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Grundig Prisma Xi aufwerten oder auf die Suche nach gebrauchtem Plattenspieler machen?

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nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#1 erstellt: 08. Mai 2014, 19:49
Hi,

Ich habe einen Grundig Prisma Xi und bin neu in der hifi-Materie. Und was Plattenspieler angeht völlig überfordert. Ich hab den Grundig gerade wieder aufgebaut und brauche wahrscheinlich eine mindestens eine neue Nadel. Er läuft gut aber der Ton ist leicht verzerrt. Lohnt es sich den Grundig aufzuwerten (falls das überhaupt möglich ist) oder sollte ich mich nach einem anderen gebrauchten umsehen? Das Budget ist natürlich, wie soll es anders sein, knapp ;-)
Ich hab ein paar Fotos, da ich keine Ahnung hab, was da im Moment für ein System drauf ist.
Hoffe ihr könnt mir helfen.
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8erberg
Inventar
#2 erstellt: 08. Mai 2014, 20:10
Hallo,

Dein Grundig ist ein "gebürtiger" Dual.

Das System ist ein Ortofon OM, da wäre eine 10er Nadel passend, diese kostet ca. 30,- Euro.

Hast Du den Plattenspieler korrekt am "Phono"-Eingang angeschlossen und steht dieser korrekt auf MM?

Wenn Dein Verstärker keinen Phono-Vorverstärker hat brauchst Du einen: http://www.thomann.de/de/behringer_pp400.htm

Peter
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#3 erstellt: 08. Mai 2014, 21:28
Danke für die Antwort. Ja, er ist am phono Eingang angeschlossen und das erdungskabel ist auch an der Schraube. Der Verstärker ist ein grundig Fine Arts R2. Ist das einer mit MM oder MC?
Ist die OM 10 gut, oder kann man da noch nicht von "Hörgenuss" sprechen. Ich höre viele rock und Indie platten. Aber auch zwischendurch mal etwas modernes. Ich mag einen klaren, warmen aber eher liniaren Frequenzgang. Ohne dass bestimmte Frequenzen überbetont werden.
Das "zerren" ist relativ subtil, aber hörbar und eher im oberen frequenzbereich. Klingt leicht verwaschen.
Wuhduh
Inventar
#4 erstellt: 08. Mai 2014, 23:19
Dieser Dual ist eine ganz primitive Fehlkonstruktion und wird die Platten weiter ruinieren.

Perverses siehe Bild Nr. 3 : Ortofon-Tonabnehmer mit 2,5 pond Auflagekraft dank festeingestelltem Gegengewicht und präventiv ohne Antiskating.

ION und Tschibo - FRÄSEN lassen grüßen !

MfG,
Erik
Detektordeibel
Inventar
#5 erstellt: 09. Mai 2014, 04:13
Dafür würde ich eine Arkiv-E Nadel (weiß) nehmen statt der OM10, oder - da eh knapp ist, die billigen elliptischen Nachbaunadel von Cleorec. - Die Original 10er Nadeln sind imho nicht so der Oberhammer, aber teurere lohnt sich hier wirklich nicht.

Mit neuem Antriebsriemen wird er aber laufen und was halbwegs akzeptables bei rauskommen. Mit ner neuen Nadel wegen dem Auflagegewicht braucht man sich auch keine großartigen Sorgen machen. Hifi-tauglich ist er.

Umrüsten kannste den Dreher nicht, gibt der Tonarm nicht her.
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#6 erstellt: 09. Mai 2014, 04:46
So knapp ist das Budget auch nicht. Den Platten und der Musik zu liebe würde ich auch einen anderen Dreher kaufen. Was müsste man denn ausgeben um einen hifi-tauglichen gebrauchten Dreher zu bekommen. Gibt es einen bestimmten, den ihr empfehlen könnt? Um ehrlich zu sein , mag ich das schlichte Design des grundig. Das ist Design aber nicht essentiell wichtig für den neuen.
Detektordeibel
Inventar
#7 erstellt: 09. Mai 2014, 05:14
Wenn dir der im Prinzi gefällt ein gebrauchter Dual 450, 455 z.B....

gabs auch als Grundig, als Finearts TT 903 z.B. passend zum Rest deiner Anlage.. bis 100€ wären dafür ok.

hier z.B.

