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Inakustik Wandsteckdose ?

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Autor
Beitrag
Happajoe
Stammgast
#1 erstellt: 19. Dez 2012, 11:59
http://www.justhifi....OSE-AC-S1_a1815.html

Da ich momentan dabei bin die Stromzufuhr meiner Analage etwas zu optimieren ( natürlich alles im vernünftigen Rahmen ) bin ich auf diese Wandsteckdose gestoßen ...

Kann dazu jemand was schreiben ? Hat jemand Erfahrung ? Oder kompletter Unsinn ?
Die Kabel liegen ja in der Wand wie sie sind .... könnte bestenfalls besseren Kontakt bieten denke ich ...

Oder hat jemand einen Vorschlag für vernünftige und vor allem etwas günstigere Wandsteckdosen als diese hier ?


Gruß
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 19. Dez 2012, 12:01

Oder kompletter Unsinn ?

Ja, natürlich. Nepp und Beutelschneiderei, IMHO. Finger weg.

Grüße
Frank
richi44
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 19. Dez 2012, 12:17

Die Steckdose AC-S1 verfügt über massive Schraubklemmen und grosse vergoldete Kontaktflächen. Das reduziert Übergangswiderstände und sorgt für mehr Dynamik.
Für Höchstleistungen.

Die Leistung ist begrenzt durch den Strom, der durch die Stärke der Sicherung gegeben ist und durch die Spannung, die (bei der zulässigen Toleranz) genormt ist. Damit ist der Ausdruck "Höchstleistung" Blödsinn, denn wie gesagt hängt diese nicht von der Steckdose ab. Und die Dynamik ist die Differenz zwischen leisestem und lautestem Ton und dank des mehrfachen Einsatzes von Limitern in der Musikproduktion ist diese Dynamik auf naherzu NULL geschrumpft.
Könnte die Steckdose diese erwürgte Dynamik wieder hervorzaubern, wäre sie ein Expander und damit ein Effektgerät, allerdings ohne externe Steuerung und damit gleichbedeutend einem NTC-Widerstand in der Stromleitung

Also: Tatsächlich Finger weg!!!!!!!!!

Oder soll ich Dir mein Konto nageben? Dann kannst Du das überschüssige Geld gleich zu mir transferieren
ZeeeM
Inventar
#4 erstellt: 19. Dez 2012, 12:43
WOW man kann auch 159.- Euro für eine Wandsteckdose ausgeben.
http://www.dienadel....Wandsteckdose,i8.htm

Gut, das dafür auch Ratenzahlung angeboten wird.
richi44
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 19. Dez 2012, 14:49
ab 50% der Zahlung geht wenigstens ein Steckerstift rein...
hf500
Moderator
#6 erstellt: 19. Dez 2012, 19:22

richi44 schrieb:
Und die Dynamik ist die Differenz zwischen leisestem und lautestem Ton


Moin,
etwas praeziser: die Dynamik ist die Differenz zwischen hoechstem unverzerrten Pegel und Grundrauschen. In diesem Raum kann ich mein Nutzsignal unterbringen.

_Daran_ kann keine Steckdose etwas aendern, es sei denn, die vorhandene ist so ausgenudelt, dass sie eigentlich nur noch ein Wackelkontakt ist. Und ob der Uebergangswiderstand ein paar Milliohm geringer ist (ist er das wirklich?) spielt angesichts der um mindestens etwa drei Groessenordnungen hoeheren Widerstaende (Faktor 1000) der Primaerwicklungen auf den Netztrafos (ich lasse die Sekundaerwicklungen sogar aussen vor ;-) vollkommen irrelevant.
Ausserdem nuetzt eine vergoldete Kontaktoberflaeche bei Netzspannung nichts. Nach dreimal "Stecker rein " hat man das bei den Kontaktdruecken mit den haerteren vernickelten Standardsteckern abgetragen. "Metallchemisch" sind gleichartige Kontaktpartner vorzuziehen, die seit Ewigkeiten gebraeuchliche Vernickelung hat sich hier als vollkommen ausreichend erwiesen.

Richi44 hat recht: Nepp. Vielleicht saugt ja der 2,5kW Staubsauger besser, der hat eine gute Steckdose noetiger als HiFi-Zeug.
;-)

73
Peter


[Beitrag von hf500 am 19. Dez 2012, 19:24 bearbeitet]
SUBMONSTER
Stammgast
#7 erstellt: 19. Dez 2012, 22:58
Totlach... also ich muss schon sagen.. diese Steckdose sieht aus wie billigdreck ausm Baumarkt.. Schraubklemmen.. sowas gibs seid 20 Jahren nich mehr... wenn du was gutes machen willst Steckklemmen... denn die Schrauben lösen sich nach 20 Jahren vllt mal..:-p

Vergoldet ist auch gut.. nur doof das der Kupferdraht eh Grün wird und Trotzdem ist der Übergangswiderstand nahezu 0.

