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Sinn und Unsinn von gebrauchtem Hifi-Equipment

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cptchili
Neuling
#1 erstellt: 13. Okt 2016, 20:17
Hallo zusammen!

Ich möchte nach 20 Jahren wieder einen Plattenspieler anschaffen, um die angestaubte Plattensammlung aus der Jugend endlich wieder abspielen zu können.

Um gleich zum Punkt zu kommen, ich stehe nun vor der Frage, ob es Sinn macht, gebrauchtes High-End-Equipment aus den 80ern oder 90ern zu kaufen, oder vielleicht doch besser aktuelle Mittelklassegeräte.

Ich bräuchte einen Verstärker, wie auch einen Plattenspieler. Ich habe keine CDs mehr und möchte mir auch keine mehr zulegen. Als Lautsprecher habe ich noch ein Paar Heco Celan 500, die werde ich auch weiterhin nutzen.

Ich bin generell nicht bereit, Unsummen für Musik auszugeben, möchte mich allerdings auch nicht mit technisch und qualitativ drittklassigen Produkten rumärgern müssen.

Gab es in den letzten 20 Jahren Weiterentwicklungen im Bereich Analogtontechnik, die es unabdingbar machen, aktuelle Geräte zu kaufen?

Beim Verstärker habe ich mich mittlerweile auf den Grundig Fine Arts A-9000 eingeschossen. Gebraucht und gut erhalten läge der am oberen Ende dessen, was ich bereit bin auszugeben.

Beim Plattenspieler bin ich mir noch absolut unsicher, besonders deshalb, weil ich mit der Technik nicht vertraut bin und auch nie war.

Ich lese immer wieder von Direktantrieb und Riemenantrieb.

Gibt es hier für den Durchschnittskonsumenten Unterschiede, die zu beachten wären?

Ich bin durchaus bereit für einen Tonabnehmer 100 Euro auszugeben.

Gibt es Geräte, bei denen es überhaupt keinen Sinn macht, solche Tonabnehmer zu installieren? Gibt es Plattenspieler, bei denen solche Tonabnehmer gar nicht angebracht werden können?

Auf was müsste ich achten beim Kauf eines Plattenspielers?

Eine erste Eingrenzung der Auswahl habe ich bereits getroffen. Unter anderem sind dabei

- ein SABA PSP 350
- ein Thorens TD 280
- ein Marantz 6150
- ein Technics SL1900 und SL2000
- ein Universum F086 System 8000
- ein Metz Mecasound TX-4983

Das ist in etwa die Preisklasse, in der ich mich noch wohl fühle.

Gerne hätte ich ein gutes, altes Gerät; es sei denn, es wäre technisch zu sehr unterlegen, dann würde ich ein aktuelles Modell bevorzugen.

Vielleicht kann mir an dieser Stelle jemand von Euch weiterhelfen. Vielleicht habt ihr in dieser Preisklasse noch den ein oder anderen Geheimtipp. Vielleicht ist aber auch schon das "Must-Have" in meiner Vorauswahl dabei.

Wie bewertet Ihr die Idee, den Grundig als Verstärker zu kaufen? Gibt es hierfür mittlerweile bessere Geräte in der selben Preisklasse?

Grüße aus Berlin

cptchili


[Beitrag von cptchili am 13. Okt 2016, 20:19 bearbeitet]
ad-mh
Stammgast
#2 erstellt: 13. Okt 2016, 20:31
Moin,

beim Verstärker finde ich im Netz relativ schnell dieses:
http://www.revoxsamm...er%20B250%201988.pdf

Grundig A-9000 Phono MM 210pF
210pF sind schonmal brauchbar.

Bei den Spielern kenne ich keinen. Ich würde es davon abhängig machen, welchen Spieler ich in 50km Umkreis über eines der gängigen Portale kaufen und selbst abholen kann.
Empfehlungen werden hier sicher folgen.


[Beitrag von ad-mh am 13. Okt 2016, 20:35 bearbeitet]
Tywin
Inventar
#3 erstellt: 13. Okt 2016, 21:25
Hallo,

es spricht nichts gegen alte Verstärker und schon gar nichts gegen alte Plattenspieler, wenn die Geräte i.O. und den aufgerufenen Preis - unter Berücksichtigung aller Haken und Ösen des Handels - wert sind.

Ansonsten solltest Du - wie bereits geschrieben wurde - Dich an dem orientieren was wo, unter welchen Bedingungen, in welchem Zustand und zu welchem Preis angeboten wird und genügend akzeptabel scheint um sich damit näher zu befassen.

