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Die "STEREO" und ihre Hörgewohnheiten

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Autor
Beitrag
Himmelsmaler
Stammgast
#1 erstellt: 17. Nov 2007, 12:58
Ich habe mir gestern die neue STEREO zu Gemüte geführt und bin teilweise aus dem Lachen nicht mehr heraus gekommen.

Beim ersten Durchblättern blieb ich doch glatt bei meinem Lieblingsthema hängen. Netzkabel..WOW. Jetzt sind es Flachkabel die den Hickend-Himmel zum Leuchten bringen.


.....die Farbigkeit und Größe des Spektrums machten einen Satz nach vorne


AUA..wenn ich auf meiner Couch sitze, tut das dann nicht weh?

Und natürlich erzeugt das Goldkabel mit den Reinsilberleitern....(Hä?)in den Höhen eine fast magische dunkle Strahlkraft... Okay, das lässt sich ja nach den Statuten der Kabelklanghörer auch nachvollziehen. Silber erzeugt ja angeblich mehr Strahlkraft, wogegen Gold ja dunkler klingt. Also erzeugt ein "Gold" genanntes Kabel mit Silberleitern die magische dunkle Strahlkraft. Magisch deshalb, weil das Kabel ja nur Gold heißt und nichts mit reinem Gold zu tun hat....... Für diesen Spass sollen dann auch noch 2000 Öcken für ein 2m Kabel fliessen.....

Dann der hochgelobte "Personal Service"

Voodoo ( nein, wer sich mit Voodoo schon mal befasst hat, weiß dass da mehr als Scharlatanerie dahinter steckt. Da ist viel Religion beteiligt und weniger der große Reibach) Also besser Wuhduh in Reinkultur.

Absorberpanels in den Räumen... Ok macht akustisch nachvollziehbar Sinn, haben ihre Daseinsberechtigung. Für mich aber nur, wenn sie sich in die Umgebung einpassen.

Netzkabel aus eigener Fertigung...AAHJA

Eine vergoldete Wandsteckdose steht auf dem Einkaufszettel....

Die vorhandene 120 Euro Netzleiste soll einer für 650 Euro weichen. Dafür soll an der billigen der Überspannungsschutz rausgenommen werden.

Bei drohendem Gewitter zieht man den Stecker der Anlage, das ist und klingt besser


Logo....Ohne Saft klingt die Anlage am Besten.

Es läuft die Entmagnetisierungs-CD..WUUUUHDUUUUUH in Reinkultur. Klar, eine Cd läuft im Player und die Anlage wird entmagnetisiert.

Dann noch 25 Euro teure Blindstecker für nicht genutzte Steckdosen...klingt besser. Ich würde eher sagen, eine teure Kindersicherung. Aber andererseits vielleicht ein grüner Haushalt. Da kommt der Strom aus der Steckdose und überflutet den Hörraum mit elektrischen Störungen....

Ergo: Zum Musikhören Schwimmweste anziehen.....

Und dann einen Spritzer Sound Spray auf die CD (damit der Laser besser sieht) und es klingt perfekt......

Soweit die Wuhduh Fraktion für den Monat Dezember.

Dann noch ein Blick in die Leserbriefe. Immer wieder erfrischend, was da gehört wird.

Leser XYZ


Allerdings muss ich bei meiner SUN-leiste den Endverstärker ganz vorne einstecken, dann den Vorverstärker, dann den CD-Player sonst klingt es dünne. Normalerweise wird ja die umgekehrte Reihenfolge empfohlen. ( Anmerkung des TE: Auch STEREO empfiehlt das)


Antwort der WUHDUH-Götter:


Unser Tipp, die Quellen vorn einzustecken, gilt nur als Anhaltspunkt. Im Einzelfall kann es andersherum besser sein-ein Versuch macht klug.......


Kein Kommentar.......

Thomas


[Beitrag von Himmelsmaler am 17. Nov 2007, 13:00 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#2 erstellt: 17. Nov 2007, 17:59


Unser Tipp, die Quellen vorn einzustecken, gilt nur als Anhaltspunkt. Im Einzelfall kann es andersherum besser sein-ein Versuch macht klug.......

Titanic und Eulenspiegel bekommen immer größere Konkurrenz.


Grüße,
Argon

Kobe8
Inventar
#3 erstellt: 17. Nov 2007, 18:15
Gude!


Argon50 schrieb:
Titanic und Eulenspiegel bekommen immer größere Konkurrenz.


Ja, und der Rest meines Pardon-Abos war ein Kalender.

Aber man sieht immerhin, woher die so hochgeschätzten 'Hörgewohnheiten' kommen, wenn die Texte der Lachpresse schon Deckungsgleich mit den Marketiginformationen sind, und aus denen sich dann die 'Erfahrungen' zusammensetzen. Und das Geschwurbel der Verkäufer ist natürlich auch nicht anders.

Aber die Techniker haben ja alle Unrecht und leiden unter Verfolgungswahn.

Gruß Kobe
jottklas
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 17. Nov 2007, 21:08

Kobe8 schrieb:
Gude!


Argon50 schrieb:
Titanic und Eulenspiegel bekommen immer größere Konkurrenz.


