Teufel Concept E Magnum PE Subwoofer defekt

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CalibeR.50
Neuling
#1 erstellt: 18. Nov 2015, 00:30
Guten Tag,

mir wurde dieses Forum von meinem Kollegen empfohlen, entsprechend versuche ich hier mal mein Glück, bevor ich mir etwas neues zulegen muss

Es geht um ein Teufel Concept E Magnum PE. Seit einiger Zeit funktioniert der Subwoofer selbst nicht mehr, alle anderen Kanäle (Front, Center und Rear Lautsprecher) funktionieren jedoch noch. Dass das Eingangssignal nicht funktioniert ist ausgeschlossen, da mit zwei Soundkarten und den von Teufel empfohlenen "Finger auf Kontakt halten und hören ob es brummt" getestet.

Um lockere Kabel, zumindest Grob, ausschließen zu können habe ich den Subwoofer nun aufgeschraubt - keine offensichtlich lockeren Kabel, zumindest von Platine bis zum eigentlichen Subwoofer. Schließe ich eine 9V Batterie direkt an den Subwoofer, schlägt dieser auch aus. Vielleicht auch interessant: Wenn der Subwoofer eine Zeit vom Stromnetz getrennt ist und ich ihn dann wieder anschalte, gibt der Subwoofer einen kurzen "impuls" von sich. Könnte das bedeuten dass es eine Lockere Stelle beim Signaleingang des Subwoofer Kanals gibt (--> der Subwoofer ist bereit, bekommt aber keinen Input)?

Was könnte man noch probieren, um den Subwoofer wieder zum laufen zu bringen?


Grüße
CalibeR.50


edit: Eventuell relatiert vom 10.11.15: Subwoofer Teufel Concept E MPE


[Beitrag von CalibeR.50 am 18. Nov 2015, 00:42 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#2 erstellt: 18. Nov 2015, 06:48
Hallo CalibeR.50,

nach meiner Einschätzung gibt es mindestens 3 Möglichkeiten, warum der Sub nicht mehr funktioniert:

1. Teufel hat während der Produktion ordentlich mit Kleber in den Geräten rumgesaut. Dieser Kleber frisst unter bestimmten Bedingungen Metallteile an, bzw. durch (beispielsweise die Beinchen von Transistoren)! Gerade auf der Endstufenplatine sitzt im rechten, hinteren Bereich der sog. Mutingtransistor, welcher bei zu großer Hitze am Kühlkörper die Sub-Endstufe stumm schaltet. Ist er außer Funktion, schweigt der Sub. Also nachschauen.

2. Natürlich kann auch ein "normaler" Endstufendefekt verantwortlich sein, denn dann würde die Sub-Endstufe ebenfalls stummgeschaltet sein. Treiber- und Endstufentransistoren prüfen.

3. So weit mir bekannt ist, verwendet Teufel bei den Mehrkanalendstufen Cincheingangsbuchsen mit Schalterfunktion. Durch starke mechanische Belastungen können diese Schalter ausfallen. Da es sich aber um einfache Metallzungen handelt, lassen sie sich einfach wieder in Position biegen. Nachteil: man muss die komplette Eingangs/Hauptplatine vom Modul entfernen.

Mach mal ein paar scharfe Fotos vom Innenleben und stell sie hier ein. Vielleicht kann man dann schon konkreter etwas dazu sagen.

Gruß
PBienlein
CalibeR.50
Neuling
#3 erstellt: 18. Nov 2015, 10:27
Hallo,

danke erstmal für die Antwort, ich checke heute Abend mal alles durch. Wie gefährlich sind denn die darin verbauten Kondensatoren? Kann ich da ohne weiteres meine Hand reinhalten (zum auseinanderbauen, natürlich ohne Strom angeschlossen)?

Grüße
PBienlein
Inventar
#4 erstellt: 18. Nov 2015, 12:09

Wie gefährlich sind denn die darin verbauten Kondensatoren?


Ungefährlich. Wenn Du ganz sicher gehen willst, entlade sie mit einem 1K/3W Widerstand. Ist aber nicht wirklich notwendig.

Der Netzstecker gehört naturgemäß zuvor GEZOGEN!

