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Review ZiiGaat x Hangout.Audio Odyssey 2+A -A |
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RunWithOne
Inventar |
#1
erstellt: 03. Jan 2026, 12:08
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Pro + preiswert + Optisch gelungenes Design + Entlüftungsbohrung + Macht süchtig mehr Musik zu hören Conta - selten zu viel Energie um 3 bzw 5 kHz Ich habe den ZiiGaat x Hangout.Audio Odyssey 2 von Linsoul Audio zur Überprüfung erhalten, da die Frequenzantwort des IEM mein en Vorlieben entspricht, war ich sehr gespannt, wie dieser preiswerte Hörer klingt. Kann er mit meinen, auch hochpreisigen, IEM mithalten? Wie schlägt er sich gegen den CrinEar Daybreak, den mir ein guter Freund geliehen hat? Den kompletten Überblick zum IEM findet ihr HIERUnboxing Der ZiiGaat Odyssey 2 kommt in einer wunderschönen kleinen schwarzen Klappbox zu uns. Im Inneren dominieren erfreulicherweise recyclbare Materialien. Weiterhin gehört ein wunderschönes Hardcase, daß mich im ersten Moment sogar einen Echtledercase erinnert, zum Lieferumfang. Das Kabel ist grün-schwarz geflochten und bietet einen Wechselstecker mit den gängigen Größen 3,5 und 4,4 mm. Erfreulicherweise gibt es neben den Eartips auch Cerumenfilter. Auf den Gehäusen finden sich neben dem ZiiGaat Logo einige glitzernde Elemente. Vor der Seriennummer steht eine L/R Kennzeichnung. Unter den Connektoren ist die Entlüftungsöffnung sichtbar. Technische Details Treiber 10-mm-Dynamiktreiber der 2. Generation mit Biozellulosemembran 2 × Knowles 32873 Balanced-Armature-Treiber 1 × Knowles 33518 Balanced-Armature-Treiber ImpedanzImpedanz 20 Ohm Empfindlichkeit 105 dB Klirrfaktor 0,19 % Frequenzbereich 20 Hz – 25 kHz Kabel OCC Kupfer, 4 Kerne (29 Drähte 0,08mm) Ummantelung PVC Stecker 3,5-mm- und 4,4-mm-Adapter Anschlüsse 0,78 mm 2-polig Kabellänge 122 cm ±2 cm Haptik Die Gehäuse selbst sind relativ groß und besitzen eine Entlüftungsöffnung auf der Gehäuseoberseite. Die Schallaustrittsöffnungen des Hörers sind vergleichsweise relativ kurz und angewinkelt. Auf den Gehäuserückseiten befinden sich dezente Glitzerapplikationen, die jedoch relativ gut zur dunklen Farbe des IEM und auch zum Kabel passen. Der Hörer selbst lässt sich auf Grund der großen metallischen Schallaustrittsdüsen sehr gut einsetzen. Die klaren transparenten Tips sind aus „klebrigen“ Silikonen und haften perfekt im Ohr. Die rauchfarbenen Tips sind glatt und sitzen ebenfalls sehr gut im Gehörgang. Das Kabel hat keine speziellen Earhawks, ist jedoch entsprechend geformt, so dass es sich leicht hinter den Ohren platzieren lässt. Es hat erfreulicherweise keine mikrofonischen Eigenschaften. Die Stecker lassen sich durch Abziehen sehr leicht wechseln, ohne locker zu sitzen. Die Steckverbindung sieht sehr robust aus. Klang Insgesamt besitzt der ZiiGaat Odyssey 2 eine ausgewogene musikalische Abstimmung, die lange Hörsitzungen ermöglicht. Der Klang der Kopfhörer folgt relativ gut, den IEF-Präferenz 2025 Target. Wer auf EQ-Anpassungen setzt, wird keine Mühe haben, da der IEM nur leicht korrigiert werden müsste. Aber das ist hier gar nicht notwendig, da seine Abstimmung sehr gelungen ist. Was heißt dies im Einzelnen? Der Bass ist aufgrund des DD ausdrucksstark und erinnert mich nicht nur auf Grund des verwendeten