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Goodmans Dimension 8- (Frequenzweiche) defekt? / Wert von JBL Jubal L65

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jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 21. Mai 2011, 21:12
Liebe Gemeinde,

ich habe aus von elteren Herrschaften zwei Goodmans Dimension 8 Lautsprecher erhalten.
Beim ersten anschließen und Probehören überwältigte mich der klare und sehr schöne Klang, jedoch musste ich beim genaueren Hören feststellen, dass wohl ein Mitteltöner defekt ist:
Denn, höre ich etwas lauter Musik, so muss ich feststellen, dass genannter Mitteltöner im Vergleich zu den anderen extrem flattert und sich übermäßig stark bewegt, und somit sehr unschön klingt.


Habe diesen dann ausgebaut und direkt betrieben, mit einem mangelfreiem Ergebnis.

Demnach folgere ich, dass es wohl an der Frequenzweiche liegen muss. Hat jemand bereits Erfahrungen mit dem Ausbau dieser? Aufgrund des Alters und der damaligen Arbeiten scheint es mir nicht als möglich, das Gehäuse unbeschädigt zu öffnen. Wurde wohl damals alles geleimt o.Ä.

Ich würde mich über Tips sehr freuen.



PS: Was haben die JBL L65 ca. für einen Wert? Habe dazu keine genaueren Angaben, lediglich die Sicken müssten erneuert werden. Welcher Verstärker eignet sich für diese, bzw. für o.g. Lautsprecher?


Ich verbleibe herzlich Dankend für Eure Tips und Antworten,
Unipol
Stammgast
#2 erstellt: 21. Mai 2011, 22:31
Hallo,

wenn meine Informationen richtig sind, hat der Lautsprecher vier Basslautsprecher, eine Passivmembran, zwei Mitteltöner und zwei Hochtöner. Deine Beobachtung ist, dass einer der Basslautsprecher flattert, ausgebaut funktioniert er normal. Frage: Sind denn die anderen drei Basslautsprecher in Ordnung? (normale Bewegung)

Gruß Gerhard


[Beitrag von Unipol am 21. Mai 2011, 22:32 bearbeitet]
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 21. Mai 2011, 22:47

Unipol schrieb:
Hallo,
Frage: Sind denn die anderen drei Basslautsprecher in Ordnung? (normale Bewegung)

Gruß Gerhard


Job, die anderen drei laufen einwandfrei;
bei dem anderen Lautsprechen laufen alle vier einwandfrei; alles harmonisch und ausgeglichen!
bakaru
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 21. Mai 2011, 22:57
.. laut dem untersten Bild, scheint die FW doch unter den TT zu sitzen, mit Info: 8 Ohm, 35 Watt.

Klick mich:


[Beitrag von bakaru am 21. Mai 2011, 23:06 bearbeitet]
Unipol
Stammgast
#5 erstellt: 22. Mai 2011, 00:05
Wenn alle Tieftöner für sich normal spielen, einer aber im Zusammenspiel austickert (die spielen auf ein Gehäuse mit Passivmembran), kann ich mir vorstellen, dass dieser eine Basslautsprecher nicht mehr die Antriebswerte hat wie früher, so dass er dem aufgebauten Druck der anderen drei nicht den entsprechenden Druck entgegenzusetzen hat und aus dem "Tritt" kommt.

Vielleicht kannst du mal den bewussten Tieftöner in die andere Box einsetzen und austauschen und schauen wie dann die Effekte sind.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 22. Mai 2011, 10:03

Unipol schrieb:

Vielleicht kannst du mal den bewussten Tieftöner in die andere Box einsetzen und austauschen und schauen wie dann die Effekte sind.


Diese Idee ist mir auch heute Nacht eingefallen und ich werde Sie die Tage mal ausprobieren und dann berichten.

Schonmal Danke für Euer Bemühen!


an die Mods:
Sehe gerade, dass ich im eifer des Gefächts das falsche Unterforum benutzt habe, bitte ggf. verschieben, danke!
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 10. Jun 2011, 18:49

Unipol schrieb:

Vielleicht kannst du mal den bewussten Tieftöner in die andere Box einsetzen und austauschen und schauen wie dann die Effekte sind.