Aber die Techniker haben ja alle Unrecht und leiden unter Verfolgungswahn.



Ich kriege schon einen dicken Hals, wenn ich nur den Lesebericht mitbekomme (ich mag gar nicht daran denken,wie es mir ginge, wenn ich den kompletten Schwachsinn hätte lesen müssen...)!

Gibt es denn tatsächlich keinerlei juristische Handhabe gegen diese vorsätzliche Form der Volksverdummung? Ich denke da an Vortäuschung falscher Tatsachen, Betrug, Beihilfe zum Betrug, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, o.ä.
Da muss sich doch irgendwas finden lassen, um junge, unerfahrene Hifi-Jünger vor dem finanziellen Kollaps zu bewahren. Irgendwann ist doch das Maß voll!

Jürgen


[Beitrag von jottklas am 17. Nov 2007, 21:10 bearbeitet]
HiFi_Addicted
Inventar
#5 erstellt: 18. Nov 2007, 02:35

jottklas schrieb:

Ich kriege schon einen dicken Hals, wenn ich nur den Lesebericht mitbekomme (ich mag gar nicht daran denken,wie es mir ginge, wenn ich den kompletten Schwachsinn hätte lesen müssen...)!

Gibt es denn tatsächlich keinerlei juristische Handhabe gegen diese vorsätzliche Form der Volksverdummung? Ich denke da an Vortäuschung falscher Tatsachen, Betrug, Beihilfe zum Betrug, Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, o.ä.
Da muss sich doch irgendwas finden lassen, um junge, unerfahrene Hifi-Jünger vor dem finanziellen Kollaps zu bewahren. Irgendwann ist doch das Maß voll!

Jürgen


Mich wundert es auch dass sich dafür die Staatsanwaltschaft noch nicht dafür intressiert? Vielen Sachen sieht man es ja auf den ersten Blick an dass es sich um einen Lupenreinen Betrug handelt wenn man etwas Halbwissen über Physik und Elektrotechnik hat.

Um ihnen ein reinzuwürgen kommt zB das hier in Frage:

Österreichisches Mediengesetz § 26. Ankündigungen, Empfehlungen sowie sonstige Beiträge und Berichte, für deren Veröffentlichung ein Entgelt geleistet wird, müssen in periodischen Medien als "Anzeige", "entgeltliche Einschaltung" oder "Werbung" gekennzeichnet sein, es sei denn, daß Zweifel über die Entgeltlichkeit durch Gestaltung oder Anordnung ausgeschlossen werden können.

Einige Berichte lesen sich ja in der Tat wie die reinste Werbung. Auffällig ist zB dass sehr auf an anderen Stellen in den heften Firmen Werbung machen deren Produkte getestet werden was mich zu den Schluss kommen lässt dass der Verlag am Rockzipfel diverser Hersteller hängt.

Intressant wirds erst wenn ein Atikel aus dem Heft entnommen wird und als Sonderdruck

Im Quartal 1/2003 hatte die Stereo eine Auflage von 46.987 Stück (alle 3 Ausgaben zusammen) so etwas ohne Massive Werbeeinnahmen betreiben lässt.




Von: http://daten.ivw.eu/index.php?menuid=1&u=&p=&detail=true
3/2007

Verbreitung
41.431

Verkauf
40.423

Abonnement
6.072

davon Mitglieder


davon Mehrf.-25%


EV-Verkauf
15.429

EV-Lieferung
39.832

Remittenden
24.403

Lesezirkel
11.332

Bordexemplare
7.233

Sonst. Verkauf
357

Freistücke
1.008

davon ausgelegt


Auslegestellen


Druckauflage
66.438


Verbreitung (dav. Ausland)
3.682

Verkauf (dav. Ausland)
3.606

Abonnement (dav. Ausland)
651

davon Mitglieder (dav. Ausland)


davon Mehrf.-25% (dav. Ausland)


EV-Verkauf (dav. Ausland)
2.939

EV-Lieferung (dav. Ausland)
8.063

Remittenden (dav. Ausland)
5.124

Lesezirkel (dav. Ausland)


Bordexemplare (dav. Ausland)


Sonst. Verkauf (dav. Ausland)
16

Freistücke (dav. Ausland)
76

davon ausgelegt (dav. Ausland)


Auslegestellen (dav. Ausland)


Der Verkauf im Q 3/2007 dürfte rund 21000€ ohne MWST pro Monat abgeworfen haben abzüglich Vertriebskosten, Versandkosten, nachlässe für Abonenten, Freiexemplare, entsorgungskosten für nicht verkaufe Exemplare usw.

An der Ausgabe 4/2006 die ich hier liegen habe wahren lt. Impressum 32 Personen beteilig wobei aber nur für 15 eine konkreten Position angegeben wird. Der Rest dürfte wohl aus freien Mitarbeitern bestehen.

Ohne massive Einnahmen aus Werbung kann die Stereo nur mal so als Beispiel gar nicht Überleben.

Naja vieleicht sollte man sie verpflichten dass sie auf jeder Seite auf die Homepage vom Hifi-Akiv einen link schreiben müssen. Die Homepage auch wenn sie ein Händler betreibt hats in sich.

