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Headshell mit viel "Höhe" gesucht

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Autor
Beitrag
LedZep
Stammgast
#1 erstellt: 13. Mai 2016, 13:07
Hallo,

heute scheint mein Forums-Tag zu sein...

... hier eine vergleichsweise einfache Frage.

Ich suche eine Headshell, die zum Einen recht leicht ist, zum Anderen aber etwas mehr Spielraum für große Systeme bietet, d.h, die etwas "höher baut".
Im meinem Fundus an Headshells bietet einzig die Ortofon SH4 etwas mehr Platz nach oben an und ist damit besser geeignet für hohe Systeme wie die Ortofon Quintet Serie.
Leider habe ich den Eindruck, daß der Winkel zur Befestigung nicht genau 90° beträgt und ein Teil der gewonenen Höhe auf diese Weise wieder verloren geht. Das ist bei beiden vorhandenen SH4, die ich habe, identisch.
Also um es zu verdeutlichen: wenn die Unterkante des Systems absolut parallel zum Plattenteller verläuft, dann ist der Tonarm leider nicht parallel, was er ja sein sollte - sonst stimmt irgendwo der Winkel nicht. Das ist bei einem anderen in einer SH4 verbauten System genauso. Beim Ortofon Quintet läßt sich das aufgrund der geraden Kanten aber besonders gut beobachten.
Bei anderen (Standard)Headshells muß ich widerum den Tonarm zum Teil extrem nach oben setzen, was dann für den Einsatz anderer Systeme wieder nicht passt..

Ergo: ich suche eine Headshell bei der die Besfestigungsplatte möglichst weit über der gedachten Tonarmachse liegt.
Schwerer als 10 - 12 Gramm sollte sie auch auf gar keinen Fall sein. 9 g wäre perfekt.

VG
LedZep


[Beitrag von LedZep am 13. Mai 2016, 13:08 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#2 erstellt: 13. Mai 2016, 16:14
Die SH4, die ich benutze,haben 90 Grad.
Wuhduh
Inventar
#3 erstellt: 14. Mai 2016, 16:18
Hallo !

Wenn nicht 90Grad, dann besch.... Marge mit Fertigungsfehler.

Kurzübersicht Headshells
bzw.
Headshells bei dienadel

Vielleicht das originale Technics ? Das SinnTox aus Carbon ist leider schon lange nicht mehr lieferbar.

Du könntest mit den Fertigungsfehlern leben / hören und Dir nicht allzuviel Gedanken über die entstehende Tonarmlage machen. Das artet in philosophische Erbsenzählerei aus wie die Diskussionen über den VTA der Nadel.

MfG,
Erik
LedZep
Stammgast
#4 erstellt: 14. Mai 2016, 18:33

Wuhduh (Beitrag #3) schrieb:
Wenn nicht 90Grad, dann besch.... Marge mit Fertigungsfehler.

Kurzübersicht Headshells
bzw.
Headshells bei dienadel

Vielleicht das originale Technics ? Das SinnTox aus Carbon ist leider schon lange nicht mehr lieferbar.

Du könntest mit den Fertigungsfehlern leben / hören und Dir nicht allzuviel Gedanken über die entstehende Tonarmlage machen. Das artet in philosophische Erbsenzählerei aus wie die Diskussionen über den VTA der Nadel.


Hallo Erik,

dummerweise muß ich dann den Arsch fast soweit anheben wie bei einer geraden Headshell mit niedrigerem "Headroom"

Die Übersichten sind schön, aber verschweigen leider stets wie hoch die Befestigungsplatte über der Achse liegt.
Das wäre doch mal eine wünschenswerte Angabe.
Kann mir nicht vostellen, daß ich der Einzige bin der an dieser Info interessiert wäre...

Gruß
Henning
Albus
Inventar
#5 erstellt: 14. Mai 2016, 18:56
Tag,

die hier aufgeworfene HS-Frage (verwandt die Frage nach der Bauhöhe eines Tonabnehmers) wird gängig vernachlässigt, bis einer dann mit einer AT-HS (Befestigungsebene typisch 2,0-3,0 mm tiefer als SME-Standard) und einem 18 oder 19 mm Bauhöhe-System vor den Tatsachen die Augen wischt. Die originale Technics-HS hat die B-Ebene 3,0 mm tiefer.

