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Feinsicherungen - träge, mittel oder flink

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Autor
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freaKYmerCY
Inventar
#1 erstellt: 26. Apr 2011, 08:11
Moin,
Gestern habe ich einen alten Sony-Verstärker in die Finger bekommen. Mir fiel gleich auf, dass die Power-LED nur halbherzig leuchtet und ich keine Relais schalten höre. Hab das Teil mal aufgemacht...

Zu meiner Verwudnerung habe ich nirgens Relais gefunden... nunja egal - sah ansonsten alles super aus - nur zwei Feinsicherungen sind offensichtlich durchgebrannt:


Es steht ein "S"-Logo und "SOC" am einen Ende und am anderen "240V 4A T"
Es sind offensichtlihc 5x20mm Feinsicherungen für 240 V und 4A - steht das "T" dann noch für "träge"? Oder ist egal, welche ich nehmen?

Sollte ich mir überdies noch Sorgen um andere defekte Bauelemente machen?


[Beitrag von freaKYmerCY am 26. Apr 2011, 08:12 bearbeitet]
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 26. Apr 2011, 08:18
T steht für träge.

Ist das ein TA-1150?

Die Power-LED ist keine LED, sondern eine ganz normale Glühlampe.



[Beitrag von Rancid_Didi am 26. Apr 2011, 08:19 bearbeitet]
freaKYmerCY
Inventar
#3 erstellt: 26. Apr 2011, 09:17
Ja Genau, es ist ein Sony TA-1150.

Sehr schönes Teil... einen Verstärker mit Subwoofer-Ausgang findet man auch nicht an jeder Ecke. Von euch weiß nicht zufällig, wo die Trennfrequenz für diesen Ausgang liegt?
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 26. Apr 2011, 09:28
Das ist kein Subwoofer-Ausgang. Das ist ein Center-Channel-Ausgang. Hat wohl irgendwas mit Quadrophonie zu tun. Aber genau weiß ich das auch nicht.
freaKYmerCY
Inventar
#5 erstellt: 26. Apr 2011, 09:42
Da steht zwar "Center" dran, aber damit ist nicht der Center gemeint, den wir heute kennen. Man dachte, da der Tiefbassbereich nicht so ortsabhängig ist, könnte der Bereich "zentral" auf einen Kanal gebündelt werden... also irgendwie macht der Begriff "Center-Channel" schon irgendwie Sinn... ;-)
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 26. Apr 2011, 09:45
Es ist jedenfalls kein Subwoofer-Out!
freaKYmerCY
Inventar
#7 erstellt: 26. Apr 2011, 10:05
Dann hat mir der Besitzer was falsches erzählt. Naja... ich habe im Netz jetzt nur folgendes gefunden:

The Center Channel Output comes off the feed to the speakers from the amp but is dropped though a resistor, similar to the headphone output only not separated.
Rancid_Didi
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 26. Apr 2011, 10:18

freaKYmerCY schrieb:
Dann hat mir der Besitzer was falsches erzählt.


Soll vorkommen.
PBienlein
Inventar
#9 erstellt: 26. Apr 2011, 15:16
Hallo,


Zu meiner Verwudnerung habe ich nirgens Relais gefunden


Kunststück - es ist auch keins drin Um die Boxen ein wenig zu schützen, hat man sog. Circuit-Breaker, also Sicherungsautomaten eingebaut.

Um den mysteriösen Centerkanalausgang besser zu verstehen folgendes: Das Signal wird an den Endstufenausgängen vom rechten und linken Kanal lediglich über einen 12K-Widerstand gewonnen. Mit max. 800 mV ist es also gerade dazu geeignet, einen weiteren Amp zu füttern, der den Subwoofer antreibt. Dort kann man Bässe rein und Höhen rausdrehen. Im SONY selbst wird dieses Centersignal nicht mehr durch irgendwelche Hoch- oder Tiefpässe verändert. Es handelt sich also um einen Lautstärke geregelten Ausgang, der das komplette Musiksignal (L/R) enthält. Es ist in keiner Weise vergleichbar mit heutigen 5.1 Systemen.

Vielleicht hilfts ja


Sollte ich mir überdies noch Sorgen um andere defekte Bauelemente machen?


Die beiden durchgebrannten 4A-Sicherungen (F6 / F7) bedeuten nichts gutes

Gruß
PBienlein
freaKYmerCY
Inventar
#10 erstellt: 26. Apr 2011, 22:28
Also grundsätzlich sind diese Sicherungen doch eigentlich dazu da, irgendwelche schädlichen Eingangsströme abzuhalten - darum hoffte ich, es wäre im Inneren nichts kaputt :(.

