Schostakowitsch, Dmitri: Cellokonzerte Nr.1 und 2

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teleton
Inventar
#1 erstellt: 27. Jun 2006, 07:51
Hallo Schostakowitsch-Freunde,

Schostakowitsch schrieb seine beiden Cellokonzert Nr.1 Es-Dur op.107 (1959) und Cellokonzert Nr.2 g-Moll op.126 (1966) mit 7 Jahren Abstand.
Trotz des geringen zeitlichen Abstandes haben die Werke einen großen inhaltlichen Kontrast zueinander. Während Nr.1 noch fast klassisch anmutet wirkt Nr.2 wesentlich moderner auf den Hörer.

Ich möchte beide Werke nun nicht analysieren (das können andere hier schreiben, die sich berufen fühlen), sondern auf die wichtigsten Aufnahmen eingehen.

In anderen Schostakowitsch – Thread´s wurden hier und da CD-Aufnahmen der Cellokonzerte angesprochen. Diese sind aber in der Menge untergegangen, weil kein Cellokonzerte – Thread da war.

Meine beste Aufnahme der Cellokonzertes Nr.1 ist die Aufnahme mit Michael Chomitzer, Cello / Moskauer PH. Diese Aufnahme von 1967 schätze ich für mein Hörempfinden als die Beste ein, denn diese Aufnahme höre ich seit Jahrzehnten, auch früher schon auf einer Eurodisc – LP. Eine gewisse Prägung für diese Aufnahme ist bei mir klar gegeben. Die CD ist (seltsamerweise) eine RCA-CD mit den beiden Klavierkonzerten unter E.List gekoppelt.

Die zweite zumindest von der Interpretation des Widmungsträgers Rostropowitsch fabelhafte Aufnahme ist technisch etwas veraltet und rauscht wegen des Aufnahmealters 1960:
Es ist die CBS-CD mit M.Rostropowitsch / Philadelphia Orchestra / Eugene Ormandy. Auch diese CD enthält die beiden Klavierkonzerte mit Bernstein und Previn am Klavier.
Die mit der Rostropowitsch / Moskauer PH gemachten Cellokonzert-Aufnahmen sind leider technisch noch unbefriedigender als die Ormandy-Aufnahme.

Meine dritte Aufnahme habe ich seit dem Wochenende in der Brillant-Schostakowitsch-Concertos-3CD-Box:
Die Cellokonzerte Nr.1 und 2 werden von
Alexander Ivashkin, Cello / Moskau SO / Polynansky gespielt.
Das sind neue Namen am Schallplattenhimmel (zumindest für mich) . Die russischen Aufnahmen von 1975 überzeugen insgesamt, wenn auch gewohnte Passagen hier und da anders klingen als in meinen bisherigen Aufnahmen. Aber durch die sehr auf Durchsichtigkeit bedachte Interpretation entdeckt man viele Neuigkeiten. Dies wird auch klanglich voll unterstützt.
Das Cellokonzert Nr.2 ist überzeugend gespielt, doch wird nicht die Durchschlagskraft der Rostropowitsch-Ozawa-Aufnahme erreicht und das Werk wirkt in dieser Aufnahme nicht so zeitgemäß, ja modern.

Das Cellokonzert Nr.2 mit M.Rostropowitsch, Cello / Boston SO / Ozawa auf DG aus den 80er Jahren ist unangefochten meine Spitzenaufnahme. Die Modernität des Werkes ist hier mit größter Schlagkraft gepaart. Auch diese Aufnahme ist seit dem Erscheinen mein Favorit (LP und CD). Rostropowitsch akzentuiert einige Passagen und das thematische Material geringfügig anders, eben eindringlicher als Ivashkin und wirkt absolut autentisch.

Weniger gefallen hat mir in der Vergangenheit die Aufnahme der Cellokonzerte mit
Schiff/M.Schostakowitsch auf Philips, die ich auch deshalb nicht besitze.

