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NAD 202 - bekomme Tonarm nicht in die Waage

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Autor
Beitrag
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 20. Sep 2014, 10:52
Hallo,
gestern ist mein neuer Tonabnehmer angekommen. Habe mir ein Nagaoka MP-110 bestellt, und wollte diesen jetzt montieren.
Jetzt habe ich festgestellt das ich den Tonarm nicht in die Waage bekomme, er geht immer vorne runter, das Gewicht lässt sich nicht weiter zurück drehen und eine Tonarmwaage habe ich nicht. Was kann man dagegen machen ? Ich habe schon nach ähnlichen Beiträgen gesucht, nur nichts gefunden was mir weiter hilft..
Auf Wunsch könnte ich auch Bilder vom Tonarm hochladen.

Gruß Florian


[Beitrag von ThePioneer06128 am 20. Sep 2014, 10:53 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#2 erstellt: 20. Sep 2014, 12:06
Hallo Florian,

hast Du das Gewicht hinten am Arm gedreht oder nur den Ring vorne auf dem Gewicht. Das Gewicht muss nach hinten um das Gewicht des TA ausbalancieren zu können.

Bitte zeige uns ein Bild von deinem Dreher, vom Tonarm mit Tonabnehmer und dem Ende des Tonarms mit seinen hinteren Einstellmöglichkeiten ab dem Tonarmlager.

VG Tywin
doc_barni
Inventar
#3 erstellt: 20. Sep 2014, 12:10
Hallo Florian,

du schreibst:


er geht immer vorne runter, das Gewicht lässt sich nicht weiter zurück drehen


Fazit: hinten zu leicht, oder vorne zu schwer.

Als mögliche Gegenmaßnahmen käme infrage:

leichtere Headshell und / oder hinten ein Zusatzgewicht anbringen, z.B. zunächst ein paar U-scheiben oder dergleichen mit doppelseitigem Klebeband.
Eine kleine Karatwaage ist nie verkehrt, dann weißt du genau über dein Auflagegewicht Bescheid.
Wenn die Sache so funzt, läßt sich später sicher noch eine elegantere Lösung finden.....

freundliche Grüsse

Wolfgang
dannewitz
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 20. Sep 2014, 12:35
und wollte dies jetzt montieren ? Der TA wird immer erst eingebaut und dann wenn er so Pi x Daumen drin ist, wird Gewicht vorjustiert. Anschließend mit Schablone den TA justieren und danach Gewicht genau einstellen. Geht immer auch bei NAD 202 !!!! Üben, üben, üben oder den HiFi-Fachhandel behelligen und seinen TA dort kaufen und einbauen lassen ( der sollte dies denn aber auch können, Einbau und Justage ca. 10 min. und dann ist er drin ) .
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 20. Sep 2014, 12:39
Ja ich habe das Gewicht gedreht nicht den Ring. Fotos reich ich morgen noch nach, heute schaff ichs nicht mehr.
Habe vorhin noch das Gewicht mit einer Waage aus dem Modellbau eingestellt, die ich mir von meinem Vater kruzfristig geliehen hatte, weniger als 2 Gramm bekomme ich nicht eingestellt am Dreher, das ist gerade noch die zulässige Grenze vom Mp-110. Werde das mir den Unterlegscheiben noch probieren um die ganze Sache präziser einstellen zu können.
Ich starte jetzt mit den 2 Gramm erstmal nen Probelauf und melde mich später nochmal zwecks Fotos bzw, noch aufkommenden Problemen.


Der TA wird immer erst eingebaut und dann wenn er so Pi x Daumen drin ist, wird Gewicht vorjustiert. Anschließend mit Schablone den TA justieren und danach Gewicht genau einstellen.


Habe ich genau so gemacht, das System ist auch mit einer Schablone justiert wurden, Problem ist wie gesagt nur das ich den Tonarm nicht in die Waage bekomme. Habe nicht zum ersten mal mein System getauscht bzw. nen Plattenspieler justiert.

