Welche Linux-Distro für HiFi?

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buayadarat
Inventar
#1 erstellt: 23. Feb 2012, 18:38
Ausser einem Streamer denke ich noch an folgende Lösung für mein Wohnzimmer:

Ich könnte einen älteren aber kaum gebrauchten Dell-Latitude-Laptop-Computer als Musikspieler benützen, mit einem USB-DAC als Verbindung zum Verstärker.

Jetzt meine erste Frage:

Gibt es dafür eine spezielle leichte Linux-Distribution? Ansonsten würde ich es mit Linux-Mint-Fluxbox versuchen und dort alle unnötigen Programme rauswerfen.

Und hier die zweite Frage:

Welcher Musikspieler ist der audiophilste unter Linux (also etwa das Gegenstück zu Foobar unter Windows)? Zumindest sollte er gapless spielen können.
GraphBobby
Stammgast
#2 erstellt: 01. Mrz 2012, 17:29
Sofern der Musicplayer lossless-Formate (WAV, FLAC) abspielt, und keine Filter (Equalizer, etc.) dazwischen haengen, klingen alle Player identisch (da der Stream aus dem File unveraendert auf das Sounddevice kopiert wird). Unterschiede gibt es u.U. in der Qualitaet digitaler Filter bzw. der Decodierung von datenreduzierten Formaten wie MP3, je nachdem, welche Algorithmen verwendet werden.
supermihi
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 02. Mrz 2012, 22:28
Ich kann hier MPD empfehlen (mit einem Frontend deiner Wahl). Die Konfiguration ist nicht unbedingt einsteigergerecht, dafür hat man genaue Kontrolle darüber, wie die Musik von der Festplatte zur Soundkarte gelangt. So kann man z.B. den Software-Lautstärkeregler komplett abstellen, Resampling verhindern etc.
Wichtig für "audiophilen" Klang ist es, das automatische Resampling von dmix, pulseaudio etc. zu umgehen. Am sichersten ist es, pulseaudio komplett zu deinstallieren und mit MPD (oder was du auch für einen Player benutzt) direkt das Hardware-Gerät anzusprechen, ohne jegliches Software-Mixing. Dann kann halt nur noch ein Programm auf einmal Ton abspielen, was aber bei einem extra fürs Musik hören abgestellten Rechner keine Einschränkung ist.

Die Distribution ist eigentlich egal, natürlich sind, gerade bei älterer Hardware (und ein MPD läuft auch auf SEHR alter Hardware flüssig!) "alternative" Distributionen /Desktop-Umgebungen sinnvoll. Ich selbst benutze auf einem Netbook Fedora Linux (ohne spezielle Präferenz, hat die Hardware am besten erkannt) und ein angepasstes Openbox.
buayadarat
Inventar
#4 erstellt: 26. Mrz 2012, 19:09
Danke, ich werde es mal mit MPD versuchen.
petitrouge
Inventar
#5 erstellt: 29. Mrz 2012, 11:05

supermihi schrieb:
Wichtig für "audiophilen" Klang ist es, das automatische Resampling von dmix, pulseaudio etc. zu umgehen. Am sichersten ist es, pulseaudio komplett zu deinstallieren und mit MPD (oder was du auch für einen Player benutzt) direkt das Hardware-Gerät anzusprechen, ohne jegliches Software-Mixing.


Hi,
ich hänge mich mal hier rein und frage mal nach.

Ich selber nutze derzeit LinuxMint12 und den Audacious als Player.
Ausgabe über den Player erfolgt mit der Anwahl von ALSA und dann direkt zu meinem externen DAC.
Die Samplerate habe ich geändert runter auf 44.1 da ich nur Flac Dateien abspiele.

Bezüglich Dmixer habe ich folgendes gemacht:

Da man an der USB-Audio.conf nichts verändert.

