SUCHE: Bauplan zu Tang Band W5-1611SAF

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Punchworm
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 14. Okt 2018, 13:34
Hallo,

Ich suche einen Bauplan für den genannten Breitbänder.
Laut lautsprechershop kann das Chassis in einem geschlossenen 4,1Liter Gehäuses betrieben werden. Brauche ich hierzu noch einen Sperrkreis, Dämmung oder was ist weiter zu beachten ??
Wo und wie komme ich hierzu an Informationen um das richtig zu bauen?

Danke !
MBU
Inventar
#2 erstellt: 14. Okt 2018, 17:14
Punchworm
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 14. Okt 2018, 17:15
Hab ich schon gesehen..

Ist aber nicht geschlossen. Und die Öffnung geht auch noch nach hinten raus. Damit kann ich leider überhaupt nichts anfangen.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#4 erstellt: 14. Okt 2018, 17:41
Wenn du davon abweichen willst/musst, muss du eine Eigenentwicklung vornehmen.

Literatur, Mess-System, Weichenkomponenten, ZEIT, ...
Rechne mal mit 500€ und 6 Monaten, wenn es wenigstens "basic" sein soll.

Oder du richtest dich nach dem Bausatz.



Was ist denn der Grund für deine Rahmenbedingungen.
Vielleicht kann man da "drum herum konstruieren"
Punchworm
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 14. Okt 2018, 18:14
Abstrahlende Öffnungen nach hinten verlangen mindestens 80cm hinter dem Lautsprecher, bis zur nächsten Wand. Für mich absolutes KO Kriterium. Kann und will ich nicht stellen.

Ich brauch ne Referenz zu kleinen Küchenradios, Handys, alten rotzigen Plastik Stereoanlagen usw. Auf jeden Fall ein 1 Wege System mit einem Lautsprecher, ohne Trennfreuquenz und dadurch resultierende Phasenprobleme. Eine lineare mittige Bühne. Oben und unten kann, darf das Teil gerne abfallen. Dafür habe ich meine Monitore um den Mix drauf zu erstellen. Für das richtig gute aufräumen der Instrumente von vorne und hinten brauche ich noch ein Breitbandsystem. Und wenn BassReflex, dann muss er vorne raus gehen. Wobei ich geschlossen eigentlich für sinnvoller halte.
Anfangs wollte ich den kleinen Bretterhaufen einfach als quadratische Box umfalten, da sagte man mir dies ginge nicht. Der Sound wäre absolut ok gewesen, ich hab die nämlich unter unserem Fernseher hängen und die Abbildung der Position von Stimmen und Instrumenten ist super. Man hört hier relativ einfach Fehler im Mix, mit denen sich meine großen Studiomonitoren leider etwas schwer tun. Genau aus dem Grund hätte ich solch Breitband-Systeme gerne im Studio. Komischer weise scheint das allerdings auch wieder eine absolut unlösbare Situation zu sein.. ich hab von Boxen entwickeln keinen Plan und keine Lust mich damit zu beschäftigen. Ich brauch nen Bauplan und die Teileliste und damit wäre ich glücklich. Es kann auch gerne ein anderes Chassis sein. Nur wenn möglich 12-15cm wären ganz gut und in den mitten linear. Gerne mit Sperrkreis, mit nem Lötkolben kann ich umgehen und ich hab auch nix gegen die Arbeit an sich. Es soll nur ein wenig meinen Anforderungen (Bretterhaufen) entsprechen. Danke
1406rw
Gesperrt
#6 erstellt: 14. Okt 2018, 18:51
Den Bausatz pauschal abzulehnen ist meiner Ansicht nach falsch. Du schließt ihn kategorisch aus, weil du gehört hast oder weisst, dass nach hinten Platz sein muss. Weisst du auch warum?

Wenn du dem Grund entgegen wirken möchtest, gibt es übrigens die Möglichkeit, mit der Länge des BR-Rohrs zu experimentieren und zu Anfang ein längeres Rohr verwenden. Du könntest auch einfach den BR-Port schrittweise verschließen (bis hin zur CB), bis das Ergebnis für dich passt. Oder aber du legst den Port nach vorne.

Ansonsten wirst du um eine Entwicklung nicht herum kommen, wobei man da nicht zwangsläufig gleich mehrere 100€ investieren muss. Wenn du das angehen möchtest, lege ich dir das Dokument "Breities entzerren" ans Herz, welches am Ende dieser Seite zu finden ist.