Die Seite könnte viele vor dem finanziellen Desaster bewahren wenn sie den gelesen würde.

MfG Christoph
Soundscape9255
Inventar
#6 erstellt: 18. Nov 2007, 17:31
tja - das ist den meisten Lesern eben nicht klar, wie sich die Hefte finanzieren - die meiste Kohle kommt über Werbung rein => Die Hefte werden von den Kunden nicht am Kiosk bezahlt, sondern hauptsächlich beim Kauf der Produkte aus dem Bestenlisten. Die "4.80€" oder wasauchimmer für das jeweilige Heft zu zahlen ist, ist da schon eher als Schutugebühr zu sehen...
T4Tobi
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 18. Nov 2007, 17:32
Ich denke der Grund der eine Anzeige unmöglich macht ist der, dass es nicht eindeutig nachweißbar ist ob eine Klangverbesserung da ist oder nicht.
Wenn nicht, ist man Taub. Sozusagen.
Klang ist ja Subjektiv.

Gruß Tobi
HiFi_Addicted
Inventar
#8 erstellt: 18. Nov 2007, 19:19
Guter Klang ist alles andere als Subjektiv. Die Relevanten Parameter sind alle Messbar wenn nicht der "Wohlklang" das Ziel ist sondern eine möglichst orginalgetreue Wiedergabe.

Einen richtigen Verriss im Stille der AVF-Bild in ihren Anfangstagen (hab ich nicht weiter verfolgt) wo berichtet wird dass Verstärker bei der Leistungsmessung draufgegangen sind unterhalb der Nennleistung hab ich zB in der Stereo noch nie gelesen. Da herrscht immer eitel Sonnenschein.

Ich bin mir ziemlich sicher dass die nicht so extrem von den Herstellern abhängig sind wie die Stereo vorallem da der Verlag auch um einiges größer ist.

MfG Christoph
Soundscape9255
Inventar
#9 erstellt: 18. Nov 2007, 19:38

HiFi_Addicted schrieb:

Einen richtigen Verriss im Stille der AVF-Bild in ihren Anfangstagen (hab ich nicht weiter verfolgt) wo berichtet wird dass Verstärker bei der Leistungsmessung draufgegangen sind unterhalb der Nennleistung hab ich zB in der Stereo noch nie gelesen. Da herrscht immer eitel Sonnenschein.


man beisst doch nicht die Hand, die einen füttert...
rova70
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 21. Nov 2007, 20:34

Himmelsmaler schrieb:


Und dann einen Spritzer Sound Spray auf die CD (damit der Laser besser sieht) und es klingt perfekt......



Klangverbesserung mit dem CD Spray CD Control von Perfect Sound oder auch durch das BlackForest Tuch sind für jedermann sofort (!) nachvollziehbar.

Wer da nix hört sollte mal zum HNO-Arzt gehen.
Jeck-G
Inventar
#11 erstellt: 21. Nov 2007, 20:40

rova70 schrieb:
Klangverbesserung mit dem CD Spray CD Control von Perfect Sound oder auch durch das BlackForest Tuch sind für jedermann sofort (!) nachvollziehbar.

Wer da nix hört sollte mal zum HNO-Arzt gehen.

Hast Recht. Ohne Dreck und Fingerabdrücke spielt die CD hörbar besser.
Aber mit Isopropanol und Taschentücher geht es deutlich günstiger...


[Beitrag von Jeck-G am 21. Nov 2007, 20:41 bearbeitet]
rova70
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 21. Nov 2007, 21:11
Da verwechselst Du was. Dieses Zubehör wird weniger zum Reinigen als vielmehr zur Klangförderung benutzt. CDs sollten sowieso immer staub- und fettfrei sein.

Außerdem macht Isopropylalkohol mit der Zeit das Polycarbonat stumpf.
Soundscape9255
Inventar
#13 erstellt: 21. Nov 2007, 21:12

rova70 schrieb:

Klangverbesserung mit dem CD Spray CD Control von Perfect Sound oder auch durch das BlackForest Tuch sind für jedermann sofort (!) nachvollziehbar.


Wie?
Argon50
Inventar
#14 erstellt: 21. Nov 2007, 21:13
Hallo rova70!

rova70 schrieb:

Klangverbesserung mit dem CD Spray CD Control von Perfect Sound oder auch durch das BlackForest Tuch sind für jedermann sofort (!) nachvollziehbar.

Kannst du erklären wie das Spray bzw. das Tuch funktionieren? (Ich meine den Effekt, nicht die Anwendung.)

Das würde mich mal interessieren, konnte aber bisher nichts dazu finden.


Grüße,
Argon

Mülleimer
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 21. Nov 2007, 21:44

rova70 schrieb:
Da verwechselst Du was. Dieses Zubehör wird weniger zum Reinigen als vielmehr zur Klangförderung benutzt.


Hallo rova70, Cd´s haben keinen Eigenklang wie früher die Schallplatten, da sie digital abgetastet werden.


CDs sollten sowieso immer staub- und fettfrei sein.


Idealerweise ja. Die CD besitzt aber eine Fehlerkorrektur, die Ungereimtheiten beim Auslesen selbsttätig ausbügelt.


