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Koaxial Kabel als LS Kabel

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Autor
Beitrag
cyberd
Neuling
#1 erstellt: 17. Feb 2004, 18:58
Hallo erstmal, ich bin hier neu im board

Vor ein paar Jahren wohnte ich noch im Studentenwohnheim und da gab es auch einige Audio Fanatiker, die selbst Boxen entworfen haben und alles mögliche ausprobierten.

Nun hatten sie Regalboxen entwickelt und kamen zu dem Ergebnis, das das beste Kabel dafür klangmäßig ein Koaxialkabel war.

Der Innere Kupferdraht war der "+" für den LS und die Ummantelungsdrähte wurden am Ende zusammengedreht und zusammengelötet und dann als "-" in die LS Klemme getan.

Nun hab ich schon lange an meinen Lautsprechern diese Koaxialkabel dran und ich muss sagen für mich hört es sich gut an. Ich habe aber auch keine LS Kabel mal zum Vergleich gekauft und hab mich auch nie darum gekümmert ob dieses Koaxialkabel (Schwaiger) vielleicht bestimmte Frequenzen ausblockt oder sonstige Nachteile hat.

Hat jemand damit Erfahrungen gemacht? Gibt es da Ergebniswerte vom Einsatz des Koaxialkabels als LS Kabel? Anlass des Nachdenkens war der Kauf neuer Canton Boxen und nun möchte ich natürlich das Beste rausholen.

HiFi Setup:

Receiver: Onkyo TX-SR600E
Boxen : Canton LE 107
Kabelverbindungen zum Receiver sind fast alle optisch


Gruss,
cyberd
Evingolis
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 17. Feb 2004, 19:45
vor 10 oder 15 jahren oder so wurde koaxkabel von einigen fachzeitschriften als "geheimtip" gehandelt

ich hab damals überlegt, so rg58 zu nehmen. das war mir dann doch zu dick, unflexibel und häßlich. habe dann normales 4 mm2 kabel genommen (ausm fachhandel, aber nix teures)

du wirst feststellen, daß hier im voodoo-forum halbe glaubenskriege um "kabelklang" gefochten werden. nach den extremen anhängern der einen seite kannst du klingeldraht nehmen, macht angeblich keinen unterschied. die extremen anhänger der anderen seite kaufen kabel statt autos und hören sogar den unterschied. dazwischen scheints im moment nich viel zu geben

insofern sind empfehlungen für kabel natürlich was ganz gefährliches. ich wags trotzdem: ich glaub nich, daß du mit anderen kabeln n echten unterschied hören wirst
nobot
Neuling
#3 erstellt: 17. Feb 2004, 20:05
Moin!

Ich glaub auch nicht, das ein Unterschied hörbar sein wird - wenn überhaupt wird ein gaaaanz kleines bischen leiser sein:

der Innenleiter beim Koax ist ein einzelner starrer Leiter, der am LS-Terminal wohl nur eine sehr kleine Kontaktfläche haben wird. Ebenso die verlötete Litze.

Das ganze wird sich also wie ein Kabel mit kleinen Querschnitt - vielleicht 0,5qmm - verhalten.

Die beste Verbindung ist in der Regel schon einfach die Litze vom LS-Kabel am Terminal festzuschrauben (größte Kontaktfläche). Am schlechtesten sind Stecker - die haben eingesteckt wirklich auch nur eine kleinen Kontaktfläche. Am besten können gute Kabelschuhe sein.


Aber wie gesagt einen klanglichen Unterschied wird man nicht feststellen - nur ein klein bischen lauter oder leiser - mehr nicht!


Gruß aus dem Hohen Norden
nathan_west
Gesperrt
#4 erstellt: 17. Feb 2004, 20:38

(A)
der Innenleiter beim Koax ist ein einzelner starrer Leiter, der am LS-Terminal wohl nur eine sehr kleine Kontaktfläche haben wird. Ebenso die verlötete Litze.
(B)
Das ganze wird sich also wie ein Kabel mit kleinen Querschnitt - vielleicht 0,5qmm - verhalten.


Erklärst du mal bitte den Schritt von (A) nach (B)?