http://www.ebay.de/i...&hash=item51bd1f0819

Sind unter Dual-Fundamentalisten nicht sonderlich beliebt, aber der Klang kommt vom Tonabnehmer und um ein OM40 in der Rille zu halten und die Platte zu drehen reichts locker.

natürlich gibts noch viel mehr Dreher...auch mit Direktantrieb und anderem.
Gerne empfohlen hier wird z.B. die Technics SL-Q Serie...
50-100€ gibts aber genug "Mittelklasse" Geräte.
Blechdackel
Stammgast
#8 erstellt: 09. Mai 2014, 06:04
Fine Arts R 2 hat MM, das kleine Ortofon ist selbstverständlich auch ein MM.
akem
Inventar
#9 erstellt: 09. Mai 2014, 06:12
Wo stammt eigentlich die Info her, das Ortofon würde da mit 2,5g Auflagekraft gefahren werden?
Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Da würde vermutlich der Diamant aus der Fassung fliegen...

Gruß
Andreas
8erberg
Inventar
#10 erstellt: 09. Mai 2014, 07:43
Hallo

der kleine Dual (oder in dem Fall Grundig) hat eine fest eingestellte Auflagekraft von 2,5 P, eigentlich passend für das ab Werk montierte AT 91.

Da das AT und das Ortofon (mit zusatzgewicht) ungefähr das gleiche Gewicht haben müsste ca. 2,5 P Auflagekraft jetzt passen.

Der Dreher IST Hifi und wenn die Nadel ok ist auch keine "Fräse", der wurde schließlich nicht nur als Grundig, sondern auch als Thorens, Uher, Marantz u.s.w. verkauft...

Der Brüller ist er nicht (gespart wo es geht), aber gegen einen Großteil der Dinger die sonst auf dem Markt sind immerhin einer mit dem man Musik ganz gut hören kann. Ja, ein Bekannter hat son Teil und ist mit einer ell. Nadel auch zufrieden.

Das Zerren wird eine dreckige oder ausgelutschte Nadel sein, erst einmal den Diamanten mit einem Bürstchen und etwas Isopropanol reinigen, eine Arkiv wäre eine günstige Alternative zur 10er Nadel, wo die Endkontrolle bei Ortofon nicht den allerbesten Tag hatte...

Peter


[Beitrag von 8erberg am 09. Mai 2014, 07:45 bearbeitet]
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#11 erstellt: 09. Mai 2014, 08:24
Das macht ja echt Spaß hier im Forum, dass man direkt so viele Antworten bekommt! Danke nochmal dafür.
Ich denke, ich werde auf einen anderen Plattenspieler mit mehr Möglichkeiten der klangverbesserung umsteigen.
Kann man aus den Dual CS 450 denn einiges rausholen oder sind die technics sl-q besser?

Ich würde mit dem neuen Plattenspieler jeden Tag hören. Bei einer Freundin hören wir immer über so einen dj-Plattenspieler mit großer Start/stop taste. Dazu hätte ich noch eine kleine Frage. Ist es eigentlich plattenschonender die Nadel erst aufzulegen und dann Start zu drücken oder sollte man die Nadel im drehenden Zustand auflegen?
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 09. Mai 2014, 08:30
Hallo,

das macht eigentlich keinen Unterschied, nur ist es so, dass bei drehender Platte keine Gefahr besteht, dass man aus versehen mal den Teller "rückwärts dreht", das können viele Nadelträger überhaupt nicht haben.

Alte Directdrive von Anfang der 80er Jahre, ob Braun, Dual, Technics usw. sind immer besser als das Zeuchs was heute neu vertickt wird.

Die kommen aus Zeiten wo Plattenspieler noch Massenware waren - und Feinmechanik und Elektronik kann man am Besten und Günstigsten in großen Mengen bauen.

Peter
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#13 erstellt: 09. Mai 2014, 10:44
Also kann man mit einem Dreher aus der technics sl-q Serie nichts falshmachen? Dann werde ich mich nach so einem umschauen.
Vielleicht hat hier ja noch jemand einen, den er loswerden möchte ;-)

Gruß,
Nils
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#14 erstellt: 09. Mai 2014, 11:11
Eine Frage hätte ich doch noch, bevor ich mich auf den gebrauchtmarkt stürze. Gibt es Dreher aus der technics sl Serie, die nicht zu empfehlen sind, wenn man nach aufwertbarkeit der tonqualität geht?