Außerdem macht Isopropylalkohol mit der Zeit das Polycarbonat stumpf.


Das kann ich nicht bestätigen. Allerdings machen ungeeignete Tücher Kratzer.


Klangverbesserung mit dem CD Spray XX XXXXXXX von XXXXXX XXXXX oder auch durch das XXXXXXXXXXXXXXX Tuch sind für jedermann sofort (!) nachvollziehbar.


Bitte poste hier keine Reklame


[Beitrag von Mülleimer am 21. Nov 2007, 21:48 bearbeitet]
rova70
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 21. Nov 2007, 21:45

Soundscape9255 schrieb:

rova70 schrieb:

Klangverbesserung mit dem CD Spray CD Control von Perfect Sound oder auch durch das BlackForest Tuch sind für jedermann sofort (!) nachvollziehbar.


Wie? :angel


Ganz einfach:

1. Unbehandelte CD einlegen und hören

2. Behandelte CD einlegen und hören

3. Sofort Klangverbesserung feststellen
Himmelsmaler
Stammgast
#17 erstellt: 21. Nov 2007, 21:49
Also wir haben es im Studio im Parallelbetrieb ( 2 gleiche CD Player, 2 x gleiche CD ( aus der eigenen Presslinie, also garantiert die gleiche Aufnahme und die gleiche Charge)ausprobiert und es war definitiv kein Unterschied zu bemerken.

Wobei wir da dann auch einen Blindtest (um auch die Psychokomponente mal auszuloten)und einen Sehtest gemacht haben.

Also 5 Probanden, ( 1 Tonmeister, 1 Ton-Ing und 3 Helfer) hören sich eine CD an und vergleichen Sie mit der parallel gestarteten behandelten über ein Mischpult der hohen 6-stelligen Preisklasse. Jeder aber auch wirklich jeder war der Meinung einen Klangunterschied zu hören. Dann wurde 30 minuten später der Test nocheinmal durchgeführt. Aber niemand wusste in welchem Player die behandelte CD war. Fazit: EINSTIMMIG Null Unterschied

Any Questions?


[Beitrag von Himmelsmaler am 21. Nov 2007, 21:50 bearbeitet]
Mülleimer
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 21. Nov 2007, 21:51

Argon50 schrieb:

Kannst du erklären wie das Spray bzw. das Tuch funktionieren? (Ich meine den Effekt, nicht die Anwendung.)



rova70 schrieb:
Ganz einfach:

1. Unbehandelte CD einlegen und hören

2. Behandelte CD einlegen und hören

3. Sofort Klangverbesserung feststellen


rova, Laß Dir mal Zeit zum lesen, wir rennen schon nicht weg .
rova70
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 21. Nov 2007, 21:51

Argon50 schrieb:

Kannst du erklären wie das Spray bzw. das Tuch funktionieren?



Nein, dann hätte ich es erfunden und würde nicht anderen des Geld dafür in den Rachen schmeißen.

Vermutlich kann es nicht mal der Hersteller selber genau erklären. Ist auch egal. Bei einem Medikament interessiert es ja auch keinen, wie es funktioniert, nur das Ergebnis zählt.
Himmelsmaler
Stammgast
#20 erstellt: 21. Nov 2007, 21:54
Das sind die Antworten, warum die meistens "sachlichen" Techniker im Voodoo-Bereich sich nicht beherrschen können. So wird das nix mit Diskussionskultur.

Du stellst eine Behauptung auf, beantwortest Fragen nicht richtig und weisst eigentlich noch nicht mal von was du da schreibst.

Thomas
Argon50
Inventar
#21 erstellt: 21. Nov 2007, 21:56

rova70 schrieb:

Vermutlich kann es nicht mal der Hersteller selber genau erklären. Ist auch egal. Bei einem Medikament interessiert es ja auch keinen, wie es funktioniert, nur das Ergebnis zählt.

Das verwundert mich jetzt aber.

Die Pharmaunternehmen z.B. wissen sehr genau wie ihre Produkte wirken.
Wüssten sie das nämlich nicht, könnten sie sie nicht herstellen und sie würden nicht für den Markt zugelassen.

Wie machen es jetzt die Hersteller dieser Sprays?

Sie wissen nicht wie sie funktionieren, können sie aber reproduzierbar herstellen?

Jetzt mal im Ernst, dass glaubst du doch selbst nicht, oder?


Grüße,
Argon

rova70
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 21. Nov 2007, 22:04

Himmelsmaler schrieb:

Du stellst eine Behauptung auf, beantwortest Fragen nicht richtig und weisst eigentlich noch nicht mal von was du da schreibst.