[Beitrag von 1406rw am 14. Okt 2018, 18:55 bearbeitet]
Punchworm
Ist häufiger hier
#7 erstellt: 14. Okt 2018, 19:29
Ja ich weiß warum und das nicht erst seit gestern..

Ich will auch keinen Lautsprecher der in eine Wand eingelassen werden muss..
zum rumexperimentieren hab ich keine Zeit und keine Lust..

Aber ich merk schon das ich hier grundsätzlich im falschen Forum bin. Ich werde mir an anderer stelle Hilfe suchen. Trotzdem danke.


[Beitrag von Punchworm am 14. Okt 2018, 19:30 bearbeitet]
1406rw
Gesperrt
#8 erstellt: 14. Okt 2018, 20:06
Gut... wenn du konstruktive Hinweise nicht als solche verstehen möchtest, musst du dir wohl wirklich woanders Hilfe suchen. Keiner hat was davon gesagt, dass der LS in die Wand gebaut werden muss.
Punchworm
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 14. Okt 2018, 20:20
Hier hat du mal ein paar konstruktive Hinweise


Bausatz CT 218 mit Tangband

Bausatz CT 247

Starlette Titan Bausatz

BB5 Monitor Bausatz

Cheap Trick CT 209

Sonnenschein Kompaktlautsprecher aus K+T 5/2017


So, ich hoffe da ist was brauchbares dabei. Die Teile passen jedenfalls zu 90% ins gesuchte Anforderungsformat.
Lass dich nicht vollblubbern von den Leuten hier.. die bringen dich eh nicht weiter
1406rw
Gesperrt
#10 erstellt: 14. Okt 2018, 20:25
Dir ist schon klar, dass KEINER dieser Vorschläge für das von dir genannte Chassis gedacht ist und diese auch nicht ohne Veränderung funktionieren werden, oder??

Klar weißt du das. Und ganz sicher auch nicht erst seit gestern.


[Beitrag von 1406rw am 14. Okt 2018, 20:29 bearbeitet]
Black-Devil
Gesperrt
#11 erstellt: 15. Okt 2018, 08:28

Punchworm (Beitrag #9) schrieb:
Hier hat du mal ein paar konstruktive Hinweise


Bausatz CT 218 mit Tangband

Bausatz CT 247

Starlette Titan Bausatz

BB5 Monitor Bausatz

Cheap Trick CT 209

Sonnenschein Kompaktlautsprecher aus K+T 5/2017


So, ich hoffe da ist was brauchbares dabei. Die Teile passen jedenfalls zu 90% ins gesuchte Anforderungsformat.
Lass dich nicht vollblubbern von den Leuten hier.. die bringen dich eh nicht weiter ;)


Da hast du wohl eine private Nachricht hier veröffentlicht, oder?
Das ist a) laut Forenregeln verboten, b) wenn überhaupt wenigstens als Zitat zu kennzeichnen und c) interessant, weil es einiges über den Verfasser aussagt.

Bausätze für Breitbänder zu finden ist übrigens auch in Eigeninitiative nicht besonders schwer. Und der kleine Bretterhaufen ist nicht gerade das, was ich als "linear im Mittelton" bezeichnen würde. Aber gut...
1406rw
Gesperrt
#12 erstellt: 15. Okt 2018, 09:19
Wenn die BB wirklich ernsthaft als Abhören/Monitore eingesetzt werden sollen, könntest du evtl. über eine aktive Entzerrung nachdenken. Viele BB warten gerade im Hochton eher mit einer Hügellandschaft auf und um das zu bändigen dürfte ein Sperrkreis nicht reichen. Damit Fehler besser gehört werden können, sollten die LS bestenfalls auch auf den Raum korrigiert werden, was aktiv besser zu bewältigen ist, wenn du selbst nicht messen und entwickeln willst. Klar: gemessen werden muss dann schon noch aber du sparst dir das experimentieren mit einem Haufen Bauteilen. Evtl. könntest du auch über ein F.A.S.T. System nachdenken, um den BB ein wenig vom Bass zu befreien. Das schadet m.M.n. keinem Breitbänder.

Zu den vorgeschlagenen Lautsprechern:

Bausatz CT 218 mit Tangband
Würde sicherlich zu deiner Vorstellung eines geschlossenen Lautsprechers passen, bringt aber nur Tiefgang bis 80Hz bei -8dB - wäre dann evtl. maximal als Abhöre für Rock denkbar. Aber auch dann wirds schwierig, da ein normal abgestimmter E-Bass auch gern in die 40Hz Region spielt.