Bei deiner 16A Sicherung un ddem 1,5mm² Kabel Begrenzt das die Leistung. Hast du viele grosse endstufen die so 2500Watt bei vollast saugen macht es sinn ein 2,5mm² Kabel in die Wand zu legen oder besser sepperate Stromkreise zu legen um bei Spitzenlasst keine Spannungseinbrüche über 3 % zu bekommen.

Wenn ich den Preis dazu sehe... ohhh man... wer das kauft lol... wieso hab ich das nich erfunden lol
hf500
Moderator
#8 erstellt: 20. Dez 2012, 00:29
Moin,
wieso den Spannungseinbruch auf 3% beschraenken?
Sowas spielt bei netzgespeisten Verstaerkern/anderen Geraeten ueberhaupt keine Rolle.

Mess mal die Betriebsspannung an der Endstufe im Leerlauf, nochmel unter Vollast und dann erzaehl mir was von Spannungseinbruch ;-)
Der Unterschied ist fuer das verantwortlich, was man als Unterschied zwischen Nennleistung und Musikleistung messen kann. Da spielen ein paar Prozent an Netzspannung mehr oder weniger absolut keine Rolle. Diese darf nach neuesten Regelungen um +-10% schwanken, also von 207 bis 253V betragen. Mit diesen Spannungen muss jedes netzbetriebene Geraet zurechtkommen koennen . Es muss bei Mindestspannung noch einwandfrei arbeiten und darf bei Hoechstspannung nicht ueberlastet sein.

Noch ein Grund, warum die absolute Hoehe der Netzspannung ziemlich unwichtig ist:
Bis auf Endverstaerker haben so ziemlich alle Geraete oder deren Baugruppen eine stabilisierte Versorgung. Wenn die z.B. 20V liefert, dann tut sie dass bei jeder Last, fuer die sie ausgelegt wurde bei 207V und bei 253V Netzspannung. Nur Endstufen haben idR. keine stabilisierten Netzteile, hier aendert sich nur sie maximal abgebbare Leistung. Das kann man vielleicht messen, aber nicht hoeren.

Es ist doch schoen, dass man Geraete bauen kann, die von ziemlich vielen aeusseren Parametern erfreulich unabhaengig sind ;-)

73
Peter
SUBMONSTER
Stammgast
#9 erstellt: 20. Dez 2012, 01:15
Also Elektronik läuft mich Gleichspannung. Also benötigt man einen Gleichrichter inkl Pufferkondensator damit aus der Sägezahnspannung auch eine Gleichspannung wird. Ist der Kondensator defekt, oder die eingangsspannung zu gering wird die benötigte Spannung unterschritten.

3% = 6,9Volt das endspricht dem Maximalen Zulässigen Spannungsfall in der Elektrischen Anlage. Insgesamt sind soga 4% zulässig vom HAK bis zur Steckdose.

Die Werte beziehen sich auf die Absicherung üblich 16A LS-Schalter in Verbindung mit der Länge des kabels, in der Regel Manteladerleitung NYM 3x1,5mm². So ergibt sich eine Länge z.B. 18Meter also 2x18Metewegen der Rückleitung (2xL)(man kann nun natürlich noch die Mehrfachstcker und Anschlusskabel der Hifi Komponenten mitberechnen)
Dem Spezifischen Wiederstand vom Kupfer "Roh" sowie dem Querschnitt (A). Letzendlich gibt es soga noch viele andere Faktoren. Man nennt diese die f Faktoren.

Wenn nun dein Kabel zu lang ist bzw auf die Länge zu dünn und du einige stark Endstufenbetreibst bricht die Spannung zusammen. Das bedeutet das die Endstufe eine unterspannung bekommt und es zu einem Leistungsverlust bzw verzerren kommt. Klingt vllt komisch... allerdings schaffe ich bei Vollast das die Dekoleuchte die mit dranhängt dunkler wird. Die Aufnahme hier liegt dann bei etwa 3000 Watt.

Im Auto kennen viele dieses Problem... Flackerndes Licht = verzerren im Bass.... zuhaus eist es genau so. Nur das hier viel später soetwas passiert.


[Beitrag von SUBMONSTER am 20. Dez 2012, 01:18 bearbeitet]
richi44
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Dez 2012, 12:21
Peter schrieb:

etwas praeziser: die Dynamik ist die Differenz zwischen hoechstem unverzerrten Pegel und Grundrauschen

Das ist die technische Erklärung, meins die musikalische. Und wenn wir mal von Goldohren ausgehen, die ja nur Musik geniessen wollen dann ist doch das Musikalische massgebend.
Spielt aber keine Rolle, wir reden vom Selben
8erberg
Inventar
#11 erstellt: 20. Dez 2012, 13:46
Hallo,

ähmmmm.... die Geräte müssen schon immer von einer Spannung von 230 Volt ausgehen mit einer Differenz von 230 Volt +/- 10 %.

