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Vernünftiger Sub zum Musik hören

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d0um
Stammgast
#1 erstellt: 24. Jan 2011, 23:25
Hallo allerseits,

Ich bin auf der Suche nach einem Sub welcher bei Musik ordentlich Bass liefert.
Da ich zu 90% wirklich nur mit leiser Zimmerlautstärke höre geben die Standlautsprecher bei diesem Pegel praktisch keinen Bass.
Im Moment habe ich einen sehr mickrigen, billigen Sub von Heco(Aus einem 5.1 Set).
Dieses ist allerdings schon an seiner Leistungsgrenze, weil er mit seinem 20cm Chassis nicht mehr kann.

Mein Raum ist 16m² groß, quadratisch und der Sub bzw. Ich sitze eher an der Wand.

Nun würde ich ganz gerne etwas selber bauen.
Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten.
Sub mit Aktivmodul. Dort muss ich mich "um nichts mehr kümmern". Konkret reizt mich ser "Sub Zero" mit dem Mivoc AM120 Modul.

Die andere Alternative wäre ein passiver Sub mit Endstufe und Weiche.
Ich hätte zwar noch einen alten Verstärker, ob er reichen würde ist jedoch fraglich und eine Weiche würde ich auch noch benötigen abgesehen von den ganzen XLR-Adaptern.

Wie würdet ihr den Sub Zero einschätzen?
Würde dieser für meine 16m² mit dem Mivoc Modul ausreichen?
Ich würde solch einen Bausatz schon vorziehen, da die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das alles mehr oder weniger "Pluf&Play" ist

Schönen Abend noch,

Marcel

P.S.: Ach ja, Budget sollte die 400€ Grenze nicht überschreiten.
mcbastel03
Stammgast
#2 erstellt: 24. Jan 2011, 23:58
Reichen??? Ob der Sub Zero für 16m² reicht???
Also wenn das mal nicht 3 Klassen zu dick ist für so einen kleinen Raum.
Schau Dir mal den an. Der ist sehr schön für Musik.

http://www.lautsprechershop.de/hifi/macrocube.htm

Der Sub Zero ist auch mehr was für Film und so. Die große Membran ist nicht gerade ein Fliegengewicht, was sie etwas träge macht.


[Beitrag von mcbastel03 am 25. Jan 2011, 00:00 bearbeitet]
d0um
Stammgast
#3 erstellt: 25. Jan 2011, 00:05
Hallo,

Vielen Dank für die Antwort.
Ich denke einfach "viel hilft viel".
Wenn ich ihn nur schwach einstellen muss ist es ja um so besser.

Da ich den Sub per High-Level Eingang an den Verstärker anschleßen muss(Und von dem Verstärker wegen nur "angetippten" Lautstärkeregler nicht viel kommt!) muss ich im Endeffekt den Lautstärkeregler des Sub-Moduls voll aufdrehen.
Ich denke einfach, dass eine große Membranfläche selbst bei niedrigem Pegel einen schönen Bass bringt.

An sich liest man ja nur Gutes über das Teil.
Preislich nehmen sich die Beide ja nicht viel, da würde ich den rößeren schon vorziehen.

Marcel
d0um
Stammgast
#4 erstellt: 25. Jan 2011, 16:43
Hallo,

Ich habe nochmal nachgemessen.
Das Teil bekomme ich mit 60cm Breite doch nicht dahin wo ich es haben will...

Müssen die Gehäuse für Subwoofer genauso akribisch berechnet werden wie die für "normale" Lautsprecher?

Oder kann ich da mehr oder weniger eine Kiste bauen, Chassis einbauen und dann an einer aktiven Frequenzweiche rumschrauben bis es passt?

Also z.B. ein geschlossenes Gehäuse für einen 15" Chassis mit 45cm Breite ect..

Marcel
mcbastel03
Stammgast
#5 erstellt: 25. Jan 2011, 17:25
Also der Unterschied zwischen dem Sub Zero und nem 15" in CB ist jetzt aber schon enorm.

Wenn Du ein Gehäuse für ein Chassis berechnest, oder einen Bausatz nimmst, kannst Du das Gehäuse so bauen wie Du es möchtest. Du musst nur das Volumen beibehalten und bei BR Gehäusen auch noch das BR Rohr. Aber bei Subwoofern hast Du viele Möglichkeiten. Das ist das nicht so eng...

Schau Dir trotzdem mal den Macro Cube an. Der paßt für Dein Vorhaben...
d0um
Stammgast
#6 erstellt: 25. Jan 2011, 17:34
Hallo,

Der Macro Cube hat nur ein 12" Chassis und ist geschlossen.
Ich weiß nicht wirklich ob das reicht für einen satten Bass.
Und um zwei Stück von denen zu bauen fehlt mir das Budget

15" wäre schon ganz praktisch von der Größe. So bis 50cm breit kann der Subwoofer werden.
In der Höhe und Tiefe bin ich flexibel.