Gruß
PBienlein
CalibeR.50
Neuling
#5 erstellt: 19. Nov 2015, 01:38
Habe jetzt mal ein bisschen rumgetestet und habe einen Widerstand gefunden, der sich nicht messen lässt. Es sieht genau gleich aus wie bei diesem Thread (naja, vielleicht nicht ganz so schlimm, aber sehr Ähnlich). Den dort verbauten 10 Ohm Widerstand kann ich mit einem Multimeter nicht messen, den 47 Ohm Widerstand daneben schon.

IMG_0228

Der linke der beiden Widerstände rechts neben dem weißen Keramikwiderstand lässt sich nicht messen.

Kann ich die Platine einfach abschrauben, ohne später Probleme mit der Wärmeleitpaste (im Hintergrund und im verlinkten Thread zu sehen) zu haben? Falls ja, löte ich da morgen mal einen neuen 10 Ohm Widerstand rein und versuche ob es dann wieder funktioniert.

Danke für deine Hilfe und Grüße


[Beitrag von CalibeR.50 am 19. Nov 2015, 01:52 bearbeitet]
PBienlein
Inventar
#6 erstellt: 19. Nov 2015, 08:45
Vermutlich liefert die Messung falsche Werte, weil der Widerling mit Kleber zugesaut ist. Da die Subwooferplatine soweit ich mich erinnere die unterste ist, sollte man ihn leicht von der Rückseite messen können, ohne sie ausbauen zu müssen. Die Problemzone die ich meine, befindet sich jedoch weiter rechts (Q17). Er sorgt zusammen mit dem grünen (temperaturabhängigen) Widerstand für eine Stummschaltung der Subendstufe, wenn der Kühlkörper zu heiß wird und ist bei einigen Platinen komplett mit Kleber zugedeckt, wodurch sich die zuvor beschriebenen Probleme ergeben können.

IMG_20150728

Gruß
PBienlein

P.S. mir ist klar, dass die abgebildete Platine eine andere Version zeigt. Grundsätzlich sind die Dinger aber im wesentlichen gleich aufgebaut.
CalibeR.50
Neuling
#7 erstellt: 19. Nov 2015, 09:21
Diesen Transistor habe ich auch gesehen bzw. überprüft. Er ist total mit Kleber zugesaut, es sieht aber so aus als wären die Beine noch nicht durch. Messen kann ich von hinten alles, außer eben diesen einen Widerstand, der liefert kein Messergebnis und ist meiner Meinung nach deswegen durch (eventuell habe ich mich hier vorher falsch ausgedrückt).
PBienlein
Inventar
#8 erstellt: 19. Nov 2015, 21:56
Im Zweifel das Bauteil mindestens einseitig auslöten und erneut messen, bzw. gleich einen neuen Widerstand einbauen. Der kostet nicht die Welt. Das gilt vor allem für den Transistor, wenn dieser mit Kleber zugesaut ist! Nochmal: ist der Transistor nicht mehr funktionstüchtig, bleibt der Sub stumm!

Gruß
PBienlein
CalibeR.50
Neuling
#9 erstellt: 20. Nov 2015, 22:27
Habe jetzt den Widerstand durch einen neuen ersetzt und es geht jetzt wieder. Danke für den Tipp mit dem Kleber, so genau hätte ich dort sonst nicht geschaut. Mal schauen wann der Transistor durch ist...

Grüße
PBienlein
Inventar
#10 erstellt: 21. Nov 2015, 08:32
Na bitte

Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Reparatur. Der 10-Ömer hätte sich auch im eingebauten Zustand auf jeden Fall messen lassen müssen. Ist ja fast wie ein Draht.

