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Alten Dreher aufwerten oder Neuen kaufen?

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Autor
Beitrag
-schmock-
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 07. Okt 2012, 16:37
Hallo Leute,

bin auf der suche nach einem plattenspieler. anfangs dachte ich noch, ok, kaufst dir halt ein neues teil. für so um die 400 wird sich sicher was finden lassen. ok, lässt sich auch was finden, aber die regas und projects in dem segment sehen halt irgendwie nach ikea aus. muss ja nicht gegen die qualität sprechen. hab dann mal nen project rpm 1.3 genie mit ortofon 2m blue angehört. hat mir auch gefallen, konnt den aber auch nicht mit was anderem vergleichen, so dass ich nicht sagen kann, ob der mir sein geld wert wäre.
was ich so ein bischen bei den neuen drehern vermisse, ist etwas "bequemlichkeit" wie zb ne endabschaltung. und ne anständige preisgestalltung ;-)
könnte einen alten grundig ps 2500 für lau abgreifen. das teil funktioniert (weiß grad gar nicht, ob man das ding so ohne weiteres an einen neuen verstärker schließen kann), könnte vielleicht auch noch etwas aufgepimpt werden?!
oder lohnt sich bei dem grundig der aufwand nicht?
neue geräte die vielleicht ganz ok wären, gehen gleich in den 4-stelligen bereich. zb:

klick 1

wäre das ding denn sein geld wert?
oder lieber auf dem gebrauchtmarkt umsehen? da ich nicht der hifi fuchs bin, traue ich mir da wenig urteilskraft zu. wohne rund um gießen, falls da jemand einen ordentlichen händler kennt.

gebraucht habe ich dann noch einen Thorens TD 2001 mit Audio Technica AT 95 E System für 700€ gefunden oder einen denon dp 2000, allerdings ohne einem tonabnehmersystem und dem tonarmanschlußkabel, in einer extra angefertigten zarge ink. original denontonarm für 950€ vb.

wie ihr seht, bin ich auch bereit über die anfänglichen 400€ hinaus zu gehen...wenn es sich denn wirklich lohnt!

ich freue mich über eure meinungen zu den hier genannten drehern und wenn ihr noch andere tipps auf lager habt, dann nehme ich die auch gerne an (zb. der dreher xxx mit dem system yyy ist in etwa soviel €€€ wert und ein ordentliches teil)

danke danke danke

-schmock-
Holger
Inventar
#2 erstellt: 07. Okt 2012, 17:42
Ich würde es zuerst ruhig mal mit dem "lauen" Grundig probieren, das ist doch ein gutes und solides Gerät.

Vielleicht einige 'zig Euronen in einen neuen Tonabnehmer investiert (der passt dann ggf. auch in einen weiteren Neukauf) und los geht's...
-schmock-
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 07. Okt 2012, 17:48
hehehe,

ja, hoffe jeder versteht was ich mit "für lau" meine...kostenlos!

was wäre denn ein ordentlicher tonabnehmer für den grundig, der sich dann auch auf ein dreherupdate packen lassen würde?

und meinst du, dass der grundig mit neuem abnehmer recht ordentlich wäre? muss jetzt nicht am letzten groschen sparen, wenn ein anderer dreher deutlich "mehr" klang bringt, dann solls so sein.

danke

-schmock-
akem
Inventar
#4 erstellt: 07. Okt 2012, 17:52
Ich denke mal, "für lau" kann man mit dem Grundig nicht viel falsch machen. Scheint aus der Blütezeit der LP zu stammen und damals hat man auch in den unteren Preisklassen oft ganz brauchbare Dreher gebaut. Wenn er also gratis hergeht, kann man ihn zumindest mal antesten.
Ein TD2001 ist natürlich ein anderes Kaliber. Wenn alles in Ordnung ist und Subchassis etc richtig eingestellt ist (was für den Laien zwar machbar aber nicht ganz ohne ist) kann man damit schon ziemlich fein Musik hören. Thorens-typisch ist er aber kein Wunderkind in Sachen Spielfreude. Der Tonarm TP90 (ich weiß nicht, ob es am TD2001 auch andere Arme gab) ist mit 17g allerdings vergleichsweise schwer. Das muß man bei der Systemwahl berücksichtigen. Da passen nicht mehr alle MM-Systeme.