Ich möchte einfach keinen Fehlkauf machen.
Lieber gleich richtig groß und dann einfach schwächer einstellen anstatt mich nachher zu ärgern..

Marcel
mcbastel03
Stammgast
#7 erstellt: 25. Jan 2011, 17:54
Eigentlich ist der Macro Cube noch zu groß für Dein Vorhaben. Ich würde da eher sogar den Micro Cube nehmen.

Ich verstehe nicht so ganz warum Du einen so gewaltigen Sub wie den Sub Zero haben möchtest, also einen richtigen Pegel König, wenn Du den nur ganz leise spielen lassen willst? Das ist jetzt wie Porsche kaufen und dann nur damit einkaufen fahren.
Du brauchst doch einen Sub, der schön direkt spielt, ohne sonderliche Tiefbass Ansprüche unterhalb von 30Hz, weil Du ja nur Musik damit hörst. Der Sub sollte "empfindlich" reagieren, weil Du ja nur leise hörst.
Also brauchst Du einen geschlossenen Sub mit einer leichten Membran. Geschlossen, weil der Sub dann wesentlich direkter spielt als ein BR Sub z.B. Und eine leichte Menbran für ein schnelles und empfindliches Spielen, reagieren auf Musik Signale.
Warum willst Du unbedingt eine richtig schwere, große Membran haben, ein Chassis was nur sehr langsam reagiert durch das Gewicht der Membran alleine, ein Chassis was keinerlei Kontur bei leiser Musik zeigt, was einfach nur so irgendwie mitgrummelt??? Verstehe ich nicht...
d0um
Stammgast
#8 erstellt: 25. Jan 2011, 18:03
Hallo,

Ich kann das schlecht einschätzen, da ich bisher nur diesen Heco ub hatte und der arbeitet ja nach dem BR Prinzip.
Nur ist er schlicht zu schwach, es fehlt einfach an Pegel.

Daher dachte ich "Hey, nimmste halt ein bisschen größeren BR-Woofer wie den Sub Zero"

Ich habe keinen Vergleich zu einem geschlossenen Sub, aber zu "langsam" ist der Heco Sub finde ich nicht.

Ich habe ja keine schnellen Hörner als Lautsprecher sondern eher träge und langsame Tröten.

Gibts denn keine geschlossenen Suby mit 15" oder 18" Chassis?
Die müssten doch, trotz der großen Membran, immernoch "schneller" sein wie das BR-Teil von Heco?

Marcel
mcbastel03
Stammgast
#9 erstellt: 25. Jan 2011, 18:30
Schon, aber es ist ja auch das Gewicht der Membran was dazu kommt.
Ich habe den Macro Cube schon gehabt. Ich habe den in einem 25m² Wohnzimmer betrieben und nie richtig ausgefahren, weil ich Nachbarn habe. Der Micro Cube z.B. spielt genauso, nur im max. Pegel etwas geringer, weil kleiner. Ich habe den nur wieder weggetan, weil unterhalb von 30Hz nix geht, was ich bei Filmen vermißt habe.
Jetzt habe ich einen AW3000 in 60 Liter BR und der reicht DICKE.
Ich glaube Du weißt gar nicht was man mit Subwoofern in der Größe alles anstellen kann. Und ein 18er ist schon was für`s Nachbarhaus
Ich lade Dich gerne mal zum hören ein. Ich wohne in Paderborn
d0um
Stammgast
#10 erstellt: 25. Jan 2011, 18:37
Hallo,

Wir haben ein Haus, meine Eltern stören sich kaum daran und die Nachbarn wohnen weit weg.
Von daher sollen ab und zu mal so richtig die Wände wackeln

Zu 99% höre ich wirklich leise in Zimmerlautstärke. Aber ab und zu bekomm ich mal meine 5 Minuten und dann hätte ich gerne einen Sub der es mal richtig beben lässt.

Kann man nichts Geschlossenes mit einem 15" Eminence Kappe und Aktivmodul bauen?
Das wäre ein Kompromiss an Größe, Schnelligkeit und ich bräuchte keine externen Kopmponenten.

Marcel
mcbastel03
Stammgast
#11 erstellt: 25. Jan 2011, 18:54
Womit wir beim groooooßen Kompromiss wären, den doch fast alle suchen

Also Erdbeben. Google mal nach dem Magnat Agressor 5000. Da weißt Du was ein Erdbeben ist

Mal Spaß bei Seite.
Ich kenne einen Sub der das alles in sich vereint, leider gibt es das Chassis nicht mehr. Das wäre ein Mivoc HCM12T. Den in (ich glaube) 45 Liter CB, Klasse Aber eben nicht mehr zu haben. Hin und wieder mal nen Gebrauchter in Sicht.

Ganz kannste Deinen Kompromiss sowieso nicht umsetzen.
Der AWX184 ist jetzt auch nicht gerade ein Spezi für Tiefbass, aber Druck macht der schon richtig gut. Strassacker empfiehlt z.B. den AWX184 in 50 Liter CB. Da ist es natürlich nicht mehr weit her mit Tiefbass, aber drücken wird der ganz gut.

