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Kann dieser Widerstand eines Philips FA 660 schuld sein, dass .

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AnyChris
Stammgast
#1 erstellt: 21. Apr 2011, 20:43
Hallo,

Kann dieser Widerstand eines Philips FA 660 schuld sein, dass verstärker nicht mehr korrekt zwischen den Anschlüssen schalten kann? Tuner ist Beispielweise nur über Tape 1 hörbar. schalte ich dann wieder zurück auf die anderen Kanäle, ändert sich nix^^ CD geht zB überhaupt nix. Hört man ganz leise auf Tape 1, aber nix vomn CD anschluss. ICh habe das Ding mal rausgezogen:
Widerstand eines Ühiliüs FA 660
Für mich sieht der Widerstand defekt aus. Ich kenne allerdings nicht seinen Korrekten Wert im heilen Zustand. Er befindet sich auf der Platine auf "R801". Leider kann ich Schaltpläne nicht so gut lesen ...

Hier der Auszug aus dem Teil des Schaltplans:
Schaltplanteil FA660

Vielleicht könnt ihr mir helfen und mir ggf sagen, was ich für einen Wert messen müsste, WENN er heil wäre. Dann schau ich in mein Schrottkeller nach^^ Multimeter/Spannungsmesser vorhanden.
cmoss
Inventar
#2 erstellt: 21. Apr 2011, 21:05
Hallo.

also irgendwas verstehe ich da nicht an Deiner Frage, auf dem Schaltplan steht doch, daß er 330 Ohm hat? Oder mißverstehe ich da was? Und defekt sieht er eigentlich nicht aus ....

Gruß
Claus
hf500
Moderator
#3 erstellt: 21. Apr 2011, 21:27
Moin,
der Widerstand hat 330 Ohm und ist mit 1/4W belastbar. Der gezeigte Schaltungsteil, zu dem er gehoert, ist ein Spannungsregler, der aus einer 42,5V Spannung 14,8V erzeugt.
Der Strom, den der Regler liefern muss, ist klein, nur 4,5mA. Der Widerstand wird im Normalfall mit nur 6,8mW belastet, das liegt weit unter seiner Belastbarkeit von 250mW. Die leicht braeunliche Verfaerbung in seiner Mitte deutet wenigstens auf laengere Vollast hin, moeglicherweise auch auf Ueberlastung.
Dafuer kommt eigentlich nur die am Regler angeschlossene Schaltung oder C805 mit Kurzschluss infrage.
Vollast wird bei dem Widerstand schon bei 27,5mA erreicht. Der Regeltransistor wird im Normalfall mit knapp 120mW belastet, also zu etwa 1/3 seiner Belastbarkeit. Bei Vollast des Widerstandes wird der Transistor allerdings mit 511mW um 111mW ueberlastet, so dass er auch ueberprueft werden muss. Er kann durch einen BC639 ersetzt werden, dieser ist in dieser Schaltung eigentlich unzerstoerbar ;-)
Es ist gut moeglich, dass der Widerstand ein Sicherungswiderstand ist, der ein definiertes Ueberlastungsverhalten ohne Rauchentwicklung hat. Ein Standardwiderstand haette an dieser Stelle eine Markierung orange(3)-orange(3)-braun(0)-gold(5%).

73
Peter

ganz nebenbei, Q802 ist bestimmt kein 2SC1815. Er hat die gleiche Aufgabe wie Q801, nur fuer eine negative Spannung. Dafuer taugt er als NPN-Transistor aber nichts.
-> Fehler im Schaltbild?
;-)

edit: Ergaenzung


[Beitrag von hf500 am 21. Apr 2011, 21:54 bearbeitet]
AnyChris
Stammgast
#4 erstellt: 22. Apr 2011, 01:40
Alles klar. Lieben Dank für Eeure Antworten.
Wie kann ich den jetzt genau messen, ob der defekt ist oder nicht? Habe es nicht so mit messungen, bin eher der Mechaniker^^ Wie gesagt, messgeräte sidn vorhanden, müsste nur wiessen was rauskommen muss. Muss er dafür eingelötet sein?

LG
hf500
Moderator
#5 erstellt: 22. Apr 2011, 10:30
Moin,
Messgeraet auf Widerstandsmessbereich (Ohm), bei den gaengigen Digitalmessgeraeten auf 2000 Ohm stellen. Dann den ausgeloeteten Widerstand messen. Der erwartete Anzeigewert liegt zwischen 320 und 340 Ohm, wenn es nur eine 1 in der ersten Stelle anzeigt, heisst das Ueberlauf und bedeutet Unterbrechung des Widerstandes.
Mache dich auf jeden Fall mit der Funktion und Bedienung deiner Werkzeuge vertraut ;-)

73
Peter
WinfriedB
Inventar
#6 erstellt: 22. Apr 2011, 13:18
Auch wenn der Widerstand in ausgebautem Zustand ca. 330 Ohm hat, kann er im eingebauten Zustand Fehler zeigen, wenn die Sp.reglerschaltung tatsächlich überlastet wird.

