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KloDeckelSurfer
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 06. Sep 2006, 11:56


[Beitrag von KloDeckelSurfer am 07. Sep 2006, 08:37 bearbeitet]
Uwe_Mettmann
Inventar
#2 erstellt: 06. Sep 2006, 13:28

KloDeckelSurfer schrieb:
Oder habe ich da etwas während meines Studiums (E-Technik/Nachrichtentechnik) verpasst

Ja, Du hättest schon früher hier im Forum lesen sollen: Link


Viele Grüße

Uwe



P.S.
Wieso hast Du eigentlich die Thread-Titel geändert?
Onemore
Inventar
#3 erstellt: 06. Sep 2006, 17:17

KloDeckelSurfer schrieb:

Oder habe ich da etwas während meines Studiums (E-Technik/Nachrichtentechnik) verpasst



Ja, du hast verpasst, dass man heutzutage absolut alles patentieren lassen kann, insbesondere dann wenn eine Wirkung nicht zu erwarten ist.


Gruss Bernd
Gelscht
Gelöscht
#4 erstellt: 06. Sep 2006, 21:30
Grundgütiger...:hail

Vor fünfundzwanzig Jahren hab ich meine Ausbildung zum Radio-Fernseh-Techniker gemacht und in diesem Vierteljahrhundert doch so manchen Schwachsinn erlebt. Dieser da gehört zu den "HighLights". Merke: Patentschrift hin oder her, ein guter Verkäufer kriegt jeden Dreck verkauft...:{

Gruß Tom
Dualese
Inventar
#5 erstellt: 06. Sep 2006, 21:54
Tja Bernie @KDS

Wenn Man(n) sich so abgesehen von Deiner nervenden "Smiliemania" nach Lesen dieses denkwürdig nett & intelligent geschriebenen Posting´s noch Dein sehr "feinfühliges" Profil anschaut...

...bin irgend wie immer noch ultra krass gut drauf.
...habe ich da etwas während meines Studiums (E-Technik/Nachrichtentechnik) verpasst

...wie wahr wie wahr !

Sag mal ehrlich... KloDeckelSurfer warst Du doch bestimmt nicht schon immer, oder
Du kennst die Dinger doch sicher von früher, schon lange vor dem Studium ...
weißt schon, vom "auf den Hinterkopf schlagen" beim Trinken

Mancher ist halt trotz Studium nicht zu retten
Grüße vom flachen Niederrhein
Dualese


[Beitrag von Dualese am 06. Sep 2006, 21:55 bearbeitet]
OpenEnd
Stammgast
#6 erstellt: 07. Sep 2006, 06:37

KloDeckelSurfer schrieb:
Heute das erste Mal bei Ebay gesehen, und selten so gelacht !

Bin dann auf die Homepage, dort wurde auch die Patentschrift erwähnt, diese sofort beim Patentamt runtergeladen. Und auf einmal musste ich noch mehr lachen - - bis zum Umfallen. Tja Leute, bin irgend wie immer noch ultra krass gut drauf. Könnte schon wieder loslachen !

Oder habe ich da etwas während meines Studiums (E-Technik/Nachrichtentechnik) verpasst

:hail


Du hast im Studium nichts verpasst. Es wurde nicht gelehrt. Bei mir auch nicht. Wie soll es auch jemand lehren, wenn es kein Wissen darüber gibt.

Die Praxis hält sich aber nicht an die Theorie, sondern die Theorie darf lediglich die Praxis beschreiben, wenn sie denn kann.
In dieser Praxis sieht es aber nun so aus, daß man sehr wohl Unterschiede in Abhängigkeit des gewählten Drehteiles hört. Erklären kann ich es auch nicht, aber eindeutig hören.
Die Diskussionen darum haben wir hier längst geführt. Es lohnt sich, die Suchunktion zu benutzen.
Ich verwahre mich dagegen, daß der Erfinder des Gabor-Link als Betrüger hingestellt wird, nur weil er den Effekt nicht zweifelsfrei erklären kann. Wichtig ist, daß es den Effekt gibt. Irgendwann kommt die Theorie auch dahinter. Bis dahin kann man den Effekt aber schon mal nutzen.

Es gibt übrigens so vieles, was im Studium nicht gelehrt wurde, mit dem ich mich im täglichen Ingenieursleben aber herumschlagen muß. Was da in der Theorie alles so einfach funktionieren müßte......

Grüße vom Charly
hal-9.000
Inventar
#7 erstellt: 07. Sep 2006, 07:30
Was mich mal interessieren würde:
Setzt man mehrere Tunings/Voodoo's gleichzeitig ein addieren sich die Effekte? Dann ist es doch auch so, dass sie sich gegenseitig beeinflussen und auch aufheben?
Könnte man es dann nicht gleich sein lassen und ohne fragwürdiges Zubehör hören - völlig unverfälscht?

Warum setzt man nicht Sachen ein, die die gleichen gewünschten Effekte erzielen, sich aber erklären und sogar messen/nachweisen lassen und bei denen man in der Lage ist, diese Effekte durch diverse Einstellmöglichkeiten persönlich anzupassen?
Ich kann da nicht verstehen, dass man Sachen nutzt bei denen man auf Gedeih und Verderb an diese eine Einstellung gebunden ist und alles vom Zufall abhängt. Bei den in der Regel aufgerufenen Preisen - für sagen wir mal diskussionswürdiges Zubehör - habe ich schon allein deswegen keinen Bock zum experimentieren.