Du könntest auch einen Black Bass 12 von Car Power in 30 Liter CB bauen. Der schafft dann immerhin 30Hz/-8dB.
Gibt viele Möglichkeiten. Kannst auch mal hier im Forum schauen. Da wird ja auch viel gebaut.
Ein AW3000 ist auch nicht verkehrt. Wäre ne günstige Alternative...
d0um
Stammgast
#12 erstellt: 25. Jan 2011, 19:03
Hallo,

Also könnte ich den Mivoc in ein 50L Gehäuse basteln, solch ne Weiche http://www.thomann.de/de/behringer_cx2310_super-x_pro.htm nehmen, eine kleine, lüfterlose PA-Endstufe http://www.thomann.de/de/the_tamp_e400.htm nehmen und fröhlich an der Weiche rumschrauben "bis es passt".?

Könnte ich dann, um nur bei einer Adresse zu bestellen, auch diesen Sub nehmen?
http://www.thomann.de/de/the_box_speaker_185008a.htm

Der wird ja auch hochgelobt.
Wie gesagt, in der Tiefe und Höhe bin ich einigermaßen flexibel. Nur die Breite sollte 50cm nicht groß überschreiten.

Marcel
mcbastel03
Stammgast
#13 erstellt: 25. Jan 2011, 19:09
Warum fragst Du bei Thomann nicht einfach mal nach???
Oder frag mal bei Strassacker an. Der Herr Frank ist da der Spezi für Subwoofer. Der hilft Dir auch gerne weiter...
d0um
Stammgast
#14 erstellt: 25. Jan 2011, 19:25
Hallo,

Ich denke ich habe einer vernünftige Alternative gefunden.
Ich baue mir den AWM 12.
Der ist günstig und schonmal eine gute Steigerung zu meinem Sub.
http://www.lautsprechershop.de/hifi/sub_awm12.htm

Wenn mir der nicht reichen sollte(!) verhökere ich das Chassis, verbrenne das Gehäuse und baue mir mit dem Mivoc AM120 Modul den Sub Zero.

Dann habe ich wenigstens schonmal das Modul und kann Jederzeit was anderes bauen.

Was meint ihr? Ist der AWM12 für meine 16m² OK?
Der ist wenigstens auch nicht sooo riesig und für 209€ wirklich sehr günstig.

Marcel
Mario_D
Inventar
#15 erstellt: 25. Jan 2011, 19:38
Kommt auf den raum an.
Die raummoden machen dir teilweise nen strich durch die rechnung.

Hatte auch schon mal 4 18er auf 20m² am limit betrieben, und es hat schlichtweg nicht gereicht, anderswiederum habe ich schon mit einem 12er chassis in nem 20m² raum ein beeindruckendes ergebnis erzielt.

Generell würde ich, wie alle bisslang gesagt haben, abstand nehmen von schweren schwabelpappen.
Dazu gehört auch der AW3000, habe ihn selber hier, meiner meinung nach in 100l. hoffnungslos überfordert, der Antrieb von dem teil ist einfach zu schwach, um die große membran zu bewegen und zu dirigieren.
d0um
Stammgast
#16 erstellt: 25. Jan 2011, 19:47
Hallo,

Ja, das Ergebnis ist immer irgendwie wie Lotto spielen.
Ich probiere es mal mit dem AWM12.
Dort ist ja das Mivoc AM120 Modul bei welches auch z.B. für den Sub Zero verwendet wird.

Ich kann mich nur steigern!
Der Sub den ich jetzt habe wiegt bestimmt nicht mehr als 5kg. Also komplett mit Gehäuse!

Mein Zimmer ist ein Paradies für Raummoden.
4x4m, relativ unbedämpft...immerhin Korkboden der ein bisschen dämpft.

Ist immer wie Lotto. Ich hatte damals einen Kumpel der hatte sich nen einfachen Car-Hifi Chassis in irgendeine Kiste gesteckt.
Dazu ein Mc. Schrott möchtegern PA-Verstärker mit 100.000W PMPO. Weiche gabs erst recht nicht.
Das hat funktioniert. Bei voller Lautstärke bleib einem die Luft weg.

Aber auch bei leisen Lautstärken klang es ganz OK.

Ganz so extrem brauche ich es nicht.
Aber es sollte schon drücken wenn ich denn ab und zu mal richtig aufdrehe...

Ich bim um gottes Willen nicht so ein bum-bum Mensch.
Höre auch viel ruhiges richtung Jazz und House.
Aber ab und zu will man es einfach mal wissen

Marcel
Mario_D
Inventar
#17 erstellt: 25. Jan 2011, 22:09
So gehts mir auch, nur das meine Klangansprüche dabei wohl andere sind:P (Ich hab 2X 3Wege vollaktiv, alleine am Bass (2X 12er) an 1.8kW) und das ebenso in 20m², und ja, damit kanns mans sich wissen lassen:) )

Ich an deiner stelle würde die sache GANZ anders angehen.

