Ultimate Ears TripleFi 10 oder Shure SE215

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rfthebest
Neuling
#1 erstellt: 20. Feb 2012, 10:06
Hallo!
Ich würde mir gerne einer dieser In-Ears zulegen aber ich bin mir sehr unsicher welcher es werden soll .
Die Verarbeitung des UE soll mies sein, ist das so? Und gibt es wesentliche Unterschiede zwischen diesen Modellen?
Ich höre hauptsächlich HipHop ( Samy Deluxe ) und Pop ( Shwayze ) und die MP3's haben alle eine bitrate zwischen 160 kbit/s - 320 kbit/s es werden aber mit den neuen In-Ears ein paar FLAC's dazu kommen .
Ich freue mich auf jede Antwort .

Achja...nicht so streng mit mir ich bin neu im Forum und habe mich mit dem Thema KH bisher nicht oft auseinander gesetzt .
MfG
miwe4
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 20. Feb 2012, 10:17

rfthebest schrieb:
Die Verarbeitung des UE soll mies sein, ist das so?

Deshalb kaufen ihn ja auch so viele.

Es gibt bestimmt einiges, was man (noch) besser machen könnte. Z.B. Kabel oder Box ändern. Das man deshalb aber sagt, der TF10 sei schlecht verarbeitet, ist ein Witz. Einer schreibt es, hunderte lesen es. Aber das ist meine Meinung.
rfthebest
Neuling
#3 erstellt: 20. Feb 2012, 10:25
Stimmt !
Danke für deine Antwort miwe4 .

Weitere Antworten wären sehr hilfreich
meltie
Inventar
#4 erstellt: 20. Feb 2012, 10:41
Der Klang der beiden ist halt ganz unterschiedlich. Da wäre halt die Frage, was Dir vorschwebt. Der UE ist vereinfachend gesagt zurückhaltender im Bass als der Shure und hat mehr Höhen. Von der Auflösung und den technischen Fähigkeiten her ist der UE dem Shure meilenweit überlegen, aber das hilft alles nichts, wenn man die Abstimmung nicht mag.

Kannst Du ein bisschen genauer schreiben, wie es klingen soll? Kennst Du schon andere Kopfhörer und was hat Dir an denen gut oder schlecht gefallen?
rfthebest
Neuling
#5 erstellt: 20. Feb 2012, 10:54
Also ich möchte das der Gesang gut rüberkommt und nicht vom Bass verschluckt wird, es soll Bass da sein aber nicht übertrieben viel. Ich höre HipHop und so brauche ich wahrscheinlich keine höchsten Höhen den ein Samy ist nun mal keine Adele .
Bisher habe ich keine Erfahrung mit anderen Kopfhörern außer du zählst den beigelegten "Standard" mit wie z.B. Apple Earbuds oder Samsung In-Ears .

Auch dir Dankeschön für deine Antwort .
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#6 erstellt: 20. Feb 2012, 11:02
Wenn man beide im Detail vergleicht wird der Triple.Fi 10 eindeutig gewinnen. Er macht alles technisch besser.
Aber homogener, bequemer und für den schnellen Music Fix besser geeignet ist der Shure.

Je länger du dich hier 'rum treibst, desto mehr wirst du gezwungen technisch bessere 'Hörer zu kaufen und dabei total vergessen, dass deine Ohren den groben Überblick verloren haben. Ganz nach dem Motto "etwas mehr Präzision wäre besser".

Wenn du eine einmalige Kaufberatung suchst ohne groß ins Hobby einzusteigen, dann ist der Shure mMn die bessere Wahl.
rfthebest
Neuling
#7 erstellt: 20. Feb 2012, 11:15
Ich weiß nicht ob das eine einmalige Aktion ist oder es sich zum Hobby entwickeln könnte :). Ist der Unterschied vom Shure zum UE den groß?
Mir fällt gerade ein dass ich mal gelesen habe das die Kabelbuchse zum Kabel austausch beim UE dazu neigt "herausgerissen" zu werden, weiß da jemand was?

Danke HuoYuanjia
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 20. Feb 2012, 11:22

rfthebest schrieb:
Ist der Unterschied vom Shure zum UE den groß?

Ja.
warm VS kalt
voluminös VS dünn
Druck VS Punch
weich VS hart

Der Shure ist definitiv Sport tauglich, während der UE etwas behutsamer angefasst werden möchte (in die Hosentasche darfst du den nie stecken!). Beide haben ein etwas nerviges Kabel.
meltie
Inventar
#9 erstellt: 20. Feb 2012, 11:57
Es kommt letztlich immer auch auf die Behandlung an, wie Huo schon sagt. Einfach das Kabel um den Player wickeln und in die Hosentasche stecken kriegt jeden Inear kaputt. Der Shure ist robuster als der UE und hat bei den meisten auch den besseren Tragekomfort. Auch der UE kann jedoch bequem sein, wenn man UE-Ohren hat.