Mit anderen Mitteln bekomme ich den Klang auch wärmer hin, ebenso "analytischer", nen dröhnenden Bass bekomm ich auch weg. Bevor beispielsweise 9.000 Euro in 2 Netzkabel und 2 Chinchkabel gesteckt werden, kann man zu dem Preis z.B. einen richtig guten Equalizer kaufen und vernünftige, optisch dezente Raumtuningmaßnahmen fallen dabei auch noch ab - LS hin- und herschieben ist umsonst. Da weiß man was passiert, kann selbst eingreifen und den Klang entsprechend personalisieren bzw. so einstellen (lassen), wie man es sich vorstellt.
Nunja - da wird wieder der Einspruch kommen: Bewahre 'ne zusätzliche Komponente im Signalweg! Aber ist nicht auch jedes Kabel/Gabor-Mopped/C37 etc. etwas, was den Klang (ob subjektiv o. objektiv ist IMHO egal) leider noch dazu nur zufallsbedingt verändert - eine zusätzliche Komponente, die den Klang (möglicherweise) verändert, aber nicht verbessert?
Ich wage zu bezweifeln, dass tatsächlich hörbares Zubehör zum unverfälschten hören (HiFi) beiträgt - eher zum Gegenteil (wenn überhaupt sounden).

Mich stört zusätzlich (ist mir schon öfter aufgefallen), dass sich selbst diejenigen, die die das gleiche Zubehör einsetzten in Ihrer Darstellung der "gehörten" Effekte widersprechen!!! Wie kann denn sowas sein??
Wem soll ich denn glauben, demjenigen der meint es klingt wärmer oder dem der meint es klingt analytischer?
Da liegt es doch nah, dass jeder nur das hört, was er hören will.

Die Aussage "Klingt wie Original" bzw. die persönliche Suche danach halte ich regelmäßig für einen Witz - weil im Prinzip kein Hörer bei den jeweiligen Aufnahmen dabei war/ist. Das einzige was man IMHO sagen kann, ist dass es natürlich klingt.


[Beitrag von hal-9.000 am 07. Sep 2006, 07:39 bearbeitet]
OpenEnd
Stammgast
#8 erstellt: 07. Sep 2006, 07:57
Hallo Mario,

da werden ja gerade mal wieder sämtliche Scheinargumente hervorgebracht.
Es mag ja genügend Leute geben, die dummes Zeug labern...und gerade denen scheinst du zugehört zu haben.

Es gibt Tuningmaterial, das nur an bestimmten Geräten und unter bestimmten Umständen funktioniert. Da können schon unterschiedliche Meinungen zustande kommen. Tuning muß nicht zwangsläufig teuer sein.

Darüberhinaus geht es dich einen feuchten Kehricht an, was andere Menschen mit ihrem Geld machen. Dich zwingt keiner dazu, dein Geld in Tuning und Voodoo zu stecken.

Hier geht es um den Gabor Link. Zumindest als er auf den Markt kam, konnte man das Teil kostenfrei in Ruhe ausprobieren und sich jegliches Urteil selbst bilden. Darüberhinaus kostet der Gabor-Link so weit ich weiß noch keine 100€.

Warum gönnt ihr dem Erfinder seinen Erfolg nicht? Warum müßt ihr immer versuchen, die Dinge herunterzuziehen, die anderen Menschen Spaß bereiten?

Grüße vom Charly
kalia
Inventar
#9 erstellt: 07. Sep 2006, 08:04

hal-9.000 schrieb:


Wem soll ich denn glauben, demjenigen der meint es klingt wärmer oder dem der meint es klingt analytischer?
Da liegt es doch nah, dass jeder nur das hört, was er hören will.


Nicht unbedingt, wenn auch durchaus möglich
Möglich auch, dass die benutzen Geräte unterschiedlich auf die eingesetzte Tuningartikel reagieren.
(zb, dass ein Kabel keine feste Klangeigenschaft an sich hat, sondern die Geräte, die ja nicht absolut identisch sind unterschiedlich auf die Verbindung reagieren)

Desweiteren ist das auch immer eine Frage der subjektiven Empfindung, was jemand als analytisch oder warm empfindet und was dafür als "Referenz" dient (betrifft imho auch Lautsprecher, also nicht nur Tuning)
Ich kenn auch relativ gegensätzliche Aussagen zu Klangeigenschaften von ein und der selben Anlage, wie kann denn sowas sein ?

Gruss
Lia
kptools
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 07. Sep 2006, 08:11
Hallo,

OpenEnd schrieb:
Erklären kann ich es auch nicht, aber eindeutig hören.
[....]
Wichtig ist, daß es den Effekt gibt. Irgendwann kommt die Theorie auch dahinter. Bis dahin kann man den Effekt aber schon mal nutzen.

Wenn man es "eindeutig hören" kann, dann sollte es sich auch messen lassen (Frequenzgang, Phasenverhalten, Zeitverhalten, etc.), auch wenn man die (angebliche) noch unbekannte Ursache nicht kennt. Aber auch das bleibt uns der "Entwickler", wie in den meisten Fällen, schuldig.

Btw: Du hattest die Suche nach den Ursachen für Kabelklang angekündigt. Deine letzten Beiträge mit der Verlagerung in die emotionale Ebene lassen vermuten, daß Du nicht fündig geworden bist. Lässt sich auch hier die "Praxis" nicht mit der "Theorie" in Einklang bringen?

Stattdessen unterstellst Du den Leuten, die Theorie und Praxis durchaus in Einklang sehen, sie könnten nicht mit der nötigen Emotionalität Musik hören und empfinden und sprichst ihnen jegliche Phantasie ab. Das kann ich für mich nicht gelten lassen. Wie sind wir denn überhaupt zu unserem Hobby gekommen, wenn nicht über unsere Gefühle und der Phantasiebeflügelung beim Hören guter (nach eigenem Geschmack) Musik?

