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Personal Service in "STEREO" 5/07

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Autor
Beitrag
passione
Stammgast
#1 erstellt: 02. Mai 2007, 16:03
Hallo an alle Interessierten,

sicher hat der eine oder andere auch in der aktuellen Ausgabe den Artikel vom Personal Service gelesen.

Ich gebe zu, dass ich diese Rubrik ansonsten gerne verfolge. Aber diesmal kann ich nur den Kopf schütteln.

95% des Berichtes ist reine WERBUNG für einen "neuen" noch nicht getesteten Netzfilter. Dieser soll dann in einer der nächsten Ausgaben als "Exklusivtest" folgen.

Den Filter an sich will ich gar nicht in Frage stellen, aber wenn man bedenkt was das Pärchen schon an Hifi-Qualität besitzt und an "tuning" (AHP-Klangmodul, Zuleitung 3x2,5qmm, ausgephaste Komponenten, HMS-Wandsteckdose und wer weiss was noch alles)umgesetzt hat, frag ich mich schon ein wenig ob an dem "Vodoo" nicht doch was dran ist. Schliesslich sollen doch die aufgeführten Massnahmen an sich schon für "extreme Verbesserungen" sorgen, oder nicht!?

Also fasse ich mal kurz zusammen:
Fischer&Fischer LS; CD-Spieler und Vorverstärker von Burmester; Endstufen Vincent und Tuning siehe oben.
=massive Klangprobleme!!!

Ergebnis nach Personal Service:
Deutliche Klangverbesserung durch den "Netzaufbereiter" ca. 3000 Euro + weitere Klangverbesserung durch 75-Ohm-Stecker und Mikrofasertuch.

Ich bin etwas verwirrt...

Habt Ihr eine Meinung darüber?


VG
Ferruccio
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 02. Mai 2007, 16:16
Hallo,
auch ich bin Abonnoment der Stereo. Die Personal Services verfolge ich auch immer wieder gerne. Und wenn auch nur um zu sehen, was andere so zu Hause stehen haben.
Hast schon recht, es war mir auch ein Rätsel, wie eine so gut abgestimmte Kette (das vermute ich zu mindestens)so ,,mies'' klingen kann...
Zu dem Filter kann ich nichts sagen, jedoch weiß ich selbst, dass ein ordentliches Netzkabel an einem Vincent Verstärker schon viel bringt.

Ob nun Voddoo oder nicht, es war schon sehr offensichtlich, dass es um Werbung ging.
Whitehat
Stammgast
#3 erstellt: 02. Mai 2007, 18:17
Jetzt rennen wieder einige Verrückte in die Läden um dieses Gerät zu testen und/oder gleich kaufen.

Na ja wer eine eigentlich gute Anlage hat und dann vom Klangproblemen spricht hat wohl bei der Anschaffung der Geräte nicht gehört, sondern auf den Ohren gesessen.

Die STEREO Superhelden konnten ihm dann weiterhelfen.

Jetzt ist der Eigentümer erlöst.....in kürze wohl auch von einigen Euroscheinen.
ptfe
Inventar
#4 erstellt: 02. Mai 2007, 18:22
Hallo,

Böde´s Personal Service-Gedöns geht wohl eher als die modernisierte Variante von "Des Kaisers neue Kleider" durch
Was die Jungs von der Stereo generell an Voodoo-Unfug verzapfen, das schlägt dem Faß wahrhaftig den Boden raus

Aber genug "Stereo-Gläubige" für die Böde/Kirbach/Franzen-Connection scheint´s am Markt ja zu geben - somit kann Dr. Eisenbart weiterhin erfolgreich seine Patienten behandeln

cu ptfe
hal-9.000
Inventar
#5 erstellt: 02. Mai 2007, 21:15
... ich find diese Beiträge öde, ich les die ab und an mal im Zeitungskiosk wenn ich auf den Zug warte, aber bei den Beiträgen ists so - haste einen gelesen, haste alle gelesen. Empfohlen wird IMHO idR. größtenteils nur Firlefanz - wenigstens schauen sie schon mal auf die LS-Aufstellung. RA kommt häufig zu kurz, aber dafür gibts ja zB. so einen Abschlußwiderstand
dirk67
Stammgast
#6 erstellt: 03. Mai 2007, 08:06
Wäre doch wie geschaffen für eine neue Sendung bei RTL: Nach der Super-Nanny und der Renovierungs-Tussi nun Super-Böde und sein Voodoo-Geschwader, bewaffnet mit Sicherungen, Netzkabeln, Klangschalen und Raumanimatoren.
Whitehat
Stammgast
#7 erstellt: 03. Mai 2007, 10:16
Na ja nicht alles ist schlecht.
Die Vibex Netzleiste ist schon klasse.
In Verbindung mit Harmonics Netzkabeln der Hammer.

Die STEREO Freunde machen es sich einfach.
An einem Tag ändert sich da nichts, die Veränderungen müssen schon mal 10 Tage bis zwei Wochen laufen.
Wenn man dann das Zubehör wegnimmt und sich nichts ändert, hat ein Kauf definitiv keinen Sinn.

Sollte man eine Verbesserung feststellen, entscheidet der persönliche Geschmack und Geldbeutel, ob eine entsprechende Anschaffung notwendig ist.

Was ist einem eine kleine oder auch größere Verbesserung / Veränderung wert?

Dies muss jeder mit sich selbst ausmachen.

Aber Tests mit Equipement zu machen, was noch gar nicht käuflich zu erwerben ist, hat "geschmäckle".


[Beitrag von Whitehat am 03. Mai 2007, 10:17 bearbeitet]
Finglas
Inventar
#8 erstellt: 03. Mai 2007, 12:37
Hallo,

also ich lese diesen "Personal Service" auch immer sehr gerne. Ich fand es nett, dass STEREO neben dem Cartoon nun auch eine zweite humoristische Rubrik eingerichtet hat. Es gibt da immer viel zu lachen, wenn sie mit ihren Tuning-Massnahmen anruecken:

Da sieht man z.T. teuerste Komponenten in leeren, halligen Zimmern stehen - mitunter katastrophal aufgestellt. Daraus resultierenden klanglichen Katastrophen versucht man dann mit Sicherungen oder Kabeln oder sonstigem Klimbim Herr zu werden. Einfach koestlich ...

Cheers
Marcus

PS: Koestlich fand ich mal die Idee, einem Fan von "Big Country" im Speziellen, und Rock-Musik im Allgemeinen mit maximal schuhschachtelgrossen LS begluecken zu wollen. Die haben bestimmt voll losgefetzt
RoA
Inventar
#9 erstellt: 03. Mai 2007, 13:53

dirk67 schrieb:
Super-Böde und sein Voodoo-Geschwader, bewaffnet mit Sicherungen, Netzkabeln, Klangschalen und Raumanimatoren.


LoL
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 03. Mai 2007, 14:01
Ich finde die Idee mit dem Fernseh sender auch klasse.
Gibt / Gab es sowas?
-scope-
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 03. Mai 2007, 14:09

Habt Ihr eine Meinung darüber?