Ich weiß sehr wohl, was ich schreibe, nämlich nur das, was ich
persönlich mit meinen eigenen Ohren nachvollziehen konnte.
frale
Inventar
#23 erstellt: 21. Nov 2007, 22:06
off topic:
achtung achtung,
ihr könnt wieder loslegen:

das spray könnte evtl. vielleicht wahrscheinlich wie ein brillenputztuch funktionieren (manche sehen nach jahren ihre frau das erste mal wieder, und ..... scheidung). aber ich vergass: digital sind nullen und einsen, klingt eh alles gleich.

und das tuch könnte eventuell vielleicht mit statischer aufladung zu tun haben (umdrehung, plastik usw). aber ich vergass: die plattenbürtsen für die analogscheiben sind ja natürlich auch geldmacherei gewesen früher. und digital, nullen und einsen.......
rova70
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 21. Nov 2007, 22:07

Himmelsmaler schrieb:

Du stellst eine Behauptung auf, beantwortest Fragen nicht richtig und weisst eigentlich noch nicht mal von was du da schreibst.



Ich weiß sehr wohl, was ich schreibe, nämlich nur das, was ich
persönlich mit meinen eigenen Ohren nachvollziehen konnte.


@Argon: Wir sind uns aber schon schon einig, dass ich nicht wissen muss, wie diese Dinge funtionieren ?
Argon50
Inventar
#25 erstellt: 21. Nov 2007, 22:08

rova70 schrieb:

Ich weiß sehr wohl, was ich schreibe, nämlich nur das, was ich
persönlich mit meinen eigenen Ohren nachvollziehen konnte.

Also nur weil du (warum auch immer) etwas (was auch immer) meinst gehört zu haben, gilt automatisch sofort und absolut allgemein gültig folgende Aussage?

rova70 schrieb:

Klangverbesserung mit dem CD Spray CD Control von Perfect Sound oder auch durch das BlackForest Tuch sind für jedermann sofort (!) nachvollziehbar.

Wer da nix hört sollte mal zum HNO-Arzt gehen.

Ich befürcht da lehnst du dich etwas weit aus dem Fenster und außerdem vergreifst du dich da eindeutig im Ton.

Ich möchte dich deshalb hier nochmals bitten, nicht nur Parolen auszugeben sondern deine Aussagen auch nachvollziehbar und belegbar zu begründen.

EDIT:

rova70 schrieb:

@Argon: Wir sind uns aber schon schon einig, dass ich nicht wissen muss, wie diese Dinge funtionieren ?

Dann darfst du darüber aber auch keine allgemein gültige Aussage machen, so wie du es hier getan hast.


Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 21. Nov 2007, 22:13 bearbeitet]
Mülleimer
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 21. Nov 2007, 22:12

rova70 schrieb:

Vermutlich kann es nicht mal der Hersteller selber genau erklären. Ist auch egal. Bei einem Medikament interessiert es ja auch keinen, wie es funktioniert, nur das Ergebnis zählt.


In diesem Fall ist das Ergebnis 0. Handauflegen funktioniert nur beim Menschen.

Aber zurück zum Thema:

Ein Verstärker dessen Netzkabel Klangeinfluß hat, ist falsch aufgebaut.

Wenn der Blitz einhaut, dann ist der Klang schlechter. Der Witz ist auch schlecht.

Den Endverstärker in die erste Dose der Steckdosenleiste zu stecken, ist technisch im Prinzip richtig. Das könnte man im Rahmen einer Voodoo- Klangzeremonie o.ä. durchgegehen lassen.

Edit @ rova: respektiere bitte das Fachwissen anderer, wissen mußt Du nichts weiter.


[Beitrag von Mülleimer am 21. Nov 2007, 22:16 bearbeitet]
Himmelsmaler
Stammgast
#27 erstellt: 21. Nov 2007, 22:19

Mülleimer schrieb:

Aber zurück zum Thema:

Ein Verstärker dessen Netzkabel Klangeinfluß hat, ist falsch aufgebaut.



100% Zustimmung




Wenn der Blitz einhaut, dann ist der Klang schlechter. Der Witz ist auch schlecht.



Kein Witz, stand so in der STEREO. Aber aus dem Zusammenhang...( Überspannungschutz aus der Leiste rausbauen, denn bei Gewitter zieht man den Stecker und ohne Überspannungsschutz klingt es besser....)



Den Endverstärker in die erste Dose der Steckdosenleiste zu stecken, ist technisch im Prinzip richtig. Das könnte man im Rahmen einer Voodoo- Klangzeremonie o.ä. durchgegehen lassen.


Logo...die Antwort der STEREO war ja der Witz.... "eventuell auch andersrum einstecken"... und jetzt? löst sich die Empfehlung und Begründung in Luft auf?


[Beitrag von Himmelsmaler am 21. Nov 2007, 22:20 bearbeitet]
Mülleimer
Hat sich gelöscht
#28 erstellt: 21. Nov 2007, 22:26

Himmelsmaler schrieb:

Logo...die Antwort der STEREO war ja der Witz.... "eventuell auch andersrum einstecken"... und jetzt? löst sich die Empfehlung und Begründung in Luft auf?


Auch das könnte noch technisch "gedacht" sein. Im Prinzip ist es schöner, die Phase des Netzes an der Primärwicklung des Transformators innenliegend zu haben (Götter, gleich falle ich aus dem Fenster ). Dummerweise läßt sich das nicht raushören. Es zu messen wäre zwar möglich, ist aber schwierig; letztenendes ist es Mist.
Himmelsmaler
Stammgast
#29 erstellt: 21. Nov 2007, 22:33
@ rova

Vielleicht hilft das noch besser.....