Bausatz CT 247
Ist ein Bassreflexslautsprecher und scheidet damit genau so aus, wie der Sarah-Bausatz.

Starlette Titan Bausatz
Ebenfalls Bassreflex

BB5 Monitor Bausatz
Ebenfalls Bassreflex

Cheap Trick CT 209
Ohne Subwoofer geht hier gar nichts - der Tiefton fängt bei 130Hz bei -8dB an.

Sonnenschein Kompaktlautsprecher aus K+T 5/2017
Hier ist die untere Grenzfrequenz mit 58Hz angegeben. Das allerdings ebenfalls bei -8dB.


[Beitrag von 1406rw am 15. Okt 2018, 09:19 bearbeitet]
MBU
Inventar
#13 erstellt: 15. Okt 2018, 11:10

Punchworm (Beitrag #5) schrieb:
Abstrahlende Öffnungen nach hinten verlangen mindestens 80cm hinter dem Lautsprecher, bis zur nächsten Wand.


Wenn du die Lautsprecher anwinkelst, so wie ich auf dem Schreibtisch, dann reichen wenige Zentimeter.

homebild

Wenn du den BRK vorne haben willst, dann baue diesen halt vorne ein. Ich würde bei Zweiwegern und Breitbändern davon abraten, denn durch den BRK kommt auch eine Menge "Mitteltonmüll". Da ich im Nahfeld höre ist dieser auch wahrnehmbar.

Andere Bauvorschläge mit 13-er:

- Omnes Audio BB5 Monitor

oder

- meine Variante mit geringerer Bautiefe

PS: Falls es aktiv (mit DSP) sein darf hätte ich da noch einige Vorschläge.

Deine Anforderung "geschlossen" habe ich ignoriert, denn aus einem 4- bis 5-Zöller kommt geschlossen einfach kein Bass. Dann würde man zusätzlich einen Subwoofer benötigen dessen Anpasssung mehr Probleme bereitet als den Breitbänder gleich als Baßreflex zu bauen.


[Beitrag von MBU am 15. Okt 2018, 11:17 bearbeitet]
Wastler
Stammgast
#14 erstellt: 15. Okt 2018, 15:22
Punchwurm schrieb


Man hört hier relativ einfach Fehler im Mix, mit denen sich meine großen Studiomonitoren leider etwas schwer tun. Genau aus dem Grund hätte ich solch Breitband-Systeme gerne im Studio.


Was hast du den für ein Studio?- ein Nagelstudio?
Zumindest würde ich mir ernsthafte Gedanken bezüglich der Qualität dieser "großen Studiomonitore" machen.

BG, Wastler

PS: dafür dass du hier Hilfe gesucht hast, agierst du für meinen Geschmack doch sehr aggressiv.
PPS: du hattest doch hoffentlich nicht erhofft, dass dir jemand einen Lautsprecher nach deinen Wünschen entwickelt oder gar herumstehen hat?
Brazel
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 15. Okt 2018, 17:13

Wastler (Beitrag #14) schrieb:

PS: dafür dass du hier Hilfe gesucht hast, agierst du für meinen Geschmack doch sehr aggressiv.


Schön, dass nicht nur ich das so sehe. Ich wollte mich ja eigentlich zurückhalten...
... aber ich finde es echt unter aller Sau, wie sich hier manche - eigentlich ja Hilfesuchende - aufführen.

Wenn ich hier eine Frage an die versammelte Fachkompetenz stelle und dann sogar noch zeitnah fundierte Antworten erhalte, brauch ich mich doch nicht wie ein Besserwisser und A.. loch aufzuführen.

Entweder bin ich mit meinen 37 Jahren zu alt für diese Gesellschaft oder in mancher Erziehung ist so einiges schief gelaufen.


[Beitrag von Brazel am 15. Okt 2018, 17:14 bearbeitet]
achgila
Stammgast
#17 erstellt: 15. Okt 2018, 19:56
Nochmals genau gelesen...


Ich brauch ne Referenz zu kleinen Küchenradios, Handys, alten rotzigen Plastik Stereoanlagen usw.


UND


Oben und unten kann, darf das Teil gerne abfallen.