Bei ebay einen vernünftigen Stereoverstärker schießen (alt & schwer, sowie klangregelung), sowie vernünftige große Standboxen mit entsprechenden chassis, halt was altes aber dennoch hochwertiges.

Da kannste mit ein bisschen suchen und selbstabholen für ca. 100€ was schießen, das ALLES aus dem Meidäää mörrrkt in grund und boden spielt, und dabei noch gut klingt.

Berstärker würde ich gleich zum AM 120 Raten, im Bass ist halt Watt durch nix zu ersetzen als durch noch mehr watt, egal ob kleines oder großes chassis.

Wenns sich halt auch leise fett anhören soll, müssen halt auch die restlichen lautsprecher passen. Daher erst in vernünftige LS investieren, und später mit sub aufrüsten.

Wenn du nat. sowieso nur von youtube gedownloadete musik hast, brauchst du auch kedine vernünftigen ls, die qualität ist so oder so
d0um
Stammgast
#18 erstellt: 25. Jan 2011, 22:42
Hallo,

Naja, ich habe die Lautsprecher erst neu gekauft und werde die sicherlich nicht gleich wieder entsorgen.
Und es sind auch keine Lautsprecher aus dem Blödmarkt sondern Gebrauchte von B&W...

Von Youtube&Co. höre ich überhaupt nichts. Allerdings sehr viel Radio, wo die Qualität auch nicht viel besser ist.
Aber auch viel von Platte und CD, Internet Streams mit 192kb/s usw..
Trotzdem hab ich keine Haiii-End und keine audiophilen Tonträger....

Ich bestelle nun den AWM12 mit dem AM120-Modul von Mivoc.

Marcel


[Beitrag von d0um am 25. Jan 2011, 22:43 bearbeitet]
d0um
Stammgast
#19 erstellt: 25. Jan 2011, 22:59
Hallo,

Ich bestelle mir doch den Sub Zero

Preislich nimmt es sich nicht so viel und ich werd mich immer ärgern es doch nicht gemacht zu haben....

Marcel
flo42
Inventar
#20 erstellt: 25. Jan 2011, 23:02
hättest mir auch gerne schreiben können, dass dich dein alter thread nicht mehr interessiert.
d0um
Stammgast
#21 erstellt: 25. Jan 2011, 23:07
Hallo,

Der interessiert mich sehr wohl.
Ich geb Dir da auch völlig recht, das ist ja bei anderen Lautsprechern auch nicht anders.

Ich dachte schon die Suche nach Standlautsprechern wäre kompliziert gewesen...
Bei einem Subwoofer ist es ja noch schlimmer


MfG
Marcel
d0um
Stammgast
#22 erstellt: 25. Jan 2011, 23:11
Hallo,

Noch mal eine prinzipielle Frage.
Kann ich bei dem hier z.B. http://www.thomann.de/de/the_box_ta18.htm

Einfach über den Tape Out reingehen oder brauche ich da noch eine Weiche, dass der nur die Bass Signale bekommt...?
d0um
Stammgast
#23 erstellt: 25. Jan 2011, 23:46
Hallo,

Höre gerade die LP Dark side of the moon...die kennt ja jeder.

Welchen Sub brauche ich damit es mich schüttelt?
Ein bisschen Bass gibt der Heco Sub auch...

Marcel
d0um
Stammgast
#24 erstellt: 26. Jan 2011, 00:17
Nabend,

Nun ist er bestellt der Sub Zero

Wenns nicht passt kann ich immernoch downgraden auf den Macro Cube oder AWM12..

Ich hoffe der reicht...

Marcel
d0um
Stammgast
#25 erstellt: 26. Jan 2011, 00:22
Nabend,

Bitte nicht als beratungsresitend abstufen

Kennt Ihr Heart? Das Lied Mistral winds?
http://www.youtube.com/watch?v=kWhlC_xCPok

Das dürfte so den übelsten Bass haben den es gibt.

Ich möchte den Bass einfach spüren....


Marcel


[Beitrag von d0um am 26. Jan 2011, 00:24 bearbeitet]
Mario_D
Inventar
#26 erstellt: 26. Jan 2011, 00:33
Man man man.
Dein Sub Zero war ein fehlkauf.
Für deinen spürbaren Bass brauchste ne federleichte membran, hart aufgehängt. Da wäre der showsub z.b. interessant gewesen.

Für Hip Hop oder halt heimkino wäre dein sub zero geil gewesen.
d0um
Stammgast
#27 erstellt: 26. Jan 2011, 00:47
Nabend,

WAS DENN NUN?

Du sagst eine Federleichte Membran ist gut, der Showsub hat aber das gleiche Chassis

Warum soll er für Hip Hop(Das ist so das Einzigste was ich nie höre) geeignet sein und nicht für andere Musikrichtungen?