Normal würde man den Widerstand, wenn er eh schon mal draußen ist, ersetzen und dann die Spannung von 41V hinter dem Widerstand messen. Weicht sie erheblich nach unten ab, dann liegt ein Fehler hinter der Sp.regelung vor (zu viel Strom = zu niedrige Spannung an diesem Punkt), oder evtl. in der Schaltung selbst.
AnyChris
Stammgast
#7 erstellt: 22. Apr 2011, 14:12
Alles klar. In der Tat sollte ich mich mehr den Messen beschäftigen aber bin wie gesagt eher der Mechaniker

Also der Widerstand zeigt 1 an - ist also wie erwartet defekt. ICh würde gerne die Spannung davor messen (diese 41Volt). Nur weiß ich nicht, wo ich COM dran halten soll? Also Rot direkt an die 41V Ader aber woran den schwarzen?

LG
pelowski
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 22. Apr 2011, 17:03

AnyChris schrieb:
...Nur weiß ich nicht, wo ich COM dran halten soll? Also Rot direkt an die 41V Ader aber woran den schwarzen?

Z.B. an den Anschluss von C803, der nicht an die 42,5V führt.

Grüße - Manfred
hf500
Moderator
#9 erstellt: 22. Apr 2011, 17:24
Moin,
um es zu verallgemeinern, die kurzen waagerechten Striche, an denen im Schaltbild einige Bauteile angeschlossen sind, bedeuten Masse. Damit ist das Bezugspotential gemeint, auf das alle Spannungen bezogen weden, wenn nicht anders angegeben. Man zeichnet es so, um das Schaltbild nicht unuebersichtlicher zu machen.
In der Regel ist die Masse mit dem metallischen Chassis der Geraete verbunden, es reicht also, gegen dieses zu messen, man muss sich nicht unbedingt auf der Platine einen Massepunkt suchen.

Peter
AnyChris
Stammgast
#10 erstellt: 23. Apr 2011, 13:44
Du meinst also, ich kann als Masse auch GND nutzen?

Nur um sicher zu gehen, dass ich es korrekt verstanden habe:
Schaltplanteil FA660

Würde ich so korrekt messen?

Wie heißt eigentlich der Beruf, den man erlenen müsste um das zu lernen? Ich mache das bisher nur Hobbymäßig, das seit einigen Jahren. Nur wenn es an das eingemachte geht, komm ich manchmal nicht weiter.
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 23. Apr 2011, 13:51

AnyChris schrieb:

Wie heißt eigentlich der Beruf, den man erlenen müsste um das zu lernen?


Informationselektroniker. Früher hieß das Radio- und Fernsehtechniker.
AnyChris
Stammgast
#12 erstellt: 23. Apr 2011, 13:52
THX Ist mein großes Ziel

PS: Würd eich denn nun so richtig messen?^^
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 23. Apr 2011, 13:54
GND (Ground) ist Masse. Du mißt also richtig.
AnyChris
Stammgast
#14 erstellt: 23. Apr 2011, 14:00
Alles klar, danke. Wollen wir mal sehen,w as das ergebniss ist
AnyChris
Stammgast
#15 erstellt: 23. Apr 2011, 20:39
Hi, nun sind auf meinem messgerät zwei V's zum messen. Das eine Vau hat darunter ein "~" und das andere einen Strich und unter diesem wieder eine gestrichelte Linie. Das eine mit den strichen habe ich 43.5 raus. bei dem andere irgendwas mit 95, das schwangt immer.

Was muss ich zum messen nehmen? komtm da nun 95 Volt oder 43,5 raus? und ist das ergebniss gut oder muss ich was checken?^^ würde gerne ein einen neuen Widerstand ein basteln. Wißt ihr zufällig, was das für einer ist? Habe leider keinen solchen mehr übrig.

Fragen über Fragen. tut mir leid
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 23. Apr 2011, 20:43
"~" ist der Meßbereich für Wechselspannug. Der andere mit dem Strich ist für Gleichspannung. Du mußt im Gleichspannungsbereich messen.
AnyChris
Stammgast
#17 erstellt: 23. Apr 2011, 20:53
THX für die superschnelle Antwort. Was wäre ich ohne dich ...

