Brauche bassreichen Kopfhörer für Producing/Mixing von elektronischer Musik ca.200€

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Yacc1988
Neuling
#1 erstellt: 24. Sep 2016, 05:23
brauche neue Kopfhörer fürs produzieren und abmischen, habe ziemlich hohe ansprüche, also will ich sichergehen das ich das passendste/beste bekomme was ich für mein leider begrenztes budget kriegen kann.


ich produziere sehr basslastige meistens recht zackige elektronische musik irgendwo im groben umfeld von electro-industrial, hardcore, Rhythm ’n’ Noise, dark-dnb etc, das heisst es macht ordentlich bumms... oder brumm je nachdem
Kopfhörer benutze ich hauptsächlich als sekundäre abhöre wenn ich mal wieder Abends/Nachts am werkeln bin.

ich wünsche trotz kräftigen basses mir dennoch einen transparenten klang und das ich keinen schock bekomme wenn ich am tag von kopfhörer auf meine Studiomonitore wechsel.

ob offen oder geschlossen ist prinzipiell egal. hab gelesen geschlossene hätten mehr power im tiefbass, aber daraufhin auch gleich gelesen dies wäre unfug. (hab auch nix davon gemerkt, hab aber auch keine anderen KH als referenz)

budget wären ganz grob 200 euro. alles drüber müsste sich auch klanglich auch deutlich wiederspiegeln. 300 euro ist so langsam schmerzgrenze,


Bisher hab ich die beyerdynamic DT 770 PRO verwendet, mit diesen bin ich aber nicht mehr wirklich zufrieden,
ich schildere mal meine probleme mit diesen Kopfhörern, ich hab da recht präzise kritikpunkte. vielleicht kann man ja anhand davon mir ein paar gute empfehlungen aussprechen:


größtes problem ist, wenn ich mit Kopfhörern arbeite und dann am nächsten tag mit meinen monitoren+subwoofer weitermache haut mich der bass fast um und das nicht im positiven sinne, bin zwar absoluter bassfreak aber irgendwann ist auch zuviel
das heisst die kopfhörer sind im bassbereich deutlich zu schwach für meine zwecke und wenn ich mit KH arbeite, kompensiere ich unterbewusst nach nur ums am nächsten tag nach der abhöre per studiomonitoren wieder allles deutlich runterzuregeln

zum anhören von musik über diese kopfhörer benutze ich mittlerweile den low-regler meines audio-interfaces und muss da den "low-bereich" um 15 db anheben, quasi den fader auf anschlag ballern... ist für mich nicht ganz sinn der sache.
das ist prinzipiell mein hauptproblem was ich mit neuen kopfhörern nicht mehr haben will, bzw nicht mehr so ausgesprägt.

ansonsten klingen auf den kopfhörer so manche hi-hats und snares so angenehm wie ein kochtopfdeckel der auf den küchenboden scheppert. die folge ist das ich beim arbeiten mit KH wieder in meiner DAW am gegenkompensieren bin und am nächsten tag alles zwischen 4000-8000 hz wieder anheben muss

abgesehen davon finde ich einige frequenzbereiche im vergleich zu meinen lautsprechern etwas indifferenziert, grade in den höhen werden viel zu sehr die schmerzfrequenzen überbetont (keine ahnung wer auf diese idee kam )

-10.000 hz bis 20.000 hz kommt etwas dumpf
-mittenbereich ist von der transparenz her zwar ganz ok, ist im verhältniss zu den höhen aber zu leise.
-mittenbass komm relativ transparent rüber wenn man ihn denn mittels starkes EQ'ing soweit anhebt das man ihn denn überhaupt hören kann.
-ab 70 hz abwärts ist alles nur ein gerumpel was man kaum irgendeinen ton zuordnen kann, sehr verwaschen, erinnert am ehesten noch an donnergrollen.


ansonsten hat das ganze einfach nen etwas undurchsichtigen klang, mit zügen von konservendose bis nasal.

naja also mein neuer kopfhörer sollten das alles nicht haben.


[Beitrag von Yacc1988 am 24. Sep 2016, 05:27 bearbeitet]
Yacc1988
Neuling
#2 erstellt: 25. Sep 2016, 20:04
weiß keiner was? ich hab den kompletten gestrigen nachmittag mit zugebracht nach kopfhörern zu suchen, hab mich da größtenteils an die tests und bestenlisten von www.kopfhoerer.de gehalten, aber konnte irgendwie nichts finden, irgendwie hat dann doch jeder kopfhörer irgendwo nen abstrich
Klipsch-RF7II
Inventar
#3 erstellt: 25. Sep 2016, 20:39
Du suchst meines Achtens so ein wenig die "eierlegende Wollmilchsau" als Kopfhörer und da wird es bei einem Budget von max 300,- sehr schwierig.