Gruß,
Nils
akem
Inventar
#15 erstellt: 09. Mai 2014, 12:18
Bei Dual ist es so, daß die 4xx Dreher immer die Sub-Einstiegsklasse waren. Die 5xx waren die normalen EInstiegsdreher (ist heute das "Topmodell"), und erst die 6xx waren ernstzunehmende Dreher. Die 7xx waren dann die Spitzenmodelle, wobei hier in den späteren Jahren oftmals auch schon beim Tonabnehmer gespart wurde: da hat man hauseigene Befestigungen gemacht, die nicht halbzollkompatibel waren und die Tonabnehmer, die es dafür gab, waren technisch analog zum Ortofon OM10. Also wirklich nix besonderes.
Bei den noch früheren Modellen (10xx und 12xx) waren die xxx8 obere Mittelklasse und die xxx9 die Topmodelle. Bei diesen alten Helden muß man oftmals ein bischen Hand anlegen, ein gut gewartetes Exemplar hält aber im Prinzip ewig. Manche davon werden in letzter Zeit etwas gehypt bzw. deren Qualität hat sich rumgesprochen. Daher kosten gewartete Exemplare hier schonmal 200€ aufwärts.

Bei Technics kann man qualitativ gesehen nicht arg viel falsch machen. Man muß aber wissen, daß es viele Modelle mit T4P-Tonabnehmern gibt und hier ist die Auswahl heute schon arg begrenzt. Ein Modell mit normalem Halbzoll-Headshell wäre hier besser. Die 12xx Serie ist kaum zu bezahlen, selbst arg mitgenommene Exemplare gehen in der Bucht für >450€ weg. Viele andere Modelle sind da nicht schlechter aber deutlich preiswerter. Es gibt aber auch welche mit einer Art Sollbruchstelle beim Tonarmlift. Das ist ein kleines Zahnrad, das nach all den Jahren einfach irgendwann bricht. Die betroffenen Modelle kenne ich aber nicht.

Gruß
Andreas
lini
Inventar
#16 erstellt: 09. Mai 2014, 13:16
Nils: Wenn Dir das Design des Dual-Grundigs grundsätzlich gut gefällt, wär's vielleicht am besten, Dich nach einem gebrauchten CS503-2 in gutem Zustand umzusehen. Denn das wär dann letztlich das beste Modell, das Dual bislang auf Basis des kleinen DC-Belt-Drive-Chassis angeboten hat. Sprich, der hat alles, was nötig ist, um aus jenem Chassis vernünftige Hifi-Qualität zu kitzeln (relativ schwerer Teller mit guter, schwerer Gummimatte; guter, dynamisch balancierter ULM-Tonarm der dritten Generation mit leicht wechselbarem Leichtgewichts-Headshell) und noch eine wichtige Veränderung - denn nur bei dieser Modell-Variante hat Dual den normalerweise an eher nicht so günstiger Stelle und am Chassis befestigten Motor an eine günstigere Stelle verfrachtet und am Gehäuse befestigt. Da würde es sich dann auch wirklich lohnen, dem serienmäßig verbauten ULM63E (alias OM(B)5E) eine wirklich ordentliche Nadel wie die des Digitrac 300SE zu verpassen (sieht ein bisschen komisch aus, ist aber in Sachen Preis-Leistung attraktiver als 'ne Nadel 20...).

Ein weiterer Vorteil des 503-2 könnte sein, dass der typischerweise nicht so sehr "auf dem Suchradar" ist - während praktisch alle guten Technicse in gutem Zustand und erst recht die hochwertigeren Modelle inzwischen ziemlich gefragt sind. Und zumindest vor allen verbreiteten "kleinen" Technicsen bis hinauf zum SL-QD33 braucht sich der 503-2 wirklich nicht zu verstecken - vor allen in Sachen Qualität/Einstellbarkeit des Tonarms. Vom Laufwerk her würd ich zumindest die Direkttriebler unter den "kleinen" Technics-Modellen, wenn überhaupt, nur um Haaresbreite als überlegen ansehen, aber auch der 503-2 liegt in puncto Gleichlaufschwankungen schon in einem Bereich, wo man eigentlich nicht mehr meckern kann. Zudem kommt's natürlich auch auf den tatsächlichen (Erhaltungs-)Zustand an - wobei da die Wahrscheinlichtkeit einer positiver Überraschung womöglich auch eher beim Dual liegen könnte, denn da scheint die Wahrscheinlichkeit höher, dass sich noch kein Möchtergern-DJ daran vergangen hat.