Bicellulose Treibers stark an Denon oder Fostex Headphones. Er spielt angenehm körperlich, damit sind Basslinien sehr gut verfolgbar. Der IEM vermittelt eine leichte Wärme, welche wesentlich zur Langzeittauglichkeit beträgt. Auch bei aktueller Musik zeigt der Treiber was in ihm steckt. Der DD sorgt für die nötige Fülle und lässt gerade Drums authentisch und wuchtig klingen. Der Abfall zum Midbass verläuft gerade so schnell, der immer noch ein ordentliches Grollen vernehmbar ist, wenn es in der Musik steckt. Trotz des guten Bassvolumens bleibt er erfreulich straff. Die unteren Mitten bleiben angenehm körperlich ohne das Ohr zu ermüden. Trotz der leicht warmen Abstimmung blutet der Bass nicht in die unteren Mitten. Die meisten von uns werden diese Abstimmung eher als musikalisch, denn als distanziert oder analytisch beschreiben. Diesem Ansatz folgen auch die so wichtigen Mitten. Sie spielen vor allem Seiteninstrumente und Stimmen mit einer gewissen Notendicke ins Ohr. Gitarrenriffs haben einen mitreißenden Klang, bei dem man die Anschläge der Musiker stets gut verfolgen kann. Jetzt wird endgültig klar, dass der Hörer kein Analytiker sein möchte und das ist gut so. Lebendige und mitreißende Mitten lassen sich quer durch meine spezielle Playlist, die ich gern zu Bewertungen hören, vernehmen. Weiter unten im Text finden sich dazu einige „Song Shorts“. Der Präsenzbereich ist aufgrund einer kleinen Spitze um 5kHz akzentuiert und energetisch, aber nicht aggressiv. Ganz im Gegenteil, der Präsenzbereich ist ein toller Gegenpart zum federnden DD-Bass. Dadurch spielt der IEM nicht aufdringlich bzw. überpräsent. Frauenstimmen klingen frisch ohne zu zischen. Der Gesang, auch männlicher, steht leicht vor der Musik und trägt zur ausgewogenen Abstimmung bei. Auch die Höhen machen in punkto Musikalität keine Ausnahme. Niemals klingt die Musik scharf oder zischend. Im Gegenteil, der IEM spielt stets angenehm entspannt. Trotzdem können wir viele Effekte und Details der Musik genießen. Genießen im wahrsten Sinne des Wortes, da man eben nicht aufgrund zu starker Höhenenergie leiser drehen muss. Die Höhen fügen sich damit gut zum mitreißend klingenden Bass und den Mitten ein. Der „Fußwippfaktor“ ist da immer ein Parameter, der mir signalisiert, ob der Hörer meinen Vorstellungen entspricht und das ist hier absolut gegeben. Die Bühne liegt erfreulicherweise über dem Klassendurchschnitt und verblüfft mich immer wieder. Dafür sind u.a. die Entlüftungsöffnungen verantwortlich, die den IEM luftig aufspielen lassen. Die Bühne ist in der Ausdehnung breiter als tiefer. Der Odyssey 2 ist zwar mitreißend und detailliert, aber kein Analytiker. Aufgrund der leicht warmen Abstimmung ist der Hintergrund nicht so schwarz wie bei anderen IEM, welche im Umkehrschluss zur analytischen Spielweise neigen. Instrumente und Stimmen können gut im Raum lokalisiert werden. Details werden unaufdringlich ins Ohr gespielt. Keyboardpassagen sind schwebende Klangteppiche. Überhaupt ist die Dynamik des IEM hervorragend und macht immer Lust auf den nächsten Titel. EQ Die Abstimmung des Odyssey 2 ist bereits ootb sehr langzeittauglich. Darum benötigt der IEM eigentlich keine Korrektur per EQ. Vielleicht gibt es bei euch auch eine „musikalische Tagesform“? Dann bekommt das Wort eigentlich doch Bedeutung und ich