*kapitales missverständniss witter*
cyberd
Neuling
#5 erstellt: 18. Feb 2004, 00:20
ui, schonmal danke für den active response hier

also wenn es sich wie ein 0,5 mm2 kabel verhalten würde wäre das ergebnis ja recht mager...

der vorteil, so hiess es damals, ist das der starre kupferdraht im gegenteil zu LS-Kabeln nicht faserig ist,
sondern ein solider kupferdraht ist.

welchen einfluss nun die drahtige ummantelung hat die als minus dient kann ich nicht sagen, kann eigentlich keinen so tollen einfluss haben da die ja nicht als strang, sondern in einem muster um das koaxkabel herumgeht.

ich hab ein gutes paket von oehlbach irgendwo gesehen mit 30m LS kabel 1,5 mm2 , nem scart kabel, subwoofer y-kabel, und nem optischen kabel.

Reicht für meine anlage (115 Watt pro kanal) mit den LE 107 von canton denn 1,5 mm2 oder besser gleich 2,5 mm2 oder 4 mm2 holen wenn ich es mal mit normalem LS Kabel probieren möchte...?


[Beitrag von cyberd am 18. Feb 2004, 00:21 bearbeitet]
nathan_west
Gesperrt
#6 erstellt: 18. Feb 2004, 09:50
1,5mm^2 reichen auch, schlimmstenfalls musst du den Lautstärkeregler ein kleines bischen mehr aufdrehen... sonst nix.
frankbsb
Stammgast
#7 erstellt: 18. Feb 2004, 12:21
hallo, ich habe an anderer stelle schon einen thread dazu geöffnet (vermeintlich an falscher stelle).

probier mal von dnm ein solidcore kabel, dann wird klar, wieviel durchmesser im prinzip langt um musik zu spielen.

gruß
frank
nathan_west
Gesperrt
#8 erstellt: 18. Feb 2004, 13:53
Solid Core? Skineffekt? Muss ja grauenhaft klinge, als sässen die Musiker alle auf einem Stuhl...
cr
Moderator
#9 erstellt: 18. Feb 2004, 14:31
Die Verwendbarkeit eines Koax-Kabels hängt wohl ausschließlich vom inneren Draht ab. Bei einem normalen Antennen/Cinchkabel ist er schon etwas dünn.
Die Kapazität eines Antennenkabels ist relativ niedrig, allerdings höher als bei einem Parallel-Kabel, die Schirmung bei einem derartigen Kabel in seiner Funktion als LS-Kabel stört nicht, bringt aber mM auch nichts.
Albus
Inventar
#10 erstellt: 18. Feb 2004, 14:34
Tag,

Koaxialkabel sind in der Verwendung als LS-Kabel tatsächlich - wie schon gesagt - nichts Neues, auch nichts Unerhörtes. Für den Studiosektor gibt es von Mogami (Artikel No. 3082) ein Coaxial-Design mit Leiterquerschnitt 2,03 qmm (=14 AWG), und zwar für den Innenleiter wie den Außenleiter (Schirm). - Vor ca. 20 Jahren hatte H/K ein Koax-LS-Kabel auf den Markt gebracht, die Enden waren sorgfältig konfektioniert, so dass zwei massive Drähte für den Anschluß zur Verfügung standen.

MfG
Albus
frankbsb
Stammgast
#11 erstellt: 18. Feb 2004, 14:39
@ nathan west,

da sind wir wieder bei dem punkt.

müsste grauenhaft klingen, tut es aber nicht!
nathan_west
Gesperrt
#12 erstellt: 18. Feb 2004, 15:38

@ nathan west,

da sind wir wieder bei dem punkt.

müsste grauenhaft klingen, tut es aber nicht!


Öhm, ich meinte das wie so oft nicht wirklich ernst...
nobot
Neuling
#13 erstellt: 18. Feb 2004, 19:49
Moin zusammen!

@nathan_west:




(A)
der Innenleiter beim Koax ist ein einzelner starrer Leiter, der am LS-Terminal wohl nur eine sehr kleine Kontaktfläche haben wird. Ebenso die verlötete Litze.
(B)
Das ganze wird sich also wie ein Kabel mit kleinen Querschnitt - vielleicht 0,5qmm - verhalten.


Erklärst du mal bitte den Schritt von (A) nach (B)?

*kapitales missverständniss witter*


Ich beziehe mich auf die Kontaktfläche von Kabel zu Terminal (nur das ist auschlaggebend!)