Grüße aus München!

Manfred / lini
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#17 erstellt: 09. Mai 2014, 17:40
Danke für den Super tipp!!
Hab gerade mal ein bisschen in der Bucht geschaut und gesehen, dass relativ viel dual cs 626 angeboten werden. Gilt für die das gleiche? Oder ist der ULM Arm nur bei dem cs503-2 besonders gut. Sorry, dass ich so viel frage, aber mir ist es wichtig dann einen Dreher zu kaufen, mit dem man richtig anständig und detailreich Musik hören kann. So, dass es auf jeden fall nicht am Dreher liegt. Ich bin nur leider mit den ganzen Modellen überfordert. Ich hab gelesen, dass man mit dem ULM Arm eingeschränkt in der Nadelauswahl sein soll. Das ist aber nicht unbedingt ein nachteil, oder?
Ich hab auch noch einen 620 gesehen. Welche ULM arme sind denn gut?

Grüße,
Nils
8erberg
Inventar
#18 erstellt: 09. Mai 2014, 17:56
Hallo,

es gibt bei den Drehern der 6xx bei Dual 3 verschiedene Bauformen

die "klassischen" Dual 601/604/621 mit Tonarm für fast alle handelsüblichen 1/2-Zoll-Systeme

die ULM-Geräte der 1. und 2. Generation (606, 607, 617, 622, 627, 628 ) mit eigenem Befestigungssystem (1/2 Zoll Befestigungssätze gab es als Zubehör, sind heute aber teuer und selten)

die "neue 600-Serie" der Thomson-Ära (610, 620, 630), mit 1/2 Zoll Befestigungsmöglichkeit - Quarzgeregelter Antrieb, beim 630 mit Pitchmöglichkeit

Bis auf den 610 kann ich alle Geräte empfehlen Alle Dreher haben einen Direktantrieb (ausser 601, Riemenantrieb)

Technisch am Besten ist der 630, auch wenn er optisch nicht so aussieht - "Plastikbomber" - der Antrieb ist ausgereift und der etwas kürzere Tonarm kommt mit den leichten Ortofon-Systemen auch mit 30er Nadel sehr gut zurecht.

Selber hat ich mal einen 620 - ein wirklich guter Dreher, mit passender Nadel ein guter Begleiter. Er dreht heute bei einem Bekannten die schwarzen Scheiben.
Ebenso war mal ein 607 bei mir, die Halbautomatik war nicht so recht was für mich und ein Bekannter wollte gerade wieder in Schallplatte neu einsteigen - dort läuft er heute zur vollsten Zufriedenheit.

Bei meinem Bruder läuft seit 1979 ein 626 - da war bis heute bis auf Nadeltausch nix aber auch garnix zu machen (ich hab mal ein wenig das Kurvenrad gesäubert und neue Vaseline drangetan).

Peter


[Beitrag von 8erberg am 09. Mai 2014, 17:58 bearbeitet]
Marsilio
Inventar
#19 erstellt: 09. Mai 2014, 19:30
Noch besser sind aber die 7xx-Dual. Völlig unproblematisch ist der 704, Directdrive-Halbautomat, normale 1/2-Zoll-Befestigung für den Tonabnehmer, exzellenter Tonarm - viele sagen, das sei der ausgereifteste Dual aller Zeiten. Auch gut, aber teurer da optisch mehr vintage ist der 701er. Ebenfalls ausgezeichnet ist der 721, da es sich hier aber um einen Vollautomat handelt können u.U. die Steuerpimpel Schwierigkeiten machen (lässt sich aber beheben).

Ich selber habe mir gezielt einen 704er gesucht: Keine schwierige Tonabnehmersuche wegen ultraleichtem ULM-Tonarm und keine Probleme mit dem Steuerpimpel (da gar nicht vorhanden) - ich bin mit diesem Gerät sehr zufrieden.