Gruß
Andreas
stbeer
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 07. Okt 2012, 19:05
Ich wuerde dem GRUNDIG PS2500 auch eine Chance geben; dagegen duerften heutige Geraete in der Preisklasse bis 500 EUR kaum eine Chance haben

Einfach einen neuen Tonabnehmer darunter schrauben; zB ein AudioTechnica AT91 oder ein Ortofon VM White (dieser Tonabnehmer ist per Nadelwechsel upgradebar) und sehen wie er klingt. Und ich denke, dass man auch mit diesem PS recht fein Musik hoeren kann wenn Du eine ordentliche Phonostufe hast!

Gruess Stefan
boozeman1001
Inventar
#6 erstellt: 07. Okt 2012, 19:18
Ich würde mich mal in der Bucht nach gebrauchten Duals umsehen, z.B. Dual 601 oder 1218.
Beim 601 ist serienmäßig meist das Ortofon M20E drunter, was bereits ein hervorragendes System ist für das man heute noch problemlos und günstig neue Nadeln bekommt. Um das zu toppen, müsstest Du bei einem neuen Gerät schon weit über 1000 Euro auf den Tisch legen.
Beim 1218 ist meist das Shure M91MG-D drunter, was mit einer neuen Nadel, z.B. der N91ED ganz hervorragend klingt und richtig rockt. Auch hier bewegst Du dich von der Klangqualität her nach heutigen Preisen auf einem über 1000-Euro-Level.

Beide Dreher gehen meist für sehr schmales Geld weg. Gerade beim 1218 sollte man allerdings schon ein wenig Bastelbegabung mitbringen, da die nicht-überholten meist verharzt sind und deshalb nicht oder nur eingeschränkt funktionieren.

Gruß,
Kai
Haiopai
Inventar
#7 erstellt: 07. Okt 2012, 19:42

-schmock- schrieb:
hehehe,

ja, hoffe jeder versteht was ich mit "für lau" meine...kostenlos!

was wäre denn ein ordentlicher tonabnehmer für den grundig, der sich dann auch auf ein dreherupdate packen lassen würde?

und meinst du, dass der grundig mit neuem abnehmer recht ordentlich wäre? muss jetzt nicht am letzten groschen sparen, wenn ein anderer dreher deutlich "mehr" klang bringt, dann solls so sein.

danke

-schmock-


Moin , kommt auf deine Ansprüche drauf an , der Grundig stammt von Technics und ist vom Laufwerk her ziemlich identisch mit deren Riemen angetriebenen Modellen der günstigsten Serien, nur die Optik
ist ein wenig verändert .

Das Ganze ist ziemlich Resonanz und Trittschall anfällig , serienmäßig verbaut ist normal ein
AT 71 von Audio Technica , mit dem Umstieg auf ein AT91 wird sich da nicht viel tun .

Da der Arm aber auch von Technics ist , passen die dementsprechenden Tonabnehmer Modelle
EPC 207 und EPC 270 , die bei Ebay gebraucht sehr oft in Preisklassen um 20 € meist
ohne Nadel verkauft werden .
Die Williams Ersatznadel mit elliptischem Schliff für 24 € für diese Systeme ist qualitativ
sehr gut , somit hättest du den Dreher dann für rund 50 € auch so ziemlich ausgereizt .

Dazu sollte er auf einem Wandregal Platz nehmen , dann fällt die ein wenig klapprige
Zarge auch nicht so auf .
Vom Gesamtniveau sollte sich das dann im Rahmen heutiger Project Debut und preislich
entsprechender Dual Modelle bewegen .

Und 50 € für so ein Niveau kann man sich ruhig mal kosten lassen , allein schon um
nen Einstieg zu finden , solltest du dann mehr wollen , machst du auch kaum minus , da das
Ganze sich dann im selben Preisrahmen weiter verkaufen lässt .

Gruß Haiopai

Nachtrag , was mir noch einfällt , du mußt dir noch nen DIN/Cinch Adapter mit seperater Masseführung besorgen , die Grundigs sind im Gegensatz zu den Technics Originalen mit DIN Steckern ausgestattet .


[Beitrag von Haiopai am 07. Okt 2012, 19:45 bearbeitet]
Detektordeibel
Inventar
#8 erstellt: 08. Okt 2012, 05:35
Bevor ich 700€ für nen Dreher ausgebe an dem dann ein AT95 draufsteckt...

Nimm um Himmelswillen den Grundig.

http://grundig.pytalhost.com/PS2500

Der hat im Gegensatz zu anderen Technics noch 1/2 Aufnahme und kein T4P.