Wichtig ist noch:
da es sich um Wechselstrom handelt ist insgesamt ausschlaggebend das schlechteste Glied in der Kabel-Kette - also der Schlechtere der beiden Leiter. In diesem Fall - bezogen auf die Kontaktfläche - also der starre Innenleiter!
(Es nützt nichts das Plus-Kabel dicker zu machen als das Minus-Kabel ; oder anders herum)


Auf die Frage oben:
Es war nur eine schnelle Vermutung, das sich der Koax-Innenleiter wie ein 0,5qmm (Litze) verhält ...
Nach längerem überlegen würde ich eher auf 0,1-0,25qmm tippen.



nochmal @nathan_west:

1,5mm^2 reichen auch, schlimmstenfalls musst du den Lautstärkeregler ein kleines bischen mehr aufdrehen... sonst nix.


Stimmt - der Klang verändert sich nicht - es wird nur ein wenig leiser. (Ok - wenns zu dünn wird wird sich auch der Klang verschlechtern - aber erst bei "haaresbreite")


Hmm ... eigentlich kein Voodoo alles in diesem Thread (zu brav und höflich

Gruß aus dem Hohen Norden
Dragonsage
Inventar
#14 erstellt: 18. Feb 2004, 20:09

Anlass des Nachdenkens war der Kauf neuer Canton Boxen und nun möchte ich natürlich das Beste rausholen.



Hi Cyberd,

ich bin mehr so ein Kabelfetichist und würde Dir hier auch gerne etwas empfehlen. Aber wenn Du neue Boxen kaufst, dann würde ich Dir empfehlen, mit den vorhandenen Kabeln wenisgten mal 4-6 Wochen zu hören, damit Du Dir über die Unterschiede (Vorteile, evtl. Nachteile) Deiner Neuanschaffung klar wirst. Erst wenn Du dann der Meinung bist: hey, das ist es noch nicht, der Bass dröhnt, die Höhen kreischen, was auch immer, dann erst setze Dich mit dem Thema Kabel auseinander.

Ich würde das - weil ich VDH gerne mag - das Van den Hul Jade Royal LS-Kabel als Meterware empfehlen. Die haben wir mein Verständnis ein sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis (ca. 10 Euro je Monometer). Preis pro Mono-Meter.

Die Nadel berichtet: Bericht in HiFi-News 1/2000. Eine tolle Leitung mit eindrucksvollem Tempo. Offen, druckvoll mit klaren Konturen.

Material: MC-VSB = Großkristallines Kupfer versilbert
Querschnitt: 2 x 2,53qmm
Durchmesser der Einzelader: 0,10mm.
Kabelmaße - Breite: 16,5mm Dicke: 6mm
Höchstflexibel.
Farbe: Dunkelgrün

Was auch immer Du machst, viel Spaß bei Hören!!!

Gruß DS
TT
Stammgast
#15 erstellt: 18. Feb 2004, 21:30
Hi,

""Aber wenn Du neue Boxen kaufst, dann würde ich Dir empfehlen, mit den vorhandenen Kabeln wenisgten mal 4-6 Wochen zu hören, damit Du Dir über die Unterschiede (Vorteile, evtl. Nachteile) Deiner Neuanschaffung klar wirst. Erst wenn Du dann der Meinung bist: hey, das ist es noch nicht, der Bass dröhnt, die Höhen kreischen, was auch immer, dann erst setze Dich mit dem Thema Kabel auseinander.""

Da möchte ich meinem Vorredner(-schreiber) heftigst widersprechen. Wenn "der Bass dröhnt, die Höhen kreischen..." brauchst Du dich sicher nicht mit dem Thema Kabel auseinanderzusetzen, sondern mit der Rückgabe der Lautsprecher. Und dies wirst Du schon sehr bald merken, nicht erst nach 4-6 Wochen.

Kurz: Mit Kabeln irgendwelche Defizite einer Lautsprecherbox korrigieren zu wollen, ist völlig absurd.

Gruß TT
Dragonsage
Inventar
#16 erstellt: 19. Feb 2004, 21:53

Da möchte ich meinem Vorredner(-schreiber) heftigst widersprechen. (...)

Kurz: Mit Kabeln irgendwelche Defizite einer Lautsprecherbox korrigieren zu wollen, ist völlig absurd.