Nunja... ich werd mir nen Pack Sicherungen holen und dann ja sehen, ob was läuft.
hf500
Moderator
#11 erstellt: 26. Apr 2011, 23:04
Moin,
Sicherungen halten keine schaedlichen Eingangsstroeme ab, sondern sie sorgen dafuer, dass keine unzulaessigen Stroeme ueber zu lange Zeit fliessen koennen. Wird der Strom zu gross, brennen sie durch und schalten den Strom damit ab.

Die 4A-Sicherungen sichern die Betriebsspannung der Endverstaerker ab. Wenn sie durchbrennen, gibt es drei Gruende dafuer:
Verstaerker ueberlastet, die Sicherungen haben aber noch Netzteil und Endtransistoren schuetzen koennen.
Endstufen defekt, die Sicherungen haben das Netzteil schuetzen koennen.
Kurzschluss im Netzteil, die Sicherungen haben den Trafo schuetzen koennen.

Man muss jetzt herausfinden, _woran_ die Sicherungen gestorben sind.

73
Peter
freaKYmerCY
Inventar
#12 erstellt: 27. Apr 2011, 09:43
Könnten Sie auch einfach durch Altersschwäche durchgebrannt sein?

Bei der ersten Möglichkeit ist ja noch alles heil, richtig? Demnach sollte der Verstärker nach Einsetzen der neuen Sicherungen einfach wieder funktionieren.

Um die zweite Variante zu überprüfen, müsste ich erstmal die Endstufen-Transistoren auslöten und mit meinem digitalen Multimeter vermessen, richtig?

Wie überprüfe ich das Netzteil?

Oder meint ihr, ich sollte einfach mal neue Sicherungen einsetzen und schauen, was passiert?
Steffen_Bühler
Stammgast
#13 erstellt: 27. Apr 2011, 14:09

freaKYmerCY schrieb:
Könnten Sie auch einfach durch Altersschwäche durchgebrannt sein?


Sag ruhig Du zu uns. Und nein, so schnell brennt hier keiner durch.

Spaß beiseite: das ist natürlich die vierte Möglichkeit. Aber so, wie ich das auf den Bildern erkenne, sind die so richtig "durchgeknallt". Das ist dann eher keine Altersschwäche, da ist wohl mehr hin.


Bei der ersten Möglichkeit ist ja noch alles heil, richtig? Demnach sollte der Verstärker nach Einsetzen der neuen Sicherungen einfach wieder funktionieren.


Richtig. Aber (siehe oben) ich glaube es eher nicht.


Um die zweite Variante zu überprüfen, müsste ich erstmal die Endstufen-Transistoren auslöten und mit meinem digitalen Multimeter vermessen, richtig?


Richtig. Wenn's ein TO-3-Gehäuse ist, kannst Du auch einfach die Kabel an B und E ablöten und dann messen. Oder je nachdem, was der Schaltplan sagt, auf Kurzschluß prüfen.


Wie überprüfe ich das Netzteil?


Da ist's fast immer der Gleichrichter. Seltener der Ladeelko. Ganz selten der Trafo.


Oder meint ihr, ich sollte einfach mal neue Sicherungen einsetzen und schauen, was passiert?


Ich würde vorher die paar genannten Kleinigkeiten prüfen.

Viele Grüße
Steffen
hf500
Moderator
#14 erstellt: 27. Apr 2011, 15:27

freaKYmerCY schrieb:
Könnten Sie auch einfach durch Altersschwäche durchgebrannt sein?


Moin,
das hat man eher bei schwaecheren Sicherungen (bis etwa 1A), die regelmaessig bis an ihre Gerenze belastet werden, z.B. Einschaltstromstoss. Die geben irgendwann auf, der Schmelzdraht sieht dabei ganz unauffaellig aus.

Diese 4A-Sicherungen sind allerdings an grober Ueberlast gestorben.

Wenn man jetzt einfach nur neue Sicherungen einsetzt, werden die sofort wieder durchbrennen. In diesem Fall solte dem Verstaerker eine 40 oder 60W Lampe in der Netzleitung vorgeschaltet werden. Die begrenzt den Strom auf ungefaehrliche Werte, sie darf bei intaktem Verstaerker nur schwach leuchten. Die Vorschaltlampe darf erst wieder fortgenommen werden, wenn der reparierte Verstaerker ein normales Verhalten zeigt.

73
Peter
freaKYmerCY
Inventar
#15 erstellt: 15. Mai 2011, 15:23

Steffen_Bühler schrieb:
(...)