Wenn der Originaltonabnehmer noch dabei ist dann organsier die eliptische Nadel ATN 771. Das klingt dann besser als das AT 95, und auch besser als das AT 91 mit der sphärischen Nadel. Bei der Gelegenheit würd ich den Riemen noch ersetzen, nicht das man hier "leiern" erlebt.

Wenn den kostenlos bekommst dann nimm den, es gibt derzeit neu deutlich schlechtere Geräte für mehr Geld - der RPM 1.3 kann mit dem Grundig schon nicht mithalten. Wenn der "besser" klingt dann einzig und allein wegen dem VM Blue.

Ob da VM Blue am Grundig passt müsste man überprüfen.


Vom Gesamtniveau sollte sich das dann im Rahmen heutiger Project Debut und preislich
entsprechender Dual Modelle bewegen .


Jup, den würd ich ca auf nem Level mit nem Dual 455 noch einordnen, wenn er auch optisch im hintertreffen ist. Der Debut ist von den technischen Daten und der Ausführung dann doch ne ganze Hausnummer schlechter, wenn auch hifi-tauglich.
Bepone
Inventar
#9 erstellt: 08. Okt 2012, 10:18
Hallo,

der Schwachpunkt beim Grundig (neben der schon genannten leichten Plastikzarge) ist leider der Tonarm.
Ich hab meinen deswegen ausgemustert.

Das Vertikallager besteht nur aus einer Drahtachse, die durch zwei Löcher gesteckt ist. Dementsprechend hoch ist Reibung und Spiel.
Das Horizontallager ist ein Rohr, das in einer Buchse läuft. Keine Kugellager! Auch nicht viel besser.


Mit dem Grundig kann man sicher gut Platten hören, der Antrieb ist leise und gleichmäßig (kleiner E-Motor mit Bürsten). Die Mechanik arbeitet zuverlässig und sanft.
Aber mehr als das originale AT71 oder ein AT91 würde ich nicht drunterschrauben.


Gruß
Benjamin
stbeer
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 08. Okt 2012, 12:33

Bepone schrieb:
Aber mehr als das originale AT71 oder ein AT91 würde ich nicht drunterschrauben ...


... dann bin ich mal gespannt, fuer welche Loesung sich der TE entscheidet.

Gruss Stefan
Detektordeibel
Inventar
#11 erstellt: 08. Okt 2012, 15:11
71er und 91er mit elliptischer Nadel sollte man auch nicht unterschätzen. Mit ner guten Nadel spielen die locker in ner Klasse mit 2M Red und Co.
Bepone
Inventar
#12 erstellt: 08. Okt 2012, 17:52
Ja klar, ich hörte mit dem PS2500 und AT71 mit Rundnadel längere Zeit recht zufrieden meine Schallplatten.

Bis ich dann mal einen Plattenspieler "kennenlernte", dessen Tonarm eine bessere Lagerung aufwies. Der muss nicht unbedingt besser geklungen haben, aber das Anfassgefühl war unvergleichlich besser (für mich als Maschinenbauer).

Den PS2500 kann man schon nehmen, ohne Frage, aber er hat halt seine Schwächen.


Gruß
Benjamin
-schmock-
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 08. Okt 2012, 18:16
so leute,

ich dank euch schon mal sehr für all die antworten und hilfen!
bin selbst auch gespannt wofür ich mich entscheiden werde :-)

noch mal ne frage:

hab am anfang nen denon und nen thorens erwähnt, was haltet ihr von den teilen und in den jeweiligen preisklassen?!

wie immer vielen dank

-schmock-
stbeer
Hat sich gelöscht
#14 erstellt: 08. Okt 2012, 18:45
Die DENONs von heute kenne ich nicht, aber die alten THORENSe aus dem badischen Lahr sind halt einfach Kult ...