Ich halte es für völligen Blödsinn, sich auf bestimmte Geräte festzulegen, wenn man nicht Sammler ist, der nur ein bestimmtes Gerät gebrauchen kann.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 13. Okt 2016, 21:34 bearbeitet]
höanix
Stammgast
#4 erstellt: 13. Okt 2016, 22:21
Moin

ich sehe das wie Tywin.


Ich bin generell nicht bereit, Unsummen für Musik auszugeben, möchte mich allerdings auch nicht mit technisch und qualitativ drittklassigen Produkten rumärgern müssen.

Beim Verstärker habe ich mich mittlerweile auf den Grundig Fine Arts A-9000 eingeschossen. Gebraucht und gut erhalten läge der am oberen Ende dessen, was ich bereit bin auszugeben.


Wenn du dich auf ein bestimmtes Gerät festlegst brauchst du viel Zeit und Geduld um es zu einem günstigen Preis zu erwerben.
Formuliere deine Ansprüche an Lautstärke/Leistung, Anschlussmöglichkeiten, usw. und sieh dich um was momentan angeboten wird.
Dieser Weg führt schneller und günstiger zum Ziel.

LG
WBC
Stammgast
#5 erstellt: 14. Okt 2016, 06:10
Moin,
ich finde den Titel des Thread ziemlich irreführend. Ich hatte mit einem deutlich anderen Inhalt gerechnet...
Auf den Titel des Threads bezogen (und auf dessen Thematik an sich) bin ich der Meinung: warum kein gebrauchtes Equipment? Viele gute Geräte bekommt man inzwischen nicht mehr neu, also so what??? Fahrzeuge werden doch auch gebraucht gekauft...
Mir ist ein früher hochpreisiges Gebrauchtgerät tausendmal lieber als eine neue Mittelklasse - Gurke. Auch, wenn ich die Historie des Gerätes nicht mehr nachvollziehen kann.
Mit Sachverstand an die Sache herangegangen, kann das Altgerät mehr Freude bereiten als jeder neue Apparat...
LG Carsten


[Beitrag von WBC am 14. Okt 2016, 06:13 bearbeitet]
akem
Inventar
#6 erstellt: 14. Okt 2016, 08:16
Gab es in den letzten 20 Jahren Weiterentwicklungen im Bereich Analogtontechnik, die es unabdingbar machen, aktuelle Geräte zu kaufen?
--> Nein, es gab eher kostenbedingte Rückschritte. Plattenspieler wurden bis Anfang der 80er in Großserie produziert während die Stückzahlen heute eher den Regeln der Einzelstückfertigung gehorchen. Dazu kommt, daß Mechanik (erst recht Präzisions-Feinmechanik) heute generell erheblich teurer ist als damals (nein, ein Plattenspieler ist keine "Elektronik", die angeblich so billig geworden ist!!). Nur mal als Beispiel: der kleinste Dual hat noch Anfang der 90er 200 DM gekostet. Heute kostet er knapp 400 Euro...und der ist jetzt alles andere als empfehlenswert...

Ich lese immer wieder von Direktantrieb und Riemenantrieb.
Gibt es hier für den Durchschnittskonsumenten Unterschiede, die zu beachten wären?
--> Das Antriebsprinzip spielt qualitativ eine untergeordnete Roll, egal ob Reibrad, Riemen oder Direkt. Direktantriebe sind halt insofern unkomplizierter weil es keine Verschleißteile gibt. Dafür haben sie bisweilen andere Besonderheiten wie z.B. Magnetringe am Teller, die bei manchen Herstellern schon mal brechen können (bekannt bei manchen Fisher-Modellen) oder sie haben einen empfindlichen Magnetstreifen am Teller zur Drehzahlerfassung (Denon).

Ich bin durchaus bereit für einen Tonabnehmer 100 Euro auszugeben.
--> Das ist bei Tonabnehmern so ziemlich das unterste Level, was Gescheites aus laufender Fertigung kriegst Du dafür noch nicht... Bedenke: der Tonabnehmer macht letztlich den Klang, der "beste" Dreher nützt nichts wenn der Tonabnehmer nix taugt.


Gibt es Geräte, bei denen es überhaupt keinen Sinn macht, solche Tonabnehmer zu installieren? Gibt es Plattenspieler, bei denen solche Tonabnehmer gar nicht angebracht werden können?
--> Es gab diverse Plattenspielern mit speziellen, manchmal sogar herstellerspezifischen Tonabnehmerbefestigungen. Letztere eigentlich nur im Billigramsch-Bereich, erstere waren durchaus genormt (wie z.B. T4P insbesondere bei japanischen Drehern der "Kaufklasse"), jedoch ist die Auswahl heute sehr begrenzt.