Um die zweite Variante zu überprüfen, müsste ich erstmal die Endstufen-Transistoren auslöten und mit meinem digitalen Multimeter vermessen, richtig?


Richtig. Wenn's ein TO-3-Gehäuse ist, kannst Du auch einfach die Kabel an B und E ablöten und dann messen. Oder je nachdem, was der Schaltplan sagt, auf Kurzschluß prüfen.


Wie überprüfe ich das Netzteil?


Da ist's fast immer der Gleichrichter. Seltener der Ladeelko. Ganz selten der Trafo.
(...)

So, die Sicherungen sind schonmal unterwegs. Jetzt brauche ich nochmal Hilfe - da ich wenig Ahnung und Erfahrung habe.

Endstufentransistoren:
Ich habe alle ausgelötet. Bei allen zeigt mein Multimeter im Dioden-Modus einen Wert zwischen 500 und 600 an - bei vertauschten Polen unendlich. So jedenfalls bei 7 der Transistoren. Bei dem achten kann ich einen Widerstand von 8 Ohm messen. Der scheint ja dann hinüber zu sein. Jetzt brauceh ich Hilfe bei dem Namen. Folgendes ist auf dem Teil zu lesen:
A670
4J
SN
Was ist das also für ein Transistor?

Netzteil:
Gleichrichter, Ladekondensator? Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich auslöten und messen soll. Nen kaputten Elko würde ich doch eh gleich erkennen, oder?
hf500
Moderator
#16 erstellt: 15. Mai 2011, 16:14
Moin,
im Diodenmessbereich wird kein Widerstand, sondern die Spannung ueber der Diodenstrecke bei meist 1mA Messtrom angezeigt. Die Spannung dabei in Millivolt. Bei Siliziumhalbleitern erwartet man 600-700mV.
8mV deuten auf einen satten Kurzschluss hin. Uebrigens sollte man in diesem und im kleinsten Ohm-Messbereich wissen, was das Messgeraet anzeigt, wen man die Messpitzen direkt mit einander verbindet. Haelt den Messfehler bei kleinen Widerstaenden klein ;-)

Der Transistor, den du suchst, ist ein 2SA670.
Kann laut meiner Liste durch BD244C ersetzt werden. In dem Fall sollte das Paar komplett getauscht werden, also durch BD243C/BD244C. Es waere wuenschenswert, wenn beide Transistoren von einem Hersteller kommen.

73
Peter
freaKYmerCY
Inventar
#17 erstellt: 15. Mai 2011, 18:08
Ne, im Diodenbereich hat der kaputte Transistor sogar nur einen Wert von 0.7mV - darauf hin habe ich nochmal den Widerstand gemessen (kam 8 Ohm bei raus), weil ich mit dieser Dioden-Einstellung nichts anfangen konnte. Danke für die Info - wieder was gelernt.

Hmm gut... 2SA670 war mir auch klar, bloß habe ich den nirgens gefunden. BD 244C also, aha.

Wie ist das gemeint mit dem beide austauschen? Der Amp hat ja vier von den 2SA670 und vier andere... C irgendwas... müsst ich nochmal nachgucken. Die müssten ja das Gegenstück zu dem PNP-Transistoren sein. Ist es empfehlenswert, alle acht zu ersetzen oder nur das eine Pärchen?

Tendiere gerade eher dazu, alle zu ersetzen - kosten ja nicht viel und ich muss nicht herausfinden, welche jetzt als Pärchen agieren...


[Beitrag von freaKYmerCY am 15. Mai 2011, 18:09 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#18 erstellt: 15. Mai 2011, 19:49
Hallo,

ich würde nicht empfehlen, alle zu tauschen.
Erstens ist es viel unnötige Arbeit.
Zweitens unterlaufen bei mehr Arbeit mehr Fehler.
Drittens müssen dann die Ruheströme ALLER Endstufen wieder eingestellt werden - sonst nur der der einen.
Viertens gibt es ein gewisses Risiko, dass die Ersatztransistoren nicht 100%ig passen.

Gruß
Bernhard
freaKYmerCY
Inventar
#19 erstellt: 15. Mai 2011, 20:35
öhm... habe ich denn für jede Endstufe eine Einstellmöglichkeit? Ich habe noch nicht gesucht, aber spontang gesehen habe ich nur ein Poti auf der Platine. Und normalerweise sind's doch auch nur zwei... oder zwei pro Kanal bei doppel-mono Aufbau... oder was ist mit einstellen gemeint?

