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REIHENFOLGE der Geräte in der Steckdosenleiste

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Beitrag
t3
Stammgast
#1 erstellt: 31. Aug 2010, 16:56
Hallo Zusammen,

In welcher Reihenfolge würdet IHR diese Geräte einstecken ?

Plasma TV, AV Reciever, Blu-Ray Player, Subwoofer.

Freue mich schon auf eure Antworten.
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 31. Aug 2010, 16:58
Hi,

wie mir die Kabel in die Hände fallen, da "klanglich" völlig "wumpe".

Grüße
Frank
xutl
Inventar
#3 erstellt: 31. Aug 2010, 16:59
Das Teuerste zuerst.
Dann das Zweitteuerste
Dann...
Dann...

Was viel Kohle gekostet hat, soll auch zuerst gefüttert werden
kptools
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 31. Aug 2010, 20:02
Hallo,

da es dazu mittlerweile ca. 20 Theorien gibt wie die Reihenfolge zu sein hat und jede davon (angeblich durch Hörtests nachgewiesen) für sich beansprucht, die einzig wahre zu sein, schließe ich für mich daraus, daß es völlig egal ist. Was es auch tatsächlich ist, zumindest von der Theorie und der messtechnischen Seite.

Grüsse aus OWL

kp
Schmids-Gau
Stammgast
#5 erstellt: 01. Sep 2010, 01:29
Da würde mich jetzt tatsächlich mal die "Begründung" interessieren, warum es einen klanglichen bzw. überhaupt einen unterschied machen soll, wenn man die Geräte in unterschiedlicher Reihenfolge einsteckt!?
kptools
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 01. Sep 2010, 04:58
Hallo,

dazu haben wir hier irgendwo schon mehrere Themen mit den üblichen "Träumereien" statt glaubhaften "Begründungen" . Wobei alle in sich durchaus schlüssig und logisch klingen.

Aber um mal die Frage des Themenerstellers konkret zu beantworten:

In welcher Reihenfolge würdet IHR diese Geräte einstecken ?

Von der Zuleitung aus gesehen:

1. AV Receiver
2. Plasma TV
3. Subwoofer
4. Blu-Ray Player

Einfach nur so, rein nach Gefühl. Eine glaubhafte Begründung fiele mir aber sicher auch noch dazu ein .

Grüsse aus OWL

kp


[Beitrag von kptools am 22. Feb 2011, 18:11 bearbeitet]
mroemer1
Inventar
#7 erstellt: 01. Sep 2010, 05:09
Auch wenn es vielleicht keinerlei Auswirkungen hat und nur für das eigene Ego zur Befriedigung dient, gehe ich immer in der Reihenfolge des höchsten Stromverbrauchs.

Also im Prinzip in der gleichen Reihenfolge wie von kptools angegeben.


[Beitrag von mroemer1 am 01. Sep 2010, 05:10 bearbeitet]
kptools
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 01. Sep 2010, 05:13
Hallo,

Eine glaubhafte Begründung fiele mir aber sicher auch noch dazu ein .

Und da ist sie schon .

Grüsse aus OWL

kp
audiomanic
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 01. Sep 2010, 06:35
Steckdosenverteiler mit sternförmigem Anschluss verwenden. Man kann so zwangsläufig nix in falscher Reihenfolge anschliessen.

audiomanic
mroemer1
Inventar
#10 erstellt: 01. Sep 2010, 06:51
Trotz allem liegen auch dort meißt manche Steckdosen näher am Anschlußkabel.
Hörbert
Moderator
#11 erstellt: 01. Sep 2010, 07:56
Hallo!

Elektrisch gesehen liegen die Steckplätze in einer Mehrfachsteckdose paralell, die wenigen Zentimeter Längendifferenz zwischen den Steckplätzen machen technisch keinen Unterschied aus. Die Disskussionen um dies wirken auf mich wie der alte Witz von den zwei Leuten die eine Straße entlanggehen bis der eine zum anderen Sagt: "Jetzt will ich aber mal in die Mitte."