Der Bass, den Du gerne hättest kriegst Du wahrscheinlich schon mit einem Beyerdynamic Custom Studio für knappe 200,-. Ich bezweifle ehrlich gesagt, dass dieser Deinen Ansprüchen als Soundmixer gerecht wird. Der KH soll ja auch mit Deinen Monitorboxen einigermassen mithalten können und von der Klangcharakteristik her nicht viel anders sein.

Du musst ja eh die Kopfhörer Probe hören. Da wäre es gut, wenn Du auch mal etwas teurere testest. Ein Fostex TH 610 könnte für Dich passen, würde jedoch schon 600,- kosten. Hör's Dir an und überdenk Dein Budget gegebenenfalls. Deine Lautsprecher haben ja neu auch mehr als 300,- gekostet, oder?


[Beitrag von Klipsch-RF7II am 25. Sep 2016, 20:41 bearbeitet]
Klipsch-RF7II
Inventar
#4 erstellt: 25. Sep 2016, 20:48
Du kommst vermutlich nicht drum herum, auch mal die Frequenzverläufe potentieller Kopfhörer mit den Frequenzverläufen Deiner Lautsprecher oder besser gesagt Deines Raumes zu vergleichen. Hier im Forum findest Du zu fast jedem Kopfhörer was.


[Beitrag von Klipsch-RF7II am 25. Sep 2016, 20:49 bearbeitet]
Yacc1988
Neuling
#5 erstellt: 25. Sep 2016, 21:41
vielen dank schonmal für die antwort,

zum Beyerdynamic Custom Studio hab ich nur gelesen das dieser garnicht sooo viel bass hat, selbst bei hoher einstellung,

ja das hab ich befürchtet das ich keine eierlegende wollmilchsau für den preis kriegen werde, aber irgendwo noch die hoffnung gehabt das ein kenner vielleicht noch nen geheimtipp parat hätte.

ja die sache mit dem budget, die monitorboxen + subwoofer müssten +/- 1000 euro gekostet haben. zudem hab ich auch erst letztens meinen pc, der musik wegen für 700 aufgerüstet,
hab beide ausgaben erst diesen sommer gemacht, deswegen ist mein budget grade doch etwas eng.

1-2 monate sparen dann wären sicherlich auch 600 euro drin da das aber für mich ziemlich viel geld is würde ich mir das lieber verkneifen da die kopfhörer ja auch nur quasi hilfswerkzeug für mich sind.

ich hatte aufjedenfall vor mich durch einige kopfhörer durchzuhören, weil hören ist bei der sache ja immerhin das wichtigste, aber wollte vorher schon irgendwo eine vorauswahl treffen. naürlich auch dann die gelegenheit ergreifen und mal in ganz teure reinhören das man auch eine referenz mal hat

das mit den frequenzverläufen wäre natürlich für mich hochinteressant anzusehen und weitaus objektiver als beschreibungen zu vergleichen die nichtmal von den selben authoren sind.
auch die frequenzeigenschafften meines raumes würden mich mal interessieren, hab leider momentan eh noch eine suboptimale aufstellung :/ aber ich werde dann demnächst einen raum nur für die musik einrichten, yay!


[Beitrag von Yacc1988 am 25. Sep 2016, 21:49 bearbeitet]
liesbeth
Inventar
#6 erstellt: 25. Sep 2016, 22:33
Du musst einfach verstehen, dass bei Kopfhörern der Körperschaft fehlt, das wird es sein, dass du da kompensieren willst. Dein Beyer ist schon ziemlich Basslastig. Einen Hörer der, wie von dir eingestellt, 15 dB mehr im Bass hat, gibt es kaum. Zur Kontrolle bei einer Aufnahme sollten eigentlich auch halbwegs neutrale Hörer genommen werden.

Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie das klingt, was du da machst...
ZeeeM
Inventar
#7 erstellt: 25. Sep 2016, 22:34
Warum brauch man viel Bass um basslastige Musik zu produzieren?
Yacc1988
Neuling
#8 erstellt: 25. Sep 2016, 23:41
vielleicht hab ich mich im eingangspost etwas ungeschickt ausgedrückt, abmischen werde ich eigentlich eher weniger über kopfhörer, endabmischung vom bassbereich schonmal garnicht es geht mir eher darum das das verhältniss stimmt zwischen höhen und bass beim producen.