Mehr Arbeit wär's übrigens nicht - sind eh schon alle ausgelötet. Und ich könnte mir nicht vorstellen, was man da für Fehler machen könnte aus Bauteile zu überhitzen oder einen Transistor falschherum einzulöten. Aber wenn ich letzteres falsch mache, dann bei allen oder keinem...
Bertl100
Inventar
#20 erstellt: 16. Mai 2011, 09:39
Hallo,

laut SM sind es die Potis RV301 und RV401.
Lustig, da steht auch, dass man vor dem Einstellen etwas "Cement solvent" in die Potis geben soll.
Sind diese original verklebt?

Gruß
Bernhard
freaKYmerCY
Inventar
#21 erstellt: 16. Mai 2011, 12:54
Die Gegenstücke zu den A670 sind übrigens C1060.
Die Potis sind mit weißem Zeug verklebt, ja.


Was ist denn nochmal mit dem Netzteil - was sollte ich da überprüfen?
freaKYmerCY
Inventar
#22 erstellt: 28. Jun 2011, 10:47
Habe jetzt die komplette rechte Seite mit Transistoren gleichen Herstellers ersetzt. Und die Sicherungen habe ich natürlich auch ersetzt.

Es funktioniert alles wunderbar, ohne dass ich noch etwas einstellen musste.

Obwohl es nicht sofort ging... es klang wie ein Radiosender mit schlechtem Empfang - mit Rauschen und immer wieder mal leise. Das lag aber an den alten Steckverbindungen bei den Zuleitungen zur Endstufenplatine.

Bilder:

http://www.abload.de/img/p1070918bersichth8cw.jpghttp://www.abload.de/img/p1070910powerqmd4.jpg
http://www.abload.de/img/p1070908filterem5t.jpghttp://www.abload.de/img/p1070917volumewk5h.jpg
http://www.abload.de/img/p1070915function7k6w.jpghttp://www.abload.de/img/p1070914source08wj.jpg

Vor einem kleinen Rätsel stehe ich noch. Als ich den Verstärker schon wegräumen wollte, fiel mir das Geräusch eines losen Teiles im Inneren auf. Ich dachte, eine Schraube drinnen liegen gelassen zu haben, machte ihn auf, mir fiel aber nun folgendes entgegen:
http://www.abload.de/img/p1070920batterieqkie.jpg
Eine kleine Batterie! Kann es sein, dass das Teil rein gar nichts mit dem Verstärker zu tun hat? Kann ja irgendwo anders mal reingefallen sein...
Ich habe nämlich keinen Platz auf der Platine dafür finden können...
PBienlein
Inventar
#23 erstellt: 28. Jun 2011, 11:21
Hallo,


Es funktioniert alles wunderbar, ohne dass ich noch etwas einstellen musste.


Glückwunsch zur Reparatur. Den Ruhestrom würde ich aber dennoch kontrollieren und ggf. abgleichen.


Eine kleine Batterie! Kann es sein, dass das Teil rein gar nichts mit dem Verstärker zu tun hat?


Diese Knopfzelle hat mit Sicherheit NICHTS mit diesem Verstärker zu tun.

Gruß
PBienlein
freaKYmerCY
Inventar
#24 erstellt: 28. Jun 2011, 12:41

PBienlein schrieb:
Glückwunsch zur Reparatur. Den Ruhestrom würde ich aber dennoch kontrollieren und ggf. abgleichen.

Wie mache ich das denn?
freaKYmerCY
Inventar
#25 erstellt: 26. Mai 2012, 11:49
Zum Thema Ruhestrom einstellen nochmal. Ich habe kein Osko - nur ein promitives Multimeter. Wie messe ich am besten?


Ich habe über den 0,47 Ohm Widerständen, die Spannung gemessen, die ohne Last abfällt. Ich habe jeweils an den hinteren Widerständen gemessen... hätte jetzt nochmal nachschauen sollen wleche Transistoren da genau dran hängen. Es sind zumindest die Emitter-Beinchen, die da jeweils dran hängen.


Nun, ich habe da bei allen etwa 0,33mV gemessen. Nur bei dem einen links 0,47mV. Links habe ich ja eigentlich nichts geändert, drum schien mir das alels okay zu sein. Oder was meint ihr?

Ich hör grad schon seit einer Weile laute Musik zum Test und einmal meine ich rechts ein recht leises knacken gehört zu haben und links legte sich einmal deutlich ein Rauschen über die Stimme des Sängers. Hmm...
freaKYmerCY
Inventar
#26 erstellt: 15. Okt 2012, 13:15
Zwischenzeitlich ist aufgrund eines Missgeschicks noch mehr kaputt gegangen. Jetzt muss ich jetzt einen anderen Transistor ersetzen. Kann mir jemand mit dem Namen helfen? Es steht folgendes drauf:
C1124
D* 13
Wobei das Sternchen für ein komisches Kreuz steht.

