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Tonabnehmer 100 Euro

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retro_type
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 04. Dez 2015, 18:39
Hallo,

ich suche einen Tonabnehmer, der etwa um die 100 Euro kosten darf und natürlich gute Ergebnisse beim Abspielen der Platten liefern soll. Ich verwende momentan noch folgendes System: Audio Technica AT 10 L, somit ist auch ein Headshell vorhanden. Allerdings möchte ich nun ein bisschen mehr aus meinen Platten herausholen. (Musikrichtungen: überwiegend Pop/Rock)

Bisher habe ich mich für die Ortofon Concorde Pro und Concorde Pro S interessiert.
Allerdings frage ich mich, ob diese Systeme etwas taugen und ob diese sich, aufgrund der unterschiedlichen Bezeichnung, technisch unterscheiden.

Sofern jemand etwas, zu den von mir genannten Systemen, sagen kann oder gar bessere Systeme empfehlen kann, wäre ich sehr dankbar.

Lieben Gruß,
retro_type
Albus
Inventar
#2 erstellt: 04. Dez 2015, 18:43
Tag,

für welchen Plattenspieler, der an welchem Verstärker (mit MM Phono) gut funktionieren können soll, bitte.

Der Tonabnehmer muss an den Arm passen (mechanisch) sowie elektrisch an den Phono-Eingang.

Freundlich
Albus
retro_type
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 04. Dez 2015, 18:47
Hallo,

ich habe den Plattenspieler Nordmende HiFi RP 1300 und den Verstärker Technics SU-Z11.
Albus
Inventar
#4 erstellt: 04. Dez 2015, 19:36
Tag,

ja, gut. - Technics SU-Z11, Funktion Phono MM mit 2,5 mV/47 kOhm Eingangsempfindlichkeit / Eingangswiderstand, dazu eine günstig geringe Eingangskapazität von 120 pF, Verstärkung 60-fach. Alles OK.

Nordmende HiFi RP 1300, ein solides Stück Plattenspieler, effektive Masse des Tonarmes noch mittelschwer, gut 15 g, es sollten sich einige Tonabnehmer zur Auswahl finden. Die Kabelkapazität (aus Tonarmkabel und Audiokabel) ist noch unbekannt, die Information kommt möglicherweise noch aus dem Forum (oder einer Internet-Quelle).

Für den Anfang... füge ich einen Vorschlag hinzu - Bezug Rock/Pop:
1. Das Shure M35X, kostet typisch € 69, zu betreiben mit Auflagekraft 2,2-2,5 g. Gut zu betreiben mit dem hier zu erwartenden Kapazitätsrahmen von 250-300-350 pF. Also, passte mit höchster Wahrscheinlichkeit auch in dieser Hinsicht.
Das Shure M44G kommt wegen zu hoher Kapazitätsforderung von 400-500 pF nicht in Betracht.
2. Weitere Möglichkeit - das Excel QD-700C, Preis € 59,50.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 05. Dez 2015, 13:12 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 04. Dez 2015, 21:42
Hallo,
schau dir mal das Shure M97xe an, harmoniert gut mit mittelschweren Tonarmen und ist mit ca. 100,-- € im preislichen Rahmen. Die von dir genannten Ortofon-Systeme sind eher für den Einastz im Disco-Betrieb konzipiert. Mit dem Shure hättest du die klanglich bessere Wahl getroffen. Wichtig ist, dass das System korrekt eingebaut und justiert wird (Justage des Überhangs).

Wenn Phono am Verstärker lange nicht benutzt wurde: reinige vorher die Kontakte am Verstärker und Plattenspieler mit Ballistol. Zur Reinigung des Innenkontaktes einer Cinch-Buchse ein wenig Kosmetikwatte um die Spitze eines Zahnstochers wickeln, mit Ballistol anfeuchten und dann reinigen.

Gruß aus Bielefeld
Gerd
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 04. Dez 2015, 23:30
Nabend !

Shure M97Xe = 68 und nicht 47 kOhm Abschlußwiderstand.

Ergänzung zu Albus' Hinweis betr. Shure M44G:

Mehr pF durch Cinchkupplung und ca. 100 bis 150cm zusätzliche Strippe !

MfG,
Erik
akem
Inventar
#7 erstellt: 05. Dez 2015, 13:38
Leg noch nen Zehner drauf und Du kriegst in England das Sumiko Pearl:
https://www.audiovis...ng-magnet-cartridge/
Umgerechnet 109,53€. Okay, Versand kommt wahrscheinlich noch dazu. Aber: das Ding kostet in Deutschland normal 140€ und ist ne ganz andere Liga als die bisher genannten Systeme.

