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Beste LS-Ständer

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Autor
Beitrag
träumer0
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 27. Aug 2004, 19:30
Bis jetzt habe ich mich noch nicht mit LS-Ständer befasst.
Welche sind die 'Besten' (Bekanntesten) für den Klang einer HighEnd-Anlage?
Keine Preis-Limite.
Esche
Inventar
#2 erstellt: 27. Aug 2004, 19:33
abend

ein massiver sockel aus schiefer !

eine dicke stahlplatte oben drauf und darauf den ls.

grüße
drollo
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 27. Aug 2004, 20:01
Holz, hockerförmig mit leicht gespreizten Beinen. Höhe nach Bedarf. Keinesfalls Metall!!!

Gruß
Michael
breitband
Stammgast
#4 erstellt: 27. Aug 2004, 20:33
Wenn die Lautprecher so klein sind, daß sie Ständer brauchen, dann sind Subwoofer die besten Ständer. Und wenn der Preis relativ egal ist, finden sich auch welche im richtigen Format mit der richtigen Optik.

die wären dann sozusagen das bässere Fundament
träumer0
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 27. Aug 2004, 20:42

Wenn die Lautprecher so klein sind, daß sie Ständer brauchen, dann sind Subwoofer die besten Ständer. Und wenn der Preis relativ egal ist, finden sich auch welche im richtigen Format mit der richtigen Optik.

die wären dann sozusagen das bässere Fundament ;)

Interessant.
Das kleineres LS-System von meinem haben nur 1 Paar Satelliten und werden so gebaut damit sie eben auf den Subs liegen.
Mein System hat 2 paare Satelliten (je ca 35 Kg) und sie müssen 2 m vom Wand plaziert werden deshalb nicht über den Subs.
Karsten
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 27. Aug 2004, 20:57
Hallo träumer,

http://www.empiredeutschland.de/bilder/gross/rc24.jpg

mit dem war ich sehr zufrieden,Optik und Verarbeitung zu einem vernümftigen Preis.
K.a. ob er "klanglich" für Dich aus reicht,ich war mir Ihm sehr zufrieden.(befüllt mit Blei-Quarzsand richtig schwer)

PS:die Empire Rack´s / Stand´s haben für mich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis,denke aber Du willst eher High-End Marken Sachen zu High-End Preisen,oder?


[Beitrag von Karsten am 27. Aug 2004, 20:57 bearbeitet]
horst.b.
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 27. Aug 2004, 21:00
Epos M12 Ständer, die von Phonosophie oder ähnliche; wackeln nicht in sich und haben kein Volumen was dröhnt. Halbwegs leicht und schön steif, das leitet gut ab
Keinesfalls Holz !!! Das summt mit.

Gruss
H
träumer0
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 27. Aug 2004, 21:15
Danke für Eure Antworten.
Ich (und vielleicht andere Forumsmitglieder) wäre froh, wenn es nicht nur Namen sondern auch Links gibt.


Keinesfalls Holz Das summt mit.

Auch wenn die Holzständer mit Sand gefüllt sind?

Ich habe zwei weiter Tipps bekommen:

1) Mana http://www.mana.co.uk/
2) An der Decke aufhängen und die Kabel 'isolieren' Ich Finde das aber interessant.


[Beitrag von träumer0 am 27. Aug 2004, 21:19 bearbeitet]
drollo
Hat sich gelöscht
#9 erstellt: 28. Aug 2004, 12:04

Epos M12 Ständer, die von Phonosophie oder ähnliche; wackeln nicht in sich und haben kein Volumen was dröhnt. Halbwegs leicht und schön steif, das leitet gut ab
Keinesfalls Holz !!! Das summt mit.

Gruss
H


Für alle, die es nicht wissen wollen: man schlage mal z.B. mit einem Schraubendreher an einen der gängigen (teuren) "highendigen" Ständer aus Metallrohr. Man hört klingelingeling...
Man mache dasselbe mit einem Ständer aus Holz: klock ... und fertig.

