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LS Kabel aus Gold?

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Autor
Beitrag
*noname123*
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 10. Nov 2014, 20:02
Halloa

Ich habe inzwischen einiges über Voodoo gelesen, und ich frage mich ob das bei den LS Kabeln genauso ist.

Mein jetziges Problem: Ich habe mir einige gute Komponenten gekauft (CD Player, Verstärker, Lautsprecher) und dachte mir, gute Kabel sollten dann auch dazu gehören.
Und habe mir daher die bestellt: Goldkabel Ouverture Cinch (keine Ahnung wie lang das ist) und 2x3m Goldkabel Front-Lautsprecherkabel-SET Solid Core. Ich habe mir gedacht ich probier das jetzt einfach mal aus. Preis 168 EUR für alles zusammen. Ein stolzer Preis, aber wenn ich so andere Kabel angucke, kosten die auch ähnlich.

Hört man denn einen Unterschied oder gehört das auch in die fiese Welt der Suggestion (Voodoo)? Wenn ich mir da 100 € sparen kann, wäre das natürlich toll

Update: ein Freund hat gerade geschrieben das wir einen blind-Test machen. Einmal günstige LS Kabel, dann etwas bessere und die Goldkabel-Teile. Kann wer für einen Vergleich noch ein einigermassen günstiges Kabel empfehlen? Das günstigste wird dann aus dem Baumarkt oderso genommen


[Beitrag von *noname123* am 10. Nov 2014, 20:04 bearbeitet]
hf500
Moderator
#2 erstellt: 10. Nov 2014, 21:14
Moin,
les dich mal hier durch, aber es wird dauern:
http://www.hifi-foru...um_id=18&thread=1682
;-)

Wenn die ihr Kabel "Goldkabel nennen, werde ich ein "Platinkabel" anbieten, spielt keine Rolle.
Persoenlich haette ich dieses Kabel genommen:
http://www.pollin.de...Highflex_CLS225.html
http://www.pollin.de..._Cinchkabel_1_m.html

73
Peter
*noname123*
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 10. Nov 2014, 21:18
Perfekt, dann gibt es einmal das LS Kabel und das Goldkabel. Und dann mal gucken was passiert
hf500
Moderator
#4 erstellt: 10. Nov 2014, 21:25
Moi,
nichts, d.h. beide werden funktionieren und zwar gleichermassen.
Im NF-Bereich sind Kabel eine derart uebeschaubare Sache, dass man schon muehevoll viel falsch machen muss, wenn man etwas "hoeren" will.

Uebrigens, "Solid Core" bedeutet starrer Leiter, keine Litze. Und damit bruchempfindlich, haelt nicht allzuviele Biegewechsel aus. Elektrisch hat sowas keine Vorteile. Waere es ein Netzkabel, es waere unzulaessig, es sei denn, es verbindet ortsfeste Geraete miteinander und liegt im Schutzrohr.

73
Peter
Pigpreast
Inventar
#5 erstellt: 10. Nov 2014, 21:26

*noname123* (Beitrag #3) schrieb:
Perfekt, dann gibt es einmal das LS Kabel und das Goldkabel. Und dann mal gucken was passiert :)

Und dann bist Du herzlich eingeladen in den von hf500 verlinkten fröhlichen LS-Kabel-Voodoo-Thread...


[Beitrag von Pigpreast am 10. Nov 2014, 21:27 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 11. Nov 2014, 14:59
Hallo,

Gold ist ein relativ schlechter elektrischer Leiter...

Ansonsten ist es völlig egal, hauptsache der Widerstand Deines Kabels ist nicht zu hoch, denn dann geht Leistung flöten - thats all.

Der Rest ist Pommes ohne Majo und sogar ohne Salz.

Peter
Car-Hifi
Inventar
#7 erstellt: 11. Nov 2014, 21:45

8erberg (Beitrag #6) schrieb:
Gold ist ein relativ schlechter elektrischer Leiter... [...] denn dann geht Leistung flöten - thats all.

Und dagegen hilft es, den Lautstärke-Regler etwas weiter aufzudrehen...
cr
Moderator
#8 erstellt: 11. Nov 2014, 21:57

Wenn die ihr Kabel "Goldkabel nennen, werde ich ein "Platinkabel" anbieten, spielt keine Rolle.


Palladiumkabel gibts schon
Mit Quecksilber gefüllte Schläuche für Extremspinner gabs auch schon....


