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ESS Sabre 9018 Chip/DAC

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JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 05. Apr 2013, 08:17
Moin.
Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?
Verglichen? Umgebaut?
Bitte keine "hören sagen" Posts.
Dann lieber nix schreiben.
Danke.
JSJ
Poetry2me
Inventar
#2 erstellt: 16. Apr 2013, 12:09
Einen Youlong D18 Sabre habe ich mal im Vergleich zu einem Musical Fidelity V-DAC II (BurrBrown PCM1796 Chip) gehört.
Beide via TOSLINK und SPDIF, Angesteuert aus einer Juli@ Soundkarte und CPlay.

Der Sabre war besser, ganz leicht detailreicher und transparenter.

- Poetry2me


[Beitrag von Poetry2me am 16. Apr 2013, 12:12 bearbeitet]
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 16. Apr 2013, 17:00
Hi.
Danke für deine Einschätzung.
JSJ
Sal
Inventar
#4 erstellt: 16. Apr 2013, 22:04
Der ES Sabre 9018 hat 2011 meine langjährige DAC-Suche beendet.
Vorher hörte ich jahrelang mit dem Parasound D/AC 1500 (PCM63), daneben gab es einen CDP-X5000 einbitler, Nakamichi OMS-5EII mit PCM56, ich habe einen Theta DAC ausprobiert oder einen chinesischen Class A Amp mit integriertem Wandler auf PCM1796 Basis
(Name des Amp ist mir gerade entfallen)
Der Parasound D/AC war der beste, hatte neben der Grundwärme aber zu wenig Transparenz.
Dann den Selbstbau - DAC Buffalo-II von Twistedpearaudio, auf 9018-Basis besorgt und nun ist für den Rest des HiFi-Lebens ausgesorgt.
Er klingt warm, gleichzeitig transparent, nie nervig - halt alle Attribute, die man sich von einem DAC wünscht.
In meiner Konfiguration übrigens mit Opamps von TI / Burr Brown, die in der Ausgangsstufe, IVY genannt, untergebracht sind...
Hier der aktuelle Buffalo IIISE
Man sollte sich neben IVY aber auch das Placid Power Supply zulegen. Man braucht für den Zusammenbau keine grße Erfahrung, soltte aber mit dem Lötkolben umgehen können...
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 17. Apr 2013, 04:57
Moin.
Also, es ist so.
Ich habe einen Krell KPS-20 I/L. Der ist von Mitte der 90er
Das ist ein CDP mit Philips CDM-9 Pro,
Wandler mit 4x 20Bit, den man auch für externe Quellen nutzen kann,
und Vorverstärker. All inkl. sozusagen.
Und dem wollte ich "einfach" einen aktuellen Wandler gönnen.
Ich habe auch ein Angebot für den Umbau.
Im Moment zögere ich aber noch die 1500.- in die Hand zu nehmen.
JSJ
Poetry2me
Inventar
#6 erstellt: 17. Apr 2013, 06:19
Ich habe zu diesem Chip bisher keinen Schaltplan oder Beispiel-Applikation gefunden. Die Beschaltung würde mich interessieren. Hat jemand dazu etwas?

- Poetry2me
studicker
Neuling
#7 erstellt: 17. Apr 2013, 14:32
Komischerweise gibt es die Unterlagen und Preisinfos auch nur auf direkte Anfrage bei ESS hin. Ich denke dabei darf man dann auch gleich ein NDA oder Ähnliches unterschreiben.
Poetry2me
Inventar
#8 erstellt: 17. Apr 2013, 16:50
Möglicherweise hat ESS einen Schaltungskniff entdeckt, den man am Unterschied in der Beschaltung (zu anderen Delta-Sigma-Wandlern) erraten kann und den sie noch eine Weile schützen wollen.

Das "Information-Hiding" wirkt sich allerdings auch als Bremse aus, weil des den DIY Markt behindert.

Ich frage mich, womit ESS einen technologischen Vorsprung rechtfertigen wollen. Wollen sie das überhaupt? Behaupten sie irgendwo, dass ihre Wandler besser klingen?