Das ist Basiswissen, im LS-Bau seit spätestens den 50er Jahren Allgemeingut, nur die High End Szene weigert sich beharrlich, das zu registrieren. Schönes Beispiel aus der Frühzeit - nicht hübsch aber sinnvoll :


Holz hat im Gegensatz zu Metall ein hohe innere Dämpfung und zwar recht breitbandig. Ein Metallrohr klingelt dagegen wunderbar... Man kann natürlich einen Metallständer mit Sand füllen und damit ein Problem angehen, das man eigentlich gar nicht haben müßte.. . Aber andererseits kann man ja auch so schön mit Spikes experimentieren, bei Holzständern lohnt sich das nicht, weil es gibt einfach keine Unterschiede zwischen teuren und billigen Spikes. .
Die einzigen vernünftigen Metallständer sind die Gabelständer von ME-Geithain. Stabil und - man höre und staune - die beiden "Gabelzinken" sind mit einem massiven Brett verbunden. Das ganze steht auf einer genauso massiven Holzplatte. Aufgrund des großen Gewichts in evtl. größerer Höhe neigt allerdings selbst diese Top-Konstruktion zu leichten horizontalen Schwingungen mit der Membranbewegung. Ist aber unvermeidlich, Kraft x Hebelarm, insbesondere wenn eine 901 'drin steckt . Ein Bild findet man in diesem Artikel ganz unten:
http://www.me-geithain.de/presse/pp/pressepp.html

Zum Schluß noch ein paar Worte zum Vorschlag, die LS auf Subwoofer zu stellen: sorry, echt Käse! Damit wird der ohnehin wummerige Bassbereich der Satelliten vollends vermatscht, weil der Sub das Gehäuse wild anregt und man tut sich beim besten Willen keinen Gefallen. Jedenfalls, wenn's um Musikwiedergabe geht.

Schönen Gruß
Michael
Peter_Wind
Inventar
#10 erstellt: 28. Aug 2004, 12:57
und für alle die träumer0 Lautsprecher nicht kennen
http://www.hifi-forum.de/viewthread-39-1732.html.
Träumer0 - jeder ist noch nicht über deine LS "gestolpert" und andere haben vielleicht 35kg á Satelitt überlesen.
breitband
Stammgast
#11 erstellt: 28. Aug 2004, 19:34
@ Träumer

schade, daß die Sub-Lösung für dich ausfällt

Trotzdem noch mal kurz eine Anregung:
die bisher überzeugendste Lösung fand ich beim K&T Projekt "Duetta" ein 2-Wege+Sub-System. Der Subwoofer hat obendrauf ein offenes Volumen (quasi ein Kasten) welches mit Sand gefüllt wird. In diesen Sand werden dann die Satelliten gestellt.
Besser kann man wohl kaum entkoppeln / dämpfen.
Theoretisch könnte man ja auch ein Ständer mit Sandvolumen bauen ...
Das würde Schwingungen so weitgehend unterdrücken, daß die Materialwahl dem Zusammenspiel mit den anderen Möbeln überlassen bleibt



@ Michael

Du schreibst:
"Zum Schluß noch ein paar Worte zum Vorschlag, die LS auf Subwoofer zu stellen: sorry, echt Käse! Damit wird der ohnehin wummerige Bassbereich der Satelliten vollends vermatscht, weil der Sub das Gehäuse wild anregt und man tut sich beim besten Willen keinen Gefallen. Jedenfalls, wenn's um Musikwiedergabe geht."
Nun ja ...
Wenn die Satelliten nicht hochpassgefiltert werden und weiterhin nicht mechanisch von den Sub´s enkoppelt werden, dann schon ... aber ich gehe mal davon aus, daß Hifi-Forum-User keine so groben Fehler machen.
Und Pauschalurteile wie: "sorry, echt Käse!" helfen dem Erfahrungsaustausch nicht wirklich