Soeben ausprobiert; keine Besserung.
Folglich: Liegt es an der Frequenzweiche? Wie kann ich diese überprüfen/testen?
Äußerlich sehen beide FQs identisch aus, also keine sichtbaren Mängel.

Vielen Dank für Eure Hilfe,
Unipol
Stammgast
#8 erstellt: 10. Jun 2011, 21:18
Das Fehlverhalten folgt nicht dem Treiber, sondern bleibt am Frequenzweichenanschluss für den Lautsprecher in der Box. Ich finde es nur verwunderlich, dass der zweite Tieftöner in der Box nicht auch diese Symptome zeigt. Beide Tieftöner sind doch parallel geschaltet oder haben die verschiedene Frequenzzweige? Weißt du das?

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#9 erstellt: 11. Jun 2011, 14:19

Unipol schrieb:
Das Fehlverhalten folgt nicht dem Treiber, sondern bleibt am Frequenzweichenanschluss für den Lautsprecher in der Box. Ich finde es nur verwunderlich, dass der zweite Tieftöner in der Box nicht auch diese Symptome zeigt. Beide Tieftöner sind doch parallel geschaltet oder haben die verschiedene Frequenzzweige? Weißt du das?

Gruß Gerhard


ICh glaube, dass sie parallel geschaltet sind, siehe Fotos.









Keine ahnung, wo das Problem liegt.
Unipol
Stammgast
#10 erstellt: 11. Jun 2011, 15:20
Auf dem ersten Foto sieht es so aus, als ob die große Luftspule deformiert ist unter der Halterung.

Warum ist da Isolierband an dem Kabel von einem Tieftöner?

Die Kabel von den Tieftönern kann ich auf den Fotos nicht verfolgen. Es ist halt die Frage, ob rot vom einen Tieftöner an das rot vom anderen geht, ebenso bei schwarz.

Wenn beide Tieftöner wirklich parallel geschaltet sind und nur einer dieses Verhalten zeigt, wird es richtig mysteriös.

Vielleicht kannst du erst einmal die Kabel per Hand verfolgen und schauen, ob sie an die gleichen Anschlüsse der Frequenzweiche gehen.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 11. Jun 2011, 16:05

Unipol schrieb:
Auf dem ersten Foto sieht es so aus, als ob die große Luftspule deformiert ist unter der Halterung.


Sieht bei beiden Lautsprechern so aus, scheint also "normal" zu sein.
Den Rest prüfe ich, ess jetzt nur noch ein Stück Erdbeerkuchen vorher ;-)

Vielen Dank für deine Hilfe.
Unipol
Stammgast
#12 erstellt: 11. Jun 2011, 16:51
Wenn die Luftspulen deformiert sind, würde ich doch dafür plädieren, irgendwelche Überlastungsfolgen auszuschließen.

Ist die Isolierung des Spulendrahtes in Ordnung und nicht zerschmolzen, sind die Lötanschlüsse vollkontaktig, besser nachlöten, eventuell den ohmschen Widerstand von beiden Spulen vergleichen...

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 11. Jun 2011, 17:36
Die Luftspulen (ich denke das sind die schwarzen?) sind genauso wie die "weißen" absolut top: nichts zerschmolzen, locker, wackelig oder Ähnliches.

Die weitere Verdrahtung sieht soweit auch gut aus, das Isolierband hat jede Leitung, liegt wohl daran das schwarz und rot verdreht waren und es somit nicht auseinandergeht... wäre eine Vermutung.

Zur Verdrahtung: Es gibt:

Schwarz + Schwarz
Schwarz + Rot
Schwarz + Rot
Rot + Rot

Und da es der Fall ist, dass das eine Minus zum anderen Minus von einem anderen Tieftöner geht, liegt wohl eine Parallelschaltung vor...

Und jetzt tritt wohl dein mysteröser Fall ein.
(Hilft es, wenn ich ein Video von dem "springendem" Tieftöner mache?
(Hat der Lautsprecher 4 Tieftöner; 2 Mitteltöner und 2 HT + eine Passivmembran?)