Gruß Florian


[Beitrag von ThePioneer06128 am 20. Sep 2014, 12:43 bearbeitet]
Compu-Doc
Inventar
#6 erstellt: 20. Sep 2014, 14:01
Es wäre schade, wenn Du einen-neuen-TA mit zu großem Auflagegewicht kaputtspielst; bei 2,0 Gramm ist das schon recht grenzwertig.

1-2 Unterlegscheiben sind doch ratz~fatz-selbst mit TESAFILM schnell angebracht.

......ooooder das Tonarmgewicht mehrmals mit-dickem/schwerem-(Krepp)Band umwickeln. 2 Gramm dürften da ja schon ausreichen.

"Gefaltetes" Alu-Papier aus der Küche geht wohl auch! Das Ende mit Tesafil fixieren.


[Beitrag von Compu-Doc am 20. Sep 2014, 14:04 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#7 erstellt: 20. Sep 2014, 14:44
Das MP-110 verträgt auch noch höhere Auflagekräfte.

Vor kurzem hatte ich ein Headshell in der Hand dessen Vorbesitzer einen Batzen plattgeklopften Lötzinn mit doppelseitigem Klebeband unten in das Headshell eingeklebt hatte.

Jammerte ein Headshell: " Heh, wat machste da ? Ich werd' mich beschweren ! "
Fummler: " Biste still ! Dat überlaß' mal mir ! "

MfG,
Erik
juergen1
Inventar
#8 erstellt: 20. Sep 2014, 15:40

Compu-Doc (Beitrag #6) schrieb:
......ooooder das Tonarmgewicht mehrmals mit-dickem/schwerem-(Krepp)Band umwickeln. 2 Gramm dürften da ja schon ausreichen..
Eigentlich nicht, jedenfalls nicht, um ihn auszubalancieren. Der Hebel ist ja viel kürzer als der zum Tonabnehmer.
Gruß
Jürgen
Compu-Doc
Inventar
#9 erstellt: 20. Sep 2014, 16:08
Stimmt, Kraft x Hebelarm, da braucht es schon ein par Wicklungen, bis kompensiert wird.

Eine Übergangslösung sollte jedoch schnell und problemlos zu schaffen sein.
Albus
Inventar
#10 erstellt: 20. Sep 2014, 17:33
Tag,

das MP-110, Gewicht 6,5 g, sollte mit dem Tonarm mit Originalgegengewicht problemlos zu balancieren sein. Ist es überhaupt das originale Gegengewicht? Das Original sollte so 90-100 g wiegen. Die originale Headshell dürfte 8-10 g Gewicht haben, dazu die 6.5 g, das ist die typische Mitte für diese Art von Tonarm (15 g effektive Masse, maximales Koptgewicht aus HS plus System 16,5.19,0 g). Wie schwer ist die vordere Last jetzt?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 20. Sep 2014, 17:34 bearbeitet]
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 20. Sep 2014, 19:09
Ich habe weiter noch nichts dran gemacht, werde mich aber morgen nochmal dran setzen. Eigentlich ist alles bis auf das Headshell original, das Headshell sollte sich aber vom Gewicht nicht großartig anders sein als das Original. Die Auflagekraft ist momentan auf 2 Gramm eingestellt. werde es morgen mal mit Unterlegscheiben probieren um den Arm eventuell ausbalancieren.

Schönen Abend noch
Gruß Florian
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 21. Sep 2014, 11:07
So, ich habe jetzt das Gewicht mit drei 5 Cent Stücken beschwert, die Masse der Centstücke liegt bei 11,5 Gramm und das Tonarmgewicht hat jetzt eine Gesamtmasse von 109 Gramm und lässt sich jetzt ohne Probleme in die Waage bringen. Die Auflagekraft ist jetzt auf 1,8 Gramm eingestellt.
Werde das System jetzt nen bisschen einspielen.