Dann wären wir schon bei min. 207 Volt.... und das wird bei den Herstellern auch getestet.

Von daher mal wieder der übliche Klamauk, denn mein Voltmeter zeigt in 99,99999 % aller Fälle bei mir 229 - 232 Volt an...

Peter
hf500
Moderator
#12 erstellt: 20. Dez 2012, 20:34
@SUBMONSTER

Moin,
ach, so ist das mit den 3% gemeint. Ich moechte allerdings mal gerne wissen, wer eine Wiedergabeanlage hat, die 3kW frisst. Duerfte ueberschaubar sein....

Und nicht Aepfel (Autoverstaerker) mit Birnen (Heimverstaerker) vergleichen. Dass ein Autoverstaerker schon bei relativ geringer Unterspannung aussteigt, liegt daran, dass er zu seiner Versorgung einen Gleichspannungswandler hat, der unter 10V nicht funktionieren muss. Dann naemlich ist eine Starterbatterie mit Sicherheit schon tiefentladen (Entladeschluss ist bei einem sechszelligen Bleiakku bei 10,8V).

Einem netzbetriebenen Verstaerker ist Unterspannung ziemlich egal, solange seine Regelnetzteile mitmachen. Bei einer guten Auslegung der Ruhestromregelung bleibt der Arbeitspunkt auch bei weniger als der halben Betriebsspannung stabil. Solange man dem Verstaerker nicht die volle Leistung abverlangen muss, merkt man nichts davon, die Gegenkopplung sorgt bis zur Aussteuerungsgrenze fuer einen weiterhin geringen Klirrfaktor. Die max. Ausgangsleistung des Verstaerkers sinkt, das ist alles.

73
Peter
SUBMONSTER
Stammgast
#13 erstellt: 20. Dez 2012, 21:56
Arbeitspunkt... sehr gut..:).. jeder weiss die Verstärker gehen von z.B. -80db bis +10db..... alles über 0db ist eine Überlast und eine Verlagerung des Arbeitspunktes der Transistoren..;):.. aber nur am Rande.

3kw zuhause... also.... ich schaffe das......!!! hab nen Pioneer VSX 2014i mit 500Watt max Aufnahme sowie einen IMG Stageline Anlaog PA 2 Kanal Verstärker mit 2000Watt max. rechnet man nun noch den TV mit 250 dazu und 50W für die Player komm tman maximal au fknapp 3000Watt im endbereich. Da ich meinen PA Verstärker anshclag habe.... und den Pioneer welche rzugleich vorverstärker ist bis auf 0 db bekomme ohne verzerren sind di eWerte wohl erreicht. Der Limiter der PA Stufe ist dann auch fast maximum. Allerdings benutze ich "nur" bei Stereo 4 Endstufen des Pioneers und die 2 der PA Stufe. Laut Angaben...."wer weiss das schon genau" sind es dann 800Watt RMS je Lautsprecher. Auf Sourround fehlt mir etwas Leistung. Der Cente rbekommt nur 200RMS und könnte gut und gerne 600 bekommen... aber es geht hier nicht imme rum Lautstärke, sondern vorallem um Tiefbass, auch in Filmen.... ist es mi rleider schon passiert das der Center geclipt hat dank zu geringer Verstärker Leistung.
DUKE_OF_TUBES
Inventar
#14 erstellt: 21. Dez 2012, 19:21
hallo!
deine anlage zieht 3kw aus der steckdose? impuls oder dauer?
was für einen raum hast du? und ohren?
das muß ja gewaltig "knallen"
respekt

gruß vy73
Bo
hf500
Moderator
#15 erstellt: 21. Dez 2012, 19:40

SUBMONSTER schrieb:
Arbeitspunkt... sehr gut..:).. jeder weiss die Verstärker gehen von z.B. -80db bis +10db..... alles über 0db ist eine Überlast und eine Verlagerung des Arbeitspunktes der Transistoren..;):.. aber nur am Rande.


Moin,
kann es sein, dass hier nicht gewusst wird, was ein Arbeitspunkt ist?

73
Peter
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 21. Dez 2012, 20:55
Erinnert mich an den alten Witz als ein Texaner in einer Bar rumtönt und erzählt "meine Farm ist so groß, ich brauch mit einem Auto 2 Tage um einmal um meinen Grund rumzufahren".
Antwortet ein emsländer Bauer "jo, son Auto hat ich auch mal"

Peter
SUBMONSTER
Stammgast
#17 erstellt: 22. Dez 2012, 15:00
xd... Impulse. oder bei Dauertönen im Test. Ich werd aber nochmal nen Zangenmperemeter ranklemmen und mal schauen was sich wirklich genommen wird.