MFG Günther
Rattensack
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 01. Sep 2010, 09:04

audiomanic schrieb:
Steckdosenverteiler mit sternförmigem Anschluss verwenden. Man kann so zwangsläufig nix in falscher Reihenfolge anschliessen.

Aber auch nur dann, wenn sicher ist, dass die Strippen inside stern- und nicht rundförmig angeordnet sind. Und da eine rundförmige Anordnung einfacher zu handlen und preiswerter in der Herstellung ist, und obendrein keine praktischen Nachteile gegenüber der Sternförmigen auftreten, möchte ich mein linkes Knie dafür verwetten, dass sämtliche handelsüblichen sternförmigen Verteiler im Prinzip (elektrisch gesehen) nur rundgebogene Standardleisten sind.

Außer natürlich, es steht "HiEnd-Schickimicki" drauf, und der Hersteller hat die unsinnige sternförmige Innerei als Verkaufsargument nötig.
Pilotcutter
Administrator
#13 erstellt: 01. Sep 2010, 10:07
Wo ich Euch hier gerade sehe - ist zwar OT - aber hat mit Steckerleisten zu tun. Ich habe ja schon vieles kapiert in meinem kurzen Leben, alladinx eins noch nicht:

Warum steht auf fast allen Steckerleisten irgendwas von "nicht hintereinander einstecken"? Kapier' ich wirklich nicht so ganz und, was soll denn da bei Zuwiderhandlung passieren?

Sorry und Danke.

Olaf
audiomanic
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Sep 2010, 10:26

Warum steht auf fast allen Steckerleisten irgendwas von "nicht hintereinander einstecken"? Kapier' ich wirklich nicht so ganz und, was soll denn da bei Zuwiderhandlung passieren?


Damit niemand auf die Idee kommt an der ersten Leiste den Elektrogrill+Kaffeemaschine, an der folgenden zweiten Leiste Wasserkocher+Bugeleisen+Herd anzuschliessen und diese zeitgleich zu betreiben.

Auf der Steckdosenleiste ist angegeben bis wieviel A diese max. belastet werden dürfen, dass lässt sich durch Reihenschaltung leider nicht vervielfachen

Viele Steckdosenleisten und die Elektroleitungen im Haus haben auch nur 1,5 mm² Leiterdurchmesser. Wenn du mal einen Grill, Bügeleisen oder sonstigen grossen Verbraucher an einem Kabel mit diesem Durchmesser für einige Minuten in Betrieb hattest, wirst du schon bei Anfassen des Zuleitungskabels merken, dass sich dieses durch den Kabelwiderstand leicht erwärmt hat. Stelle dir vor, was mehrere hintereinandergeschaltete Geräte gleicher Leistung mit der Verkabelung anrichten würden.

audiomanic
Ralfke
Stammgast
#15 erstellt: 01. Sep 2010, 10:28
Überlastungsgefahr einfach weil sonst irgendwann mal an einer Steckdose fünf Mehrfachsteckdosenleisten in Reihe hängen. Und dann hängen auf einem Stromkreis auf einmal 20 Geräte - am besten noch ein Wasserkocher und ne Kaffeemaschine dazu und schon fliegt im besten Fall die Sicherungen. Normale Steckdosen-Stromkreise geben nun mal nur 3,6kW her...
Pilotcutter
Administrator
#16 erstellt: 01. Sep 2010, 10:47
Achso, man soll nicht mehrere Leisten hintereinander stecken oder betreiben. Das mit der Belastung war mir klar.

Ich find (oder fand) die Warnung wörtlich "Nicht hintereinander stecken" etwas unglücklich und war immer am Überlegen, ob es mit der Reihenfolge der zu steckenden Stecker zu tun hat. Wenn ich nur eine Leiste habe und lese die Warnung, denke ich, es bezieht sich irgendwie auf diese eine Leiste.

However. Abgehakt. Danke Euch.

PS: Das hieße allerdings, ich kann aber doch soviele wohl hintereinanderstecken - nur eben halt innerhalb der Belastung - also ist das einfach eine Pauschalwarnung?!