- Poetry2me


[Beitrag von Poetry2me am 17. Apr 2013, 16:51 bearbeitet]
Sal
Inventar
#9 erstellt: 17. Apr 2013, 22:12
@Poetry2me: Es gab/gibt ein Evaluation Board, für sehr viel Geld.
@Jägerschnitzeljäger
Im Krell sind die gleichen Wandler wie in meinem Ex-Parasound DAC-1500: PCM63K.
Binsenweisheit, dass auch der Rest der Schaltung eine Rolle spielt.
Der Buffalo II hat den Parasound für meine Ohren überflügelt. Und der Bausatz von Twistedpearaudio kostet dich nicht mal ein drittel. Ich selber habe es so gelöst, dass der Buffalo II/ 9018 in meinem Player gewandert ist. Jedes Kabel ist noch zusätzlich geschirmt. Der DAC sitzt in einem Druckgussgehäuse. Ein Photo zeigt die Spannungsversorgungen. Auf der Rückseite sieht man links die Ausgänge, symmetrisch und Cinch, rechts die digitalen Eingänge, + einem Ausgang. Ganz rechts die Anschalter. Einen für den Player, einen für den DAC und den Eingangswähler. Bin happy mit dem Umbau Und seitdem auch kein Voodooist mehr
BuffaloII in Nak 01
Nakbuff02
Nakbuff-Spannungsversorgung
Nakbuff-Back
Nakbuff-Front


[Beitrag von Sal am 17. Apr 2013, 22:27 bearbeitet]
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 18. Apr 2013, 05:02
Moin.
@Sal
Vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag.
Soweit so klar.
Allerdings bin ich elektrotechnisch eine Niete.
In dieser Angelegenheit auf jeden Fall.
(ich kann andere Sachen gut)
Zumindest wäre das eine finanzielle Größenordnung
die ich mir eher vorstellen kann.
Und der Krell ist ja nicht "schlecht". Aber:
"Des Guten Feind ist das Bessere."
JSJ
contadinus
Inventar
#11 erstellt: 18. Apr 2013, 09:04
Hallo Leute!

Kurze Zwischenfrage:
Bin ein notorischer Bastler und wäre an einem DIY-Projekt mit dem Sabre sehr interessiert. Wenn man sich ein wenig durch die Materie durchgoogelt, scheint es so, als wäre es zur Zeit der mit Abstand interessanteste Wandler-Chip.

Wie es aussieht, ist das Ding aber gar nicht so einfach aufzutreiben - d.h. eigentlich gibts eine Schaltung mit dem ESS Sabre 9018 ohnehin nur von Twistedpairaudio, oder täusche ich mich da?
Gibts da noch andere Bezugsquellen?

Ich hatte vor ca. 1 1/2 Jahren mal für einen Freund einen DAC mit inzegriertem Wolfson-Wandler zusammengeschraubt. Die Platine kam zu einem erstaunlich günstigen Preis von einem chin. Ebay-Shop. Aber wenn ich mich jetzt bei besagtem Portal so umsehe, finde ich auch zum Thema Wolfson praktisch gar nichts mehr.
Steckt da Taktik dahinter oder ist einfach die DIY-Szene so dünn geworden?
studicker
Neuling
#12 erstellt: 18. Apr 2013, 09:37
Der Einzige, der derzeit relativ offen mit dem Thema umgeht ist der Typ hier. Auf seiner Seite findet man auch noch diverse andere abgefahrene Projekte, aber mehr Infos zum ES9018 hat man dadurch auch nicht.

Was Wolfson angeht findet man hier und da noch DACs die sie verwenden, aber die kann man an einer Hand abzählen, ich denke die DIY-Szene ist etwas dünner geworden, weil man relativ gute Sachen für schmales Geld kaufen und sich damit den "Aufwand" sparen kann. Mir persönlich würde bei sowas ja der Spaß fehlen
Poetry2me
Inventar
#13 erstellt: 18. Apr 2013, 20:21