So Wahnsinn is das ganich.... ok die Glastür flattert und auch die Fenster bekommen luft... im prinzip muss ich zugeben das ich es Wahnsinnig finde was aus den 2 30ern der VOX 301 rauszuholen ist und alles bei einem sauberen hoch und Mittelton. Wobei die hörlautstärke in der Regel erheblich leiser liegt.

Arbeitspunkt doch.... weiss ich
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#18 erstellt: 23. Dez 2012, 12:40
Es soll ja Leute geben die hören Unterschiede bei Stromkabeln warum dann nicht auch bei Steckdosen.

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=5067
Ein eindrucksvoller Bericht.
ZeeeM
Inventar
#19 erstellt: 23. Dez 2012, 13:12
Es soll sogar Leute geben, die hören so ganz ohne Anlage Stimmen aus der Steckdose.
An anderen Orten zu anderen Zeiten saßen Menschen um das Feuer und erzählten sich Geschichten und machen es heute noch. Warum sollte nicht auch Menschen um einen Transrotor Artus FMD sitzen und sich Geschichten erzählen, die ein Funkeln in die Augen ... äh .. Ohren treibt?
0408SUSI
Gesperrt
#20 erstellt: 23. Dez 2012, 14:08

Jacobus_Magnus schrieb:
http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=5067
Ein eindrucksvoller Bericht.


Und wenn ich was über Physik wissen möchte, lese ich Walt Disneys Lustige Taschenbücher. Denn dank Daniel Düsentrieb war man schon auf dem Jupiter und auch sonstwo.
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#21 erstellt: 23. Dez 2012, 14:23
Das ist einer der wenigen da drüben mit Ahnung und sehr großer Erfahrung. Außerdem ist er auch selber Musiker. Seine Schreibe ist halt etwas ungewöhnlich und bildhaft. Dadurch wirkt es so übertrieben. Aber daran sollte man sich nicht stören. Mit Physik hat er es anscheinend nicht so. Ist halt ein Künstler.
ZeeeM
Inventar
#22 erstellt: 23. Dez 2012, 14:33

Jacobus_Magnus schrieb:
Das ist einer der wenigen da drüben mit Ahnung
....... Mit Physik hat er es anscheinend nicht so. Ist halt ein Künstler.


0408SUSI
Gesperrt
#23 erstellt: 23. Dez 2012, 15:11

Jacobus_Magnus schrieb:
Mit Physik hat er es anscheinend nicht so. Ist halt ein Künstler.


Schade, dass er nicht auch noch Schuster ist. Dann würde ich ihm empfehlen, bei seinen Leisten zu bleiben...

Aber du wolltest uns mit deinem Link ja eh nur bespaßen, gell..?

Weil:

ich erhielt gestern von Nofu ein weiteres X 40 für meinen Emitter 1 - diesmal mit ViaBlue Aderendhülsen gefertigt und keine hochwertigen Konkurrenzprodukten.

Im Direktvergleich zu den vorher gefertigten Hubbell Kabeln fiel mir bereits ab dem ersten Ton eine deutliche Klangsteigerung auf!

Ich überlege mir nun meinen ganzen Kabelbestand umkonfektionieren zu lassen auf ViaBlue Aderendhülsen.

Mann haut das nochmal rein!

Noch mehr Ruhe im Klangbild, noch mehr Bühne und noch relaxter!


Ja, liebe Kinder, was da oben in Kursiv geschrieben steht, hat sich nicht etwa eine böse Fee ausgedacht, sondern Onkels, die das ganz ernst meinen! Aber trotzdem: lieber nicht nachmachen! Sonst endet ihr wie solche Onkels! Als "Künstler" nämlich. Oder ihr müsst eeeeeewig in gewissen Foren schmoren, was so ziemlich die Hölle ist...


[Beitrag von 0408SUSI am 23. Dez 2012, 15:24 bearbeitet]
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#24 erstellt: 23. Dez 2012, 15:19
LoL

@ ZeeeM: Ich meinte ja auch was den guten Klang betrifft und nicht Meßschriebe. Im Studio mischt keiner per Messchrieb ab.
0408SUSI
Gesperrt
#25 erstellt: 23. Dez 2012, 15:32

Jacobus_Magnus schrieb:
Im Studio mischt keiner per Messchrieb ab.


Weil man es nicht muss..??

Und zwar weil:

man sich in einem halbwegs anständigen Studio darauf verlassen kann, dass die "Messschriebe" der Geräte und Kabel den gestellten Anforderungen mehr als gerecht werden..??

Hallooo..??
Kopftrommel
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 23. Dez 2012, 16:25

ZeeeM schrieb:

Jacobus_Magnus schrieb:
Das ist einer der wenigen da drüben mit Ahnung
....... Mit Physik hat er es anscheinend nicht so. Ist halt ein Künstler.


