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Soundbar und Plattenspieler?

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snaggle
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 02. Sep 2013, 13:19
Hallo Forumsgemeinde,

wie der Titel hoffentlich ausreichend genug sagt, suche ich eine ordentliche "Verbindung" zwischen eben diesen beiden Geräten.

Konkret handelt es sich um eine Yamaha YAS-101 Soundbar, und um den DUAL DTJ USB 301 Plattenspieler.

Letzterer hat einen PhonoVorverstärker eingebaut, wodurch man anscheinend direkt an einen Cinch Eingang anschliesen kann, ohne weiteren Vorverstärker o.ä. Zumindest verstehe ich das so...

Fakt ist jedenfalls, dass ich keinen Ton habe, versucht habe ich ein 2xCinch Kabel auf 1xKlinke, für den sogenannten STB (Set-Top-Box) Anschluss bei der Soundbar (Selbiger sollte ein stinknormaler Coaxial Eingang sein).

Auf Anfrage bei beiden Firmen (Yamaha und Dual) wurde mir mitgeteilt, dass das im Prinzip nicht funktionieren kann. Mein nächster Gedanke war, ein anderes Kabel, 2xCinch auf 1xCinch (Ist da ein Unterschied zur Klinke???) auszuprobieren, auf welches ich aktuell noch warte...

Nun meine Frage an die Herren und Damen der Profiliga: Was kann/muss ich tun, damit das Zeug so läuft, wie ich will? Vorverstärker, Endstufe, andere Soundbar, selber Musik machen?

Auf hoffentlich positive Antworten hoffend,

snaggle

P.S.: Ich hoffe, ich bin im richtigen Unterforum...^^
akem
Inventar
#2 erstellt: 02. Sep 2013, 14:51
Tja, dumm gelaufen: das Yamaha Teil hat keinen Analogen Eingang!
http://de.yamaha.com...ems/yas-101_black_w/
Da kannst Du den Dual wirklich nicht anschließen...

Edit meint noch: bei dem Link auf Technische Daten klicken. Da sind die Anschlüsse aufgelistet. Der Eingang Set-Top-Box wird der Koaxiale Digitaleingang sein. Und Platte ist leider (oder Gott sei Dank) analog...

Du könntest höchstens einen Workaround machen, wenn Du eine solche Set-Top-Box hast: Es gibt Adapter von Cinch auf Scart. Damit dann in einen AV-Scarteingang der Set-Top-Box rein und deren Eingang auf AV1 oder AV2 stellen (je nachdem was es ist). Vielleicht funktioniert's, vielleicht auch nicht, vielleicht brummt das dann...

Gruß
Andreas


[Beitrag von akem am 02. Sep 2013, 14:56 bearbeitet]
snaggle
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 02. Sep 2013, 15:30
Ok, und schon is man um eine Ecke gescheiter...

Würde mir das Teil helfen?

>>>KLICK<<<
akem
Inventar
#4 erstellt: 02. Sep 2013, 16:34
Könnte funktionieren. Einfach mal ausprobieren. Vorsichtshalber die Originalverpackung sorgsam behandeln, so daß Du das Gerät zurückgeben kannst, falls es nicht funktioniert.
Da kleine Gerät kann ja auch 48kHz Abtastrate. Probier das mal aus - theoretisch klingt das besser.

Gruß
Andreas
snaggle
Schaut ab und zu mal vorbei
#5 erstellt: 02. Sep 2013, 16:38
Danke, Andreas,

nu dann werd ich das Teil mal bestellen und danach berichten. Ich bin gespannt!

Auf jeden Fall vielen Danke für die Mitarbeit!

Mfg,

snaggle
snaggle
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 05. Sep 2013, 14:14
Nun gut, falls es noch jemanden interressiert, mit dem Teil hier: <<<KLICK>>> funktionierts und klingt gar nicht mal so schlecht...

Vinuel
Stammgast
#7 erstellt: 09. Sep 2013, 07:34
Eine ziemlich verrückte Kombination würde ich sagen Für mich müssen es zwei große Stereo LS und ein Amp sein.

Es wäre mal interessant Quadro über diese Soundbar abzuspielen, theoretisch müsste man dort sogar zwischen vorderen und hinteren Kanälen mehr oder weniger gut unterscheiden können?
akem
Inventar
#8 erstellt: 09. Sep 2013, 10:16
Dann zeig mir mal einen AD-Wandler mit 48kHz, der ein Audiosignal bis 40kHz wandeln kann... Außerdem sind Quadrophonie und Surround technisch komplett unterschiedlich.

Gruß
Andreas
Vinuel
Stammgast
#9 erstellt: 09. Sep 2013, 14:06
Ich dachte, dass die Aufteilung im Tonabnehmer passiert und dieser einfach vier "normale" Audiosignale mit 30Hz - 16kHz sendet?
akem
Inventar
#10 erstellt: 09. Sep 2013, 14:29
Nö, bei der Quadrophonie sind die Rearkanäle mit einer Mischung aus Frequenz- und Amplitudenmodulation mit einem Träger von 30kHz eingraviert. Das komplette Spektrum geht bis 40kHz.
Bei Surround hingegen ist es so, daß der Center lediglich das Signal wiedergibt, das beiden Kanälen gemeinsam ist (wenn kein Pro-Logic-Decoder vorliegt, ist das lediglich eine Monosumme - die Kanaltrennung beträgt dann sagenhafte 3dB ). Die Rearkanäle sind zwar mehrere Lautsprecher, geben aber ein Monosignal wieder: das Rearsignal kommt heraus, wenn man das linke Signal vom rechten Signal abzieht (oder war's andersrum?). Also zwei völlig verschiedene Verfahren...

Gruß
Andreas
Vinuel
Stammgast
#11 erstellt: 09. Sep 2013, 21:07
Habe in Wikipedia nachgelesen und jetzt ist mir einiges klarer. Für Quadro braucht man einen Demodulator, der hier noch fehlt. Wäre aber schon interessant mal ein sehr altes Gimmick mit einem sehr neuen zu verbinden. Zwei LS vorne und "hinten" ist immer noch im Rahmen eines Surroundsystems, der Center müsste halt schweigen.
akem
Inventar
#12 erstellt: 10. Sep 2013, 08:01
Ja, nur gab es damals ja auch nur ne Handvoll Quadro-Platten. Und wieviele davon die Zeiten überdauert haben mögen?? Außerdem braucht man ja auch einen Quadro-fähigen Tonabnehmer - und das können auch nur die wenigsten. Ich hab einen solchen sogar daheim, das Nagaoka JT-322... war nicht mal besonders teuer.

Gruß
Andreas
Vinuel
Stammgast
#13 erstellt: 10. Sep 2013, 08:07
Es war ja auch eher als lustiges Experiment gedacht. Dass Quadroplatten die Zeit schlechter überdauern als normale Stereoaufnahmen ist irgendwie logisch und Tonabnehmer dafür habe ich überhaupt nicht gesehen.
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