MfG
drollo
Hat sich gelöscht
#12 erstellt: 29. Aug 2004, 11:32
@breitband

Wenn man Satelliten auf die Subs stellt "baut" man sich neben dem, was Du behandelt hast eine Standbox - und mit Standboxen habe gibt es halt das ein oder andere Problem.
Eine vernünftige Konstruktion dieser Art habe ich neulich in einem Aufnahmestudio gesehen: dort standen die drei vorderen Abhörmonitore auf den jeweiligen Subwoofern. Die LS waren K+H O500C und die Subs die passenden O900. Das ganze war in die Wand eingelassen und penibelst auf den Raum eingemessen. Die beiden hinteren LS hatten keinen Sub. Diese Konstruktion hat funktioniert, bei allen anderen bin ich ausgesprochen skeptisch. Zumal ich bekanntlich bei Standboxen mehr Nach- als Vorteile sehe. Abgesehen vom Image natürlich.

Gruß
Michael
breitband
Stammgast
#13 erstellt: 29. Aug 2004, 12:41
Hallo Michael,

natürlich wird dann so etwas wie eine Standbox daraus. Wenn alles gut aufeinander abgestimmt ist, sehe ich da keine Probleme. Sehr viele hören ja mit 2-Wege-Satteliten + Suwoofer, weil es eine sehr wohnraumfreundliche Lösung ist. Wenn man jetzt die Satelliten auf Ohrhöhe bringen will könnte man sie auch auf "Bassabteile" stellen. Heutzutage gibt´s für bezahlbares Geld Sub-Aktivmodule mit allen Regelmöglichkeiten und Filtern, da ist die Anpassung kein Problem.

Der Vorschlag war logischerweise nur als Anregung gedacht und fällt ja für "Träumer" aus anderen Gründen flach. Ist trotzdem ein interessantes Thema, nur nicht mehr für diesen Thread.

MfG
horst.b.
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 08. Sep 2004, 19:14

drollo schrieb:

Epos M12 Ständer, die von Phonosophie oder ähnliche; wackeln nicht in sich und haben kein Volumen was dröhnt. Halbwegs leicht und schön steif, das leitet gut ab
Keinesfalls Holz !!! Das summt mit.

Gruss
H


Für alle, die es nicht wissen wollen: man schlage mal z.B. mit einem Schraubendreher an einen der gängigen (teuren) "highendigen" Ständer aus Metallrohr. Man hört klingelingeling...
Man mache dasselbe mit einem Ständer aus Holz: klock ... und fertig.

Das ist Basiswissen, im LS-Bau seit spätestens den 50er Jahren Allgemeingut, nur die High End Szene weigert sich beharrlich, das zu registrieren. Schönes Beispiel aus der Frühzeit - nicht hübsch aber sinnvoll :


... Schönen Gruß
Michael



Deswegen ja masse- & volumenarmer , dünner Metallvierkant, da klingt kaum was, während jede Holzsorte ihr eigenes Resonanzverhalten hat, Basiswissen, jawoll .

Gruss
H
drollo
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 10. Sep 2004, 11:21

horst.b. schrieb:

...
Deswegen ja masse- & volumenarmer , dünner Metallvierkant, da klingt kaum was, während jede Holzsorte ihr eigenes Resonanzverhalten hat, Basiswissen, jawoll .

Gruss
H


Das ist doch nicht Dein Ernst, oder? Dünner Metallvierkant? Dessen Klingeling wird wahrscheinlich nur noch von Sektgläsern übertroffen.
Murray
Inventar
#16 erstellt: 10. Sep 2004, 11:31
Aufdopplung der Seitenwände mit gleichzeitiger Erhöhung der Bodenfreiheit?

http://img88.exs.cx/my.php?loc=img88&image=Sep04019.jpg

Murray
horst.b.
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 10. Sep 2004, 20:12

drollo schrieb:

horst.b. schrieb:

...
Deswegen ja masse- & volumenarmer , dünner Metallvierkant, da klingt kaum was, während jede Holzsorte ihr eigenes Resonanzverhalten hat, Basiswissen, jawoll .