Sal (Beitrag #9) schrieb:
@Poetry2me: Es gab/gibt ein Evaluation Board, für sehr viel Geld.
@Jägerschnitzeljäger
Im Krell sind die gleichen Wandler wie in meinem Ex-Parasound DAC-1500: PCM63K.
Binsenweisheit, dass auch der Rest der Schaltung eine Rolle spielt.
Der Buffalo II hat den Parasound für meine Ohren überflügelt. Und der Bausatz von Twistedpearaudio kostet dich nicht mal ein drittel. Ich selber habe es so gelöst, dass der Buffalo II/ 9018 in meinem Player gewandert ist. Jedes Kabel ist noch zusätzlich geschirmt. Der DAC sitzt in einem Druckgussgehäuse. Ein Photo zeigt die Spannungsversorgungen. Auf der Rückseite sieht man links die Ausgänge, symmetrisch und Cinch, rechts die digitalen Eingänge, + einem Ausgang. Ganz rechts die Anschalter. Einen für den Player, einen für den DAC und den Eingangswähler. Bin happy mit dem Umbau Und seitdem auch kein Voodooist mehr
BuffaloII in Nak 01
...


ES9018 Evaluation Board: Ich werde jedenfalls keines kaufen. Erst will ich einen Schaltplan sehen, bevor ich viel Geld ausgebe und mich auch noch mit einem Non-Disclosure-Agreement zur Verschwiegenheit verpflichte. Entwicklung lebt vom Austausch, und ganz besonders im DIY Bereich.

@studicker: Die Website finde ich durchaus interessant. Leider an der entscheidenden Stelle zu geringe Auflösung

PCM63K: Das ist soviel ich verstehe eine mittlerweile veraltete Generation von Wandlern, 20bit. Die ist allerdings lange ein Standard gewesen. Aber es gibt ja auch Puristen, die auf die alten 16-bit Wandler von Philips schwören. Möglicherweise ist die Beschaltung für die Qualität des Ergebnisses mit ausschlaggebend. Man findet solche Lösungen sogar unter Extrem-High-Endern.

Ich kann mir vorstellen, dass sich die aktuellen Top-Wandler im Prinzip alle ähneln. Ob TI/BB, AKM, Cirrus, Wolfson, ESS, ich glaube es steckt überall Delta-Sigma Wandlung drin.

- Poetry2me


- Poetry2me
Sal
Inventar
#14 erstellt: 18. Apr 2013, 21:31

Aber es gibt ja auch Puristen, die auf die alten 16-bit Wandler von Philips schwören. Möglicherweise ist die Beschaltung für die Qualität des Ergebnisses mit ausschlaggebend. Man findet solche Lösungen sogar unter Extrem-High-Endern.


Für die "Puristen" folgender Test: Ein 1kHz Sinus-Ton, Lautstärke -60dB, über USB, SPDIf oder auf CD gebrannt, 44.1 oder 48kHz, egal
(Oder sogar von einer raren Tst-CD für Techniker)
Vom der ersten Wandlergeneration bis inclusive des PCM63 wird man keinen Sinus hören, sondern einen Sägezahn, ein Dreieckssignal, weil die 16 bit Aufösung im Keller ist.
(Wobei beim PCM63 der Sägezahn schon recht gering war war.)
Erst mit dem PCM1704 (24bit) konnte ich wieder einen klaren -60dB Sinus hören.

Also, die "Puristen" muten sich einen Störabstand zu, den jede gute Bandmaschine
übertrifft.