Noch kann ich ihn abbestellen.

Irgendwie sagt jeder was Anderes. "Zu groß, zu langsam...Was gibt es denn für Möglichkeiten bei einem 16m² Raum einen DIY-Sub zu bauen der richtig Power hat wenn man es benötigt???

Es heißt doch immer, Membranfläche sei durch nichts zu ersetzen.

Um Gottes Willen, dass ist ja noch viel komplizierter als bei den ganzen Standlautsprechern...

Marcel

Platz hätte ich doch. Würde direkt neben meine Standlautsprecher auf Granitplatte kommen...

Kann man keinen "großen" Sub in kleinem Raum betreiben wenn man in eben weniger aufdreht?
d0um
Stammgast
#28 erstellt: 26. Jan 2011, 02:06
Hallo,

Kann der große Sub sooo falsch sein?

Das Verstärkermodul hat doch "nur" 120W. Wenn ich es nur schwach aufdrehe sollte doch auch ein großer Sub in kleinem Raum dezent spielen...

Marcel
doeter
Inventar
#29 erstellt: 26. Jan 2011, 09:18
Moin

Wenn ich mir Deinen Musikgeschmack und Deine hier aufgeführten Beispiele so anschaue koommt mir da eine schöne
15" oder 2x12" PA Box mit einer Abstimmung um die 40 Hz -3dB in den Sinn, denn mehr brauchst Du nicht. Dann hast
Du da den derben Punch wo er bei der alten Rockmusik auch hingehört. Da bist Du, wie schon erwähnt, mit Reifenschlauch
oder zu großen Subs echt nicht gut bedient. Schau Dir mal auf Jobstis Selbstbau Page die 15" an. Da findest Du was Du brauchst.

Gruß

der doeter
d0um
Stammgast
#30 erstellt: 26. Jan 2011, 14:15
Hallo,

Wenn ich richtig sehe sind die 15" von Jobst Audio aber alle passiv.
Sprich ich benötige noch eine Weiche und Endstufe?

Marcel
doeter
Inventar
#31 erstellt: 26. Jan 2011, 14:44
Hi

So sieht das aus. Wenn eine aktive Weiche und Endstufe nicht in Frage kommen geht auch ein Sub Verstärker,
oder Sub Modul. Nur hier solltest Du drauf achten, das der Subsonic/Highpass, welcher meiner Meinung nach
absolut notwendig ist, auch regelbar ist. Desweiteren sollten keine Module mit einer festen Bassanhebung
benutzt werden, sonst ist die ganze Sache nicht stimmig. Ein Reckhorn A-403 käme da z.B. in Frage. Ich würde
allerdings auf eine aktive Weiche, z.b. die JB Systems EC 102 und eine PA-Endstufe setzen.

Gruß

der doeter
Yavem
Inventar
#32 erstellt: 26. Jan 2011, 14:53
Moin,

Dein Sub Zero war kein Fehlkauf . Du musst nur wissen wie du ihn richtig integrierst .

Da der Oberbass in deinen Gefilden stark überhöht sein wird ist es anzuraten den Subwoofer sehr tief zu trennen . Den Kick holst du dir aus deinen Standlautsprechern, welchen du mittels eines Softwareequalizers notfalls auf die Sprünge hilfst (Ich kann Winamp mit dem Plugin Shibatch-EQ empfehlen) . Passe die Phase per Gehör an, Sinuston auf der Trennfrequenz erzeugen, Stand-LS und Sub an, auf den Hörplatz setzen und schauen bei welcher Eisntellung (Normal / Inverted) mehr Pegel kommt .

Der Sub Zero schiebt nur ganz unten rum an, ein kleiner Tiefmitteltöner aus einer Standbox gibt den Oberbass meistens HiFideler als ein größerer Sub (egal ob 12 oder 18") wieder - für 16qm auch völlig ausreichend . Außerdem erspart man sich dann viele Phasenschweinereien im Tieftonbereich . (AWM trennt mit 12 dB/Oct, richtig ?)

Wer glaubt eine große, schwere Pappe Klingt bei Rock nicht, der kommt mal bei mir vorbei und lässt sich vom Gegenteil überzeugen (4x21") .

Das Wichtigste (noch viel wichtiger ob 18" oder 2x12") ist die Aufstellung und Einstellung des Subwoofers . Ich empfehle dir den Sub auf deine Hörposition zu stellen und dann im Raum rumzulaufen - wo klingt's am Bässten ? Dort stellst du den Sub dann hin . Vielleicht auch mal die Standboxen wandnäher / -entfernter / ganz anders stellen . Richte dein Zimmer nach dem besten Sound ein, nicht den Sound irgendwie zum perfekten Zimmerlook - da bekommt man immer irgendwie was hin .

Es ist sehr schwer in so einem kleinen Raum einen schönen, gleichmäßigen Klang - besonders im Bassbereich - zu bekommen . Versuch macht kluch .