Auf was müsste ich achten beim Kauf eines Plattenspielers?
--> Oh je, da kann man nen ganzen Roman drüber schreiben... Wichtig ist erstmal: Geduld, keine Schnellschüsse. Zweitens ist der individuelle Zustand wichtig, der robusteste und beste Dreher kann ne Möhre sein wenn er nie gewartet wurde und/oder sogar mißhandelt wurde. Die Optik kann einem da nen guten Hinweis geben, ein Dreher der wie neu aussieht, wurde wohl immer pfleglich behandelt. Ein Dreher, der mehrere angeschlagene Stellen im Furnier hat bzw. Kratzer im Plastik wurde wohl oft hin und her transportiert und hat wohl die eine oder andere Party beschallt... Drittens: es gibt gehypte/gesuchte Modelle wie z.B. Technics 1210, die dann relativ teuer gehandelt werden obwohl sie eigentlich auch nicht so viel besser sind wie andere Dreher... Für das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch relevant, welcher Tonabnehmer montiert ist und in welchem Zustand der ist. Gehe im Zweifel immer davon aus, daß der Tonabnehmer erneuert werden muß oder zumindest eine neue Nadel braucht (und das ist dann auch schon wieder ein Kapitel für sich...).

Eine erste Eingrenzung der Auswahl habe ich bereits getroffen. Unter anderem sind dabei

- ein SABA PSP 350
- ein Thorens TD 280 --> Kenne ich, hab ich unter anderem auch (den mk2): sehr ordentlicher Dreher, nicht perfekt, aber sehr ordentlich; sollte unter 200€ zu haben sein
- ein Marantz 6150
- ein Technics SL1900 und SL2000 --> Technics ist nie verkehrt, die haben eigentlich nie wirklichen Ramsch produziert
- ein Universum F086 System 8000
- ein Metz Mecasound TX-4983

Gerne hätte ich ein gutes, altes Gerät; es sei denn, es wäre technisch zu sehr unterlegen, dann würde ich ein aktuelles Modell bevorzugen.
--> Um einen Thorens TD280 halbwegs zu erreichen, mußt Du neu schon etwa 1000€ oder mehr ausgeben... Noch Fragen??

Gruß
Andreas
cptchili
Neuling
#7 erstellt: 14. Okt 2016, 08:39
Moin akem!

Hab vielen Dank für die präzisen Antworten auf meine Fragen und die Mühe, die du dir gemacht hast. Das hilft mir alles ungemein weiter.

Da waren wirklich handfeste Tipps dabei, an denen ich mich orientieren kann.

Merci
akem
Inventar
#8 erstellt: 14. Okt 2016, 09:03
Such Dir erstmal einen Plattenspieler raus. Dann schaun wir, was da für ein Tonabnehmer montiert ist und ob es sich lohnt, dafür eine neue Nadel zu kaufen oder ob es ein neuer Tonabnehmer sein sollte. Welcher Tonabnehmer hängt dann davon ab, was es für ein Dreher ist - der Tonabnehmer muß zum Tonarm passen. Und das nicht nur von der Befestigung her.

Gruß
Andreas
directdrive
Inventar
#9 erstellt: 14. Okt 2016, 09:26


Eine erste Eingrenzung der Auswahl habe ich bereits getroffen. Unter anderem sind dabei

- ein SABA PSP 350
- ein Thorens TD 280 --> Kenne ich, hab ich unter anderem auch (den mk2): sehr ordentlicher Dreher, nicht perfekt, aber sehr ordentlich; sollte unter 200€ zu haben sein
- ein Marantz 6150
- ein Technics SL1900 und SL2000 --> Technics ist nie verkehrt, die haben eigentlich nie wirklichen Ramsch produziert
- ein Universum F086 System 8000
- ein Metz Mecasound TX-4983



Dazu dann auch noch 'was handfestes von mir, ich habe alle genannten Geräte schon besessen.

Saba PSP-350: Eigentlich ein anständiges Gerät. Regelmäßige Probleme sind die brüchige Tellermatte & die oft zermatschte oder eingerissene Aufhängung des Gegengewichts. Motorregelung sollte nachgestellt werden, und die Endabschaltung schiesst gern über's Ziel hinaus. Überholtes Gerät kaufen, wenn Du selbst nichts reparieren willst.

Thorens TD-280: Gutes Gerät. Häufig ausgeleierte oder falsche Riemen, die beim Anlaufen und Geschwindigkeitswechsel abspringen. Kalkuliere einen neuen Markenriemen mit ein.