Gold ist ein relativ schlechter elektrischer Leiter... [...] denn dann geht Leistung flöten - thats all.


Immer noch gut genug, außerdem ist alles nur eine Frage der Dicke und Länge
Pigpreast
Inventar
#9 erstellt: 11. Nov 2014, 23:38
Aber heißen die Dinger nicht ohnehin nur so und sind gar nicht aus Gold? Ich mein, ich hätte auch was von denen an der Anlage. War jetzt gar nicht mal so highendig der Preis.
hf500
Moderator
#10 erstellt: 11. Nov 2014, 23:41
Eben, die "Goldkabel" sind auch nur Kupfer (immerhin chemisch verwandt ;-)
Schliesslich gibt es ja auch eine Firma, die "Goldbaeren" verkauft, die aus Weingummi sind...
;-)

73
Peter
cr
Moderator
#11 erstellt: 12. Nov 2014, 01:38
Wären sie aus Gold, wären sie ein glatter Kauf, denn 1/10 Unze Gold (3g) kosten schon 120 USD.
Pigpreast
Inventar
#12 erstellt: 12. Nov 2014, 04:26

hf500 (Beitrag #10) schrieb:
Schliesslich gibt es ja auch eine Firma, die "Goldbaeren" verkauft, die aus Weingummi sind...

Genau so!
MSM_C1
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 23. Jan 2015, 01:11
Als ob Goldohren Goldkabel heraushören. Ob Unterschiede ein Ölscheich heraushört?
Fällt mir doch ein, daß es auch NF Kabel mit Öl-Dialektrikum zu kaufen gibt. Bei den heutigen Ölpreisen bestimmt ein Schnäppchen, wie auch immer, Öl ist auch Gold ;-)
Dadof3
Inventar
#14 erstellt: 25. Jan 2015, 16:37

Pigpreast (Beitrag #12) schrieb:

hf500 (Beitrag #10) schrieb:
Schliesslich gibt es ja auch eine Firma, die "Goldbaeren" verkauft, die aus Weingummi sind...

Genau so! ;)

No, das ist Fruchtgummi. Weingummi ist es nur, wenn es mit Wein hergestellt wurde.

Wer echtes Gold verzehren möchte, kann das hier nehmen: https://de.wikipedia.org/wiki/Danziger_Goldwasser


[Beitrag von Dadof3 am 25. Jan 2015, 16:39 bearbeitet]
kinodehemm
Inventar
#15 erstellt: 25. Jan 2015, 16:59

cr (Beitrag #8) schrieb:

Mit Quecksilber gefüllte Schläuche für Extremspinner gabs auch schon....


obacht, Herr Moderator- sonst hetze ich den Hundefänger auf dich..

Jep- Hochdruck-niedervolumenverbinder mit Quecksilberfüllung und an den Enden eingeschweisste bananas..
Nicht zu bedienen und klanglich leider auch von normalem Kabel nicht zu unterscheiden

Ich war jung und in den Händen der Schundliteratur gefangen, mein Leben bestand aus Punkten, Ohren und Testsiegern
Pigpreast
Inventar
#16 erstellt: 25. Jan 2015, 17:25

kinodehemm (Beitrag #15) schrieb:
Ich war jung und in den Händen der Schundliteratur gefangen, mein Leben bestand aus Punkten, Ohren und Testsiegern :L

Auf einem ähnlichen Umstand beruhte auch die Anschaffung meiner Harman/Kardon-Komponenten...
cr
Moderator
#17 erstellt: 25. Jan 2015, 18:21
Ups, hätte nicht gedacht, das das mal wirklich wer hat(te).
Was hat denn das gekostet?
Bleibt das Hg überhaupt sicher im Schlauch (Diffusion)?


[Beitrag von cr am 25. Jan 2015, 18:23 bearbeitet]
kinodehemm
Inventar
#18 erstellt: 26. Jan 2015, 08:14
Moin

ich hatte seinerzeit vollen Zugriff auf Chemikalien aller Art -da waren 500ml Hg kein Problem.
Diffusion wäre sicher bei längerer lagerung ein Thema, ein deutlich grösseres war es, das dieses Zeug soo schwer ist, das die Schläuche schon durch das Eigengewicht instabil wurden.

In die Enden waren Bananas eingeklebt/gepresst, an denen noch ein paar Zentimeter Litze hingen, so das der Kontakt HG-Banana immer gegeben war.
Im 1. Versuch war nämlcih das Hg plötzlich nicht mehr an den Klemmen, wenn die Kabel etwas bewegt wurden und sich 'langzogen'..

alles in allem kann man es mit dem vergleichen, was der Koyote so alles anstellt, um den roadrunner zu fangen..

