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SUPER SOUND GEL- Der ultimative Soundzugewinn

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Autor
Beitrag
Bigzonk
Neuling
#1 erstellt: 05. Aug 2009, 11:07
Na wenn das mal nicht was ist,für den Schnäppchenpreis.Wer braucht denn da noch so teure Kabel,denn es geht ja auch so.

http://cgi.ebay.de/S..._trksid=p3286.c0.m14
nanesuse
Stammgast
#2 erstellt: 05. Aug 2009, 11:53

Da hat wohl jemand nicht ganz verstanden, wozu dieses Gel aus dem Flensburger Versandhandel eigentlich gedacht ist, und ist beim Rumprobieren wenigstens auf eine tolle Geschäftsidee gekommen.


Gruß,
nanesuse
Regelung
Stammgast
#3 erstellt: 05. Aug 2009, 12:12

Drehen sie dann den Stecker / Buchse im eingesteckten Zustand einmal um die
eigene Achse.


Den Stecker drehen, das klappt bei Chinch, aber beim Netzstecker wird es schwierig.

Grüße Christian


[Beitrag von Regelung am 05. Aug 2009, 12:22 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#4 erstellt: 05. Aug 2009, 12:24

Regelung schrieb:

Drehen sie dann den Stecker / Buchse im eingesteckten Zustand einmal um die
eigene Achse.


Den Stecker drehen, das klappt bei Chinch, aber beim Stromstecker wird es schwierig.

Grüße Christian


Ist eine Frage des Drehmoments

Tatsächlich ist es vorstellbar, das sich die Klangqualität verbessert. Ob das Gel für die beschrieben Funktion leitfähig genug ist, das sei mal dahingestellt.
Aber etwaige Verschmutzungen werden durch das Drehen abgerieben. Da tuts dann auch ein korrosionsschützendes Kontaktspray.
sealpin
Inventar
#5 erstellt: 05. Aug 2009, 12:40

cmmarburg schrieb:

Regelung schrieb:

Drehen sie dann den Stecker / Buchse im eingesteckten Zustand einmal um die
eigene Achse.


Den Stecker drehen, das klappt bei Chinch, aber beim Stromstecker wird es schwierig.

Grüße Christian


Ist eine Frage des Drehmoments

Tatsächlich ist es vorstellbar, das sich die Klangqualität verbessert. Ob das Gel für die beschrieben Funktion leitfähig genug ist, das sei mal dahingestellt.
Aber etwaige Verschmutzungen werden durch das Drehen abgerieben. Da tuts dann auch ein korrosionsschützendes Kontaktspray.



und wie mache ich das bei XLR???
Regelung
Stammgast
#6 erstellt: 05. Aug 2009, 13:02

sealpin schrieb:
und wie mache ich das bei XLR???


Mit Gewalt geht alles.

Grüße Christian
sealpin
Inventar
#7 erstellt: 05. Aug 2009, 14:56

Regelung schrieb:

sealpin schrieb:
und wie mache ich das bei XLR???


Mit Gewalt geht alles.

Grüße Christian



Brutalinski....
Schniepel
Stammgast
#8 erstellt: 06. Aug 2009, 14:06
Solchen Leuten sollte man das Handwerk legen und für mich hört da definitiv auch der Spaß auf
Pommbaer84
Inventar
#9 erstellt: 06. Aug 2009, 22:14
Wie soll man ein Lautsprecherkabel in der Buchse einmal rumdrehen? franst doch eklig aus und der KOntakt nimmt noch weiter ab...
Jeck-G
Inventar
#10 erstellt: 07. Aug 2009, 22:24
Bei 6,3-Klinke (HiEnd-tauglich, die meisten Röhrenamps haben sowas) geht das schon...

Bei Speakon (leider bei HiFi nicht verbreitet) macht das Drehen des Steckers wieder Sinn, damit es Kontakt gibt (für Diejenigen, die es nicht wissen: Bei Speakon handelt es sich um eine Art Bajonettverschluss).
Pommbaer84
Inventar
#11 erstellt: 08. Aug 2009, 18:00

Jeck-G schrieb:
Bei 6,3-Klinke (HiEnd-tauglich, die meisten Röhrenamps haben sowas) geht das schon...