@liesbeth

das ist mir klar das die hörer relativ neutral sein sollen ich, nehme nur eine ziemlich starke diskrepanz wahr zwischen dessen was ich über meine monitore+sub und über die kopfhörer höre. :/
und es ist klar das ich da etwas kompensieren will.

die kopfhörer nehme ich auch nicht für finales mischen, eher grobe einstellungen, quasi das nötigste fürs liederschreiben, lautstärkeverhältnisse zwischen den oktaven oder wenn ich mir im synth nen preset zusammenbastel.
ich brauche quasi einfach ein grobes gefühl für die lautstärke der tieferen frequenzen, das ich so, subjektiv gesehen nicht habe.

es geht natürlich mir auch darum ein bisschen dabei mein unterbewusstsein auszutricken, weil auch wenn man zwar bewusst weiß das man auf kopfhörern weniger bass hat, sind die vielen handgriffe die man macht nicht alles bewusstse entscheidungen. gerade wenn ich 8 stunden durcharbeite ist es einfach die summe vieler kleiner unterbewusster entscheidungen die man macht die ursache dass das ergebniss am ende zu viel bass hat dann wenn man von kopfhörer auf lautsprecher wechselt.

vor allem wenn dann noch die höhen (im vergleich mit den lautsprechern) so unangenehm scheppern und ich diese runterregel kippt das frequenzverhältniss noch mehr in richtung bassbereich den ich über diese kopfhörer eh schon nur sehr schlecht beurteilen kann.

vielleicht ist der bassbereich sogar ausreichend bei diesen kopfhörern, aber durch die für mich unangenehmen höhen zu stark in den hintergrund gerückt, das kann ich leider nicht beurteilen da ich als referenz nur meine lautsprecher und keine anderen kopfhörer habe.
immerhin ist da schon ordentlich druck zu spüren wenn ich reine sinusbässe durchlaufen lasse,
aber naja leider bleibt es auch nur bei einer art druck bei der wiedegabe über kopfhörern als das ich diese tonal hören könnte. das ist auf den monitoren anders da hab ich den druck + die tonale wahrnehmung.

das was ich mache ist sicherlich geschmackssache und eher was für eine kleinere zielgruppe

@ZeeeM

ich versteh nicht so ganz was du mit dieser frage meinst, bzw worauf du hinauswillst


[Beitrag von Yacc1988 am 26. Sep 2016, 01:27 bearbeitet]
MBurock
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 26. Sep 2016, 06:25
Es ist technisch nicht möglich den subjektiv gleichen Bass wie mit einem Subwoofer zu bekommen, egal wie viel Energie in passender Frequenz Du auf Dein Trommelfell haust. Du nimmst den Bass an mehreren Stellen des Körpers wahr und erzeugst Resonanzen, die Du mit dem KH nicht bekommen kannst.
Bei plus 15db gehe ich jede Wette ein, dass es zu Verzerrungen beim KH kommt, die in andere Frequenzbereiche rutschen.
Kann mir nicht vorstellen, dass es dafür den passenden Hörer gibt. Dem Frequenzgang nach könnte sogar ein Beats das Richtige sein, auch wenn dieser hier wenig Freunde hat.
Manche Modelle sind im oberen Frequenzband ordentlich und unten eben stark angehoben.
Beim Abmischen hätte ich ja an einen neutralen KH gedacht, dein Subwoofer zu den Studiomonitoren muss das auch nicht sein und an einer gut abgestimmten Anlage klingt es vielleicht wieder ganz anders?
imLaserBann
Stammgast
#10 erstellt: 26. Sep 2016, 06:37
Wie ist denn der Subwoofer eingemessen worden?
blabupp123
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 26. Sep 2016, 08:09

MBurock (Beitrag #9) schrieb:
Beim Abmischen hätte ich ja an einen neutralen KH gedacht...