Gruß Florian
Compu-Doc
Inventar
#13 erstellt: 21. Sep 2014, 11:56
prima und jetzt die Fotos für uns.
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 21. Sep 2014, 12:47
So jetzt kommen noch die Bilder vom Tonarm bzw. von meiner Bastelei.
Wenn nochmal Aufnahmen von bestimmten Bereichen erwünscht sind, dann schreibt mir das einfach dann reich ich nochmal Fotos nach.

https://imageshack.com/i/idQdVgZPj

hier erstmal die Fotos, konnte die im Forum aus irgend einen Grund nicht hochladen, bekam immer den Fehler "http error 500".
juergen1
Inventar
#15 erstellt: 21. Sep 2014, 13:46

ThePioneer06128 (Beitrag #12) schrieb:
So, ich habe jetzt das Gewicht mit drei 5 Cent Stücken beschwert, die Masse der Centstücke liegt bei 11,5 Gramm und das Tonarmgewicht hat jetzt eine Gesamtmasse von 109 Gramm und lässt sich jetzt ohne Probleme in die Waage bringen.
Worüber ich jetzt gerade grüble ist die Frage, ob die Skala am Gewichts noch zu verwenden ist, wenn es erhöht wurde...oder nur dann, wenn das Zusatzgewicht außerhalb des Gewichts fest angebracht wurde...(?)
Speilt aber natürlich keine Rolle, wenn Tonarmwaage verwendet wird.
Compu-Doc
Inventar
#16 erstellt: 21. Sep 2014, 14:30
Mit Sicherheit stimmen die Werte auf dem Drehring nichtmehr, denn der bezieht sich ja auf das Originalgewicht ohne Unterlegscheiben.

Man kann das Extragewicht aber wiegen und dann errechnen, wo der Stellring tatsächlich bei-sage mal-1,8 Gramm zu stehen hat.

Rot = gut......gelb = schlecht da mußt Du nachbessern; immer parallel verschieben!!!



[Beitrag von Compu-Doc am 21. Sep 2014, 14:37 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#17 erstellt: 21. Sep 2014, 16:48

Compu-Doc (Beitrag #16) schrieb:
Mit Sicherheit stimmen die Werte auf dem Drehring nichtmehr, denn der bezieht sich ja auf das Originalgewicht ohne Unterlegscheiben.
So wirds wohl sein. Eine bestimmte Änderung der Hebellänge bewirkt ja eine unterschiedliche Veränderung des Drehmoments, wenn unterschiedliche (Gewicts-)kräfte wirken.

Aber "Gelb" ist nicht zwangsläufig schlecht. Schiefstand bedeutet ja erstmal nur, daß nicht die Originalgeometrie eingestellt ist. Und Fremdgeometrie kann im Einzelfall sogar besser sein.
Tywin
Inventar
#18 erstellt: 21. Sep 2014, 17:01
Hallo Florian,

hast Du eine Überhangschablone zum Einstellen des Tonabnehmers verwendet? Ich habe 7 von diesen Headshell und bei keinem davon sieht das so aus wenn ein Tonabnehmer verschraubt ist.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 21. Sep 2014, 17:02 bearbeitet]
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 21. Sep 2014, 17:22
Okay dann werd ich wohl nochmal nachbessern müssen. Bei der Auflagekraft habe ich mich nicht nach den werten auf dem Ring gerichtet sondern habe diese mit einer Waage aus dem Modellbau eingestellt, und die Waage ist ziemlich genau. Zum Thema Schablone, ich habe nur den Horizontalen Spurfehlwinkel mit einer Schablone justiert, das ich den Tonabnehmer im Headshell nur parallel verschieben sollte hätte ich jetzt nicht gewusst, aber man lernt ja immer dazu. Mit welchen Schablonen sollte ich denn im Idealfall arbeiten ?
juergen1
Inventar
#20 erstellt: 21. Sep 2014, 17:28

ThePioneer06128 (Beitrag #19) schrieb:
ich habe nur den Horizontalen Spurfehlwinkel mit einer Schablone justiert, das ich den Tonabnehmer im Headshell nur parallel verschieben sollte hätte ich jetzt nicht gewusst
Das ist ja auch nicht so. Bei einer Fremdgeometrie, die durchaus sehr gut sein kann, muß der Tonabnehmer immer mehr oder weniger verdreht werden.

