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Scott 330RL Brummschleife

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Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Mrz 2017, 14:38
Hallo,

Seit einiger Zeit habe ich Netzbrummen auf dem rechten Kanal des Verstärkers. Dieses geht zum Glück in der Musik unter, aber jetzt will ich dem mal auf den Grund gehen.
Der Verstärker hat einen A-B Lautsprecherpaar-Umschalter, das Brummen ist aber in jeglicher Kombination hörbar.
P3060035 Hier die Unterseite der Platine an der Stelle.
P3060033 Auf der Oberseite sind der gelbe und der blaue Draht die zugehörigen Kandidaten .
P3060036 Und diese beiden gehen über die Kanalsicherung auf den rot-weißen Draht, der dann an dieser Stelle endet.
P3060034Die Masserückführung erfolgt an dieser Stelle und auf der Unterseite sieht's so aus (Bild aus einem meiner alten Threads)
http://www.bilder-hochladen.net/i/9ces-1.jpg

Von euch hätte ich bitte gerne ein paar Tipps, wo ich mit der Fehlersuche anfangen könnte.
Schaltung Die Schaltung hab ich aus dem Service Manual .
Das Brummen ist übrigens unabhängig von der Stellung des Lautstärkepotentiometers und auch hörbar, wenn dieses auf 0 ist.

Danke im Voraus.

Hannes
shabbel
Inventar
#2 erstellt: 08. Mrz 2017, 18:46
Zunächst sollte die Ursache im Bereich Endverstärker und Spannungsversorgung zu suchen sein. Die kleineren Elkos im Endstufenbereich sehen schon ziemlich ausgebeult aus. Ohne Tausch dürfte die Lebensdauer sehr eingeschränkt sein. Immer auf die Polung achten! Oft ist dann kein weiterer Abgleich nötig (Ruhestrom, etc.). Die Platinenunterseite auf dem Foto sieht gut aus. Vielleicht gibt es woanders Rost, der Lötstellen kurzschließt. Und nach schlechten Lötstellen suchen. Die fetten Ladeelkos sind immer die letzte Option, weil sie seltener aufgeben und auch teuer im Austausch sind.
Rabia_sorda
Inventar
#3 erstellt: 08. Mrz 2017, 19:54
Ist das Brummen auf beiden Kanälen vorhanden und dann auch gleich laut?

Brummt er auch, wenn keine Kabel (Cinch-Eingänge) eingesteckt sind?
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 08. Mrz 2017, 22:21
@Rabia

habe ich Netzbrummen auf dem rechten Kanal

Das Brummen ist ohne Eingangssignal(da hängt nur das Netzkabel und der Lautsprecher dran) zu hören in allen Eingangsmodi, auch bei Radioempfang.

@shabbel
Wo siehst Du ausgebeulte Elkos? Ich habe grade noch mal alle in dem Bereich angeschaut, aber da hat keiner nen ausgebeulten Deckel...


[Beitrag von Herr_Jemine am 08. Mrz 2017, 22:22 bearbeitet]
Uwe_1965
Inventar
#5 erstellt: 09. Mrz 2017, 00:40
Hallo Hannes,
ich habe einen Scott Alpha6 und da hatte ich auch mal das Problem mit dem Brummen und bei mir war es definitiv die komplette Masseführung. Die Kabel waren innen korrodiert und die habe ich erneuert und dann war alles wieder gut.

lg Uwe.
Rabia_sorda
Inventar
#6 erstellt: 09. Mrz 2017, 01:53
....hab ich überlesen.


Evtl. kann der Pufferelko vom rechten Kanal taub sein.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 09. Mrz 2017, 15:52
@Uwe
Ok, dann schau ich mir das zuerst mal an.

@Rabia
Meinst Du den, der die Versorgungsspannung puffert?
Den Zusammenhang sehe ich IMHO allerdings nicht, da klingt eine Hochohmige Masse schon plausibler. Wie kann denn über einen defekten Elko ein Wechselsignal einkoppeln?
Zumal es auch nichts zu puffern gibt, wenn keine Leistung vom Verstärker abgerufen wird.
Aber ich bin auch kein Analogelektronikguru also könnte ich mit meiner Analyse auch falsch liegen
shabbel
Inventar
#8 erstellt: 09. Mrz 2017, 23:02
Pufferelko und Ladeelko meint eigentlich das gleiche. Die beiden dicksten Dinger.