Mein TD2001 dreht ... und dreht ... und dreht - und das seit nunmehr 20 Jahren: So was nennt man Langzeitkonstanz ... und haette damals ein DUAL CS626 keinen Elektronikschaden gehabt, haette ich ihn auch heute noch

Aber der PS2500 ist auch nicht von schlechten Eltern! Der klangliche Einfluss einer guten Phonostufe ist wesentlich groesser als die eines Laufwerks oder Tonarms - dies ist halt meine bescheidene Meinung dazu welche ich immer wieder gerne vertrete

Gruss Stefan
luckyx02
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 08. Okt 2012, 18:55
Eine LP Wiedergabekette, fängt immer am TA System mit einer guten Nadel an, über den Arm und letztendlich das LW. Was man da alles versaut holt auch der aller- allerbeste Pre der Welt nicht wieder auf.....meine bescheidene Meinung......
stbeer
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 08. Okt 2012, 20:23
Thja Lutz - Du hattest wohl noch keinen hervorragenden Pre - obwohl ich Dir vor kurzem die Gelegenheit angeboten habe ihn mal hoeren zu duerfen

Aber ansonsten stimme ich Dir vollends zu: Was vorne versemmelt wird, kann hinten nicht mehr gebacken werden

Gruss Stefan
boozeman1001
Inventar
#17 erstellt: 08. Okt 2012, 20:51
Und ganz genau genommen fängt eine gute Wiedergabe mit der Quelle an.
Garbage in - garbage out...

stbeer
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 08. Okt 2012, 21:39
Wenn Quelle = Platte, dann ein entschiedenes JA

Gruss Stefan
Pufftrompeter
Gesperrt
#19 erstellt: 08. Okt 2012, 22:19

hab am anfang nen denon und nen thorens erwähnt, was haltet ihr von den teilen und in den jeweiligen preisklassen


... ich bin mir nicht sicher, was Du wirklich willst.

Der Grundig ist solide Holzklasse aus Plastik, der Thorens 2001 ein konventioneller aber hochwertiger Dreher aus einer ganz anderen Liga, und der 2000er Denon ist ein Vertreter der japanischen Musashi-Rundfunkdreher-Schlachtschiffklasse.

Die einzige Gemeinsamkeit der Geraete ist, Platten im Uhrzeigersinn zu drehen ... und ohne TA ist die Auswahl eher witzlos. Ach ne ... falsch, doch'n Witz dabei: Den Thorens mit AT95-Stricknadel spielt sogar ein Betonmischer mit aufgelegter Platte an die Wand.

Schwer zu sagen, ob der Kult-Aufpreis der beiden Dreher sich auch in einem objektiv im Alltag er-hoer-baren Mehr-Klang niederschlaegt... ich bin da wirklich skeptisch; da gibt's solide Dreher fuer deutlich weniger Geriebenes.

N8,
Carsten
Detektordeibel
Inventar
#20 erstellt: 08. Okt 2012, 23:20

, und der 2000er Denon ist ein Vertreter der japanischen Musashi-Rundfunkdreher-Schlachtschiffklasse.


Richtig, um "schwergewichte" mit Direktantrieb zu bekommen musste bei weitem nicht das Geld ausgeben. Wenn dich an den DJ-Drehern orienterst bekommste um die 300€ auch schon sehr gute Geräte neu.


Der klangliche Einfluss einer guten Phonostufe ist wesentlich groesser als die eines Laufwerks oder Tonarms - dies ist halt meine bescheidene Meinung dazu welche ich immer wieder gerne vertrete


Völlig zurecht. Das Problem bei "billigen" Tonarmen ist halt das man halt auf bestimmte Systeme begrenzt ist, und es manchmal nicht passen will. - Aber. Jetzt rein für "Einsteiger". Mit nem sauberen Einsteigersystem und elliptischer Nadel kann man schon in besserer Qualität Schallplatte hören als das in den 60ern und frühen 70ern Standard war. - Am wichtigsten ist im Prinzip das der Tonarm den Abnehmer gerade hält, und das Laufwerk sich gleichmäßig im Kreis dreht. Wenn dann noch der Abnehmer stimmt, steht dem Musikgenuss grundsätzlich nix mehr im Wege.

Ob Riemenantrieb, Direktantrieb. MM oder MC oder welcher Phono-Entzerrer spielt da nur noch minimal die Rolex. Das sind dann die Geschmacksfragen und hier gehts dann auch um Nuancen.