Grüsse aus OWL

kp
kptools
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 07. Sep 2006, 08:14
Hallo,

lia schrieb:
Ich kenn auch relativ gegensätzliche Aussagen zu Klangeigenschaften von ein und der selben Anlage, wie kann denn sowas sein?

Keine Vorstellung, woran es liegen könnte? Da gibt es für mich eine klare Antwort: Unterschiedliche Räume.

Grüsse aus OWL

kp
kalia
Inventar
#12 erstellt: 07. Sep 2006, 08:28
Hallo kp

Ich schrieb nicht "gleiche", sondern "selbe" Anlage, also auch im selben Raum
Ist Dir das noch nie passiert, dass die Einschätzungen des eben gemeinsam Gehörten ziemlich unterschiedlich ausfallen ?
Hmm, nun ja...vielleicht kenn ich auch komische Leute

Gruss
Lia
KloDeckelSurfer
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 07. Sep 2006, 08:55
[/quote]
Ich verwahre mich dagegen, daß der Erfinder des Gabor-Link als Betrüger hingestellt wird, nur weil er den Effekt nicht zweifelsfrei erklären kann. Wichtig ist, daß es den Effekt gibt.
Grüße vom Charly[/quote]

Gotteswillen, ich möchte den Erfinder keinesfalls als Betrüger hinstelllen. Es existiert tatsächlich ein sogenannter Dispersionseffekt, der zu Folge hat, dass die Aubreitungsgeschwindigkeit in Kabeln abhängig ist von der Signalfrequenz. Aber diese Signallaufzeitdifferenzen sind über das gesamte Audioband derart klein, in der Grössenordnung von einigen Femtosekunden bis Picosekunden, dass KEIN Gehör auf diesem Planeten irgendwelche Unterschiede feststellen kann. Im Mikrosekundenbereich sind Unterschiede gerade so hörbar, aber nicht mehr im Falle von Zeitdifferenzen, die um den Faktor von einer Million niedriger liegen.
Dualese
Inventar
#14 erstellt: 07. Sep 2006, 09:02

kptools schrieb:
Wie sind wir denn überhaupt zu unserem Hobby gekommen, wenn nicht über unsere Gefühle und der Phantasiebeflügelung beim Hören guter (nach eigenem Geschmack) Musik?

"Wie" lieber KahPeh...

...sind wir jetzt bloß wieder zu dieser Diskussion gekommen

Weil irgendein "spätjuveniler" Wirrkopf nach glücklosem Studium in der Bucht endlich ein perfekt zu ihm passendes Produkt entdeckt und dies nicht "erkennt"

Und weil daraufhin mein alter Freund & Harzer Roller Mario - moin moin Mario - gleich wieder drauf "anspringt" und statt dem armen Patienten eine ordentliche Behandlung zu verpassen, gleich wieder "Alle" bekehren möchte

Als wenn´s nicht schon "schrecklich" genug zugehen würde... und wenn ich dann im Profil eines Thread-Erstellers bei "dem" Auftritt auch noch lese... Hobby : F****n ... was er zwischenzeitlich genauso gelöscht hat wie sein 1. Posting (!)... dann weiss ICH zumindestens was die Kommunikation mit so´nem Typen wert ist

Grüße vom flachen Niederrhein
Dualese


[Beitrag von kptools am 07. Sep 2006, 09:39 bearbeitet]
hal-9.000
Inventar
#15 erstellt: 07. Sep 2006, 09:46

OpenEnd schrieb:
Hallo Mario,

da werden ja gerade mal wieder sämtliche Scheinargumente hervorgebracht.
Es mag ja genügend Leute geben, die dummes Zeug labern...und gerade denen scheinst du zugehört zu haben.

Welche Scheinargumente und welches dummes Zeug?

OpenEnd schrieb:
Es gibt Tuningmaterial, das nur an bestimmten Geräten und unter bestimmten Umständen funktioniert. Da können schon unterschiedliche Meinungen zustande kommen.

Streite ich gar nicht grundsätzlich ab! Aber welches wird entsprechend angeboten - also mit Liste wie es an welchen Komponenten klingt bzw. ob es an den Komponenten klingt?

OpenEnd schrieb:
Tuning muß nicht zwangsläufig teuer sein.

Wenn man es nicht selbst bastelt, empfinde ich es in der Regel als teuer.

OpenEnd schrieb:
Darüberhinaus geht es dich einen feuchten Kehricht an, was andere Menschen mit ihrem Geld machen. Dich zwingt keiner dazu, dein Geld in Tuning und Voodoo zu stecken.

Stimmt, schreibe ich doch ständig: Ich bin der Meinung - alle sind alt genug und müssen wissen, was sie tun.
Du kannst aber nicht verlangen, dass ich mit meiner Meinung hinter dem Berg halte - machst Du ja auch nicht.

OpenEnd schrieb:
Hier geht es um den Gabor Link. Zumindest als er auf den Markt kam, konnte man das Teil kostenfrei in Ruhe ausprobieren und sich jegliches Urteil selbst bilden. Darüberhinaus kostet der Gabor-Link so weit ich weiß noch keine 100€.

Wenn Du dafür soviel Geld über hast - respekt. Ich hätte es zwar - aber nicht über

OpenEnd schrieb:
Warum gönnt ihr dem Erfinder seinen Erfolg nicht? Warum müßt ihr immer versuchen, die Dinge herunterzuziehen, die anderen Menschen Spaß bereiten?

wie ich schon schrieb: Ich bin der Meinung - alle sind alt genug und müssen wissen, was sie tun.
Du kannst aber nicht verlangen, dass ich mit meiner Meinung hinter dem Berg halte - machst Du ja auch nicht.