Gruss
H


Das ist doch nicht Dein Ernst, oder? Dünner Metallvierkant? Dessen Klingeling wird wahrscheinlich nur noch von Sektgläsern übertroffen. :hail


Das hier stützt m.E. perfekt ab, und klingt kein Stück. Steifer und stabiler als die meisten anderen Ständer, imho. Da kann weder was wackeln, noch vibrieren.

Gruss
H



drollo
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 10. Sep 2004, 22:50
Jetzt hab ich Dich ,

die oberen habe ich selber mal gehabt. Meine Celestion SL6i standen da prima drauf. Dachte ich. Als sie durch die BC1 abgelöst wurden, habe ich, bereits etwas schlauer, oben jeweils eine 18 mm Buchenplatte in ca. 30x30 mit Silikon draufgepappt. Nix mit Schrauben. Die BC1 thronten dann darauf bis ein Kollege mit passenden Ständern aus Plexiglas (!) kam. War ganz schnell vorbei mit der Herrlichkeit der Metallständer. Leider genauso schnell der Gedanke, die Plexiständer zu kaufen. Fehlte etwas Kleingeld leider.
Die Lösung waren die billigen IKEA Tritthocker (jetzt glaube ich 11,95, Name weiß ich gerade nicht). Superststabil, massive Beine und Stufe und Deckel aus einer richtig dicken Platte. Verschraubt und zusätzlich geleimt. Bombenfest und die LS klingen besser als mit den Metallständern. Zwischen Box und Fuß ein paar Ecken Moosgummi, keine Spikes natürlich (nirgends!).
Interessanterweise sind mir Spikes auch nur im Zusammenhang mir Metallständern bekannt...

Gruß
Michael
Gelscht
Gelöscht
#19 erstellt: 24. Sep 2004, 22:23
Hallo Leute,ihr macht aber Sachen!!
Bienen summen-Holz NICHT!!!
Ihr Koppelt eure Lautsprecher mit euren Eisenspikes an Boden an-falsch-versucht mal das Gegenteil,so das die Lautsprecher"alleine" den schall tranzportieren,dann klappts auch mit dem gute Ton!!


Wer nicht hören will-muß fühlen!!
horst.b.
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 26. Sep 2004, 19:13
Hi Drollo,

Hat was gedauert, sorry, aber da wäre ich wieder...
Du hast mich noch lange nicht !

Grundsätzlich stimme ich Dir zu, Metall zu vermeiden hilft immer, die Plexiglas-Lösung hört sich interessant an, sowas kann man doch sicher billig selber bauen , hast du vielleicht Links zu Herstellern ?

Mit Entkopplen statt Ankoppeln durch Hartholzplatten/MDF/Bluetac/Sandsäcken/Siliconkleber etc habe ich auch schon einige Erfahrung gesammelt, reine Holzständer habe ich mangels Gelegenheit nie probieren können.

Bei mir hat bisher die härteste, direkteste Ankopplung via (stabiler!) Spikes zum Boden/steifer, volumenarmer Ständer/Spikes/Boxen den klarsten, saubersten Klang gebracht, und trotz Dielenboden wummert der Bass kein Stück. Das war anders mit klassischen Metallstands mit dickem Mittelrohr (gefüllt mit Katzenstreu) und dürren, schwer zu fixierenden Spikes zum Boden.

Keine Frage, dass Holzständer, die mit den von der Box kommenden Resonanzen und dem Boden harmonieren, gute Ergebnisse erzielen können; die LS 5/5 Ständer sind garantiert speziell auf die LS abgestimmt.