[Beitrag von Pilotcutter am 01. Sep 2010, 10:49 bearbeitet]
mroemer1
Inventar
#17 erstellt: 01. Sep 2010, 11:00

Normale Steckdosen-Stromkreise geben nun mal nur 3,6kW her...


Ist aber wenig, mein AMP hat schon eine Leistungsaufnahme von max. 2,3kW.

Klar die werden eigentlich nie abgerufen nur wenn mann sich dann noch TV, PS3 und ein paar andere Geräte dazudenkt, kann es schon ziemlich ans Limit gehen.


[Beitrag von mroemer1 am 01. Sep 2010, 11:01 bearbeitet]
hurgaman
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 01. Sep 2010, 11:02
Da gibt es noch ein weiteres Problem: Der Übergangswiderstand.

Hängt der Stecker von Leiste#2 in einer Dose von Leiste#1 erwärmen sich in dieser Steckverbindung in Leiste#1 die beteiligten Kontakte noch mehr als die Kabel, aufgrund des geringfügig höheren Widerstands.

Dadurch, und durch die Kabelverluste, entsteht ein Spannungsabfall, d.h. in Leiste#2 steht je nach Last (!) für alle Verbraucher (!) eine geringere Spannung zur Verfügung als in Leiste#1. Sind die Verbraucher geregelt, saugen diese zum Ausgleich noch höhere Ströme oder schalten die großen Verbraucher länger auf...

Aus diesem Grund haben z.B. die beliebten Verteiler 1 Schuko-Stecker auf 1 Schuko-Dose und 1 Euro-Dose diesen Kragen: Als Kaskadierschutz (wobei da auch noch die mechanische Belastung bei vertikal verbauten Dosen hinzukommt).
visir
Inventar
#19 erstellt: 01. Sep 2010, 11:47
Meine Steckerleiste liegt am Boden quer hinter der Anlage, und die Geräte werden dort angesteck, wo das Kabel herunterkommt. Also Geräte, deren Kabel links am Gerät ist, vom linken Ende der Steckleiste her, und rechts entsprechend vom rechten Ende -> minimaler Kabelsalat.
ZeeeM
Inventar
#20 erstellt: 01. Sep 2010, 11:50
Das noch niemand erwähnt hat, Lastgeräte wie Endstufen nie mit Quellen zusammen an eine Drehstromphase anzuschließen.
Rattensack
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 01. Sep 2010, 12:11
Warum nicht?
audiomanic
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 01. Sep 2010, 12:20

ZeeeM schrieb:
Das noch niemand erwähnt hat, Lastgeräte wie Endstufen nie mit Quellen zusammen an eine Drehstromphase anzuschließen.


Würde eher versuchen alles Motor-/Kompressor betriebene (Waschmaschine, Kühlschrank etc) und Leuchstofflampen von der für die Musikanlage genutzen Phase zu separieren.

Hast aber natürlich Recht, wenn ein 1,5 KW Klasse A/B Verstärker im Wohnzimmer steht und im Takt der Bässe die Deckenlampe flackert sollte der Amp an eine eigene Phase.

audiomanic
grissli1
Stammgast
#23 erstellt: 01. Sep 2010, 12:22
Hi,

also ich habe meinen AVR, meinen Plasma und meinen Blu Ray Player als letztes eingesteckt.

Warum???
Weil nur bei den letzten drei Dosen auch ein Überspannungsfilter drin ist, der die Geräte sofort vom Netz nimmt.

Also: Die teuersten zum Schluss anstecken.





Viele Grüße
Chris
mroemer1
Inventar
#24 erstellt: 01. Sep 2010, 12:25

Weil nur bei den letzten drei Dosen auch ein Überspannungsfilter drin ist, der die Geräte sofort vom Netz nimmt.


Der hängt bei mir vor der Netzleiste.
grissli1
Stammgast
#25 erstellt: 01. Sep 2010, 12:30
Sorry, da habe ich mich glatt verschrieben ....

Der ÜBERSPANNUNGSFILTER ist VOR der Leiste für alle Dosen, bei den letzten dreien ist noch ein zusätzlicher NETZfilter drin.