Es führen viele Wege nach Rom.


bin selbst auch gespannt wofür ich mich entscheiden werde :-)


ich rate dir wie gesagt den Grundig herzurichten. das kostet dich kaum Asche und du hast schonmal nen soliden Einstieg. Wenn du später Lust auf nen teuren Luxusdreher hast, kannste dich dann laaange informieren und aussuchen. verschiedene Systeme testen und so weiter. Das ist irgendwo auch das was Analog Hifi als Hobby ausmacht. Mit kanonen auf Spatzen schießen bringt dich nicht weiter, denn ein 1000€ dreher aus der Bucht muss keineswegs besser klingen als ein vernünftig konfigurierter Plastikbomber vom Sperrmüll. - Es gibt sogar Bastelprojekte die aus schlechterem Geräte als dem Grundig mit einfachsten mitteln kleine "High End" Setups zusammen brutzeln in dem Gehäuse und Teller schlicht beschwert werden das der Gleichlauf noch besser wird und man schon ne Bombe daneben zünden muss das die Nadel aus der Rille springt. ^^
-schmock-
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 09. Okt 2012, 16:44
ok leute, vielen dank!

ich werd die tage mal bei den händlern reinschauen und gucken was mit dem grundig so geht!

was für ein TA/Nadel könntet ihr mir denn für den dreher empfehlen?1

immer wieder danke

-schmock-
stbeer
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 09. Okt 2012, 19:19
Es wurden ja schon einige Tipps abgegeben - so ab (insbesondere ) Post #5 ... warum also das Ganze nochmal wiederholen?

Gruss Stefan
-schmock-
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 09. Okt 2012, 20:35
jep, ok!

:-)
-schmock-
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 10. Okt 2012, 13:53
ach ja, eines noch...

...hab soeben folgenden TA empfohlen bekommen:

TA

meint ihr, der passt auf den Grundig und ist sein geld auch wert?!

danke
Detektordeibel
Inventar
#25 erstellt: 10. Okt 2012, 14:01
Der ist recht universell einsetzbar, sollte passen.

Besser als das AT95 ists allemal.
-schmock-
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 10. Okt 2012, 14:08
ok,

hab den TA von dem verlinkten shop empfohlen bekommen.

bräuchte dann noch einen din/chinch adapter...falls da noch jemand was passendes empfehlen kann...
boozeman1001
Inventar
#27 erstellt: 10. Okt 2012, 14:32
Ich habe in der Bucht bei diesem Verkäufer einen sehr hochwertigen Adapter gekauft: http://stores.ebay.de/dertechnikshop
Das Ding ist zwar ziemlich teuer, aber um Längen besser, als diese Einsfuffzich-Chinabilligteile.
Habe jedenfalls keine Probleme mit Brumm oder ähnlichem.
Momentan scheint er keinen im Angebot zu haben, aber man kann ja mal anfragen.

Ach ja: ich bin weder verwandt noch verschwägert mit dem Anbieter...

Tante Edit hat ihn doch gefunden... Der isses: http://www.ebay.de/i...&hash=item43b42ad169


[Beitrag von boozeman1001 am 10. Okt 2012, 14:33 bearbeitet]
-schmock-
Ist häufiger hier
#28 erstellt: 10. Okt 2012, 14:41
ok danke schon mal!

weiter oben hat mir jemand geschrieben, dass der adapter ne separate masseführung haben sollte...ist dem so? und wenn ja, wieso?

danke
boozeman1001
Inventar
#29 erstellt: 10. Okt 2012, 14:47
Hmmm, keine Ahnung.
Weder mein Dual noch mein Braun haben ein separates Massekabel.
Wenn der Dreher eines hat, kannst Du das ja direkt an den Verstärker anklemmen, dafür braucht's ja keinen Adapter.
Bepone
Inventar
#30 erstellt: 10. Okt 2012, 17:26
Hallo,

einen separaten Massenanschluss braucht man nur "andersherum", also bei einem Cinch-auf-DIN-Adapter.

Bei DIN wird die Masse auf Signal-Minus mitgeführt und dementsprechend im Adapter an die Cinchbuchsen weitergegeben.
Der Grundig hat auch gar keinen separaten Masseanschluss aus diesem Grund.


Gruß
Benjamin
-schmock-
Ist häufiger hier
#31 erstellt: 10. Okt 2012, 17:45
joh, das ist doch mal was!

danke euch, werd den grundig wohl fürs erste wieder flott machen!
germi1982
Moderator
#32 erstellt: 10. Okt 2012, 18:02

Detektordeibel schrieb:
...Der Debut ist von den technischen Daten und der Ausführung dann doch ne ganze Hausnummer schlechter, wenn auch hifi-tauglich.


Aber auch nur gerade so, zumindest wenn man die DIN 45500 als Maßstab heranzieht. Das Teil erfüllt bei Gleichlaufschwankungen und vor allen Dingen der Drehzahlabweichung gerade so die Mindestwerte.