Gleichzeitig bringt aber Holz immer seine spezifische Eigenresonanz ins Spiel, und kann den Ton damit auch verschleiern, meiner Erfahrung nach.

Neostat : Jeder LS hat eine gewisse Eigenresonanz, die, mit wenigen Ausnahmen, vom Entwickler nicht gewollt ist und mehr oder weniger erfolgreich bekämpft wurde durch Gehäuseversteifungen, Materialwahl und Dämpfung. Was übrig bleibt, muss man dann halt selbst in Angriff nehmen, keine Box passt von sich aus perfekt in die Umgebung in der sie betrieben wird.

Ergo, für mich war meine beschriebene Lösung bisher der erfolgreichste Weg, aber ein Patentrezept, welches auf alle Gegebenheiten passt, gibt es im Hifi natürlich nicht, wär ja auch langweilig sonst .

Grüsse
Horst

PS: Einige Betrachtungen zu den sonischen Eigenschaften verschiedener Hölzer: http://www.vansevers.com/tweak5.html
horst.b.
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 26. Sep 2004, 19:20
A propos, deine Ikea 'Ständer' sind nicht zufällig die berühmten Lack , der heisse Geheimtip unter Audiophilen ?

--> http://naim-audio.in...48019385&m=278104703
drollo
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 26. Sep 2004, 20:41

horst.b. schrieb:
A propos, deine Ikea 'Ständer' sind nicht zufällig die berühmten Lack , der heisse Geheimtip unter Audiophilen ?

--> http://naim-audio.in...48019385&m=278104703



Nee, Lack sind kleine meist niedrige Tische aus gepressten Fasern. Kein Holz oder nur geringer Holzanteil.
Ich meine richtige massive Tritthocker. Ein Tritt und Deckel. Vier dicke Beine...

Gruß
Michael
Gelscht
Gelöscht
#23 erstellt: 09. Okt 2004, 23:02
Dominik_Zingali
Stammgast
#24 erstellt: 12. Okt 2004, 12:59
Für die Zweitanlage mit den schnuggeligen Sateliten-Böxchen kann ich euch nur folgende Schnäppchen empfehlen:

http://www.ikea.de/w...0101&productId=15797

http://www.ikea.de/w...0101&productId=32212

Diese sehen sehr gut aus und erfüllen ihren Zweck für kleine Lautsprecher vorzüglich! Ich selbst betreibe die zweite Serie unter den Zingali-Kleinlautsprechern, die ich an der Zweitanlage betreibe...

Solche Angebote sollte es auch im High-End Bereich geben...

Liebe Grüsse
Dominik
drollo
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 12. Okt 2004, 13:25

Dominik_Zingali schrieb:
Für die Zweitanlage mit den schnuggeligen Sateliten-Böxchen kann ich euch nur folgende Schnäppchen empfehlen:

http://www.ikea.de/w...0101&productId=15797

http://www.ikea.de/w...0101&productId=32212

Diese sehen sehr gut aus und erfüllen ihren Zweck für kleine Lautsprecher vorzüglich! Ich selbst betreibe die zweite Serie unter den Zingali-Kleinlautsprechern, die ich an der Zweitanlage betreibe...

Solche Angebote sollte es auch im High-End Bereich geben...

Liebe Grüsse
Dominik


Nein, die Dinger sind zwar chic, aber nicht stabil!
Das zweite Modell hatte ich mal. "Getuned" mit Platten oben und unten.
Beide Konstruktionen eignen sich vorzüglich als Hebel und lassen die Böxlein hübsch in der Horizontalen schwingen... Und wenn sich der LS beim spielen bewegt, ist das nicht wirklich gut .
horst.b.
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 12. Okt 2004, 16:37

drollo schrieb:
... Und wenn sich der LS beim spielen bewegt, ist das nicht wirklich gut .


Erzähl das mal Neostat, der hat seinen LS sogar ein Schaukel gebaut !