Gruß
PBienlein
NeariX
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 07. Jan 2019, 11:00
Hallo in die doch etwas betagte Runde, zumindest was das Alter des Threads angeht

Die Quintessenz des Beitrages: Kann mir jemand weiterhelfen, was den Typ der (Zener?) Diode an D3 angeht, welche auf Platinenversion V1.0 verbaut ist?
Nun aber ausführlicher

Ich habe, wie so viele, das Problem, dass der Subwoofer des Concept E keinen Mucks von sich gibt.
Beim Einschalten des Subwoofers leuchtet die Power LED rot, mehr passiert nicht. Leider also nicht nur die Kaltgeräte Sicherung
Nach dem ich die Endstufen Elektronik ausgebaut hatte, habe ich eine Platine vorgefunden die mich hat gruseln lassen. Jun Fu Kondensatoren, Platinenbeschriftung die nicht mit der Bestückung übereinstimmt ( Kondensator an ZD3...) und natürlich Kleber und Grünspan, der mich vermuten lässt dass der Kleber schon ordentlich gefressen hat.
Auf der Rückseite wurde parallel zum Kondensator, welcher statt der Zener Diode and ZD3 verbaut wurde, ein 56 Ohm Widerstand angelötet, von dem ich fast sicher bin dass es durch den Vorbesitzer des Subwoofers getan wurde, da so unsauber verlötet und mit einem zu kleinen Isolationspad gearbeitet wurde.
Teufel Concept E - Endstufen Defekt
Es scheint aber zumindest an der Stelle dadurch kein Schaden entstanden zu sein.

Was am schlimmsten aussieht, ist auf den ersten Blick die Diode D3, welche sich zwischen Transistor und Elkos sitzt:
Teufel Concept E - Endstufen Defekt Teufel Concept E - Endstufen Defekt

Diese ist leider nicht mehr identifizierbar und zum vermessen fehlt mir aktuell eine einstellbare Spannungsquelle.
Ich würde die Diode gerne zusammen mit den Elkos tauschen und hatte gehofft, jemanden zu finden der mir den Typ der Diode verraten könnte. Über jeden Input wäre ich sehr dankbar. Ich seh es nämlich überhaupt nicht ein Resourcen zu verschwenden und Müll zu produzieren indem ich ein ansonsten intaktes Gerät wegwerfe
PBienlein
Inventar
#12 erstellt: 07. Jan 2019, 11:38
Hallo,

was sitzt denn da für ein Halbleiter auf dem silbernen Kühlkörper im TO220 Häuschen? Ist es ein Transistor? Dann handelt es sich um den Längsregler für die positive oder negative Kleinspannugsversorgung und die beträgt +15 Volt oder -15 Volt. Entsprechend tippe ich auf eine 15V Zdiode, sofern da sonst keine Zdiode in der Nähe des Halbleiters sitzt.

Ist es hingegen ein Festspannungsregler (7815, 7915) dann würde ich auf eine normale 1N4148 tippen. Es gab von der Platine diverse Versionen und Modifikationen. Wenn jemand konkret nachschauen soll was da hin gehört, wäre die Platinen-Nummer hilfreich

Gruß
PBienlein
NeariX
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 07. Jan 2019, 12:59
Hallo PBienlein,

und vielen Dank für deine Antwort! Die Platinenversion ist die V1.0 wie im ersten Absatz angemerkt
Die Identifikation des ungeliebten Dreibeiners hatte ich noch vor mir her geschoben, da dafür die Platine runter muss. Werde das aber heute Abend nachholen.
Aufgrund des Kondensators statt der Diode und der Drahtbrücke an R26 gehe ich aber davon aus dass es sich bei Q15 um einen Festspannungsregler handelt. Dementsprechend müsste es sich bei D3 auch um eine 1N4148 handeln. Werde das aber wie gesagt schleunigst nachprüfen.

Auf jeden Fall schon einmal vielen Dank für die Hilfestellung, und das ja nicht zum ersten (oder zehnten..) Mal in den diversen Defekt Threads!
PBienlein
Inventar
#14 erstellt: 07. Jan 2019, 14:08

Die Platinenversion ist die V1.0 wie im ersten Absatz angemerkt


Ups... habe ich glatt überlesen, sorry.

Blöderweise sitzt der TO220-Halbleiter "falsch" herum auf der Platine, was wohl eher für einen (positiven) Festspannungsregler spricht, wie Du schon richtig erkannt hast. Die zugehörige Zenerdiode ZD2 liegt nämlich davor, hier mit dem roten Pfeil markiert:

teufel-concept-e-endstufen-defekt

Ich tendiere bei D3 also nach wie vor zu einer 1N4148.