Warum gehst Du nicht auf das ein, was ich sonst geschrieben habe?


[Beitrag von hal-9.000 am 07. Sep 2006, 10:11 bearbeitet]
hal-9.000
Inventar
#16 erstellt: 07. Sep 2006, 09:49

lia schrieb:
Nicht unbedingt, wenn auch durchaus möglich
Möglich auch, dass die benutzen Geräte unterschiedlich auf die eingesetzte Tuningartikel reagieren.
(zb, dass ein Kabel keine feste Klangeigenschaft an sich hat, sondern die Geräte, die ja nicht absolut identisch sind unterschiedlich auf die Verbindung reagieren)

Die lächerlichen Serienstreuungen sollen in Verbindung mit Zubehör zu derartig unterschiedlichen Aussagen führen?
Also, das empfinde ich jetzt aber als ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
Wenns so wär, wären es bestimmt keine Serienstreuungen mehr.
Korrigier mich, falls ich Dich falsch verstanden habe.

lia schrieb:
Desweiteren ist das auch immer eine Frage der subjektiven Empfindung, was jemand als analytisch oder warm empfindet und was dafür als "Referenz" dient (betrifft imho auch Lautsprecher, also nicht nur Tuning)
Ich kenn auch relativ gegensätzliche Aussagen zu Klangeigenschaften von ein und der selben Anlage, wie kann denn sowas sein ? ;)

Was helfen mir dann solche Aussagen? Aber auch hier, glaube ich, weißt Du wie ichs meine. Es werden ein und dem selben Teil völlig gegensätzliche Wirkungen nachgesagt und das kann IMHO eben nicht sein.

Referenz ist vorher zu nachher!
kptools
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 07. Sep 2006, 09:58
Hallo,

lia schrieb:
Ich schrieb nicht "gleiche", sondern "selbe" Anlage, also auch im selben Raum
Ist Dir das noch nie passiert, dass die Einschätzungen des eben gemeinsam Gehörten ziemlich unterschiedlich ausfallen ?
Hmm, nun ja...vielleicht kenn ich auch komische Leute

Ich werde (muss) mir in Zukunft beim Lesen Deiner Beiträge wohl mehr Mühe geben . Natürlich braucht es zu solchen Einschätzungen nicht mal zwei Leute . Ich würde die gleiche Musik, erstmalig zu unterschiedlichen Zeitpunkten (des eigenen Befindens) gehört, durchaus unterschiedlich wahrnehmen und entsprechend beschreiben. Ich habe dazu ja auch schon Einiges geschrieben, u.a. die Erfahrung mit meiner Frau, daß ich nach dem gemeinsamen Hören einer neuen CD beim folgenden Gespräch mit ihr über das eben Gehörte den Eindruck hatte, wir hätten etwas völlig Verschiedenes gehört.

Grüsse aus OWL

kp
OpenEnd
Stammgast
#18 erstellt: 07. Sep 2006, 10:05
Hallo KP,

Praxis und die beschreibende Theorie sind an vielen Stellen im Einklang, aber nicht immer und überall. Im Zweifelsfall ist die Praxis der wichtigere Teil.

Wenn ich jetzt schon wieder sehe, wie du meine Postings der letzten paar Tage zusammenfasst, habe ich arge Zweifel daran, daß du überhaupt verstanden hast, was ich gesagt habe. Ich habe aber keinerlei Lust, mich ständig zu wiederholen.

Grüße vom Charly

Was soll eigentlich die Verhunzung des Titels?


[Beitrag von OpenEnd am 07. Sep 2006, 10:06 bearbeitet]
hal-9.000
Inventar
#19 erstellt: 07. Sep 2006, 10:09

Dualese schrieb:
Und weil daraufhin mein alter Freund & Harzer Roller Mario - moin moin Mario - gleich wieder drauf "anspringt" und statt dem armen Patienten eine ordentliche Behandlung zu verpassen, gleich wieder "Alle" bekehren möchte :?

Moin Franz
Du verstehst doch meine posts, bekehren möchte ich keinen.
Ich schreibe nur meine Meinung. Schade finde ich, dass OpenEnd gar nicht auf das eingegangen ist, was ich eigentlich geschrieben habe und was ich damit sagen wollte.

Und Du weißt doch auch, dass ich mit ein bischen Kabelhören, an-/entkoppeln überhaupt keine Probleme habe, wenn:
  • nicht übertrieben wird (verbal, monetär)
  • man nicht versucht einen mit hanebüchenen Erklärungen zu überzeugen, bzw. jemanden zu veralbern
    Und deswegen, kann ich Dich beispielsweise so richtig gut leiden - gemeinsames Hobby, gegenseitige Hilfsbereitschaft, zwar nicht immer einer Meinung aber Du übertreibst IMHO auch nie.

    Dualese schrieb:
    Als wenn´s nicht schon "schrecklich" genug zugehen würde... und wenn ich dann im Profil eines Thread-Erstellers bei "dem" Auftritt auch noch lese... Hobby : F****n ... was er zwischenzeitlich genauso gelöscht hat wie sein 1. Posting (!)... dann weiss ICH zumindestens was die Kommunikation mit so´nem Typen wert ist :cut

    nichts, ohne Worte ... gleiche Meinung!

    Ich überlege grade, ob ich mir vielleicht für meinen Beitrag einen anderen Thread hätte suchen oder einen erstellen sollen.