Nun kommen aber 43.5 raus, statt 42.5. Ist ddas noch im Rahmen?
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 23. Apr 2011, 20:58
Ja, das ist im Rahmen. Das Gerät stammt ja noch aus einer Zeit, als die Netzspannung noch 220 V betrug. Aber Abweichungen von +/- 1 Volt sind völlig unproblematisch.
AnyChris
Stammgast
#19 erstellt: 24. Apr 2011, 02:24
Alles klar. Nun habe ich einen solchen Widerstand nicht mehr. Würde es funktionieren, wenn ich einen Dreher, statt einem normalen widerstand drann klemme und diese poti auf 330 ohm stelle?

LG
amplitudensieb
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 24. Apr 2011, 11:44

AnyChris schrieb:


Wie heißt eigentlich der Beruf, den man erlenen müsste um das zu lernen?

THX Ist mein großes Ziel.

Nun habe ich einen solchen Widerstand nicht mehr. Würde es funktionieren, wenn ich einen Dreher, statt einem normalen widerstand drann klemme und diese poti auf 330 ohm stelle?

LG

als angehender Elektroniker gehts du sehr unbeholfen vor.
du solltes dein berufliches ziel vllt überdenken?

prinzipiell läßt sich ein trimmer einbauen,klar.
an deiner stelle dackelst innen fernsehladen deines vertrauens und kaufst dir nen 330 ohm widerstand
und gut ist.



[Beitrag von amplitudensieb am 24. Apr 2011, 11:47 bearbeitet]
AnyChris
Stammgast
#21 erstellt: 24. Apr 2011, 13:52
Wieso überdenken? Wir haben alle mal klein angefangen, Du etwa nicht?

So ein laden habe ich leider nicht in der näheren Umgebung, werde aber mal im Internet schauen, was ich schönes finde.
cmoss
Inventar
#22 erstellt: 24. Apr 2011, 14:05

Wieso überdenken? Wir haben alle mal klein angefangen, Du etwa nicht?


Oben schriebst Du, Du machst das seit ein paar Jahren hobbymäßig. Da frage ich mich aber, WAS Du hobbymäßig machst, mit Elektronik kann es jedenfalls nichts zu tun haben, weil so klein wie Du (mit Nullkenntnissen, offenbar auch ohne jeglichen Physikunterricht, fängt da nur ein Grundschüler an.
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 24. Apr 2011, 14:10
Leute, macht den Koffer mal wieder zu.

Wir wollen hier zusammen das Problem an dem Philips lösen und uns nicht gegenseitig mit gefährlichem Halbwissen übertrumpfen.
Bepone
Inventar
#24 erstellt: 24. Apr 2011, 15:10
Hallo,

war der abgebrannte Widerstand kein Hochlast-Widerstand?

Ich meine, dass Potis nur sehr geringe Belastungen aushalten, deswegen würde ich den Einsatz eines Potis als Ersatz zum Hochlastwiderstand zumindest überdenken.


Gruß
Benjamin
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 24. Apr 2011, 15:19

Bepone schrieb:

war der abgebrannte Widerstand kein Hochlast-Widerstand?



Laut Schaltbild (s.o.) ein ganz normaler 1/4 Watt.
AnyChris
Stammgast
#26 erstellt: 24. Apr 2011, 15:40
Frohe Ostern
Danke erstmal an die lieben User, die mich bei der Reparatur helfen möchten

Ein neuer Widerstand werde ich natürlich einbauen, habe aber zum testen erstmal einen Trimmer (Gelber dreher) eingesetzt, um die Funktion zu testen. Das Ergebnis ist ganz witzig. Nun spielt der Verstärker jeden Kanal ab, egal auf welchen er gestellt ist.
zB habe ich CD Player laufen, kann dies aber über Phono, Tape1, Tape2, Tuner und Aux hören.

Außerdem scheint er Mono zu spielen. Sprich ziehe ich den linken Kanal raus, höre ich immer noch auf beiden ...

Nach heutiger Aussage des Freundes, dem das Gerät gehört, habe ich erfahren, dass evtl. beim Vorbesitzer ein Blitz eingeschlagen ist.

Ich werde gleich nochmal die komplette, nähere, Umgebung des defekten Widerstand's überprüfen und Messungen durchführen.

Wie bereits mehrfach gesagt, bin ich nunmal eher der Mechaniker, daher fällt mir diese Art von Reparatur noch etwas schwer, da bitte ich um Nachsicht. Ich zwinge niemanden, mir zu helfen und freue mich daher riesig über die bisherige Anteilnahme an der Reparatur

Vielleicht hat hier jemand noch ein Tipp für mich, was ich überprüfen sollte. Falls jemand möchte, stelle ich hier den kompletten Schaltplan zum direkten Download zur Verfügung:
Klick

Liebe Grüße
AnyChris
Stammgast
#27 erstellt: 07. Mai 2011, 01:01
Hi,
ich war die letzten Tage leider ziemlich heftig an grippe erkrankt und konnte so nix weiter machen.