Schau Dir doch vielleicht auch noch den Phonak Audeo an. Der könnte mit den schwarzen Filtern vielleicht auch was für Dich sein, wenn ich mir Deine Anforderungen so durchlese. Ich finde den etwas universeller als den Shure, und wenn es dann doch zu viel oder zu wenig Bass ist, kann man die grünen bzw. grauen Filter nutzen.
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 20. Feb 2012, 12:23
Also wenn du ins Hobby einsteigen möchtest, solltest du alle drei holen.
rfthebest
Neuling
#11 erstellt: 20. Feb 2012, 12:27
Danke euch allen für die Antworten .
Ich habe mich jetzt für die UE entschieden in kombination mit dem Fiio E7 DAC .
Vielleicht kommt ein Feedback-Thread von einem Laie auf euch zu was ich von den Kopfhörern halte ;).
Vielen vielen Dank :)!!!!!
meltie
Inventar
#12 erstellt: 20. Feb 2012, 13:11
Viel Spaß damit! Wenn Sie am Anfang nicht richtig passen, lass Dich nicht entmutigen und experimentier mit den Aufsätzen und dem Flipside-Mod (die Suchfunktion spuckt dazu mehr aus).
rfthebest
Neuling
#13 erstellt: 20. Feb 2012, 13:17
Danke sehr :)! Morgen sind sie da ;).
Merk ich mir aber die Foamies ( Heißen die so ô.ô? ) werden schon passen und sollen auch recht angenehm und geräuschisolierend sein :).
mucci
Inventar
#14 erstellt: 20. Feb 2012, 16:39

rfthebest schrieb:
Ich habe mich jetzt für die UE entschieden in kombination mit dem Fiio E7 DAC :)


Ich denke, dass das eine sehr gute Wahl ist! Ich habe mir schon vor fast 5 Jahren einen Triple Fi 10 geholt und war immer superzufrieden mit ihm. Dann ist mir nach über 3 Jahren leider der rechte Hörer abgeraucht, Garantie war leider schon perdü... Seitdem hab ich verschiedenste Inears immer mal wieder gehört (Modelle bis um die 100 Euro, ich ich noch besessen habe), und war nie wirklich zufrieden. Aber zu einem Neukauf des TF10 hab ich mich nie durchringen können.

Am Wochenende nun hab ich den TF10 nun, ebenfalls mit einem Fiio E7 , bestellt bei einem großen Fluss, und freu mich wie ein kleines Kind, endlich wieder richtig Musik hören zu können ohne meine großen KH!!!
RobN
Inventar
#15 erstellt: 21. Feb 2012, 09:11

miwe4 schrieb:

rfthebest schrieb:
Die Verarbeitung des UE soll mies sein, ist das so?

Deshalb kaufen ihn ja auch so viele.

Nein, weil man für ähnlichen Klang sonst das dreifache zahlt, mindestens. Das schlägt sich dann neben dem miesen Tragekomfort eben auch in einer nicht so tollen Verarbeitung nieder...
Born2Fly
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 21. Feb 2012, 13:27
Dass dem UE immer alle gleich einen miesen Tragekomfort zuschreiben finde ich unfair.
Es gibt genug Leute denen sie gut passen, ist halt individuell, man kann Glück oder Pech haben.

Bei mir sitzen sie beispielsweise sehr gut mit dem Comly Foams.
Ich habe aber glaube ich auch "In-Ear-Ohren", denn mir haben bis jetzt alle gut gepasst.

Also von vornherein zu sagen der Tragekomfort sei schlecht ist finde ich bei einer Kaufberatung unangemessen, sollte jeder selbst testen, sonst entgeht einem vllt ein (wie ich finde) besonderer IE.
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 21. Feb 2012, 23:22
Die Kritik ist 100% angebracht! Ich habe echt durchschnittliche (und schöne :D) Ohren in mittel-groß.

Der TF10 war das brutalste das ich ie an mein Ohr gelassen habe. Wenn sogar die Custom Demoklötze bequemer sind...
Klar, mit etwas Übung und den richtigen Foamies kann man sich anfreunden. Aber trotzdem brauche ich mind. 20 Sekunden bis sie sitzen. An den Summtest kommt man dann auch noch nicht herum. Selbst nach täglicher Übung muss man noch nachjustieren - nach 20 min eh wieder.
Den W4 habe ich in 5 Sekunden drin. Da kann man auch ruhig mal ans Telefon gehen. Beim TF10 lässt man klingeln.