Da war auch noch ein anderer Transistor, wo ich nicht weiß, ob er geht. Er hat keine Kurzschlüsse, aber ein Diodenverhalten messen. Darum würde ich den auch lieber austuaschen. Es steht folgendes drauf:
C634A
E** 7
Wobei die Sternchen wiederrum für ein anderes komisches Symbol stehen. Ich habe auch ein Bild gemacht:
C634A

Des weiteren ist noch eine Diode kaputt. Es steht groß folgendes drauf:
T5
senkrecht dazu steht nochmal kleiner:
4J
Kann jemand diese Diode identifizieren?

Zuletzt habe ich noch eine Frage zu folgenden Teilen:
Dings
Die sind auf der Platine in der Nähe der Endstufentransistoren und mit CB1 bzw CB2 bezeichnet:
CB1
Was ist das?
versuchstier
Inventar
#27 erstellt: 15. Okt 2012, 13:32

freaKYmerCY schrieb:
Also grundsätzlich sind diese Sicherungen doch eigentlich dazu da, irgendwelche schädlichen Eingangsströme abzuhalten - darum hoffte ich, es wäre im Inneren nichts kaputt :(.

Nunja... ich werd mir nen Pack Sicherungen holen und dann ja sehen, ob was läuft.


das ist doch echt krass...

... das es Leute gibt, die sich nicht auskennen, aber selber an der Elektronik "rumspielen"

Ich drücke Dir die Daumen, dass Dir der AMP eines Tages nicht abfackelt

mfg versuchstier
freaKYmerCY
Inventar
#28 erstellt: 15. Okt 2012, 16:28
Für konstruktive Beiträge wäre ich sehr dankbar. Oder für Infos, wo ich selbst die passenden Bauteile finde.

Übrigens ist der erste Beitrag fünf Jahre alt. Genug Zeit, um Diplomingeneur zu werden und gar nicht mehr so ahnungslos. Ist bei mir auch so halb wahr. Hab aber trotzdem keine Ahnung von den Bezeichnungen der Bauteile.
versuchstier
Inventar
#29 erstellt: 16. Okt 2012, 07:06
#1 erstellt: 26. Apr 2011

das sind bei mir aber keine 5 Jahre

Dippel-Ing. schreibt sich übrigens Diplomingenieur


So. Nun ein konstruktiver Beitrag:
Für die unbekannten Bausteile gibt es Transistor Vergleichstabellen, die hat eigentlich jeder Elektronikladen...

mfg versuchstier
freaKYmerCY
Inventar
#30 erstellt: 16. Okt 2012, 12:22
Ach so ja... irgendwo hatte ich ne 2007 gesehen, aber das ist wohl eher mein Anmeldedatum.


Naja, egal. Jetzt habe ich hier NTE190 und NTE 123AP als passende Transistoren gefunden, kann die allerdings wieder nicht bei Conrad oder Reichelt finden :(.
Grundi69
Inventar
#31 erstellt: 16. Okt 2012, 15:33
Hallo!

Bei den Japan-Transistoren wird ja oft/meistens das '2S' weggelassen.Der C634A wäre demnach ein 2SC634A. Analog dazu also der C1124 ein 2SC1124. Vielleicht findest du dazu ein Datenblatt...

Gruß
Groomy
Bertl100
Inventar
#32 erstellt: 17. Okt 2012, 08:27
... und die "komischen" Zeichen, die erwähnt wurden, sind Hersteller-Logos.
Die sind aber für die Auswahl eines Ersatzes hier unwichtig.

Gruß
Bernhard
freaKYmerCY
Inventar
#33 erstellt: 17. Okt 2012, 11:10
Hab jetzt ne Weile gesucht und endlich gefunden: Den 2SC1124 kann man durch 2SC2384, 2SC1913, 2SC2481 oder 2SC2483 ersetzen, so zumindest nach dieser Seite. Wobei ich von denen wiederrum keine im Handel finden konnte. Allerdings wurde in diesem Forum ein BD139 ersetzt wurde. Den kann man finden.

Dann muss ich den anderen auch noch finden...
Grundi69
Inventar
#34 erstellt: 17. Okt 2012, 21:32
Der 2SC634(A) kann lt. der gleichen Quelle (electronica.pt) z.B. durch BC 167, BC 182, BC 237, BC 547 ersetzt werden. Der BC 547 ist ja ein Standardtransistor, quasi überall erhältlich. Auf alle Fälle muss noch die genaue Pinbelegung Original<->Ersatztyp abgeklärt werden!