Optische Fehlersuche ist immer zuerst angesagt. Man sieht Korrosion, schlechte Lötstellen, dunkle Widerstände und Halbleiter, wackelt an verdächtigen Kabeln. Wenn Du das sorgfältig machst, findet sich vielleicht schon etwas.
Rabia_sorda
Inventar
#9 erstellt: 09. Mrz 2017, 23:27

Wie kann denn über einen defekten Elko ein Wechselsignal einkoppeln?


Ein defekter (taub) Elko wirkt ja fast wie kein Elko, da die Restwelligkeit (Wechselspannungsanteil) in den Railspannungen nicht gepuffert wird, so dass das Plus-, oder Minuspotential der Plus/Minusspannungen aufrecht gehalten wird. Deswegen sagt man auch Siebelkos dazu, da sie gleichzeitig auch die Wechselspannunganteile "heraussieben".
Hier kann man dann ein niederfrequentes Brummen hören, weil hier Wechselspannung in der Gleichspannung vorhanden ist und dauerhaft an den Endstufen anliegt.
Am besten liest du dazu mal etwas und schaust dir auch Diagrame der Elko-Ladezyklen (Zeitkonstante-tau) an.


Zumal es auch nichts zu puffern gibt, wenn keine Leistung vom Verstärker abgerufen wird.


Hier kann man dann ein niederfrequentes Brummen hören, weil hier Wechselspannung in der Gleichspannung vorhanden ist und dauerhaft an den Endstufen anliegt.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 10. Mrz 2017, 14:14
@Rabia
D.h. die Kapazität der Elkos sinkt also signifikant, wenn diese "taub" werden, richtig?
Ich werd mal in meiner Bauteilkiste schauen und den dicksten auffindbaren Elko zum Siebelko parallel dranlöten und dann das Brummen vergleichen.

Update: Kannst Du mir bitte in dem Schaltplan mal zeigen welche Du meinst? Denn die lt. shabbel "dicksten" sind die beiden Elkos direkt hinter dem Gleichrichter am Netzteil und die glätten ja die Versorgungsspannung, die an beiden Kanälen anliegt.
Es gibt im Signalpfad des Hauptverstärkers 2 47µF Kondensatoren, einer gegen V+ und der andere gegen 0V. Im Schaltplan sind das C163 und C171 bzw. C164 und C172.

Ich hab mal die Widerstände der Masserückleitungen beider Kanäle gemessen, die sind identisch gering <100mOHM. An diesem Strompfad scheint's also nicht zu liegen.

Hier noch der Link zum Service Manual.


[Beitrag von Herr_Jemine am 10. Mrz 2017, 16:19 bearbeitet]
Rabia_sorda
Inventar
#11 erstellt: 10. Mrz 2017, 22:00

Denn die lt. shabbel "dicksten" sind die beiden Elkos direkt hinter dem Gleichrichter am Netzteil und die glätten ja die Versorgungsspannung, die an beiden Kanälen anliegt.


Ich kann mir heute nicht mehr einen Schaltplan herunterladen, da ich schon 2 hatte.

Genau die sind gemeint. Hier könntest du auch beide kreuztauschen und hören ob es dann rechts weg ist und dann links vorhanden ist.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 10. Mrz 2017, 23:14
@Rabia
Also ich nehme an Du meinst die 47µF Kondis, oder? (Weil Du hast den Bezug auf die anderen zitiert.)

Hab gerade gesehen, dass einer von diesen beiden 47µF anscheinend mal ausgetauscht wurde(anderer Hersteller). Die anderen verstärkerrelevanten Kondesatoren sehen von der Farbgebung alle identisch aus.
Rabia_sorda
Inventar
#13 erstellt: 11. Mrz 2017, 01:44
Hab mir das SM nun woanders gemopst


Also ich nehme an Du meinst die 47µF Kondis, oder? (Weil Du hast den Bezug auf die anderen zitiert.)


Ich meinte schon C197 und C198 (6800µF).


Hab gerade gesehen, dass einer von diesen beiden 47µF anscheinend mal ausgetauscht wurde(anderer Hersteller). Die anderen verstärkerrelevanten Kondesatoren sehen von der Farbgebung alle identisch aus.


Dies könnte ein Anhaltspunkt sein. Vmtl. ist der andere mittlerweile auch defekt, oder der "Neue" war minderwertig.


Es gibt im Signalpfad des Hauptverstärkers 2 47µF Kondensatoren, einer gegen V+ und der andere gegen 0V. Im Schaltplan sind das C163 und C171 bzw. C164 und C172.


Hier wären auch C125, C126, C143, C144, C145 und C146 zu erwähnen.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 11. Mrz 2017, 12:51

Ich meinte schon C197 und C198 (6800µF).