Leider sind die TOP-Aufnahmen der Cellokonzerte mit Rostropowitsch und Chomitzer derzeit nur sehr eingeschränkt bis gar nicht und auf Umwegen über amazon erhältlich.
Aber für den Neuling ist die Brillant – Box ein heißer TIPP (6,99€), schon wegen der weiteren Kopplung mit den Violinkonzerten mit Oistrach; die Klavierkonzerte mit C.Ortiz sind auch gelungene Aufnahmen.

amazon.deamazon.de
Thomas228
Stammgast
#2 erstellt: 27. Jun 2006, 19:51
Hallo teleton,

auch hier zunächst zwei Diskographie-links:
http://develp.envi.o...ch/work/vccon1e.html
http://develp.envi.o...ch/work/vccon2e.html

Ich selbst habe die Aufnahmen von Mørk mit Jansons von beiden Konzerten und von Yo Yo Ma mi Ormandy vom ersten.Beide gefallen mir sehr gut. Den Wunsch nach weiteren Aufnahmen habe ich nicht (was selten ist). Unterschiede finden sich weniger bei den Cellisten, mehr beim Orchester. Bei Ormandy klingt es weicher, runder, Jansons erlaubt sich auch ein wenig Schärfe.

amazon.deamazon.de

Thomas
teleton
Inventar
#3 erstellt: 28. Jun 2006, 08:18
Hallo Thomas,

die Yoyoma/Ormandy-CBS-CD hatte ich auch mal - die Aufnahme ist gut. Weil mir aber schon damals die Aufnahme des Cellokonzertes Nr.1 mit M.Chomitzer / Moskauer PH / Roshdestwensky über alles ging und ich damals so wenig wie möglich doppelt haben wollte, habe ich die CD verschenkt (heute ist da meine Einstellung ganz anders, denn ich habe allgemein massig Vergleichsinterpretationen).

Deine Mork-Kassette ist auch hier im Forum sehr umstritten und macht sie damit interessant.
Wie Schostakowitsch bei ihm klingt weis ich nicht, aber Jansons traue ich den richtigen Weg für die Schostakowitsch Cellokonzerte schon zu.

Nach Rostropowitsch und Chomitzer verspüre ich auch keinen Drang eine weitere Aufnahme zu besitzen, aber der Auslöser für den Kauf der Brillant - Box, sind die Violinkonzerte mit Oistrach, die ich auf einer Harmonia-Mundi-CD habe.
Meine Vermutung vor dem Kauf war goldrichtig:
Brillant verwendet das Remastering der BMG-Eurodisc-Version und ist klanglich weitaus besser als das französische Harmonia-Mundi-Remastering.
Diese Sternstunden der CD-Geschichte in besserer Klangqualität zu haben sind den Kauf der Brillant-Box für 6,99 allemale Wert und man bekommt noch die beiden Cellokonzerte mit Ivashkin in einer guten Vergleichs-Interpretation auch klanglich TOP und die Klavierkonzerte mit Ortiz sind auch OK (wenn auch auch nicht so vollendet wie mit E.List), aber sogar in DDD.
Thomas228
Stammgast
#4 erstellt: 28. Jun 2006, 10:59
Ja, die Violinkonzerte mit Oistrach habe ich auch. Wirklich großartig. Ich habe sie allerdings als Teil dieses Sets:


Ansonsten reizt mich die Schostakowitsch Konzerte-Box von Brilliant eher nicht.

Wohl aber interessiert mich die Cellokonzerte-Aufnahme von Kliegel mit Wit auf Naxos. Kennt die jemand?

Thomas
teleton
Inventar
#5 erstellt: 28. Jun 2006, 12:34
Hallo Thomas,

über den Kauf der Brillant-Oistrach-Box hatte ich mich 11/2005 geärgert, weil wirklich nur, wie Du auch bestätigst, die Schostakowitsch-Vilonkonzerte TOP sind.

Alles andere (also weitere 9CD´s) ist Wiederverwertungspolitik von schlechten Live-Mono-Aufnahmen aus den 60er Jahren (da gab es schon lange Stereo) mit Husten, Rauschen und Klatschen.

Auch die Aufnahme des Violinkonzertes Nr.2 mit Roshdestwensky ist IMO dort eine Liveaufnahme, also eine Andere als die von mir empfohlene in der o.g.Brillant-Concertos-3CD-Box.

Die 10CD-Box habe ich in der Verwandtschaft weitergegeben.
Ich hatte dazu auch einen Beitrag geschrieben in einem Thread
"Vorsicht ist geboten - Warnungen vor Klassik-CDs" (nicht hier ).
Hüb'
Moderator
#6 erstellt: 28. Jun 2006, 14:25

teleton schrieb:
(...) die Klavierkonzerte mit Ortiz sind auch OK (wenn auch auch nicht so vollendet wie mit E.List), aber sogar in DDD.