  • [Beitrag von hal-9.000 am 07. Sep 2006, 10:23 bearbeitet]
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #20 erstellt: 07. Sep 2006, 10:15
    Hallo,

    OpenEnd schrieb:
    Was soll eigentlich die Verhunzung des Titels?

    Dazu müsstest Du den Themenersteller befragen, wenn es denn noch ginge .

    Grüsse aus OWL

    kp


    [Beitrag von kptools am 07. Sep 2006, 10:21 bearbeitet]
    kalia
    Inventar
    #21 erstellt: 07. Sep 2006, 10:37

    hal-9.000 schrieb:

    Die lächerlichen Serienstreuungen sollen in Verbindung mit Zubehör zu derartig unterschiedlichen Aussagen führen?
    Also, das empfinde ich jetzt aber als ziemlich an den Haaren herbeigezogen.
    Wenns so wär, wären es bestimmt keine Serienstreuungen mehr.
    Korrigier mich, falls ich Dich falsch verstanden habe.


    Ja, hast Du falsch verstanden, denn ich meinte nicht die Serienstreuung
    In den seltensten Fällen, so zumindest mein Eindruck, wird ja von den gleichen Gerätenkombinationen gesprochen.
    So oft kommen identische Anlagen nicht vor
    Manchmal wird ja nicht mal erwähnt, welches Gerät überhaupt im Einsatz...oder hattest Du jetzt ein bestimmtes Beispiel im Kopf ?
    Darüber sollte sich dann vielleicht auch der zweite Absatz erklären, oder?

    Gruss
    Lia
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #22 erstellt: 07. Sep 2006, 10:55
    Hallo,

    wobei ja die Audio bei ihrem Netzleisten-Blindtest den Serienstreuungen von (baugleichen) Komponenten einen höheren Stellenwert zubilligte, als besagten Unterschieden der Leisten .

    Grüsse aus OWL

    kp
    hal-9.000
    Inventar
    #23 erstellt: 07. Sep 2006, 11:02
    Hallo Lia!

    Ok ... hm, da sind wir aber wieder hier (hatte ich ja oben schon gefragt):

    Welches Zubehör (über das wir hier diskutieren) wird entsprechend angeboten - also mit Liste wie es an welchen Komponenten klingt bzw. ob es an den Komponenten klingt?

    Wenn man den (Werbe)Text zu den Produkten ließt, helfen die doch grundsätzlich!
    Ich reduziere aber meine Darstellungen übrigens nicht auf Kabel ... nehmen wir doch z.B. den c37-Lack - die zumindest nach Clockwork Eierlegende Wollmilchsau ...

    By the way:
    Der beeinflusst m.E. auch definitiv den Klang z.B. direkt aufgebracht auf:
  • der LS-Membrane
  • der Linse des CDP - soll ja "Experten" geben, die das auch schon geschafft haben
  • dem Tonkopf von Tapedecks
  • der Nadel vom Schallplattenspieler
  • dem Trommelfell des Hörers (der dumme Spruch musste sein *lach*)




    Also als sinnvolles Tuning würde ich beispielsweise folgendes ansehen:
    Der neue DVDP 3930 von Denon wird, wie es aussieht mit aktivem Lüfter ausgestattet - dies mit einem passiven hizubekommen, wg. ausbleibender Lüftergeräusche, wäre in meinen Augen ein sinnvolles Tuning.
    Nachvollzieh-, mess- und hörbar!


  • [Beitrag von hal-9.000 am 07. Sep 2006, 11:21 bearbeitet]
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #24 erstellt: 07. Sep 2006, 11:09
    Hallo,

    hal-9.000 schrieb:
    Der neue DVDP 3930 von Denon wird, wie es aussieht mit aktivem Lüfter ausgestattet - dies mit einem passiven hizubekommen, wg. ausbleibender Lüftergeräusche, wäre in meinen Augen ein sinnvolles Tuning.
    Nachvollzieh-, mess- und hörbar!

    Ich denke, den wirst Du auch ohne Tuning nicht hören, jedenfalls nicht an Deinem Hörplatz. Und das auch, ohne Musik zu hören . Soviel Vertrauen zu Denon habe ich da einfach mal.

    Grüsse aus OWL

    kp
    visir
    Inventar
    #25 erstellt: 07. Sep 2006, 13:00

    kptools schrieb:
    Ich denke, den wirst Du auch ohne Tuning nicht hören, jedenfalls nicht an Deinem Hörplatz. Und das auch, ohne Musik zu hören . Soviel Vertrauen zu Denon habe ich da einfach mal.


    Also, wenn Hal so wohnt wie ich, dann stimmt das sicher. Aber nächstes Jahr tausche ich die Fenster, und dann bleibt der Verkehrslärm vollständig draußen.

    Soll heißen: wenn es im Zimmer ausreichend leise ist, hört man einen Lüfter im Betrieb (bzw. die Windgeräusche) immer. Bei durchgehend lauter Musik mag es egal sein.

    Aber da schauen wir, dass unsere LS jedes Detail liefern und jede Unklarheit vermeiden, und dann stellen wir uns eine "Konstantlärmquelle" dazu? Also ich weiß nicht...

    lg, visir
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #26 erstellt: 07. Sep 2006, 14:44
    Hallo,

    also mein CDR-HD 1300 E hat ebenfalls einen Lüfter und ich wohne in einem sehr gut (lärm-) gedämmten Haus in einer ruhigen Wohnsiedlung und höre von dem Lüfter absolut nichts, nur das (wirklich geringe) Laufgeräusch der Festplatte, aber bei sehr geringem Musikpegel ist auch davon an meinem Hörplatz dann nichts mehr zu hören.