Aber das ergibt doch gar keinen Sinn, dann wäre das Brummen doch auf beiden Kanälen zu hören. Die Verstärker teilen sich doch die Betriebsspannung, die von den beiden gepuffert wird.


Vmtl. ist der andere mittlerweile auch defekt, oder der "Neue" war minderwertig.

Wieso sollte der andere mittlerweile defekt sein? Auf dem Kanal mit dem ausgetauschten C ist doch das Brummen.
Rabia_sorda
Inventar
#15 erstellt: 11. Mrz 2017, 15:29

Aber das ergibt doch gar keinen Sinn, dann wäre das Brummen doch auf beiden Kanälen zu hören. Die Verstärker teilen sich doch die Betriebsspannung, die von den beiden gepuffert wird.


Da gebe ich dir natürlich recht. Ich hatte mittlerweile vergessen, dass es hier nur auf einem Kanal brummt-sorry.


Wieso sollte der andere mittlerweile defekt sein? Auf dem Kanal mit dem ausgetauschten C ist doch das Brummen.


An welchem Kanal er getauscht wurde hattest du aber auch nicht erwähnt.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 13. Mrz 2017, 09:47
Ok ja, da war ich nicht explizit genug.
So der Kondensator war's schon mal nicht.

Als nächsten Schritt, anstatt einen Kondensator nach dem anderen zu tauschen, würde ich den Fehlerort zunächst weiter einkreisen, indem ich erstmal den Koppel-C zwischen Vorverstärker und Hauptverstärker entferne und schauen in welchem Teil das Brummen zustande kommt.
Uwe_1965
Inventar
#17 erstellt: 13. Mrz 2017, 17:32
Hallo Hannes,
hattest Du Glück mit den Koppelelkos
Schöner wäre es wenn Du die Kanäle tauschen könntest, also ob der Fehler mitwandert oder ob er auf der gleichen Seite bleibt. Aber so wie es im Plan aussieht, ist das alles auf einer Platine untergebracht. Vielleicht wäre hier ein Foto ganz schön, denn der Plan gibt kein Rauschen her.
Du hattest oben geschrieben, es ist auch bei Tuner, und den anderen Einstellungen, also AUX, Tape, Phono, verändert sich am Rauschen/Brummen irgendwas wenn Du den Wahlschalter betätigst? Und zu dem Brummen/Rauschen, ist es eher ein tiefer oder höher Ton? Und hast Du mal Testweise ein paar andere LS dran gemacht, bestimmt ja, vielleicht habe ich es auch überlesen.
Gruß Uwe.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 13. Mrz 2017, 20:52
Hi Uwe,
Also ohne den C146 ist kein Brummen zu hören. Wenn man an den Hauptverstärkereingang ein Kabel lötet und das auf Masse legt ist nichts zu hören, also tippe ich mal darauf, dass das Brummen (50Hz Netzbrummen) im Vorverstärkerpfad eingekoppelt wird.

An die Vorverstärkerschaltung hatte ich kleine In-Ear-Kopfhörer geklemmt(wegen des geringeren Leistungsbedarfs), da ist der Signalpegel aber so gering, dass ich den Lautsärkepoti fast bis Anschlag hochdrehen musste, um das Radiosignal minimal zu hören.
Also ohne Oszi kann ich allerdings nicht sicher feststellen, ob es tatsächlich von da kommt.

Das Brummen ist über alle Quelleneinstellungen hinweg konstant.
Uwe_1965
Inventar
#19 erstellt: 13. Mrz 2017, 21:47
Hi Hannes,

also der C145/C145 ist doch der 50V, 2,2µF, der ist doch wenn ich es richtig verstehe auf der VV Seite.
Ausschnitt Scott330

..und wenn Du den brückst ist alles gut??? und wo hast Du ein Kabel auf Masse gelegt??? Irgendwie verstehe ich das nicht.

Was anderes, hast Du schon mal den Ruhestrom, BIAS, gemessen??

BIAS Scott330

...anbei Beispiel von einem 8 Ohm 400 Watt Widerstand , der reicht für die meisten Anwendungsfälle.

8 Ohm load(400W)

Aber ein Oszi, wäre schon gut, ich habe hier eines rumstehen, bzw 2 habe ich sogar, wenn ich wüßte wo Du wohnst, könnte ich es Dir vorbei bringen,oder Du könntest es abholen.

lg Uwe

Edit: habe es gerade gesehen, "Sachsen", zu weit weg ummal schnell zu fahren


[Beitrag von Uwe_1965 am 13. Mrz 2017, 22:24 bearbeitet]
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 14. Mrz 2017, 11:51
Hi Uwe, na da hast Du Dir ja ordentlich was gebastelt
Den C146 habe ich rausgelötet und an der rechten Seite, also an R174 das Kabel angelötet.