..oder man halt es unter Selbsterfahrung ab, quasy als alternative zum Töpferurlaub in der Toscana..


[Beitrag von kinodehemm am 26. Jan 2015, 08:46 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#19 erstellt: 26. Jan 2015, 11:41
Hallo,

allein schon der Umgang mit Quecksilber - es grauselt mir.

Ich hab als Kunststoffverarbeiter mit den zum Teil absurdesten Vorurteilen gegenüber "Plastik" zu kämpfen und andersrum holen sich Leute ein hochwirksames Gift aus Spaß inne Wohnung...

Peter
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#20 erstellt: 26. Jan 2015, 12:00
Nix mehr Kabel ihr armen Leute,
ich habe mir pro Seite 30 Goldbarren aneinander löten lassen, ist zwar nicht flexibel, aber es klingt richtig wertig und sieht toll aus

Dat iss High End Freunde
Pigpreast
Inventar
#21 erstellt: 26. Jan 2015, 12:29

Steven_Mc_Towelie (Beitrag #20) schrieb:
Goldbarren aneinander löten

Oh Gott, Lötstellen! Gibt es derartige goldene Starrleitungen nicht aus einem Guss? Müsste Custom-mäßig doch möglich sein: Rinnen und Rohre werden an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und mit geschmolzenem Gold ausgegossen.
cr
Moderator
#33 erstellt: 28. Jan 2015, 02:50
Diese Nachricht wurde automatisch erstellt!

Das Thema wurde aufgeteilt und einige themenfremde Beiträge wurden verschoben. Das neue Thema lautet: "Quecksilber, Gold und Quacksalber"
visir
Inventar
#34 erstellt: 30. Jan 2015, 09:43

Pigpreast (Beitrag #21) schrieb:

Steven_Mc_Towelie (Beitrag #20) schrieb:
Goldbarren aneinander löten

Oh Gott, Lötstellen! Gibt es derartige goldene Starrleitungen nicht aus einem Guss? Müsste Custom-mäßig doch möglich sein: Rinnen und Rohre werden an die örtlichen Gegebenheiten angepasst und mit geschmolzenem Gold ausgegossen.


Die Barren sind doch eh sicher mit Gold hartverlötet...
Pigpreast
Inventar
#35 erstellt: 30. Jan 2015, 10:08
Ja, aber an den Lötstellen ist doch die metallische Gitterstruktur völlig durcheinander. Ich bin sicher, aus einem Guss ist besser.
kinodehemm
Inventar
#36 erstellt: 30. Jan 2015, 12:53
Moin

einbrennen hilft!
Pigpreast
Inventar
#37 erstellt: 30. Jan 2015, 19:17
Wie, einbrennen?
8erberg
Inventar
#38 erstellt: 30. Jan 2015, 19:26
Hallo,

siehe : https://www.rae-akus...bel-einbrennenq.html

Wat mutt dat mutt

Peter
Pigpreast
Inventar
#39 erstellt: 30. Jan 2015, 19:28
Leck mich fett, ja, jetzt erinnere ich mich...
hf500
Moderator
#40 erstellt: 30. Jan 2015, 20:52
Moin,
das muesste doch mit Kristallographie etc. nachweisbar sein, warum hoert man nur nichts davon?


73
Peter
8erberg
Inventar
#41 erstellt: 30. Jan 2015, 20:55
Hallo,

die Goldöhrchen HÖREN ES DOCH

und irgendwelche merkwürdigen KüTiBas und Dealer (ähm..... Entwickler, Produzenten, Vertreiberlinge) faseln dazu ein Mantra an Pseudoerklärungen...

Peter
Sniedelwoods
Stammgast
#42 erstellt: 30. Jan 2015, 21:03
Am besten die Aussage Beim "Was passiert eigentlich beim "Kabel Einbrennen"?" von RAE Akustik:


Wenn Sie ein eingespieltes Kabel entgegen seiner Laufrichtung anschließen verändert sich der Sound. Klingt vielleicht abstrakt ist aber so.
Pigpreast
Inventar
#43 erstellt: 30. Jan 2015, 21:40
Aber guck, so ist es doch ein steter Quell der Heiterkeit für alle: Die einen hören schönen Klang, die anderen können sich drüber amüsieren...
Spektralfarben
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 31. Jan 2015, 23:47

hf500 (Beitrag #40) schrieb:
Moin,
das muesste doch mit Kristallographie etc. nachweisbar sein, warum hoert man nur nichts davon?


