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METALLURGIE

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Beitrag
natursekt
Gesperrt
#1 erstellt: 28. Feb 2009, 01:07
also über dieses thema würd ich gerne mal seriös diskutieren.

vorauschicken möchte ich, dass ich der meinung bin, die metallurgie spielt eine rolle bei des klangcharakters. es geht aber explizit nicht darum, dies zu widerlegen oder beweisen. sondern einfach ein neutraler gedankenaustausch.

also, irgendwelche differenzierte gedanken dazu?
Z25
Inventar
#2 erstellt: 28. Feb 2009, 01:17
Nö.........?
eisbärwelpe
Stammgast
#3 erstellt: 28. Feb 2009, 01:28
Nö.........?
natursekt
Gesperrt
#4 erstellt: 28. Feb 2009, 02:06
ich hatte da auch eher an die intelektuellen gedacht
hf500
Moderator
#5 erstellt: 28. Feb 2009, 02:12
Moin,
die Intellektuellen befassen sich mit intelektuellen Themen.
Fuer Metallurgie empfehle ich eher die Hinzuziehung von Werkstoffkundlern, genauer: Metallurgen.

73
Peter
natursekt
Gesperrt
#7 erstellt: 28. Feb 2009, 02:17
also ich sag hier nich, ich hab metallurgie und ihr nicht.
wir alle haben.
die meisten von uns sorar kupfer, und das ist ja bereits oberes high-end.
da giebt es jedenfalls vieles das schlechtere eigenschaften hat.
natursekt
Gesperrt
#8 erstellt: 28. Feb 2009, 02:28

hf500 schrieb:
Moin,
die Intellektuellen befassen sich mit intelektuellen Themen.
Fuer Metallurgie empfehle ich eher die Hinzuziehung von Werkstoffkundlern, genauer: Metallurgen.

73
Peter



in der metallurgie steht der einflus ausser debatte.
man ist auch von unterschieden bei ein und demselben metall
überzeugt.

man halte sich mal die veränderung von stahl zu damast vor augen.
WinfriedB
Inventar
#9 erstellt: 28. Feb 2009, 10:04

natursekt schrieb:

in der metallurgie steht der einflus ausser debatte.

Fragt sich nur der Einfluß von was?

natursekt schrieb:


man ist auch von unterschieden bei ein und demselben metall
überzeugt.

man halte sich mal die veränderung von stahl zu damast vor augen.


Überzeugt ist man vor allem davon, daß du von nix eine Ahnung hast. Damast ist ein Textilgewebe, was du meinst, ist vermutlich Damaszenerstahl. Man ist auch davon überzeugt, daß dabei keine Veränderung der Stahlzusammensetzung an sich und auch nicht der Kristallstruktur stattfindet.

Grundsätzlich kann man Kristallstrukturen nicht verändern, es gibt zwar einige Stoffe, die in verschiedenen kristallinen Formen auftreten, die aber ineinander überzuführen, braucht es etwas mehr als ein bißchen Strom durchfließen zu lassen. Temp.bedingte Kristallstrukturänderungen (wie sie die Kryobehandler postulieren) sind fast immer reversibel, d.h. selbst wenn das Material eine andere Kristallstruktur bei anderen Temp. annehmen sollte, werden wieder die ursprünglichen auftreten, sobald das Material wieder Raumtemp. hat.

Kornstruktur ist wieder was anderes, diese kann in der Tat durch mechanische Bearbeitung verändert werden (z.B. beim Ziehen von Drähten) oder auch durch Wärmebehandlung unterhalb der Schmelztemperatur. Ein Einfluß der Kornstruktur auf Leitfähigkeit o.ä. ist aber nicht bekannt. Ebenso ist der immer wieder behauptete "Halbleitereffekt" zwischen Kristallen bzw. Körnern Blödsinn. Ulkigerweise gelingt es mühelos, Spannungen im mikro-Volt-Bereich und Ströme im Sub-mikro-Ampere-Bereich (das mache ich fast täglich) völlig richtungsunabhängig und ohne Verzerrungen durch normale Kupferkabel zu übertragen.
0408SUSI
Gesperrt
#10 erstellt: 28. Feb 2009, 10:43

natursekt schrieb:
also ich sag hier nich, ich hab metallurgie und ihr nicht.
wir alle haben.