Entmagnetisierungsspray

Auf die Kabel sprühen und dem Klang werden alle Härten genommen.... oder auf die Labelseite einer CD sprühen...man kann eine deutliche Klangverbesserung wahrnehmen...

Vor allem wenn man den Preis sieht....
Soundscape9255
Inventar
#30 erstellt: 21. Nov 2007, 22:38

frale schrieb:

das spray könnte evtl. vielleicht wahrscheinlich wie ein brillenputztuch funktionieren (manche sehen nach jahren ihre frau das erste mal wieder, und ..... scheidung). aber ich vergass: digital sind nullen und einsen, klingt eh alles gleich.


Ja, es sind nur nullen und einsen, bis sie beim Wandlerbaustein ankommen und "umgebaut" werden sollen - aber das hab ich dir ja schon vor ein paar Tagen in einer PM erklärt...


frale schrieb:

und das tuch könnte eventuell vielleicht mit statischer aufladung zu tun haben (umdrehung, plastik usw). aber ich vergass: die plattenbürtsen für die analogscheiben sind ja natürlich auch geldmacherei gewesen früher. und digital, nullen und einsen.......


In der Tat laden die Mikrofasterücher (Entgegen den Behauptungen der Klangtuchhersteller) die CDs statisch auf - hab mich fast nicht mehr eingekriegt vor lachen, als ich das festgestellt habe. Der Bitweise Vergleich einer unbehandlten CD mit einer behandelten brachte keine Unterschiede zutage - eben nur 0en und 1ein
Soundscape9255
Inventar
#31 erstellt: 21. Nov 2007, 22:45

Himmelsmaler schrieb:

Entmagnetisierungsspray


Interessant: Statische Aufladungen mit einem Entmagnetisierungsspray entfernen....

(Mit dem Entmagnetisierungsspray blos nicht zu nahe an die LS-Magneten kommen... - wenns stimmt ist es der Dynamik abträglich )
frale
Inventar
#32 erstellt: 21. Nov 2007, 22:58
hi
eigentlich würde ich gerne noch was schreiben, aber: hab keinen bock mehr. läuft eh ewig aufs gleiche hinaus.
erfahrungen und eindrücke darf man nicht schildern, wird eh gleich zerrissen, wenn nicht einwandfrei physikalisch beleggbar usw..
und kosten darfs eh nix, dann wirds gelich `verrückt` (denkt immer dran: auch ihr könnt nix mitnehmen!).

schade eigentlich.

aber hier `lauern` zuviele `dagegen`- leute und, sorry, erfahrungs- und ahnungslose klugsch....
Hyperlink
Inventar
#33 erstellt: 21. Nov 2007, 23:10

frale schrieb:
hi
eigentlich würde ich gerne noch was schreiben,[...]


Dann mach es doch einfach, oder wenn Du keinen Bock hast, dann lass es halt. Dann war es Dir wohl auch nicht wichtig.

Können andere irgendetwas dafür, daß Du Dir aus dem Feedback nur das herauspickst, was Deine wohl offensichtlich vorhandene negative Grundeinstellung bestätigt?

Gruß

PS:
"erfahrungs- und ahnungslose klugsch...." hätteste Dir mal eben sparen können, solche Kommentare sind unnötig und lassen Dich überheblich und arrogant.
Hätteste wirklich mal lieber nichts geschrieben. ;-)


[Beitrag von Hyperlink am 21. Nov 2007, 23:13 bearbeitet]
Himmelsmaler
Stammgast
#34 erstellt: 21. Nov 2007, 23:11

frale schrieb:
hi
eigentlich würde ich gerne noch was schreiben, aber: hab keinen bock mehr. läuft eh ewig aufs gleiche hinaus.



Warum nur?



erfahrungen und eindrücke darf man nicht schildern, wird eh gleich zerrissen, wenn nicht einwandfrei physikalisch beleggbar usw..


Quatsch, klar darf man Eindrücke schildern. aber man muss sich halt auch mal eine Nachfrage nach den Eindrücken gefallen lassen. Und wenn die Eindrücke nicht definierbar sind, wird es schwierig sie nachzuempfinden.




und kosten darfs eh nix, dann wirds gelich `verrückt` (denkt immer dran: auch ihr könnt nix mitnehmen!).



Dummes Geschwafel. Qualität kostet Geld. Aber z.B. über 50 Euro für 300 ml Alkohol/Wassergemisch ist schon unverschämt. Und 1000 Euro für ein Netz- oder Signalkabel sind einfach krank und nicht mit normalem Verstand erklärbar.



aber hier `lauern` zuviele `dagegen`- leute und, sorry, erfahrungs- und ahnungslose klugsch....


nein, hier lauern zuviele Leute, die einen Beweis haben wollen. Zeige mir ein Kabel, dass den Klang merklich und nachvollziehbar ändert und ich nehme alle Behauptungen zurück. Aber es wird es nicht geben.

Und im Augenblick sehe ich die ahnungslosen Klugsch... bei der "ich hab´s aber gehört" Fraktion
kptools
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 21. Nov 2007, 23:17
Hallo,
Himmelsmaler schrieb:
nein, hier lauern zuviele Leute, die einen Beweis haben wollen. Zeige mir ein Kabel, dass den Klang merklich und nachvollziehbar ändert und ich nehme alle Behauptungen zurück. Aber es wird es nicht geben.