Es ist einfacher den ersten Weltkrieg schön zu reden als den UE "Komfort".
mazeh
Inventar
#18 erstellt: 21. Feb 2012, 23:36

Beim TF10 lässt man klingeln.


herrlich

bei mir sitzt / saß dieses Biest in knapp über einer Sekunde perfekt, wenn ich dafür generell länger brauche, dann fliegt der betreffende Hörer gleich wieder raus ausm Haus. Rumfummelei kann ich überhaupt nicht ab, zumindest nicht dort.
RobN
Inventar
#19 erstellt: 22. Feb 2012, 07:57

mazeh schrieb:
wenn ich dafür generell länger brauche, dann fliegt der betreffende Hörer gleich wieder raus ausm Haus. Rumfummelei kann ich überhaupt nicht ab, zumindest nicht dort.

Naja, danach dürfte ich dann wohl gar keine In-Ears nutzen. Aber der TF10 gehört wirklich zu den schwierigsten. "Man kann sich damit anfreunden" ist schon eine ganz gute Beschreibung, aber besser wird's halt nicht. Immerhin, der Sound entschädigt dann wieder dafür.
mazeh
Inventar
#20 erstellt: 22. Feb 2012, 09:25

Naja, danach dürfte ich dann wohl gar keine In-Ears nutzen.

nee das soll es nicht bedeuteten, du hast eben andere prioritäten

fals es eventuell nicht richtig rüber kam,

nachdem ich beim triple.fi mit flipside und zusätzlich auch mit dem winkel der schallröhrchen rumprobiert habe, war es ausgerechnet der triple.fi mit einem 1a komfort bei mir.
schneller seal, kein drücken und ich hätte damit alles machen können, ausser seitwärts schlafen , autsch.

da finde ich bei mir sogar die shures etwas fummeliger, weil ich durch ihre abgerundete form und größe, das schallrörchen quasi stufenlos im winkel positionieren kann, da ist geringfügig mehr fummelei angesagt.
wenn ich mit denen dann eine stramm sitzende skimüze aufsetze veschiebt sich bei mir die positon immer wieder und der seal geht auf.

der seal beim triple.fi hielt sogar mit skimütze. es sah nur leicht bescheuert aus wenn er sich beinahe durch den stoff stanzte, aber er war super bequem, bei mir, hätte eigentlich nur noch der sound gefallen müssen..
RobN
Inventar
#21 erstellt: 22. Feb 2012, 10:00

mazeh schrieb:

Naja, danach dürfte ich dann wohl gar keine In-Ears nutzen.

nee das soll es nicht bedeuteten, du hast eben andere prioritäten

Gar nicht mal so unbedingt.. aber der "fummelfreie" In-Ear für meine Ohren muss wohl leider erst noch erfunden werden. Am schnellsten sitzen bei mir noch Westone und Phonak, aber auch da ist es nicht perfekt.

Wobei ich sagen muss, im linken Ohr sitzt der TF10 bei mir eigentlich super, wenn er erst mal richtig sitzt. Drückt nicht, rutscht nicht, verliert seinen Seal nicht, egal ob mit Silikon oder Complys (in S, die mitgelieferten sind mir zu groß). Nur rechts ist es echt ein Problem...

Aber gut, das Schicksal teilt er sich bei mir irgendwie mehr oder weniger mit allen In-Ears und selbst Bügelhörern.
meltie
Inventar
#22 erstellt: 22. Feb 2012, 10:18
Bei mir sitzt der Triple.fi 10 ohne Flipside Mod auch gut und fest im Ohr. Mit dem JVC FX 700 hatte ich z.B. mehr Probleme, da der Durchmesser hinter dem Schallröhrchen dort noch größer ist. Dennoch ist der Tragekomfort des UE bei mir im Vergleich zu den meisten anderen Inears schlechter, weil die Dinger einfach einen gefühlten halben Meter abstehen. Dadurch komme ich immer wieder mal dagegen und der Seal löst sich.

Also ich denke schon, dass man ganz objektiv sagen kann, dass der UE einen schlechten Tragekomfort hat, auch wenn es natürlich Leute gibt, bei denen er perfekt sitzt. Bei anderen Inears ist guter Sitz halt eher die Regel und beim UE eher die Ausnahme.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 22. Feb 2012, 10:38

meltie schrieb:
Dadurch komme ich immer wieder mal dagegen und der Seal löst sich.

Ja, man muss immer darauf achten, dass man quer durch Türen geht und nicht gerade, sonst bleibt man damit im Türrahmen hängen.

SCNR.

Viele Grüße,
Markus
meltie
Inventar
#24 erstellt: 22. Feb 2012, 10:39
Wenn man einen etwas breiteren Kopf hat
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#25 erstellt: 22. Feb 2012, 14:01

RobN schrieb:
aber der "fummelfreie" In-Ear für meine Ohren muss wohl leider erst noch erfunden werden.