:D


Du brauchst nicht zu grinsen.
Es geht um Uteilsfähigkeit und die bekommt man durchaus mit musikalischen Wissen und langer Hörerfahrung.
Über die, die hier immer die Wissenschaft ins Feld führen kann man durchaus mal die Nase rümpfen. Ich fürchte das da so Mancher, wenn man mal ernsthaft nachbohren würde, sich als Dampfplauderer entpuppen würde.
8erberg
Inventar
#27 erstellt: 23. Dez 2012, 17:06
Hallo,


boh, das war jetzt aber ein fieser Schlag aufs Fell...

auf die Zahlungsfähigkeit der Goldohren - damit die Wunderbastler auch eine frohe Weihnacht haben

Peter
Jacobus_Magnus
Gesperrt
#28 erstellt: 23. Dez 2012, 17:26

0408SUSI schrieb:

Jacobus_Magnus schrieb:
Im Studio mischt keiner per Messchrieb ab.


Weil man es nicht muss..??

Und zwar weil:

man sich in einem halbwegs anständigen Studio darauf verlassen kann, dass die "Messschriebe" der Geräte und Kabel den gestellten Anforderungen mehr als gerecht werden..??

Hallooo..?? :.


Seine Anlagen sind doch recht ordentlich oder gibt es da auch was mit den Augen zu rollen nur weil ich selbstverständliches erwähnt habe? Aber vieleicht war dies für dich ja bislang unbekannt und du musstest dich erst informieren wie es so in einem Studio zu geht

Schöne Weihnachten und zum Fest der Liebe lassen wir alle mal den Lötkolben ausgeschaltet.
-scope-
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 23. Dez 2012, 19:45

Das ist einer der wenigen da drüben mit Ahnung und sehr großer Erfahrung.


Der Mann hat keine finanziellen Sorgen.....Mehr aber auch nicht.
Ich halte ihn für einen sehr bemittleidenswerten Menschen, und das nicht etwa weil er wohl physisch sehr sehr krank ist.

Er hat zweifellos genug Geld, irgendwelche teuren Geräte anzuschaffen, was mit der sog. "Ahnung" wohl kaum gleichzusetzen ist.


Es geht um Uteilsfähigkeit


Selbstverständlich wird auch dieser "arme" Mensch irgendwie urteilen. Bloß was sagt das letztendlich über die Qualität der Urteile aus?


[Beitrag von -scope- am 23. Dez 2012, 19:47 bearbeitet]
hf500
Moderator
#30 erstellt: 23. Dez 2012, 20:00

Jacobus_Magnus schrieb:

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=5067
Ein eindrucksvoller Bericht.


Moin,
von mir dazu nur ein eindrucksvolle "Muhahaha".

Eindrucksvoll ist daran nur das virale Marketing. Substanz gibt es dagegen keine.

73
Peter
#angaga#
Inventar
#31 erstellt: 23. Dez 2012, 20:06

hf500 schrieb:
Substanz gibt es dagegen keine.



Keine Substanz? Von wegen. Hier ein kleiner Ausschnitt seines umfangreichen "Wissens:

"Einige Zeit später habe ich dann den Emitter 1 angeschmissen -

und da -

da war es -

das totale WWWWWOOOOOOOWWWWWWWWWW !!!!!!!!!

BÄÄÄÄÄNNNNNGGGGGG!

So muß das!"


Kopftrommel hat recht. Ihr seid doch bloß alles nur Ignoranten und Dampfplauderer

Gruß A.
Kalle_1980
Inventar
#32 erstellt: 23. Dez 2012, 20:33

Jacobus_Magnus schrieb:
Es soll ja Leute geben die hören Unterschiede bei Stromkabeln warum dann nicht auch bei Steckdosen.

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=5067
Ein eindrucksvoller Bericht.


WOW, unglaublich. So unglaublich dass diesen Mist hoffentlich keiner glaubt.

Es gibt auch Menschen die nackt um ein Lagerfeuer tanzen und irgend einen Gott anbeten.

TKCologne
Inventar
#33 erstellt: 24. Dez 2012, 01:17
Hast Du schon Steckdosen in der Wand? Wenn ja ist es ja gut. Wenn nein such dir ne Wand mit Steckdosen.
SUBMONSTER
Stammgast
#34 erstellt: 27. Dez 2012, 00:23
Oh gott der link... das fliesst srom... und mehr nich ...... wenn mans Klanglich echt aufwerten will.. mus sim Ganzen Haus bis zum Strversorger das Kabel getauscht werden.. also irgendwie gibts schon leute die das Staubkorn aufm Kabel liegend hören
visir
Inventar
#35 erstellt: 27. Dez 2012, 12:24

Jacobus_Magnus schrieb:
Es soll ja Leute geben die hören Unterschiede bei Stromkabeln warum dann nicht auch bei Steckdosen.

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=5067
Ein eindrucksvoller Bericht.