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#8 erstellt: 05. Dez 2015, 14:56
Tag,

"das Ding" kostet beispielsweise hier € 124,50: https://www.thakker....-tonabnehmer/a-5199/
Mit 19 mm Bauhöhe ist ein Sumiko Pearl für einen Nordmende RP-1300 möglicherweise geringfügig zu hoch (ca. 1,5 mm).

Freundlich
Albus
Wuhduh
Inventar
#9 erstellt: 05. Dez 2015, 17:00
Andere Tellermatte oder anderes Headshell !
retro_type
Schaut ab und zu mal vorbei
#10 erstellt: 05. Dez 2015, 18:26
Hallo,

ich bedanke mich schon mal für die Antworten.

Ich finde das Sumiko Pearl sehr interessant, aber da ich auch nicht wirklich weiß, ob die Bauhöhe passend ist, ist mir das dann doch zu riskant...

Die genannten Shure Systeme unterscheiden sich von dem Schliff:
- Shure M97Xe -> elliptisch
- Shure M35X -> sphärisch

Ich habe gelesen, dass Nadeln mit elliptischem Schliff Platten schneller abnutzen lassen, als Nadeln mit sphärischem Schliff. Ist da tatsächlich was dran? Oder ist der Unterschied bei den beiden gar nicht so groß? Was könnt ihr vom Sound her grundsätzlich empfehlen?

Über noch weitere Vorschläge wäre ich sehr dankbar. Gerne auch weitere Systeme, die sich in der sog. Liga des Sumiko Pearl bewegen.

Lieben Gruß,
retro_type
Albus
Inventar
#11 erstellt: 05. Dez 2015, 18:35
Tag,

bist du, Retro, bereit, etwa auch mit Tellermatten und Headshells zu manövrieren ('Millimeter-Fummeleien') sowie irgend Widerstands- oder Kapazitätsanpassungen in Optimierungsabsicht zu experimentieren - oder ist eine Fertiglösung gesucht bzw. erwünscht?

Seufz, "Oh Schreck, lass nach, bloß weg!", Tick, Trick und Tack, "der Alte kommt."

Freundlich
Albus
retro_type
Schaut ab und zu mal vorbei
#12 erstellt: 05. Dez 2015, 18:41
Hallo,

an die sog. "Millimeter-Fummeleien" und sonstige Optimierungen dieser Art traue ich mich leider nicht ran. Demnach suche ich etwas, das ohne viele Experimente passt.

Lieben Gruß,
retro_type
Albus
Inventar
#13 erstellt: 05. Dez 2015, 18:43
Tag,

danke - sehr vernünftig. - Nachschub kommt.

Freundlich
Albus
akem
Inventar
#14 erstellt: 05. Dez 2015, 18:50

retro_type (Beitrag #10) schrieb:

Ich habe gelesen, dass Nadeln mit elliptischem Schliff Platten schneller abnutzen lassen, als Nadeln mit sphärischem Schliff. Ist da tatsächlich was dran?


Das Gegenteil ist der Fall! Wer Dir das gesagt hat, hat keine Ahnung...
Je schärfer die Nadel desto größer ist die Auflagefläche an der Rillenflanke und desto geringer ist die Reibung bei gleicher Auflagekraft. Darum halten elliptische Nadeln auch länger als sphärische Nadeln (auch Rundnadel oder konisch genannt). Rundnadeln halten etwa 500-600h, Ellipsen je nach Ausführung ca. 700-900h. Scharfe Nadeln wie Shibata, Gyger etc halten schon mal 2000h, van den Hul spricht bei seinem Van den Hul 1 Schliff sogar von bis zu 4000h.

Gruß
Andreas
Dan_Seweri
Inventar
#15 erstellt: 05. Dez 2015, 18:50

Wuhduh (Beitrag #6) schrieb:
Shure M97Xe = 68 und nicht 47 kOhm Abschlußwiderstand.

Wenn Deine Bemerkung bedeuten soll, dass das Shure M97xE 68 kOhm Abschlusswiderstand benötigen soll, so befindest Du Dich mit Deinen Aussagen konträr zu den Herstellerangaben. Shure gibt selbst 47 kOhm als Optimalwert an: http://cdn.shure.com/user_guide/upload/1070/us_pro_m97xe_ug.pdf

Wenn es ein Ortofon Concorde System werden soll, würde ich das Condorde Nightclub MK2 empfehlen. Es hat auch eine elliptische Nadel und ist m.E, Hifi-tauglich: http://ortofon.com/d...corde-nightclub-mkii
retro_type
Schaut ab und zu mal vorbei
#16 erstellt: 05. Dez 2015, 18:59

akem (Beitrag #14) schrieb:

retro_type (Beitrag #10) schrieb:

Ich habe gelesen, dass Nadeln mit elliptischem Schliff Platten schneller abnutzen lassen, als Nadeln mit sphärischem Schliff. Ist da tatsächlich was dran?