H
drollo
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 12. Okt 2004, 16:40

horst.b. schrieb:

drollo schrieb:
... Und wenn sich der LS beim spielen bewegt, ist das nicht wirklich gut .


Erzähl das mal Neostat, der hat seinen LS sogar ein Schaukel gebaut !

H


Na Klasse! Das ist wohl High End...
Gelscht
Gelöscht
#28 erstellt: 12. Okt 2004, 20:10

Erzähl das mal Neostat, der hat seinen LS sogar ein Schaukel gebaut !

H

Scheinbar hast du "Prolet" keinerlei Erfahrung in diesem Bereich!!
Ich habe noch keinen Lautsprecher gehört,der meine"Schaukel" zum schaukeln bringen konnte!!
Auserdem weißt du ja gar nicht wie Diese "Schaukel" wie du sie nennst aufgebaut ist!
Ich wäre an deiner Stelle etwas zurückhaltender mit Aüsserungen über Dinge von denen du anscheinend nichts verstehst!
Kann dich gerne mal einladen-danach kannst du darüber schreiben
Gruß
Rolf
horst.b.
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 13. Okt 2004, 18:39

Neostat schrieb:

Erzähl das mal Neostat, der hat seinen LS sogar ein Schaukel gebaut !

H

Scheinbar hast du "Prolet" keinerlei Erfahrung in diesem Bereich!!
Ich habe noch keinen Lautsprecher gehört,der meine"Schaukel" zum schaukeln bringen konnte!!
Auserdem weißt du ja gar nicht wie Diese "Schaukel" wie du sie nennst aufgebaut ist!
Ich wäre an deiner Stelle etwas zurückhaltender mit Aüsserungen über Dinge von denen du anscheinend nichts verstehst!
Kann dich gerne mal einladen-danach kannst du darüber schreiben
Gruß
Rolf



Mikrophonie, mein Gutester, Mikrophonie ! Wenn du's sehen oder spüren kannst, ist eh alles zu spät ...
Aber was hast du denn für die Aufhängung benützt, Gewindestäbe oder sogar Drahtseil ?


Gruss
H
Gelscht
Gelöscht
#30 erstellt: 13. Okt 2004, 19:23

Mikrophonie, mein Gutester, Mikrophonie ! Wenn du's sehen oder spüren kannst, ist eh alles zu spät ...
Aber was hast du denn für die Aufhängung benützt, Gewindestäbe oder sogar Drahtseil ?

Ich habe dir etwas angeboten-desweiteren diskutiere ich nicht weiter über dieses Thema-es ist mir einfach zu..
Probier mal sowas oder ähnliches einfach aus!
Microphonie,wenn ich das schon lese!
Kommst du dir nicht etwas primitiv dabei vor,wenn du sowas schreibst?
Ich habe auch keine Lust jemanden zu bekehren!
Ich lasse mich aber auch nicht von dir Lächerlich machen,nur weil du anderer Meinung bist!
Wie schon geschrieben-erst hören dann urteilen.
Gruß
Rolf
horst.b.
Hat sich gelöscht
#31 erstellt: 13. Okt 2004, 20:22
Bei der Schwingungsdämpfung geht es aber ausschlieslich um Mikrophonie, ob einem der Begriff nun gefällt oder nicht...
Nach wie vor würde mich tatsächlich interessieren, an was deine Speaker hängen.