Bei Speakon (leider bei HiFi nicht verbreitet) macht das Drehen des Steckers wieder Sinn, damit es Kontakt gibt (für Diejenigen, die es nicht wissen: Bei Speakon handelt es sich um eine Art Bajonettverschluss). :D


Aber die meisten Lautsprecher-Kabel sind doch Steckerlos und werden über eine Verschraubung befestigt
freaKYmerCY
Inventar
#12 erstellt: 08. Aug 2009, 19:21

Der Unterschied (...) ist so deutlich, dass sie einfach begeistert sein werden. (...), ja selbst die Lautstärke wird angehoben.



Jeck-G schrieb:
Bei Speakon (leider bei HiFi nicht verbreitet) macht das Drehen des Steckers wieder Sinn, damit es Kontakt gibt (für Diejenigen, die es nicht wissen: Bei Speakon handelt es sich um eine Art Bajonettverschluss). :D


So ist auch nachvollziehbar, wie das Soundgel die Lautstärke anheben kann. Und dann auch gleich von 0 auf 100. Wirklich ein deutlicher Effekt - die Worte des Verkäufers sind wahrlich über jeden Zweifel erhaben.
ZeeeM
Inventar
#13 erstellt: 08. Aug 2009, 19:48

freaKYmerCY schrieb:
So ist auch nachvollziehbar, wie das Soundgel die Lautstärke anheben kann. Und dann auch gleich von 0 auf 100. Wirklich ein deutlicher Effekt - die Worte des Verkäufers sind wahrlich über jeden Zweifel erhaben.


Wer Soundgel benutzt, darf beim Strom nicht aufhören.
Ohne das kein HighEnd:

http://www.audio-mar...ID=7522&Wer=Haendler

Das Produkt basiert auf jahrzehntelangen Forschungen von denen hier:

http://www.quantumproducts.com/catalog/quantum_home.html

Wenn das nicht restlos überzeugend ist....
freaKYmerCY
Inventar
#14 erstellt: 08. Aug 2009, 20:13

cmmarburg schrieb:

http://www.audio-mar...ID=7522&Wer=Haendler
http://www.quantumproducts.com/catalog/quantum_home.html



Das Ergebnis ist ein sehr analoges Bild, und ein sehr analoger Klang.

Boah cool! Analoger Klang! Her mit der Auszeichnung für das beste Verkaufswerbende Adjektiv des Monats.
Wenn man den Erfahrungsbericht von der zweiten Seite meint man, diese Quenten-Ptodukte versprühen einfach nur Beruhigungsmittel.

Aber wir kommen vom Thema ab: Immerhin geht es hier um die bedeutende Entdeckung des Sound Gels.
Jason44
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 08. Aug 2009, 20:31
Ich muss sagen die Erklärung klingt plausibel. 30% weniger Fläche wird genutzt und mit dem Gel sind schon 90% drin. Ne mal im Ernst, das ist völliger schwachsinn
Abbuzze_0
Stammgast
#16 erstellt: 09. Aug 2009, 13:36
Ach, das Zeug ist ja durchsichtig, das kann doch gar nicht klappen.

Das einzig Wahre: Kupferpaste für Radmuttern. Alternativ Wärmeleitpaste mit Silber für PC-CPUs
pelowski
Inventar
#17 erstellt: 10. Aug 2009, 18:59
Bezüglich Quanten Stecker:


Der Quanten Stecker ersetzt nicht den Fremdgeräusch Zerstörer,
Das ist sehr schade.
Einen "Fremdgeräuschzerstörer", der die Fremdgeräusche gaaanz leise zerstört, könnte ich oft sehr gut gebrauchen.

Grüße - Manfred
voon
Stammgast
#18 erstellt: 11. Aug 2009, 10:43
Witziges Zeug ..... dass die sich nicht schaemen. Man sollte aber dazu sagen, dass es auch Leute gibt, die an sehr teure Kabel glauben ... und sich das traurigerweise etabliert hat
siamc100
Hat sich gelöscht
#19 erstellt: 31. Aug 2009, 21:59
Kommentare kann man schreiben ohne zu wissen ob da etwas dran ist oder nicht. Nur zur Information ! Zwei Leute haben sich bei ebay sich überzeugen können. Den Zweiflern senden wir gerne ein paar Tropfen dieses Gel´s.
Schmids-Gau
Stammgast
#20 erstellt: 01. Sep 2009, 01:25
Wenn du eine vernünftige auf physikalischen Grundlagen basierende und mit Messergebnissen untermauerte Erklärung über die Wirkungsweise geben kannst, schmier ich mir auch gerne den großen Zeh mit dem Zeug ein...wenn's was bringt.