[Beitrag von Sal am 18. Apr 2013, 21:35 bearbeitet]
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 19. Apr 2013, 05:43
Moin.
Was könnte also die Lösung für meinen Krell sein?
Ich bin 56 J. alt, und würde das gerne noch erleben.
JSJ
Sal
Inventar
#16 erstellt: 19. Apr 2013, 09:42
-Besorg dir ein paar gute Flaschen Wein (Bier geht auch) ,
einen Bekannten/Freund der (oder auch die) Löten kann, was nebenbei
keine schwarze Magie ist & bestell den Bausatz von Twistedpearaudio.
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 19. Apr 2013, 12:15
Moin.
@Sal
Welchen Wein trinkst du denn?
Ich wüsste nicht mal was ich alles brauche,
um einen Umbau zu realisieren.
Aber wenn ich da schon einkaufe, dann richtig.
Und wie war das noch mit der Ausgangsstufe?
JSJ
Macdieter
Stammgast
#18 erstellt: 19. Apr 2013, 15:59
>DIY-Szene so dünn geworden?
Kann ich nicht sagen ...
http://macde.macbay.de/L15D/page9/page9.html
und oder
http://macde.macbay.de/L15D/page21/page21.html
Sal
Inventar
#19 erstellt: 20. Apr 2013, 12:52
@Jägerschnitzeljäger.
Lies dich bei Twistedpearaudio und www.diyaudio.com ein.
Bau schlichtweg den gesamten Buffalo II in deinen Player ein, wenn PLatz dafür ist. Oder in ein schickes externes Gehäuse. HIFI-2000 hat was. Die digitalen Daten für den DAC kannst du die vom SPDIF Ausgang des Players abgreifen.
Ansonsten: Von jedem Autofahrer wird erwartet, dass er in Grundzügen weiss, wie seine Karre funktioniert. Bei High - End hat aber der Technik Freak oft Berührungsängste.
Aber solche Umbauten rücken die Parspektive gerade. Und ich bin selber kein Technikverständiger, kann nicht die einfachste Formel merken (in der Schule bedrohten von klein auf Mathe, Physik und Chemie das Fortkommen, ich war nie besser als Note 4) habe aber eine ruhige Hand und prüfe lieber dreifach, ob das Kabel dort angelötet ist, wo es hin soll.
Den vorher beschriebenen Umbau habe ich im Detail schon gar nicht mehr im Kopf, da ich mich ansonsten mit Technik überhaupt nicht beschäftige.
Trotzdem habe ich, auch mit Hilfe dieses Forums, solche Umbauten hin bekommen...


[Beitrag von Sal am 20. Apr 2013, 19:11 bearbeitet]
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 20. Apr 2013, 16:15
Moin.
@Sal
Vielen Dank.
JSJ
Sal
Inventar
#21 erstellt: 20. Apr 2013, 19:18
Wenn du bei Twistedpear bestellst, kannst du auf die Trafos verzichten. Die Firma Badel stellt hervorragende Trafos her. Selbst wenn man sich einen Trafo "massschneidern" lässt, ist der preiswerter als ein Trafo "von der Stange" mit den gängigen Spannungen.
www.badel-gmbh.com

Wie gesagt, schönegehäuse gibt es bei www.hifi2000.it

Ansonsten nach chassis diy audio enclosures googeln. Auf www.twistedpearaudio.com haben vieleKunden Galerien ihrer Eigenbauten eingestellt, wo man sich inspirieren lassen kann...
Wie hier zum Beispiel:
http://www.twistedpe...My-Buffalo-done.aspx


[Beitrag von Sal am 20. Apr 2013, 19:22 bearbeitet]
Macdieter
Stammgast
#22 erstellt: 21. Apr 2013, 09:57


[Beitrag von Macdieter am 21. Apr 2013, 09:58 bearbeitet]
JÄGERSCHNITZELJÄGER
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 26. Apr 2013, 05:27
Moin.
Ich möchte das Thema noch einmal angehen.
Wenn ich hier schreibe dass ich das nicht selber realisieren kann,
so ist das nicht weil ich zu faul oder zu blöd bin.
Mein Problem ist
1. dass mir die theoretischen Grundlagen fehlen
2. dass ich auf Grund von Schäden an meinen Sehnerven auf dem linken Auge noch 40% und auf dem rechten Auge noch 30% sehe.
3. hier im Forum eine hartnäckige
"Schlaumeier" (also das kann doch wirklich jeder der.....)
Misstrauen (na ja, der kann mir viel erzählen)
Ignoranz (also da muss man einfach nur mal.....)
Mentalität. Natürlich trifft das für die meisten Teilnehmer hier nicht zu.
Und ich habe echt Respekt vor den Leuten die NICTS posten weil sie wissen dass ihr Beitrag nicht weiterhelfen würde,
anstatt einen weiteren unsäglichen mit
"ich hab zwar keine Ahnung aber......beginnenden Beitrag zu schreiben.
Meine Frage, die ich wohl nicht deutlich gestellt habe:
traut sich hier jemand zu, meinen KPS-20 I/L
DAC technisch auf den Stand 2013 zu bringen. Und es muß nicht zwingend ein ESS Sabre sein. Da der aber gut/sehr gut besprochen wurde,
schien/scheint mir das neheliegend.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
JSJ