Wenn du Metallurgie hast solltest du zum Arzt gehen, statt uns mit deinem hirn- und substanzlosen Geschwaller zu belästigen.
ptfe
Inventar
#11 erstellt: 28. Feb 2009, 10:56

natursekt schrieb:
also ich sag hier nich, ich hab metallurgie und ihr nicht.
wir alle haben.
die meisten von uns sorar kupfer, und das ist ja bereits oberes high-end.
da giebt es jedenfalls vieles das schlechtere eigenschaften hat.

Moin,
in welcher Sprache hast du hier gepostet?

Zum Thema: werkstofflich sind in der Metallurgie viele Veränderungen möglich - siehe die ganzen verschiedenen Legierungen. Messbar sind diese Veränderungen der Rezeptur jederzeit - auch beweisbar in ihren dann geänderten Eigenschaften - aber hörbar ?
Nicht mal ansatzweise

Kümmer dich lieber um deine Nickname-Hobbies ...

cu ptfe
99zion
Stammgast
#12 erstellt: 28. Feb 2009, 11:33
moin moin !!!!

das heißt --- werkstoffkunde --- und nicht meta-was-weiß-ich...

2tes lehrjahr werkzeugmacher. werkstoffprüfer werden wohl noch mehr in die tiefe des themas gehen als wzm.

... und ja, es gibt leute, die hören nach gras rauchen auch selbiges wachsen

viel spaß bei deinen versuchen, wie auch immer die aussehen


gruß

jan
WinfriedB
Inventar
#13 erstellt: 28. Feb 2009, 11:53

99zion schrieb:

2tes lehrjahr werkzeugmacher.


Eben. In jedem Metallberuf lernt man mehr über metallische Werkstoffe, als die meisten der hiesigen Kabelmaterial-Experten in ihrem ganzen Leben oder auf ihrer beSONDERen Schule mitbekommen haben.

Es gibt außerdem noch ein Studienfach Materialwissenschafte, der eine oder andere meiner Kollegen hat darin promoviert. Ich selber hab etwas an Werkstoffkunde während eines technischen FH-Studiums mitbekommen.

Es gibt aber auch den Begriff Metallurgie, das ist eher die technische Anwendung der Werkstoffwissenschaften, speziell für die Erzeugung metallischer Werkstoffe.
TFJS
Inventar
#14 erstellt: 28. Feb 2009, 12:01

natursekt schrieb:
also über dieses thema würd ich gerne mal seriös diskutieren.

vorauschicken möchte ich, dass ich der meinung bin, die metallurgie spielt eine rolle bei des klangcharakters. es geht aber explizit nicht darum, dies zu widerlegen oder beweisen. sondern einfach ein neutraler gedankenaustausch.

also, irgendwelche differenzierte gedanken dazu?


Um was geht es eigentlich? Dass Kabel aus Alu nicht wirklich so gut klingen wie solche aus Kupfer? Oder dass vergoldete Stecker länger gut klingen als nicht vergoldete? Dass ein Lausprechergehäuse aus Doesenblech ander klingt als eines aus massivem Stahl?

Rätsel über Rätsel .......
Z25
Inventar
#15 erstellt: 28. Feb 2009, 12:26

natursekt schrieb:
ich hatte da auch eher an die intelektuellen gedacht



Gehen wir mal Deiner Intention, die da ja wohl "Krawall" lautet nach: "intelektuelle" sind diejenigen, die besonders firm in der Rechtschaipung sind?

Interessant übrigens, dass trotzdem immer wieder auch sinnvolle Antworten kommen. Also nicht solche wie diese hier.
eisbärwelpe
Stammgast
#16 erstellt: 28. Feb 2009, 12:54
Der Threadanfang lief ja gestern auch noch gut und hätte eine Zeitlang so weiter gehen können. Danach wäre das Thema dann aber auch vom Tisch gewesen.

Beate

P. S. Manchmal könnten sich solche Sachen auch von selbst regeln und die Deregulierungsversuche der Moderation durch Löschen von Beiträgen sind dann nicht hilfreich.


[Beitrag von eisbärwelpe am 28. Feb 2009, 13:07 bearbeitet]
pelowski
Inventar
#17 erstellt: 28. Feb 2009, 16:23
@ 99zion:

das heißt --- werkstoffkunde ---

Also, wenn Du schon korrigieren willst: Es heißt Werkstoffkunde!