Grüße - Yavem
d0um
Stammgast
#33 erstellt: 26. Jan 2011, 15:22
Hallo,

Ich halte mich selten im Sterodreieck auf.
Meistens läuft die Musik nebenbei als Hintergrundberieselung. Das ist dann fast immer Radio.
Hier mal eine Skizze von dem Raum:
Unbenannt

Da ich mich ziemlich nah an der Wand befinde und auch der Sub an der Wand steht wird der Bass ziemlich verstärkt.

Marcel
Yavem
Inventar
#34 erstellt: 26. Jan 2011, 15:29
Ich weiß zwar nicht wie viel du noch im Zimmer stehen hast, aber versuch mal die Standlautsprecher in die Ecken links und rechts unten (Wand vom TV) zu stellen . Den Subwoofer dann auch mal in eine andere Raumecke stellen, oder unter den Fernseher - kann alles funktionieren ...

Nochmal - Versuch macht kluch .

Mein Weg zum perfekten Sound war das Zimmer komplett auszuräumen, langes Rumrücken, Probehören und probieren, und dann Stück für Stück wieder die Einrichtung rein - schauen wie sich das auf den Sound auswirkt . Dementsprechend habe ich dann mein Zimmer gestaltet, und naja - was soll ich sagen ? Funzt !

Grüße - Yavem
d0um
Stammgast
#35 erstellt: 26. Jan 2011, 16:21
Hallo,

Unten rechts in der Ecke habe ich ein Aquarium stehen. Dort kann der LS leider nicht hin.

Es gäbe eine Alternative welche ich mal eingezeichnet habe:
Unbenannt

Aber an sich bin ich ja mit dem Standort der Standlautsprecher zufrieden.

Ich hätte es auch mal Bi-amping probieren können.
Die beiden Tieftöner pro Box getrennt mit recht hohem Pegel versorgen, während Mittel- und Hochtöner nur leise betreieben werden.
Ist aber auch nicht so das Ideale, da man immer an zwei Verstärkern rumregeln muss...

Marcel
Yavem
Inventar
#36 erstellt: 26. Jan 2011, 17:09
Achso .

Naja, deine Alternative ist von den jetzigen Sitzpositionen her eher nicht so optimal ...

Aber an sich bin ich ja mit dem Standort der Standlautsprecher zufrieden.

Naja, du beschwerst dich über mangelnden Tiefton - Das liegt ziemlich sicher nicht am Standlautsprecher (in meinem 30qm Zimmer bringe ich alles mit zwei 8" Tieftönern zum beben wenn ich will) , sondern an der Position und deiner Entzerrung . Anders positioniert kommt vielleicht mehr im Tieftonbereich .

Diese BiAmp-Methode würde ich auch sein lassen, je nachdem wo der Tieftöner getrennt ist machst du ja nicht nur den Bassbereich lauter, sondern auch den Tiefmitteltonbereich -> nicht das was du willst .

Probier doch einfach mal Winamp + Shibatch-EQ, das sind 10 Minuten Installationsarbeit und es ist alles umsonst . Dann probierst du es mal ohne Subwoofer und einer Entzerrung deiner Standlautsprecher . Der Shibatch-Equalizer bietet bietet dir so viele vollparametrische Equalizer bis dein Arbeitsspeicher schlapp macht .

Wenn du's geladen hast, dann probier mal von 50-90 Hz +6 bis 8 dB, gleichzeitig die interne Verstärkung des EQ's um den eingestellten Boost zurückschrauben (wird dann alles ein bisschen leiaer, sollte aber für keine Kombination aus Vollverstärker und Computersoundkarte ein Problem darstellen) .

Grüße - Yavem


[Beitrag von Yavem am 26. Jan 2011, 17:11 bearbeitet]
d0um
Stammgast
#37 erstellt: 26. Jan 2011, 17:59
Hallo,

Das werde ich mal testen.
Allerdings höre ich eigentlich keine Musik über den PC wo ich den EQ nutzen könnte.

Ein Allheilmittel soll wohl dieses Teil sein:
http://www.thomann.de/de/behringer_deq2496_ultracurve_pro.htm

Ist natürlich eine feine Sache mit automatischer Einmessung usw.
Damit kann man wohl gut die dröhnenden Frequenzen wegnehmen, oder?

Marcel
Yavem
Inventar
#38 erstellt: 26. Jan 2011, 18:02
Für deine Zwecke reicht eigentlich der The T.Racks DS 2/4 vollkommen aus . Bekommt man gebraucht hin und wieder für 100-120 Schleifen im Party-PA-Forum .

Grüße - Yavem
d0um
Stammgast
#39 erstellt: 26. Jan 2011, 18:05
Hallo,

Naja, das Behringer Teil kostet "nur" 100€ mehr, kann aber warscheinlich doppelt so viel.
Vor allem die Raumeinmessung stelle ich mir praktisch vor. Das kann das Thomann Teil ja nicht...