Das habe ich evtl. etwas unglücklich ausgedrückt, aber meiner Meinung nach kann man den Sound der Boxen noch verbessern durch ein Kabel / aber auch verschlimmbessern. Um sich dem Gewahr zu werden, würde ich die Anschaffungen nach und nach machen. Wenn ich unrecht habe, macht das ja nix, dann kannste datt 'alte' Kabel auch drann lassen. Wenn nicht, dann kannste aber besser entscheiden, wo der Schuh drückt.

Und ja, durch die Kabel kann man tatsächlich Defizite ausgleichen. Du willst mir doch nicht erzählen, daß Boxen in dieser Preisklasse perfekt sind?!

Aber vielleicht beschränken wir uns auf den Kern: kaufe zunächst mal keine neuen Kabel, oder?

Gruß DS
TT
Stammgast
#17 erstellt: 19. Feb 2004, 23:50
Hi DS,

""Und ja, durch die Kabel kann man tatsächlich Defizite ausgleichen. Du willst mir doch nicht erzählen, daß Boxen in dieser Preisklasse perfekt sind?!""

Nein, ich will Dir nicht erzählen, daß Lautsprecher - nicht mal in höheren Preisklassen - perfekt sind (ich kann auch nicht finden, wo ich auch nur annähernd Ähnliches behauptet hätte).

Andererseits hoffe ich aber, Du möchtest nicht, daß ich oder jemand anderer glaubt, mit Kabel könnten Defizite bei Lautsprechern - ob in dieser oder jener Preisklasse - ausglichen werden. Darum ging es nämlich in Deiner Aussage.
Ich habe aber wohl gelesen, daß Du dich da etwas unglücklich ausgedrückt hast. Vielleicht ja auch dieses mal, da Du es wiederholt hast? Aber ich akzeptiere das gerne, da Du es ja (im Nachhinein) explizit als DEINE MEINUNG ausgewiesen hast. Genaus so wie es meine Meinung ist, daß Kabel als Regulative des Klanges völlig unbrauchbar sind, da es so oder so weder bewiesen ist, daß sie überhaupt etwas zu ändern vermögen und, falls dennoch, wohin.

Und noch was: Wenn "Die Nadel" berichtet: "Eine tolle Leitung mit eindrucksvollem Tempo. Offen, druckvoll mit klaren Konturen." - Was sagt uns das? Ist die Leitung schneller als andere? Welche "Konturen" meint "Die Nadel"? - Alles völlig nichtssagendes Marketinggeschwätz. Es gibt übrigens noch viel schönere und wirklich erheiternde "Klangbeschreibungen" im Katalog der "Nadel" - herrlich, wenn man sich dies bei guter Musik und einem Glas Rotem zu Gemüte führt - und das ist nun wirklich ein nachvollzieh- und -lesbarer Tip.

Sich auf den "Kern" zu beschränken, in diesem Falle der Eigenklang der Lautsprecher, ist ein seriöser Tip. Falls der Klang nicht gefällt, sollte man folglich mit Verbesserungen genau dort ansetzen.

Gruß TT
Dragonsage
Inventar
#18 erstellt: 21. Feb 2004, 17:00

Andererseits hoffe ich aber, Du möchtest nicht, daß ich oder jemand anderer glaubt, mit Kabel könnten Defizite bei Lautsprechern - ob in dieser oder jener Preisklasse - ausglichen werden. Darum ging es nämlich in Deiner Aussage.


Es wird nicht ein einem passabelen Lautsprecher High End nur weil man ein High Endiges Kabel verwendet.

Aus dem Umkehrschluß wird ein Schuh: wenn Du einen tollen LS hast, den aber mit einem unpassendem Kabel betreibst, kannst Du Dich um ein tolles Erlebnis bringen.

Da bei LS Anschaffung die Freude i.d.R. groß ist, hört man erst einmal ein wenig. Außerdem muß sich ein LS auch erstmal einspielen. Wenn, dann kann man also erst nach einiger Zeit entscheiden, ob der LS optimal spielt.

Ergänzen möchte ich auch noch, daß das Kabel nur eines von vielen Einflußmöglichkeiten ist, die Klang negativ beeinflussen können - aber hier geht es ja nur ums Kabel.

Ich hoffe, es wird nun deutlicher, was ich meine.

Gruß DS
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