So war's ..... ach Gott ach Gott, nach dem Mittagessen ist es immer soooo anstrengend das Gehirn einzuschalten .

Viele Grüße
Chirs
mroemer1
Inventar
#26 erstellt: 01. Sep 2010, 12:35
Habe ich mir irgendwie gedacht.

Bei mir ist der Überspannschutz im Netzfilter, ob letzterer was bringt weiß ich aber bis heute nicht, zumindest fällt er nicht negativ auf.


[Beitrag von mroemer1 am 01. Sep 2010, 12:37 bearbeitet]
grissli1
Stammgast
#27 erstellt: 01. Sep 2010, 12:41
Hatte vorher mal so eine Master-Slave Steckdosenleiste.
Bei der war der Überspannungs- und Netzfilter auch zusammen.
Hat aber auch das 3-fache gekostet .

Bei der jetzigen Leiste sind die letzten drei Dosen für den Netzfilter markiert.
Ob er was bringt weiß ich auch nicht, aber wenn dann ist er bei den richtigen Geräten.

Viele Grüße
Chris
HiFi_Addicted
Inventar
#28 erstellt: 01. Sep 2010, 19:28
Verstärker (mit B6U Drehstromgleichrichtung) -> Drehstromdose 1 C16 gesichert
Schaltnetzteil für Steuerspannung (sitzt in Endstufe) -> L1
Schaltnetzteil für die Vorstufen VCAs + Buffer (sitzt in Verstärker) -> L2
Steckerschaltnetzteil fürs Motorpoti (sitzt in Verstärker auf Aufputzsteckdose)-> L3
Schaltnetzteil für 24V Netzschütz im Unterverteiler -> L1 der ursprünglich eingebaute 230V Schütz hat gebrummt.
DSP Rechner -> L2 B13 Sicherung
Frequenzweichen: hinter USV an L1 an 4 Fach Baumarktdose mit Kaltgerätemänchen als Stecker. 4. Anschluss frei.
USV: Direkt geklemmt an Unterverteiler auf L1 Absicherung C4
AV Receiver: Direkt geklemmt auf L3
Wartungsbeleuchtung (3x 15Watt 965er Sparlampen) unter dem Tisch auf dem die Lautsprecher stehen
Der Überspannungsschutz ist im Unterverteiler

Außer der Kraftstromdose und dem Computer und den Frequenzweichen ist alles mehr oder weniger ohne Stecker direkt geklemmt.
hifiraner
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 02. Dez 2010, 10:07
Hallo!
Habe meinen CD-Player und Verstärker direkt an einer Dreier- Wandsteckdose hängen. Habe durch ausprobieren und nachfolgenden Klangeindruck festgestellt, dass es schon Unterschiede gibt in welcher Reihenfolge die Geräte angeschlossen sind. Als günstigste Variante hat sich bei mir erwiesen, dass der CD-Player vor dem Verstärker eingesteckt ist. Ausserdem hat sich positiv ausgewirkt das der Platz zwischen Verstärkerstecker und CD-Player-Stecker in der Wandsteckdose frei blieb. Ich würds einfach ausprobieren. Kost ja nix!
Ciao
jottklas
Hat sich gelöscht
#30 erstellt: 02. Dez 2010, 10:25

hifiraner schrieb:
Ich würds einfach ausprobieren. Kost ja nix!


Ich würd's lassen, auch wenn's nichts kostet (weil's Unfug ist)...

Gruß
Jürgen
lumi1
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 02. Dez 2010, 10:37
Moin!

@Hifi Addicted

Außer der Kraftstromdose und dem Computer und den Frequenzweichen ist alles mehr oder weniger ohne Stecker direkt geklemmt.



SO ist das bei mir im WZ u. Kellerkino auch; gar keine Dosen, nur massive Schraubleisten.
Extra Leitungen/Sicherungen darüber hinaus für Zuspieler, Endstufen und Projektor.