@ alle :
Vielleicht sollte man es grundsätzlich unterlassen, mit Leuten zu diskutieren, die sich in diesem Forum einen solchen Namen zulegen.

Grüße - Manfred
natursekt
Gesperrt
#18 erstellt: 01. Mrz 2009, 05:49
so, nach etwas über 24h haben wir schon einiges zusammengebracht.

ich fass mal zusammen:


winni:

Grundsätzlich kann man Kristallstrukturen nicht verändern, es gibt zwar einige Stoffe, die in verschiedenen kristallinen Formen auftreten, die aber ineinander überzuführen, braucht es etwas mehr als ein bißchen Strom durchfließen zu lassen. Temp.bedingte Kristallstrukturänderungen (wie sie die Kryobehandler postulieren) sind fast immer reversibel, d.h. selbst wenn das Material eine andere Kristallstruktur bei anderen Temp. annehmen sollte, werden wieder die ursprünglichen auftreten, sobald das Material wieder Raumtemp. hat.



gut, die kristallstruktur lässt sich nicht tunen.
was keineswegs bedeutet, sie hätte keinen einflss auf den klang



winni:

Kornstruktur ist wieder was anderes, diese kann in der Tat durch mechanische Bearbeitung verändert werden (z.B. beim Ziehen von Drähten) oder auch durch Wärmebehandlung unterhalb der Schmelztemperatur. Ein Einfluß der Kornstruktur auf Leitfähigkeit o.ä. ist aber nicht bekannt. Ebenso ist der immer wieder behauptete "Halbleitereffekt" zwischen Kristallen bzw. Körnern Blödsinn. Ulkigerweise gelingt es mühelos, Spannungen im mikro-Volt-Bereich und Ströme im Sub-mikro-Ampere-Bereich (das mache ich fast täglich) völlig richtungsunabhängig und ohne Verzerrungen durch normale Kupferkabel zu übertragen



also da lässt sich schon mal rumspielen.
ich hab gehört s bringt was silber zu extrudieren

gehts eigentlich nur um die leitfähigkeit?
wird das signal beeinflusst, weil es nur geradeausfliessen kann, dh der fluss räumlich begrenzt ist (kanal) oder umgekehrt, muss es begrenzt sein, um nicht einfach auszufliessen?




ptfe:


Zum Thema: werkstofflich sind in der Metallurgie viele Veränderungen möglich - siehe die ganzen verschiedenen Legierungen. Messbar sind diese Veränderungen der Rezeptur jederzeit - auch beweisbar in ihren dann geänderten Eigenschaften - aber hörbar ?



das ist schon fast ein tread im tread, bravo








weitere inputs:

wie siehts mit speichereffekten aus?
natursekt
Gesperrt
#19 erstellt: 01. Mrz 2009, 05:58

Vielleicht sollte man es grundsätzlich unterlassen, mit Leuten zu diskutieren, die sich in diesem Forum einen solchen Namen zulegen.

Grüße - Manfred


randgruppen zu diskriminieren zeugt von selbstignoanz
ich geb mich hier ja auch mit der 2euro-kabelpimp-fanclub-randruppe ab.

also mund auf


[Beitrag von kptools am 01. Mrz 2009, 07:32 bearbeitet]
ptfe
Inventar
#20 erstellt: 01. Mrz 2009, 12:25

natursekt schrieb:


gehts eigentlich nur um die leitfähigkeit?
wird das signal beeinflusst, weil es nur geradeausfliessen kann, dh der fluss räumlich begrenzt ist (kanal) oder umgekehrt, muss es begrenzt sein, um nicht einfach auszufliessen?


Zu 1:
Das "geradeausfliessen" wird sichergestellt, indem sich die Elektronen an den aufgedruckten Laufrichtungspfeilen orientieren..also auch das Problem ist durchdacht gelöst

Zu 2:
Deshalb haben auch die meisten der "High-End"-Kabel eine solch aufwändige Verpackung mittels Geflechtschlauch etc....das ist ein klanglicher Auslaufschutz !

Danke für die Erkenntnis



cu ptfe


[Beitrag von ptfe am 01. Mrz 2009, 12:25 bearbeitet]
focal_93
Inventar
#21 erstellt: 02. Mrz 2009, 16:14
Hi Freunde,

um das Thema wieder in die richtigen Gleise zu lenken :

http://www.deutsches...erwerke-vi/alchimie/

Weiter unten steht da sinngemäß: Grundlage der Metallurgie ist die Alchimie.