    Grüsse aus OWL

    kp
    hal-9.000
    Inventar
    #27 erstellt: 07. Sep 2006, 15:00
    Was mein Beispiel so auslöst ... mal im Ernst selbst wenn man es kaum hören würde - da ich es weiß würde ich es hören (meinetwegen auch eingebildet).
    Das würde ich daher, wenns ginge, schon aus Prinzip ändern (lassen). Dann hätte ich auch die innerliche Ruhe. Wenn er natürlich dadurch so teuer wie dr große Denon wird, kann man auch gleich den nehmen.
    Hab schon ein Auge auf das Gerät geworfen, schaun wir mal.

    Die Festplatte meiner Sat-Box geht mir auch mächtig auf den Senkel, hab aber keine Alternativen, was den Einbau der Platte betrifft

    Ich glaube aber, dass wir langsam thematisch abdriften


    [Beitrag von hal-9.000 am 07. Sep 2006, 15:09 bearbeitet]
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #28 erstellt: 07. Sep 2006, 15:10
    Hallo,

    hal-9.000 schrieb:
    Die Festplatte meiner Sat-Box geht mir auch mächtig auf den Senkel, hab aber keine Alternativen, was den Einbau der Platte betrifft.

    Ist eben kein (vernünftiges) HiFi-Gerät .

    Also bei mir ist es eher so, daß ich "gewisse" Geräusche ausblende. Bei einer neuen Komponente nehme ich so etwas noch wahr, aber nach kurzer Zeit fällt es mir einfach nicht mehr auf. Da müssten es schon sehr auffällige oder laute Geräusche sein, um mich dauerhaft zu stören.

    Grüsse aus OWL

    kp
    .gelöscht.
    Stammgast
    #29 erstellt: 07. Sep 2006, 15:39
    Hallo hal-9.000

    Bei "akustischen" Festplattenproblemen gibt es normalerweise zwei Möglichkeiten:

    1.) Der Austausch der Festplatte in eine "leisere Version" (Dies ist aber etwas problematisch, weil hierzu ziemlich aufwendige Recherchen im Internet erforderlich sind, um eine geeignete Festplatten-Type zu finden.

    2.) Das "Stillen" von "Billig-Geräte-Hütten":
    Häufig ist in Festplatten-Recordern (oder sonstigen Kombinations-Geräten) auch ein (lärmender) Lüfter verbaut. Hier müßte man erwägen, ob sich die Drehzahl dieses Lüfters reduzieren läßt (z.B. durch einen geeignet dimensionierten Vorwiderstand), oder ob dieser Lüfter ganz abgeklemmt werden kann (Hier wären dann aber thermische Untersuchungen im Langzeittest ZWINGEND erforderlich.)

    Generell ist es aber sowieso immer ratsam (je nach innerer Schaltungs-Dimensionierung), wenn das Gerät von allen Seiten gut belüftet wird (Das Gerät auf erhöhte Füße stellen und die Geräte-Oberseite freihalten.).

    Das Einfachste wäre aber Folgendes:

    Die immense Geräusch-Entwicklung von Festplatten hat meistens auch DAMIT zu tun, daß die Festplatte STARR mit dem Gehäuse verbunden ist, und dadurch ihre Schwingungen "drastisch verstärkt" werden.
    Die einfachste Abhilfe ist hier, die Verschraubungen der Festplatte zu enfernen, und sie dann sozusagen "gummiert eingeklemmt zu lagern" (Also dafür zu sorgen, daß sie nur noch auf Schaumgummi-Elementen aufliegt, aber natürlich DENNOCH arretiert und gekühlt ist, und IN KEINEM FALLE auf seitlich angeordnete Bauteilgruppen rutschen kann.).

    Herzliche Grüße
    von
    Christian Böckle
    Uwe_Mettmann
    Inventar
    #30 erstellt: 07. Sep 2006, 15:39

    hal-9.000 schrieb:
    :D Was mein Beispiel so auslöst ... mal im Ernst selbst wenn man es kaum hören würde - da ich es weiß würde ich es hören (meinetwegen auch eingebildet).

    Hallo,

    was sich dann im Gegensatz zur Phantasie-Resonanz eindeutig Illusions- Resonanz nennt.


    Viele Grüße

    Uwe
    hal-9.000
    Inventar
    #31 erstellt: 07. Sep 2006, 15:49
    @gelöscht:
    THX für die Tips
    zu 1) ist die damals in verschiedenen Tests leiseste Platte eingebaut
    zu 2) Lüfter ist nicht drin

    Das mit der alternativen Gummilagerung muß ich mir mal anschauen ob das realisierbar ist.

    @Uwe:


    [Beitrag von hal-9.000 am 07. Sep 2006, 15:49 bearbeitet]
    .gelöscht.
    Stammgast
    #32 erstellt: 07. Sep 2006, 16:15



    Jetzt aber wieder:
    "Äh".
    Und natürlich auch wieder:
    "Ähem".


    Zum Thema "Gabor-Link":

    Früher dachte ich ja, daß es sich hier um einen GARBO-Link (mit noch unveröffentlichen Fotos von Greta Garbo) handeln würde, bin aber vom guten Charly sofort "eines Besseren belehrt" worden:

    Kurzum:
    Es handelt sich hier wieder um ganz simplen, aber dennoch wieder völlig totalen, Unfug.



    Zum damaligen Hintergrund:

    Anfänglich habe ich mich darüber ausgelassen, daß auf der Internet-Seite des "Gabor-Konstrukteurs" eindeutig zu viele Rechtschreibfehler zu finden waren:

    Beispiele:
    "klangliche Authenzität"
    und
    "Chinch".