Oh ja....Das ist meine "Spezialrubrik", die man zweifellos als Satire sehen muss.

In Fachzeitschriften hat Satire aber nichts verlorren. Zumindest sollte man m.M.n. allzu naive Leser in der Überschrift darauf aufmerksam machen.
Die Folgen solcher "üblen Scherze" kann man z.B. auch in diesem Forum wiederfinden.
Das ist nicht schön!
-scope-
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 03. Mai 2007, 14:12

jedoch weiß ich selbst, dass ein ordentliches Netzkabel an einem Vincent Verstärker schon viel bringt.


Haben "die" denn ein Unordentliches beigelegt? Das kann und will ich nicht glauben.

War die Isolierung ab Werk beschädigt, oder das Kabel zu kurz ?
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 03. Mai 2007, 14:37
Werkseitig war ein (zu kurzes) 3x0.75 oder 3x 1.5 mm^2 (ich weiß es nicht mehr genau)Netzkabel dabei.
Es war eklig wackelig und hat mir auch nicht so ,,sicher'' ausgesehen. Die Isolierung war an manchen Stellen ,,angenagt'' (vll. Hase?!) vom Vorbesitzer (der hatte einen Hasen, nicht er war ein HAse ).
Ich hab mir ein nettes Furutech (nur der Stecker am Amp) geleistet und es wurde besser.

Für mich ist das aber kein Vodoo sondern reine Physik: besserer, festerer Kontakt = bessere Stromliefer-Fähigkeit (gibts das Wort?)
Außerdem hat mich das Kabel keine 30€ gekostet...
Ich meine wenn man sich Kabel für mehrer 100 Tsd. EUR kauft, ists was anderes...
Gene_Frenkle
Inventar
#14 erstellt: 03. Mai 2007, 14:43
Der Personal Service ist meine Lieblingsrubrik in dieser Postille (die ich ind der lokalen Bibliothek lese). Ein Höhepunkt war, als praktisch in einem Nebensatz erwähnt wurde, dass die Basschassis, die locker waren festgeschraubt wurden. Anschließend wurde eine Netzleiste oder so etwas getauscht, was dann den totalen Durchbruch bei der vorher bemängelten Basswiedergabe brachte. Großes Kino und immer eine echte Hilfe für alle Leser!
RoA
Inventar
#15 erstellt: 03. Mai 2007, 14:50
Jo,

und ich erinnere mich noch an einen Besuch, bei dem als allererstes die Stereo-Zeitschriften vom CD-Player genommen wurden. Danach klang es nicht mehr so bedeckt.
Gene_Frenkle
Inventar
#16 erstellt: 03. Mai 2007, 14:56
Stimmt, der war noch besser. Der Effekt tat ein, obwohl es Stereo-Zeitschriften waren, die auf dem Player lagen (ist eben doch Klolektüre)!
-scope-
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 03. Mai 2007, 15:20

Die Isolierung war an manchen Stellen ,,angenagt'' (vll. Hase?!) vom Vorbesitzer (der hatte einen Hasen, nicht er war ein HAse ).

Nun...Du schriebst, dass ein "ordentliches Netzkabel" schon viel bringt. Wenn irgendwelche Tiere wild daran genagt haben, oder es der Vorbesitzer mit einem Seitenschneider durchtrennt hat, dann ist das Kabel sicher nicht mehr benutzbar. In soweit volle Zustimmung.


Ich hab mir ein nettes Furutech (nur der Stecker am Amp) geleistet und es wurde besser.


Was wurde denn besser? Das gute Gefühl, wurde es durch den neuen Stecker länger?
Finglas
Inventar
#18 erstellt: 03. Mai 2007, 15:45

RoA schrieb:
und ich erinnere mich noch an einen Besuch, bei dem als allererstes die Stereo-Zeitschriften vom CD-Player genommen wurden. Danach klang es nicht mehr so bedeckt. :hail


stimmt, das war auch eine ganz grosse Nummer

So viele Highlights der Hifi-Unterhaltung, man kann sich das kaum alles merken
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 03. Mai 2007, 16:46
Hey Scope ich will jetzt mit dir nicht über Sinn oder Notwendigkeit von Kabeln/ Steckern, etc. streiten.

Zürück Thema:

ich hab mir grade die Mühe gemacht und ein paar alte Stereo(o)s durchgeblättert..
In 10/2006 z.B. ein sog ,,PS Audio Harvester'' (so ein Elektro-Zauber-Dings) ,,könnte zum Hit geraten''
Wie gesagt mein physikalisches Grundwissen verbietet es mir sowas zu glauben, aber bevor ich es nicht getestet habe, will ich dazu keinen Senf geben...

Andererseits, und das muss man Stereoo positiv anrechnen, zeigen sie auch Leuten, die ja überhaupt gar nichts mit HIFI am Hut haben, die Welt der Musikwiedergabe: s. Ausgabe 4/2007

Ich denke zum Thema Vodoo, etc. gibt es genug andere Threads, und in wie weit der oben genannte Filter Wirkung zeigt weiß ich leider nicht. Hat jemand von euch das Ding schon mal an genau der Kette (Vin, Burmes., Fisch.) dieses Ding gehört? Ich nicht! Vll. ist es ja DER Bringer,vll aber bringt er für das zu zahlende Geld überhaupt nichts. Und von daher finde ich es auch irgendwie doof, sich darüber zu amüsieren.

Da fällt mir z.B. der Mann von Audioplan ein. Ein wirklich alter Hase im Geschäft, der schwört auf solche ,,Vodoo'' Sachen. Klar er ist halt schon irgendwie ein ,,Freak'' aber wenn der nicht weiß, wovon er spricht, wer dann? (rein rhetorische Frage)

Abschließend will ich eigentlich nur sagen, dass jeder auf seine Weiße an das Thema rangehen sollte. Aber grundsätzlich von Vodoo, etc. zu reden, ohne es jemals getestet zu haben, finde ich ehrlich gesagt unmöglich.

Auf alle Voddoo-Anhänger und Boden-Ständige
-scope-
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 03. Mai 2007, 17:38

Hey Scope ich will jetzt mit dir nicht über Sinn oder Notwendigkeit von Kabeln/ Steckern, etc. streiten.


Das stellen ganz normaler Fragen, muss nicht immer im Streit enden.

Ich habe mich nur dafür interessiert, wie sich diese "Verbesserungen" , bzw. "die Bringer" sich letztendlich darstellten...

...that´s all!


dass jeder auf seine Weiße an das Thema rangehen sollte.

Da liegt wahrscheinlich mein Problem, denn ich gehe immer auf meine Schwarze an diese Themen ran.
Ich werde "sie" mal umlackieren.