In der Datei steht man möge die Finger von ihr lassen. Wenn man den dmixer ausschalten will mache man folgendes:

Man nehme einen Texteditor zur Hand und erstelle entweder die Datei "~/.asoundrc", wenn die Veränderung nur für einen selbst gelten soll, oder die Datei "/etc/asound.conf", wenn die Veränderung für alle Nutzer des Systems gelten soll. In die Datei fügt man folgenden Code ein:

pcm.!default {
type plug
slave.pcm hw
}


Jetzt meine Frage an Dich, langt das oder muss ich zusätzlich noch den Pulsaudio deaktivieren/löschen und wenn ja, wie bitte.

Bin zwar nicht ganz auf den Kopfgefallen, doch Mint ist meine erste Begegnung mit Linux.

Danke vorab!



Grüsse Jens
petitrouge
Inventar
#6 erstellt: 29. Mrz 2012, 13:02
Habe noch was gefunden:

1. sudo rm /etc/x11/Xsession.d/70pulseaudio
2. sudo apt-get remove pulseaudio



Grüsse Jens
supermihi
Schaut ab und zu mal vorbei
#7 erstellt: 29. Mrz 2012, 13:57

petitrouge schrieb:

1. sudo rm /etc/x11/Xsession.d/70pulseaudio
2. sudo apt-get remove pulseaudio

Ja genau, damit deinstallierst du pulseaudio (Schritt 1 dürfte dann überflüssig sein). Kann sein dass das nicht nötig ist, wenn Audacious dich auch so direkt ALSA ansteuern lässt ... aber es schadet nichter nichts. ;-)
Bei mpd kann man auch als Audio-Ausgabe direkt das ALSA-Hardware-Gerät angeben (z.B. hw:0,0), dann sollte die Ausgabe auch an Pulse/Dmix vorbei direkt an die Soundkarte laufen.
petitrouge
Inventar
#8 erstellt: 29. Mrz 2012, 17:41
Danke

Grüße Jens
buayadarat
Inventar
#9 erstellt: 30. Mrz 2012, 12:07

petitrouge schrieb:

Ich selber nutze derzeit LinuxMint12 und den Audacious als Player.


Spielt das so gapless?

Gruss
buayadarat
petitrouge
Inventar
#10 erstellt: 30. Mrz 2012, 12:24
Wenn es als solches abgelegt wurde ja.
Mir ging es bei dem Player nur um die Möglichkeit die Dateien so abspielen zu können wie ich diese gespeichert hatte.
Die CD Marillion Missplaced Childhood ist ja vom Prinzip ein ganzes Stück ohne Unterbrechung.

Optik etc waren sekundäre-unwichtige Faktoren für mich.
Waren auch bei Foobar für mich nicht interressant, wichtig war und ist mir nur eine saubere-bitgenaue Ausgabe über USB zu meinem DAC.

Ansonsten probiere es einfach aus und bei nichtgefallen entfernst Du es einfach wieder.
Habe ich auch so bei 2 anderen Playern gemacht bis ich auf den gekommen bin.Das ist einer der wirklich genialen Vorteile von Linux, die ich lieben gelernt habe jetzt innerhalb meiner ersten 3 Wochen damit.


Grüsse Jens
buayadarat
Inventar
#11 erstellt: 30. Mrz 2012, 12:28
Optik eines Softwarewareplayers ist mir egal. Unter Windows benutze ich auch Foobar. Für mich ist schon mal entscheidend, dass es unter Linux einen Player gibt, der gapless spielt. Danke.

Das einzige, was ich an Optik verlange, ist dass Covers angezeigt werden.


[Beitrag von buayadarat am 30. Mrz 2012, 12:33 bearbeitet]
petitrouge
Inventar
#12 erstellt: 30. Mrz 2012, 13:53
Hi nochmals,

habe mal nachgearbeitet:
Für meinen Player macht dies eSound Plugins

Weiterführend in dieser Richtung verweise ich mal ins AudioHQ Forum

Nachtrag: Covers werden bei mir unten Links angezeigt, grössenmässig wie mein Avatar.