mag eine Musik mit etwas weniger Höhenenergie genießen. In diesem Fall lässt sich die Frequenzantwort leicht per EQ korrigieren. Ich mache dies manchmal gern, wenn ich ungünstigen abgemischte Musik etwas lauter hören möchte. Dies hängt auch ein wenig an meiner Ohranatomie, die eine Gehörresonanz im Bereich um 6kHz aufweist. Somit wird diese Korrektur nicht jeder HiFi-Freund vornehmen müssen. Mit einer schmalbandigen Absenkung von maximal 2 dB kann ich solchen Fällen Langzeittauglichkeit erreichen. Bei, für meine Ohren, schlecht produzierter Musik habe ich probeweise den kleinen Präsenzpeak per EQ entschärft. Optional kann bei 8kHz ca. 1db bei Q=2 angehoben werden, wenn es nach der 5kHz-Korrektur etwas frischer klingen darf. Damit bleibt der Charakter des IEM trotzdem ziemlich unverändert, der Sound wird jedoch nochmals ausgeglichener. Die Hörvergleiche habe ich wie üblich mit meinem Astell&Kern SP 2000T (OP-Modus) gemacht, um keine Verfälschung durch Tipps zu haben, habe ich für alle Hörsitzungen Moondrop Spring Tips verwendet. Der CrinEar Daybreak verfügt über ein anderes Wechselsystem mit einer Verschraubung, die wahrscheinlich die längste Haltbarkeit gewährleistet. Sein Kabel besteht aus geflochtenem Silber, ist etwas dicker und ein wenig flexibler als das des Odyssey 2. Die Gehäuse des Daybreak ist minimal größer und weisen keine Entlüftungsöffnung auf. Der Schallaustritt ist etwa gleich lang, aber weniger angewinkelt. Die Frequenzantworten beider EM sind gar nicht so unterschiedlich und doch klingen sie nicht gleich. Vom Bass bis zu den oberen Mitten verhalten sich beide IEM relativ gleich. Wobei der Daybreak etwas fester klingt, der Odyssey 2 hingegen wärmer. Unterschiede gibt es erst im Übergang der oberen Mitten zu den Höhen. Hier weist der Daybreak eine kleine Senke um 5 Kilohertz auf. Dafür verfügt er über eine etwas stärkere Betonung beziehungsweise Energie um 3kHz. Diese Unterschiede lassen beide IEM letztendlich doch ein wenig anders klingen. Der Odyssee 2 bringt mehr Energie im Bereich um 5kHz, was ihn hier energetischer klingen lässt. Der Daybreak spielt im Präsenzbereich aufgrund seiner Senke ein wenig weicher und harmonischer. Im Superhochton beziehungsweise Air setzen beide auf unterschiedliche Betonungen, welche sich in einer anderen Bühnendarstellung äußern. Der Daybreak klingt vor allem im unteren Bereich etwas aufgeräumter und besser getrennt. Der Odyssey 2 zwei spielt ein wenig wärmer, auch im Grundton. Im zweiten Teil des Frequenzbandes ist es dann anders herum. Hier ist der Daybreak der entspanntere Hörer, während der Odyssey ein wenig mehr Energie in den Höhen mitbringt. Ob es nun am Bicellulose Treiber des Odyssey oder an seiner Abstimmung um 5 bzw. 6kHz liegt, sei dahingestellt. Ein ganz anderes IEM ist der Penon Serial. Er besitzt ein 3 DD Setup und liegt preislich etwas über dem Odyssey 2. Damit bleibt stets musikalisch relaxt und ärgert das Ohr seines Hörers praktisch nie mit zu starker Energie. Hört man etwas genauer, stellt man fest, dass der Odyssee den höheren Tiefbassanteil mitbringt. Wobei der Serial ein klein wenig mehr Energie im Grundton drauf packt, was ihn im Bass nochmal etwas dicker klingen lässt. Um 1kHz ist der Serial akzentuierter. Seinen relaxten Klang verdankt er wahrscheinlich am ehesten, der relativ starken