[Beitrag von -scope- am 03. Mai 2007, 17:42 bearbeitet]
storchi07
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 03. Mai 2007, 17:51
hey scope: du gehst immer von der technischen und damit richtigen seite an die geschichte.
Gene_Frenkle
Inventar
#22 erstellt: 03. Mai 2007, 19:27

Phil-HIPP schrieb:

Da fällt mir z.B. der Mann von Audioplan ein. Ein wirklich alter Hase im Geschäft, der schwört auf solche ,,Vodoo'' Sachen. Klar er ist halt schon irgendwie ein ,,Freak'' aber wenn der nicht weiß, wovon er spricht, wer dann? (rein rhetorische Frage)



Alle diejenigen, die eine nachvollziehbare Begründung für 10-20 prozentige Klangsteigerungen geben können.

Zum Schmunzeln mal ein Zitat von Audioplan:

Auf diese Weise realisiert AUDIOPLAN® eine Sternerdungs- konfiguration für alle Komponenten einer HiFi-Anlage unter Berück- sichtigung der optimalen Lauf- richtung. Dabei ist die Erdungs- richtung wichtiger als die Lauf- richtung. Die Optimierung beider Aspekte in Kombination legt beim Klang noch mal 10 - 20% drauf, und das soll nicht verschenkt werden!

http://www.audi-o-plan.de/produkte/hfsignalkabel.htm
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 03. Mai 2007, 19:49
Schon mal Audioplan gehört? Bzw. die Netz-Dinger?
Ich habe es gehört. Gut meiner Meinung nach hat es REIN GAR NICHTS gebracht. Aber ich weiß es. Weißt du es auch?
Gene_Frenkle
Inventar
#24 erstellt: 03. Mai 2007, 20:09
@ Phil-Hipp: Bin ich gemeint? Ich habe Audioplan nicht gehört, aber mir reicht das was ich lese, um festzustellen, dass die nicht wissen, wovon sie sprechen (schreiben), oder sie können halt nicht sprechen (schreiben). Allein die Formulierung 10-20% Klangsteigerung finde ich lächerlich. Das bekommt auf der nach oben offenen Heinrich-Lübke-Skala (wer die noch kennt) ganze 111 Punkte von mir.

Übrigens habe ich eine Verschwörungstheorie beim Personal Service. Das ganze dient Herrn Böde in wirklichkeit dazu eine Datenbank für die verwendeten Böden, in denen CDs gelagert werden zu erstellen, damit er bei seinen Bodenbelags-Hörtests besser abschneidet
kptools
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 03. Mai 2007, 20:47
Hallo,
Auf diese Weise realisiert AUDIOPLAN® eine Sternerdungs- konfiguration für alle Komponenten einer HiFi-Anlage unter Berück- sichtigung der optimalen Lauf- richtung. Dabei ist die Erdungs- richtung wichtiger als die Lauf- richtung. Die Optimierung beider Aspekte in Kombination legt beim Klang noch mal 10 - 20% drauf, und das soll nicht verschenkt werden!


Phil-HIPP schrieb:
Schon mal Audioplan gehört? Bzw. die Netz-Dinger?
Ich habe es gehört. Gut meiner Meinung nach hat es REIN GAR NICHTS gebracht. Aber ich weiß es. Weißt du es auch?

Also ich brauche sie mir gar nicht anhören, weil nicht eine Einzige meiner Komponenten überhaupt über einen Schutzleiteranschluss -> Erde verfügt . Der Werbetext "klingt" dagegen sehr wichtig und kompetent .

Grüsse aus OWL

kp
Highente
Inventar
#26 erstellt: 04. Mai 2007, 11:39

passione schrieb:
Hallo an alle Interessierten,

sicher hat der eine oder andere auch in der aktuellen Ausgabe den Artikel vom Personal Service gelesen.

Ich gebe zu, dass ich diese Rubrik ansonsten gerne verfolge. Aber diesmal kann ich nur den Kopf schütteln.

95% des Berichtes ist reine WERBUNG für einen "neuen" noch nicht getesteten Netzfilter. Dieser soll dann in einer der nächsten Ausgaben als "Exklusivtest" folgen.

Den Filter an sich will ich gar nicht in Frage stellen, aber wenn man bedenkt was das Pärchen schon an Hifi-Qualität besitzt und an "tuning" (AHP-Klangmodul, Zuleitung 3x2,5qmm, ausgephaste Komponenten, HMS-Wandsteckdose und wer weiss was noch alles)umgesetzt hat, frag ich mich schon ein wenig ob an dem "Vodoo" nicht doch was dran ist. Schliesslich sollen doch die aufgeführten Massnahmen an sich schon für "extreme Verbesserungen" sorgen, oder nicht!?

Also fasse ich mal kurz zusammen:
Fischer&Fischer LS; CD-Spieler und Vorverstärker von Burmester; Endstufen Vincent und Tuning siehe oben.
=massive Klangprobleme!!!

Ergebnis nach Personal Service:
Deutliche Klangverbesserung durch den "Netzaufbereiter" ca. 3000 Euro + weitere Klangverbesserung durch 75-Ohm-Stecker und Mikrofasertuch.

Ich bin etwas verwirrt...

Habt Ihr eine Meinung darüber?


VG
Ferruccio




Hi,
Habe das ganz genauso empfunden und mich wirklich geärgert. Ansonsten lese ich die Stereo und auch den Personal Service gerne.

Gruß
Jens
Tomcam
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 04. Mai 2007, 14:24
Hallo Leute,

das Erstaunliche ist in der Tat, dass man eigentlich machen kann, was man will, es ist immer falsch, verdächtig oder zum Losbrüllen.

Komisch, da bittet ein Fachhändler - bislang ohne jede Geschäftsverbindung zu PS Audio - uns um Hilfe, weil sein Kunde schwankende Klangqualitäten feststellt, derer er nicht Herr wird. Auch mit gängigem Stromzubehör nicht, denn dass es das Netz ist steht außer Frage. Er kommt selbst auf PS Audio, doch die neuen Geräte sind noch nicht lieferbar.

Und wir schlagen vor, mit dem allerersten verfügbaren neuen Power Plant vorbeizukommen, sobald wir zur World of HiFi in Berlin sind, etwa einen Monat vor Markteinführung.

Und? Werbung, die spinnen, Geschmäckle. Wer merkt hier eigentlich noch irgendetwas?

Ein Erlkönig in Leserhand. Exklusiv. Leser, Händler und Redakteur sind begeistert. Nein, das müssen die und wir nicht sein, aber es ist so. Und der Test ist in der kommenden Ausgabe.

Von katastrophalem Klang - ohne PS Audio - kann überhaupt nicht die Rede sein, ist es auch nicht. Im Gegenteil, da steht, dass die Anlage gut spielt. Zu diesem Zeitpunkt. Und wir können tatsächlich nicht zehn Tage dort bleiben.

Trotzdem spielt die Kette vernehmlich besser am Power Plant, was, wenn man das Prinzip und die größeren Zusammenhänge begreift, auch gar nicht so überraschend ist.

Dasselbe gilt, wenn auch nicht imselben Ausmaße, für den Abschlußstecker.

Aber an anderer Stelle habe ich es schon gesagt. Glaubt es - oder besser probiert es - oder lasst es einfach. Kostet gar nichts und beruhigt ungemein.

Selbst wenn Euch nichts entgehen sollte als Erkenntnis, was aber nicht der Fall ist. Denn egal ob Ihr es nun glaubt oder nicht, es klingt besser.