Grüsse Jens


[Beitrag von petitrouge am 30. Mrz 2012, 13:56 bearbeitet]
buayadarat
Inventar
#13 erstellt: 08. Jul 2012, 23:21
So jetzt habe ich mal wieder Zeit für meinen alten Lappi und habe mir jetzt Linux Mint 13 Cinnamon und MATE installiert, dazu jede Menge Audioplayer, die ich ausprobieren werde. Ich habe den Lappi per USB mit meinem Cambridge-Audio-Azur-651A-Verstärker verbunden und das funktioniert ohne weitere Einstellungen.

Ich verstehe zwar nicht wirklich, was PulseAudio und ALSA ist, aber habe ich das zur Rekapitulation so richtig verstanden, dass ich für einen guten Klang ALSA oder MPD haben will und PulseAudio nicht?

So auf die Schnelle gefallen mir bisher Clementine und Audacious am besten, beim zweiten kann man auch einstellen, dass man die Ausgabe über ALSA haben will, bei Clementine nicht, da ist es dann wohl besser, wie oben genannt, PulseAudio ganz zu eliminieren.


[Beitrag von buayadarat am 09. Jul 2012, 00:15 bearbeitet]
petitrouge
Inventar
#14 erstellt: 09. Jul 2012, 11:14
Hi,
habe mittlerweile auch Linux 13 Zimt aufgespielt.

Nach wie vor den Audacious als Player und unter Ausgabe den Alsa als Ausgang angegeben.
Die Ausgabe der Samplingrate (zu finden unter den Alsa ordnern) habe ich von 48 runter auf 44,1 gesetzt und das wars.
Das Ausschalten von Pulseaudio habe ich bisher noch nicht ausprobiert.


Grüsse Jens
buayadarat
Inventar
#15 erstellt: 09. Jul 2012, 11:32
Wie ich in einem früheren Beitrag von dir sehe, hast du aber Dmixer ausgeschaltet.

Ich zögere noch mit dem Ausschalten von irgendwelchen Sachen (aus Unwissenheit). Könnte es nicht sein, dass ich etwas ausschalte und das nachher von anderen Programmen, z.B. Skype, benötigt wird?

Ich weiss auch nicht, welche dieser Elemente schon auf digitaler Ebene eine Rolle spielen und welche erst analog. Mit dem Musikspieler gehe ich jetzt ja über den USB-Anschluss raus, für Systemtöne oder für Skype darf es auch weiterhin über die Soundkarte gehen.

Mir wird immer mehr bewusst, dass ich von der Sache keine Ahnung habe...

Bei Clementine (das mir nochmals deutlich besser gefällt als Audacious) habe ich noch nicht gefunden, wie ich dort auf ALSA umstellen kann. Vielleicht muss ich den doch dazu zwingen. Aber genügt dazu, die von dir beschriebene Methode mit der Änderung der asound-Datei oder muss dann eben Pulseaudio deinstalliert werden?
petitrouge
Inventar
#16 erstellt: 09. Jul 2012, 12:37
Hi,

bei der Zimt-Version habe ich wie vorher geschrieben nur die Samplingrate festegelgt von dem ALSA Output.

D-Mixer und Pulseaudio habe ich belassen bisher.

Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit das man es ausprobieren kann indem man mit einem Befehl Pulseaudio vorrübergehend ausschaltet und danch wieder aktiviert.....musst Du einfach mal suchen.

Aber da das System derzeit einwandfrei funktioniert, habe ich selber auch keine Lust weiter rumzuexperimentieren....dazu fehlt mir schlicht die Zeit.

Viel Spass noch mit Mint Maya!



Grüsse Jens
-Dogge-
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 18. Jan 2013, 19:09
Ich habe es folgendermaßen gelöst, da Audacious mir im Vergleich zu Clementine einfach zu unkomfortabel ist:

Ich habe am Laptop einen externen USB-DAC, welcher die Hardware-Adresse hw:1,0 unter ALSA hat.
Clementine hab ich nun so konfiguriert, dass es direkt an diese Adresse sendet.
Als OS-weiten Standard habe ich aber meine normale interne Soundkarte gelassen (hw:0,0). Dadurch bekomme ich keine Fehlermeldungen, weil das Ausgabegerät gerade belegt ist und Clementine umgeht pulseaudio wie folgender Output beweist:


$ pacmd list-sink-inputs
Welcome to PulseAudio! Use "help" for usage information.
>>> 0 sink input(s) available.