Aber zum eigentlichen Thema:

Es ist klanglich garantiert nicht nachvollziehbar, in welcher Reihenfolge man was steckt.
Behauptet wird manchmal es würde Sinn machen, die Verbraucher mit dem höchsten Wert in's letzte Loch der Leiste zu stecken, damit keine Schwankungen für niedrige Verbraucher entstehen. Z.B. durch Stromzehrende Bassimpulse der Verstärker (wie beim flackernden Licht eben an einer Phase)
Allerdings habe ich das im Laufe meines Lebens alles schon durch, messbar waren auch keinerlei Vorkommnisse.

Die Mythbusters würden daher sagen:
Mythos zerstört: Voodoo

MfG.
sm.ts
Inventar
#32 erstellt: 02. Dez 2010, 12:12
Bei mir hängt der CDP und der Motor vom Plattendreher an jeweils einer gefilterten Dose im Netzverteiler.
Amp ungefiltert.
Fernseher, AVR und DVD an einer anderen (einfachen) Steckerleiste.
sealpin
Inventar
#33 erstellt: 02. Dez 2010, 19:39
Bei mir hängen die Verbraucher an div. Steckdosenleisten, einige Master/Slave, eine 12er Laborleiste (ungeschaltet).
Die Reihenfolge ist völlig beliebig .. ich stecke häufig um und nutze die nächstbeste ereichbare freie Dose.

Einen Unterschied in der Musik- oder Bildwiedergabe habe ich durch die unterschiedliche Anordnung der Verbraucher nicht.

Unabhängig davon "klingt" meine Anlage täglich anders - was aber an der Tageszeit und meiner dann vorherschenden Stimmung liegt und nicht mit der Reihenfolge der Verbraucher an den Steckdosenleisten korreliert...

ciao
sealpin
paga58
Inventar
#34 erstellt: 04. Dez 2010, 22:47
Hallo,

dann hast Du bestimmt das da

http://www.stromopti...onsprinzip/popup.php

nicht installiert. Maximus Tachionen können sehen, im wievielten Loch der Leiste dein Verstärker steckt. Optimal beliefern sie nur das dritte...

Gruß

Achim
Dino_J
Stammgast
#35 erstellt: 09. Dez 2010, 12:32

hifiraner schrieb:
Hallo!
Habe meinen CD-Player und Verstärker direkt an einer Dreier- Wandsteckdose hängen. Habe durch ausprobieren und nachfolgenden Klangeindruck festgestellt, dass es schon Unterschiede gibt in welcher Reihenfolge die Geräte angeschlossen sind. Als günstigste Variante hat sich bei mir erwiesen, dass der CD-Player vor dem Verstärker eingesteckt ist. Ausserdem hat sich positiv ausgewirkt das der Platz zwischen Verstärkerstecker und CD-Player-Stecker in der Wandsteckdose frei blieb. Ich würds einfach ausprobieren. Kost ja nix!
Ciao


Kost nix - bringt nix

Warum auch sollte das was bringen? Wenn das den Klang beeinflussen würde, müsste man sich dann nicht Gedanken über die Qualität der Hifigeräte machen?
Wenn der Verstärker als letztes eingesteckt wird und durch den unglaublichen Spannungsfall weniger Spannung zur Verfügung hat - müsste man dann nicht denken, das Netzteil sei falsch ausgelegt?

Was machen nur die Hörer, welche auf dem Dorf wohnen und durch die etwas längeren Stromleitungen bis zu ihrem Haus weniger Spannung an den Steckdosen haben? Müssen die dann umziehen?

Umgekehrt: die, die mehr als 230Volt an den Steckdosen messen - haben die dann eine wesentlich breitere und räumlichere Bühnendarstellung oder ist das gar schädlich für die Geräte?