Davon abgesehen macht das zappelnde Display ja auch optisch was her
Yavem
Inventar
#40 erstellt: 26. Jan 2011, 18:12

macht das zappelnde Display ja auch optisch was her

Naja, LED's hat der Thomann-Controller auch genug .

Das Einmessen erfordert ein kalibriertes Mikro, oder ein unkalibriertes mit sehr hoher Linearität und ist bei so einem kleinen Raum eigentlich total unnötig, da sehr stark positionsabhängig . 1m nach links oder rechts würde das Setup schon anders aussehen .

Fazit : Schöne Spielerei, aber das beste Messgerät für guten Klang bleiben die Ohren - und die Beste Einmessfunktion du selbst .

(besitze den ähnlichen DCX 2496 übrigens selbst 2x)

Grüße - Yavem


[Beitrag von Yavem am 26. Jan 2011, 18:14 bearbeitet]
d0um
Stammgast
#41 erstellt: 26. Jan 2011, 18:19
Hallo,

Ich habe dieses Mikro hier:
http://www.ts-audio....ensator-Mikrofon.htm

Das sollte eigentlich ziemlich linear sein.

Ich würde dann vom Pre-Out am Verstärker über den EQ in den Main-Eingang des Verstärkers gehen.

Und dann kann man doch perfekt den Frequanzgang so verbiegen bis es richtig gut klingt, oder?
Also gezielt die Tiefen anheben, sodass ich einen guten bass habe aber nichts dröhnt.

Auf dieses Teil habe ich schon lange ein Auge geworfen.
Soll ja sozusagen die Eierlegende-Wollmilchsau sein

Marcel
Mario_D
Inventar
#42 erstellt: 26. Jan 2011, 18:22
Gut, der Sub Zero passt doch, ich hatte zu dem einen anderen SUB im hinterkopf.
d0um
Stammgast
#43 erstellt: 26. Jan 2011, 22:46
Hallo,

Nochmal eine Frage.

Könnte ich mit der Weiche http://www.thomann.de/de/behringer_cx2310_super-x_pro.htm , dieser Endstufe http://www.thomann.de/de/tamp_s150.htm und einem x-beliebigen Chassis in passender Kiste einen ordentlichen Sub bauen?

Also z.B. erstmal ein gescheides 12" Chassis in einem geschlossenen Gehäuse mit...50 Litern oder so.
Wenn das nicht schickt die Kiste verheizen, großere Kiste mit neuem Chassis bauen und damit probieren.

Zu mindest wäre das doch die deutlich flexiblere Lösung.
Kann man mit dieser Weiche wirklich alles einstellen? Trennfrequenz, Level usw..?

Reichen 400W gebrückt an 4Ohm..?

Also über Tape Out am Verstärker in die Weiche, an der Weiche den ganzen Kram einstellen und dann in die Endstufe...?

Fragen über Fragen...

Marcel
HansWursT619
Inventar
#44 erstellt: 26. Jan 2011, 22:56
Du bist felxibler wenn du mehr Leistung brauchst weil du dann nur die Endstufe ersetzen musst.

Aber wenn du flexibel in Sachen Abstimmung meinst dann nicht, denn diese einfache Weiche bietet dir keine Bassanhebung etc.

Aber da du offenbar kein großen Problem damit hättest ein unzureichendes Gehäuse zu verheizen würde ich es so probieren.

Wenns nimmer reicht dann aufrüsten.
d0um
Stammgast
#45 erstellt: 26. Jan 2011, 23:16
Hallo,

Welche Weiche benötigt man denn um wirklich flexibel zu sein?.
Wäre diese hier besser? http://www.carhifi-s...-aktivweiche-b2.html

Endstufe ist klar, die muss nur das Signal verstärkern.
Da könnt ich vorher sogar noch mal mit nem alten Verstärker experimentieren ob der reicht.

Gibt es denn keine Weichen mit der ich alle Chassis in so ziemlich jeden Gehäuse "ansteuern" kann?

...oder mach ich mich da viel zu verrückt und für meine Ansprüche reicht solch eine Weiche zig fach..?

Marcel
HansWursT619
Inventar
#46 erstellt: 26. Jan 2011, 23:28
Am flexibelsten bist du wohl mti etwas in richtung behringer dcx 2496 damit kannste halt auch zig filter setzen.

damit kannste viel machen.

aber tortzdem kannst du nicht ein beliebiges chassis in irgendein gehäuse stecken.


ne einfache weiche, auch ohne boost, reicht dann völlig wenn gehäuse und chassis keinen boost brauchen.
es gibt hunderte bauvorschläge wo du mit ner einfachen weiche + endstufe auskommt.

aber wenn du halt munter die chassis tauschen willst kanns natürlich mal sein das die abstimmung nicht passt.
da kannste dann mit der dcx nachhelfen.

aber nen passendes gehäuse zu bauen wäre die einfachere option


[Beitrag von HansWursT619 am 26. Jan 2011, 23:31 bearbeitet]
d0um
Stammgast
#47 erstellt: 26. Jan 2011, 23:52
Hallo,

Naja, dass man nicht jedes Chassis in jedes Gehäuse stecken kann ist klar.
Aber es gibt ja dort in der Regel zu jedem Chassis viele Erfahrungswerte.