[Beitrag von JÄGERSCHNITZELJÄGER am 26. Apr 2013, 05:28 bearbeitet]
Sal
Inventar
#24 erstellt: 26. Apr 2013, 08:27
Hm ... du hast am Anfang des Threads erwähnt, dass es jemanden gäbe, welcher dir den Krell umrüsten könnte - allerdings für 1500 Euro.
Und DAC ist nicht gleich DAC - die PCM 63 gegen einen 9018 ersetzen zu wollen, aber die Original-Krell-Platine erhalten zu wollen, ist schon wegen der unterschiedlichen Anschlüsse der IC´s unsinnig.
Es ist wie in Kartenhaus - eine Karte raus, und der rest bricht mit zusammen - nicht immer, aber beim Krell auf jedem Fall.
Es gab mal für sehr viel Geld Adapterplatinen vom PCM63 zum moderneren PCM-1704, aber auch die kosten einiges. Ich habe mir selber Adapter vom PCM63 zum PCM1704 gebaut, aber es musste trotzdem
noch was am Ausgangsverstärker verändert werden, (Stichwort Kartenhaus) so dass ich wieder auf den originalen PCM63 zurückgegangen bin. Das ist mindesten 6 Jahre her, da waren die PCM-1704 bereits Mangelware.

Also DAC-Platine komplett raus und durch andere Platine ersetzt wie von mir beschrieben.

Noch ein letzter Vorschlag, der DIY, aber auch einen Umbau ausschliest:
Minimax DAC TUBE

Noch immer 2/3 der anfangs erwähnten 1500 Flocken. Und wenn ich den Hersteller richtig verstehe,
kann man über Röhre anschliessen und hören, hat aber auch den gewohnten "handelsüblichen" Vorstufen Ausgang auf Halbleiter-Basis.
Sal


[Beitrag von Sal am 26. Apr 2013, 08:33 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#25 erstellt: 26. Apr 2013, 13:26
Gibt es da nicht ein Standard I2S Interface, welches die digitale Streams an den DAC liefert?
Oder hat sich das erst in den letzten Jahren durchgesetzt.

Poetry2me
Sal
Inventar
#26 erstellt: 26. Apr 2013, 18:55
Ich meine, der ES 9018 ist für beides vorbereitet I2s und SPDIF, bin mir aber nicht sicher.


[Beitrag von Sal am 26. Apr 2013, 18:56 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#27 erstellt: 26. Apr 2013, 19:22
In anderen Wandlern habe ich gesehen, dass es "Interface" Chips gibt, welche SPDIF nach I2S wandeln.

Meine Frage zielte nicht auf SPDIF, was eine externes Schnittstellenformat ist. Mich würde interessieren, was in den CD-Spielern der letzten Generationen quasi "natives" internes Format war. Offensichtlich nicht I2S, sonst könnten wir unsere modernen Wandler alle problemlos einbauen.

- Poetry2me
Sal
Inventar
#28 erstellt: 27. Apr 2013, 07:25
I2s ist Philips. Sony und co nehmen Data/Bitclock/LR Clock.
gabry
Stammgast
#29 erstellt: 15. Mrz 2014, 08:31
Warum den Krell nicht so lassen, wie er ist? Habe jetzt an meinem DCD 1560 auch einen kleinen Weiliang DAC 9 (AK4399) laufen (ein riesen Sprung!) ! Braucht lange zum Einlaufen! Der Weiliang hat auch einen mit ES9018 im Angebot: http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=140986665589
Ist unser Dieter sehr von angetan! Siehe Seine Links!
Gibt es auch in edel: http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=141088296880
Übrigens auch nur die fertigen Platinen zu erwerben:
http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=130945714645 , falls Du einen Bastler findest!
Hab ich bestellt! Diesen hat z, B. der Luki aus unserem Nachbar-Forum (diy ....) http://www.diy-hifi-...=111785&postcount=46 Sobald da, werde ich berichten, auch mit dem (AK4399) DAC 9 vergleichen!
Mit Ebay und Paypal ist da auch praktisch kein Risiko! ( Bin nicht verwandt oder verschwägert ! )
gabry
Stammgast
#30 erstellt: 21. Mrz 2014, 01:18
Hallo,
mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! gestern sind dieser Trafo: http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1497.l2649
und diese Dual-OP-Amps: http://diyhifishop.c...-authentic-p-79.html eingetroffen! Wenn alles gleich schnell geliefert wird, müsste alles innerhalb einer Woche komplett sein!
Gruß Gabriel
gabry
Stammgast
#31 erstellt: 03. Apr 2014, 19:16
Hallo,
hab mich mit der Zeit dann doch verschossen.
Heute sind das Motherboard: http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1497.l2649 ( Hier gibt es auch die Links für Gehäuse und USB-Modul.)
und gestern diese OP-Amps: http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1497.l2649
angekommen!
Diese einfach OP-Amps hatte ich schon: http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1497.l2649
Dito das Gehäuse und die CM 6631 A USB-Karte!
Habe heute Abend noch die Befestigungs-Löcher für Trafo und Platine gebohrt! Mein Netzfilter muss für den Sitz in der Rückwand noch passend gemacht werden. Die Wulst am integrierten Kaltgerätestecker lässt sich aber ganz gut abschleifen. Werde Sie dann von hinten in die Gehäuserückwand schrauben. Das war`s für heute. Muss das Wohnzimmer noch aufräumen.
Gruß Gabriel