Ich habe einen neuen 330er OHM Widerstand eingebaut, dieser wird beim einschalten aber recht schnell verdammt heißt. Das heißt, dass irgendwo was schief geht

Habt ihr noch Ansätze für mich? Direkt nach dem Widerstand kommt so ein Ding:
platine-chinch-eingang-grundig-v8300-mkii_60705 Kann ich das mit einem Multimeter/Kapazitätsmesser messen? Wenn ja, wie genau?

Schatplan ist im Beitrag vor diesem.

LG
AnyChris
Stammgast
#28 erstellt: 10. Mai 2011, 22:04
Hi
bitte helft mir ... Mit meinem eigenen Wissen komme ich nicht weiter und kann nicht herausfinden, warum der Widerstand so heiß wird,. Da ist was defekt, nur was? Wo muss ich schauen, wie messen?
Mwf
Inventar
#29 erstellt: 10. Mai 2011, 23:00
Hi,
AnyChris schrieb:
...Da ist was defekt, nur was? Wo muss ich schauen, wie messen? :(

Das komplette Programm:

-- Elektronik-Grundlagen
-- Schaltplan
-- etwas Werkzeug und Messmittel
-- Erfahrung


Gruss,
Michael
AnyChris
Stammgast
#30 erstellt: 10. Mai 2011, 23:24
Hi,
Werkzeug und Messmittel habe ich ja. Es wird doch sicher möglichsein, mir ein paar Tips zu diesem Ding geben. Für die grundlagen, um das alles selber zu lernen, habe ich zurzeit keine Zeit. Will das Ding nu endlich zum laufen bekommen.
Schaltplan habe ich doch auch. Habe ihn hier auch rein gestellt. Brauche nur eure Hilfe ...

LG
Steffen_Bühler
Stammgast
#31 erstellt: 11. Mai 2011, 07:43

AnyChris schrieb:
Es wird doch sicher möglichsein, mir ein paar Tips zu diesem Ding geben.


Ich kann Dir leider nicht viel Hoffnung machen. Wenn R801 heiß wird, bedeutet das, wie ja schon gesagt wurde, daß der +15-Volt-Zweig im Gerät durch einen Kurzschluß überlastet wird.

Siehst Du das kleine Dreieck links von R801, auf dem 16V steht? Das ist die Versorgung für einiges im Verstärker. (Komischerweise sehe ich dort jeweils nur das Label "15V", aber das wird das wohl sein, es sei denn, jemand findet noch eine Quelle dafür.)

Jetzt schau im Schaltbild nach dem 15V-Dreieck. Theoretisch kann alles, wo das reingeht, für den Fehler verantwortlich sein. Zumindest scheidet dann die Endstufe aus, und aufgrund Deiner Fehlerbeschreibung und der Geschichte mit dem Blitzeinschlag würde ich in der Werkstatt auf Verdacht mal den Funktionsschalter QV01 wechseln. Das ist allerdings ein LC7821 und kostet, wenn ich's richtig sehe, mindestens 20 Euro. Wenn er's dann nicht ist, müßte ich in der Werkstatt halt weitersuchen, Du dagegen würdest mich zum Teufel wünschen.

Was Du natürlich erst einmal testen kannst: falls QV01 gesockelt ist, ihn einfach mal rausziehen und schauen, ob R801 immer noch heiß wird. Das würde die Wahrscheinlichkeit, daß QV01 defekt ist, immerhin erhöhen.

Ansonsten darfst Du Dich gerne selber weiter durchs Schaltbild quälen und nach weiteren 15V-Verdächtigen fahnden. Das läuft dann unter "Lebenserfahrung".

Vielleicht hast Du Glück und es ist nur der 7821, aber bei Blitzschäden stirbt leider gerne einiges gleichzeitig.

Viele Grüße
Steffen
AnyChris
Stammgast
#32 erstellt: 12. Mai 2011, 00:42
Hallo Steffen, das ist wirklich ein klasse Tip, der mich weiter gebracht hat. Danke Dir.

Der Funktionsschalter ist leider fest gelötet aber ich kann die Anschlussplatine trennen und dann wird der Widerstand nicht heiß. Allerdings hats ne Weile gedauert, bis er plötzlich heiß wurde. erst als ich ein paar mal die Kanäle geschaltet habe und auch wirklich Musik angeschlossen habe. Vorher wurde er nur Lauwarm. Aber wie schon gesagt, es war auch immer Zufallssache, wann der Verstärker spielt.

Der Widerstand wird auch sofort heiß, wenn ich die Platine mit dem LC7821 wieder anschließe.


