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Steckdosentest in der Stereo

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Autor
Beitrag
Marco68
Neuling
#1 erstellt: 05. Mrz 2004, 19:23
Hat jemand den Steckdosentest in der Stereo gelesen.
Ich denke daß das Thema noch ausbaufähig ist.

Wie wärs wenn man mal die Energieversorger testet. Oder die Stromerzeuger. So könnte ich mir vorstellen das Windkraftstrom wesentlich luftiger klingt. Oder, strahlende Höhen dank Atomstrom.
Juliandowd
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 05. Mrz 2004, 19:39
Ich kann nicht umhin, den Jungs von der Stereo eine blühende Phantasie zu bescheinigen.

Im übrigen wie wärs denn, wenn man die Steckdosen gleich komplett weg lässt und die Geräte direkt an den Sicherungskasten lötet?

JD
cr
Moderator
#3 erstellt: 05. Mrz 2004, 21:25
Das wäre wohl das Beste, eventuell den Ein/Ausschalter weglassen, der hat wieder einen Übergangswiderstand
snark
Administrator
#4 erstellt: 05. Mrz 2004, 21:28

Ich kann nicht umhin, den Jungs von der Stereo eine blühende Phantasie zu bescheinigen.


Mir erscheint das eher als blanke Verzweiflung. Immer wieder neue Anreize finden zu müssen.. Eigentlich eher traurig, aber vielleicht lachen sie nach Feierabend auch drüber

so long
snark
kaefer03
Inventar
#5 erstellt: 05. Mrz 2004, 23:06
ich habe mir ein sehr langes stromkabel gekauft.

es steckt in der steckdose vom stromwerk und läuft direkt zu meiner anlage!

Event
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 05. Mrz 2004, 23:35

Das wäre wohl das Beste, eventuell den Ein/Ausschalter weglassen, der hat wieder einen Übergangswiderstand


Hallo CR,

das wäre gar keine schlechte Idee, wenn es nicht gegen sinnvolle VDE Vorschriften verstoßen würde.

Bei jeglichen Kontakten und Elektronenübergängen treten Störungen in Abhängigkeit von Kontaktmaterial und Beschaffenheit auf.

Dazu kann man sich bei den Relaisherstellern schlaumachen.
Darüberhinaus ist es interessant, sich mal Gedanken um das Verhalten von Elektronen an Grenzflächen zu machen.

Danach könnt ihr dann immer noch lachen, wenn ihr dann noch könnt.

Grüße vom Event
kaefer03
Inventar
#7 erstellt: 05. Mrz 2004, 23:41
habe eine neue idee:

ich kaufe mir 19 starke 12V autobatterien!!!!

schließe sie in reihe an.

dann mache ich aus gleichstrom wechselstrom.

und dann geht es zur anlage.

wenn ich schlafe, lade ich dann die ganzen batterien.

die idee werde ich an stereo schreiben....
eox
Inventar
#8 erstellt: 06. Mrz 2004, 18:16
hm spass bei seite, eine USV anschliessen ist garnicht so verkehrt...wird im pc bereich auch gemacht, mein beamer bekommt auch bald eine, weil die lampen stromauffälle nicht sooo mögen, und die anlage bekommt vielleicht auch mal eine...(muss aber eine dicke sein mit 2000-3000VA)
die dinger liefern ganz saubere sinuswellen und schützen noch gegen spannungsspitzen, blitzschlag etc.
Evingolis
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 06. Mrz 2004, 20:28
alles quark

ultimativ bedeutet: anlage ins auto einbauen, zum hören ins e-werk fahren, spezialantenne ausfahren und genießen

einen realistischeren blitzschlag zumindest dürfte mensch kaum woanders hören. aber leider nur einmal

das thema strom scheints den stereo-jungs wirklich angetan zu haben
eox
Inventar
#10 erstellt: 07. Mrz 2004, 01:02
ich sehe die USV mehr als schutz den als klangsteigerung... mir ist das auch egal ob mein stecker rechts oder linksherum in der dose steckt
und stereo höhre ich selten mit meiner surroundanlage
vinylie
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 07. Mrz 2004, 02:23
Was regt Ihr Euch so auf?

Weiß doch jeder, daß "Stereo" die Bildzeitung für das audiophile Lieschen Müller ist.

Das Blatt kann man doch nur Karneval lesen und ansonsten zur Erheiterung auf die Herrentoilette legen.

Die Jungs aus Euskirchen habens anscheinend schwer sich gegen die größeren Fachzeitschriften zu behaupten.
Idee: Was haltet Ihr Stereolinge davon, es mal mit vernünftiger Arbeit zu versuchen, anstatt irgendwelche Voodoo-Themen zu besetzen, in einer Art wo jeder merkt daß das aufgesetzt ist.