Also „wirklichen“ Bass braucht der TE sicher nicht...
MBU
Inventar
#18 erstellt: 15. Okt 2018, 20:08
Dann könnte man z.B. den OA BB5 Monitor im 5,6 Liter Gehäuse bauen. Das wären dann -3 dB @ 100 Hz - ziemlich bass- und sinnbefreit halt.
achgila
Stammgast
#19 erstellt: 15. Okt 2018, 20:14
Hallo Michael,
Was für dich sinnbefreit ist, macht für ander Sinn.

Wobei ich ein Vierzöller bevorzugen würde...da gibt es sicherlich auch passende?!

Weiterhin hat der TE ein 2. Thema mit dem gleichen Thema eröffnet
MBU
Inventar
#20 erstellt: 15. Okt 2018, 20:20
Beim Tang Band W4-655 wären es dann 155 Hz in 1,1 Litern, beim (schweineteueren aber sehr guten) Tang Band W4-1879 wären es 105 Hz aus 1,8 Litern. Perlen vor die S**e!
achgila
Stammgast
#21 erstellt: 15. Okt 2018, 20:23
...irgendwo schreibt der TE was von 40.- €...
larseickmeier
Gesperrt
#22 erstellt: 15. Okt 2018, 20:44
Also wenn schon genau lesen, dann bitte

Genau aus dem Grund hätte ich solch Breitband-Systeme gerne im Studio.


Ich würde an seiner Stelle aber auch eher die Monitore, die er wohl schon hat, tauschen, wenn die keine genaue Lokalisation der Bühne bieten - dann sind die wohl auch nichts vernünftiges... Und 40 Euro ist auch schon wieder echt schwierig. Denn für eine gute Bühne sollten die Treiber zumindest halbwegs gleich sein. Die hohe Chassisgüte (geringe Serienstreuung) kostet dann meistens auch schon wieder. Ich hab damals die Scan Speak 10F 8424 G00 als gematchtes Paar gekauft. Hat 10 Euro mehr gekostet als zwei ungematchte und das wäre das, was der TE eigentlich bräuchte. Mit GHP geht der bis 90 Hz - klingt dann nicht ganz so trötig, wie viele andere. Aber für mich wäre es ohne Subwoofer nichts...
Apalone
Inventar
#23 erstellt: 15. Okt 2018, 21:11

Punchworm (Beitrag #5) schrieb:
....ich hab von Boxen entwickeln keinen Plan und keine Lust mich damit zu beschäftigen......


Dafür gibts Tausende von Bausätzen zur Auswahl.

Suchen musst du schon selber!
Punchworm
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 16. Okt 2018, 05:23
Was hier für „angebliche Experten“ unterwegs sind. Beschämend.

Meine Monitore soll ich also austauschen ? *lach
Obwohl ihr weder wisst welche das sind noch an welchem Ort sie stehen interessant. Wirklich interessant.

Ok, versuchen wir mal den den hier ansässigen Tontechnikern mit ihren 300 Jahren Erfahrung auf die Sprünge zu helfen.
Nehmen wir mal an da ist ein 2.1 System vorhanden und ein paar normale Monitore mit 2 Wege Systemen. Diese können wirklich alles, tief runter, extrem weit hoch , sind super von der staffelung und dem Impuls verhalten. Räumlich erste Sahne, und die Auflösung ist atemberaubend. Alles was man darauf mischt klingt auf mittleren bis guten Steroanlagen wirklich fantastisch.
Und jetzt kommt’s, ihr Experten!!!, wisst ihr was diese Sau teuren Dinger nicht können? Klingen wie Omas Küchenradio, oder meine kack Handy Lautsprecher. Ja scheisse, das sind wirklich so miese kack Monitore, die muss ich gleich weg werden. Das geht gar nicht. Schon gar nicht für das Geld. Was eine Frechheit (von euch!)

So der kleine kotzige Breitbänder hat seine Berechtigung. Und das überhaupt nichts mit dem zu tun, was hier sonst noch steht. Diese Dinge haben euch genau genommen gar nicht zu interessieren!

Wenn man auf guten bis sehr guten Monitoren mischt, heißt das noch lange nicht, das es auf Kleinssytemen gut klingt, noch das eine monokompatibilität gegeben ist. Der Breitbänder hat den Vorteil, er kann diesen oberen Bass darstellen, den es braucht um von der Bassline auch auf einem iPhone etwas zu hören. Auf guten großen System ist dieser Anteil nicht so wichtig, da Unterstützung von unten kommt. Aber das wisst ihr Experten natürlich. Darum ist es eben mit einem schnellen umschalten zum Breitbänder gut und sicher zu checken. Reicht das, oder kann da noch, um auch auf günstigen Systemen gut zu klingen. Und das ist nicht der einzige kritische Frequenzbereich. Und niemand mischt ernsthaft nur auf einem paar Lautsprecher. Das sollte gerade euch Experten doch bekannt sein.