Das stimmt nicht. Es handelt sich um eine Analogproduktion der EMI aus dem Jahre 1974. Siehe auch: http://www.jpc.de/jp.../rk/home/rsk/hitlist

Grüße

Hüb'
Thomas228
Stammgast
#7 erstellt: 28. Jun 2006, 20:26
Hallo Teleton,

na dann kauf ich mir die Box vielleicht auch noch.

Gruß, Thomas
s.bummer
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 28. Jun 2006, 21:20
Schreiben wir hier eigentlich über die Cellokonzerte oder ist hier "Klatsch und Tratsch im Treppenhaus"
Ich habe nämlich nur die Ormandy/Rostropovich Aufnahme und würde wirklich mehr erfahren als das ein Cello länger brennt als Oistrachs Geige.
Gruß S.


[Beitrag von s.bummer am 28. Jun 2006, 21:24 bearbeitet]
teleton
Inventar
#9 erstellt: 29. Jun 2006, 08:43
Hallo S.bummer,

es wurde ja nur mal kurz vom Thema, das Umfeld der Aufnahme abklopfend, abgewichen.

Mit Deiner Aufnahme Rostropowitsch / Ormandy auf CBS besitzt Du eine referenzwürdige Interpretation. Leider ist die Technik von 1960 nicht so berauschend und mit relativ starkem Rauschteppich unterlegt.
Die Aufnahmen die Rostropowitsch in Russland gemacht hat sind technisch noch desolater und deshalb aucgh nicht in meinem Besitz.
Ich weis Dir macht das nicht so viel aus, wenn die Klangqualität nicht stimmt oder sogar in MONO ist, weil es Dir auf die Interpretation ankommt - gut. Diese Einstellung konnte man in deinem interessanten Beitrag über Leonid Kogan wiedermal erkennen - leider hast Du keinen eigenen Thread darauß gemacht.

Als Alternative zu Deiner Cellokonzert Nr.1-CBS-Aufnahme kann ich Dir aber nochmals die superpreiswerte Brillant-Box empfehlen. Interpretatorisch und hier auch Klangtechnisch erhällst Du für 6,99€ einen unglaublichen Gegenwert:
Alexander Ivashkin, Cello / Moskau SO / Polynansky spielen die Cellokonzerte Nr. 1 und 2 sehr durchsichtig und mit russischem Orchesterton. Durch die gebotene Durchsichtigkeit der Aufnahmen wirst Du eine Menge Neuigkeiten hören und entdecken, die bisher (auch durch die Klangtechnik) verborgen geblieben sind.
------------------
Hallo Hüb,

ja, Du hast Recht ich habe mich mit dem Aufnahmedatum in der Brillant-Schostakowitsch-Concertos bei C.Ortiz geirrt, es ist die Ex-EMI-Aufnahme von 1974. Die ist aber Klangtechnisch so einwandfrei, dass ich an digital gedacht hatte.
Mein Irrtum rührt aber daher, weil bei jpc die Aufnahmedaten 1956-1997 angegeben sind. Von 1997 DDD ist aber nur das Werk 3 Fantastic Dances op. 5.
Martin2
Inventar
#10 erstellt: 22. Aug 2017, 22:17
Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß die Cellokonzerte von Schostakowisch immer noch nicht in meiner Sammlung sind. Mich interessiert vor allem das erste. Ich war heute auf Talk Classical, so ein englisches Forum, extrem frequentiert, da trifft sich die halbe Welt. Da gibt es immer so Ausscheidungsrennen, wir können dieses Spiel auch mal spielen, ich weiß jetzt wie es geht. Wie geht das Spiel, na ja, man stellt zum Beispiel zehn Komponisten vor und gibt ihnen zehn Punkte. Und jeder hat dann die Chance, dem Lieblingskomponisten einen Punkt zu geben, und zwei, die er nicht mag, einen abzuziehen, was dann Runde für Runde so weiter geht, wobei dann ein Komponist nach dem anderen auf der Strecke bleibt. Ich habe dieses spannende Rennen damals auch verfolgt, Hüb ( Frank), wird sich freuen, Brahms hat damals Bach knapp geschlagen und war der große Sieger. Und natürlich hat er auch Beethoven und noch so ein paar andere Leute geschlagen. So was kann man auch mal spielen, mit was auch immer.