Schönes Wochenende

Tom Frantzen, STEREO
Whitehat
Stammgast
#28 erstellt: 04. Mai 2007, 15:03
Hallo Tom,

nach den Massstäben dieses Forums bin ich auch "verstrahlt".

B&W Speaker, Harmonics Studio Master und Audioquest Amazon Kabel.

Von der Vibex-Leiste will ich gar nicht erst reden.
Die hat mein Händler erst nach einem Tipp aufgrund der Vorstellung in der STEREO mal zum Testen geordert.

Man soll alles nicht so verbissen sehen, testen und vor allem hören. Aber ohne Eile.

Darauf ein Hefe-Weissbier. ;-)

Ein schönes Wochenende.
hal-9.000
Inventar
#29 erstellt: 04. Mai 2007, 15:30

Tomcam schrieb:

Trotzdem spielt die Kette vernehmlich besser am Power Plant, was, wenn man das Prinzip und die größeren Zusammenhänge begreift, auch gar nicht so überraschend ist.

Ich bitte um Erleuchtung:

a) das Prinzip
b) die größeren Zusammenhänge
c) warum halfen die alten nicht, obwohl die eigentlich das gleiche versprechen und
d) welche Störungen waren vorhanden, die die alten Geräte nicht "beheben" konnten
e) was hat sich genau verändert, warum hat sich das verändert und Belege für die Veränderungen des subjektiv geschilderten Klangeindruckes (außer subjektive Hörmeinungen einzelner Personen)

PS: Habe sowohl Stecker als auch Filter getestet, dass es keine Veränderung ergab, dafür brauchte ich nicht mal einen BT.

PPS: Wenn etwas hinterher deutlich besser ist, war es vorher deutlich schlechter. Das brauch man nicht extra schreiben, das ergibt die Logik.


[Beitrag von hal-9.000 am 04. Mai 2007, 15:38 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 04. Mai 2007, 16:03
Hallo,


a) das Prinzip
b) die größeren Zusammenhänge
c) warum halfen die alten nicht, obwohl die eigentlich das gleiche versprechen und
d) welche Störungen waren vorhanden, die die alten Geräte nicht "beheben" konnten
e) was hat sich genau verändert, warum hat sich das verändert und Belege für die Veränderungen des subjektiv geschilderten Klangeindruckes (außer subjektive Hörmeinungen einzelner Personen)



...nicht so viele Fragen stellen sondern
einfach glauben.

Amen!


[Beitrag von -scope- am 04. Mai 2007, 16:53 bearbeitet]
passione
Stammgast
#31 erstellt: 04. Mai 2007, 16:31

Tomcam schrieb:
Hallo Leute,

das Erstaunliche ist in der Tat, dass man eigentlich machen kann, was man will, es ist immer falsch, verdächtig oder zum Losbrüllen.



Tom Frantzen, STEREO

Hallo Herr Frantzen,

ich für meinen Teil will das so nicht stehen lassen. Seit Jahren lese ich die STEREO und habe daraus viele Tipps für mich umsetzen können. Dafür bin ich auch ein stück weit dankbar. Leider habe ich in meinem Bekanntenkreis nicht sehr viele Gleichgesinnte und bin somit auch etwas abhängig von den Hifi-Magazinen. Trotzdem und da bin ich mir sicher, kann ich für mich gut einschätzen, wofür und für wie viel ich mein Geld investieren kann ohne gross "Schiffbruch" zu erleiden.

Wie Sie an anderer Stelle schon angemerkt haben, gibt es auch in eurer Redaktion nicht immer Einstimmigkeiten in Bezug auf die Themen. Das ist, denke ich, auch legitim und zeigt die Unterschiede zwischen jedem Einzelnen von uns.

Allerdings sollten Sie auch tolerieren, dass es für den einen oder anderen auch Grenzen gibt. Ob die nun technisch nachweisbar, hörbar oder Preis/Leistungs orientiert sind.

Ich für meinen Teil tue mich schwer, wenn ich lese, dass ein Abschlussstecker den Klang beeinflusst (habe selbst einen an meinem CD-Player und konnte oder wollte keinen Unterschied feststellen. Als Staubschutz! bleibt er trotzdem dran).

Also nichts für ungut, jeder sollte für sich entscheiden was Sinnvoll oder auch mal nur WILL ICH HABEN ist.

VG
Ferruccio

P.S. Bei Fehlern im Satzaufbau oder Rechtschreibung bitte ich um Nachsicht...
Phil-HIPP
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 04. Mai 2007, 16:54
Ich denke das TomCam absolut recht hat.
So oder so die Schreiberlinge machen eh alles falsch.
Würden sie's nicht schreiben, hieße es, dass sie nicht über den Tellerrand schauen würden. Schreiben sie's doch, wird es als Webung abgetan.

Ich würde einfach mal sagen, die jenigen ,welche den Herren Redakteuren glauben schenken sollten die Hefte weiter mit viel Begeisterung lesen und verschlingen...

Die, die es als Voodoo, Webung und Geldmacherei abtun, lesen die Hefte ja OFFENSICHTLICH auch. Und wenn halt nur um die Neuigkeiten der Hifi-Welt mit zu bekommen, gelle?!

Genau so wie passione habe ich auch schon EINIGE Tipps umsetzen können, und dafür bin ich sehr dankbar.

ALLEN (!) ein schönes Wochenende
hf500
Moderator
#33 erstellt: 04. Mai 2007, 17:15
@ hal-9.000

Moin,
ich schliesse mich an.

73
Peter
Gene_Frenkle
Inventar
#34 erstellt: 04. Mai 2007, 18:47

Tomcam schrieb:

Trotzdem spielt die Kette vernehmlich besser am Power Plant, was, wenn man das Prinzip und die größeren Zusammenhänge begreift, auch gar nicht so überraschend ist.

Dasselbe gilt, wenn auch nicht imselben Ausmaße, für den Abschlußstecker.


Auf denjenigen, der uns diese größeren Zusammenhänge erklärt warten wir schon lange in diesem Forum. Also bitte erklär es uns.
Reset
Gesperrt
#35 erstellt: 04. Mai 2007, 18:51
Hallo Tom


Tomcam schrieb:
Hallo Leute,

das Erstaunliche ist in der Tat, dass man eigentlich machen kann, was man will, es ist immer falsch, verdächtig oder zum Losbrüllen.


Anm.: Glaubst du, dass du in der Opferrolle glaubwürdig bist? Dass du hier in die Defensive gerädst, daran bist du selbst schuld, bei diesem Geschreibsel.

Wundert es dich ernsthaft, dass man diese "Personal Service"-Geschichten belächelt? Ist natürlich eine rhetorische Frage, du spielst deine Rolle "nur-keinen-Zweifel-zulassen-die-Zweifler-belächeln", du kannst nicht anders. Die Frage ist, wie lange du das durchhälst.