Drehzahlabweichung liegt bei 0,8%, die DIN erlaubte hier Abweichungen zwischen +1,5 und -1%. Die Gleichlaufschwankungen betragen +/-0,12%, die DIN erlaubte hier ursprünglich +/-0,2%. In einer Neuausführung der DIN 45500 Blatt 3 vom November 1971 sollte das auf 0,15% abgesenkt werden. Wurde dann aber doch bei 0,2% belassen.
stbeer
Hat sich gelöscht
#33 erstellt: 10. Okt 2012, 19:27
Das AT120EII kenne ich nicht, aber mechanisch sollte er - denke ich - zum Tonarm gut passen.

Ich wuensche Dir viel Erfolg!

Gruss Stefan
Haiopai
Inventar
#34 erstellt: 11. Okt 2012, 07:28

Bepone schrieb:
Hallo,

einen separaten Massenanschluss braucht man nur "andersherum", also bei einem Cinch-auf-DIN-Adapter.

Bei DIN wird die Masse auf Signal-Minus mitgeführt und dementsprechend im Adapter an die Cinchbuchsen weitergegeben.
Der Grundig hat auch gar keinen separaten Masseanschluss aus diesem Grund.


Gruß
Benjamin


Moin ,das ist pauschal falsch Bepone .

Hier mal die übliche DIN Beschaltung (link)
Umsonst gibt es DIN/Cinch Phono Adapter mit separater Masse nicht .




Das die Masse auf dem Signal-Minus mitgeführt wird ist bei Dual Drehern so , weswegen bei denen tatsächlich ein Adapter ohne separate Masseführung langt , daß ist aber nicht der Regelfall.

Gruß Haiopai
Holger
Inventar
#35 erstellt: 11. Okt 2012, 08:40
Dual-Dreher scheinen da in der Tat "unkomplizierter" zu sein - meine drei 1019er sind alle an einem Umschalter angeschlossen, zwei davon mit solchen wie oben im Bild zu sehenden Billigadaptern (ein 1019 wurde nachträglich mit Cinchkabeln ausgerüstet) - da brummt nix, obwohl die Erdungsklemmen der Adapter nirgendwo angeschlossen sind.


[Beitrag von Holger am 11. Okt 2012, 08:43 bearbeitet]
Bepone
Inventar
#36 erstellt: 11. Okt 2012, 10:08
Hallo Haiopai,

üblicherweise wird die Masse bei DIN-Anschlüssen am Plattenspieler im Stecker mitgeführt.
Solche Adapter, wie du ihn zeigst, werden also faktisch nicht benötigt, höchstens in seltenen Ausnahmefällen.

Auch beim Grundig, ich kenne den, ist die Masse im DIN-Stecker mit drin.


Gruß
Benjamin


[Beitrag von Bepone am 11. Okt 2012, 10:10 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 11. Okt 2012, 10:47
Wie man schön sehen kann gibt es im DIN Stecker nur einen einzigen Massestift, Pin3. Damit sollte klar sein das sie dort auch kanalmässig zusammengeführt ist. Das Problem ist das üblicherweise auch das Blechgehäuse bei diesen DIN Buchsen/Steckern an den blanken Schirmen der Litzen zusammengeklemmt sind !

Das ist dann die klassische Brummschleife an der jeder Hobbylöter scheitert. Um das zu verhindern genügt es genau dieses Blechgehäuse DINseitig von der Kupferlitze zu isolieren. Da der Leitungs Schirm ja bereits über Pin 3 an Masse liegt. Das Blechgehäuse der Buchse wird schirmmässig dann von der Plattenspielerseite des DIN-Stecker an Masse gelegt. Damit ist auch hier noch Schirmwirkung vorhanden.

Die rausgeführte Masse ist echter Quatsch, so oder so.....

So wird nur die DIN Leitung vom Plattenspieler leider nicht einstreumässig symmetriert wie das bei der seperat geführten Masseleitung in der Cinchleitung der Fall ist. In dieser Cinchleitung heben sich die gleichphasigen Einstreuungen dann ja bekanntlich auf. Man muss halt das Kabel nur sorgfältiger verlegen. Also weit weg von Trafos und anderen Streufelderzeugern. Dann kann man auch mit einen DIN Adapter völlig brummfrei Musik hören. Das erklärt auch warum solche DIN-Kabel sehr hochwertig in der Schirmung sein sollten. Je dichter die Schirmung, je weniger Restbrummen. Bei den Cinchkabeln ist das nicht ganz so dramatisch.