Also, SME-Standard der Befestigungsebene liefert die (überteuerte) SME S2-R, Doppelpin (Bajonett oben und unten), Gewicht 7,4 g (Apothekerwaage), aber nur eine Befestigungsposition (Löcher). Die Stax HS-7 Type 2 weicht nur um 0,5 mm nach unten ab, Gewicht 11,0 g, Doppelpin. Um die Spanne aufgemacht zu haben erwähne ich die Thakker HS-12 für € 9,50, die sich an den SME-Standard der Befestigungsebene hält (aber mechanisch nicht groß belastbar), Gewicht 7 g. - Die Art der HS in der Weise der originalen SME, der Thakker HS-12 - war einst gängig bei japanischen Plattenspielern - Yamaha, Hitachi uam, typisches Gewicht 8-9 g - unterstellt war eine Verwendbarkeit bei noch der maximalen DIN-Bauhöhe von 20 mm; es lohnt sich nach solchen HS zu suchen. Eine Hitachi wird wohl auch bei Thakker angeboten.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 14. Mai 2016, 18:59 bearbeitet]
Wuhduh
Inventar
#6 erstellt: 14. Mai 2016, 19:18
Nabend !

@ Henning:

Keine Angaben = Selbstschutz der Hersteller vor Repressalien wegen " Mangel in einer zugesicherten Eigenschaft ".
Juristisches Sahnehäubchen: " Technische Änderungen vorbehalten " bei der theoretischen Konstruktionsbeschreibung.

MfG,
Erik
LedZep
Stammgast
#7 erstellt: 22. Mai 2016, 14:53

LedZep (Beitrag #1) schrieb:
Im meinem Fundus an Headshells bietet einzig die Ortofon SH4 etwas mehr Platz nach oben an und ist damit besser geeignet für hohe Systeme wie die Ortofon Quintet Serie.
Leider habe ich den Eindruck, daß der Winkel zur Befestigung nicht genau 90° beträgt und ein Teil der gewonenen Höhe auf diese Weise wieder verloren geht. Das ist bei beiden vorhandenen SH4, die ich habe, identisch.
Also um es zu verdeutlichen: wenn die Unterkante des Systems absolut parallel zum Plattenteller verläuft, dann ist der Tonarm leider nicht parallel, was er ja sein sollte - sonst stimmt irgendwo der Winkel nicht. Das ist bei einem anderen in einer SH4 verbauten System genauso. Beim Ortofon Quintet läßt sich das aufgrund der geraden Kanten aber besonders gut beobachten.


habe mir nochmal alle meine Headshells auf das Winkelproblem hin angeguckt.
Das Problem zeigt sich auch mit anderen Headshells - fiel dort nur nicht so auf wegen der "weniger geraden" Systeme.
Schuld ist nicht die SH-4 an sich.

Ursache ist die Kombi aus einseitiger Pinbefestigng und z.T. rel dicken Gummiringen als Abschluß zum Tonarm.
Duch die einseitige Pinbefestigung (üblichereweise oben) wird die Headshell oben stärker fixiert als unten. Das Gummi gibt nach und es entsteht eine ganz leicht aus der Achse nach oben gezogene Befestigung.
Den Effekt kann man umkehren, wenn man die Headshell mal kopfüber einbaut. Dann wird am nun unten liegenden Pin gezogen und es geht in die andere Richtung ...
Eigentlich eine Schande, wenn man sich überlegt, daß das Weglassen eines "Bruchteile von Cent" Bauelements (zweiter Pin) doch einen nicht unerheblichen Einfluß hat.

Das Problem läßt sich minimieren, indem man den Gummiring wegläßt.
Hat der eigentlich irgendeine "sonische" Funktion?
Aufgefallen ist mir bei der Hörprobe nichts, nur muß man das System natürlich minimal versetzen.
Bei "nicht SME" Tonarmen habe ich ja eigentlich auch eine komplett starre Konstruktion ohne Dämpfungselement.

Besser noch wäre - Albus Epfehlung folgend - eine Headshell zu finden, die zum einen leicht ist und zum anderen eine Doppelpinbefestigung hat.
Wer da noch etwas zum Thema beisteuern kann?
Hätte auch Interesse, falls jemand sowas im Fundus hat und sich davon trennen mag.