LG
Manuel


[Beitrag von Marsilio am 09. Mai 2014, 19:32 bearbeitet]
8erberg
Inventar
#20 erstellt: 09. Mai 2014, 19:39
Hallo,

ach der arme kleine Steuerpimpel, ich hab immer so einige hier, wenn jemand mal einen braucht....

Danach funzt zu 99 % die Automatik wieder - ist kein großer Akt.

Peter
Blechdackel
Stammgast
#21 erstellt: 10. Mai 2014, 12:26
Der CS 503-2 hat eine normale Halbzollbefestigung und hat eigentlich einen Tonarm der Post-ULM Ära der aber dennoch ebenfalls recht leicht ist, übrigens der gleiche den auch die CS 450/455 haben nur mit dem genannten Vorteil das der Motor nicht am Chassis montiert ist sondern separat auf der Bodenplatte.

Obwohl der 503-2 "nur" von 1990 bis ca. 1995 im Angebot war und die Firma Fehrenbacher Ersatzteilsupport für die noch heute von ihnen gebauten Modelle(z.B CS 455-1)bietet, ist die Ersatzteilsituation gut.
Ich habe über die 10 Jahre den ich den 503 habe, schon zwei Ersatzteilträger für kleines Geld gesichert.
Meinen 503-2 habe ich für damals 37,50 € ersteigert, aber auch hier auf einem regionalen Trödelmarkt einen für 30 € gesehen.

Zur Teilesituation:
http://www.dualfred....h0mq9lj0echvr0qpc646

Oder auch bei Ebay unter Dual CS 503 suchen.

Man kann sich regelrecht preiswert relevante Teile wie das externe Netzteil oder den Antriebsmotor(nur aus Ersatzteilträger) ersatzmäßig auf die Seite legen.

Der CS 626 ist von der Materialwertigkeit noch mal besser und aus der wirklich großen Zeit von Dual.
Ersatznadeln für die ULM Systeme sollten keine Probleme sein, habe aber keine Erfahrungen damit da ich mit den Modellen 601,1218 und 1228 Spieler wiederum aus der Prä-ULM Ära habe.

Heiko
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#22 erstellt: 10. Mai 2014, 16:22
http://kleinanzeigen...u/192599785-168-2161

Ich habe bei meiner Suche jetzt diesen hier gefunden. Der ist noch zu haben und ich könnte ihn selbst abholen. Meint ihr der ist etwas? Die Preise für duals scheinen im Moment ja in die Höhe zu schießen.
8erberg
Inventar
#23 erstellt: 10. Mai 2014, 16:33
Hallo,

das sieht aus als wenn kein TK und erst recht kein System dabei ist. Dann wäre der Preis doch etwas hoch.

Beim Kabel fragen welches verbaut wurde (Kapazität!).

Wenn der Dreher Tempo hält und keine Brummgeräusche macht (lose Trafoschrauben) wäre das Ding eine Überlegung wert - nur sollte wenigstens ein TK dabei sein. Auch den Lift prüfen und den Tuning-Antiresonator, nicht das die Feder gebrochen ist.

Peter
nailz.b
Schaut ab und zu mal vorbei
#24 erstellt: 10. Mai 2014, 19:40
Da ist kein System dabei und ich hatte mich im Ort verguckt. Ist doch ein bisschen weit.
Hier bei mir in Kiel ist noch ein Technics SL-1510, der gerade zur Auktion steht.
http://pages.ebay.com/link/?nav=item.view&id=121336038772&globalID=EBAY-DE
Nach gefühlten 300 Stunden Recherchen und ein paar Platten hören auf einem aktuellen DJ-Plattenspieler (ähnlich dem technics sl-12xx mkII) weiß ich wenigstens, was ich ungefähr als neuen Dreher will.

Ich hatte gerne eher eine manuellen Dreher. Die Bedienung vom 12xx mkII gefällt mir sehr gut, aber die sind ja nicht zu bezahlen. Es sollte ein System dafür geben, dass hochauflösend, musikalisch und räumlich klingt. Es sollte sich außerdem gut mit Rockmusik vertragen. Ich höre auch gerne über Kopfhörer Musik, falls das von Belang ist.
Ob direkt oder Riementrieb weiß ich nicht genau, obwohl ich eher zu direkttriebler tendiere.

Grüße,
Nils
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