Das darf durchaus auch ironisch aufgefasst werden!
I.M.T.
Inventar
#36 erstellt: 09. Dez 2010, 12:52
verstärker und cd player würde ich direkt einer einzelen steckdose aus der wand belegen.die mit hochwetigen netzfiltern etc. versehen.versteht sich!
thedesire
Ist häufiger hier
#37 erstellt: 02. Jan 2011, 14:58
Tachtach,

also ich stecke die Geräte in alphabetischer Namensreihenfolge in die Verteiler. Ein "M" Gerät kann nicht ! zusammen mit einem "T" Plattenspieler betrieben werden ohne das Störungen auftauchen. Besonders bei Sprachaufnahmen hört man dieses sehr deutlich. Von den Anfangsverteilern A-Z gehen selbverfreilich weitere (separat gesicherte) Unterverteiler für die Zweit- und Drittbuchstaben des Namens ab. Das leuchtet ja wohl jedem ein. Selbstverständlich habe ich pro Buchstabe eigene Zuleitungen gelegt und je 12fach netzgefiltert, überspannungsgeschützt und Gold/Rhodium verkabelt. Den Strom beziehe ich (pro Anfangsbuchstabe)von verschiedenen, ausgewählten Anbietern mit seperaten Netzen um auch hier auf der sicheren Seite zu sein. Billigstrom kommt da garnicht erst in Frage! Zu oft hört man das dort vom Anbieter gebrauchte oder defekte Elektronen heimlich untergemischt werden um den Verbraucher arglistig zu täuschen. Aaaaber - nicht mit mir meine Herren. Um den Strom -pro analysi- zu säubern wird er vor der Erstabnahme zentrifugiert, auf 92,5 Grad erhitzt, linksgedreht und dann durch ein Stickstoffbad supragekühlt.


HiFi soll ja schliesslich auch Spass machen. Gelle?

Viele Grüsse sendet

thedesire
schmiddi
Inventar
#38 erstellt: 03. Jan 2011, 08:46
YMMD
Regelung
Stammgast
#39 erstellt: 03. Jan 2011, 17:37
Ich habe meine Anlage an diese Steckdosenleiste angeschlossen, die habe ich mir wegen der Fernbedienung gekauft, dadurch konnte ich die Steckdosenleiste verstecken, eine Reihenfolge habe ich nicht eingehalten.

Wenn dieses nicht ausreichen sollte, der kann noch relativ günstig dieses kaufen, es muss ja nicht immer einige Tausend Euro kosten.

Grüße Christian


[Beitrag von Regelung am 03. Jan 2011, 17:38 bearbeitet]
horst696
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 16. Jan 2011, 04:44
also ich steck immer das gerät, welches die meiste leistung benötigt zuerst ein.
UniversumFan82
Inventar
#41 erstellt: 16. Jan 2011, 09:45

thedesire schrieb:
Tachtach,

also ich stecke die Geräte in alphabetischer Namensreihenfolge in die Verteiler. Ein "M" Gerät kann nicht ! zusammen mit einem "T" Plattenspieler betrieben werden ohne das Störungen auftauchen. Besonders bei Sprachaufnahmen hört man dieses sehr deutlich. Von den Anfangsverteilern A-Z gehen selbverfreilich weitere (separat gesicherte) Unterverteiler für die Zweit- und Drittbuchstaben des Namens ab. Das leuchtet ja wohl jedem ein. Selbstverständlich habe ich pro Buchstabe eigene Zuleitungen gelegt und je 12fach netzgefiltert, überspannungsgeschützt und Gold/Rhodium verkabelt. Den Strom beziehe ich (pro Anfangsbuchstabe)von verschiedenen, ausgewählten Anbietern mit seperaten Netzen um auch hier auf der sicheren Seite zu sein. Billigstrom kommt da garnicht erst in Frage! Zu oft hört man das dort vom Anbieter gebrauchte oder defekte Elektronen heimlich untergemischt werden um den Verbraucher arglistig zu täuschen. Aaaaber - nicht mit mir meine Herren. Um den Strom -pro analysi- zu säubern wird er vor der Erstabnahme zentrifugiert, auf 92,5 Grad erhitzt, linksgedreht und dann durch ein Stickstoffbad supragekühlt.


HiFi soll ja schliesslich auch Spass machen. Gelle?

Viele Grüsse sendet

thedesire


Man sollte aber die jeweils nicht benutzten Geräte abklemmen, damit ihr Schnarchen die aktiven Komponenten nicht stört!
heip
Inventar
#42 erstellt: 16. Jan 2011, 13:48

horst696 schrieb:
also ich steck immer das gerät, welches die meiste leistung benötigt zuerst ein.