Jedenfalls wurde auch der Funktionsschalter relativ heiß, als der Widerstand heiß wurde. Einen Defekt am Funktionsschalter scheint mir auch logisch, wenn man die derzeitige Funktion des Verstärkers betrachtet.

Der Funktionsschalter kostet tatsächlich um die 20€ bei Donberg. Mal schauen, ob ich eine Alternative finde. Einem Shop in Honkong kostet das Ding von Sanjo mit Versand um die 8€.

Hat evtl jemand eine preiswerte Bezugsquelle für mich? Oder weiß jemand, wo dieser Funktionsschalter überall verbaut ist? Evtl läßt sich ja ein defektes Gerät bei ebay günstiger schießen.

LG


[Beitrag von AnyChris am 12. Mai 2011, 00:52 bearbeitet]
AnyChris
Stammgast
#33 erstellt: 17. Mai 2011, 19:03
Hallo,
ich habe den QV01 ausgetauscht mit mäßigem erfolg. Der Verstärker spielt immernoch alle kanäle, egal welcher eingestellt ist. Egal ob cd, ich höre den tape anschluss usw. Der Widerstand wird allerdings nicht mehr heiß.

Kann es auch QV02 sein? Da steht "Shosiba TC9214P drauf.

ICh bin leider auf eure Hilfe angewiesen. Einen Schaltplan müsste mir mal jemand im real life erklären. CIh steige da so überhaupt nicht durch und kann so keinen 15 V leitungen überprüfen.

Was ist eig mit dem kleinen ding, was ich zuletzt als Foto beilegte?

edit: Der Verstärker hat nun ne zeit lang überhaupt keinen kanal gespielt. Nix. Es scheint, als entscheidet der Zufall, ob er spielt, oder nicht ...


Vielen lieben dank schonmal

Liebe Grüße


[Beitrag von AnyChris am 17. Mai 2011, 20:00 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#34 erstellt: 18. Mai 2011, 06:32
Hallo,


ich habe den QV01 ausgetauscht mit mäßigem erfolg. Der Verstärker spielt immernoch alle kanäle, egal welcher eingestellt ist.


Dann kannst Du das Port-IC als Fehlerquelle eindeutig ausschließen - es sei denn, es wäre jetzt auch kaputt. Hast Du denn die Versorgungsspannungen am IC mal gemessen? Laut Unterlagen müssen da an Pin 12 -14,8 (also rund -15 Volt) und an den Pins 17, 18 und 19 +14,8 (+15 Volt) jeweils gegen Masse anliegen. ACHTUNG! Pin 16 liegt auf Masse - da also keine "Kurzen" mit der Messspitze erzeugen. Meine Vermutung ist, das eine Versorgungsspannung nicht im SOLL liegt und zwar die positive.


Kann es auch QV02 sein?


Den würde ich ausschließen. Er ist einzig für den TAPE-OUT-2 verantwortlich und hat mit der Eingangswahl nichts zu tun


Was ist eig mit dem kleinen ding, was ich zuletzt als Foto beilegte?


Dabei dürfte es sich um den Q801 handeln, ein NPN-Transistor (2SC1815), der letztlich genau die geforderten 14,8 Volt liefern soll. Wenn er hinüber ist, kann die Eingangswahl nicht funktionieren. Als Ersatz kannst Du einen BC 546 nehmen. Kostet wenige Cent und ist bei den bekannten Online-Versendern zu bekommen. Auch jeder Elektronik-Bastelladen vor Ort wird sie vorrätig haben.

Gruß
PBienlein
AnyChris
Stammgast
#35 erstellt: 18. Mai 2011, 13:02
Hallo,

sehr hilfreiche Antwort

Also dieser NPN-Transistor, kann man den messen? wenn ja wie udn was muss sich ergeben?

ICh habe die genannten Pins gemessen. Pin 12 hat ganze 33 Volt und die anderen habe 26Volt. Das kann doch ned richtig sein oder. Ist der neue Schalter dadurch hinüber oder verkraftet er das?


LG
PBienlein
Inventar
#36 erstellt: 18. Mai 2011, 14:07
Hallo,


Ich habe die genannten Pins gemessen. Pin 12 hat ganze 33 Volt und die anderen habe 26Volt.


Wie hast Du gemessen? Die schwarze Strippe kommt ans Chassis (Gnd) und mit der roten wird im DC-Volt-Bereich gemessen! Wenigstens an Pin 12 sollten negative Werte zu messen sein.

Sollte Deine Messung korrekt gewesen sein, dann ... , denn laut Datenblatt darf die Maximalspannung +20, bzw. - 20 Volt nicht überschreiten. Auf diesem Fall das Gerät NICHT mehr einschalten. Am besten das IC wieder auslöten, bis die Betriebsspannungen passen. Dann dürfte aber auch die negative Stabilisierungsspannung einen Fehler aufweisen!