Marantz 6150: Technisch identisch mit dem Technics SL-2000. Drehwiderstände der Motorregelung sind oft korrodiert. Sonst unproblematisch, erstklassiger Tonarm. Aufgrund des Markennamens oft etwas teurer.

Technics SL-2000: Baugleich mit Marantz, einfacherer Tonarm, gleiche Probleme (Preis & Motorregelung).

Technics SL-1900: Oft verharztes Schmierfett in Mechanik und Lift, Drehwiderstände der Motorregelung sind oft korrodiert, modernerer Antrieb als beim SL-2000. Wenn er 100%ig läuft, ein schöner Spieler, leider genau so viel Plastikeinsatz wie beim SL-2000.

Universum F086: Von ADC/BSR in Japan gebaut. Leichtgewichtige wabbelige Plastikzarge, schlecht verarbeitet - im Gegensatz dazu ein sehr anständiger Tonarm.

Metz Mecasound TX-4983: Gab's unter etlichen Markennamen. Ausgezeichneter Antrieb, hohes technisches Niveau, Tonarmqualität fällt erheblich ab. Unbedingt darauf achten, dass der Tonarmlift und die Automatik richtig funktionieren. Reparatur des Lifts ist recht nervig, da man das verantwortliche Nylon-Teil kaum kleben kann.

Wenn ich einen wählen müßte, würde ich den Marantz oder einen Technics nehmen. Grüße, Brent
Tywin
Inventar
#10 erstellt: 14. Okt 2016, 10:57
Hallo,

am SL-2000 ist kaum Kunststoff zu finden, zumindest meiner hat eine massive Zarge aus Holz.

VG Tywin


[Beitrag von Tywin am 14. Okt 2016, 10:59 bearbeitet]
directdrive
Inventar
#11 erstellt: 14. Okt 2016, 11:10

Tywin (Beitrag #10) schrieb:
am SL-2000 ist kaum Kunststoff zu finden, zumindest meiner hat eine massive Zarge aus Holz.


Das würde mich wundern. Die Geräte, die ich kenne, besitzen eine Kunststoffzarge mit einer fest verschraubten Grundplatte aus Holzfaserplatte. Siehe z.B. hier Die Zargen der bauähnlichen Marantz 6150 und Telefunken S-800/900 etc. sind identisch aufgebaut.

Grüße, Brent
lini
Inventar
#12 erstellt: 14. Okt 2016, 15:39
chili: So pauschal lässt sich die Titelfrage nicht beantworten, denn beim Gebrauchtkauf kommt's stark darauf an, in welchem Zustand das jeweilige Exemplar ist, aber auch aufs generelle Design des jeweiligen Modells - und freilich auch darauf, wie gut das Ding tatsächlich mal war (denn Ruf und tatsächliche Qualität müssen da nicht immer übereinstimmen...). Und dann spielen natürlich eine Menge persönlicher Präferenzen eine Rolle, etwa schon dahingehend, ob man überhaupt ein Gerät haben will, an dem schon andere rumgefingert haben und dessen Historie man nicht so genau kennt.

Außerdem scheint Deine weitere Spezifizierung der Frage auf gebrauchtes High-End vs. aktuelle Mittelklasse nicht so recht zu Deinen Beispielen zu passen, denn ich würde weder den genannten Grundig-Verstärker noch die genannten Plattenspieler-Modelle als zur High-End-Klasse gehörig ansehen (weder damals, noch heute). Was aber nicht implizieren soll, dass man unbedingt Geräte der High-End-Klasse braucht/anstreben sollte.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Tywin
Inventar
#13 erstellt: 14. Okt 2016, 15:52
Hallo Brent,


Das würde mich wundern. Die Geräte, die ich kenne, besitzen eine Kunststoffzarge mit einer fest verschraubten Grundplatte aus Holzfaserplatte. Siehe z.B. hier Die Zargen der bauähnlichen Marantz 6150 und Telefunken S-800/900 etc. sind identisch aufgebaut.


Du hast Recht

Ich hatte dickes Holz in Erinnerung, das war aber nicht die Zarge, sondern die sehr dicke Holzfaserplatte die einen großen Teil der nicht so sehr hohen Zarge ausfüllt. Die ist so gründlich mit dem Rest verschraubt, sodass meine Lust auf die Montage von Cinch-Buchsen auf Null gesunken war.

Das ging bei dem Gussgehäuse vom SL-Q3 sehr viel einfacher.

VG Tywin
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