    Der Verfasser hat aber im Thread mitgelesen, und die Sachen dann (nach meiner gestrengen Vorlage) korrigiert (Oh hätte ich doch bloß nichts gesagt.).

    Zum "Geräte"-Aufbau:

    Ein schwarzes "Käschtle" mit (normalerweise) zwei Cinch-Buchsen und einem fix herausgeführten Cinch-Kabel.
    (Das Ding sieht aus, wie aus "russischer Fertigung" und wird wahrscheinlich innen "total verwanzt" sein: Ihr wißt ja: Der gute alte KGB.).

    Funktion:
    Beiliegend ist eine Vielzahl von sogenannten "Korrektur-Elementen", mit denen sich die "Eigenschaften diverser High-End-Kabel" "simulieren lassen" (sollen).

    Die "Korrektur-Elemente" bestehen aus (ca. zwei Zentimeter großen) unterschiedlich gedrehten Messing-Zylindern, die in einem schwindligen Federwerk (in den "Signalweg") geklemmt werden (und natürlich "verschluckbar" sind:
    Ergo:
    Dieses "Gerät" ist NICHT FÜR KINDER UNTER DREI JAHREN GEEIGNET!!!!!!!).

    Resümee:
    Es handelt sich hier also eigentlich nur um eine (äußerst umständliche) "Verlängerungs-Einrichtung" für ein bereits vorhandenes (lappiges) Cinch-Kabel.

    Abschließend:

    Wenn nun "Jemand" an die Wirkung einer solchen "Tuning-Einrichtung" glaubt, so weiß man natürlich sofort, was mit so einem Jemand "los" ist.

    Anders formuliert:
    Ein Fieber-Meßgerät ist hier ZWINGEND erforderlich.


    Herzlichste Grüße an die Unverbesserlichkeit
    von
    Christian Böckle


    [Beitrag von .gelöscht. am 07. Sep 2006, 16:17 bearbeitet]
    VENOMEN
    Hat sich gelöscht
    #33 erstellt: 07. Sep 2006, 22:05
    *zustimmt*

    Meine Meinung dazu
    Kobe8
    Inventar
    #34 erstellt: 09. Sep 2006, 23:08

    OpenEnd schrieb:
    Die Praxis hält sich aber nicht an die Theorie, sondern die Theorie darf lediglich die Praxis beschreiben, wenn sie denn kann.


    Gude!

    Oh, der Text ist aber süß. Schade nur, dass er leider nicht die Realität wiederspiegelt, denn dummerweise gab es in der Physik ja Theorien, die bestimmte Sachen vorrausgesagt haben, die danach erst experimentell bestätigt wurden - bspw. die Realitivitätstheorie und bestimmte Ergebnisse bzw. Aussagen (bspw. Schwarze Löcher) oder die 3-Grad-Kelvin-Hintergrundstrahlung. Wie mit Hilfe dieser 'Vorgehensweise' überhaupt Wissenschaften ohne ein praktisches Anschauungsobjekt - bspw. die Mathematik - funktionieren sollen? Naja, davon abgesehen hab' ich in der Praxis noch nie 'ne perfekte Gaußsche Glockenkurve gesehen.

    Fragen...
    Kobe
    OpenEnd
    Stammgast
    #35 erstellt: 13. Sep 2006, 22:14

    Kobe8 schrieb:

    OpenEnd schrieb:
    Die Praxis hält sich aber nicht an die Theorie, sondern die Theorie darf lediglich die Praxis beschreiben, wenn sie denn kann.


    Gude!

    Oh, der Text ist aber süß. Schade nur, dass er leider nicht die Realität wiederspiegelt, denn dummerweise gab es in der Physik ja Theorien, die bestimmte Sachen vorrausgesagt haben, die danach erst experimentell bestätigt wurden - bspw. die Realitivitätstheorie und bestimmte Ergebnisse bzw. Aussagen (bspw. Schwarze Löcher) oder die 3-Grad-Kelvin-Hintergrundstrahlung. Wie mit Hilfe dieser 'Vorgehensweise' überhaupt Wissenschaften ohne ein praktisches Anschauungsobjekt - bspw. die Mathematik - funktionieren sollen? Naja, davon abgesehen hab' ich in der Praxis noch nie 'ne perfekte Gaußsche Glockenkurve gesehen.

    Fragen...
    Kobe


    Hallo Kobe,

    glaubst du ernsthaft, daß du mit den paar Ausnahmen tatsächlich mein Statement widerlegt hättest?

    Bei diesen Leuten, die zu diesen Denkleistungen fähig waren und sind, handelt es sich nicht um uns Feld-, Wald und Wiesentechniker.

    Wie hoch schätzt du denn den Anteil, bei dem die Theorie vor der Praxis vorhanden war?

    Grüße vom Charly
    kptools
    Hat sich gelöscht
    #36 erstellt: 14. Sep 2006, 06:30
    Hallo,

    OpenEnd schrieb:
    Wie hoch schätzt du denn den Anteil, bei dem die Theorie vor der Praxis vorhanden war?

    Wie hoch schätzt Du denn den Anteil der Praxis, der vor der Theorie vorhanden war und sich nachher in der Theorie nicht belegen, bzw. nachvollziehen ließ? Wo tappen wir Praxisbezogen denn noch absolut im Dunkeln? Ohne theoretische Modelle?

    Beim Zubehör-Voodoo oder Kabelklang? Wo bisher noch jeglicher Beweis der bloßen Existenz aussteht?