Sauberer Journalismus ?????????
cr
Moderator
#12 erstellt: 07. Mrz 2004, 02:31
Ich finde, es sind sich alle drei großen HiFi-Zeitschriften ziemlich ebenbürtig. Auch Stereo veröffentlicht bei Vergleichstests Meßwerte. Und Voodooismus ist in allen dreien angesagt, blumige immense Klangverbesserungen gibts auch in allen dreien.
Juliandowd
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 10. Mrz 2004, 22:29
Nun,
über Hifizeitschriften mag man ja geteilter Meinung sein, inzwischen hab ich mir selber ein Bild gemacht, was wirklich was taugt und was purer Blödsinn ist (ist leider in der Szene nicht zu knapp).
Doch auf Franz Schölers Plattenbesprechungen in der STEREO, da lohnt es sich, trotz aller Skepsis, ein Auge drauf zu haben.

Gruß an alle die das lesen

JD
stadtbusjack
Inventar
#14 erstellt: 10. Mrz 2004, 22:34

Die Jungs aus Euskirchen habens anscheinend schwer sich gegen die größeren Fachzeitschriften zu behaupten.



Was hat denn mein Kaff mit der Stereo zu tun?
Fidelio
Stammgast
#15 erstellt: 11. Mrz 2004, 09:14

Weiß doch jeder, daß "Stereo" die Bildzeitung für das audiophile Lieschen Müller ist.

Die Jungs aus Euskirchen habens anscheinend schwer sich gegen die größeren Fachzeitschriften zu behaupten.

Na das ist wohl nicht ganz nett.
Die "größeren" Fachzeitschriften (Audio,Stereoplay) sind ja wohl mit ihrer kurzen 0815-Berichterstattung und dem blöden "die besten... bis ...EUR"-Massenvergleichen der Bildzeitung einiges näher als die STEREO.
Diese kümmert sich wenigstens noch um Randbereiche, wie Aufstellung und Verkablung und führt dies auch in Workshops vor.

Übrigens ist eine HMS-Dose unterwegs, zum eigenen Urteil bilden. Dann weis man von was man redet.


[Beitrag von Fidelio am 11. Mrz 2004, 12:25 bearbeitet]
Panther
Inventar
#16 erstellt: 14. Mrz 2004, 18:20

Wie wärs wenn man mal die Energieversorger testet. Oder die Stromerzeuger. So könnte ich mir vorstellen das Windkraftstrom wesentlich luftiger klingt. Oder, strahlende Höhen dank Atomstrom.


@Marco68: So, nun möchte ich doch mal auf Dein Eingangsstatement zurückkommen, was mich persönlich sehr anspricht. Ich bin nämlich beruflicherseits Marketingstratege in einem größeren Energieversorgungsunternehmen...

Vor kurzem hatte ich auch schon überlegt, ob es sich nicht lohnen würde, den Freunden der "handgemachten" Musik Ökostrom anzubieten. Der klingt schließlich "natürlicher". Obwohl... Strom aus Biomasseanlagen (mit Vergärungsprozessen... igitt!) könnte auch unangenehm riechen.

Oder vielleicht wäre ein neues Produkt der Hausanschluss "Audio plus". Da müsste dann zwar Silberleiterkabel von der Muffe an verlegt werden, was wahrscheinlich kaum jemand bezahlen könnte - aber was solls?! Selbst dafür würde sich in unserer Wohlstandsgesellschaft vermutlich noch ein Käufer finden. Manche Menschen müssten endlich wieder richtige Probleme haben. Dann hätten sie auch Beschäftigung.

Wie dem auch sei: Mir persönlich ist es zu aufwendig, meine ganze Elektroinstallation zu ändern, weil mir jemand erzählt, dass das hörbar ist. Irgendwo muss da mal Schluss sein. Und wenn ich dafür eines Tages in die Hifi-Hölle komme, dann ist mir das auch wurscht. Ich glaube nämlich garnicht an diese...

Trotzdem habe ich mir gerade für 40 Teuronen eine Brennenstuhl-Steckdosenleiste gegönnt. Die hat nämlich ein Filter drin, was mich jetzt vor dem heftigen "Plopp" schützt, die meine Halogen-Stehlampe bei jedem Schaltvorgang verursacht. Meine Frau hatte halt kein Verständnis dafür, dass sie die Lampe nicht ein-/ausschalten soll, wenn gerade die Anlage läuft. Bei ihr ist halt auch irgendwann Schluss.

Soviel als Wort zum (bzw. am) Sonntag.