Es währe alleine schonmal interessant zu wissen, ob sich die elektrische Leitfähigkeit der Verbindungen durch die Paste tatsächlich verbessert, oder ob sie nicht als Isolator wirkt.

PS: Es gibt wesentlich mehr als zwei Leute, die an Kabelklang glauben...ist das ist also hoffentlich nicht dein einzigstes Argument, dass du mit dem Zeug schon ca. 20€ verdient hast.
Chriz3814
Inventar
#21 erstellt: 01. Sep 2009, 17:21
Mal ganz ehrlich:

Mir würde niemals im Traum einfallen meine Klinke- und Cinchbuchsen mit irgendeinem Gel einzuschmieren!
siamc100
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 01. Sep 2009, 17:24
Wir haben nun nach vielen Umfragen feststellen müssen, daß es jede Menge Bedenken und Zweifel gibt. Daher machen wir offiziell das Angebot, dies selbst testen zu können.

Wer in Berlin wohnt, kann sich gerne mit uns treffen und den Test vor Ort machen. Der billigste MP3-Player reicht schon dafür.

Alle anderen können wir nur eine Probe zum Selbstkostenpreis versenden. Aber Ihr könnt natürlich auch noch die Bewertungen und Kommentare abwarten. Kein Problem.
Fritz*
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 01. Sep 2009, 17:33
hallo siamc,
habt Ihr auch schon vergleichende Widerstandsmessungen gemacht?
Wenn Du damit gravierende Unterschiede dokumentieren kannst,
hast Du gewonnen.

Fritz
Chriz3814
Inventar
#24 erstellt: 01. Sep 2009, 17:55
Zum Soundgel fällt mir gerade ein, dass es auch ein Soundlack gibt. Diesen streicht man sehr sparsam auf die Membranen der Lautsprecher. Angeblich soll sich hier auch der Klang deutlich verbessern.

Aber gerade die MEMBRAN mit irgendeinem Lack einzupinseln, halte ich für absolut riskant und bodenlos unanständig!!!
philippo.
Inventar
#25 erstellt: 01. Sep 2009, 18:08

Chriz3814 schrieb:
...bodenlos unanständig!!!


finde ich vor allem, mit einem solchen unsinn geld zu verdienen...
Jeck-G
Inventar
#26 erstellt: 01. Sep 2009, 18:20

Aber gerade die MEMBRAN mit irgendeinem Lack einzupinseln, halte ich für absolut riskant und bodenlos unanständig!!!
Hat dafür aber nachweisbare Auswirkungen auf den Klang. Der Nachweis beim Steckereinpinselzeugs wurde noch nicht geliefert.

@Steckereinpinselzeugverkäufer:
Markierung als Gewerblicher fehlt. Wenn Du die Forenregeln gelesen hättest, dann müsstest Du es ja wissen...


[Beitrag von Jeck-G am 01. Sep 2009, 18:20 bearbeitet]
siamc100
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 01. Sep 2009, 18:47
Also Ihr Zweifler, demnächst wird dieses Produkt offiziell und gewerblich vermarktet. Alles braucht seine Zeit.
Chriz3814
Inventar
#28 erstellt: 01. Sep 2009, 18:58
Wenn Bedarf besteht, könnt ihr bei mir das Soundgel und den Membranlack käuflich erwerben!

Angebot:

Zwei zum Preis von einem!
Zuschlagen!
Fritz*
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 01. Sep 2009, 20:31

siamc100 schrieb:
Also Ihr Zweifler, demnächst wird dieses Produkt offiziell und gewerblich vermarktet. Alles braucht seine Zeit.


Was hat die Vermarktung mit der angezweifelten Wirksamkeit zu tun?
Uns hilft nur ein Messvergleich von einem unabhängigen
Messlabor.

Nicht rumeiern, bitte, wo ist der Funktionsbeweis?

Fritz


[Beitrag von Fritz* am 01. Sep 2009, 20:31 bearbeitet]
ZeeeM
Inventar
#30 erstellt: 01. Sep 2009, 20:41

siamc100 schrieb:
Also Ihr Zweifler, demnächst wird dieses Produkt offiziell und gewerblich vermarktet. Alles braucht seine Zeit.