So.. das müsst ihr Experten euch einfach mal gefallen lassen.. so von nicht Experte zu Experte *lol*


[Beitrag von Punchworm am 16. Okt 2018, 05:27 bearbeitet]
Black-Devil
Gesperrt
#25 erstellt: 16. Okt 2018, 05:43
Und wo war jetzt das "auf die Sprünge helfen"?
Das haben wir hier schon kapiert, aber du sprichst einerseits von "in den Mitten linear" und führst auf der anderen Seite den KBH als "absolut ok" auf - der ist in den Mitten aber alles Andere als linear, da nur sehr rudimentär korrigiert.
Wenn es dir um eine Referenz für Billigst-LS geht, dann hol dir doch ein Logitec oder so was.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#26 erstellt: 16. Okt 2018, 06:32
Eben.
Wenn du willst dass es auf JBL Flip, B&O A2 und Bose Soundlink auch vernünftig klingt, dann musst du dir DIESE Boxen kaufen.
Und nicht irgendwas anderes zusammenbasteln.

"Wir wollen, dass unser neues Sportcoupé auch auf dem Nürburgring eine Top-Figur macht!"
"Na dann!? Ab damit auf Kartbahn von Ralf Schumacher !!11einself"

So läuft das leider nicht...

Ein vernünftig aufgebauter Breiti hat nämlich nichts mit diesen Zisch-Bumm-Böxchen zu tun.
Wirklich gar nichts.

Ich würd dir aber auch nicht empfehlen "auf diese hin" abzumischen.
Sollte dein Mix dann mal durchschlagen (Gott bewahre), klingt er auf jeder großen Anlage mies.
Apalone
Inventar
#27 erstellt: 16. Okt 2018, 06:46
was soll uns denn jetzt der "Wortbeitrag" aus #24 sagen?

Außer unangemessener Wortwahl und despektierlichem zusammenhanglosem Zeugs ist da ja fachlich eher nichts vorhanden.

Ich glaube, er wollte lediglich einen narrensicheren (!!) Bauplan für ein Lastenheft, das er selbst so richtig noch nicht kennt.

Wenn man den Sinngehalt des genannten Posts mal absolut zusammenfasst, kommen mir ernsthafte Zweifel bzgl. seines "Tonstudios"...
larseickmeier
Gesperrt
#28 erstellt: 16. Okt 2018, 06:58
Ja die gute Kinderstube scheint wirklich nicht vorhanden zu sein. Sonst hätte der TE vielleicht darüber nachgedacht, dass wir sein Geschriebenes vielleicht einfach nicht nachvollziehen können, weil nicht eindeutig. Und den Sinn und Zweck einer Abmischung auf Handylautsprecher, Küchenquäke und ähnliches sollte nicht ein zweites paar Lautsprecher übernehmen - das klingt allerhöchstens so, wie ein anderer Lautsprecher - nämlich wie der, den du dann gebaut hast. Lineare Mitten wirst du bei denen angesprochenen auch eher selten finden. Gerade bei den Handydevicen wird sehr viel Psychoakkustik gearbeitet, damit sie eben möglichst nahe an einen brauchbaren Klang herankommen.
Die ganzen Quäken zu simulieren sollte du am ehesten einen DSP zusätzlich verwenden, der dafür passende Presets hat. Oder diese selber erstellen anhand der getracten Frequenzgänge einiger der Device, auf die du Abmischen möchtest.
So, das war jetzt jetzt, ob deiner Unverschämtheiten, auch mein letzter Tipp.
1406rw
Gesperrt
#29 erstellt: 16. Okt 2018, 07:19
Hab ich was überlesen oder hat hier niemand gesagt, dass du deine Monitore abgeben sollst? So wie du das geschrieben hast, kann man nur verstehen, dass du sie als Monitore einsetzen möchtest, weil deine Monitore keine Fehler im Mix abbilden können - was schonmal nicht für eben diese spricht. Das waren deine Worte. Wenn du auf dem KBH Fehler im Mix erkennen solltest: herzlichen Glühstrumpf! Dann muss man aber an der Qualität deiner Ohren oder aber an deiner Art des Abmischens zweifeln.