Kellerkind, wie er leibt und lebt. Ist er offenbar wieder einmal voll am Voodoo-Trip - er machte da ja einmal eine "Pause" (bzw. eine milde Phase).

Er ist ein Studienobjekt für Autosuggestion. Wenn er von was überzeugt ist, dann wird er auch den Unterschied hören.
Seine Anlagen sind immer fett, das heißt aber nicht, dass die um eine Laus besser klingen als weniger fette Anlagen. Pegel können sie - bis die Ohren bluten.

Auf sein Urteil gebe ich ungefähr so viel wie auf ein Wahlversprechen eines Politikers.
Uwe_Mettmann
Inventar
#36 erstellt: 29. Dez 2012, 01:36

Jacobus_Magnus schrieb:
Es soll ja Leute geben die hören Unterschiede bei Stromkabeln warum dann nicht auch bei Steckdosen.

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=5067
Ein eindrucksvoller Bericht.

Nun, wenn du den Bericht ernst nimmst, so habe ich den ultimativen Tuningtipp für dich. Du brauchst nur ein Bügeleisen, ein bisschen Alufolie und los geht’s: Klick mich

Hierzu noch eine kleine Hintergrundinformation: Kellerkind = Emmifreak.

Da du nun eine leicht umzusetzenden und kostengünstige Tuningmaßnahme kennst, wirst du diese sicherlich auch umsetzten. Bitte teile uns das Resultat mit.


Gruß

Uwe
hifi_angel
Inventar
#37 erstellt: 29. Dez 2012, 04:09
Nachdem ich das mit der elektrostatischen Ladung (was soll denn dadurch am Klang verändert werden?) und das mit dem Elektronenmikroskop gelesen habe (der Lichtbrechungsindex und die Spiegelung sehen unter dem E-mikroskop besser aus, wie erkennt der das denn?, der hat wohl noch nie mit so einem Gerät Untersuchungen gemacht) ist er für mich nur noch bekl...pt oder wie soll man das bezeichnen, wenn einer erwiesener Maßen mühelos Unsinn schreiben kann?


[Beitrag von hifi_angel am 29. Dez 2012, 04:12 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#38 erstellt: 29. Dez 2012, 14:35
Hallo,

soviel Schwachfug auf einen Haufen.... bei einer Temperatur von 110 Grad Cel. wird Polycarbonat (das Material aus dem CDs sind) weder plastisch noch sonstwas...

110 Grad Cel. ist die Temperatur wo PC vor der Verarbeitung erhitzt wird, damit Restfeuchte rauskommt, die beim Spritzguss stören würde.

PC für medizinische Zwecke wird sogar erst einmal bei 120 Grad Cel. sterilisiert.

Mann... mann... mann... da waren ja wieder Experten dran...

Peter
0408SUSI
Gesperrt
#39 erstellt: 29. Dez 2012, 16:24

Uwe_Mettmann schrieb:
Kellerkind = Emmifreak.


Kellerkind = Heinrich?


[Beitrag von 0408SUSI am 29. Dez 2012, 16:24 bearbeitet]
TKCologne
Inventar
#40 erstellt: 29. Dez 2012, 16:51
Das mit dem Bügeleisen gab es schon mal. Bei Raumschiff Orion, als Steuerung. Oder war das auch Voodoo.
#angaga#
Inventar
#41 erstellt: 29. Dez 2012, 18:10

Uwe_Mettmann schrieb:

Jacobus_Magnus schrieb:
Es soll ja Leute geben die hören Unterschiede bei Stromkabeln warum dann nicht auch bei Steckdosen.

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=5067
Ein eindrucksvoller Bericht.

Nun, wenn du den Bericht ernst nimmst, so habe ich den ultimativen Tuningtipp für dich. Du brauchst nur ein Bügeleisen, ein bisschen Alufolie und los geht’s: Klick mich

Hierzu noch eine kleine Hintergrundinformation: Kellerkind = Emmifreak.



Uwe und @ all,

Über diesen Schwachsinn wie CD-Bügeln usw. bin ich schon lange nicht mehr erstaunt. Was mich aber wirklich fassungslos macht ist wie dort einige Moderatoren gegenüber bestimmten Mitgliedern auftreten. Da kann der Emmifreak schreiben was er will. Wenn berechtigte Kritik kommt wird sie von den Moderatoren gleich angemahnt. Es wird sogar mit drastischen Konsequenzen wie Sperre usw. gedroht. Das ist wirklich unfaßbar. Damit wird dieser Blödsinn in dem Forum auch noch hoffähig gemacht. Das gleiche gilt für das Kellerkind im Open End Forum.

Und einer der Moderatoren von dort soll auch hier aktiv sein. Zum Glück aber nur als einfaches Mitglied.

Ich kann nur hoffen, dass dieses Forum nicht irgendwann auch zu so einem Forum (Forum?) mutiert.