Gruss
H
Gelscht
Gelöscht
#32 erstellt: 13. Okt 2004, 20:42
@horst.b
Naja,wenn du meine Art Lautsprecher aufzustellen nicht sofort so arg ins Lächerliche gezogen hättest,würde ich dir näheres,bzw. Einzelheiten berichten!
Aber ich vermute,das du diese wieder nur zu Anlass des Ablästern benutzen würdest.
Ich weiß nicht wie "alt" noch wieviel Erfahrung du im Hifi Bereich hast,du wirst aber noch jede Menge machen müssen-was auch gut für dich sein wird.
Mein Motto: Ein Forum,sollte dafür da sein, Erfahrungen weiterzugeben.Egal ob man anderer Meinung ist oder nicht, Anregung zum Nachdenken und Eigeninziative sollte das Motto sein,um Hörgewohnheiten für sich optimal einzurichten!
Ich akzeptiere ja auch die Leute die ihre Lautsprecher auf Spikes stellen!!-Vieleicht haben die ja noch gar nichts anderes probiert?
Ich kann von mir behaupten,das ich reichlich Erfahrungen im Hifi Bereich habe-was auch einige im Forum bestätigen können-Sogar LS Hersteller und auch bekannte Händler!!
Mein Schlusswort zu diesem Thema:
Leute es ist ein Hobby und Hobbys die mit Entspannung zu tun haben sollte man nicht mit Verbissenheit und evtl. Aggresivität angehen-immer ganz Ohr bleiben,man lehrnt NIE aus!!
Gruß
Rolf
Dominik_Zingali
Stammgast
#33 erstellt: 14. Okt 2004, 13:20

drollo schrieb:

Nein, die Dinger sind zwar chic, aber nicht stabil!
Das zweite Modell hatte ich mal. "Getuned" mit Platten oben und unten.
Beide Konstruktionen eignen sich vorzüglich als Hebel und lassen die Böxlein hübsch in der Horizontalen schwingen... Und wenn sich der LS beim spielen bewegt, ist das nicht wirklich gut .

Ist mir schon klar, dass diese Dinger nicht sehr stabil und verwindungssteif aufgebaut sind. Für die kleinen 2kg-Sateliten (von Zingali! also nicht irgend ein Schrott) sind die Ständer aber wunderbar geeignet. Ich hab die LS dabei nicht wie vorgesehen angeschraubt sondern auf jeweils einer Gummiplatte plaziert.
Klanglich ist das ganze jedenfalls einiges besser als die schnöde Behelfsaufstellung im Regal.
Natürlich hat diese Lösung keinerlei High-End Anspruch. Sie tut aber ausserordentlich gut funktionieren! Und kostet zudem praktisch nichts...
horst.b.
Hat sich gelöscht
#34 erstellt: 15. Okt 2004, 00:35
Neostat, jetzt entspann dich mal wieder, du machst einen Elefanten aus einer Mücke...

H
Gelscht
Gelöscht
#35 erstellt: 15. Okt 2004, 19:18

Neostat, jetzt entspann dich mal

Ich bin doch entspannt!!
Rolf
horst.b.
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 17. Okt 2004, 00:59

Neostat schrieb:

Neostat, jetzt entspann dich mal

Ich bin doch entspannt!!
Rolf


Klar doch

Dein Prolet
Manuela_HH
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 08. Nov 2006, 21:18
Hallo an alle.
Durch meinen Wohnzimmerfußboden aus Keramikfliesen gezwungen habe ich schon über längere Zeit mit dreibeinigen LS-Ständern experimentiert. Meine Kompaktboxen (Mordaunt-Short, B&W, Tannoy) wechselten, aber stets klangen die LS auf Metallständern zu hart, sandbefüllt war alles wie durch eine Wolldecke gehört. Geschlossene Holzständer in Eigenbau klangen zu warm und im Bass zu weich, sandbefüllt brachten sie das schlechteste Ergebnis.
Von einem Innenausbau zuhause blieben noch einige Gasbetonteile übrig, ca.70x20x25cm und auffällig leicht. Ein Freund brauchte 3 Stunden um für mich daraus 2 LS-Ständer zu basteln. Oben mit 4 und unten mit 3 Spikes versehen. Das Material Gasbeton zeigte sich akustisch neutral. Der berühmte Klopftest war beinahe ohne Antwort. Und klanglich? Die kleinen Tannoy M2,5 waren in Topform. Alles zusammen kostete 25 Euro und eine Flasche Wein.
Gruß, Manitu
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