Also dieser NPN-Transistor, kann man den messen?


klar doch: Transistor auslöten. Wenn Du nun von vorne (flache, beschriftete Seite) drauf schaust, sind die Pins von links nach rechts: (E)mitter, (C)ollector und (B)asis.

Multimeter nehmen, auf Diodentest oder kleinsten Ohmbereich stellen und folgendermaßen messen: Von B auf E oder C. Je nach Polung in beiden Richtungen sperren oder durchlassen. von E auf C in beiden Richtungen sperren. Ist eine der Messungen fehlerhaft, ist der Transistor defekt.

Bei dem von mir angegebenen Ersatztransistor ist das Pin-Out leider unterschiedlich. Wie ich jetzt gesehen habe hat der BC 546 C-B-E. (2SC1815 hat E-C-B) Beim Einbau mußt Du ihn also anders herum drehen und die B-C Beinchen vertauschen!!

Einen besseren Vorschlag habe ich aber leider nicht. Vlt. hat ja im Forum noch jemand einen besseren Tipp.

Gruß
PBienlein


[Beitrag von PBienlein am 18. Mai 2011, 14:08 bearbeitet]
hf500
Moderator
#37 erstellt: 18. Mai 2011, 15:33
Moin,
Japantransistoren fuer solche Zwecke tausche ich immer gegen BC639 oder BC640 (NPN/PNP). Anschlussfolge wie die Japantransitoren und recht hoch belastbar.

73
Peter
AnyChris
Stammgast
#38 erstellt: 18. Mai 2011, 15:53
Hi, also ich hab die Gleichspannung auf den Pin gehalten und COM auf GND also Maße. Also wohl richtig gemessen. blödes Ergebnis nur.

Ich habe den NPN-Transistor ausgebaut. ich habe dazu auch den NPN-Transistor von q802 mit ausgebaut. Der ist doch identisch oder? Weil die zahlen sind etwas anders als auf den anderen. Laut Schaltplan ist es aber der gleiche.

Mit dem messen habe ich Probleme. Ich verstehe zwar, wo ich die Pins halten soll, nur, was das Ergebnis sein soll nicht. So weit bin ich noch ned.

Ich habe auf Diode gestellt:
Rot an B, schwarz auf C: Nix. Umgekehrt: ~731
Rot an B, scwarz an E: nix. Umgekehrt: ~738
Rot an E, schwarz an C: Nix, umgekehrt: Auch nix

Nun der Q802 (hoffe, ich habs sie nach dem auslöten nicht vertauscht. Wäre das schlimm?)

Rot an B, schwarz auf C: ~742. Umgekehrt: Nix
Rot an B, scwarz an E: ~752. Umgekehrt: Nix
Rot an E, schwarz an C: Nix, umgekehrt: Auch nix

Ist für den Profi sicher blöd von mir gemacht aber ich möchte an dem Ding bzw. der Aktion lernen und werde mich sicher bessern

Hier mal Ein Bild vom entsprechenden Bereich:
FA660 Platinenteil ohne Transistoren
Die Diode auf D805 wurde mal getauscht, der der Vorgänger beim Messen abgerutscht ist (Nein wirklich nicht ich). Sie hat aber die gleichen Werte wie D806, obwohl diese kleiner ist.

Falls sich jemand bereit erklären würde, zB über Skype mir zu helfen, wäre ich dankbar. Dann kann Anweisungen direkt ausführen und mache dabei keine möglichen Fehler

Liebe Grüßli


[Beitrag von AnyChris am 18. Mai 2011, 16:04 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#39 erstellt: 18. Mai 2011, 16:09
Hallo,


hf500 schrieb:
Moin,
Japantransistoren fuer solche Zwecke tausche ich immer gegen BC639 oder BC640 (NPN/PNP). Anschlussfolge wie die Japantransitoren und recht hoch belastbar.

73
Peter


@Peter: Danke - habs notiert

Dem Transistortest nach sind die beiden Transistoren OK. Sie sind übrigens NICHT gleich. Wie Peter in Post#3 schon richtig geschrieben hat, hat hier der Fehlerteufel im SM bei Q802 zugeschlagen (das ist also kein 2SC1815). Beim Wiedereinbau die Halbleiter ALSO NICHT VERTAUSCHEN! Wenn Du Deine Messergebnisse genau anschaust, siehst Du, dass es sich in einen Fall um einen NPN und im anderen Fall um einen PNP-Transistor handelt.

Ich würde als nächstes mal die Z-Dioden (D805/806) prüfen / tauschen. Diese sind übrigens gleich, aber wegen der unterschiedlichen gepolten Spannung anders herum eingebaut.