Den BIAS hab ich noch nicht gemessen.

Ja, aber ich bräuchte sowieso mal ein Oszi. Ich werde mich mal bei Ebay nach gebrauchten umschauen.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 17. Mrz 2017, 01:03
Ich habe den Fehlerort weiter eingrenzen können.
Scott330RL-Fehler
Im Bild habe ich die Schaltung bei den roten Strichen aufgetrennt, so dass nun nur noch die Treble und Bass-Schaltung als Quelle in Frage kommt.
Gehört habe ich das Brummen über eine tragbare AkkuBoomBox.
Ebenso konnte ich über dem Brummen ein leichtes Kratzen wahrnehmen, wenn ich am Treble-Knopf gedreht habe, nicht aber beim Drehen am Bass-Knopf.

Habt ihr noch weitere Tipps?
Uwe_1965
Inventar
#22 erstellt: 17. Mrz 2017, 11:05
Hallo,
das hört ja verdächtig nach Poti Reinigung an, ich würde mir dannn auch den R148 und die Verbindung mal genauer anschauen, ob da nicht vielleicht eine kalte Lötstelle ist.
Das mit dem Poti hatte hatte ich mal ähnlich, da lag es an einem verdreckten Balance Schieberegler, aufmachen sauber machen und dann war es gut.
Ich denke Du kommst der Sache näher.
Gruß Uwe.


[Beitrag von Uwe_1965 am 17. Mrz 2017, 11:07 bearbeitet]
shabbel
Inventar
#23 erstellt: 17. Mrz 2017, 11:08
Eine defekte Klangregelstufe könnte eher bei mehr Bass (=mehr Signalstärke) übersteuert werden. Deshalb gehe ich von intakten Transistoren Q20 und Q22 aus. Es sind ja nicht viele Bauteile. Die Widerstände kannst Du ohne Auslöten durchmessen, verdächtig wäre ein höherer Messwert als im Soll. Der Höhenregler wäre durchzumessen, ob da ein mechanischer Kurzschluss beim Einregeln auftritt. Gereinigt sind die Regler schon? Die Lötstellen alle nachlöten. Und es sollten die Elkos C130 und C138 getauscht werden. Es kann auch ein Elko an der Stromversorgung zur Klangregelstufe angeschlagen sein, was dann Reglerkratzen hervorruft. Zuerst steht immer die Sichtprüfung: Verfärbungen, Beulen der Elkos, Elkos neben warm werdenden Bauteilen, schlechte Lötstellen, Korrosion. Das würde auch die Platine zur Stromversorgung einschliessen.
Ich kann nur nochmal empfehlen, die Elkos der Endstufe zu tauschen. Die kleineren sind so ausgebeult, das bald Schluss ist.
Uwe_1965
Inventar
#24 erstellt: 17. Mrz 2017, 11:14

shabbel (Beitrag #23) schrieb:
Eine defekte Klangregelstufe könnte eher bei mehr Bass (=mehr Signalstärke) übersteuert werden. Deshalb gehe ich von intakten Transistoren Q20 und Q22 aus. Es sind ja nicht viele Bauteile. Die Widerstände kannst Du ohne Auslöten durchmessen, verdächtig wäre ein höherer Messwert als im Soll. Der Höhenregler wäre durchzumessen, ob da ein mechanischer Kurzschluss beim Einregeln auftritt. Gereinigt sind die Regler schon? Die Lötstellen alle nachlöten. Und es sollten die Elkos C130 und C138 getauscht werden. Es kann auch ein Elko an der Stromversorgung zur Klangregelstufe angeschlagen sein, was dann Reglerkratzen hervorruft. Zuerst steht immer die Sichtprüfung: Verfärbungen, Beulen der Elkos, Elkos neben warm werdenden Bauteilen, schlechte Lötstellen, Korrosion. Das würde auch die Platine zur Stromversorgung einschliessen.
Ich kann nur nochmal empfehlen, die Elkos der Endstufe zu tauschen. Die kleineren sind so ausgebeult, das bald Schluss ist.

Da kann ich zustimmen, vielleicht, wären auch aktuelle Bilder ganz hilfreich, weil der Plan selbst kein Brummen oder Kratzen anzeigt, aber eventuell eine Sichtprüfung auf die Ferne über die Bilder
lg Uwe
shabbel
Inventar
#25 erstellt: 17. Mrz 2017, 22:50
Platine von oben und von unten.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 18. Mrz 2017, 02:26
So, das wären mal ein paar Ansichten:
P3170078P3170077P3170076P3170075P3170074P3170073
Meine optische Sichtprüfung ergab allerdings keine auffälligen Stellen. Alle Lötstellen, die etwas komisch aussehen, sind die, wo ich die Verbindung der Kondensatoren aufgetrennt habe.