Senke bei 6 kHz. Ganz anders hier der Odyssey 2, der mit seiner Energie mehr Akzente setzen kann und die etwas größere Bühne besitzt. Erstaunlicherweise legt der der 6BA Penon Turbo (Einstellung 0-100) einen fast ähnliche Bassqualität wie der Odyssey 2 auf die Ohren. Allerdings zu einem deutlich höheren Preis. Wenn man Dynamikerbass mag, wird man dem Treiber des ZiiGaat den Vorzug geben. Der Turbo spielt ein wenig trockener, der Odyssey 2 mitreißender. Im Übergang zu den Mitten agiert der Penon aufgrund des starken Deeps etwas sauberer, was die Trennung ein wenig verbessert. Im weiteren Verlauf sind beide IEM leicht anders abgestimmt. Im Gesamteindruck ist der Odyssey 2 der relaxter aufspielende IEM, da der Penon recht viel Energie in den unteren Höhen/Höhen besitzt. Das lässt ihn manchmal etwas hart in den Höhen klingen. Im direkten Vergleich das wahrnehmbar. Insgesamt klingt der ZiiGaat ein wenig wärmer. Der Penon besitzt eine ähnlich gute Bühne. Seine Frequenzantwort fällt bereits nach 8 kHz kontinuierlich ab und besitzt nur einen kleinen Peak im Bereich Air. Im Vergleich zum Kiwi Ears Septet spielt der Odyssey 2 entspannter und musikalischer. Da das Klangbild des Septet ist luftiger und hat eine bessere Trennung, was dem vergleichsweise deutlichen Peak zwischen 6 und 9kHz geschuldet ist. Trotz bleiben die Details beim Odyssey 2 vergleichbar und sind sehr gut zu hören. Der Septet spielt sie jedoch stärker in den Vordergrund. Der Odyssey 2 bietet eine insgesamt wärmere Abstimmung mit etwas mehr Grundton. Ist der einzige IEM mit EST-Treibern im Vergleich. Auch er belastet die Hobbykasse deutlich stärker. Seinen EST verdankt der ISN Audio EST50 eine noch größere Bühne. Allerdings ist der Bass weicher und blutet auch etwas in die Mitten. Diese und der Präsenzbereich sind zudem zurückgenommen. Damit spielt der EST50 vergleichsweise wie ein Abend am Kamin, während der Odyssey 2 einer frischen Sommerbriese gleicht und mitreißender aufspielt. Sein Bass ist deutlich straffer und die Präsentation der Musik deutlich weniger warm. Die Mitten sind spritziger. Zum Abschluss noch ein kurzer vergleich mit meiner Referenz, dem Thieaudio V16 Divinity. Natürlich ist der IEM ebenfalls deutlich teurer und mach seinem Namen alle Ehre, Göttlichkeit. Der Bass ist ebenfalls straff und energetisch. Klingt aber aufgrund der BA-Treiber weniger wuchtig. Grundsätzlich gibt sich der V16 über das gesamte Frequenzband keine Blöße. Es gibt keinen nervenden Überbetonungen. Der Klang ist stets sauber, die Instrumente hervorragend getrennt und die Mitten klingen mitreißend und perfekt. Letztlich die Bühne hervorragend. Auch der V16 macht immer wieder Lust auf den nächsten Song. Er spielt ebenfalls sehr musikalisch, jedoch auf einem anderen Level. Songs Shorts DIO - One More For The Road Voluminöse Drums, kombiniert mit flüssigen Gitarrenriffs. DIOs Stimme steht leicht vor der Musik. Auch das Gitarrensoli fügt sich perfekt ein, ohne zu stark in den Vordergrund zu treten. Sophie Lloyd - Runaway (feat. Michael Starr) Der Song ist dem Steel Panther Frontmann auf den Leib geschrieben und nimmt mit Sophies flüssigeren Gitarrenspiel Anleihen im Hair Metal der 80er Jahre. Der Odyssey 2 spielt die Riffs sehr akzentuiert. Die Drums haben eine tollen 3D Effekt. Hi Hats halten sich angenehm im