Und für Einstellung auf die Originalgeometrie bräuchtest Du eine Schablone mit den Originalnullpunkten.

Ich empfehle diese:
Schablone nach Schoen
edit: Downloadlink unten links heißt. "Dieses Bild downloaden". Nicht auf Anhieb zu sehen.
Mit hoffentlichverständlicher Anleitung
Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 21. Sep 2014, 17:40 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#21 erstellt: 21. Sep 2014, 17:31
Nabend !

Du könntst diese AUDIO-Schablone maßstabgetreu ausdrucken und verwenden.

Die Abtastfähigkeit verbessert sich beim MP-110 bei 20 mN merklich.

MfG;
Erik
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 21. Sep 2014, 18:21
Okay danke erstmal für die Schablonen. Ich werde mal nen paar verschiedene drucken, und sehen mit welcher ich am besten zurecht komme. Mir ist auch aufgefallen das meine Schablone teilweise Abweichungen von 2 mm hat, ich versuche das Ganze jetzt nochmal maßstabsgetreu zu drucken.


Die Abtastfähigkeit verbessert sich beim MP-110 bei 20 mN merklich.


Also mit ner Auflagekraft von 2 Gramm soll das Nagaoka besser klingen ? Okay, dann probier ich das nochmal wenn ich alles bis dahin richtig justiert habe.
juergen1
Inventar
#23 erstellt: 21. Sep 2014, 18:24

ThePioneer06128 (Beitrag #22) schrieb:
ich versuche das Ganze jetzt nochmal maßstabsgetreu zu drucken.
meine PDF "als Grafik" drucken, "ohne Skalierung", falls Dein Drucker diese Optionen abfrägt.


[Beitrag von juergen1 am 21. Sep 2014, 18:24 bearbeitet]
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 22. Sep 2014, 09:23
Also ich arbeite jetzt mit der Schablone von "Schoen" die sich als einzige auf den Millimeter genau drucken ließ. Aber allein durch parallel Verschiebung bekomme ich das System nicht ausgerichtet, da muss ich es schon ein kleinwenig drehen im Headshell, wenn auch nicht viel. Also entweder passt das Headshell nicht zum Tonarm oder jemand hatte in der Vergangenheit mal den ganzen Tonarm etwas nach vorne verschoben, was auch der Grund dafür wäre das ich diesen nicht mehr in die Waage bringen kann.
Denn wenn ich das System mit der Schablone justiere, müsste ich es im Hs noch weiter nach hinten verschieben, was aber nicht möglich ist.

ps: ich sehe gerade das mit der Tonarmverschiebung ist quatsch, das geht hier nämlich garnicht.

Hab das jetzt so eingestellt, denn nur so bekomm ich ne Übereinstimmung mit der Schablone.

_MG_2430

Gruß Florian


[Beitrag von ThePioneer06128 am 22. Sep 2014, 09:57 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#25 erstellt: 22. Sep 2014, 10:51

ThePioneer06128 (Beitrag #24) schrieb:
Also ich arbeite jetzt mit der Schablone von "Schoen" die sich als einzige auf den Millimeter genau drucken ließ. Aber allein durch parallel Verschiebung bekomme ich das System nicht ausgerichtet, da muss ich es schon ein kleinwenig drehen im Headshell, wenn auch nicht viel.
Klar. Weil die Originalgeometrie des Arms keine Schöngeometrie ist. Wär ja auch ein Riesenzufall.
Dreh und schieb bis beide Nullpunket passen, und dann ist alles in Ordnung. Der verdrehte Sitz ist ist ledigich ein ästhetisches Problem.
Gruß
Jürgen


[Beitrag von juergen1 am 22. Sep 2014, 10:52 bearbeitet]
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 22. Sep 2014, 11:56
Okay gut. Also nen Problem so wie es jetzt sitzt habe ich nicht damit, wenn das so in Ordnung ist dann bin ich froh das es jetzt so ist wie es sein soll.
Compu-Doc
Inventar
#27 erstellt: 22. Sep 2014, 13:55
Der "schräge Sitz" liegt vermutlich an der Scheu-Schablone, aber wenn es einwandfrei kling, warum nicht.