Das war jetzt aber auch sehr "verallgemeinernd", denn das kriege ich problemlos hin. Und wenn ich mir so manche "abwegige" Kabelkonstruktion ansehe....

Grüsse aus OWL

kp
Himmelsmaler
Stammgast
#36 erstellt: 21. Nov 2007, 23:20
Huch, war ich da zu gutmütig?

Ich gehe für meine Äußerungen immer von einem Kabel aus, dessen Parameter innerhalb der gültigen Werte liegen.

Klar, mit einigen verdrillten Kapazitätsbomben auf dem Markt kann man den Klang schon beeinflussen, aber auch oft über kurz oder lang die Elektronik müde machen
Soundscape9255
Inventar
#37 erstellt: 21. Nov 2007, 23:41

frale schrieb:
eigentlich würde ich gerne noch was schreiben, aber: hab keinen bock mehr. läuft eh ewig aufs gleiche hinaus.
erfahrungen und eindrücke darf man nicht schildern, wird eh gleich zerrissen, wenn nicht einwandfrei physikalisch beleggbar usw..
und kosten darfs eh nix, dann wirds gelich `verrückt` (denkt immer dran: auch ihr könnt nix mitnehmen!).


Mit wahrgenommenen Eindrücken hat keiner ein problem - nur mit den Erklärungsversuchen über die angeblichen Ursachen. Ein weiterer Punkt ist, dass in der Regel niemand ausschliessen kann/mag, dass ihm die Phantasie einen Streich gespielt hat...

Wenn jemand schreiben würde: Ich hörs aber, kenne die Ursache nicht und nicht auf Allgemeingültigkeit seiner Erfahung bestehen würde, dann hätte wohl keiner was einzuwenden....
Gordenfreemann
Inventar
#38 erstellt: 22. Nov 2007, 00:00

Wenn jemand schreiben würde: Ich hörs aber, kenne die Ursache nicht und nicht auf Allgemeingültigkeit seiner Erfahung bestehen würde, dann hätte wohl keiner was einzuwenden....


Einzuwenden nicht, würde aber sicher in einem Thread zur einer kleinen unangenehmen Diskusion führen, im schlimmstenfall mit anschließendem Mitglieder beleidigen und dann (ggf) zur löschung des Acounts der, die Aussage getätigt hat.

(Quellen: Bose Threads / diverse Kabelthread )

MFG

GF
Mülleimer
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 22. Nov 2007, 00:10
Echt? Das muß ich gleich mal ausprobieren.

Ich finde, selbstgebaute Verstärker klingen viel besser als gekaufte.
Gordenfreemann
Inventar
#40 erstellt: 22. Nov 2007, 00:16

Echt? Das muß ich gleich mal ausprobieren.


trifft wohl eher auf neulingen zu, die nicht mit kritik und fakten klar kommen. (Soll jetzt nicht pauschal genommen werden)

MFG

GF
Hyperlink
Inventar
#41 erstellt: 22. Nov 2007, 00:32

Gordenfreemann schrieb:
trifft wohl eher auf neulingen zu, die nicht mit kritik und fakten klar kommen. (Soll jetzt nicht pauschal genommen werden)


Man muss kein Neuling sein, um "mit kritik und fakten" nicht klar zu kommen. Gerade bei einigen Lernresitenten ist seit langem eine andere Ausweichstrategie zu beobachten. Man gründet eben selbst ein Forum oder einen Stammtisch und betreibt eben von dort aus Voodoogogik.

Nur mal so am Rande.


[Beitrag von Hyperlink am 22. Nov 2007, 00:33 bearbeitet]
Gordenfreemann
Inventar
#42 erstellt: 22. Nov 2007, 00:36
ja stimmt, aber es war eher im Zusammenhang mit:


und dann (ggf) zur löschung des Acounts der, die Aussage getätigt hat.


zusehen. Das Kritik schnell dazuführen kann und bei den "alten Hasen" wirds wohl seltener dazu kommen.

MFG

GF


[Beitrag von kptools am 22. Nov 2007, 10:30 bearbeitet]
Z
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 22. Nov 2007, 10:26
Hi


Mit wahrgenommenen Eindrücken hat keiner ein problem - nur mit den Erklärungsversuchen über die angeblichen Ursachen. Ein weiterer Punkt ist, dass in der Regel niemand ausschliessen kann/mag, dass ihm die Phantasie einen Streich gespielt hat...


Da muss man natürlich irgendwo schon sagen, dass die persönlichen Eindrücke eben das Problem sind. Jedenfalls dann, wenn sie als Ergebnis nicht "ich höre keinen Unterschied" haben. Erst dann hätte wohl keiner ein Problem damit.

Vielleicht sollten sich die Missionare aus dem Lager der "Techniker" nicht aus Jagdinstinkt (oder so ähnlich) grundsätzlich in jeden Thread einklinken.