[Beitrag von luckyx02 am 11. Okt 2012, 14:14 bearbeitet]
germi1982
Moderator
#38 erstellt: 11. Okt 2012, 20:22
Masse ist Pin 2, Pin 3 ist Wiedergabe links.

Und es gibt auch Plattenspieler mit Cinchverkabelung die ohne ein separates Kabel für den Potentialausgleich auskommen, da wird ebenfalls der Potentialausgleich über den Schirm des Audiokabels hergestellt.


Das Problem ist das üblicherweise auch das Blechgehäuse bei diesen DIN Buchsen/Steckern an den blanken Schirmen der Litzen zusammengeklemmt sind !


Das ist dann aber die Schuld desjenigen der das Kabel hergestellt hat, die Klemmung dient rein der Zugentlastung. Und wenn da der Schirm dazwischenhängt, dann wurde einfach zu weit abisoliert bzw. zu wenig Luft zwischen Lötung und Zugentlastung gelassen.
luckyx02
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 12. Okt 2012, 03:43
Nein das ist DIN standard und sonst auch korrekt. Sonst gäbe es im Steckerbereich ja keine Schirmung.
akem
Inventar
#40 erstellt: 12. Okt 2012, 06:27

germi1982 schrieb:
Und es gibt auch Plattenspieler mit Cinchverkabelung die ohne ein separates Kabel für den Potentialausgleich auskommen, da wird ebenfalls der Potentialausgleich über den Schirm des Audiokabels hergestellt.


Ja, das gibt es leider. Sollte man unbedingt beheben und diese Verbindung auftrennen und durch eine separate Masseleitung ersetzen! Nicht nur, daß diese Variante zu brummen führen kann, sie kann sogar den Tonabnehmer zerstören...

Gruß
Andreas
germi1982
Moderator
#41 erstellt: 12. Okt 2012, 17:18

luckyx02 schrieb:
Nein das ist DIN standard und sonst auch korrekt. Sonst gäbe es im Steckerbereich ja keine Schirmung.


Ich habe das bisher immer so gemacht, und hatte trotzdem einen Durchgang zwischen Pin 2 und dem Gehäuse. Könnte aber auch an den Steckern gelegen haben...


Ja, das gibt es leider. Sollte man unbedingt beheben und diese Verbindung auftrennen und durch eine separate Masseleitung ersetzen! Nicht nur, daß diese Variante zu brummen führen kann, sie kann sogar den Tonabnehmer zerstören...


Ich habe das bisher nur bei billigen Drehern gesehen. Wie soll das den Tonabnehmer zerstören? Ich meine die Massen gehen doch im Endeffekt alle aufs Gehäuse, und die Schraube für den Potentialausgleich ist auch nur eine Schraube im Gehäuse die einen Plastikknopf dran hat damit man sie mit der Hand auf und zudrehen kann.

Und dann müssten ja bei DIN-Verkabelung auch die Tonabnehmer sterben, allerdings geht da die Signalmasse und der Potentialausgleich über einen Kondensator auf die Masse.

Würde mich echt mal interessieren was da passiert...


[Beitrag von germi1982 am 12. Okt 2012, 17:25 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 12. Okt 2012, 17:39
....klar gibt es auch DIN Stecker/Buchsen die eine direkte Brücke zum Blechgehäuse benutzen....
akem
Inventar
#43 erstellt: 13. Okt 2012, 16:14
Hallo Marcel,

das ist nicht nur bei billigen Drehern so, bei Rega ist das auch Standard - auch bei den teuren Modellen.
Was kann passieren? Wenn Du den Tonarm anfasst und Du bist statisch geladen, überträgst Du das auf den Tonarm (ESD-Impuls von mehreren tausend Volt). Dieser geht dann quasi direkt mit nuir wenigen cm Kabelweg Distanz in den Tonabnehmer und dessen Spule. Diese besteht aus hauchdünnem Draht, der sowas nicht oft mitmacht. Mich hat das schon einen Tonabnehmer gekostet, der auf einem Onkyo aus den 80ern montiert war. Bei einer separaten Masseleitung zwingst Du den Impuls wenigstens dazu, einen langen Umweg zu machen mit einer Reihe von Übergangswiderständen. Allein durch die Leitungsinduktivität von ca. 1µH/m baust Du schon etwas ab. Bedenke: ein Impuls schert sich nur wenig ums ohmsche Gesetz sondern gehorcht eher der Wellentheorie.
Abgesehen davon sind keineswegs bei allen Phonostufen Gehäusemasse und Signalmasse wirklich identisch. In der EMV muß man da höllisch aufpassen: nur weil zwischen zwei Massepunkten der ohmsche Widerstand nahe Null ist, sind die zwei Massepunkte noch lange nicht identisch! Bezüglich DC sind sie vielleicht wirklich gleich. Bezühlich AC und vor allem HF (wie gesagt, wir reden hier von einem Impuls) kann das aber völlig anders sein. Ich habe schon erlebt, daß ein Verstärker zu einem prima UKW-Störsender wurde, nur weil 2 von 5 HF-Massepunkten nicht gut funktioniert haben - bezüglich DC waren sie völlig okay... Und das hat durchaus einen HF-Störpegelunterschied von >80dB ausgemacht Im Umkreis von diesem Verstärker war in der oberen Hälfte des UKW-Bandes keinerlei Radioempfang mehr möglich, und das obwohl der Verstärker in einem Auto-Kofferraum war und die Antenne außerhalb...