Gruß
Groomy
freaKYmerCY
Inventar
#35 erstellt: 29. Apr 2013, 08:56
Moin Leute, demnächst werde ich mir den Verstärker mal wieder anschauen.

Ich will auch einige Kondensatoren tauschen. Dazu eine Frage: Wenn Kondensatoren mit der geforderten Spannung nicht verfügbar sind, kann ich dann auch welche mit einer höheren Spannung kaufen, hauptsache die Kapazität stimmt? Die sind ja nur etwas größer und können eine größere Ladungsmenge aufnehmen...
naka01
Hat sich gelöscht
#36 erstellt: 29. Apr 2013, 09:35
Hallo,

die Ladungsmenge ( Q ) ist gleich, nur die Spannungsfestigkeit ist höher!!

Ja klar, kannst Du nehmen.

naka
freaKYmerCY
Inventar
#37 erstellt: 29. Apr 2013, 22:13

Groomy (Beitrag #34) schrieb:
Auf alle Fälle muss noch die genaue Pinbelegung Original<->Ersatztyp abgeklärt werden!

Gruß
Groomy


Okay, ich habe jetzt hier ein Datenblatt gefunden. Dann werde ich den 2SC634A nun durch einen BC 547A ersetzen.
Dass der 2SC634A ganz links seine Basis hat, kann ich messen (es ist noch ein heiler auf der Platine). Auf dem Datenblatt steht gar keine Pinzuordnung... oder ich erkenne sie nicht. Aber ich interpretiere es so, dass es von rechts nach links E, C und B ist (der Transistor hat eine Kante - da wo die Kante ist, ist E, auf der anderen Seite B und C dazwischen).

Da bin ich mir recht sicher. Ich habe sicherheitshalber auch jeamden aus dem Forum gefragt, der vor acht Jahren ein ähnliches Problem hatte.

Bzgl des 2Sc1124 habe ich folgendes gefunden (link):

palmas schrieb:
You are replacing 2SC1124 by BD139 and pinout for 2SC1124 is from the front: EBC and for the BD139 is ECB. I can see the pins are marked in the board (at least the base and the "E")


Letzte Frage: Eine Diode ist kaputt. Sie sieht so aus:
P1110422 Diode
Es steht T5 drauf und mit dem Multimeter messe ich "642" (ich weiß leider nicht, was die Zahl bedeutet, habe die Bedienungsanleitung verloren.) Womit ersetze ich diese Diode?
Mein Vorschlag: 1N 4149


[Beitrag von freaKYmerCY am 29. Apr 2013, 22:18 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#38 erstellt: 30. Apr 2013, 07:46
Hallo zusammen,

nun, die 649 werden wohl die Flußspannung der Diode in mV sein!
Allerdings würde das bedeuten, dass die Diode nicht defekt ist!?

Gruß
Bernhard
freaKYmerCY
Inventar
#39 erstellt: 30. Apr 2013, 08:28
Ich habe natürlich eine baugleiche Diode, die sich woanders auf der Endstufe befand, vermessen. Kann ich mit der Flussspannung eine Aussage darüber treffen, was für eine Diode ich benötige?

Die defekte Diode hat ürbirgens einen Widerstand von 25 Ohm - daran habe ich den Defekt festgemacht.
Bertl100
Inventar
#40 erstellt: 30. Apr 2013, 08:42
Hallo zusammen,

nein, aus den 649mV kann man nicht wirklich etwas schließen, vor allem, weil man den Messstrom nicht kennt, den das Multimeter einprägt!
Generell ist der Wert eher hoch. Das KÖNNTE darauf hindeuten, dass es sich um eine Zenerdiode handelt!
Oder weißt du sicher, dass es eine normale Diode ist?

Gruß
Bernhard
freaKYmerCY
Inventar
#41 erstellt: 30. Apr 2013, 08:49
Wäre also sinnvoll, wenn ich mit einem anderen Multimeter den Strom meines Multimeters messe? Was kann ich noch messen, um die Diode identifizieren zu können? Ich habe Zugang zu einem Labor...
Bertl100
Inventar
#42 erstellt: 30. Apr 2013, 09:28
Hallo zusammen,

nun, ich würde sagen:
- eine 1N4148 nehmen, und schauen, ob sich ein ähnlicher Messwert einstellt.
Falls nein:
- Prüfen, ob es eine Zenerdiode ist!