... und wenn dadurch der Stecker auch nur leichter in die Buchse geht....
hf500
Moderator
#31 erstellt: 01. Sep 2009, 23:35
Moin,
das kann ich auch mit Kontakt 61 haben.
Der Preis fuer die 400ccm Dose bewegt sich uebrigens in dem Rahmen, fuer den man einen halben Fingerhut "Sound-Gel" bekommt...

73
Peter
Fritz*
Hat sich gelöscht
#32 erstellt: 02. Sep 2009, 01:42
kann gar nicht sein hf500,
das Kontakt61 Zeugs, kann nur 61% Kontakt und verschmiert den Klang wo hingegen das Super Sound Gel 172,57% kontaktet
und super klingt.
Also keine billige Schmiere mit hochwertigem Gel verwechseln
gell

Fritz
DesisfeiHiFi
Stammgast
#33 erstellt: 02. Sep 2009, 02:03
Achtung!

Soundgel funktioniert nur richtig, wenn man es mit dem Spezial-Soundgel-Pinsel aufträgt.
Und genau den kriegt ihr bei mir (Gewerbe wird erst noch angemeldet).
Einführungspreis: € 299,- Euro. Ein Pinsel reicht, um damit eine Stereoanlage einzupinseln.
Für Enstufen a la Pass, Krell, Boulder etc. bestellt bitte den Sound-Quast.

Viel Grüße,
Christian

CEO SoundQuast LLC
floppi77
Inventar
#34 erstellt: 02. Sep 2009, 03:38

Jeck-G schrieb:

@Steckereinpinselzeugverkäufer:
Markierung als Gewerblicher fehlt. Wenn Du die Forenregeln gelesen hättest, dann müsstest Du es ja wissen...


Warum auch markieren? Bei eBay hat er es ja auch nicht gemacht.


Angemeldet als privater Verkäufer


Wenn dass das Finanzamt wüsste ...

Soundgel, so ein Gschmarri.


[Beitrag von floppi77 am 02. Sep 2009, 03:38 bearbeitet]
siamc100
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 02. Sep 2009, 19:32
Nun gut, das kann man sich ja nicht mehr mit ansehen.
Alle Zweifel und der Hinweis auf das Finanzamt und sonstige Kommentare führen hier zu gar nichts.
Niemand muß daran glauben. Daher ist dies mein letzter Kommentar dazu. Das Thema wurde nicht von mir ins Leben gerufen. Wozu eigentlich die ganze Aufregung ?

Jeder kann selbst entscheiden, ob er etwas glaubt oder weiß.

Hiermit verabschiede ich mich von diesem Portal.
ZeeeM
Inventar
#36 erstellt: 02. Sep 2009, 19:40

siamc100 schrieb:
Hiermit verabschiede ich mich von diesem Portal.


Ist wahrscheinlich auch besser bei der "Marketingstrategie"
beenee
Stammgast
#37 erstellt: 02. Sep 2009, 19:47
Sicher nur Marketingstrategie. Aber Hey ;


"ACHTUNG ! Dies ist ein Einführungspreis und nur für kurze Zeit für diesen Preis erhältlich !"

Beeil euch trotzdem, das Zeug geht sicher weg wie warme Semmeln. Und sooo billig kriegt ihr das NIEwieder. Wahrscheinlich macht der Verkäufer sogar noch ein Verlust damit . :'D
ZeeeM
Inventar
#38 erstellt: 02. Sep 2009, 19:50

beenee schrieb:
Sicher nur Marketingstrategie. Aber Hey ;


"ACHTUNG ! Dies ist ein Einführungspreis und nur für kurze Zeit für diesen Preis erhältlich !"