Gruß
Andreas
-schmock-
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 14. Okt 2012, 19:34
so leute,

scheint sich hier ja etwas verselbstständigt zu haben...aber ok...kommen wir mal wieder zurück zum ursprung!

der grundig wirds doch nicht! jaja, ich weiß....allerdings hatt der schreiner nun das neue regal für glotze und hifi geliefert, neuer tv und elektronik stehen auch, nur der grundig stinkt optisch einfach ab.

also bin ich weiterhin auf dreher suche. mir ist klar, das optik keinen klang macht, aber ich will einfach beides haben!

so, was haltet ihr zb von einem denon gt 700 und wieviel sollte man für so einen ausgeben?

sollte jemand nen tipp für einen optisch leckeren und klanglich feinen dreher haben, sag ich schon mal danke!

es grüßt der sich nicht entscheiden könnende

-schmock-
luckyx02
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 14. Okt 2012, 20:35
Schöner Dreher, aber sehr selten. In den staaten wird gerade einer angeboten. Den Preis finde ich 100$ zu hoch, sonst passt das schon.....
-schmock-
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 14. Okt 2012, 20:39
der denon komt mit shure 75-5 system und headshell von micro seiki (lt. angaben des verkäufers)

vb ist 300€


zu happig?!

was gäbe es denn schönes für auge und ohr?!

-schmock-

was natürlich ne bombe ist ...Pioneer PLC-590...aber da denke ich komme ich in ganz andere preisliche sphären...


[Beitrag von -schmock- am 14. Okt 2012, 20:46 bearbeitet]
luckyx02
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 15. Okt 2012, 03:44
Nein mehr als 200€ ist er nicht wert. Das ganze Gerät ist übrigens von Micro-Seiki.....
A-Abraxas
Inventar
#48 erstellt: 15. Okt 2012, 04:35
Hallo,

-schmock- schrieb:
... vb ist 300€
zu happig?! ...

wenn das Gerät technisch i.O. ist und DIR gefällt, ist doch nur die Frage, ob es DIR den Preis wert ist .
Da dürfte ein Besuch beim Verkäufer (so das möglich ist) weiterhelfen...

Viele Grüße
-schmock-
Ist häufiger hier
#49 erstellt: 15. Okt 2012, 08:39
tach,

na klar muss mir das ding den preis wert sein, ich wollte eben nur mal wissen ob 300€ total übertrieben sind und ob der dreher mehr ist als "der ist ok". grundsätzlich, mit welchem TA könnte man bei dem noch was rauskitzeln?

und sonst, gibt es noch weitere optische und technische empfehlungen für mich? die können natürlich auch oberhalb vom 300€ denon liegen :-)

ich sage danke

-schmock-
Detektordeibel
Inventar
#50 erstellt: 15. Okt 2012, 13:31
Denon GT 700 geht zwischen 100 und 180€ im Schnitt in der Bucht weg. 300 wär mir dafür zu happig.

300-400€ bekommst man normal schon die gefragten Spitzenmodelle von Technics (1210er - oder schiffe wie den SL-M) oder die großen Thorens.

Die unbekannteren Dreher gehen allesamt normal für deutlich weniger Weg.



und ob der dreher mehr ist als "der ist ok"


Würd ich jetzt auf jeden Fall "obere Mittelklasse" einstufen. Aber mit nem 08/15 Shure 75 wäre mir der keine 300€ Wert. Gibt sooooviele andere Dreher.
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