    Beweist reproduzierbar den Kabelklang oder sonstige Phenomene, dann kümmern wir uns um die theoretischen Grundlagen .

    Grüsse aus OWL

    kp
    Gelscht
    Gelöscht
    #37 erstellt: 14. Sep 2006, 21:08

    Beweist reproduzierbar den Kabelklang oder sonstige Phenomene, dann kümmern wir uns um die theoretischen Grundlagen


    Als theoretische Grundlagen sollen ja die Phänomene um die "elektrische Dispersion" herhalten:
    http://www.klangqualitaet.de/deutsch/dispersion.htm

    Besonders interessant finde ich da den Einfluß auf die Gruppenlaufzeit, der im Bereich von 10 Picosekunden liege. Diese 10 Picosekunden betreffen den Frequenzbereich von etwa 100GHz, dort liegen solche Dinge wie z.B die kosmische Hintergrundstrahlung. Wer diese hören kann der wird mit Sicherheit auch täglich von der heimischen Mikrowelle angebrüllt und hat am "Gabor-Link" bestimmt seine helle Freude

    Gruß Tom
    Tigger
    Ist häufiger hier
    #38 erstellt: 15. Sep 2006, 19:53
    Hallo OpenEnd


    Wie hoch schätzt du denn den Anteil, bei dem die Theorie vor der Praxis vorhanden war?


    Ich weis ja nicht wie ich es dir sagen soll,

    aber ...

    leider ist es Alltag das die Theorie vor der Praxis kommt.

    Was glaubst du wie den das Fahrzeug mit dem du jeden Tag zur Arbeit fährst entwickelt wurde.
    Da nimmt sich keiner ein par Räder, ein bischen Blech und ne’n MAG-Schweisgerät und bastel fröhlich drauflos bis die Praxis ihm einen neuen Astra, Boxter, Focus oder hasse nicht gesehen liefert.
    Es wird Heutzutage in der Entwiklung neuer Produkte alles Simuliert was mit vertretbaren Aufwand nur zu simulieren geht, bevor auch nur ein „Handwerker“ die Ergüsse des Ing.’s in die Praxis um setzt.
    Und eine Simulation ist immer die Anwendung theoretischem Wissens auf einer theoretischen Ebene.
    Früher, als Computer noch nicht so das Handwerks zeug des Ing. wahren musste er sich auf sein Wissen und seine Erfahrung verlassen. Und dies waren seine eigenen Theorien oder von mir aus auch „Weldbilder“ mit denen er sich in seinem Themenbereich orientierte.

    Das entwickelte Handy, Auto, Haus, Computer, Fahrrad, Mikorwelle, Rakete, Motorboot, U-Boot, Kernkaftwerk und Nachtischlampe
    sind solange Theoretische Gebilde wie sie ihre Funktionieren in ihrer ihnen zugedachten Umgebung, der Praxis, noch nicht bewiesen haben.

    Es seiden du verstehst „Praxis“ als eine nicht ausformuliert Erfahrung.
    Dan wären allerdings Praxis und Theorie beide auf Augenhöhe und ein davor oder danach gäbe es nicht mehr.
    Den beide, Praxis, als Erfahrung, und Theorie müssten sich in der Realität behaupten.


    @ coranick

    Meinst du die Mikrowelle vor oder über dem Herd.

    to all woman.



    Güsse Tigger


    [Beitrag von Tigger am 15. Sep 2006, 19:55 bearbeitet]
    Gelscht
    Gelöscht
    #39 erstellt: 15. Sep 2006, 21:14
    @Tigger:

    Meinst du die Mikrowelle vor oder über dem Herd.


    Die vor dem Herd hat mit "Mikro" nichts zu tun, sie sendet deutlichst hörbare Wellen im NF-Bereich aus und ist somit Praxis und nicht Theorie...:D

    Aber Scherz beiseite:

    Deinen Ausführungen stimme ich im wesentlichen zu und erweitere sie noch um einen Aspekt, der auch hier im Forum zuhauf anzutreffen ist: Die Simulation von LS-Projekten mittels geeigneter PC-Software. Niemand, der sich auch nur halbwegs ernsthaft mit der Entwicklung eines Lautsprechersystems - und sei es "nur" als Hobby- beschäftigt, verzichtet darauf, das Vorhaben im PC so weit wie möglich zu simulieren. Er will vor der Beschaffung und Verarbeitung teurer Komponenten wissen, wie nahe das Ergebnis seinen Erwartungen kommen wird, das ist ganz einfach und nicht zuletzt eine Frage der Kosten. Die dabei einzugebenden und zu berücksichtigenden Parameter sind Fakten und physikalische Eigenschaften der einzelnen Komponenten. Eine derartige Anordnung macht aber nur dann einen Sinn, wenn sie für den Bereich geschaffen wird, den es zu simulieren gilt: Den Niederfrequenz- und nicht den Mikrowellenbereich. Würde man diesen "Gabor-Link" in eine Simulation für den hörbaren NF-Bereich als Bauteil integrieren, so brächte er in keinster Weise irgend eine Veränderung.

    Das Ergebnis der Simulation kann dann durch Messungen am fertig gestellten Objekt überprüft werden, und zwar reproduzierbar. Von diesem "Gabor-Link" habe ich selbiges noch nicht gefunden, so sehr ich auch danach gesucht habe. Erst wenn derartige Fakten -nicht Meinungen, persönliche Eindrücke oder blumig umschriebene "Klangerlebnisse"- vorliegen kann über eine etwaige Wirkung auf die Signalübertragung diskutiert werden. Bis dahin nenne ich es Scharlatanerie.

    Gruß Tom
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