Womit ja eindeutig bewiesen ist, dass metallurgische Prozesse ein ungeheures Potential bezüglich Klangverbesserungen aufweisen. q.e.d.

Ciao

Uwe
pelmazo
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 02. Mrz 2009, 16:26

focal_93 schrieb:
Weiter unten steht da sinngemäß: Grundlage der Metallurgie ist die Alchimie.




Womit die Alchimie sich letztlich selbst das Grab geschaufelt hat. Die Natur läßt sich nun einmal nicht so leicht überlisten. Die Alchimisten, die bei ihren Versuchen das zur Kenntnis genommen und genutzt haben was ihnen die Natur vorgab, hatten Erfolg, die anderen eben nicht. Das ist auch in anderen Wissensgebieten so gegangen. (Wir feiern ja z.B. gerade Darwin's 200. Geburtstag). Es zählt nicht das was man gerne hätte, sondern das was ist.
pelowski
Inventar
#23 erstellt: 02. Mrz 2009, 20:05

Es zählt nicht das was man gerne hätte, sondern das was ist.


Das, was ist, kennen wir nicht.
All unser naturwissenschaftliches Wissen ist immer eine Interpretation von Sinnesreizen.

Grüße - Manfred
focal_93
Inventar
#24 erstellt: 02. Mrz 2009, 20:18

pelowski schrieb:

All unser naturwissenschaftliches Wissen ist immer eine Interpretation von Sinnesreizen.


Möönsch Manfred, Deine Sinne möchte ich haben :

Du spürst Radioaktivität
Du fühlst Magnetfelder
Du siehst die Teilchenexplosionen im Cern
etc.
etc.

Respekt

Uwe


[Beitrag von focal_93 am 02. Mrz 2009, 20:33 bearbeitet]
pelowski
Inventar
#25 erstellt: 02. Mrz 2009, 20:33
@ focal_93:

Erst nachdenken, dann posten.

Du spürst Radioaktivität

Zumindest nicht sofort. Aber im Ernst: Die Anzeige des Geigerzählers (beispielsweise) liest Du mit den Augen ab oder Du hörst die durch die Ionisation des Zählrohres erfolgten Durchschläge mit einem Lautsprecher ab.
Das sind Sinnesreize.
Genauso ist das bei Deinen anderen Beispielen.

Grüße - Manfred
focal_93
Inventar
#26 erstellt: 02. Mrz 2009, 20:39

pelowski schrieb:

Erst nachdenken, dann posten.



Deeen Ball gebe ich gern zurück


Och nö, Manfred Du meinst das alles doch nicht etwa ernst?

Was wäre, wenn es den Menschen nicht gäbe?


Alles nicht mehr existent???

Ciao

Uwe
pelowski
Inventar
#27 erstellt: 02. Mrz 2009, 20:53
Hallo Uwe,

dazu muß ich jetzt sagen: Erst sorgfältig lesen, dann posten.
Ich schrieb:
All unser naturwissenschaftliches Wissen ist immer eine Interpretation von Sinnesreizen.

Unser WISSEN über die Natur!
Wieso du schlussfolgerst, ich meinte, daß die Welt erst duch unsere Sinnesreize kreiert würde, ist mir rätselhaft:

Was wäre, wenn es den Menschen nicht gäbe?
Alles nicht mehr existent???


Grüße - Manfred
Amperlite
Inventar
#28 erstellt: 02. Mrz 2009, 21:03

pelowski schrieb:
Das, was ist, kennen wir nicht.
All unser naturwissenschaftliches Wissen ist immer eine Interpretation von Sinnesreizen.

Folgt nun eine Diskussion über Pyrrhonische Skepsis?
hf500
Moderator
#29 erstellt: 02. Mrz 2009, 21:14
Moin,
die Realitaet ist nichts anderes als das Ergebnis einer gestoerten Wahrnehmung.
;-)

73
Peter
pelowski
Inventar
#30 erstellt: 02. Mrz 2009, 21:36

Folgt nun eine Diskussion über Pyrrhonische Skepsis?

Nee, muß ja nicht weitergeführt werden; ist ohnehin OT.