Gruß A.
Z25
Inventar
#42 erstellt: 29. Dez 2012, 18:43
Zur freien Meinungsäußerung gehört halt auch die freie Meinungsbeschneidung aka Zensur........... Muss ja niemand in iwelchen Foren mitmachen.

Ich nehme an, die Fantasie von Kellerkind lässt sich auch kanalisieren und damit kann der Künstler gut seinen Lebensunterhalt bestreiten. Zweite Seite der Medaille "Beklopptheit"?!
bapp
Inventar
#43 erstellt: 30. Dez 2012, 13:27
Der schreibt ja interessante Sachen, der Emmifreak.

Unbedingt die Informationsfläche der CD auf die Unterseite tun und auf der Etikettenseite bügeln

Ich dachte, die Etikettenseite wäre die mit der Information.

die Spuren stellen perfekte Ringe dar

Er hat also die Spirale zu perfekten Ringen ümgebügelt - wie sich das wohl anhört?

Am besten ist aber der hier:

Ich empfehle keine zu hohen Temperaturen, damit die CD nicht schmilzt

Wenigstens damit hat er aber Recht.
8erberg
Inventar
#44 erstellt: 30. Dez 2012, 13:41
Hallo,

jo, aber PC hat schon eine recht hohe Erweichungstemperatur....

Bei ca. 110 Grad passiert der CD nix (ausser man lässt sie sehr lange bei der Temperatur liegen) und das wird der Ersteller auch wissen, weil sonst Leute evtl. die Hand aufhalten würden.

Rumschwurbeleien, die von jedem der aus der Kunststoffindustrie kommt innerhalb von Sekunden widerlegt werden können.

Peter
Uwe_Mettmann
Inventar
#45 erstellt: 31. Dez 2012, 04:17

0408SUSI schrieb:
Kellerkind = Heinrich?

Kellerkinds Vornamen ist Werner.


Gruß

Uwe
Uwe_Mettmann
Inventar
#46 erstellt: 31. Dez 2012, 04:24

#angaga# schrieb:
Über diesen Schwachsinn wie CD-Bügeln usw. bin ich schon lange nicht mehr erstaunt. Was mich aber wirklich fassungslos macht ist wie dort einige Moderatoren gegenüber bestimmten Mitgliedern auftreten. Da kann der Emmifreak schreiben was er will. Wenn berechtigte Kritik kommt wird sie von den Moderatoren gleich angemahnt. Es wird sogar mit drastischen Konsequenzen wie Sperre usw. gedroht. Das ist wirklich unfaßbar. Damit wird dieser Blödsinn in dem Forum auch noch hoffähig gemacht.

Dazu muss ich doch etwas schreiben, damit dem Forum nicht Unrecht getanen wird. In dem Forum hatte es damals viel Ärger und Diskussionen bezüglich Emmifreak geben. Der Forenbetreiber, der schützend die Hand über Emmifreak gehalten hatte, hat damals das Forum verlassen und ein neues gegründet. Daher kann man das Forum jetzt nicht mit dem damaligen Zustand vergleichen.


#angaga# schrieb:
Das gleiche gilt für das Kellerkind im Open End Forum.

Ja, das ist ja auch da neugegründete Forum des damaligen Betreibers.


Gruß

Uwe
Hyperlink
Inventar
#47 erstellt: 31. Dez 2012, 05:31

#angaga# schrieb:
Und einer der Moderatoren von dort soll auch hier aktiv sein. Zum Glück aber nur als einfaches Mitglied.


Im Zweifelsfall war ich das, ich habe als Lego bei David damals im Ösiland als Moderator für Ordnung gesorgt!

[...]
Ich lese Kellerkind = Werner!
ich lese Open End = Charlie ("der dicke Bär", damals aus dem Artikel ...)

...
Geht in Deckung!
wo sind die Sandsäcke?
Keine Art von Physik ist vor denen sicher, ich hab Euch gewarnt.
Läßt man denen nur die Chance, dann klatschen die ganze Foren mit Emitter-Phantasien und anderen physikbefreitem Nonsens zu und wie toll sie sind und zermürben auch den letzten Leser mit ihren Hörerlebnissen. Foren als Teststrecke für "Virales Marketing" weit oberhalb der bekannten und akzeptierten Grenzen von "Mundpropaganda".

Schlimme Sache!
(egal was man tut, man wird eingespannt!)

Meine Erfahrung aus dem Ösi-Forum als MOD sind durchweg zu 100% Negativ, und das ist Jahre her.

Kein ZentiMeter für Charlie, Kellerkind und Co.!
Sobald man sich auch nur auf sie einläßt hat man die gesamte Bagage am Backen. Im OEF sind sie hingegen bestens aufgehoben. Jedenfalls war das meine damalige Meinung.

Davon ab finde ich die Wandsteckdosen gut, nur finde ich die Preisgestaltung ausgesprochen erfinderisch. Solche Steckdosen gehen auch für 10 bis 20 Euro, auch bei InAkustik!