Na klasse, und der Rest der Gerätschaften darbt mit dem "Reststrom" dann so vor sich hin?

Wieso kommt mir das wie ein Beispiel aus dem wahren Leben vor?



Gruß
Heino
visir
Inventar
#43 erstellt: 16. Jan 2011, 17:03

heip schrieb:

horst696 schrieb:
also ich steck immer das gerät, welches die meiste leistung benötigt zuerst ein.


Na klasse, und der Rest der Gerätschaften darbt mit dem "Reststrom" dann so vor sich hin?

Wieso kommt mir das wie ein Beispiel aus dem wahren Leben vor?



Gruß
Heino


Naja, umgekehrt ist es doch auch nicht viel besser: der Verstärker am Ende der Leiste zieht Strom wie blöde, und die Geräte davor müssen sich aus dem "reißenden Strom" ein paar Elektronen rausfischen. Kann doch auch nicht gut sein, der Strom ist da doch viel zu schnell...


lg, visir
heip
Inventar
#44 erstellt: 16. Jan 2011, 17:46

visir schrieb:
(...) Naja, umgekehrt ist es doch auch nicht viel besser: der Verstärker am Ende der Leiste zieht Strom wie blöde, und die Geräte davor müssen sich aus dem "reißenden Strom" ein paar Elektronen rausfischen. Kann doch auch nicht gut sein, der Strom ist da doch viel zu schnell...
images/smilies/insane.gif lg, visir


Aufgrund der viel höheren Strömungsgeschwindigkeit kommt das ganze Elektonengewusel aber viel geordneter an die Netzteile.... .


Was, hab' ich das gerade geschrieben ??

Gruß
Heino


[Beitrag von kptools am 16. Jan 2011, 18:45 bearbeitet]
chilluminaty
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 16. Jan 2011, 19:32
Man darf aber auch nicht den Black Forest Harmonizer Netzreiniger vergessen. Gibts für flockige 100 euronen

Die zusätzliche Funktion der Wellen-Harmonisierung kann am ehesten als homöopathische Behandlung des Stromes bezeichnet werden. Die medizinische Wirkung der Homöopathie wurde dadurch bewiesen, dass Tiere auf diese Behandlung ansprechen. Leider können wir das Pferd in Nachbars Stall nicht fragen, ob die Musik mit dem Harmonizer besser klingt. Nachdem aber highfidele Musikfans bis zu 800 Euro für ähnlich wirkende Produkte ausgeben, bin ich sicher, dass der HARMONIZER für einen Bruchteil der Summe und mit seiner überzeugenden Wirkung ein grosser Erfolg wird!

Stecken Sie den HARMONIZER in eine freie Steckdose im Stromkreis, es muss nicht der Verteiler der Anlage sein! Eine freie Wanddose in der Nähe der Anlage ist sinnvoll. Wir haben aber festgestellt, dass der HARMONIZER auch auf die Anlage wirkt, wenn er in einem Nachbarstromkreis eingesteckt wird und somit nur über den Umweg des Wohnungs- oder Hausverteilers wirken kann!"
Zitat von Volker Kühn

Hinweis: Der Black Forest Audio Strom-Harmonizer besitzt selbst keinen Steckplatz, um ein Netzkabel einzustecken. Er filtert lediglich den Stromkreis an dem sich die Steckdose befindet, in dem Sie den IsoPlug einstecken.

Black Forest ZeroPlug™M und Harmonizer wirken auch im Video- und Surroundbereich auf Ton und Bild. Feinere Farbflächen, flimmerfreie Ränder und sattere Farben mit tieferer Raumdarstellung verbessern die Bildwiedergabe deutlich. Ein Versuch wird bestimmt spannend!
horst696
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 16. Jan 2011, 22:54

samsara23 schrieb:
....Black Forest Harmonizer Netzreiniger.....


NEED-faktor --> 100%


[Beitrag von kptools am 17. Jan 2011, 06:49 bearbeitet]
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