Letztlich ist aber auch das egal, mit jedem dieser Beiträge zeigst du nur Denk- und Argumentationsfehler und die eigene Hilflosigkeit auf. Der mündige Bürger bildet sich dann am Verlauf dieser Diskussionen sein Urteil - und schwups, schon wieder ein Abo weg. Dumm, gelaufen!


Tomcam schrieb:
Komisch, da bittet ein Fachhändler - bislang ohne jede Geschäftsverbindung zu PS Audio - uns um Hilfe, weil sein Kunde schwankende Klangqualitäten feststellt, derer er nicht Herr wird.


Was aber wohl kaum am Strom liegt

An der Anlage dieses Lesers gibt es reichlich Potential (Raum, Raum, Raum, Lautsprecher), aber ganz sicher nicht beim Strom.


Tomcam schrieb:
Auch mit gängigem Stromzubehör nicht, denn dass es das Netz ist steht außer Frage.


Aha, spannend. Es würde mich schon interessieren, wie du zu diesem - gelinde gesagt - äusserst gewagten Schluss kommst.


Tomcam schrieb:
Er kommt selbst auf PS Audio, doch die neuen Geräte sind noch nicht lieferbar.


Vielleicht hattet ihr bereits über diesen Hersteller geschrieben oder er hatte Werbung geschaltet?


Tomcam schrieb:
Und wir schlagen vor, mit dem allerersten verfügbaren neuen Power Plant vorbeizukommen, sobald wir zur World of HiFi in Berlin sind, etwa einen Monat vor Markteinführung.


Jo, mei, habe ich das richtig verstanden? Ihr hattet seine Anlage noch gar nicht gesehen und so mal ruck, ruck, zack, zack als lässige Ferndiagnose den Strom als Übeltäter ausgemacht und dann versprochen in einigen Wochen mit einem bestimmten Gerät/Tuning-Zubehör vorbei zu kommen?

Abgesehen davon, dass die Behauptung, dass es am Strom liegt, absoluter Nonsense ist, kommt auch noch fehlende Seriosität dazu...


Tomcam schrieb:
Und? Werbung, die spinnen, Geschmäckle. Wer merkt hier eigentlich noch irgendetwas?


Ich - und zwar deine billige, plumpe Masche. Gegenfrage: Merkst du eigentlich nicht, dass ihr es mit eurem Hifi-Alchemismus mittlerweile dermassen übertrieben hat, dass auch der unbedarfte Leser Zweifel äussert? Ihr seid dabei, die ganze Geschichte selbst ad adsurdum zu führen. Ich finde das köstlich.


Tomcam schrieb:
Ein Erlkönig in Leserhand. Exklusiv. Leser, Händler und Redakteur sind begeistert. Nein, das müssen die und wir nicht sein, aber es ist so. Und der Test ist in der kommenden Ausgabe.


Nicht? Hm, vielleicht täuscht mich meine Wahrnehmung - obwohl ich es nicht glaube - aber eure Berichte bewegen sich ja generell in einem Bereich dessen unters Ende "sehr gut" markiert, das ist ein "begeistert" so gesehen der Median.


Tomcam schrieb:
(...) Trotzdem spielt die Kette vernehmlich besser am Power Plant, was, wenn man das Prinzip und die größeren Zusammenhänge begreift, auch gar nicht so überraschend ist.


Was sind denn die "grösseren Zusammenhänge"? Auf die Technik kann sich das ja nicht beziehen. Vielleicht auf's Marketing?


Tomcam schrieb:
Dasselbe gilt, wenn auch nicht imselben Ausmaße, für den Abschlußstecker.


Dass der jetzt kommt, war ja absehbar. Interessant ist immer wieder, wenn Voodooisten - wenn sie in argumentativen Notstand geraten - versuchen, die Einflüsse diverser Massnahmen zu differenzieren. Diese hilflosen Versuche zeigen jedesmal exemplarisch die vielen Widersprüche dieser "Voodooisten-Wahrheiten" auf. Konstruierte Wahrheiten und zurechtgelegte Ansichten haben halt so an sich, dass es einfach nicht so wirklich zusammen passen will. Da habt ihre jahrelang an diesem Weltbild gefeilt, aber so wirklich schlüssig ist es doch nie geworden


Tomcam schrieb:
Aber an anderer Stelle habe ich es schon gesagt. Glaubt es - oder besser probiert es - oder lasst es einfach. Kostet gar nichts und beruhigt ungemein.


Irgendwie ist es schon ein wenig peinlich. Da diskutiert man jahrelang über Testanordnungen und Logik, studiert Technik aber am Ende ist alles was man zu bieten hat, ein simples "probiert es aus. Als Kleinkind habe ich auch alles ausprobiert, aber irgendwann sollte man sich doch weiter entwickeln.


Tomcam schrieb:
Selbst wenn Euch nichts entgehen sollte als Erkenntnis, was aber nicht der Fall ist. Denn egal ob Ihr es nun glaubt oder nicht, es klingt besser.


Ich brauche nicht nicht zu glauben, dass es nicht besser klingt, denn ich weiss dass es nicht besser klingt.

Aber was schreibe ich das, das weisst du so gut wie ich - der Unterschied zwischen uns ist derjenige, dass ich die Wahrheit schreibe und du die offizielle Linie vertreten musst.
Uwe_Mettmann
Inventar
#36 erstellt: 04. Mai 2007, 21:18
Hallo Tom,

ich habe den Artikel nicht gelesen und möchte ihn daher auch gar nicht kommentieren. Doch möchte ich etwas zu der Problematik unsaubere Stromversorgung sagen.


Tomcam schrieb:
Komisch, da bittet ein Fachhändler - bislang ohne jede Geschäftsverbindung zu PS Audio - uns um Hilfe, weil sein Kunde schwankende Klangqualitäten feststellt, derer er nicht Herr wird. Auch mit gängigem Stromzubehör nicht, denn dass es das Netz ist steht außer Frage. Er kommt selbst auf PS Audio, doch die neuen Geräte sind noch nicht lieferbar.

Ich finde es immer wieder interessant, dass man versucht solche Problem mit Stromzubehör zu beseitigen, hier letztendlich mit der Lösung Power Plant.

Kann es nicht auch ein, dass mit der Anlage oder der Verkabelung etwas nicht stimmt? Das Stromnetz ist bei weitem nicht so schlimm, wie es ihm immer nachgesagt wird.

Gerade bei High-End-Geräte-Herstellern sollte man doch davon ausgehen können, dass diese an einem Hausstromnetz ihr volles klangliches Potential ausschöpfen können.

Fakt ist, doch, dass Entstörmaßnahmen in einem Gerät wesentlich kostengünstiger zu realisieren sind, als extern. Nehmen wir Maßnahmen gegen HF-Netzstörungen. Wenn denn diese Trafo, Gleichrichtung und Siebung überhaupt noch passieren könnten, reichen im Gerät Maßnahmen von nur wenigen Euro aus, um die Störungen zu beseitigen. Externe Filtermaßnahmen sind da notgedrungen erheblich teurer und wirken bei weitem nicht so gut. Somit erwarte ich doch gerade im High-End-Bereich, bei dem die paar Euro mehr kaum ins Gewicht fallen, dass die Entstörmaßnahmen in den hochwertigen Gerät integriert sind.