Ansonsten hilft hier nur messen, messen und nochmal messen. Die Spannungsangaben im Schaltbild müssen in der Realität vorhanden sein.

Gruß
PBienlein
AnyChris
Stammgast
#40 erstellt: 18. Mai 2011, 16:36
Hi,
ohje, ich bin mir nicht sicher, ob ich die beiden nicht vertauscht habe. Als ich sie ausbaute, war ich sicher, es sind zwei selbe. Kasnn man das im Schaltplan zur Sicherheit nachvollziehen? Habe die ganze Zeit geschaut, aber ich kanns ned erlesen. Sin Schaltplan ist echt ne Sache für sich, finde ich :/ Da hab ich wohl Mist gemacht -_-

Die beiden Dioden sind aber gleichrum eingebaut. Ist das unkorrekt? Wenn ich die Spannung Messe, habe beide Dioden auf einer Seite 16Volt. Auf der andere Seite aber nicht bzw garnix. Müsste da nicht auf der anderen Seite auch eine Spannung sein?

ICh weiß nicht mehr was ich machen soll -.- Voll die Blamage...
Poetry2me
Inventar
#41 erstellt: 18. Mai 2011, 20:18
Nicht aufgeben.
Habe Dir eine PM geschickt.

Habe mir den Schaltplan mal angesehen. Es gibt genau drei Teile im Verstärker, die an dieser +/- 15V Spannungsregelung dranhängen:

Das IC QV01 Eingangswahlschalter
Das IC QV02 Ausgangswahlschalter für Tape Record
Der Phonoverstärker auf Platine P401

Die Steckverbindung JV05 zwischen Hauptplatine und Platine PV01 kannst DU trennen, wenn Du alle diese Verbraucher erst mal abhängen willst von der Spannungsregelung. Denn Du hast ja Zweifel, dass diese sauber läuft.

Also Punkt 1: Spannungsregelung in Ordnung bringen bzw. überprüfen.

Danach die anderen Sachen überprüfen.

- Poetry2me
Poetry2me
Inventar
#42 erstellt: 23. Mai 2011, 16:14
Hallo AnyChris,
gibt es ein Update?
Gruss Poetry2me
AnyChris
Stammgast
#43 erstellt: 23. Mai 2011, 17:34
Hi,
für Dich noch nicht, das nachvollgende wollte ich eigentlich nach dem einsetzten des neuen Chips schreiben.

Zusammen mit Poetry2me habe ich höchstwahrscheinlich den Fehler gefunden. Mein Vorgänger hat die beiden genannten Transistoren auch ausgebaut, und wohl gemessen. Dabei hat er die beiden vertauscht (obwohl er eine Markierung gesetzt hat), wodurch dann eine erhöhte Spannung zum Funktionsschalter gelaufen ist. Diese hat den Schalter eliminiert. Sowohl den alten, als auch den neuen.

Mit der großartigen Hilfe von Poetry2me habe ich dann alle in Betracht kommenden Spannungen gemessen und dabei am ende keine Fehler mehr festgestellt. Die Spannung zum Funktionsschalter ist nun also ok. Morgen müsste der neue Funktionsschalter kommen, den ich mit hohen Erwartungen einbauen werde. Danach kommt dann das evtl. letzte Update.


Lieben Dank an dieser stelle nochmal an Poetry2me. Ohne Dich wäre ich evtl niemals drauf gekommen.
Grundi69
Inventar
#44 erstellt: 23. Mai 2011, 21:16
Na, denn mal viel Glück
Hab den Thread auch mal so aus dem Augenwinkel verfolgt und bin gespannt, ob der Fehler behoben werden kann!

Gruß
Mike
AnyChris
Stammgast
#45 erstellt: 24. Mai 2011, 16:01
So, der neue IC ist heute angekommen und ich habe ihn eben verbaut.

Leider muss ich sagen, der Fehler besteht weiterhin. diesmal stimmen, wie schon gesagt, aber die Spannungen. -15V auf Pin 12, Auf pin 17 sind es dann 15V...

Ich bin ratlos. Beim schalten der Kanäle gibt es aus den lautsprechern das übliche Geräusch. nur dass er nicht schaltet. er spielt auf allen Kanälen das gleiche ab.

Kann es der große IC auf der Platine mit den Knöpfen sein? Ich kanns mir ned vorstellen

LG
Grundi69
Inventar
#46 erstellt: 02. Jun 2011, 11:08
Hallo!

Gibt's was Neues zu dem Gerät oder hast Du es aufgegeben?