Beeil euch trotzdem, das Zeug geht sicher weg wie warme Semmeln. Und sooo billig kriegt ihr das NIEwieder. Wahrscheinlich macht der Verkäufer sogar noch ein Verlust damit . :'D

Megasound Titan-Gel
beenee
Stammgast
#39 erstellt: 02. Sep 2009, 19:55
Ob "atmungsaktiv" sich am Kabel so gut macht. naja :'D
die_Kante
Schaut ab und zu mal vorbei
#40 erstellt: 16. Sep 2009, 20:12
Man braucht wirklich nicht viel Zeit, um alle Audio-Steckverbinder in der Kette mehmals herauszuziehen und wieder hineinzustecken. Ich wiederhole das alle 3 Monate.
Offenbar werden selbst bei vergoldeten Kontakten oberflächliche Schichten abgetragen, die den Klang im Laufe der Zeit verschlechtern.
Man kann mit Isopropylalkohol Kontaminationen entfernen, die Kontakte mit Fett oder Ballistolöl konservieren.
Man kann auch das teure ProGold von Caig anwenden, oder ein flüssiges stinkendes Silberreinigungsbad.

Wem das alles nicht reicht, der kann seine Kabel auf die Platine direkt löten und das Problem so einfach umgehen.
Für das Gel findet er dann vielleicht eine andere Verwendung.
DesisfeiHiFi
Stammgast
#41 erstellt: 16. Sep 2009, 20:46

die_Kante schrieb:
Man braucht wirklich nicht viel Zeit, um alle Audio-Steckverbinder in der Kette mehmals herauszuziehen und wieder hineinzustecken. Ich wiederhole das alle 3 Monate.

Wow, das machst Du wirklich? Ich dachte immer, dass "da wo es klemmt" der Kraftschluss so groß ist, dass unmittelbar an den Klemmstellen nichts oxidiert?

Offenbar werden selbst bei vergoldeten Kontakten oberflächliche Schichten abgetragen, die den Klang im Laufe der Zeit verschlechtern.

Du meinst sicher, dass durch das Stecken Gold abgetragen wird und die freigelegten Materialien dann oxidieren? Das würde durch Dein 3-monatiges Stecken doch begünstigt...ein Teufelskreis?

Man kann mit Isopropylalkohol Kontaminationen entfernen, die Kontakte mit Fett oder Ballistolöl konservieren.
Man kann auch das teure ProGold von Caig anwenden, oder ein flüssiges stinkendes Silberreinigungsbad.

Würde mich interessieren, wer diesen Aufwand noch treibt. Neuer Fred?

Wem das alles nicht reicht, der kann seine Kabel auf die Platine direkt löten und das Problem so einfach umgehen.
Für das Gel findet er dann vielleicht eine andere Verwendung.

Ich finde es dann schon fast einfacher, das Super-Gel aus diesem Fred zu nehmen. Was spricht da noch dagegen?

Es scheint ja Anhänger der regelmäßigen Kontaktpflege zu geben. Warum den einen Aufwand treiben, dann aber das "Gel" vermeiden? Soll doch den gleichen Effekt haben, oder?

Also mich interessiert das jetzt alles einfach mal.

Grüße,
Christian


[Beitrag von DesisfeiHiFi am 16. Sep 2009, 20:47 bearbeitet]
Chriz3814
Inventar
#42 erstellt: 18. Sep 2009, 17:03

DesisfeiHiFi schrieb:

die_Kante schrieb:
Man braucht wirklich nicht viel Zeit, um alle Audio-Steckverbinder in der Kette mehmals herauszuziehen und wieder hineinzustecken. Ich wiederhole das alle 3 Monate.

Wow, das machst Du wirklich? Ich dachte immer, dass "da wo es klemmt" der Kraftschluss so groß ist, dass unmittelbar an den Klemmstellen nichts oxidiert?

Offenbar werden selbst bei vergoldeten Kontakten oberflächliche Schichten abgetragen, die den Klang im Laufe der Zeit verschlechtern.

Du meinst sicher, dass durch das Stecken Gold abgetragen wird und die freigelegten Materialien dann oxidieren? Das würde durch Dein 3-monatiges Stecken doch begünstigt...ein Teufelskreis?


Ihr müsst ja alle schrecklich hohe Feuchtigkeitswerte in euren Zimmern haben
Jeck-G
Inventar
#43 erstellt: 18. Sep 2009, 17:17
Neu ist das GIGA SOUND GEL:
Auf Alkylcyanacrylat-Basis sorgt es für einen luftdichten Abschluss der Kontaktstellen, d.h. kein Gammeln. Nebenbei sorgt es noch für einen festen Sitz der Stecker.

Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

Und kostet nicht die Welt, ist unter dem Namen "Sekundenkleber" überall für lau erhältlich.