Ist dies nicht der Fall, so ist das Gerät aus meiner Sicht eine Fehlkonstruktion.

Bleiben wir bei den HF-Netzstörungen. Wie oben schon geschrieben, können diese kaum das Netzteil passieren, also ist es auch recht unwahrscheinlich, dass sie über diesen Weg in das Gerät eindringen könnten. Die HF-Störungen breiten sich aber über das Gehäuse und die Geräteverkabelung weiter über die gesamte Anlage aus und genau da, in eine ungeeignete NF-Verbindung zwischen den Geräten können die Störungen eindringen.

Genau dort muss man also ansetzten, wenn man Probleme durch die HF-Netzstörungen vermutet, denn allzu oft ist eine ungeeignete NF-Verkabelung schuld.

Dies Beispiel zeigt, dass bei Problemen mit einer unsauberen Stromversorgung nicht einfach ein Filter oder noch teuere Maßnahme die erste Wahl sind, sondern erst mal eine Analyse der Anlage, um das wirkliche Problem zu finden. Insofern verstehe ich nicht, wie Ihr auf die Lösung mit dem Power Plant gekommen sein. Kannst Du mir dies bitte erläutern?

Die Beobachtung, dass wahllos Stromzubehör eingesetzt wird, habe ich schon häufig hier im Forum gemacht. Wobei nicht von klangliche Veränderungen die Rede war, sondern von handfesten Störungen.

Z.B. störte häufig die Betätigung von Lichtschaltern. Massenweise Tipps wurden gegeben, das Problem durch Filter oder sonstige Stromzubehör zu beseitigen, hat dann häufig nicht mal geholfen. Letztendlich brachte dann meist eine einfache, manchmal unerwartete aber kostengünstige Maßnahme die Abhilfe.


Tomcam schrieb:
Trotzdem spielt die Kette vernehmlich besser am Power Plant, was, wenn man das Prinzip und die größeren Zusammenhänge begreift, auch gar nicht so überraschend ist.

Ich meine schon das Prinzip der großen Zusammenhänge begriffen zu haben, aber verstehe trotzdem nicht, weshalb eine richtig ausgelegte und verkabelte Anlage über einen Power Plant betrieben werden muss. Daher bitte auch ich Dich, dies noch mal genauer zu erläutern.


Tomcam schrieb:
Dasselbe gilt, wenn auch nicht imselben Ausmaße, für den Abschlußstecker.

Wenn bei einem Gerät so ein Abschlussstecker notwendig ist, so ist das Gerät aus meine Sicht eine Fehlkonstruktion.


Viele Grüße

Uwe
Klaus-R.
Inventar
#37 erstellt: 05. Mai 2007, 08:22

Tomcam schrieb:
Hallo Leute,

das Erstaunliche ist in der Tat, dass man eigentlich machen kann, was man will, es ist immer falsch, verdächtig oder zum Losbrüllen.



Hörtests, bei denen kein Pegelabgleich stattfindet (auf 0.1 dB genau) sind sowieso schon mal nutzlos. Ich nehme mal an, daß ein Pegelabgleich nicht durchgeführt wird/wurde, falls ich mich irre, bitte ich um Richtigstellung.

Des weiteren ist nachgewiesen worden (z.B. von Floyd Toole), daß die Kenntnis der Identität des zu beurteilenden Gerätes bzw., wie in diesem Fall, der Audiokette/-zusammenstellung, das Ergebnis beeinflusst. Man MUSS also blind testen, um diesen Einflussparameter auszuschalten.

Insofern macht STEREO bei diesem Personal Service eigentlich alles falsch, was man nur falsch machen kann, so daß sinnvolle Ergebnisse nicht erhalten werden können.

Falls die Redaktion der Meinung ist, daß Pegelabgleich und Blindbedingungen nicht zwingend notwendig sind, würde ich dafür gerne ein sachliche Begründung hören. Mich würde weiterhin auch interessieren, wie das mit dem akustischen Gedächtnis ausschaut, das (wissenschaftlich) nachgewiesenermassen sehr schlecht ist.


Klaus
Reset
Gesperrt
#38 erstellt: 05. Mai 2007, 08:38

Klaus-R. schrieb:
Hörtests, bei denen kein Pegelabgleich stattfindet (auf 0.1 dB genau) sind sowieso schon mal nutzlos. Ich nehme mal an, daß ein Pegelabgleich nicht durchgeführt wird/wurde, falls ich mich irre, bitte ich um Richtigstellung.


Das muss man noch ausweiten:

Unverblindete-Hörtests, bei denen kein Pegelabgleich stattfindet (auf 0.1 dB genau) sind sowieso schon mal nutzlos. (...)

Verblindete Hörtests gibt es dort natürlich nicht, denn dann könnte man ja nichts mehr zum Klang schreiben, 2/3 der Artikel könnten nicht mehr geschrieben werden. Inserate würden zurückgehen, Auflage würde sinken etc.
Klaus-R.
Inventar
#39 erstellt: 05. Mai 2007, 10:13
Was mich schon immer interessiert hat, ich bisher aber noch nicht in Erfahrung habe bringen können ist, welche KLANGLICHE Information das Namenschild auf dem Verstärker dem Geschehen hinzufügt. Warum MUSS man beim Hören wissen, welche Komponent gerade spielt?

Bitte um zahlreiche Antworten.


Klaus
Highente
Inventar
#40 erstellt: 08. Mai 2007, 13:12
@tomcam

Was mich am letzten Personal Service geärgert hat war nicht die Wirkung oder Nichtwirkung eines PS Audio Netzaufbereiters sondern das 95% des gesamten Artikels über dieses Gerät fabuliert wurde mit dem abschließendem Hinweis auf einen Exclusiv Test in der nächsten Stereo.

SO BITTE NICHT!!!!

Gruß

Jens
Tomcam
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 08. Mai 2007, 13:35
Sorry, wenn das nicht gefallen hat, aber der Power Plant war in diesem Fall nunmal die Lösung. Das Ganze wich insofern vom normalen Ablauf ab.

"So nicht" ist für flexibles Arbeiten ebenso ungeeignet wie als Kritik.

Wäre etwas anderes verursachend gewesen, Raumakustik oder Verkabelung, wäre der Fehler, hier der mitunter unbefriedigend verschlechterte Klang, ständig feststellbar gewesen. Ich denke, das ist logisch.

Die große Variable, zudem eingegrenzt durch weitere Angaben (Weihnachten besonders schlecht), war hier das Netz. Darin waren sich Händler, Leser und wir schon vorab einig.

Bevor jetzt das große Grinsen abgeht: Die Energieversorger haben Weihnachten den Schweiß auf der Stirn und die schlimmste Zeit, bei der sie Reserven zuschalten müssen. Das sagen sie selbst.

Man denke an die Außen- und Innenbeleuchtung, die ganzen Vogelviecher in den Backöfen und die Leute, die allesamt zu Hause sind und Wäsche waschen, baden oder mit den Geschenken spielen.