Grüße

Panther
ratte
Stammgast
#17 erstellt: 15. Mrz 2004, 16:27

hm spass bei seite, eine USV anschliessen ist garnicht so verkehrt...wird im pc bereich auch gemacht, mein beamer bekommt auch bald eine, weil die lampen stromauffälle nicht sooo mögen, und die anlage bekommt vielleicht auch mal eine...(muss aber eine dicke sein mit 2000-3000VA)
die dinger liefern ganz saubere sinuswellen und schützen noch gegen spannungsspitzen, blitzschlag etc.


Lass da mal lieber. Ich habs probiert, denn ich hab in der Firma so einige rumliegen, bis 5 KVA.
Meine Idee war, dass die Online-USVs ja den WEchselstrom gleichrichten, filtern und dann wieder wechselrichten, also von Störungen und Aplitudenspitzen freimachen. Der Klang war aber unter aller Kanone. Jemand anders hat mir erklärt, dass bei diesen Teilen kein Sinus als Wellenform rauskommt, sondern wohl eher sowas wie eine Sägezahnspannung. Zumidest meine Geräte scheinen da drauf nicht zu stehen.

gruss
ratte
front
Inventar
#18 erstellt: 15. Mrz 2004, 20:08
Also bei Steckdosen bin ich auch skeptisch wobei ich mir im Gegenteil zu vielen der hier vertretenen "ist doch alles Blödsinn und ich laber jetzt mal einfach dumm drauf los und bring noch nebenbei den ein oder anderen "UNWIDERLEGBAREN" physikalischen Beweis" Experten erlaube ich mir ein Urteil nicht eh ich es nicht selber getestet habe.
Nun bin ich nicht sicher ob sich parallelen ziehen lassen, aber bei Netzleisten und Filtern ist ein Unterschied hörbar (auch wenn sicherlich gering).
Ehe man sich über etwas mokiert und schlau Sprüche klopft wäre ein Mindestmaß an Eigenerfahrung wohl Sinnvoll (oder habt ihr alle schon probiert ?).
Fidelios Antwort dürfte die einzig interessante und ernst zu nehmende werden,
Gruß,
front.
Panther
Inventar
#19 erstellt: 15. Mrz 2004, 21:22
Insofern: Fidelio, berichte uns doch bitte mal, wenn Du Deine HMS-Dose angeschraubt hast. Das wäre dann doch mal ein Erfahrungsbericht.

Grüße

Panther
pinkdagmar
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 16. Mrz 2004, 10:59
hallo, ich habe mir auch eine leiste zugelegt und kann nur sagen (und da werden wohl wider einige anfangen zu keifen)das eine leiste soviel bringt wie ein nf kabel. ich hatte die sun leiste welche schon viel brachte, aber erst mit der xlo leiste war ich als pophörer voll zufrieden. es kommt natürlich auch auf deinen musikgeschmack an, bei classic ist die sun leiste zu empfehlen. in jeden fall nicht einfach eine leiste kaufen sondern ausleihen und vergleichen! die hier über voodo etc. schreiben haben warscheinlich eine anlage in der preisklasse von einer leiste deshalb tuen SIE mir leid!!!
UweM
Moderator
#21 erstellt: 16. Mrz 2004, 11:23
Ich stand kurz vor dem Kauf der HMS-Leiste, weil ich nach einem Stereo-Workshop von der Wirkung verblüfft war. Gottseidank hat mir der Händler das Teil ausgeliehen. Zu Hause habe ich dann meine Frau gebeten umzustöpseln und da hörte ich dann keine Unterschiede mehr, nicht die allergeringsten.
Wenn man nicht weiß, was läuft, tut man sich eben schwer.

Ich benutze eine solide Werkstattleiste von Popp, die mechanisch identisch mit der SUN-Leiste ist, aber nur einen Bruchteil kostet.

Grüße,

Uwe

PS: Um keine falschen Verdächtigungen aufkommen zu lassen: Meine Anlage spielt in der selben Preisklasse wie die Vorführanlage.
sound67
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 16. Mrz 2004, 11:46

die hier über voodo etc. schreiben haben warscheinlich eine anlage in der preisklasse von einer leiste deshalb tuen SIE mir leid!!!


Immer wieder kommt dasselbe "Argument" von denen, die sich nicht anders zu helfen wissen. Schau Dir mal die diversen Anlagen der Kabelhörer etc. an - hier sind ALLE Preissegmente vertreten - ebenso wie bei den Nicht-Kabelhörern!