Gemessen habe ich mal R147,148,169,170. Diese sind seltsamerweise alle um die 50KOHM. Kann das evtl. ein alterungsbedingter Effekt sein?
Rabia_sorda
Inventar
#27 erstellt: 18. Mrz 2017, 02:35

Gemessen habe ich mal R147,148,169,170. Diese sind seltsamerweise alle um die 50KOHM. Kann das evtl. ein alterungsbedingter Effekt sein?


Wenn du sie eingebaut gemessen hast, dann kann das möglich sein. Wenn Messungen dabei unplausibel erscheinen, dann müssen die Bauteile ausgelötet ´werden, da man die parallel anliegenden Bauteile mit misst.
Uwe_1965
Inventar
#28 erstellt: 18. Mrz 2017, 21:28
Hallo Hannes,
also ungewöhnliches kann ich jetzt, außer der berühmten Unaufgeräumtheit, auch nichts erkennen.

Vielleicht beim nächsten Mal, bitte eine Leerzeile zwischen den Bilder machen, dann kleben sie nicht so aufeinander.

Aber 1nes geht noch, könntest Du mal eine Totale von Oben machen, dann kann Man(n) die Ausschnitte besser zuordnen.

Danke Gruß Uwe.

P.S. Also meine Frau sagt zwar ich könnte öfters aufräumen und mein Büro sieht auch chaotisch aus, aber was ich auf Platinen gar nicht mag, sind Bauteile die sich gegeneinander berühren, wenn sie es nicht müssen. Vielleicht einfach mal die Bauteile gerade richten.


[Beitrag von Uwe_1965 am 18. Mrz 2017, 21:29 bearbeitet]
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#29 erstellt: 21. Mrz 2017, 23:53
Bad News...
Erstens habe ich den Fehlerort falsch eingekreist. Es ist doch im auf dem Bild zu sehenden Bereich. Brummen wird hinter dem rot durchtrennten Pfad eingekoppelt:
Scott330RL-Fehler

Und dann habe ich mir bei den Aktionen auch noch meinen Mittel-Tieftontreiber zermurkst, weil es da immer mal paar ganz gute Knackser und fiese Geräusche gab. Fuck!

Die Eingrenzung des Fehlers ist echt schwer. Ich auch festgestellt, dass ein Kabel was ich an die Masse gelötet habe und auf den Metalldeckel vom C146 gehalten habe, das Brummen auch eingedämmt hat


Hier noch ein Bild mit der Totalansicht.

P3190085
Uwe_1965
Inventar
#30 erstellt: 22. Mrz 2017, 10:44
Hallo Hannes,
auch wenn es nervt, könntest Du mal ein Bild machen von dem Ausschnitt, habe Ihn mal Lila markiert, so daß man auch mal die Emitterwiderstände sieht, weil die sind ja hinter/ bzw. von der Ansicht aus vor dem Kühlblech.

Brummschleife Ausschnitt


Ich habe zwar noch nicht die Methode benutzt die Masse Kabel auf Elkos zu halten, würde (konjunktiv) aber vielleicht den Rückschluß zulassen, das es doch ein Masseproblem sein könnte.

Gruß Uwe.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 26. Mrz 2017, 21:27
Ok, das mit dem Massekabel auf den Kondensator halten hat nun überhaupt keinen Einfluss mehr auf das Geräusch Ich hab jetzt aber auch einen anderen (intakten) Lautsprecher verwendet.

Allerdings habe ich festgestellt, dass das Brummen eine niedrigere Frequenz hat, als wenn ich mit meinem Finger bei einem beliebigen Bauteil ein Störsignal einkopple.

Und hier die Fotos vom rechten Kanal:

P3260109

P3260108


[Beitrag von Herr_Jemine am 26. Mrz 2017, 21:38 bearbeitet]
Uwe_1965
Inventar
#32 erstellt: 27. Mrz 2017, 11:54
Hallo Hannes,

Danke für die Bilder. Auffälliges kann man nicht erkennen, ich war nur nicht sicher ob die Emitterwiderstände so oK sind, aber scheint laut Plan so zusein.
Durch Zufall, habe ich bei meinem Scott die LS am WE gewechselt und jetzt bin ich etwas beunruhigt, weil der rauscht auch. Es geht in der Musik unter, wie Du es auch beschrieben hast, nur bei mir auf beiden Seiten. Und es gibt eine Abhängigkeit am Lautstärke Regler, wenn ich leise drehe wird das rauschen lauter und umgekehrt.
Ich habe bei mir mal Multimeter und Osci dran gemacht, aber die Ergebnisse kann ich noch nicht interpretieren, aufjedenfall gab es ein paar schöne Lissajour Figuren.
Ich komme erst nächstes WE dazu meinen Scott aus dem Rack zu bauen, vielleicht komme ich da weiter, ich muss eh da noch mal dran, dann ziehe ich das vor.
Gruß Uwe.

