobby.


[Beitrag von cosmopragma am 16. Dez 2007, 23:23 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#8 erstellt: 16. Dez 2007, 23:40
Das Thema einspielen richtig zu beurteilen ist wohl das schwierigste. Mein Sennheiser HD 600 hat sich auch nach ca. hundert Stunden klanglich verbessert.

Nun ja, zumindest dachte ich das damals, denn ich las das auf head-fi.org. Heute bin ich mir nicht mehr so sicher, denn genauso gut kann es sein, dass ich mich nur an den Klang gewöhnt und alles so klingt wie ich es von dem Kopfhörer erwarten würde.
Aber einen Effekt auf den Klang hat das Einspielen mit Sicherheit, nur ob einige hundert Stunden notwendig sind, weiß ich nun echt nicht.

Man müsste halt einen Blindtest machen

Einen Kopfhörer neu aus der Verpackung und einen, der eine Woche lang mit Musik berieselt wurde. Oder meinetwegen auch zwei Wochen. Bei dem AKG K 701 müsste das ja ziemlich deutliche Unterschiede geben.
Sollte mal jemand zufällig zwei kaufen und diese dann auch nicht gleich nutzen wollen, kann er sie ja mir mal zur Verfügung stellen
m00hk00h
Inventar
#9 erstellt: 16. Dez 2007, 23:43

zuglufttier schrieb:
Einen Kopfhörer neu aus der Verpackung und einen, der eine Woche lang mit Musik berieselt wurde. Oder meinetwegen auch zwei Wochen. Bei dem AKG K 701 müsste das ja ziemlich deutliche Unterschiede geben.


Und genau das hab ich gemacht, und nun rate mal...

m00h
zuglufttier
Inventar
#10 erstellt: 16. Dez 2007, 23:45
Wusstest du welcher Kopfhörer eingespielt war und welcher nicht?
Matzio
Inventar
#11 erstellt: 17. Dez 2007, 00:12
Hi,

Sehe und handhabe ich ähnlich wie cosmopragma. Wenn man versucht, das Gros der Geräte nach Möglichkeit gebraucht zu ergattern, hat man a) keine oder kaum noch Einspielzeit, b) kann man sie ohne Zeitdruck ausgiebigst zu Hause testen, c) geht man bei Nichtgefallen und Wiederverkauf kein allzu hohes finanzielles Risiko ein (mit etwas Glück sogar gar keins, z. B. ging mein K1000 nach 10 Jahren mit 200 Euro Gewinn weg, der M.F. A1 nach 5 Jahren "0 auf 0"!) und d) vermeidet man so den Ärger mit Montagsgeräten (bei mir im Laufe von Jahren schon an die Dutzend!). Natürlich kann man bei 2nd Hand auch reinfallen, aber ich hatte bislang insgesamt bessere Erfahrungen auf dem Gebrauchtmarkt als im Laden oder im Versandhandel gemacht, zumal ich finde, daß die Leistungen (Beratungs"gespräch", Garantieabwicklung, Kulanzregelung usw.) unserer Geschäfte(macher) hierzulande leider immer schlechter werden (und ich meine nicht nur die "Lagerarbeiter" in den Märkten!). Mittlerweile ist mein Vertrauen in die Ehrlichkeit und Verlässlichkeit eines privaten Verkäufers fast schon größer als in die eines gewerblichen...


Viele Grüße,
Matzio
sai-bot
Inventar
#12 erstellt: 17. Dez 2007, 10:44
Stichwort "Verleih":

Gar keine so verkehrte Idee. Bei mir und NoXter hat es ja ganz gut hingehauen, er hat mir seinen AD2000 zugeschickt, ich im Gegenzug den SR225. Der ist zwar grad noch in der Schweiz ( ), aber ich glaube, es geht ihm gut. Wenn man dem Gegenüber nicht vertraut oder tatsächlich enorme Werte rumschickt, muss man sich zusätzlich versichern. Dass die Kopfhörer nach Möglichkeit versichert verschickt werden sollten, versteht sich von selbst.

Tebasile war neulich auch wieder am hadern, welchen InEar sie nehmen soll, da hab ich ihr mal für ne Woche meine E4 zugeschickt. Kein großer Akt. Das Forum ist eine gute Plattform, sich mit Leuten auszutauschen und evtl. auch mal von deren Equipment zu profitieren. Ist natürlich immer ein gute Portion Willkür dabei, wem man was zuschickt und wem nicht, aber grundsätzlich funktioniert dieses System ganz gut.

Übrigens: Wenn man sich drüber aufregt, dass Kopfhörer nicht eingespielt sind (was übrigens für viele Hifi-Studios nicht gilt, ich seh noch ganz oft alte DT880er da rumliegen, die müssen schon ein paar Stunden auf dem Buckel haben), dann sollte man dasselbe auch bei Lautsprechern bemängeln. Woher will man wissen, dass die eingespielt sind? Und wer an den Einspieleffekt von Kopfhörern "glaubt", der ist auch ein LS-Einspiel-"Gläubiger".

Genug geschwatzt. Verleih klappt jedenfalls, das wollt ich nur sagen. Ist wie immer etwas länger geworden, aber das sollte man mittlerweile von mir gewohnt sein........
m00hk00h
Inventar
#13 erstellt: 17. Dez 2007, 11:34

zuglufttier schrieb:
Wusstest du welcher Kopfhörer eingespielt war und welcher nicht?