Gruß,
Z
Soundscape9255
Inventar
#44 erstellt: 22. Nov 2007, 13:08

Z schrieb:
Vielleicht sollten sich die Missionare aus dem Lager der "Techniker" nicht aus Jagdinstinkt (oder so ähnlich) grundsätzlich in jeden Thread einklinken.


Laut Umfrage haben wir nur einen Missionar - der Rest ist nur zum Spass hier...
Z
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 22. Nov 2007, 19:14
Hi

Sorry, wollte nicht persönlich werden.



Gruß,
Z


[Beitrag von Z am 22. Nov 2007, 19:15 bearbeitet]
minturno
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 23. Nov 2007, 00:17

Soundscape9255 schrieb:

Himmelsmaler schrieb:

Entmagnetisierungsspray


Interessant: Statische Aufladungen mit einem Entmagnetisierungsspray entfernen....

(Mit dem Entmagnetisierungsspray blos nicht zu nahe an die LS-Magneten kommen... - wenns stimmt ist es der Dynamik abträglich )


Hi,

was ist eigentlich so verkehrt an dieser Aussage?
Also wenn ich mich richtig erinnere, werden solche Spray's zB. als Cockpitspray verwendet. Die meisten kennen den Effekt, behandelte Plastikteile bleiben eine Weile staubfrei. Damit gibt es scheinbar doch eine Möglichkeit die Oberfläche zu neutralisieren, oder nicht?

Gruss

Georg
hf500
Moderator
#47 erstellt: 23. Nov 2007, 00:48
Moin,
ja, aber hier geht es nicht um Magnetismus, sondern um statische Elektrizitaet, sprich Ladungen auf Oberflaechen.
Das Spray ist schwach leitend und daher koennen sich die Ladungen auf den Oberflaechen (immer gute Isolatoren) nicht halten.

Und diese Sprays sind fast immer irgendwie schmierig und genau das will man auf CD-Oberflaechen nicht haben.
Der Film koennte die optischen Eigenschaften veraendern und dann ist es aus mit fehlerarmer Abtastung.

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 23. Nov 2007, 00:55 bearbeitet]
Argon50
Inventar
#48 erstellt: 23. Nov 2007, 00:49

minturno schrieb:

Soundscape9255 schrieb:

Himmelsmaler schrieb:

Entmagnetisierungsspray


Interessant: Statische Aufladungen mit einem Entmagnetisierungsspray entfernen....images/smilies/insane.gif

(Mit dem Entmagnetisierungsspray blos nicht zu nahe an die LS-Magneten kommen... - wenns stimmt ist es der Dynamik abträglich )


Hi,

was ist eigentlich so verkehrt an dieser Aussage?
Also wenn ich mich richtig erinnere, werden solche Spray's zB. als Cockpitspray verwendet. Die meisten kennen den Effekt, behandelte Plastikteile bleiben eine Weile staubfrei. Damit gibt es scheinbar doch eine Möglichkeit die Oberfläche zu neutralisieren, oder nicht?

Gruss

Georg

Kann es sein, dass du statische Aufladung mit Magnetismus verwechselst?

EDIT:
Die Moderation war mal wieder schneller.


Grüße,
Argon



[Beitrag von Argon50 am 23. Nov 2007, 00:50 bearbeitet]
minturno
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 23. Nov 2007, 17:00
Hi,

bin leider kein Physiker und bin gerade etwas verwirt.

Also die Aussage welche in Frage gestellt wurde hieß:

"Interessant: Statische Aufladungen mit einem Entmagnetisierungsspray entfernen...."

und nicht Magnetismus mit XY-Spray enfernen.

Dh. es geht um statische Aufladungen die mit "Entmagnetisierungsspray" (scheinbar der Name des Produktes) entfernt werden.

Das erwähnte Cockpitspray wirkt doch gegen statische Aufladung, oder?

Bitte noch mal um eine kurze Erklärung bzw. ein Link wo ich es nachlesen kann (bevorzugt eine kompakte Zusammenfassung).

Gruß

Georg
Argon50
Inventar
#50 erstellt: 23. Nov 2007, 17:04

minturno schrieb:

Dh. es geht um statische Aufladungen die mit "Entmagnetisierungsspray" (scheinbar der Name des Produktes) entfernt werden.

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer:

Das Spray entmagnetisiert nicht! Nennt sich aber so.

Korrekt müsste es Antistatikspray oder so heißen.

Ein "Entmagnetisierungsspray" gibt es nicht!

Warum ein Spray gegen statische Aufladung an CDs nichts verloren hat, hat Peter in seinem Beitrag ja schon erklärt.


Grüße,
Argon

minturno
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 23. Nov 2007, 17:13

Argon50 schrieb:

Das Spray entmagnetisiert nicht! Nennt sich aber so.

Korrekt müsste es Antistatikspray oder so heißen.

Ein "Entmagnetisierungsspray" gibt es nicht!


Hmmm,

also die statische Ladung wird wohl auch magnetisch wirksam, oder nicht? Damit würde das Spray auch den durch die statische Aufladung verursachten Magnetismus enfernen.

Warscheinlich sehe ich dies zu Abstrakt als "Nichttechniker".

Danke nochmal für die Klarstellung.

Gruss

Georg
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