Darum halten elliptische Nadeln auch länger als sphärische Nadeln (auch Rundnadel oder konisch genannt).


Es ging hier um die Abnutzung der Platten durch die Nadel. Nicht um die Abnutzung der Nadel selbst.
Dan_Seweri
Inventar
#17 erstellt: 05. Dez 2015, 19:10
Die Abnutzung der Platten wird umso geringer, je größer die Kontaktfläche der Nadelspitze mit der Rille ist. Bei sphärischen Nadeln ist die Kontaktfläche am kleinsten und damit der Verschleiß der Platte am größten. Plattenverschleiß und Nadelverschleiß korrelieren übrigens.

Die Zeilen A und D der Grafik zeigen die Kontaktflächen der Nadel zur Rille für die unterschiedlichen Nadeltypen. In Zeile E findest Du die Größe der Fläche so gar in Microquadratmetern angegeben.

Stylidiagrams
akem
Inventar
#18 erstellt: 05. Dez 2015, 19:48

retro_type (Beitrag #16) schrieb:

Es ging hier um die Abnutzung der Platten durch die Nadel. Nicht um die Abnutzung der Nadel selbst.


Diese gedankliche Transferleistung hatte ich jetzt eigentlich jedem Vertreter der Spezies Homo Sapiens zugetraut...
Wenn sich die Nadel weniger abnutzt (bei logischerweise gleichem Material: Diamant) ist es doch zwangsläufig, daß sich auch das Gegenstück weniger abnutzt, oder?

Gruß
Andreas
Albus
Inventar
#19 erstellt: 06. Dez 2015, 19:38
Guten Abend,

die Liga-Frage nehme ich auf.

Und frage zurück, welche der möglichen Ligen ist gemeint?
Die Liga der Klangcharakteristiken (Klang weich oder Klang hart, Klang dunkel oder Klang hell, Klang kräftig [voluminös] oder Klang dünn [schlank])?
Die Liga der Preisklasse (€ 100-€ 200) und vorlaufenden Nutzeninformation?
Die Liga der bekannt kapazitätskritischen bzw. kapazitätsrobusten Tonabnehmer?
Die Liga der Tonabnehmer mit Nadel von geringer bzw. sehr geringer effektiver Nadelmasse (<0,6 mg bzw. <0,2 mg)?
Die Liga der Dimensionen des resultierenden Stereopanoramas (Stereopanorama weit oder enger, mit zwei oder drei Tiefenstaffelungsebenen)?
Die Liga der Nadelprofile (Rundschliffe, Pseudo-elliptisch, Biradial elliptisch, Hyperelliptisch, Line Contact, etc.)?
Die Liga der universell verwendbaren Tonabnehmer (mit Dämpfervorkehrungen für extreme Tonarme)?
Die Liga der in Konsumentenpraktiken allgemein gut tauglichen Tonabnehmer?

Alles nicht so einfach, nicht wahr? - "Wird gern gekauft" bzw. "wird hier und da laufend empfohlen" ist keine Liga (Klasse). Wohlgemerkt. Wohin - Liga-mäßig - gehört denn das Sumiko Pearl?

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 06. Dez 2015, 19:45 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 06. Dez 2015, 20:43
Weiß jemand, wer damals die Plattenspieler für Nordmende gebaut hat? Ist der RP-1300 vielleicht ein CEC?

Zum Abstand Headshell zu Plattenteller bzw mit aufliegender Platte: das müsste doch messbar sein.
Wenn kein TA montiert ist und das Headshell parallel zur Oberfläche von Teller/Platte ist. Als extrem wertvolle Montagehilfe bei Systemen, insbesondere MCs, da man hier immer mit eingebauter Nadel arbeiten muss, habe ich immer eine Kugel aus dauerelatischer Dichtungsmasse, gibt's in jedem Baumarkt im Sanitärbereich, zwischen Plattenteller und Drehpunkt unter das Armrohr gelegt. Arm ist schön fest in der Masse und die exakte Höhe kann man leicht durch Hereindrücken in die Masse oder Herausziehen variieren.
Der Arm kann durch versehentliches Anstoßen auch nicht plötzlich hin und her schlagen. Wie viele MCs wurden wohl schon bei der Erstmontage gekillt?