73
Peter


Also als Geologe (Wir können auch Kristallographie und Physik) kann ich Dir sagen, dass die Elektronen ohnehin durch die Löcher in der Gitterstruktur fliegen, und die Löcher, "Störungen" hin oder her, verflucht (!!) groß sind


[Beitrag von Spektralfarben am 31. Jan 2015, 23:48 bearbeitet]
hf500
Moderator
#45 erstellt: 31. Jan 2015, 23:58
Moin,
schon klar, aber die werben ja mit einer Neuausrichtung der Kupferatome durch das Einbrennen. _Das_ haette ich gerne mal nachgewiesen, vor allem dann, wenn es unterhalb der fuer Kupfer ueblichen Waermebehandlungstemperaturen stattfindet ;-)

Aussedem ist es ja noch ganz wichtig, dass der gezogene Draht ein Einkristall ist, weil an den Korngrenzen doch fuerchterliche Verzerrungen (man munkelt von 335% Klirr ;-) entstehen...

73
Peter
Pigpreast
Inventar
#46 erstellt: 01. Feb 2015, 00:20
Drum ja meine Forderung der Goldbarrenleitung aus einem Guss.
Joe_M.
Stammgast
#47 erstellt: 02. Feb 2015, 21:06

Spektralfarben (Beitrag #44) schrieb:
Also als Geologe (Wir können auch Kristallographie und Physik) kann ich Dir sagen, dass die Elektronen ohnehin durch die Löcher in der Gitterstruktur fliegen, und die Löcher, "Störungen" hin oder her, verflucht (!!) groß sind :prost


Pah, Geologen... Du musst schon ein wenig Phantasie zeigen. Die Größe der Löcher relativiert sich, wenn man bedenkt, wie schmal eine Autobahn schon bei nur 300 km/h wirkt. So ein Elektron bewegt sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit. da ist nix mehr mit riesengroß...
hf500
Moderator
#48 erstellt: 02. Feb 2015, 21:22
Moin,
wo kommt eigentlich das Geruecht her, die Elektronen wuerden sich im Leitermetall mit Lichtgeschwindigkeit bewegen?
Genau das tun sie nicht, dem Stand der Erkenntnis nach bewegen sie sich mit einigen cm/min.
Es kommt nicht darauf an, wie schnell sich die Ladungstraeger bewegen, sie muessen es nur in genuegender Anzahl tun.
Eine _Aenderung_ des Zustandes ist allerdings mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs (wobei die Lichtgeschwindigkeit in unterschiedlichen Medien auch unterschiedlich ist. Bei Kabeln ist das Medium das Isoliermaterial. Es kommt auf das el.-magn. Feld an, das den Leiter umgibt.). Darum muss man auch nicht stundenlang warten, bis nach Betaetigung des Lichtschalters endlich mal die Lampe angeht ;-)

73
Peter
ZeeeM
Inventar
#49 erstellt: 02. Feb 2015, 21:47

hf500 (Beitrag #48) schrieb:
Bei Kabeln ist das Medium das Isoliermaterial.


Das ist irreführend. Das EM-Feld bewegt sich teilweise im Isolator,in der Umgebung und auch im Leiter.EM-Felder brauchen aber kein Medium.
Joe_M.
Stammgast
#50 erstellt: 02. Feb 2015, 22:29

hf500 (Beitrag #48) schrieb:
wo kommt eigentlich das Geruecht her, die Elektronen wuerden sich im Leitermetall mit Lichtgeschwindigkeit bewegen?

Aus dem Physikunterricht...Ist aber schon >30 Jahre her und spezifisch von Metall wurde nicht gesprochen. Vielleicht habe ich es auch nur nicht richtig verstanden, in Physik war ich nie eine Leuchte.
hf500
Moderator
#51 erstellt: 02. Feb 2015, 23:31

ZeeeM (Beitrag #49) schrieb:

hf500 (Beitrag #48) schrieb:
Bei Kabeln ist das Medium das Isoliermaterial.