Gruß
LedZep
Wuhduh
Inventar
#8 erstellt: 23. Mai 2016, 01:40
Moin !

Wenn die Überwurfmutter nicht die zweite Nut für den zweiten Pin besitzt, können diese Headshells auch nicht verwendet werden !

Eine unbestimmbare Anzahl von Nutzern der 1-Pin-Headshells ist zufrieden, selbst wenn die Möglichkeit gegeben wäre.

MfG,
Erik
LedZep
Stammgast
#9 erstellt: 24. Mai 2016, 06:36
Moin Erik,

stimmt schon insoweit, als daß ich mir seit meinem 1. SME-Arm Plattenspieler (Kenwood 1977) bis "heute" darüber nie Gedanken gemacht habe.
Wobei ich nicht mehr weiß wie meine vergangenen Dreher und Headshells in dieser Hinsicht bestückt waren.
Ist mir auch erst in den letzten Wochen verstärkten Experimentierens mit verschiedenen Systemen bewußt geworden.

Auf jeden Fall scheinen sich die ursprüngliche Konstrukteure der SME-Verbindung ja Gedanken über diesen Punkt gemacht zu haben und haben wohl nicht ohne Grund eine 2-Punkt Befestigung vorgesehen.

Das bringt mich wieder zurück zur Frage nach den Gummiringen.
Erfüllen die einen physikalisch nachvollziehbaren Zweck?
Wenn ja, welchen?
Oder Dämpfen sie etwas was gar nicht gedämpft werden muß?
Elektrische Isolation? (von was?)

Zumindest scheint es einige Headshells zu geben, die nicht von Haus aus mit einem Gummiring ausgestattet sind.

Gruß
Henning
MAG63
Stammgast
#10 erstellt: 24. Mai 2016, 17:17
Hallo LedZep,

bei meinem Tonarm am Yamaha YP-d8 habe ich mit verschiedenen Headshells das gleiche Problem, das Headshell steigt bei mir zur Vorderkante um ca. 1,5mm an.

Die Ursache dafür liegt bei mir am SME Einschub, dieser ist um ein paar zehntel größer als sein Gegenstück am Headshell und beim festziehen wird das Headshell dadurch nach oben gezogen.

Abhilfe konnte ich nur durch ein Headshell mit zwei Pinnen erreichen. Da ich auch ein recht leichtes Headshell haben wollte

Hier eine kleine Auswahl die diese Kriterien erfüllen

Jelco HS-20 - 11.396g / 2Pin / Azimuth einstellbar
Jelco HS-25 - 11.5g / 2Pin / Azimuth einstellbar

das Nagaoka TOP-Q - 13,8g / 2Pin /Azimuth einstellbar, ist etwas schwerer. Wenn die Gewichtsangabe sich auf das komplette Headshell bezieht, lässt sich das Gewicht durch Austausch der mitgelieferten Stahlschrauben gegen Aluschrauben reduzieren.
LedZep
Stammgast
#11 erstellt: 25. Mai 2016, 08:49
Hallo Martin,

bei der Jelco HS-25 bin ich auch gelandet.
Habe mir eine bestellt, die hoffentlich im Laufe der Woche hier ankommt.

Gruß
Henning
LedZep
Stammgast
#12 erstellt: 26. Mai 2016, 15:45
So, die Jelco HS-25 ist da.

Paßt! Wackelt nicht! und hat keine Luft!

hat allerdings nicht so viel "Headroom" wie die SH-4.
Trotzdem sorgt der bessere Sitz dafür, daß bei gleich weit nach oben gesetztem Tonarm, das System nun wirklich parallel zur Platte verläuft und nicht mehr mit dem Arsch zu tief hängt.

Nur der Preis treibt einem irgendwie die Tränen in die Augen :-((

Erbarmt sich denn Niemand zum Thema "Gummi"?

Gruß
LedZep
Wuhduh
Inventar
#13 erstellt: 26. Mai 2016, 15:51
Hallo !

Nachtrag zum Posting Nr. 3 :

Irgendwo habe ich vor vielen Lichtjahren in dieser Galaxis gelesen, daß der genormte VTA-Winkel bei 20 Grad liegt, siehe Schneidstichel im Plattenwerk.

Kann mich auch wieder irren ...

Manchmal ist der VTA des Tonabnehmers geringer ( einige Shure ? ) , manchmal darüber ( einige Dynavector ca. 27 Grad ? ) .