[Beitrag von Jeck-G am 18. Sep 2009, 17:18 bearbeitet]
Kirschi1988
Inventar
#44 erstellt: 18. Sep 2009, 17:28
Hi!

Vielleicht sollte ich ja auch meinen "Sound verbessernden Spezialsenf" hier dazugeben - Nein im ernst, es ist schon richtig dass manche Kontakte durch Verstaubung usw. irgendwann mal möglicherweise etwa so eigenschaften habe wie z.B. kratzgeräusche aus den LS/Kopfhöreren wenn der Stecker herumgedreht wird (Kenne ich vor allem von dem Klinkenstecker an meinem iPod - wo ich den den ganzen Tag rumschleppe will hier aber wirklich keiner wissen), aber dann hilft es schon wenn man den mal rauszieht und wieder reistöpselt - und wenn das nix nutzt dann einfach mal mit einem Pfeiffenputzer innen ins Loch rein und ein wenig schrubben um die Kontakte wieder sauber zu bekommen - Klar kann man da auch Kotaktspray anwenden - Aber bevor ich da irgendein SoundGel draufschmiere verwende ich da wenigstens was von dem ich auch weis dass es was nutzt so z.B. Batterieklemmenfett wie das im KFZ verwendet wird um den Übergangswiederstand an Batterieklemmen zu verringern - da weis man dann wenigstens dass es was ist das nachweislich was nutzt (obwohl ich eigentlich noch nie irgendein schmieriges Zeugs auf irgendwelche Audio-Steckverbinder getan habe)


[Beitrag von Kirschi1988 am 18. Sep 2009, 17:59 bearbeitet]
DesisfeiHiFi
Stammgast
#45 erstellt: 18. Sep 2009, 19:46

Chriz3814 schrieb:

DesisfeiHiFi schrieb:

die_Kante schrieb:
Man braucht wirklich nicht viel Zeit, um alle Audio-Steckverbinder in der Kette mehmals herauszuziehen und wieder hineinzustecken. Ich wiederhole das alle 3 Monate.

Wow, das machst Du wirklich? Ich dachte immer, dass "da wo es klemmt" der Kraftschluss so groß ist, dass unmittelbar an den Klemmstellen nichts oxidiert?

Offenbar werden selbst bei vergoldeten Kontakten oberflächliche Schichten abgetragen, die den Klang im Laufe der Zeit verschlechtern.

Du meinst sicher, dass durch das Stecken Gold abgetragen wird und die freigelegten Materialien dann oxidieren? Das würde durch Dein 3-monatiges Stecken doch begünstigt...ein Teufelskreis?


Ihr müsst ja alle schrecklich hohe Feuchtigkeitswerte in euren Zimmern haben :D


Naja, Oxidation ist ja nun mal gegeben, grundsätzlich ist das ja nicht abwegig-

Deshalb schrieb ich ja auch...

DesisfeiHiFi schrieb:
Es scheint ja Anhänger der regelmäßigen Kontaktpflege zu geben. Warum den einen Aufwand treiben, dann aber das "Gel" vermeiden? Soll doch den gleichen Effekt haben, oder?

Also mich interessiert das jetzt alles einfach mal.


Grüße,
Christian
musikfeld
Neuling
#46 erstellt: 22. Aug 2010, 21:31
Unglaublich ! Es funktioniert wirklich. Ich lasse mich nicht so einfach von einer Werbung beeindrucken. Als ich das erste mal davon gehört habe, dachte ich auch, daß es eine Abzocke wäre und habe die Finger davon gelassen. Als ich dann ein paar Monate später gesehen habe, daß dieses Zeug ernsthaft geworben wird, dachte ich mir, daß ich es einfach mal probieren sollte. Ich habe es dann mit meinem Kopfhörer getestet und war überrascht. Ich kann nur jeden empfehlen, es selbst zu testen.
ZeeeM
Inventar
#47 erstellt: 23. Aug 2010, 05:26

DesisfeiHiFi schrieb:


Naja, Oxidation ist ja nun mal gegeben, grundsätzlich ist das ja nicht abwegig



Induktion auf bewegten Leitern in Magnetfeldern ist auch gegeben. Die Argumentation ist ein Paradebeispiel für Verkaufstechniken auf Kaffeefahrten. Nur im Hifibereich kann sich der Hersteller die Organisation der Fahrt sparen und erreicht auch ein deutlich jüngeres Publikum.