Und da ist sie wieder, meine meistgesprochene Empfehlung 2010: HJE900


Klein, keine Kanten, Luftlöcher (kein Druckausgleich nötig)
meltie
Inventar
#26 erstellt: 22. Feb 2012, 15:12
Der passt aufgrund seines recht großen Gehäuses aber auch nicht in allen Ohren optimal, bei mir zum Beispiel
HuoYuanjia
Hat sich gelöscht
#27 erstellt: 22. Feb 2012, 21:11
Du meinst den FX-700?!

Der HJE900 ist doch sehr klein!
Son_Goten23
Inventar
#28 erstellt: 22. Feb 2012, 23:34

RobN schrieb:
aber der "fummelfreie" In-Ear für meine Ohren muss wohl leider erst noch erfunden werden. Am schnellsten sitzen bei mir noch Westone und Phonak, aber auch da ist es nicht perfekt.


Die Customs sind "fummelfrei", mit Ausnahme von den Stage Hörern. (Die muss man leicht leichtdrehen, dafür krallen sie sich auch richtig ins Ohr rein)
pecus86
Stammgast
#29 erstellt: 23. Feb 2012, 00:04
Also ich krieg meine cm-Customs auch ohne Drehen rein und raus. *Rein*drehen ist aber deutlich angenehmer. *Raus*drehen tu ich sie tatsächlich nie. Ich kann die so, äh, rausploppen, indem ich den Daumen unter dem Ohrläppchen ansetze und dann einfach nach oben drücke. Wenn ich dann nicht ganz durchdrücke, nachdem sich der Seal gelöst hat, verkantet sich der Gehörgangsteil im Gehörgang, und ich kann problemlos mit anderen Leuten kommunizieren. Dann einfach wieder reindrücken und weiterhören. Dauert bei mir keine halbe Sekunde. Bei Telefon/Handy funktioniert das natürlich nicht.
Born2Fly
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 23. Feb 2012, 00:52
OK, dann liegt es eben doch an meinen Ohren
Muss bei den TF10 nicht nachjustieren oä, sie sitzen immer.
Leider habe ich keine passenden Silikonaufsätze für mich im Set gefunden.
Jetzt benutze ich eben die Comply Foams, ist zwar teuer im "Unterhalt" aber ich hab guten Sitz und Sound.

MfG Erik
mucci
Inventar
#31 erstellt: 23. Feb 2012, 09:33
Tut mir leid für euch alle...

Aber um mal wieder vom Thema Tragekomfort wegzukommen:

Ich habe gestern endlich meine TF10 und den FiiO E7 bekommen... Und was soll ich sagen - Wahnsinn! Die TF10 passten mir auf Anhieb (mit den schon befestigten mittelgroßen Silikonteilen) wie schon lange getragene, perfekt an die Füße angepasste Schuhe.In 10 Sekunden den Flipmode gemacht, und sie waren auch fürs Bett perfekt geeignet. Ich kann mit denen im Flipmode auch problemlos auf der Seite (beim Kissen etwas aufpassen, nicht fest auf dem Ohr liegen) hören.

Fazit: Nach 3 Jahren TF10, dann 2 Jahre Pause, jetzt endlich wieder den für mich optimalen Sound!

Und das allerbeste: Der E7 ist genial für meine neue Hörkette:

War schon immer recht unglücklich mit meinem Samsung Galaxy SL, weil der Klang nicht so war, wie ich ihn wollte: Zu dumpf, irgendwie komprimiert... Kaum habe ich das Teil über den E7 laufen, entfaltet sich die Schönheit der Musik neu, sowohl mit den UE700, aber besonders mit den TF10! Klare Höhen, knackige Bässe. Hab gestern bis 3 Uhr nachts Musik gehört, konnte einfach nicht davon lassen. Maximallautstärke war bei mir 30 (von 60) bei mehr hauts mir die Ohren raus... Übrigens kann ich kein Rauschen feststellen bis Lautstärke 30.

Also meine klare Empfehlung bei suboptimalem Player (also nicht neue Generationen von iPhone / iPod Touch, Clip+...): Holt euch einen FiiO, den E7 kenne ich nun und kann ihn nur empfehlen.


[Beitrag von mucci am 23. Feb 2012, 09:34 bearbeitet]
RobN
Inventar
#32 erstellt: 23. Feb 2012, 11:29

mucci schrieb:
Holt euch einen FiiO, den E7 kenne ich nun und kann ihn nur empfehlen.

Ja, der ist wirklich nicht schlecht. Auch wenn ich ihn derzeit nur für den stationären Einsatz am PC teste.
meltie
Inventar
#33 erstellt: 23. Feb 2012, 13:12

HuoYuanjia schrieb:
Du meinst den FX-700?!

Der HJE900 ist doch sehr klein! :?


Ne, ich mein den HJE900. Viele von diesen "Straight Barrel" Inears passen bei mir nicht richtig. Der FX700 passt nur noch schlechter
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