Der DCX2496+Chassis+Endstufe+Holz sprengt leider mein Budegt...

Angenommen ich kaufe mit nun ein 15" Eminence Kappe und baue das in ein geschlossenes Gehäuse mit 120L.

Würde da solch eine einfache Weiche reichen oder müssen da noch irgendwelche Anhebungen ect. an der Weiche eingestellt werden?

Oder ich bestelle einfach bei Thomann einen 15" PA-Sub und probiere den aus.
Ich habe ja 30 Tage Rückgaberecht.
Ich bin da leider nicht skrupellos genug um einfach Zeug zu bestellen und es dann zurück zu schicken...

Marcel
mcbastel03
Stammgast
#48 erstellt: 27. Jan 2011, 00:00
Irgendwie finde ich das ganze ja schon lustig.
Wenn man mal schaut was der TE für einen Aufwand betreibt, nur um einen Sub für leise Zimmermusik vom Radio zu bauen, nicht schlecht, wirklich nicht schlecht.
Bin mal gespannt was passiert wenn er mal anfängt richtig Musik hören zu wollen
d0um
Stammgast
#49 erstellt: 27. Jan 2011, 00:03
Hallo,

Ja, vielleicht mache ich mir da ein paar Sorgen zuviel

Das kann schon sein. Ist aber normal bei mir wenn eine Neuanschaffung ansteht.
Alles nur keinen Fehlkauf machen...

Marcel
mcbastel03
Stammgast
#50 erstellt: 27. Jan 2011, 00:12
Dann ist ein DIY Sub definitiv das falsche für Dich.
DIY heißt immer auch eigene Erfahrungen zu sammeln. Das heißt aber auch das man mal nen Rückschlag in Kauf nehmen muss. Man kann Dir hier ja viel empfehlen oder raten oder sagen, aber ob daas dann wirklich Deinen persönlichen Geschmack trifft kann hier keiner sagen.
Da würde ich Dir doch eher zu einem Kauf-Sub raten, einen der schon fertig ist. Den kannste sofort probieren und wenn`s nicht gefällt wieder weg bringen.
Aber ich persönlich glaube das Dich das Thema DIY Sub völlig überfordert, weil Du sowas wie ne Eierlegende Wollmilchsau suchst. Wenn man wenig Ahnung von einem Thema hat ist das ja nicht schlimm. Nichts was man nicht lernen kann. Aber es wäre vielleicht ratsam wenn Du Dich in das Thema mal etwas hier im Forum einliest, Dir überlegst was Du dann haben willst, also was Du von Deinem Sub erwartest, und dann kannste viiiel gezielter Fragen stellen.
Aber das was Du da machst ist echt nur stochern im Nebel. Sorry...
doeter
Inventar
#51 erstellt: 27. Jan 2011, 01:07
Huhu

Da kann ich Olli nur zustimmen. Es geht einfach dauernd hin und her. Ich habe mich nun eine Weile bewust
rausgehalten um zu sehen was noch alles kommt, aber außer vielen Wünschen kommt wohl nichts klares
raus. Dein Raum ist einfach nicht wirklich optimal. Da wird auch die Aufstellung nicht mehr viel reißen.
Das Budget ist wohl auch zu begrenzt um eine Lösung ala SBA/DBA oder größeres Equalizing zuzulassen.
Meine Meinung habe ich schon geschrieben. Und das hat auch seinen Grund. Um 40 Hz wirst Du eine derart
starke Raummode haben, das da schon genug kommt, oder an anderer Stelle rein garnichts. Entweder Du
kompensierst das Ganze durch Equalizing und Leistung oder halt durch mehrere Subs.
Daher auch mein Vorschlag mit dem 15" und f3 um die 40 Hz. Mehrere kleinere Subs wären wahrscheinlich
sogar wohl besser. Mit einer DCX, oder ähnlichem dürfte beides wohl sehr gut umzusetzen sein.
Die beste Lösung sind aber immer potente Boxen, die man in der Aufstellung variieren kann, das regt den
Raum besser an. Wenn es dann nicht reicht kann man immer noch einen Sub nehmen. Wir reden hier ja von
handgemachter Musik und nicht von Erdbeben im Heimkino.
Also teste einfach etwas mit der Aufstellung Deiner jetzigen Boxen, aber bitte ohne dabei schon mit dem EQ
am PC, denn damit findest Du die Beste Aufstellung nicht wirklich. Reicht Dir das nicht muß wohl ein Sub her.
Wenn die Möglichkeit besteht leih Dir bei einem Händler einfach einmal 1-2 Subs aus und teste diese bei Dir
Zuhause. Und ruhig mit zweien testen.

Gruß

der doeter
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