........aber hasenrein ist die chose nicht.
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 22. Sep 2014, 14:43
Also ich bin bis jetzt zufrieden was den Klang an geht, verschlissene Platten zischen zwar immer noch wie gewohnt zum Ende hin, aber dagegen kann man selbst mit guter Justierung kaum was machen.
Aber gerade Blues-Rock Scheiben klingen mit dem Mp-110 echt nicht schlecht, gerade ZZ-Top´s First Album aufm Dreher, und klingt echt schön.

Ich würde jetzt gerne noch mehr an dem Teil basteln und versuchen es perfekt einzurichten, und ich habe zwar die Zeit da ich gerade mit nem gebrochen Sprunggelenk zu Hause liege, aber vieles gestaltet sich doch recht unkomfortabel.

Ich nehme aber gerne noch Ratschläge und Tips zu Justage an.

Gruß Florian


[Beitrag von ThePioneer06128 am 22. Sep 2014, 14:44 bearbeitet]
juergen1
Inventar
#29 erstellt: 22. Sep 2014, 14:53

ThePioneer06128 (Beitrag #28) schrieb:
Also ich bin bis jetzt zufrieden was den Klang an geht, verschlissene Platten zischen zwar immer noch wie gewohnt zum Ende hin, aber dagegen kann man selbst mit guter Justierung kaum was machen.
Wenn Du mit der Schönschablone wirklich exakt justiert hast, dürfte justagemäßig wirklich nichts mehr rauszuholen sein.
Schön bewirkt nälmich gerade in den Innenrillen eine bessere Abtastung als die meisten anderen Geometrien.
Bliebe vielleicht noch das AS. Wenn die Zischler einseitig auf immer dem selben Kanal auftreten, könnte man da noch was verbessern
Verzerrungen rechs: AS erhöhen, und umgekehrt.
Gruß
Jürgen
ThePioneer06128
Ist häufiger hier
#30 erstellt: 22. Sep 2014, 15:58
Also das zischen in den Innenrillen tritt nur bei stark verschlissenen Platten auf, bei gepflegten oder recht neuen Platten ist alles super, obwohl ich auch schon neue Platten hatte, sogar schon viele die insgesamt gezischt haben oder einfach nur miserabel klangen.
Also ich habe das System jetzt wirklich sehr genau justiert, ich hatte mir auch an das System ne Druckbleistiftmine geklebt.

Gruß Florian
juergen1
Inventar
#31 erstellt: 22. Sep 2014, 18:00
Trotzdem würd ich mal mithilfe des Balancereglers testen, ob ein Kanal verstärkt zischelt. Kostet ja nix und vielleicht kann man doch noch etwas leicht verbesssern übers AS
Gruß
Jürgen
Wuhduh
Inventar
#32 erstellt: 22. Sep 2014, 18:53
Nabend !

@ Florian:

Headshells können konstruktiv untereinander erheblich abweichen in der Gesamtlänge, der Länge der Montageschlitze und auch bei den 4 Anschlußdrähten. System x kann unkompliziert justiert werden, aber für System Y müßten z. B. die Schlitze anders ausgearbeitet sein. Kontaktschuhe sind zu lang, Drähtchen zu unflexibel ... alles schon erlebt.

Ein Prosit auf das panasonic'sche T4P-Patent.

Ganz frustig wird der Versuch, an einem Linn Akito ein System der 2M-Serie montieren zu wollen.

Wenn es mit der Schön-Schablonski schon hinhaut trotz schiefstehendem System, isset schon recht ordentlich gelungen. Das fällt halt beim Nagaoka-Klotz eher auf als bei der Ortofon Concord-Serie ( OM-Serie ) .

MfG,
Erik
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