Hier die Einstellung bei Clementine: http://s14.directupload.net/file/d/3139/olgrhg66_png.htm


[Beitrag von -Dogge- am 18. Jan 2013, 19:10 bearbeitet]
petitrouge
Inventar
#18 erstellt: 21. Jan 2013, 14:41

-Dogge- schrieb:
Ich habe am Laptop einen externen USB-DAC, welcher die Hardware-Adresse hw:1,0 unter ALSA hat.


Dito, genauso ist es bei mir unter Audacious auch.
Nur das ich noch die Ausgabesamplingrate individuell einstelle je nach Datenmaterial.



Grüsse Jens
#DrGreenthumb#
Neuling
#19 erstellt: 02. Mrz 2013, 13:36
Hi
Vieleicht sollte man eine kleine Begriffserklärung an das Theme anhängen.
Viele Soundkarten können nur eine Audioquelle zur gleichen Zeit abspielen. Einige auch mehr.
Da auf modernen Desktop PCs aber mehr verlangt wird, gibt es Mixer und Soundserver.
Das ist bei Windows, Linux und anderen Betriebssystemen im Prinzip gleich. Die beiden gängigen
Methoden unter Linux sind Pulseaudio und der DMIX Plugin von Alsa.
Die Anwendungen schicken ihre Audiodaten nicht and die Sounkarte sondern an den Mixer oder Soundserver. Dort wird die Samplerate auf einen gemeinsamen Nenner gebracht und der Ton gemischt.

Bei dem Soundserver Pulseaudio hat man den Vorteil das für jede Anwendung die Lautstärke induviduell eingestellt werden kann.
Die Anwendung muß aber die Ausgabe an Pulseaudio unterstützen.

Der DMIX Plugin ist eine Erweiterung zum Alsa Treiber.
Er bietet nicht die möglichkeit die Lautstärke einzeln anzupassen, aber hat den Vorteil das jedes Programm drauf zugreifen kann. (Steinzeitprogramme lasse ich mal aussen vor)

Für die Bitgenaue Wiedergabe wollen wir das matürlich nicht.
Wer aber zwei Soundkarten hat, so wie einige hier, und die zweite nur zum Musikhören verwendet, sollte Dmix an lassen.
Worauf es wirklich ankommt ist das euer Player so eingestellt ist das er direkt auf die richtige Soundkarte zugreift.
Bei Alsa gibt es dafür eindeutige Hardware Adressen wie zum Beispiel hw:1,0
Das bedeutet HardWare, die zweite Soundkarte(man zählt von 0 an), das erste Ausgabe gerät auf der Soundkarte.
Bei dieser Adressierung wird Pulseaudio und Dmix ausgeschlossen.

Wer als Ausgabe Alsa HW:1.0 eingestellt hat und die Musik aus den richtigen Lautsprechern rauskommt kann sich zurücklehnen.
Wenn aber die zweite Karte/Dac nicht die gewünschte ist wird's haarig
Mit dem Befehl "aplay -l" kann man sich einen Überblick verschaffen was im/am Rechner steckt.

Und zum Topic selber: Mit den Ubuntu basierten Distris wie Mint,Xubuntu,Kubuntu usw. seid ihr gut bedient.
Die benutzen viele Anfänger und deswegen findet man bei Problemen auch immer Hilfe im Netz.
smutbert
Stammgast
#20 erstellt: 02. Mrz 2013, 14:47
kleine Ergänzung:

Alle Anwendungen, die die Soundausgabe über ALSA beherrschen, können auch über pulseaudio Klänge ausgeben. (pulseaudio scheint als eigenes ALSA Gerät zur Wiedergabe und Aufnahme auf)

Auf fast allen aktuellen Linuxdistributionen wird standardmäßig pulseaudio installiert. Zur Auswahl von Aufnahme- und Wiedergabegerät , wie auch zur Lautstärkeregelung ist das auch sehr praktisch, aber daüber hat ja #DrGreenthumb# genug geschrieben. Das Resampeln an sich sehe ich gar nicht als großes Problem, auch wenn ich es auch vermeide, sondern vielmehr die Qualität des Resampling.