Wenn ein Tonabnehmer mit einem VTA von größer 20 Grad nach der Befestigung am SME-Anschlußblock nach hinten kippt, weil der-die-das Headshell einen eigenen Neigungswinkel produziert, wird m. E. der VTA verbessert ( normgerechter ), weil er verringert wird.

Abstrakte Theorie ohne technische Zeichnungen verstanden ?

Fans von Dragster und Muscle Cars kennen dies nur andersherum = HINTEN am Bürzel / Booty-Booty die Walzen mit / ohne Hi-Jackers

@ MAG63:
Gott schütze Deine Digitalwaage !

@ LedZep:
Technische Zeichnung des Jelco und 14 Gramm Gewichtsangabe hier !

Tja, Magnesium + Gewinnmargen alle Beteiligten !

MfG,
Erik


[Beitrag von Wuhduh am 26. Mai 2016, 15:58 bearbeitet]
Albus
Inventar
#14 erstellt: 26. Mai 2016, 18:54
Tag,

ja, die Jelco HS-25 bietet eine um 2,0 mm abgesenkte Befestigungsebene an, dagegen die Jelco HS-50 = Ortofon SH-4 hält die SME-Ausgangshöhe ein. Die Ausgangshöhe von 6,5 mm ergibt sich aus dem Abstand der Auflage-/Befestigungsebene (HS-Unterseite) zur Mittelline (zwischen den Pins); im Beispiel Jelco HS-50/Ortofon SH-4 beträgt der Abstand 6,5 mm = SME-Standard, bei der HS-25 nur noch 4,5 mm. Hier die Jelcos anzusehen: http://www.jelco-ichikawa.co.jp/products/headshell.html
Zur Bajonett-Befestigung ohne komplette 360° Festbindung kommt es gelegentlich auch durch etwas (bis zu 1,0 mm) unten vorstehende Kontaktpins am HS-Sockel (eben die Masse wird zuerst verbunden). Dann hilft auch kein gezielt hinsichtlich der Stärke (0,3 mm-0,5 mm) ausgesuchtes Dämpfergummi - auch kein Verzicht auf diese Körperschallbremse - die mechanischen Verhältnisse im Bercih der Millimeterbruchteile bleiben erhalten. Allerdings gibt es immer die eine oder andere HS, die aus der Verpackung unbesehen zu einer festen 360°-Verbindung im SME-Bajonett führt (Beispiele ein Bajonettpin AT MG-6, AT MS-8, Yamaha HS-600S, Doppelbajonettpins Stax HS-7 Type 2 und - ja - SME S2-R).

Erik - erwähnt einen nützlichen Effekt der uU geringfügigen Verkantung der HS im SME-Bajonett unter Zug: Diese Veränderung verhilft gern Tonabnehmern mit reichlich Einfalls-/Spurwinkel zu einer Spur von Besserung. Gerade die harten Shure M44, M35, profitieren so von der Neigung der HS-Montage.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 26. Mai 2016, 18:58 bearbeitet]
MAG63
Stammgast
#15 erstellt: 26. Mai 2016, 22:42
@Erik

Das Gewicht der HS-20/25 habe ich persönlich noch nicht geprüft, zum HS-20/25 varieren bei deutschen Anbietern die Angaben zum Gewicht, bei internationalen Anbietern wird eine Masse von ca. 12g angegeben.

hier

hier

hier

hier

hier

hier

hier

hast du es schon auf der Waage gehabt?
Wuhduh
Inventar
#16 erstellt: 27. Mai 2016, 06:26
Moin !

Das ist seltsam und unbefriedigend mit den unterschiedlichen Gewichtsangaben.

Ich weiß nicht, ob es Fertigungstoleranzen oder eher vage, unverbindliche Online-Beschreibungen sind, aber derartige Toleranzwerte stehen in ungesunder Relation zum Marktpreis. Naja, Vollmilch kann auch 3,8% statt 3,5% Fett haben und dennoch nicht besonders gut schmecken.

Nein, ich betreibe grundsätzlich keine derartigen Detailsforschungen. Zum einen habe ich derzeit nur einen Tonarm mit SME-Anschluß, zum anderen gibt es doch Albus, the most finest datenschleuder in-da-house.

MfG,
Erik
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