Gruß
Bernhard
freaKYmerCY
Inventar
#43 erstellt: 30. Apr 2013, 09:44
Okay, ich prüfe lieber gleich, ob es ein Z-Diode ist. Ich würde sie mit einem Widerstand in Reihe an ein Neztteil in Sperrichtung anschließen. Dort ein paar mA Kurzschlussstrom einstellen. Dann Quelle an und die Spannung langsam erhöhen, bis ein Strom fließt. Bei einer Z-Diode kommt da bei ein paar Volt was, bei einer normalen Diode wird da erst deutlich über 10 V, eher so 100 V, was kommen und die wäre dann kaputt.

Ist das Vorgehen schlüssig?

e: Wobei... also ich seh grad, dass es auch Z-Dioden gibt, die erst bei 75 V schalten. Andererseits gibt es auch normale Dioden, die so eine Rückwärts-Spannung nicht mit machen. Also wenn ich konsequent bin, muss ich bis 75 V gehen (falls nicht schon vorher Durchlass ist) und dann schauen, ob sie noch funktioniert.


[Beitrag von freaKYmerCY am 30. Apr 2013, 09:51 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#44 erstellt: 30. Apr 2013, 10:29
Hallo zusammen,

nun, das ganze ist schon schlüssig so.
Klar, eine 75V Zenerdiode wirst du so nicht herausfinden.
Allerdings sind übliche Zenerdioden in Verstärkern eher im Bereich bis 15V oder höchstens 20V.

Gruß
Bernhard
anymouse
Inventar
#45 erstellt: 01. Mai 2013, 06:41
Du könntest natürlich auch mal ins Service-Manual schauen. Bei Elektro-Tanya habe ich eines für den Sony TA-1150 gefunden. Neben den Strom-Versorgungsdioden (dafür halte ich Deine Diode nicht) fand ich nur noch eine (bzw. zwei, weil eine pro Kanal), D301 und D401. Dort ist als Typ SH-1S angegeben. Symbol und Schaltung nach handelt es sich nicht um eine Zener-Diode.

Scheint aber eine recht mittelhochspannungsfeste Diode (je nach Datenblatt, 300-1000V, die SH-1A bis SH-1F-Typen sind geläufiger) zu sein.

Daher wären mir die knapp 0,7V Flussspannung nicht soo hoch.

Editha meint, dass die Spannungsfestigkeit keine Rolle spielt, weil die Diode sowieso immer in Flussrichtung betrieben wird. Relevant ist wohl der richtige Spannungsabfall in Durchlassrichtung , bzw. die Strom-Spannung-Kennlinie (Diode liegt in der Versorgungsspannung des Eingangsdifferenzverstärkers).


[Beitrag von anymouse am 01. Mai 2013, 06:53 bearbeitet]
freaKYmerCY
Inventar
#46 erstellt: 01. Mai 2013, 15:15
Das ist ja cool. Man kann es hier herunterladen. Man muss sich auch nicht registrieren (peinlich, ich hab da eine Frage falsch beantwortet :P.)

In dem Manual stehen auch die ganzen Pin-Belegungen der Transistoren :D. Und eine schöne Anleitung wie man den Ruhestrom und so einstellt :D. Das ist echt cool..

Aslo der 2SC1124 hat demnach EBC und der 2SC634A ECS.

Bei der Diode bin ich noch nicht viel klüger. Wenn es eine Z-Diode, dann liegt die Schwelle über 12V. War nocht nicht im Labor. Im Durchlass fallen 629mV ab. Ich finde sie nicht so recht im Manual. Auf dem Board ist sie mit D556 nummeriert, aber auf dem Plan finde ich sie nicht. Wo ist die denn auf dem Schaltplan? Also auf der rechten Seite muss sie genau zwischen R313 und R315 sein. Zumindest auf Seite 14 der PDF.

Diese SH-1S Dioden sind übrigens als D301 und D401 bezeichnet - das sind dicke schwarze. Ich muss wohl die 5B-2 ersetzen. Auf Seite 15 der PDF ist sie auch zu finden - in dem Block rechts mit dem großen P. Da sind auch normale Schaltsymbole. Hier ein Ausschnitt aus dem Schaltplan:
ausschnitt schaltplan


Womit ersetze ich die? Ich finde nur Schottky Dioden mit solch einem Wert für U_F. Soll ich gleich alle vier Dioden tauschen?


[Beitrag von freaKYmerCY am 01. Mai 2013, 15:18 bearbeitet]
anymouse
Inventar
#47 erstellt: 01. Mai 2013, 18:58
Ähm, bis Du sicher, dass Du da nichts verwechselst, entweder die Bezeichnungen, oder das Verstärker-Modell? Oder gab es davon vom Sony TA-1150 eine MK-2?