dmix hat dazu (früher?) nur linear interpoliert, was klanglich nicht unbedingt überzeugen kann. Pulseaudio verwendet zumindest einen etwas besseren Interpolationsalgorithmus, aber sowohl bei dmix, wie auch bei pulseaudio kann man einen noch etwas besseren verwenden. Allerdings benötigen die besten Algorithmen auch sehr viel CPU Leistung…


Für pulseaudio habe ich z.B. folgende Änderungen an der systemweiten Konfigurationsdatei /etc/pulse/daemon.conf vorgenommen (Zeilen die mit ; beginnen sind nur Kommentare und werden nicht ausgewertet):

  • default-sample-rate = 44100
    Das verhindert bei Musik, die mit einer Samplingrate von 44100Hz vorliegt und das ist bei mir der Fall, das Resampeln komplett, vorausgesetzt der DAC der Soundkarte unterstützt diese Samplingrate.
  • resample-method = src-sinc-medium-quality
    Das ist der beste Resampling Alorithmus, der bei mir zuverlässig ohne Aussetzer/Knackser funktioniert. Der wird natürlich nur bei anderen Samplingraten (z.B. Ton von Videos) angwendet.
    Besitzer starker CPUs können wahrscheinlich auch das medium durch best ersetzen.
  • flat-volumes = no
    Das hat nichts mit der Qualität oder dem Resampling zu tun, aber so läßt sich die Wiedergabelautstärke der einzelnen Anwendungen getrennt von der „Master“ Lautstärke einstellen — finde ich etwas übersichtlicher.


Darüber hinaus kann man auch noch eine
alternate-sample-rate = 48000
festlegen auf die pulseaudio umschaltet, wenn es aufgrund des Quellmaterials sinnvoll erscheint und es möglich ist (wenn also sonst gerade keine Tonausgabe über pulseaudio erfolgt).
Bei Aufnahmen über pulseaudio ist man übrigens anscheinend blöderweise auf dieselben Samplingraten limitiert, weshalb sich mM pulseaudio z.B. zur Aufnahme beim Digitalisieren von LPs gar nicht eignet.
Aber nachdem selten mehrere Programme gleichzeitig etwas aufzeichnen wollen, läßt sich pulseaudio bei der Aufnahme wesentlich leichter umgehen,


Nur für den Fall, dass das auch noch jemanden interessiert: bei mir läuft Debian GNU/Linux (Wheezy)


[Beitrag von smutbert am 02. Mrz 2013, 20:49 bearbeitet]
-Dogge-
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 10. Mrz 2013, 17:56
Danke für die Zusammenfassung.
Ich benutze auch Debian SID. Hoffentlich ist der Freeze bald vorbei.
-Dogge-
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 08. Nov 2013, 18:55

-Dogge- (Beitrag #17) schrieb:
Ich habe es folgendermaßen gelöst...


Mittlerweile habe ich festgestellt, dass es gar nicht nötig ist pulseaudio zu umgehen. Wenn die Samplerate des Quellmaterials die gleiche wie die des D/A-Wandlers ist, wird nicht ge-resampled:


pacmd list-sink-inputs | grep resample
resample method: copy


Anscheinend wird der Input 1:1 auf das Device kopiert. Umgewandelt wird nur wenn die Sampleraten nicht übereinstimmen, in dem Fall ist es aber auch nicht anders möglich. Dann müsste man sich einen DAC anschaffen, der alle Sampleraten des vorhandenen Quellmaterials nativ beherrscht.

Edit:
@smutbert,
mir ist vorher gar nicht aufgefallen, dass hier ein Kollege vom df.de¹ mitschreibt.

¹ https://debianforum.de - Falls das als Werbung o.ä. aufgefasst wird halt einfach den Link entfernen.


[Beitrag von -Dogge- am 08. Nov 2013, 18:58 bearbeitet]
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