Wenn du willst, dass sich dein Mix auf einem iPhone Lautsprecher einigermaßen anhört, dann höre ihn dir über eben diesen an. Auf einen BB oder sonst irgend einen Lautsprecher abzustimmen bringt dir gar nichts. Und was ist nun, wenn dein Publikum - welches bei der Art des Abmischens, die du betreibst nicht groß sein kann - tatsächlich einer dabei ist, der eine halbwegs vernünftige Anlage im Auto verbaut oder daheim stehen hat? Dann klingt dein Super-Mix auch auf diesen Lautsprechern einfach nur nach Müll.

Da du hier aber der Experte in Sachen Tontechnik und allgemein zum Thema "Studio" zu sein scheinst, weisst du das - eben auch nicht erst seit gestern (um es wieder mit deinen Worten zu sagen).

Das Niveau auf welchem du zu schreiben pflegst... unverschämt! Du weisst alles und du willst dir eigentlich gar nicht helfen oder dich beraten lassen. Du bist hier, um herumzupöbeln und der Welt deine dicken E*** zu präsentieren, denn DU bist der MEISTER des Tonstudios. Ich bin hier raus.

EDIT: Ups... da ist das Niveau wohl kurzfristig auf dein Level gefallen.


[Beitrag von 1406rw am 16. Okt 2018, 07:27 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#30 erstellt: 16. Okt 2018, 08:27
Hallo zusammen,

bitte kommt zurück zum Thema oder meidet selbiges.
Wie immer im Forumleben lohnt es sich zu überlegen, ob eine Antwort tatsächlich lohnt.

Viele Grüße
Frank
-Moderation Hifi-Forum-
herr_der_ringe
Inventar
#31 erstellt: 16. Okt 2018, 09:20
mal ganz kurz:
der w5-1611 macht als reines geschlossenes gehäuse praktisch null bass und erfordert einen sub. die angegebenen 4ltr sind für mich nicht nachvollziehbar, das gibt lt simu einen peak bei ~170hz und ein hieraus resultierendes f3 von ~120hz. sieht für mich aus, wie mit nem online-rechner simuliert...
wenn man nen kondensator davorschaltet, gehts etwas tiefer runter. allerdings mag das chassis etwas mehr volumen als angegeben.
ergebnis lt. simu: 220µF@6ltr ~80hz bzw. 330µF@8ltr ~75hz bei flacherem abfall bzw. zwischen diesen beiden angaben.

zum thema sperrkreis bzw. weiche: verschiedene bausätze mit dem 1611er wurden genannt. ob diese jetzt BR sind oder geschlossen, ändert nix am sperrkreis - sofern die gehäusebreite weitestgehend ident bleibt. die flat 5 soll ohne SK funktionieren, wobei sich manche dann doch einen schwach wirkenden SK eingesetzt haben. heisst im klartext: geschlossen ohne sperkreis = schallwandbreite nicht kleiner als bei der flat 5
achgila
Stammgast
#32 erstellt: 16. Okt 2018, 10:32
Nochmal alle runter kommen.

Für den TE als Hinweis: "sauteure Boxen" heißen hier erst mal gar nichts! Es handelt sich immer noch um Fertigboxen mit einer irren Gewinnmarge - die hier häufig diskutierten Boxen erreichen das Niveau im Regelfall mit Faktor 5-10 geringerem monetären Aufwand. Arbeitsstunden und restlicher "Kram" nicht eingerechnet. Das Niveau von Fertigboxen erreichen die allemal. Es gibt genügend Vergleiche.
Wenn du denkst die professionellen Lautsprecherhersteller nehmen für ihre LS andere Chassis wie wir in den einschlägigen Shops kaufen - ebenfalls weit gefehlt. Ausnahmen gibt es sicherlich.

Ansonsten habe die die Kollegen schon recht - üblicherweise arbeiten die Zigarrenböxchenhersteller im günstigsten Fall mit Badewannenfrequenzgang...im günstigsten Fall!