Ich sehe einen als D551 bezeichneten Brückengleichrichter vom Typ 5B2, gleich links neben dem Trafo. Dieser enthält die vier Dioden, welche man im gestrichelten Kästchen sieht. Von einer anderen Seite "5B2 and 5B4 are single phase rectifiers 5A 200-400-600v.". Das dürfte ein dicker schwarzer Block sein, siehe Seite 13 der Service-Anleitung.

Außerdem gibt es eine D301 bzw. D401 vom Typ SH-1S auf Seite 14 bzw. in Deinem Schaltplanauszug ca. nach einem fünftel des Abschnitts links auf mittlerer Höhe (ziemlich weit links im waagerechten Linienzug). Das dürfte der eher das Exemplar sein, was Du im Foto abgelichtet hast. Bei einer Vorwärtsspannung von ca. 0,65V würde ich aber eher nicht auf eine Schottky-Diode tippen (da würde ich eher so 0,3..0,4V erwarten).

Nachtrag: Magst Du mal ein gutes Foto vom betreffenden Platinenabschnitt machen, so dass man auch die Beschriftungen lesen kann?
Nachtrag 2: An Deiner Stelle würde ich mal den Strom bei der Diodenprüfung messen. Ich vermute, der ist sehr gering. In den Datenblättern ist die Vorwärtsspannung häufig bei einem relativ hohen Strom angegeben ist, und daher deutlich größer.
Nachtrag 3: Habe mittlerweile ein paar andere Bilder von TA--1150 gesehen. Okay, auch dort ist die D301 bzw. D401 ein recht großes Bauteil -- passt zur Angabe 200V, 1A (oder so). Mich hat Dein Foto von der Diode auf dem Holz sher stark irritiert -- die sieht wie deutlich kleinere Dioden aus, BAT46 und Konsorten. Oder hat sich oder wurde da die Beschichtung abgelöst? Bzw.: sind diese und die andere (aus dem Paar D301/D401, jeweils in der Ecke auf der Platine) ansonsten gleich? Oder hat da jemand schon mal etwas repariert? Auf dem allerersten Bild im Thread sind beide übrigens schwarz.


[Beitrag von anymouse am 01. Mai 2013, 19:39 bearbeitet]
Bertl100
Inventar
#48 erstellt: 01. Mai 2013, 19:39
Hallo zusammen,


Strom bei der Diodenprüfung messen. Ich vermute, der ist sehr gering.

Nun, meine Multimeter messen eigentlich alle geringere Vorwärtsspannungen. Eher 500 - 550mV.
Klar, das hängt vom Messtrom ab.
Daher fand ich die 648mV jetzt eher hoch.

Gruß
Bernhard
anymouse
Inventar
#49 erstellt: 01. Mai 2013, 20:01
Dann messt doch mal im Diodenbereich die "Vorwärtsspannung" eines 100 Ω-Widerstandes -- dass sollte einen Hinweis auf den Messstrom geben. Ich vermute, der 0,65V-Wert von freaKYmerCY kommt eher so bei ca. 20mA (würde als "100 Ω-Vorwärtsspannung" von ca. 2V angezeigt), Bertl100s 0,5V deuten eher auf ~1mA hin (und einer Anzeige von 0,1V bei der "100 Ω-Vorwärtsspannung").
freaKYmerCY
Inventar
#50 erstellt: 01. Mai 2013, 23:04
Hier noch ein paar Bilder:

Übersicht:
P1110496

links:
P1110499

mitte:
P1110501

rechts:
P1110497

Wie zu sehen, sind die gesuchten Dioden alle nicht eingelötet. Und ja, es sind sehr kleine. Das Gehäuse gehört so transparent - da ist keine Farbe abgegangen. Diese dicken schwarzen Dioden in den Ecken D301 und D401 vom Typ SH-1S sind nicht die gesuchten Dioden.

Und genau da bin ich verwirrt: Denn auf dem Schaltplan auf Seite 14 der PDF sind keine Dioden zu finden außer die D301 und D401!
Bertl100
Inventar
#51 erstellt: 02. Mai 2013, 07:49
Hallo zusammen,

ich hab übrigens mal meine Multimeter "nachgemessen" bezüglich Teststrom im Diodenbereich:
Keithley: ca. 900µA
Fluke: genau 1mA.
Anymouse hat also nicht nur gut, sondern fast exakt geschätzt :-)

Gruß
Bernhard
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