Ich bleibe gespannt und bin froh für deine Hilfe!
Unipol
Stammgast
#14 erstellt: 11. Jun 2011, 20:29
Ist auch unwahrscheinlich, dass den Luftspulen was passiert ist.
Dass schwarz an schwarz geht ist auch nicht verwunderlich, aber mir ist noch nicht ganz klar, ob jetzt rot auch an rot geht für eine richtige Parallelschaltung.
Um das noch einmal zu rekapitulieren, es springt immer der Lautsprecher, der gerade an den zwei Kabeln der defekten Frequenzweiche angeschlossen ist, die anderen funktionieren normal. Wenn du die Lautsprecher tauschst, springt wieder der an den bewussten zwei Kabeln.
Springt der Lautsprecher die ganze Zeit oder nur bei bestimmten Lautstärkepegeln?
Vielleicht hilft doch ein kurzes Video.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 11. Jun 2011, 20:57

Unipol schrieb:

Um das noch einmal zu rekapitulieren, es springt immer der Lautsprecher, der gerade an den zwei Kabeln der defekten Frequenzweiche angeschlossen ist, die anderen funktionieren normal. Wenn du die Lautsprecher tauschst, springt wieder der an den bewussten zwei Kabeln.



Genau, immer nur der eine Lautsprecher an den besagten Leitungen "springt". Ein Tausch mit dem andren LS bringt keinen Erfolg.
Alle anderen LS funktionieren tadellos.

Der fängt immer an zu springen, wenn es etwas lauter ist bzw. ich achte gleich bei der Videoerstellung nochmal genau darauf.
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 12. Jun 2011, 09:40
Video

So, hier nun ein kleines Video vom "springendem Lautsprecher".

Ob es was hilft?


Liebe Grüße,
Unipol
Stammgast
#17 erstellt: 12. Jun 2011, 13:05
Das "Springen" konnte ich erkennen.

Bevor wir uns der Frequenzweiche zuwenden, würde ich noch eine Sache machen. Ich würde den parallelen Treiber abklemmen, wieder einbauen und schauen, ob sich im bewussten Frequenzweichenzweig irgendetwas ändert.

Sodann wird es notwendig, die Bauteile im vermeintlich defekten Weichenzweig zu identifizieren. Die Spulen gehen eigentlich nicht kaputt, wenn sie nicht durch Überlast zerbraten. Bei Widerständen können sich auch durch Überlast Kontakte und Lötstellen verändern, die sollte man nachlöten. Die wahrscheinlichste Fehlerquelle sind Kondensatoren oder Elkos, die können irgendwelche obskure spannungsabhängige Durchgänge bekommen.
Also wir brauchen die Bauteile des defekten Frequenzweichenzweiges.

Schöne Pfingsten

Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#18 erstellt: 12. Jun 2011, 14:31

Unipol schrieb:

Bevor wir uns der Frequenzweiche zuwenden, würde ich noch eine Sache machen. Ich würde den parallelen Treiber abklemmen, wieder einbauen und schauen, ob sich im bewussten Frequenzweichenzweig irgendetwas ändert.


Meinst du mit parallele Treiber die anderen Lautsprecher?
Habe so eben alle drei LS abgeklemmt- keine Besserung.

Ich bleibe gespannt.

Soll ich die Frequenzweiche ausbauen?


Edit:
Solle ich vielleicht den Lautsprecher einfach mal an die Leitung von einem anderen Lautsprecher klemmen?
Im Prinzip kann ich doch dann ganz klar sagen, woher das Problem rührt, oder?


[Beitrag von jubal65 am 12. Jun 2011, 14:32 bearbeitet]
Unipol
Stammgast
#19 erstellt: 12. Jun 2011, 15:04
Ich denke, wir haben herausgefunden, dass die Lautsprecherchassis in Ordnung sind und immer das, was an diesem bewussten Frequenzweichenzweig angeschlossen wird, amfängt zu flattern???

Gruß Gerhard

PS: Wenn das der Fall ist, können wir die einzelnen Lautsprecherchassis beiseite legen und uns der Frequenzweiche zuwenden und zwar speziell den Bauteilen des Tieftonzweigs, der das Flattern zeigt.