Hintergrund und sind doch präsent. Eine hervorragende musikalische Präsentation. Purple Disco Machine - In The Dark Ein grundsätzlich perfekt gemasterter Song, so darf moderner Pop gern klingen. Hier zeigt der Odyssey 2 das er doch schwarzen Hintergrund kann. Die luftigen Details tönen unaufdringlich ins Ohr. Den Füssen fällt es schwer still zu halten. Ghost - Mary On A Cross Gänsehaut pur. Auch bei diesem melodischen Metal liefert der Odyssey 2 eine stimmige und mitreißende Präsentation. Die Drums klingen dynamisch und voluminös, hier zeigt der Bio-Cellulose-Treiber was ein guter DD leisten kann. Die Stimme von Tobias Forge dominiert den Song. Der teilweise mehrstimmige Gesang wird perfekt und luftig inszeniert. Klingande - By The River Straffere Drums als beispielsweise bei Mary On An Cross. Man will am liebsten durch den Raum tanzen. Das Klatschen kommt ganz ohne Zischen aus den Schallröhrchen. Die Stimme ist ebenfalls wieder unaufdringlich und authentisch. Dream Theater - The Enemy Inside Grummelnde Gitarrenriffs starten den Song. Das Schlagzeug feuert seine Salven hinterher. So spielt sicher der Ziigaat weiter durch den Song. Ich könnte dieses Album ewig mit dem Odyssey 2 hören. Xandria - She‘s Nirvana Drums treiben die Gitarrenriffs vor sich her. Trotzdem wird der Gothic Metal Sound nicht zu dick wiedergegeben. Die Instrumente bleiben stets verfolgbar. Das der Odyssey 2 auch bei Frauenstimmen nicht übertreibt, kann man hier gut hören. Golden Earring - Radar Love Aufgeräumt und sauber klingt der Odyssey 2 hier. Schlagzeug und Bass tönen straff und erzeugen eine Gänsehaut. Auch wenn die Gitarre hier oft einseitig zu hören ist, trifft der Hörer den Sound dieses Klassikers genau. Von hinten fließen die Keyboardpassagen wie ein Klangteppich ins Ohr. The Alan Parson Project - Lucifer Auch progressive Rock lädt auf dem IEM zum Träumen ein. Die anfänglichen Morsetöne werden vom immer lauten klingen Schlagzeug abgelöst und man ist direkt in der Musik. In die Luftigkeit der Noten donnern immer wieder kurzen Schlagzeugsalven. Auch der Backgroundchorus kommt sauber ins Ohr. Fazit Der ZiiGaat x Hangout.Audio Odyssey 2 den mir Linsoul Audio freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, ist in seiner Preisklasse ein Hörer der einfach süchtig macht und einen direkt in die Musik eintauchen lässt. Würde ich mir den Odyssey 2 kaufen oder empfehlen? Die Frage kann ich ganz klar mit ja beantworten. Er ist ein mitreißend aufspielender Allrounder. Ein musikalischer IEM mit guter Bühne. Aufgrund des Preises schont er die Hobbykasse. Nochmals vielen Dank an Linsoul. Das ich diesen tollen Budget IEM hören durfte. Den kompletten Überblick zum IEM findet ihr HIER
[Beitrag von RunWithOne am 03. Jan 2026, 12:17 bearbeitet] |
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Allgemeiner68er
Hat sich gelöscht |
#2
erstellt: 03. Jan 2026, 15:25
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Schönes Review. Klingt interessant. Wobei mir der Sub-Bass wahrscheinlich zuviel wäre. Ich hab momentan auch nen relativ günstigen IEM hier zu Hause, bei dem Crin seine Finger im Spiel hat. Den 7Hz Divine. Klingt genauso, wie der Cadenza 12, nur ohne den Peak bei ca. 5400Hz. Bis jetzt bin ich echt begeistert. Toller Planar! |
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