Ja, aber die Unterschiede waren so groß, dass es keine Autosuggestion gewesen sein kann. Zumal der Besitzer des neuen K701 die Unterschiede ganz genauso empfand, und das ohne kommunikation, sondern aufschreiben was man hört.
Da deckten sich unsere Notizen doch schon sehr stark. Und der Tyo glaube bis dahin nichtmal ans Einspielen.

Er hat danach seinem K271 eine Nachkur mit hoher Lautstärke verpasst, am nächsten Morgen gingen ihm die Ohren auf.

Das "Problem" gibt's aber, finde ich, bei Lautsprechern nicht. Wenn man die im Fachhandel kauft, sind die da eingespielt, wenn es ein seriöser Laden ist!

m00h
rpnfan
Inventar
#14 erstellt: 21. Dez 2007, 21:30
Hallo,

vielen Dank für die Kommentare.

Ich selbst hab' früher, wenn es ums Einspielen von Boxen ging, gedacht, dass so etwas Humbug oder zumindest zu vernachlässigen sei. Bei den KH hab' ich das gleiche vermutet, _aber_ ich hab' mit eigenen Ohren gehört, dass mein MS1 sich 'ne Ecke verbessert hat -- das war schon bemerkbar, aber keine Welten. Der K701 hat sich für mein Empfinden aber wirklich so deutlich geändert, dass _für_mich_ das mehr als locker den Unterschied zwischen kaufen/nichtkaufen ausmacht. Direkt aus der Verpackung fand ich ihn sogar "plärrig". Ob sich dann nach 40h noch soooo viel getan hat, würde ich aber auch nicht unterschreiben. Hatte aber ingesamt "nur" 130h Zeit.

KH mal gegenseitig zu tauschen ist auch mal 'ne Idee. :-)

Ich wollte aber mit kleinem Budget den für mich besten KH finden und hatte daher nicht vor mir mehrere KH zu kaufen. Als "Papi" hat man da andere Prioriäten. Als Single hätte ich das schon viel eher gemacht.

Der Einwand, dass man aber im Laden eh' nicht wirklich richtig testen kann, kann ich nur bestätigen. War nochmal in zwei Hifi-Läden und im ersten wurde dann neben meinem KH-Test noch eine Anlage vorgeführt und dann lautstark über die Wurstqualität in Bayern im Vergleich zu Norddeutschland diskutiert (ehrlich!) Ja, ich hab' auch den Eindruck, dass in den südlichen Gefilden die Backwaren eher öfters lecker sind. Bei KH hab' ich da aber noch keine "grenzüberschreitenden" Erfahrungen machen können und vermute auch mal, dass sich da nichts tun wird ;-) (Hört man Bösendorfer-Klaviere in Salzburg mag das anders aussehen ;-)

Hab' festgestellt, dass der HD600 nach erneutem Hören wohl wirklich nicht mein Ding ist. Hat gute Qualitäten, aber ist mir etwas zu "mupfig" (stark übertrieben ausgedrückt). Allerdings war die Quelle auch nur "einfache Klinke". Den DT880 konnte ich auch nochmal hören. Den empfinde ich, im Gegensatz zu vielen hier, als unausgewogen klingend. Ist klanglich irgendwie gar nicht kompatibel mit meiner Birne.

Dann hab' ich den irrsinnigen Versuch unternommen mal den RS1 zu testen. Dort im Laden hatte ich auch Ruhe! Das schlimme ist allerdings, dass mir der -- zumindest beim ersten Kurztest von 20 Minuten -- ziemlich gut gefallen hat. Ist eigentlich super, nur der Preis schreckt mich doch _sehr_ ab. Ich wollte bis 500 für KH/KHV-Kombi ausgeben. Da sollte doch schon etwas ziemlich gutes zu finden sein. Der RS1 ist aber schon recht teuer. Obwohl man den auch in D hin und wieder mal deutlich unter OVP bekommen kann? Ein Laden in Bonn soll da ganz günstig sein. Die antworten aber nicht auf Mails...

Mmh, ich glaub' ich komm' doch zum K701 (ganz evtl. auch K601) zurück. Den HD650 möchte ich auch noch hören, aber vermute nach den Beschreibungen, dass das nicht mein Ideal ist. Das dumme ist nur, dass mich der K701 an meiner EMU 0404 USB zwar schon klanglich von seinen Qualitäten überzeugt, aber es macht mir da, je nach Aufnahmequaliät, oft nicht so viel Spaß die Musik zu hören. Könnte für mich da ein anderer Grado (günstiger als der RS1) auch in Frage kommen? Oder ich muss evtl. doch in den sauren Apfel beißen und den K701 nochmal ausführlich am Cantate hören, ob die Wärme des Cantate für mich gut mit dem K701 harmoniert und dann die meiste Musik auch Spaß macht. Wäre da nicht der Preis von ca. 700 Euro hätte ich das auch wahrscheinlich so gekauft.

Auf der anderen Seite, wenn man noch ein paar Abende hier im Forum "rumüberlegt", kann man sich auch in der Zeit 'n Nebenjob suchen und hat das Geld dann auch in nicht so ferner Zukunft "drin"....

sinniert Peter
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