Jedenfalls spielen die bei Talk Classical jetzt mit Cellokonzerten. Daß Dvorak dabei der Favorit ist, war von vorneherein klar. Jetzt sind noch drei dabei, Elgar, Dvorak und Schostakowitschs 1. Elgar wird wahrscheinlich doch untergehen, und nur einer kann den erwarteten Sieg von Dvorak noch aufhalten - Schostakowitsch. Das spricht für dieses Konzert, daß ich auch in Radiozeiten mal gehört habe und auf irgendeiner Musikcasette hatte, aber ich will's mir doch mal auf CD zulegen.

Ich stelle nur mal fest, daß der letzte Beitrag über 11 Jahre her ist. Hat sich in den letzten 11 Jahren irgendetwas getan? Neuveröffentlichungen, günstige Wiederveröffentlichungen, so was?
Hüb'
Moderator
#11 erstellt: 23. Aug 2017, 07:20
Hallo Martin,

diese Aufnahme steht schon seit einiger Zeit auf meinem Wunschzettel:

amazon.de

Sie ist recht neu und via A.-Marktplatz auch nicht so teuer. Nosedas Einspielungen haben mir bisher durchgängig sehr gut gefallen, auch wenn ich den - nicht ganz unwichtigen - Cellisten bisher noch nicht kennenlernen durfte.

Alisa Weilerstein liefert eine weitere, mir interessant erscheinende Alternative:

amazon.de

Viele Grüße
Frank


[Beitrag von Hüb' am 23. Aug 2017, 10:16 bearbeitet]
arnaoutchot
Moderator
#12 erstellt: 23. Aug 2017, 08:00
Auch wenn ich bei dem oben angedachten Spiel wahrscheinlich nicht unbedingt für das DSCH-Cellokonzert Punkte geben würde, so fällt mir noch eine recht authentische Aufnahme ein: Heinrich Schiff mit Maxim Shostakovich und das SO des Bayerischen Rundfunks (Decca 1985). Das ist auch die einzige Aufnahme der Konzerte, die ich habe.

Aus dem Kopf ohne Nachschauen ist doch mindestens eines der Konzerte für Rostropovich geschrieben, da könnte man dann sicherlich auch fündig werden (siehe dazu auch den ersten Post in diesem Thread hier).

amazon.de


[Beitrag von arnaoutchot am 23. Aug 2017, 08:05 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#13 erstellt: 23. Aug 2017, 10:15
Auch diese neuere Aufnahme ist angesichts der Interpreten sehr interessant:

amazon.de

Hüb'
Moderator
#14 erstellt: 23. Aug 2017, 21:06
Bitte auch diesen Querverweis beachten.

Viele Grüße
Frank
arnaoutchot
Moderator
#15 erstellt: 23. Aug 2017, 21:34
Danke, Frank, wollte ich noch tun, aber ich hinke etwas hinterher ...
Hüb'
Moderator
#16 erstellt: 23. Aug 2017, 21:36
Gerne.
FabianJ
Inventar
#17 erstellt: 23. Aug 2017, 21:40
Mir persönlich gefällt Schostakowitschs erstes Cellokonzert besser als jenes von Dvořák, es ist seit langer Zeit mein liebstes Werk in diesem Genre. Wenn es nur eine Aufnahme davon sein dürfte, so würde ich mich für diese entscheiden:

amazon.de

Natalja Gutmans Spiel ist mindestens genauso intensiv wie jenes des Widmungsträgers (Mstislaw Rostropowitsch) und den Dirigenten Kirill Kondraschin hatte ich bereits anhand seiner bei Melodiya erschienenen Gesamtaufnahme der Sinfonien dieses Komponisten sehr zu schätzen gelernt. Dazu noch der etwas dunkle und rustikale Klang des sowjetischen Orchesters...also für mich passt das alles perfekt zusammen. Klanglich gibt es inzwischen bessere Aufnahmen, aber gestört hat mich der Klang dieser Aufnahme bislang nie. Da kenne ich aus Sowjetzeiten deutlich schlechteres.

An guten bis sehr guten Einspielungen dieses Konzerts dürfte aber kein Mangel bestehen. Inzwischen habe ich eigentlich genügend Aufnahmen dieses Werkes, aber die Heinrich Schiff-Aufnahme macht schon ein wenig neugierig.

(Beim zweiten Konzert ist meine favorisierte Einspielung jene mit Pieter Wispelwey. Diese ist bei Channel Classics erschienen und auch klanglich sehr überzeugend.)

Mit freundlichem Gruß
Fabian
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