Aber man hört es ja doch, und das Gehör, ja, wer will schon einräumen, das er kein feines, sensibles und objektives Gehör hat? Soviel Geld investiert, die Anlage, die Konzerte, Platten und CDs. Danach lässt sich nicht mehr das Ohr akustisch über das Selbige hauen.
djtechno
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 23. Aug 2010, 17:53
Ist doch wie Überall mit der Webrng.

Früher hat Melitta den Leuten Angst vor Gefrierbrand gemacht und damit ihre Frischhaltefolie beworben, und jeder Zahnpastaherstller behauptet daß nur mit seiner Zahnpasa die Zähne richtig sauber würden, jeder Waschmittelhersteller wäscht weißer...

Dem Kunden werden doch seit eh und je überall Probleme eingeredet wo keine sind.

btw zum Nachdenken:

- Tube Haargel beim Schlecker: ab 70 cent
- Tube Gleitgel: ab ca. 10€
- Tube Soundgel: ab xx € (da die auktion gelöscht ist kenne cih den preis nicht)

Aber denkt mal drüber nach

Und ja, ich drehe auch immer mal wieder den 3,5mm klinkenstecker meines kopfhörers ein paarmal nach links und rechts um den kontakt zu verbssern: Wenns beim drehen knistert, war oxid verhanden, das dadurch abgetragen wird.

3_4 mal nach links und rechts gedreht,dann ist der kontakt in ordnung und man kann wieder in bester qualität musik hören8)
NX4U
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 18. Jan 2011, 12:25
Auch wenn der Fred etwas gesetzter ist, aus aktuellem Anlass:

Bild 1
Soundgel (Achtung Flash, mit Sound!)
:

Zu einer privaten Ebay-Auktion (ging um reale Hardware) hat man mir eine Probe (1ml = 11,95 VK) und ein Prospekt dieses Produkts ins Päckchen beigelegt. Fand ich erstmal richtig nett, hab mich aber bisher nicht getraut das Zeugs auszuprobieren.
Misstrauisch, wie ich so bin, dachte ich mir wenn dem so wäre (wie dort beschrieben) und dieses Gel elektrisch leitend ist und den Kontakt von 30% auf 90% (Werte vom Hersteller übernommen) erhöht, verändern sich ja auch die elektrischen Werte der Anschlüsse. Dies könnte im ungünstigen Fall ja auch zu einer Störung führen (z. B. Überlastung der Komponenten), leitendes Gel könnte ins Innere z.B. bei einem Mobil-Device kommen und dort zu einem Kurzschluss führen. Was ist mit "verharzen"?
Die FAQs der Homepage, sagen dazu zwar lapidar "Nein", aber...

Vielleicht mach ich mir auch mal wieder zuviel Gedanken. Rauf mit dem Zeugs und hören wie die Bühne breiter, der Klang näher am Original ist und der Bass abgrundtief....

Icke <- meine drei Frauen die aus der Küche gelaufen kommen (weil ich die Anlage wieder soweit aufreiße)


Entspannte Grüße


[Beitrag von NX4U am 18. Jan 2011, 12:28 bearbeitet]
hf500
Moderator
#50 erstellt: 18. Jan 2011, 16:56
Moin,
Leitfaehigkeit liesse sich mit einem Multimeter (Widerstandsmessbereich) feststellen.

Angesichts der Farbe und des Preises vermute ich eher "eingetrocknetes" Kontakt 61 dahinter

73
Peter

unter eingetrocket verstehe ich das reine Mittel, ohne den Anteil Loesungsmittel und Treibgasfluessigkeit. Das ist dann naemlich eine blaue oelige Fluessigkeit.Wenn man K61 im Original kauft, um den nichtfluechtigen Anteil daran zu verkaufen, wird auch der Preis imer plausibler ;-)
NX4U
Hat sich gelöscht
#51 erstellt: 18. Jan 2011, 18:38
Ne, is eher eine klare Substanz.
Auf den Bildern des "Herstellers" siehts in der Tat blau aus.
Dachte eher an das Gel, das se beim Doktor verwenden (Ultraschall oder wenn Sensoren befestigt werden).
Ach, ich werd es definitiv nicht "anwenden", wird aber ein prima Geschenk für einen guten Freund


Grüße
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