[Beitrag von Unipol am 12. Jun 2011, 15:05 bearbeitet]
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#20 erstellt: 12. Jun 2011, 15:12
Ja richtig.
Was schlägst du vor?
Soll ich die Frequenzweiche ausbauen erstmal und sämtliche Lötstellen überprüfen? Dazu kann ich ja die LS noch angelötet lassen und im nächsten Schritt sehe ich dann ja weiteres??

Liebe grüße und auch Dir frohe Pfingsten,
Unipol
Stammgast
#21 erstellt: 12. Jun 2011, 23:26
Ich würde erst einmal sämtliche Bauteile markieren, die zwischen defektem Lautsprecheranschluss und Verstärkerausgang (Plus) liegen und auch die Abzweigungen zu Minus. Dann könnte man sämtliche Lötstellen dieser Bauteile nachlöten und schauen, ob das was gebracht hat.
Ansonsten die Kondensatoren erneuern, probehalber auch mit ähnlichen Werten, aber alle alten nach einander raus und schauen, was passiert.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 14. Jun 2011, 21:44
Da ich ab nun bis zum 15. Juli nicht zuhause bin, werde ich das Projekt erst dann fortsetzen.
Schonmal vielen Dank und "bis bald"!
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 16. Jul 2011, 16:24

Unipol schrieb:
Ich würde erst einmal sämtliche Bauteile markieren, die zwischen defektem Lautsprecheranschluss und Verstärkerausgang (Plus) liegen und auch die Abzweigungen zu Minus. Dann könnte man sämtliche Lötstellen dieser Bauteile nachlöten und schauen, ob das was gebracht hat.



Soeben habe ich dies gemacht. Es gibt leider absolut keine problematische Lötstelle, das wurde alles sauber verlötet.

Die Frage ist, wie ich nun weiter vorgehe.
Soll ich die frequenzweiche ausbauen und dann jedes einzelne Bauteil erneuern?Mit welchen Kondensatoren beginne ich? (by the way: Gibt es eine empfehlenswerte Internetseite für diese Bauteile?

Lg und vielen Dank,
Unipol
Stammgast
#24 erstellt: 16. Jul 2011, 19:32
Parallel zum defekten Frequenzweichenanschluss (Tieftöner) müsste ein Kondensator liegen, evtl. gibt es noch einen weiteren Zweig gegen Minus mit einem weiteren Kondensator, die würde ich nach einander alle erneuern. Also Frequenzweiche ausbauen und ran ans Werk.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#25 erstellt: 17. Jul 2011, 12:52
Habe soeben die Verdrahtung der beiden Lautsprecher verglichen und musste feststellen, dass beide anders verdrahtet sind. Nun stellt sich natürlich die Frage, was ist richtig von beiden Varianten.

Ich frage mich folgendes: Macht es Sinn, wenn ich den defekten Lautsprecher (bzw. Frequenzweiche) so umverdrahte, wie der gesunde Lautsprecher verdrahtet ist?


Liebe Grüße und schönen Sonntag,


[Beitrag von jubal65 am 17. Jul 2011, 13:27 bearbeitet]
Unipol
Stammgast
#26 erstellt: 17. Jul 2011, 13:46
Du meinst, dass die Frequenzweiche des rechten Lautsprechers anders verdrahtet ist als die der linken. Das ist allerdings schon etwas mysteriös.
Könntest du vielleicht die unterschiedlichen Frequenzweichenzweige aufzeichnen?
Ist die defekte Frequenzweiche eventuell nachträglich verändert worden?
Welche Bauteile sind anders?
Kann man das fotografisch darstellen?

Ansonsten würde ich die Frequenzweichen schon so angleichen wie die funktionierende.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#27 erstellt: 17. Jul 2011, 14:57
Verzeihung, habe mich etwas falsch ausgedrückt.
Nicht die Frequenzweichen sind unterschiedlich verdrahtet, sondern die einzelnen TTs der beiden Lautsprecher sind an den Ausgängen der beiden Frequenzweichen unterschiedlich angeschlossen.
Fotografisch das ganzen darzustellen, wird möglicherweise schwierig; ich versuche es jedoch. Muss jetzt mal schauen ob da ein Konzept dahintersteckt oder ob das irgendwie falsch gemacht wurde möglicherweise.
Ich glaube, an beiden LS wurd mal etwas verändert, mal sehen...
Ich berichte gleich.