...apropos Pflichtenheft - im geschlossenen anderen Thread habe ich einen Verweis auf den Fragebogen gemacht. Füll den doch einfach mal aus - dann kommt auch was vernünftiges dabei raus.
Weilallenamenwegsind
Inventar
#33 erstellt: 16. Okt 2018, 20:42
Abgesehen davon, dass sich hier beide Seiten im ein oder anderen Post im Ton vergriffen haben, ist mit solchen Diskussionen auch keinem geholfen.
Obs nen passenden Bausatz gibt findest du über Lautsprechershop, Spectrumaudio, Oaudio etc. raus. Die haben auch alle eine Telefonnummer. Zumindest von den von mir genannten weiss ich, dass sie mich in meinen Anliegen immer nett und kompetent beraten haben.

Ansonsten solltest du vielleicht tatsächlich mal eine billige Box als "billig Referenz" in Erwägung ziehen... Ich schätz mal nichts klingt so gut schlecht wie das Original

An "amtlichen" Monitoren kannst du dir vielleicht mal die Auratone anschauen.
Ich habe mal gehört, dass die vor allem früher in vielen Studios zu finden waren, weil es auf denen abgemischt auch auf Omas Küchenradio noch halbwegs klingt.

Ansonsten finde ich es persönlich ziemlich grauenhaft, dass inzwischen schon auf beziehungsweise für Billigboxen abgemischt wird... Wenn das jeder machen würde gäb es irgendwann keine Musik mehr die man sich auf anständigen Lautsprechern anhören kann.
Das vernichtet doch jeglichen Sinn und jegliche Qualitätsansprüche, weil man irgendwann einfach gar keinen "richtigen" Lautsprecher mehr entwickeln kann.
Wholefish
Inventar
#34 erstellt: 22. Okt 2018, 05:23
Das Forum ist für den privaten Austausch zum Thema Lautsprecherentwicklung.
Wer eine Beratung für professionelle Studiotechnik braucht, geht bitte zum Fachmann und lässt sich ggf. kostenpflichtig beraten.

Lautsprecherentwickler sind sicher keine Tontechniker, das sind auch zwei völlig unterschiedliche Bereiche. Das hat selbst "Punchworm" erkannt, indem er sagte er habe keinen Plan von Lautsprecherentwicklung. Das stimmt wohl.

Ich denke nicht, dass irgend eine weitere Beratung nützlich ist.
ghk.B
Stammgast
#35 erstellt: 22. Okt 2018, 05:54

Der typ hat das was du so in etwa willst. Ist aber glaub ich bassreflex.
[Quote]Abstrahlende Öffnungen nach hinten verlangen mindestens 80cm hinter dem Lautsprecher, bis zur nächsten Wand. Für mich absolutes KO Kriterium. Kann und will ich nicht stellen.
[/quote]
Sollte doch bei soeiner kiste keine rolle spielen
Grüße


[Beitrag von ghk.B am 22. Okt 2018, 07:52 bearbeitet]
Wastler
Stammgast
#36 erstellt: 22. Okt 2018, 07:16
Dein Link funktioniert nicht
1406rw
Gesperrt
#37 erstellt: 22. Okt 2018, 08:02
Das hier wäre der Link Klick!

Er kleistert einfach einen beliebigen Breitbänder ist ein beliebiges Gehäuse ohne jeden Sperrkreis oder sonstige Beschaltung. Ist auf jeden Fall ein Top Lautsprecher!

Ich für meinen Teil halte das Vorgehen einen Mix auf einen durchschnittlichen oder gar unterirdischen Lautsprecher abzustimmen immer noch für falsch - dass es aber durchaus Toningenieure gibt, die diesen Weg verfolgen hört man spätestens dann, wenn man vernünftige Lautsprecher zuhause stehen hat.

Allein die Aussage am Anfang des Threads sagt schon viel aus: auf dem KBH hört man Fehler im Mix... soso... könnte nicht der Lautsprecher daran schuld sein, dass es fehlerhaft klingt? Nein? Ok... dann nicht... Ich denke weitere Antworten sind nur Zeitverschwendung - zumindest aus meiner Sicht. Der Meister des Tonstudios hat den Thread verlassen - wir sind nicht würdig.
MBU
Inventar
#38 erstellt: 22. Okt 2018, 13:17

1406rw (Beitrag #37) schrieb:
Das hier wäre der Link Klick!


Gehäuse bauen kann er auch nicht!