Gruß
Hyper :-)

PS:
Thread vorsorglich auf "moderiert" stellen?

EDIT:
Tippo


[Beitrag von Hyperlink am 31. Dez 2012, 06:01 bearbeitet]
Hüb'
Inventar
#48 erstellt: 31. Dez 2012, 14:59
Hallo,

bitte wieder zurück zum Thema, das ja eigentlich "Inakustik Wandsteckdose ?" heißt. Danke.

Grüße
Frank
-Moderationsteam-
einie
Stammgast
#49 erstellt: 09. Feb 2013, 13:06
hallo, ich hatte vor kurzem ein interessantes telefongespräch mit einem high-end ;-) studio besitzer der mir doch tatsächlich dazu geraten hat, bevor ich überhaupt vernünftig musik auf meiner anlage genießen kann, sollte ich zu allererst mal die steckdose und den sicherungsautomat austauschen!
seine worte waren: wenn ich eine anlage bei einem kunden aufbaue, dann wechsele ich zu allererst die steckdose und die sicherung!
wow, mutig der herr :-) als laie eine steckdose und eine sicherung bei einem kunden auszutauschen ist schon mutig und im grunde genommen "grob fahrlässig" bzw. als nicht fachkraft verboten!!!
für diesen herrn sind auch hifi geräte unter 2000.- eur kein thema da diese sowieso nicht klingen können.......
was ich mir nach dieser arroganten aussage gedacht habe schreibe ich hier lieber nicht ;-)
dabei hat die beratung ganz vernünftig angefangen...........
sportlich war auch seine grundlegende aussage zum hifi. er stellt nämlich die lautsprecher ans ende der hifi-kette. viel wichtiger sind ihm die geräte. vor allem ein sehr guter cd-player der nicht unter 2500,-eur kosten darf und ein da-wandler in gleicher preisliga! die laustsprecher stellt er ganz hinten an, denn das sind ja nur schallwandler........schon ;-)
was die raumakustik anbelangt hat er eigentlich gute und auch fundierte tipps gegeben.
schlußendlich habe ich dann das 30minütige gespräch abgebrochen, da mir der herr einfach zu arrogant herüber kam. ich denke mal das solche leute dem high-end wahn verfallen sind und in einer irrealen welt leben. sicherlich kann ein gutes kabel das signal verbessern und bei gewissem querschnitt bei leistungsstarken lautsprechern den klang bzw. die dynamic verbessern, aber dafür muss man keine tausende eur ausgeben. zitat: ich habe ein ls-kabel in der vorführung das den klang exorbitant verbessert" ........der preis lag bei 2700.-eur....das war dann das nächste was er mir erzählen wollte.
also jungs, eine anlage unter 20.000 eur kann gar nicht klingen!
somit hat das groh in der brd nur müll im wohnzimmer stehen.

die einladung zum besuch in sein high-end-studio habe ich mir gespart, das hätte verissene hosen gegeben :-)

er betreibt übrigens sein studio dessen namen ich nicht nennen möchte, in der nähe vom hessischen "bad homburg".

also, schnell zum elektriker und die steckdose und den sicherungsautomat austausschen lassen........sofern ihr nicht wie ich vom fach seit

wenn die high-end industrie gar nicht mehr weiter weis, gibt es wahrscheilich am ende noch 20kv-trafos mit goldkontakten vielleicht lebt der gute ja autark und macht seinen eigenen high-end strom...

gruß aus hessen


[Beitrag von einie am 10. Feb 2013, 13:05 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#50 erstellt: 09. Feb 2013, 13:31
Hallo,

na ja viele "Gläubige" wird so ein dunkelschwarzes Schaf nicht haben...

Wer auf solche Klugsch* reinfällt der sollte sich auch sonst mal überlegen ob das alles richtig ist was er tut.

Peter
ZeeeM
Inventar
#51 erstellt: 09. Feb 2013, 13:33
hach, da ist man ganz hin und her gerissen. Ist die Einbaulage der Dose wichtig? sind die Referenz Unterputzdosen AC-E1 & AC-E-2 bei dem Einsatz Pflicht? Verträgt sich die Dose mit dem meinem Powerconditioner oder kommt es da zu klangverschlechternden Wechselwirkungen? Darf man zwei der Dosen nebeneinander montieren oder sollte da ein Mindestabstand eingehalten werden damit es zu keinen Interferenzeffekten kommt? Müssen das Klangmodul im Sicherungskasten und die Steckdosen aufeinander abgestimmt werden? Welchen Sicherungskasten nehme ich? Gibt es da Empfehlungen. Oder sollte ich doch auf Silent Wire Serie 16 Dosen setzen?
Das anspruchsvolles Musikhören auf höchsten Niveau in die Grenzbereiche der Technik führt, hätte ich nie gedacht.
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