Lg,

Edit:
Hier ein Foto der (defekten?) Frequenzweiche

http://img148.imageshack.us/img148/7710/p1190345.jpg

Hier ein schlecht gezeichneter Verdrahtungsplan von der defekten Frequenzweiche:
http://img233.imageshack.us/img233/7916/p1190346.jpg


und noch ein Plan von der gesunden Frequenzweiche/Lautsprecher:
http://img813.imageshack.us/img813/5479/p1190347.jpg

Ob hier möglicherweise schon der Teufel steckt?
Danke,


[Beitrag von jubal65 am 17. Jul 2011, 15:35 bearbeitet]
Unipol
Stammgast
#28 erstellt: 18. Jul 2011, 13:33
Soweit ich das durchblicke, ist die richtige Verdrahtung eine klassische Parallelschaltung von zwei in Serie geschalteten Chassis.
Die defekte bringt eine Überlastung des flatternden Chassis, das die volle Leistung abbekommt, während die drei anderen alle in Serie geschaltet sind (also nur ein Drittel der Leistung).
Wahrscheinlich bringt die richtige Verlötung die Lösung des Problems (die Frequenzweiche ist dann "unschuldig").

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#29 erstellt: 18. Jul 2011, 14:08
Ich denke auch, dass das der nächste Schritt ist.
Ich werde berichten.

Liebe Grüße,
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#30 erstellt: 18. Jul 2011, 14:39
Und leider zu früh gefreut. Das Springen besteht weiterhin, mist!
Unipol
Stammgast
#31 erstellt: 18. Jul 2011, 19:19
Bist du sicher, dass du richtig verdrahtet hast. Der defekte Lautsprecher 2 muss in Serie mit Lautsprecher 3 liegen und wenn der L2 großen Hub macht, sollte das auch gewisse Rückwirkung auf den L3 haben. Alle vier Chassis sollten etwa gleich laut spielen.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#32 erstellt: 18. Jul 2011, 20:46
Der Thread neigt sich dem Ende zu.
Es laufen nun alle Treiber gleich, springen, hüpfen und flattern synchron. Wahrscheinlich wurde an diesen irgendwann mal rumgepfuscht und die verschiedenen Schaltungen waren der Grund für das Problem.

Einzige Frage die offen bleibt: beide LS sind mit Schaumstoff "gefüttert", jedoch ist in dem gesunden ein Schaumstoffteil mehr drin, das direkt unter der passiven Membran liegt. Wenn ich diese dann befestige, geht dies nur mit äußert viel drücken. Macht das irgendwas, wenn die Membran festsitzend ind das Gehäuse "gedrückt" wird?

Liebe Grüße und besten Dank!
Unipol
Stammgast
#33 erstellt: 18. Jul 2011, 23:56
Verhalten sich beide Lutsprecher mit den jeweils vier Lautsprechern jetzt gleich?
Passivmembrane sind eigentlich dazu da, dass sie bei tiefen Frequenzen mitschwingen, sollten also ordentlich Hub machen können, sich frei bewegen können. Da hat eine Schaumstoffbremse nichts zu suchen.

Gruß Gerhard
jubal65
Schaut ab und zu mal vorbei
#34 erstellt: 19. Jul 2011, 00:19
Genau deshalb habe ich mich gewundert, wieso in einem Gehäuse eine Schaumstoffbremse zu finden war und im anderen nicht.

Ja, es laufen (endlich) alle 2*4 Lautsprecher gleich. Schwere, aber erfolgreiche Geburt!

Vielen Dank nochmal für alles.
Unipol
Stammgast
#35 erstellt: 19. Jul 2011, 17:34
Das freut mich und gern geschehen.

Viel Spaß beim Hören.

Gruß Gerhard
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