Gruß, Thomas
mosley2
Stammgast
#23 erstellt: 16. Mrz 2004, 14:01
<<das eine leiste soviel bringt wie ein nf kabel>>


ich denke dem kann jeder zustimmen, auch wenn es vielleicht nicht alle gleich interpretieren ;-)
cr
Moderator
#24 erstellt: 16. Mrz 2004, 14:31
Ja, dem kann ich zustimmen
Fidelio
Stammgast
#25 erstellt: 16. Mrz 2004, 15:49
Hallo Zusammen,

melde mich, wenn die Dose da und eingebaut ist.

Ein direktes Umstecken in eine Dose direkt nach der Sicherung, anstatt 3 Dosen weiter hat schon eine, zumindest subjektive, Verbesserung gebracht. Dort kommt auch die HMS hin. Warscheinlich ist der Strom schon "im Eimer", wenn er zu viele Schrottdosen "gesehen" hat und kann nicht mehr gerettet werden mit einer tollen Dose am Ende.

Wir werden sehen.

P.S. Das Fernsehbild ist nun auch klarer. Hmm...!?
Oliver67
Inventar
#26 erstellt: 16. Mrz 2004, 17:16
Aber, aber wer wird sich denn mit so popeligen SUN- oder HMS-Leisten rumärgern, das ist doch Kinderkram!

Hier www.hb-cable-design.com solltet ihr mal schauen, da könnt ihr euch so richtig amüsieren. Eine Netzleiste OHNE Kabel(!) kostet übrigens ca. 2.500,-- Euro.

Wen Ihr mir 3.000,-- Euro per Scheck schickt, dann verspreche ich hoch und heilig, dass ich per Zauberspruch dafür sorge, dass jedes Elektron, das in den nächsten 3 Monaten durch eure Geräte wandern, eine Ladung von 0,16021917 x 10-18 Coulomb hat, nicht mehr und nicht weniger. Durch diese gleichmäßige Ladung pro Elektron wird das Klangbild um Welten stabiler sein!!

Nach drei Monaten Probezeit könnt Ihr dann das günstige Abo für Euro 10.000.-- jährlich bei mir bestellen

Und das schönste: falls Ihr ein Elektron erwischt, das eine andere Ladung hat, bekommt Ihr Euer Geld zurück!

Oliver
front
Inventar
#27 erstellt: 16. Mrz 2004, 18:38
@sound67, sehe grad das du den a 308 benutzt, bin ich auch grad drauf umgestiegen und völlig begeistert...!

Werde übrigens einen erneuten Kabeltest durchführen und diesmal mit dem nötigen Mass Skepsis an die Sache herangehen um für mich selber Klarheit zu schaffen (gleiches werde ich mit den diversen Playern probieren die jetzt hier stehen), dennoch bleibt am Ende der Umstand das es der Seele und der Optik zumindest gut tut wenn die Anlage nicht mit Billigstrippen läuft und e-bay ermöglicht ja auch den ein oder anderen Kabelschnapper...
sordit
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 17. Mrz 2004, 10:39
Wie sieht es eigentlich in dem Innenleben einer solchen 3000EUR Steckdose aus? Ist meine Annahme richtig, dass die innenliegenden Drähte ganz "normal" verkabelt sind oder findet sich da noch irgendeine besondere Voodoo Elektronik?
Mir kam grad die Idee, weil wir auf der Arbeit ein paar dicke Kondensatoren parallel zu den Steckdosen betreiben weil uns sonst immer Spannungsspitzen und Hochfrequente Störungen in die EKGs und EEGs reinschlagen.
Fidelio
Stammgast
#29 erstellt: 19. Mrz 2004, 07:59
Es ist vollbracht.

Nachdem ich 2 Tage warten musste, um die HMS-Steckdose von der Post zu holen, ist sie nun endlich gestern Abend eingebaut worden.

Was soll ich sagen, ohne gleich wieder runtergemacht zu werden?

Das Fernsehbild hat sich nochmals verbessert (siehe 16.04.). Schwarz ist nun auch wirklich schwarz und nicht dunkelgrau. Rot und schwarz sind nun schärfer getrennt.

Die Steckdose habe ich mit einer Folge "Simpsons" eingespielt .

Zum Klang der Anlage muss ich sagen, daß die Auflösung und Natürlichkeit bei (noch) besserer Ablösung vom Lautsprecher zugenommen hat.

Leider musste ich eine Doppelsteckdose einbauen (doppelter Preis) und eine Dose leer lassen, aber auch den doppelten Preis empfinde ich als angemessen. Allein schon wegen der tollen Optik (beige/mattschwarz, nicht das häßliche angeber-rot).

Wenn´s ein Placebo-Effekt war, dann war´s ein guter und hat den ganzen Abend angehalten!

Wenn man sich nur halbwegs mit dem Gedanken anfreunden kann, daß da etwas passieren könnte, dann unbedingt ausprobieren!
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