[Beitrag von gabry am 03. Apr 2014, 19:21 bearbeitet]
gabry
Stammgast
#32 erstellt: 04. Apr 2014, 08:07
Hallo,
heute geht`s weiter. Da taucht auch schon das nächste Problemchen auf! - hatte schon mal das gleiche kleine Problem mit dem DAC 5 von Weiliang! Die Anschlüsse auf der Rückseite des Gehäuses passen perfekt zur Hauptplatine, wenn man 12 mm hohe Gewindehülsen nimmt. - bräuchte jetzt aber 10 mm Hülsen! Die aufgelöteten Buchsen und Schalter haben genügend Spiel! Da der Weiliang es 9018 DAC eine eingelötete Steckerleiste für das USB Modul hat, passt beim eingestekten X-MOS Modul der Deckel nicht mehr!
- Der Aufbau ist etwas zu hoch!!
Na ja, hatte sowieso das etwas kleinere CM-6631 (keine Windows 7 Treiberprobleme!) vorgesehen! (jetzt weiß ich auch, warum der Fertig-DAC mit dem CM-6631 Modul angeboten wird! ) Muss die Messinghülsen um ca. 1,5 mm kürzen, oder die Steckerleiste auslöten oder nehm dann doch die 10 mm Silentblocks: http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1497.l2648
Wollte ich immer schon mal testen
Gruß Gabriel
get_the_hjk
Gesperrt
#33 erstellt: 04. Apr 2014, 17:06
http://www.audiophon...t-192khz-p-8588.html

Habe ich jetzt mal bestellt...



CM
gabry
Stammgast
#34 erstellt: 14. Apr 2014, 19:07
Herzlichen Glückwunsch!
Hast Du schon Erfahrung mit den Franzosen? Wie schnell sind Die?
Meine Baustelle hat erst mal Pause! Sonst zu viel zu tun!
Höre aber zwischen durch weiterhin sehr gerne mit meinem Weiliang DAC 9 , auch am Windows 7 PC mit CM 6631 A - USB Karte !
Gruß Gabriel
get_the_hjk
Gesperrt
#35 erstellt: 14. Apr 2014, 19:29
Nein, leider nicht.

Ich wollte eigentlich hier bestellen:

Hast Du schon Erfahrung mit den Franzosen? Wie schnell sind Die?


Nix Franzose, ich bestelle immer direkt, fahre gerne zum Zoll.


http://www.audio-gd.com/Pro/dac/NFB1/NFB1PEN.htm

499 $ + 58 $ Shipping.

Leider soll genau dieser DAC nicht mehr lieferbar sein, (obwohl in Stock )
dieser DAC wurde mir als Alternative vor geschlagen:

http://www.audio-gd.com/Pro/dac/NFB32014/NFB32014EN.htm

Ich möchte aber auf jeden Fall ein dimmbares Display.

Bin noch am überlegen.



CM
lepi1263
Neuling
#36 erstellt: 15. Apr 2014, 11:15
Hallo an Alle,

habe mir das DIY in HK besorgt und bestueckt mit noch ein paar andere komponenten wie ein USB/I2S oder DSD umsetzer plus ein 6 facher PSU von SSR01 and SSR02 plus noch hinzu ein paar schoene enclosures von hifi2000.