Da ich den Test gerade erst geschrieben habe und er in Kürze notfalls am Bahnhofskiosk einsehbar ist, brauche ich den Power Plant hier wohl eher nicht nochmal episch abzuhandeln.

Viele Grüße

Tom
Klaus-R.
Inventar
#42 erstellt: 08. Mai 2007, 14:08

Tomcam schrieb:
Da ich den Test gerade erst geschrieben habe und er in Kürze notfalls am Bahnhofskiosk einsehbar ist, brauche ich den Power Plant hier wohl eher nicht nochmal episch abzuhandeln.



Das nicht, aber auf die diversen gestellten Fragen, antworten, das müsste doch noch drin sein, oder? Braucht auch kein Epos zu sein.

Klaus
kptools
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 08. Mai 2007, 15:40
Hallo,
Tomcam schrieb:
Bevor jetzt das große Grinsen abgeht: Die Energieversorger haben Weihnachten den Schweiß auf der Stirn und die schlimmste Zeit, bei der sie Reserven zuschalten müssen. Das sagen sie selbst.

Statt "Schweiß auf der Stirn" würde ich eher sagen, die "Dollarzeichen in den Augen". Richtig ist, daß die Netzbelastung in den Wintermonaten höher ist. Ein wirkliches Problem ist das aber nicht. Die künstliche Verknappung von Erzeugungskapazität ist hausgemacht, um die Erzeugerpreise hoch zu halten. Wirkliche "Engpässe" gab es bisher aber (noch) nicht.

Durch die starke ohmsche Belastung ist die Netzspannung im Winter sogar "sauberer", als im Sommer. Im Allgemeinen kann es zu geringfügig höheren Spannungsverlusten kommen, die bei gut ausgebauten Netzen (Bundesweit über 95 %) aber ebenfalls noch immer weit über den zulässigen Toleranzen liegen. Sollten Spannungsschwankungen hörbar sein, so wäre ein Musikhören unerträglich / unmöglich, denn der "Klang" der Anlage würde sich im Sekundentakt ändern.

Grüsse aus OWL

kp


[Beitrag von kptools am 08. Mai 2007, 15:41 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#44 erstellt: 08. Mai 2007, 17:04
Hi

Es gab darüber mal einen interessanten Bericht im DLF.


Mehr Qualität aus der Steckdose
Kritik an Spannungs- und Frequenzschwankungen in öffentlichen Netzen

Von Mirko Smiljanic

Elektrizität. Strom ist nicht gleich Strom. Die Leonardo Power Quality Initiative, eine europäische Vereinigung von Wissenschaftlern und Industrievertretern, hat von den Versorgern mehr Investitionen in ihre Netze gefordert. Dabei geht es nicht nur um eine unterbrechungsfreie Versorgung.
Ein wenig schmunzeln mussten die Experten schon über den Erklärungsversuch von E.ON, der Blackout von Anfang November sei auf menschliches Versagen zurückzuführen. Wenn man es lange genug dreht und wendet, mag das vordergründig sogar stimmen, die aktuellen Probleme seien dadurch aber weder berührt noch gelöst. Und die macht Stefan Fassbinder vom Deutschen Kupferinstitut in Düsseldorf gleich an zwei Fronten aus: Erstens sind die Netze zu schwach, und zweitens sinkt die Qualität des elektrischen Stroms, für die gleich drei Faktoren wichtig sind.

"Einmal die Spannung, dann die Frequenz, denn es handelt sich um Wechselstrom, und dann die Kurvenform, denn der Wechselstrom wechselt nicht abrupt, sondern folgt einer Sinusform. Und es ist wichtig, dass Spannung, Frequenz und die Sinusform möglichst genau eingehalten werden."

Die Frequenz ist in der Regel stabil, Probleme bereiten eher schwankende Spannungen und die Form der Sinuskurve. Spannungsschwankungen entwickeln sich deshalb zum Problem, weil immer mehr hochempfindliche Geräte am Netz hängen. Flackerte früher mal eine Glühbirne, wenn die Spannung für ein paar Zehntelsekunden absackte, stürzen heute ganze Computeranlagen ab. Schon aus diesem Grund sind Anlagen für die unterbrechungsfreie Stromversorgung so wichtig.

Große Probleme bereiten den Netzbetreibern zudem verzerrte Ströme. Üblicherweise bildet Wechselstrom eine saubere sinusförmige Kurve - vorausgesetzt Strom und Spannung werden mit einem schweren Trafo transformiert, werden sie aber nicht immer. Von der elektrischen Zahnbürste bis zum Laptop, überall stecken kleine Schaltnetzteile.

"Die wandeln den ankommenden Wechselstrom erst um in Gleichstrom, und den Gleichstrom verwandeln sie dann in einen Wechselstrom, aber mit einer wesentlich höheren Frequenz, was zur Folge hat, dass man den Transformator sehr viel kleiner bauen kann."

Statt drei Kilogramm wiegt das Netzteil nur noch 200 Gramm. Das macht das Gerät billig, kommt beim Kunden also gut, hat aber auch unangenehme Konsequenzen.

"Dieser Prozess, dass der Wechselstrom erst gleichgerichtet wird, das hat Rückwirkungen auf das Netz, weil dann der Strom, der aufgenommen wird, nicht mehr sinusförmig verläuft, auch wenn die Spannung sinusförmig ist. Und am Ende ist die Spannung dann eben nicht mehr sinusförmig",

sondern sieht in schlimmen Fällen rechteckig aus. Je mehr unsauberer Strom im Netz fließt, desto höher ist aber die Wahrscheinlichkeit von Störungen in den empfindlichen Geräten. Nun gibt es verschiedene Möglichkeit, sich gegen unsauberen Strom zu schützen.

Variante eins: Es müssen stärkere Netze her.

"Wenn das Netz sehr stark ist, also sehr wenig Spannung im Netz verloren geht auch bei starker Strombelastung, dann wird der Einfluss dieser verzerrten Ströme auf die Spannungsqualität geringer."

Variante zwei sind elektronische Filter, die den verzerrten Strom wieder in die richtige Form bringen. Aber auch da regieren die Kosten den Einsatz.

"Man kann die Geräte so bauen, dass die Sinuskurve schon innerhalb des Gerätes wieder hergestellt wird, das wird heute mehr und mehr auch gemacht. Diese Geräte sind aber teurer und sie sind störanfällig, gehen leicht kaputt und können selbst wieder Störungen auf anderer Ebene verursachen, im Bereich der Hochfrequenz, der abgestrahlten Störung."

Mit anderen Worten, der Preis für elektrische Rasierer würde mit eingebautem Filter um einiges steigen. Also behelfen sich zumindest Industriekunden mit zentralen Filtern. Die sind finanziell günstiger, erfüllen aber nur bedingt ihre Aufgabe.

"Das hilft, um die gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben zu erfüllen, die ihnen ihr Energielieferant auferlegt, das hilft Ihnen innerhalb ihrer Anlage aber wenig, weil dann der Weg von der Störquelle zur Störsenke zu weit ist und die Störungen sich nach wie vor ausbreiten."