Gruß
Mike
AnyChris
Stammgast
#47 erstellt: 02. Jun 2011, 13:59
Hi, aufgegeben, hm. Mithilfe von Poetry2me bin ich manchmal bei, nach Fehlern zu suchen. Bisher haben wir bei fast jeder Sitzung auch einen gefunden aber der Fehler bleibt immer bestehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der große IC kaputt ist, ist hoch. Dieser kostet inkl. Versand um die 40€, was sich einfach nicht mehr lohnt.

LG
Poetry2me
Inventar
#48 erstellt: 02. Jun 2011, 20:30
Ja, nachdem wir die vom Vorgänger falsch eingebauten Transistoren der Spannungsregelung richtig eingesetzt hatten und alle Dioden überprüft hatten, war die Spannungsversorgung +/-15V wieder OK.

Weil der Fehler dann immer noch da war und wir keine bei Messung verdächtigen Bauteile mehr finden konnten, hatte AnyChris das IC mit der elektronischen Eingangswahl dann nochmals getauscht. Aber leider war der Fehler immer noch da.

Dann haben wir weitere Bauteile und Kontakte in der Nähe des elektronischen Eingangswahlschalters untersucht, aber alles war OK. Trotzdem war der Fehler immer noch da bzw. noch schlimmer da, denn mittlerweile kommt überhaupt keine Eingangssignal mehr durch. Vorher war dies nur gelegentlich mal so und meistens kam auch die Musik aller Quellen immer durch.

Wir müssen uns vor Augen führen, dass dieses Gerät wohl mal einen Blitzschlag erlebt hat und daraufhin Reparaturen stattfanden. So gibt es z.B. auf der Hauptplatine unten eine durchgeschmorte Leiterbahn, die durch einen Draht erstzt wurde. Das haben wir alles auch noch mal geprüft und scheint jetzt OK zu sein. Aber was könnte der Blitz noch alles Beschädigt haben?

Nach den bisherigen Erkenntnissen muss der Fehler auf der Prozessorplatine sein, welche dem Eingangswahl-IC einen Code schickt. Dort hat AnyChris dann auch einen verdächtig korrodiert aussehenden Transistor gefunden. Der war tatsächlich durchgebrannt und wir haben eine passenden Ersatz in seinem Vorrat ausgesucht und eingebaut. Laut Schaltplan war dieser Transistor an einem der Eingänge des Prozessor-IC für die Signale vom Infrarot-Empfänger zuständig (oder wars der Sender?). Leider ohne Effekt auf den Fehler.

Wir können jetzt eigentlich nur vermuten, dass der Prozessor selbst betroffen ist. Der kostet aber leider recht viel. Jetzt ist wohl erst mal Klärung mit dem Eigentümer des Gerätes angesagt.

Gruß Poetry2me
AnyChris
Stammgast
#49 erstellt: 02. Jun 2011, 20:59
Lieben Dank Poetry2me für das ausführlichere Update
ich hatte die letzten Tage so wenig Zeit, dass ich das so gar nicht schreiben konnte.

ICh hoffe, dass es nicht der IC ist. Sobald ich (werde auch schauen, dass ich dich mit einbeziehen kann, sofern du Zeit und Lust hast) das gerät wieder auf den Tisch packe, werde ich alle andere Transistoren auf der Platine testen. Durch Dich habe ich ja jetzt ein wenig Ahnung über die Dinger
Grundi69
Inventar
#50 erstellt: 02. Jun 2011, 21:07
Hmmm..das Eingangswahl-IC wählt doch einen der Eingänge und schaltet ihn durch auf den Vorverstärker.
Könnte man das nicht mal umgehen und diese Verbindung mal testweise 'fest' verdrahten, also mal z.B. den CD-Eingang direkt durchstellen?
Wenn er dann noch keine sauberen Töne spielt...naja, dann ist halt noch mehr im Argen.

Gruß
Mike
Poetry2me
Inventar
#51 erstellt: 03. Jun 2011, 11:49
Ja, dacht ich zunächst auch, aber

1. ist das ursprüngliche Problem gewesen, dass man unabhängig vom ausgewählten Eingang immer die Summe aller Eingänge am Ausgang gehört hat. Es war also egal, wo man etwas anschließt, es war immer hörbar, und zwar beide Kanäle gleich.

2. Der Eingangswahlschalter ist ein intelligenter. Der bekommt nicht eine Schaltleitung pro Eingang hochgehoben, sondern er bekommt von einem echten 4-bit Prozessor auf der Frontplatine einen CODE gesendet (nur eine Signalleitung führt rüber). Je nach CODE sollte er dann einen der Eingänge durchschalten.

Nun ist die Versorgungsspannung +/-15V für das Schalt-IC wieder in Ordnung, das IC nochmals getauscht, die Bauteile ringsrum alle geprüft.
Daher vermuten wir, dass der falsche CODE gesendet wird. Soweit unser Gedankengang.

- Poetry2me
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