Weisst ihr eine adresse wo so etwas zum messen der THD, SNR, PSSR, etc. gibt mit vllt. noch ein paar abschliesende tips ???

Der Erster Versuch:
Der Erste Lauf

Zwischendurch:
Das Zwischenresultat:

Fast end stadium:
Vorstufe 1

Spielt im moment alles bis (und inclusieve) 384/24 und dazu noch DSD 128 oder DSD 256, hoehere DSDs habe ich nicht. Laesst sich sogar mit ziemlich einfacher mitteln ueber I2C und MCU konfigurieren.

Das Experiment:
Das Experiment

Gruss und Danke,

Peter.
contadinus
Inventar
#37 erstellt: 15. Apr 2014, 12:07
@Lepi1263:

Bin fasziniert!

Den Signalweg des DSD-Signals versteh ich nicht ganz - könntest Du das bitte kurz erklären? Reicht schon mit ganz kurzen Worten. Danke!
lepi1263
Neuling
#38 erstellt: 15. Apr 2014, 16:36
DSD source auf PC, gespielt durch jriver MCE (DoP), dann via USB nach Amanero (der kann auch DSD) die das signal dann an DAC chip weiter gibt .... ES9018 kann auch DSD (ist ja Delta-Sigma) ... hat bis jetzt wunderbar DSD64 (2.8 MHz oder 64 x CD sample rate) und DSD128 (5.6 MHz, 128 X CD sample rate) es gibt auch noch DSD256 oder mehr aber das habe ich nicht.

Reicht das ?


[Beitrag von lepi1263 am 15. Apr 2014, 16:42 bearbeitet]
contadinus
Inventar
#39 erstellt: 15. Apr 2014, 17:54
Ja, danke!
Ist ja einiges zum Googlen dabei. Ich habe mir erst vor kurzem den Shiit Loki DSD-DAC zugelegt, mit dem ich eigentlich sehr zufrieden bin. Aber vom Sabre liest man ja Wunderdinge....
lepi1263
Neuling
#40 erstellt: 15. Apr 2014, 18:25
Bitte !

Aber nur bei richtige implementierung ... deswegen suche ich ja ein moeglichkeit um die specs zu testen, weisst du da etwas ??
contadinus
Inventar
#41 erstellt: 15. Apr 2014, 19:42
Sorry, ich weiß noch nicht mal was THD, SNR, PSSR im konkreten so ist...
Ein USB-Oszi wird wohl nicht ausreichen?
Wenn doch hätt ich passende Info für Dich.
lepi1263
Neuling
#42 erstellt: 15. Apr 2014, 21:53
THD = Total Harmonic Distortion
SNR = Signal Noise Ratio
PSRR = Versorgungsspannungsdurchgriff
CMRR = Gleichtaktunterdrückung

Auch interressant ist der artikel ueber sogenannte Opamps

Wenn du das alles durch hast und verstanden hast weisst du mehr als ich .... bin auch kein engineer ...

Ein Oszi habe ich aber bringt mir mit meine kenntnisse auch wenig, das sind eher mess vorgaenge mit referenzen mit sehr precise geraete und mit bestimmte frequenzen von sinus und co....

mehr weiss ich eigentlich auch nicht, daher die frage hier im forum ....

letztendlich gilt, wenn's sich gut anhoert wer kummert dann die mess werte ... naja ausser vllt. mich


[Beitrag von lepi1263 am 15. Apr 2014, 21:59 bearbeitet]
contadinus
Inventar
#43 erstellt: 15. Apr 2014, 23:03
Naja, wenn neben dem Wohlklang auch noch die Meßwerte gut aussehen, dann ist es eine richtig runde Sache. Vollstes Verständnis:
Leider kann ich Dir bei der Messerei nicht wirklich weiterhelfen, meine Kenntnisse sind leider trotz ausgeprägtem Interesse eher verschwindend. Die Dinge, die mir jedenfalls bisher zu diesem Thema klar geworden sind:
Es braucht einen guten Signalgenerator, sonst macht der ganze Vorgang keinen richtigen Spaß.
Und auch bei den USB-Oszis gibts durchaus unterschiedliche, und sogar bis in den Hochfrequenzbereich brauchbare.
Bloß wie man damit umgeht - befürchte, da bin ich die falsche Ansprechperson.