Edit .Nachtrag, hast Du zufällig ein Oscilloscope, könnte eventuell hilfreich sein.


[Beitrag von Uwe_1965 am 27. Mrz 2017, 22:26 bearbeitet]
audiophilanthrop
Inventar
#33 erstellt: 29. Mrz 2017, 16:37

Herr_Jemine (Beitrag #29) schrieb:
Bad News...
Erstens habe ich den Fehlerort falsch eingekreist. Es ist doch im auf dem Bild zu sehenden Bereich. Brummen wird hinter dem rot durchtrennten Pfad eingekoppelt:
Scott330RL-Fehler

Da hast du glaub ich eine Quatsch gemacht. Wenn du an der Stelle durchtrennst, ist die Gegenkopplung der Endstufe unterbrochen und der Ausgang wird sich bei einer der Betriebsspannungen aufhängen und nichts sinnvolles mehr tun.

Wenn es bei so ollen Kisten brummt und rauscht, sind taube Elkos und suboptimale Masseführung (auch ab Werk) recht typische Kandidaten. Nachdem Uwe_1965 schon Probleme mit verrotteten Kabeln in der Masseführung hatte, würde ich definitiv mal in der Richtung weitersuchen, vielleicht in der Ecke Klangregler anfangen.
shabbel
Inventar
#34 erstellt: 30. Mrz 2017, 21:26
Ich schrieb oben : "Die kleineren Elkos im Endstufenbereich sehen schon ziemlich ausgebeult aus." Da sollte etwas gemacht werden...
Uwe_1965
Inventar
#35 erstellt: 30. Mrz 2017, 21:33
Würde ich auch so sehen mit den Elkos und die Emtterwiderstände würde ich auch mal messen.
Uwe
shabbel
Inventar
#36 erstellt: 30. Mrz 2017, 21:49
Liebe Moderatoren, Uwe_1965 und Shabbel stecken hier nicht unter einer Decke, auch wenn wir uns zuweilen zustimmen.
Uwe_1965
Inventar
#37 erstellt: 31. Mrz 2017, 07:30
Das kann ich bestätigen.

Aber wie auch schon oben in #19 geschrieben, würde ich auch mal den BIAS (und auch das Einstellpoti bitte neu machen) einstellen, nicht das da noch was querläuft.
Uwe


[Beitrag von Uwe_1965 am 31. Mrz 2017, 07:36 bearbeitet]
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 03. Apr 2017, 22:19
@shabbel Bitte markiere diese mal für mich, ich seh bei keinem Einzigen Beulen. (hatte ich zu Beginn schon gefragt )

Herr_Jemine (Beitrag #4) schrieb:

@shabbel
Wo siehst Du ausgebeulte Elkos? Ich habe grade noch mal alle in dem Bereich angeschaut, aber da hat keiner nen ausgebeulten Deckel...


Ok, heute wollte ich mal den BIAS messen, aber da ist das Problem die Potistellung, denn wenn ich das gegenuhrzeigersinnig ganz nach links drehe, dann werden die Kühlbleche nach kürzester Zeit extrem warm, da wahrscheinlich ja der Strom durch D18 dann recht groß ist. Und um die Spannung über diese beiden Widerstände zu messen.
Ich habe auch mal mit Lautsprecher dran, das Poti einmal von Minimum bis Maximum durchgedreht. Am Brummen ändert sich nichts.

Wo mach ich lt. Anleitung die Strommessung zw. den "JK-Terminals"?