Tja, Neutralität sollte beim abmischen eigentlich das wünschenswerte Ziel sein.
Wenn es trotzdem "basslastiger" werden soll, kannst Du mal nach einem gebrauchten Denon AH-D2000 oder D5000 Ausschau halten.
Yacc1988
Neuling
#12 erstellt: 26. Sep 2016, 10:58
@MBurock ist mir bewusst das das technisch nicht möglich ist, ich wil ja auch nur annähernd ein gefühl für haben wie das über lautsprecher klingt.

das körpergefühl vermisse ich natürlich bei den KH, der ganzkörper KH ist natürlich noch nicht erfunden, wär mal ne lustige idee

wie mehrfach erwähnt, die kh speilen bei mir beim abmischen nur eine sehr untergeordnete rolle.

sehr gut möglich das da was verzerrt, durch die +15 in den tiefen verliere ich auch ne menge headroom und wenn ich dann noch etwas aufdrehe komme ich dann auch schnell ans harte limit an der dann alle frequenzen übersteuern, grausig

mich stört eh schon das ich einen eq anpacken muss, das verfälscht einfach viel zu sehr. normalerweise würde ich ja einfach volume hoch bis es satt klingt, das hab ich dann bei den lautsprechern ja schon bei sprechlautstärke, bei den kh muss ich aber recht hoch und dann schmerzen die höhen :/ und das natürlich auch bei musik die nicht von mir ist.

einen vergleich zu ner anderen anlage auf ähnlichen niveau habe ich leider nicht, alles gegenhören fand stand auf standard auto-anlage, hosentaschen-lautsprecher, handylautsprecher, billigst in-ear etc. statt.
so hab ich natürlich keinen vergleich ob meine musik so klingt wie ich es mir vorstelle und halte mich da an feedback meiner fans, musiker-kollegen und natürlich immer wieder referenzhören an lieder die absolut professionell gemischt wurden, bzw zu liedern die ich auch im club gehört hab

@MBurock & Im LaserBann
ich bin sogar ziemlich sicher das ich hier keinen neutralen klang momentan über lautsprecher hab, es steht alles sehr suboptimal, manche frequenzen resonieren ganz hart, aber ich hab soweit alles eingestellt das egal was ich anhöre das es gut klingt. hatte da auch so nen guten tipp gelesen sich reines sprachmaterial mit ner tiefen männerstimme anzuhören und wenn es zu brustbetont, unnatürlich klingt, ist der sub zu laut.

eingemessen wurde nichts, es steht leider einfach da wo platz war
momentan steht noch alles recht ungünstig und hab ein paar resonanzen und moden (schreibtisch samt anlage steht an der wand in der ecke des raumes....) hab aber vor innerhalb der nächsten wochen einen extra raum nur für die musik einzurichten, wo dann die aufstellung mittig im raum sein wird und den subwoofer setz ich dann per kriechmethode.

@Varadero17
naja mischen mache ich hauptsächlich über die anlage, die kopfhörer habe ich eher beim schreiben/komponieren/producen (wie auch immer man es nennen mag) in gebrauch. wenn ich da den bassbereich nicht beurteilen kann weil einfach zu leise bringt mir das alles nichts, wenn ich über kopfhörer arbeite fängt es ja dann schon damit an bei der auswahl der samples, in welcher oktavlage spielen die synths, wo mache ich den lowcut bei reverb und delay, etc. etc.
mit den jetztigen kopfhörern mache ich da immer unterbewusst mikro-entscheidungen die dazu tendieren den fehlenden bass zu kompensieren.wenn ich mir dann das ganze dann über lautsprecher anhöre wenn ich mit mischarbeiten anfange, hab ich meistens untenrum einfach nur matsch.
ich cutte sowieso die unteren frequenzen web bei den instrumenten wo es nichts zu suchen hat (hi-hat, lead-synth)
aber das klingt meistens nicht so gut wie lieder die ich komplett über lautsprecher gemacht und von vornherein in sich harmonischere entscheidungen getroffen habe.
und ich finde diese kofhörer klingen generell etwas zu harsch und irgendwie metallisch.

aber danke für die empfehlungen, ich werd die mal auf die liste setzen und mir mal die frequenzverläufe von denen anschauen. und hoffentlich auch probehören.


[Beitrag von Yacc1988 am 26. Sep 2016, 11:00 bearbeitet]
RageMage83
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 26. Sep 2016, 11:06
Hmm ich werf mal die:
Sony MDR-XB950AP Extra Bass-Kopfhörer
in den Raum hab sie zwar noch nicht probegehört aber Sony haben meiner
Meinung nach so oder so immer sehr viel Bass.
MBurock
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 26. Sep 2016, 13:10
Die tiefen Männerstimmen sind tasächlich ein guter Anhaltspunkt.
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