Das ist irreführend. Das EM-Feld bewegt sich teilweise im Isolator,in der Umgebung und auch im Leiter.EM-Felder brauchen aber kein Medium. ;)


Moin,
fuer die Ausbreitung brauchen EM-Felder kein Medium, das ist richtig. Richtig ist aber auch, dass das Medium das EM-Feld beeinflusst, wenn es "hindurchwandert". Fuer die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Welle laengs einer Leitung ist in erster Linie das Isoliermaterial (genauer: Dielektrikum) massgebend, das Feld im Leiter selbst kann vernachlaessigt werden. Bei Lautsprecherkabeln, Bauart Zwillingslitze, verlaeuft das Feld groesstenteils in Luft, etwas davon im Isoliermaterial (die Luft ist hier auch "Isoliermaterial"). Daher ist die Ausbreitungsgeschwindigkeit nicht gleich der Lichtgeschwindigkeit in Luft, sondern etwas kleiner (ca. 0,95c).
Spielt alles fuer NF-Strippen keine Rolle, in der HF-Technik muss man sich drum kuemmern.

73
Peter
ZeeeM
Inventar
#52 erstellt: 03. Feb 2015, 08:01
Das ist richtig, jede Materie im Feld führt zu Verlusten und wird mit der Permittivität ausgedrückt. Dazu ist die auch noch Frequenzabhängig. Der Effekt ist immer da wenn sich das EM-Feld ändert. Spielt bei NF keine Rolle, wird aber doch gern argumentativ von Hersteller zwecks Absatzförderung argumentativ genutzt.

....Da fällt mir immer die Urbane Legende vom Mikrowellenofen ein.
Pigpreast
Inventar
#53 erstellt: 03. Feb 2015, 09:03
Wat heißt Legende? Den gibt es doch.
ZeeeM
Inventar
#54 erstellt: 03. Feb 2015, 09:48
cr
Moderator
#55 erstellt: 03. Feb 2015, 16:20
Das waren halt noch Zeiten, als man meinte, Wellen könnten sich nur im Äther ausbreiten (der nichts mit dem Narkosemittel zu tun hat)
Hörschnecke
Inventar
#56 erstellt: 04. Feb 2015, 22:31
Aber die Zeiten danach, als man das Vakuum für völlig leer und quasi "bar jeglichen Äthers" hielt, sind auch längst wieder vorbei. Heute wissen wir vielmehr, daß das Vakuum voll von Quantenfluktuationen und temporären Teilchen ist. Und selbst die Energieniveaus unserer geliebten Elektronen werden davon meßbar "durchgerüttelt".
ZeeeM
Inventar
#57 erstellt: 04. Feb 2015, 22:38
Man weiss so vieles nicht, aber man hört es und kann dementsprechend Produkte entwickeln.
Vieleicht sollte man einen Planck-Kompensator vor Lautsprechern schalten, damit die Zeitrichtigkeit verbessert wird.


[Beitrag von ZeeeM am 04. Feb 2015, 23:05 bearbeitet]
Pigpreast
Inventar
#58 erstellt: 04. Feb 2015, 22:56
Bringt die Goldohren nur auf Ideen...
Hörschnecke
Inventar
#59 erstellt: 04. Feb 2015, 22:59

ZeeeM (Beitrag #57) schrieb:
Man weiss so vieles nicht, aber man hört es und kann dementsprechend Produkte entwickeln.


Wo Du recht hast, hast Du recht.
Pigpreast
Inventar
#60 erstellt: 04. Feb 2015, 23:21
Na dann nur zu!
max120209
Hat sich gelöscht
#61 erstellt: 05. Feb 2015, 10:45
Quantenfluktuationskompensator - Fluxkompensator - 2015 - Merkt ihr was?

By the way:
Flux"kompensator" ist eine falsche deutsche Übersetzung von Flux capacitor, also eigentlich Flux-Kondensator.

Hat das was mit dem Thema zu tun?
Ja, ist genau so unrealistisch
Steven_Mc_Towelie
Inventar
#62 erstellt: 05. Feb 2015, 11:02
Also Freunde das mit den Lötstellen hat mich doch nachdenklich gemacht

Jetzt hatte ich meinen Goldschmieden den Auftrag erteilt einen meiner Geldspeicher komplett einzuschmelzen um daraus ein Klangzimmer zu gießen.

Die High-End Bausteine wurden von speziellen Spezialisten direkt in das Gold gefräst wie auch die Lautsprecher.

Nun hat sich das Thema Kabelklang im Wochenendhäuschen endgültig erledigt

Kann ich Euch nur empfehlen, de armen Leute können ja weiterhin mit Baumarktstrippen hören
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