Gruß
PBienlein


[Beitrag von PBienlein am 07. Jan 2019, 14:10 bearbeitet]
NeariX
Schaut ab und zu mal vorbei
#15 erstellt: 16. Jan 2019, 15:28
So, ein kleiner Zwischenstand:
Die Diode (D3) war noch in Ordnung, wurde aber trotzdem gegen eine 1n4148 getauscht, da die Beinchen doch ziemlich oxidiert sind. Elkos wurden neue verbaut, da ich mit der Marke einfach nicht klar komme . Auch habe ich den 7815 (Q15) gegen einen neuen ersetzt.
Die durchgeführten Arbeiten haben leider nicht dazu geführt, dass der Subwoofer wieder arbeitet.
Was mich interessieren würde ist, ob der Widerstand auf der Rückseite bei anderen V1.0 Boards ebenfalls verbaut ist oder ob da schon rumgedoktort wurde:
Teufel Concept E - Endstufen Defekt

Ich habe die Platine gerade mal im "standby", also ohne Eingangssignal mit anliegender Netzspannung, unter die Thermografie Kamera gelegt. Links und rechts im Bild die Transistoren Q15 und Q16, in der Mitte ein warmer Endstufen Transistor (C5198)
Teufel Concept E - Thermografie 1
Das Bild ist ziemlich schlecht, die originalen Datei werde ich bei Gelegenheit auch hochladen.
Was mir dabei auffällt und wobei ich mir jetzt nicht sicher bin ob korrekt oder nicht, dass der rechte Endstufentransistor A1941 nicht warm wird. Da ich gerade keine Möglichkeit habe, ein Signal am Subwoofer Eingang anzulegen, kann ich auch nicht testen ob dann eine entsprechende Erwärmung erfolgt.

Desweiteren liegen die 15V am Flachbandkabel von der Vorstufe kommend an.

Ich bin gerade ein bisschen ratlos was meine nächsten Schritte angeht, irgendwann steht der Zeitaufwan nicht mehr im Verhältnis.. Gerade mach ich es noch aus Spaß an der Freude
Klosterschüler
Neuling
#16 erstellt: 31. Jan 2019, 11:35

PBienlein (Beitrag #6) schrieb:
Vermutlich liefert die Messung falsche Werte, weil der Widerling mit Kleber zugesaut ist. Da die Subwooferplatine soweit ich mich erinnere die unterste ist, sollte man ihn leicht von der Rückseite messen können, ohne sie ausbauen zu müssen. Die Problemzone die ich meine, befindet sich jedoch weiter rechts (Q17). Er sorgt zusammen mit dem grünen (temperaturabhängigen) Widerstand für eine Stummschaltung der Subendstufe, wenn der Kühlkörper zu heiß wird und ist bei einigen Platinen komplett mit Kleber zugedeckt, wodurch sich die zuvor beschriebenen Probleme ergeben können.

IMG_20150728

Gruß
PBienlein

P.S. mir ist klar, dass die abgebildete Platine eine andere Version zeigt. Grundsätzlich sind die Dinger aber im wesentlichen gleich aufgebaut.


Hallo PBienlein,

habe die gleiche Platine bei meinem Subwoofer verbaut und das folgende Problem:
Er springt an, werkelt (je nach Lautstärke) 15-30 Minuten und geht dann komplett aus. Erst das Trennen der Stromleitung für einige Minuten (könnte auch am Ankühlen liegen) haucht ihm wieder für kurze Zeit Leben ein.

Könnte es bei mir auch dieser Transsistor sein? Welchen grünen Widerstand meinst du?
Besten Dank im Voraus!!

Gruß
Klosterschüler
PBienlein
Inventar
#17 erstellt: 31. Jan 2019, 13:16
Hallo Klosterschüler,

ich meinte den grünen NTC, welcher normalerweise in einem Batzen Wärmeleitpaste vor der Rückwand die Temperatur "überwacht" (grüner Pfeil). Wird es dort zu heiß, schaltet der besagte Transistor im roten Kreis das Eingangssignal stumm.

img-20150728_618015

In Deinem Fall müsstest Du einmal probieren, ob der Ton von selbst (also ohne den Stecker zu ziehen) nach einer gewissen Weile wieder kommt. Wohl gemerkt: es wird nur das Signal stumm geschaltet. Gleichzeitig müsste die Rückwand spürbar warm, wenn nicht sogar heiß werden. Dann würde die Temperaturabschaltung einwandfrei funktionieren und ich würde den Fehler im Bereich der Endstufe suchen: zu hoher BIAS, defekter Treiber- oder Endstufentransistor).