Die Leonardo Power Quality Initiative fordert angesichts der gravierenden Mängel zweierlei: Erstens müssen die Stromnetze massiv ausgebaut werden, und zweitens sollten mehr dezentrale Filter die Netze schützen.


Quelle:www.dradio.de
Direktlink zum Artikel:http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/565786/

MP3-Beitrag: http://ondemand-mp3....dlf_200611211640.mp3

Auch interessant: http://www.lpqi.org/..._PATH_2_1_Kosten.pdf

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 08. Mai 2007, 17:08 bearbeitet]
hf500
Moderator
#45 erstellt: 08. Mai 2007, 17:10
Moin,
sehe ich genauso.

Und da er (Tomcam) ja neuerdings einen Netzanalysator hat, koennte er ja mal mitteilen, was in die
Kraftpflanze hineingeht, und was (unter Last natuerlich) wieder herauskommt.
Und wenn wir schon mal beim Messen sind, das Stoerspektrum am Verstaerkerausgang mit und ohne das Ding.

Der Winterbetrieb mit den zusaetzlichen, meist ohmschen Lasten, ist tatsaechlich kein Problem fuer die Kraftwerke.
Die stellen einfach den Erregerstom hoeher ;-)

Schlimm wird es nur in Zukunft, wenn man uns womoeglich auch zu Energiesparlampen verdonnern will.
Gluecklicherweise fordern die Versorger fuer groessere Geraete mit Schaltnetzteilen vermehrt eine Leistungsfaktorkorrektur.

73
Peter
-scope-
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 08. Mai 2007, 17:15

Und wenn wir schon mal beim Messen sind, das Stoerspektrum am Verstaerkerausgang mit und ohne das Ding.


Diese Messgeräte müssen erst noch erfunden werden.
kptools
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 08. Mai 2007, 17:25
Hallo,

@pinoccio
Ich möchte da jetzt nicht im Einzelnen drauf eingehen, aber auf Deutschland bezogen ist der Bericht doch recht stark übertrieben. Und Schaltnetzteilchen sind auch nicht wirklich ein Problem. Wobei man nicht abstreiten kann, daß der Trend auf Grund der Liberalisierung auch in Deutschland in diese Richtung gehen wird. Zur Zeit "jammern" wir jedoch auf höchstem Niveau.

Edit: Das deutsche Kupferinstitut würde gerne wieder mehr Kupfer in den Kabeln der Netzbetreiber sehen . So ganz unbefangen sind sie nicht.

Grüsse aus OWL

kp


[Beitrag von kptools am 08. Mai 2007, 17:31 bearbeitet]
-scope-
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 08. Mai 2007, 17:30
Hallo,


Zur Zeit "jammern" wir jedoch auf höchstem Niveau.


So ist es.
Ich kann mich z.B. überhaupt nicht beklagen.
Spannungsschwankungen in erwähnenswerten Bereichen kenne ich nicht, Klirr der Netzspannung bei der letzten Messung vor 1 Woche 1,5 % .

Das ist weniger als viele Röhrenendstufen hergeben


[Beitrag von -scope- am 08. Mai 2007, 19:45 bearbeitet]
pinoccio
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 08. Mai 2007, 17:45

-scope- schrieb:

Und wenn wir schon mal beim Messen sind, das Stoerspektrum am Verstaerkerausgang mit und ohne das Ding.


Diese Messgeräte müssen erst noch erfunden werden. ;)


Blöde Frage...

Hat die Audio nicht mal die Störeinflüsse auf einen Vorverstärkerausgang gemessen?

@ Kp

Ich möchte da jetzt nicht im Einzelnen drauf eingehen, aber auf Deutschland bezogen ist der Bericht doch recht stark übertrieben


Mag sein. Ich kanns als Laie auch überhaupt nicht bewerten. Fand den Bericht interessant, außerdem habe ich selbst mit z.T. doch (manchmal) gravierenden DC-Offsets in der Wohnung zu kämpfen, die die Trafos meiner Mono-Endstufen zum "röhren" brachten (> hörte man auch verblindet im Nebenraum ). Woher sie kommen kann ich jedoch auch nicht sagen. Aber das gilt natürlich auch wiederum logischerweise nicht für ganz DE

Gruss
Stefan


[Beitrag von pinoccio am 08. Mai 2007, 18:40 bearbeitet]
KSTR
Inventar
#50 erstellt: 08. Mai 2007, 18:39
Alle Geräte mit Schaltnetzteil ab einer gewissen Mindestleistung müssen heute eine sog. Power Factor Correncion haben, damit sie das Netz praktisch ohmsch belasten. Ist schon lange in jedem PC drin, z.B.
Manche Schaltnetzteile gehen sogar noch weiter und ziehen überproportional viel Strom bei kleineren Momentanwerten der Spannung, so ist es z.B. möglich, dass ein Gerät mehr als die bekannten 3700Wrms aus dem Netz ziehen kann, ohne eine 16A-Sicherung zu triggern (16A*230V=3680). Einige PA-Endstufen mit Schaltnetteilen bringen z.B. locker das Doppelte, unter Dauerlast (diese hier, z.B.: 13kW aus 2HE und 12Kg)

Dass Schaltnetzteile das Netz unglücklich, nur an Spitze der Spannungskurve, belasten (mithin: verzerren), ist damit ein Mythos bzw. Vergangenheit. Im Gegenteil, Linearnetzteile mit Trafo und Gleichreichter sind da die wirklichen Übeltäter.

Grüße, Klaus
hal-9.000
Inventar
#51 erstellt: 08. Mai 2007, 19:34
@Tomcam

Ich bin nun genauso schlau wie vorher.
Ich hätte mich gefreut, wenn die Fragen beantwortet worden wären:

hal-9.000 schrieb:

Tomcam schrieb:

Trotzdem spielt die Kette vernehmlich besser am Power Plant, was, wenn man das Prinzip und die größeren Zusammenhänge begreift, auch gar nicht so überraschend ist.

Ich bitte um Erleuchtung:

a) das Prinzip
b) die größeren Zusammenhänge
c) warum halfen die alten nicht, obwohl die eigentlich das gleiche versprechen und
d) welche Störungen waren vorhanden, die die alten Geräte nicht "beheben" konnten
e) was hat sich genau verändert, warum hat sich das verändert und Belege für die Veränderungen des subjektiv geschilderten Klangeindruckes (außer subjektive Hörmeinungen einzelner Personen)

PS: Habe sowohl Stecker als auch Filter getestet, dass es keine Veränderung ergab, dafür brauchte ich nicht mal einen BT.

...

Hab ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt oder warum werde ich übergangen?
Die Fragen/Antworten interessieren hier sicherlich noch mehr User neben mir und hf500:

hf500 schrieb:
@ hal-9.000

Moin,
ich schliesse mich an.

73
Peter

Reicht doch sicherlich, wenn einer sie stellt, oder?


[Beitrag von hal-9.000 am 08. Mai 2007, 19:37 bearbeitet]
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