Bzgl. verrottete Kabel: Das einzige Stück Kabel ist das vom Lautsprecherterminal der Rückplatte zur Platine und die Widerstandsmessung von dort zur Gehäusemasse, wo alle Massen angeschlossen sind, ergab 0,0 Ohm.
Uwe_1965
Inventar
#39 erstellt: 04. Apr 2017, 08:31
So langsam verstehe ich Deinen Nicknamen
zu BIAS, Den berühmten 8Ohm Widerling wie ein LS anschließen. Dann Voltmeter an die Widerstände R219/R221 anschließen, auf DC stellen und je nach dem auf den unteren Bereich 100mV oder 200 mV Bereich stellen. ( Wobei ich sicherheitshalber immer auf der höchsten Stufe anfange und dann langsam runterschalte) einschalten und dann erstmal die 40 mV einstellen.
Dann könntest Du auch aufhören, aber zur Probe über JK JK, den Strom messen, aber ich sehe jetzt auf den Bildern auch keine Möglichkeit da ran zu kommen Vielleicht von der Rückseite Die Messung sollte Man(n) aber trotzdem machen, und ich übersetze es mal frei so, wenn der Strom über 40 mA ist, dann stelle den Strom über RV7 auf 40 mA.



Herr_Jemine (Beitrag #31) schrieb:


Und hier die Fotos vom rechten Kanal:

P3260109



Schaue Dir doch mal den Widerling R247 (direkt vor dem großen Elko) an, also der scheint ja irgendwie viel Kleber abbekommen zu haben, ich hatte mal einen der war richtig gehend abgefault und hing nur noch so am seidenen Faden dran. Und der C202 also wenn die Kunststoffummatelung so aussieht, dann fliegt der bei mir raus. Und R235 ist der nur dreckig, oder ist der mal warm geworden.

Gruß Uwe


[Beitrag von Uwe_1965 am 04. Apr 2017, 08:32 bearbeitet]
Uwe_1965
Inventar
#40 erstellt: 04. Apr 2017, 08:37

Herr_Jemine (Beitrag #38) schrieb:

....

Bzgl. verrottete Kabel: Das einzige Stück Kabel ist das vom Lautsprecherterminal der Rückplatte zur Platine und die Widerstandsmessung von dort zur Gehäusemasse, wo alle Massen angeschlossen sind, ergab 0,0 Ohm.


Schade, das Bild von der Rückseite fehlt, habe aber gerade mit meinen Scott auch wieder so was gehabt, wenn Möglich, mache ein neues Kabel.

Gruß Uwe
shabbel
Inventar
#41 erstellt: 04. Apr 2017, 11:44
p3060036_757781

Das sind zwei ausgebeulte Elkos. Es kommt darauf an, ob der Deckelrand sich hebt. Es sollten direkt alle Elkos auf dem Foto bzw. im Endverstärkerbereich getauscht werden. Danach kannst Du Dich auf weitere Fehlersuche machen.

Beim Ruhestrom Einstellen den Poti bis zum Anschlag drehen kann schonmal eine Endstufe durchbrennen lassen!

@Uwe: Sagt das Manual, es soll mit 8 Ohm Widerständen eingestellt werden?
lux-01
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 04. Apr 2017, 11:55
Hallo,

ich würde die 8 Ohm Last erst einmal weg lassen, im Fehlerfall kann ansonsten richtig viel Strom fließen und wieder für viel Siliziumschrott sorgen! Kann mir eh nicht vorstellen, das der Abgleich mit der Last so vorgegeben sein soll!

Grüße
Rolf
Uwe_1965
Inventar
#43 erstellt: 04. Apr 2017, 14:46
Lieber Rolf,
bitte lese Beitrag #19 "zweites Bild" da ist der Textauszug zum Theam BIAS einstellen aus dem Manual.

Gruß Uwe.

P.S. @shabbel, @luc-01

Bias einstellen

Ich gebe zu, da ja kein Signal drauf ist, fließt da nicht viel, habe gerade bei mir gemessen 12mV und 23 mA bei 8Ohm Lastwiderstand :L, da ginge rein rechnerisch ein 8Ohm 1Watt mal locker


[Beitrag von Uwe_1965 am 04. Apr 2017, 15:17 bearbeitet]
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 04. Apr 2017, 19:27
Hi Uwe,
Danke, dass Du den BIAS-Text nochmal abgetippt hast, aber ich habe das ServiceManual doch selber...

Aber ich hab keine Ahnung, was die mit JK-Terminals meinen. Könnt ihr da für Klarheit sorgen?


Schaue Dir doch mal den Widerling R247 (direkt vor dem großen Elko) an, also der scheint ja irgendwie viel Kleber abbekommen zu haben, ich hatte mal einen der war richtig gehend abgefault und hing nur noch so am seidenen Faden dran. Und der C202 also wenn die Kunststoffummatelung so aussieht, dann fliegt der bei mir raus. Und R235 ist der nur dreckig, oder ist der mal warm geworden.
Das sind alles Bauteile vom Netzteil und da ja nur der eine Kanal brummt, guck ich mir die ein anderes Mal an

Das Massekabel brauch ich nicht zu ersetzen, ich habe gerade zur Sicherheit den Lautsprecher direkt am Verstärkerausgang auf dem Board und an der Gehäusemasse angeschlossen-->identisches Brummen.