Moin,
die Realitaet ist nichts anderes als das Ergebnis einer gestoerten Wahrnehmung.;-)


Ganz besonders, wenn man:

Grüße - Manfred
focal_93
Inventar
#31 erstellt: 02. Mrz 2009, 21:52

pelowski schrieb:

Wieso du schlussfolgerst, ich meinte, daß die Welt erst duch unsere Sinnesreize kreiert würde, ist mir rätselhaft:


Meine Sinne waren etwas überreizt

Ciao

Uwe
natursekt
Gesperrt
#32 erstellt: 03. Mrz 2009, 17:24
schade, kann der liste noch nichts zusätzliches hinzufügen
TFJS
Inventar
#33 erstellt: 04. Mrz 2009, 23:33
Hier noch ein philosophischer gedanke:

macht ein Baum ein Fallgeräusch im Wald, wenn keiner da ist, der es hört? Und wenn ja, was machen die teuren Kabel wenn die Anlage ausgeschaltet ist?

Darüber muss man mal ernsthaft nachdenken ......
NoobXL
Stammgast
#34 erstellt: 04. Mrz 2009, 23:46
Ganz klar....die Fangen passende Umgebungsgeräusche ein und Füllen ihr Hyperspace-Klanglager wieder auf, aus dem sie im Betrieb ihre Klänge beziehen.

Deswegen hören sie sich auch immer so komisch an, nach ca. 48 Stunden ununterbrochener Höhrzeit...da ist ihr Lager einfach leer...aber damit das alles überhaupt funktioniert, muss man sich IM betreffenden Raum oder der benachbarten Küche aufhalten, sonst hören die Kabel auf zu klingen (siehe der Baum).

Wenn Gäste da sind, oder auch in einem Blindtest, kann das leider auch nicht funktionieren, weil sich die Kabel schämen ihr Subraum-Tor zu öffnen....das machen sie nur vor ausgewählten High-Endern.


Gruß Tobi
3rd_Ear
Inventar
#35 erstellt: 05. Mrz 2009, 00:27
In der benachbarten Küche darf jedoch sich meines Wissens nur die ansonsten überhaupt nicht musik- und/oder technik-begeisterte Gattin/Freundin des High-Enders aufhalten, sonst wechselwirkt die High-End-Anlage nicht in der gewünschten Weise mit der Wahrnehmung der besagten Lebensabschnittsgefährtin.
Z25
Inventar
#36 erstellt: 05. Mrz 2009, 00:28
Aber nicht doch! Da ist doch schon Schrödingers Katze..............
3rd_Ear
Inventar
#37 erstellt: 05. Mrz 2009, 00:31
Woher weisst Du, ob Schrödingers Katze da ist?

Hast Du etwa heimlich nachgeschaut, ohne dabei den superponierten Quantenzustand zu zerstören?
Z25
Inventar
#38 erstellt: 05. Mrz 2009, 21:24
Gedanklich ja, das ändert weder spin noch colour.........
3rd_Ear
Inventar
#39 erstellt: 06. Mrz 2009, 01:48
Hmmm..

Natürlich ist Schrödinger's Katze schwarz, wer würde daran zweifeln?

Wichtig ist doch nur, ob sie von links nach rechts, oder von rechts nach links durch ihren radioaktiv verseuchten, optisch undurchsichtigen Kasten läuft...

Womit sowohl Color als auch Spin eindeutig festliegen.

Zumindest für unvoreingenommene normale abergläubische Beobachter. Man nennt solche Leute auch "Pessimisten".

Aber Gedanken-Experimente könnten doch evtl. die Fremdartigkeit (engl.: Strangeness) aus Sicht des Beobachters eines quantenmechanischen Zustandes ändern, oder etwa nicht?

Denn schließlich ist nach einem erfolgreichen Gedanken-Experiment überhaupt nichts fremdartiges (Strangeness) mehr am Lebendigkeitszustand einer hundsgewöhnlichen ( ) Schrödinger-Katze festzustellen, oder etwa nicht?


[Beitrag von 3rd_Ear am 06. Mrz 2009, 01:50 bearbeitet]
Z25
Inventar
#40 erstellt: 08. Mrz 2009, 17:38
Alles klar, nur eine Frage noch: Wieso soll der Kasten radioaktiv sein? Welchen Einfluss hat das? Welche Strahlung, welche Stärke?


[Beitrag von Z25 am 08. Mrz 2009, 17:42 bearbeitet]
Marc-Andre
Inventar
#41 erstellt: 09. Mrz 2009, 17:15
Hi,

Stähle strahlen eben ein bisschen.

mfg

Marc
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