Als System kann ich noch die Goldring G-1000 Baureihe empfehlen, ausgewogen und harmonisch, durch Nadeltausch Qualitätssteigerung möglich, da alle G-1000 Abnehmer einen identischen System-Korpus haben.

Zum Schaden an Schallplatten/Nadeln: Die meisten Schäden werden mit zu gering eingestellten Auflagekräften verursacht. Aufklagekräfte bis 3 Gramm sind eigentlich unproblematisch, natürlich immer die Herstellervorgaben beachten und das höchste empfohlene Auflagegewicht nicht überschreiten.

Gruß Gerd
Albus
Inventar
#21 erstellt: 06. Dez 2015, 21:16
Tag,

der Arm kommt auch auf dem JVC L-A11 vor: http://www.vinylengine.com/library/jvc/l-a11.shtml

Nordmende hatte doch auch einen Tangentialplattenspieler? Auch dieser wohl von JVC.

Für ein G1000er kommt er mit den Kapazitäten wohl klar zu hoch (siehe oben), das ist etwas für erfahrene Nutzer, meine ich.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 06. Dez 2015, 21:20 bearbeitet]
bielefeldgibtsnicht
Ist häufiger hier
#22 erstellt: 06. Dez 2015, 21:55
Das hört sich fast nach einer Empfehlung an, das Phono-Kabel zu tauschen.
Ich habe das Goldring G-2012 auf einem Thorens-TD-166 mit Metallinnenteller gehört, das Ergebnis war vollkommen zufriedenstellend, einfach rund.

Gruß Gerd
retro_type
Schaut ab und zu mal vorbei
#23 erstellt: 11. Dez 2015, 17:26
Hallo,

momentan gefällt mir das (relativ zu Anfang genannte) System Shure M97Xe am besten. Es entspricht etwa meinen preislichen und qualitativen Vorstellungen.

Folgende Dinge möchte ich noch anmerken:
- Preislich gesehen könnte ich noch 20-25 Euro "oben drauflegen", mehr möchte ich aber wirklich nicht ausgeben.
- Klang: warm/voluminös

Ist dieses Shure System mit meinem Plattenspieler kompatibel? Gibt es weitere/bessere Systeme, die den genannten Rahmenbedingungen entsprechen?

Lieben Gruß,
retro_type
bielefeldgibtsnicht
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 11. Dez 2015, 18:24
Alternative zu Shure M97 ist das Audio-Technica AT-120, preislich in etwa gleich mit Shure.
Eine Steigerung wäre mit einem Ortofon VM-Red möglich, ist aber inzwischen nur noch zwischen 150,-- bis 180,-- zu haben (hat mal 115,-- € gekostet) oder Audio-Technica AT 440, liegt im gleichen Preisbereich wie das Ortofon.

Das Shure bietet dir die Möglichkeit später,(http://www.jico-stylus.com), mit einer deutlich besseren Nadel
aufzurüsten.

Audio Technica im Klangbild eher etwas heller abgestimmt, das Shure spielt im Hochtonbereich verhaltener.
Klangliche Beschreibung auf: www.phonophono.de meines Erachtens zutreffend.

Gruß Gerd


[Beitrag von bielefeldgibtsnicht am 11. Dez 2015, 18:27 bearbeitet]
akem
Inventar
#25 erstellt: 11. Dez 2015, 19:17
Wie oben schon geschrieben würde ich ein Sumiko Parl empfehlen. Ist billiger und besser als ein VM Red / OM20 / 2M Blue. Gibt's in England ab ~110€.

Gruß
Andreas
bielefeldgibtsnicht
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 11. Dez 2015, 22:37
Das Sumiko hat einen sehr warmen Klang, könnte man in Betracht ziehen, wenn die Anlage klanglich auf der kühlen, eher analytischen Seite liegt. Dann käme auch ein Grado Prestige Blue in Frage, klingt auch nicht aggressiv, sondern auch eher warm, aber nicht einlullend.

Unterm Strich spricht für das Shure: Neutral ohne Hang zur Schärfe oder Analytik, Aufrüstbarkeit mit besserer Nadel. Mit der mitgelieferten Meßlehre ist der Einbau einfach. Keine weitere Schablone erforderlich.
Bräuchte man aber bei den anderen Abtastern.

Gruß Gerd
Dan_Seweri
Inventar
#27 erstellt: 11. Dez 2015, 22:41
Schablonen gibt es doch sehr zahlreich im Internet zum Selberausdrucken. Das sollte also kein echtes Hindernis sein.
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