d.h. eines hätte ich vor kurzem mal getestet:
den Versorgungsspannungsdurchgriff (zumindest wenns der war). Hab ich insofern getetet, indem ich geschaut habe, wieviel Wechselstromanteil im Signal vorhanden war. Hat theoretisch funktioniert, in der Praxis war aber der Billig-Oszi qualitativ nicht ausreichend um aufregende Entdeckungen zu machen.
get_the_hjk
Gesperrt
#44 erstellt: 16. Apr 2014, 18:16
gabry
Stammgast
#45 erstellt: 21. Apr 2014, 07:00
Hallo
Das hifi-wow Angebot würde ich nicht annehmen! Habe über diesen Laden schon viel Negatives gehört! Bei
http://diyhifishop.com/ habe ich schon DAC 5, DAC 9 und diesen bestellt:
http://diyhifishop.c...c-decoder-p-112.html
und alles was jeweils dazu gehört (Gehäuse, R-Core Trafos,USB-Karte und OP-Amps) Immer alles perfekt abgelaufen! Bin auch durch Yao immer gut beraten worden! Ist ja auch was wert.
Gruß Gabriel
lepi1263
Neuling
#46 erstellt: 21. Apr 2014, 16:00
hmmm, auch die haben kein ADC im angebot. Mindestens ich konnte es nicht finden.

Trotzdem danke fuer den links.

Versuch auch mal Audiodesignguide

MfG,

Peter.
gabry
Stammgast
#47 erstellt: 22. Apr 2014, 06:50
Wow!
Mal wieder ein Aha-Erlebnis, letzte Nacht noch meinen neuen ESS-ES9018 DAC angeschlossen. Nach Mitternacht klingts bei mir eh am besten! (Weniger Schmutz im Strom!) Da hab ich nicht mit gerechnet. Ein Sprung nach vorne! -
Keine Angst! Habe auch schon Blindtests mit gemacht! Da relativiert sich solch eine Aussage ganz schnell Aber zu hause ist man auf seinen Raum und seine Anlage sensibilisiert und reagiert empfindlicher auf kleine Veränderungen! Wenn man dann längere Zeit gehört hat, wieder zurückwechselt( Weiliang-DAC 9 ), kann man das besser verifizieren! Fotos kommen noch.
Gruß Gabriel
get_the_hjk
Gesperrt
#48 erstellt: 28. Apr 2014, 13:56
Hab die Kiste jetzt mal bestellt:

http://www.ebay.de/i...&hash=item2c8097ccc0



CM
gabry
Stammgast
#49 erstellt: 28. Apr 2014, 21:21
Hallo!
Verkaufe jetzt meinen Weiliang DAC 5 und DAC 9, siehe:
http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/showthread.php?t=8510
Gruß Gabriel
gabry
Stammgast
#50 erstellt: 30. Apr 2014, 09:02
Hallo, hier mal Fotos vom Innenleben von Weiliang - DAC 9 und - DAC 5
Die Hauptplatinen beider DACs sind gleich groß! Das Gehäuse für den DAC 9 ist 45mm breiter und 50mm länger, weil ich ursprünglich vor hatte, beim "Umstieg auf den ESS 9018 DAC, der erheblich größer ist, nur die Platinen zu wechseln! Der Vorteil vieler Weiliang DACs ist, das die Rückplatte mit den Anschlussöffnungen passt! Dito, die Versorgungsspannungen von 2 x 9 v und 2 x 15 v! Nur der Ess 9018 braucht ein größeres Gehäuse!
Gruß Gabriel
Weiliang - DACWeiliang - DAC
tovow
Stammgast
#51 erstellt: 30. Apr 2014, 19:29
Hi,

@gabry, ich habe nirgends auf die schnelle eine Install Anleitung für den DAC gefunden.
Kannst du mal Bilder einstellen wie er angeschlossen ist?

Danke!

ciao tovow

PS. Was kosten die Weilangs? Bin registriert, aber habe keinen Zugriff auf den Biete Bereich.
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