Hörst Du hingegen beim Abschalten ein Relais klicken, hat es mit Sicherheit eine andere Ursache.

Gruß
PBienlein
Klosterschüler
Neuling
#18 erstellt: 31. Jan 2019, 22:41
Hallo PBienlein,

besten Dank für deine schnelle und ausführliche Rückmeldung.
Der grüne NTC ist bei mir schwarz, deshalb hab ich den auch nicht gefunden. ;-)

Also ich kann auf jeden Fall sagen, dass der Ton nicht mehr zurückkommt. Der Subwoofer wird komplett ausgeschaltet.
Denkst du, das ist dann wieder ein anderes Problem?

Ob ein Relais klickt, kann ich leider nicht sagen. Dazu ist es meistens zu laut im Raum, wenn der Sub abschaltet.

Gruß
Klosterschüler
PBienlein
Inventar
#19 erstellt: 01. Feb 2019, 09:45
Relais ist natürlich Quatsch gewesen - ist ja gar keins drin

Das Ganze hört sich aber schon sehr nach einem thermischen Problem an. Dabei dürfte der Fehler wie bereits erwähnt im Endverstärker liegen. Auch eine defekte Lötstelle würde ich nicht kategorisch ausschließen wollen. Vielleicht hilft es ja schon, die Platine einmal komplett nachzulöten.

Gruß
PBienlein
Klosterschüler
Neuling
#20 erstellt: 01. Feb 2019, 12:38
Besten Dank!!
Werde ich dann mal einen Bekannten fragen, bin nicht der wirkliche Lötprofi.

Gruß
Klosterschüler
NeariX
Schaut ab und zu mal vorbei
#21 erstellt: 04. Feb 2019, 12:58
Ich melde mich auch mal kurz zurück
Mein Subwoofer funktioniert, der Austausch des Endstufentransistors hat bei mir zum gewünschten Erfolg geführt. Ob das Bauteil oder eine Lötstelle defekt waren habe ich jetzt noch nicht verifiziert, da mir etwas die Zeit fehlt. Den ausgelöteten Transistor werde bei Gelegenheit noch checken.
Auf jeden Fall vielen Dank PBienlein für die Hilfestellung und den Support!
PBienlein
Inventar
#22 erstellt: 04. Feb 2019, 13:37
Nun, jetzt in Kombination mit dem Wärmebild ergibt das durchaus Sinn. Ich tippe auf einen defekten Leistungstransistor in deinem Fall. Das Ergebnis der Halbleiterüberprüfung würde mich also durchaus interessieren...

Gruß
PBienlein
Nashinator
Neuling
#23 erstellt: 20. Mrz 2019, 18:22
Hallo,

da hier ja schon einige erfolgreich mit einer Reparatur waren, will ich auch um Hilfestellung bitten.

Mein Subwoofer ist auch defekt. Die Satelliten funktionieren alle einwandfrei. Der Subwoofer geht noch an und macht beim Einschalten das typische "dubb", wenn der Lautsprecher Spannung bekommt. Er geht aber nicht aus oder ist komplett stumm, sondern er spielt etwas sehr leises. Wenn man ihn über das Frontpanel aufdreht, macht er komische Knackgeräusche, die aber mit dem Eingangssignal zusammenpassen.

Ich habe schon die vom Kleber angegriffenen Bauteile und die Elkos ausgetauscht, was allerdings keine Veränderung im Verhalten gebracht hat. Ich vermute mal, dass ein Halbleiter defekt ist. Allerdings neigt sich in dem Bereich mein Wissen sehr schnell dem Ende...

Hat jemand eine Idee, welches Bauteil ich austauschen muss, oder wie ich mit einem standard Multimeter ein defektes Bauteil identifiziere?

Vielen Dank
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