Ich werd mir jetzt mal nen Elkosatz bestellen und nach Wechsel gibt's wieder Meldung.

Hier noch ein Bild von der Unterseite:
P4040115
Uwe_1965
Inventar
#45 erstellt: 04. Apr 2017, 20:35
Hallo Hannes,
ich denke mit dem Elko Tausch, das geht in Ordnung. Wenn durch Zufall der "Brumm" auch weg geht, dann "Alles Richtig Gemacht".

Aber wenn nicht, dann solltest Du nach einem Oscilloskop Ausschau halten. Kann hilfreich sein.

Die JK/JL sind wohl die Versorgungsspannung 24,6 V und hier halt der Stromfluss. Hat mit dem Brumm direkt nichts zutun, sonst wäre er auch auf beiden Seiten.

Guckst Du

Bild2

hast Du bestimmt schon gesehen (gelb markiert)

Bild 3

blau markiert, die vermutlichen/vielleicht/oder auch nicht Schwachstellen, die ich schon erwähnt hatte.

Aber ich vermute eher Klangsteller, Balanceregler oder Masseproblem. Dann mal los, die Elkos schaden nicht.

Gruß Uwe

P.S. Das mit dem Manual Hinweis, war nicht für Dich bestimmt, ich weiß ja das Du eines hast


[Beitrag von Uwe_1965 am 04. Apr 2017, 20:38 bearbeitet]
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 29. Apr 2017, 20:29
Hi, also ich hab jetzt folgende Elkos getauscht, aber das Brummen hat's nicht beseitigt
(Anstatt 2,2 hatte ich 3,3µF, aber das sollte kein Problem darstellen)

Vorverstärker
Replaced Capacitors Preamp-tone

Hauptverstärker
Replaced Capacitors Mainamp

Bin grad am suchen, wo ich mal ein Oszi herbekommen kann. Denn nach Gehör hat das Brummen nur die halbe Frequenz wie das 50Hz-Brummen, was ich per "Körperantenne" einkoppeln kann.
shabbel
Inventar
#47 erstellt: 29. Apr 2017, 20:49
Körperantenne, also Du berührst irgendetwas und dann brummt es? So was habe ich auch gerade an einer "Baustelle" und komme nicht weiter.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 30. Apr 2017, 00:51
Ja das koppelt es dann minimal mit ein.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 10. Mai 2017, 10:12
Ich habe noch entdeckt, dass das Kabel auf der Unterseite (das mit den 3 Adern links in der Mitte auf diesem Bild)
P4040115,

welches in Kombination mit einem kleinen Kontakt am Hauptschaler eigentlich die Funktion von S2 erfüllt Masseschalter an den mit Pfeil markierten Pfaden angelötet war
Ich hatte mich auch gewundert wieso dieses Kabel eigentlich so lang war, jetzt ist das klar.
Habe das natürlich in den Urzustand zurückversetzt.

Das hatte ich entdeckt als ich nun mit einem an Masse gelöteten Kabel nacheinander die Signalpfade auf 0V zu gezogen habe, um so herauszufinden, wo ungefähr das Brummen einkoppelt.
Beim Anschluss meines Massekabels an die +-Seite von C138 ist das Brummen unverändert. Beim Durchprobieren entlang des Signalpfades bis an den Eingangspin von Q26, dann ist das Brummen noch zu hören, aber stark abgemindert. Ich muss mit dem Ohr schon nah rangehen an den Lautsprecher um es noch wahrzunehmen.

bergang_von_Vor-_zu_Hauptverstärker
Schwaches Brummen


[Beitrag von Herr_Jemine am 10. Mai 2017, 10:58 bearbeitet]
Uwe_1965
Inventar
#50 erstellt: 10. Mai 2017, 15:51
Also doch irgendwie "Masse"

Gruß Uwe.
Herr_Jemine
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 11. Mai 2017, 01:07
Ich hab jetzt mal alle Lötpunkte auf der Unterseite der Platine nachgelötet. Danach ist das Brummen auf dem Problemkanal fast kaum noch zu hören. Dafür ist es nun erstmals auf dem linken Kanal zu hören - und zwar stärker als auf dem rechten

Ich bin allerdings noch nicht an alle Lötpunkte rangekommen, da die letzten noch unter diesen 4 nachträglich angebrachten Kondensatoren liegen. Da muss ich morgen dem Kleber mal mit der Heißluftpistole zu Leibe rücken.
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