- Normalen Holzleim und Zwingen nehmen - schief, krumm und buckelig - besser Fugenleim ohne Zwingen!
- Die Oberfläche ist viel zu teuer und "stinkig" (Sprühdosen) - eine Dose ACRYL-Lack und eine Schaumstoffrolle führen zu ansprechendem Ergebnis und stinken nicht das ganze Haus voll.
- Gewinde in MDF schneiden *omg - Holzschrauben reichen bei den kleinen Treibern völlig
- Warum die Stecker, wenn man diese mangels Crimpzange (habe ich auch nicht) anlötet? Man könnte auch gleich das Kabel an Treiber und Terminal ...


[Beitrag von MBU am 22. Okt 2018, 13:22 bearbeitet]
1406rw
Gesperrt
#39 erstellt: 22. Okt 2018, 14:26
Das stimmt wohl. Und dann mit Spachtelmasse versuchen seine Unfähigkeit ein gerades Gehäuse zusammenzuzimmern zu kaschieren. Die M4 Schrauben dienen wohl auch eher nur der Optik, wobei Gewinde in MDF sehr gut halten.

Naja... aber so einen Murks möchte der TE ja haben... also: Go!
Gelscht
Gelöscht
#40 erstellt: 22. Okt 2018, 16:03
@1406rw:




Ich für meinen Teil halte das Vorgehen einen Mix auf einen durchschnittlichen oder gar unterirdischen Lautsprecher abzustimmen immer noch für falsch - dass es aber durchaus Toningenieure gibt, die diesen Weg verfolgen hört man spätestens dann, wenn man vernünftige Lautsprecher zuhause stehen hat.




Üblicherweise mischt man auf Studiomonitoren ab und hört sich dann das Ergebnis noch mal bandpassgefiltert von 200 bis 2.000 Hz an. Das entspricht dann in etwa dem Küchenradio. Die Werbung bei Youtube klingt zum Beispiel auf normalen Anlagen nur noch dumpf, so zumindest mein Eindruck.
Wastler
Stammgast
#41 erstellt: 22. Okt 2018, 16:17
Mit Verlaub, ich kenne kein ernstzunehmendes Studio das nach dem Mastermix querhört, ob die Aufnahme küchenradiotauglich ist, das ist völliger Quatsch.
Und wer auf einem ordentlichen Monitoren nichts hört ist ohnehin zum Mischen völlig ungeeignet.
Radio- (zumindest früher) sowie TV-Sender sounden ihre Ausstrahlungen gerne, damit diese auch auf den "üblichen" Geräten noch klingen, so scheint das Youtube Phänomen erklärbar zu sein. Das hat aber mit der tatsächlichen Aufnahme des Studios nichts zutun.

BG, Wastler


[Beitrag von Wastler am 22. Okt 2018, 16:21 bearbeitet]
1406rw
Gesperrt
#42 erstellt: 22. Okt 2018, 17:23
"Üblicherweise" stelle ich in Frage. Das würde implizieren, dass diejenigen, die nicht so vorgehen, falsch vorgehen. Ist ja nicht so, als würde ich mich nicht informieren denn man will ja schließlich lernen... aus diesem Grund habe ich 2 befreundete Studiobesitzer gefragt, wie sie vorgehen. Keiner von beiden geht so vor. Ich sage nicht, dass sie Meister ihres Fachs sind, aber das bist du ganz offensichtlich auch nicht.

Wenn Monitore nicht die Fehler hervorheben, dann gibt es dafür nur 3 mögliche Gründe:
1. Ungeeigneter Raum in dem gemastert wird. Fehlende akustische Behandlung des Raums oder gar zu viel von eben dieser
2. Ungeeignete Lautsprecher, die als Monitore verwendet werden
3. Ungeeignetes Personal

Um den Raum akustisch sinnvoll zu behandeln, muss man des Messens und des Umgangs beispielsweise mit REW mächtig sein. Um geeignete Lautsprecher zu finden, sollte man sich im Zweifel beraten lassen. Thomann wäre da eine gute Anlaufstelle. Gegen ungeeignetes Personal kann man leider nicht viel machen, außer sich mal vernünftig mit der Materie zu beschäftigen. Dass das heutzutage aber auch nicht mehr notwendig zu sein scheint, zeigt viel Musik aus den Charts: da wird auf jede Spur ein Kompressor gelegt, damit ja alles möglichst laut klingt. Immer lauter als die Konkurrenz. Und ja: es kann lauter sein, ohne lauter zu sein. Nur leider geht dabei die Dynamik völlig flöten. Interessiert aber keinen. Hauptsache lauter und viele viele Effektspuren genutzt und sich aufpumpen weil man 2 Tracks auf Soundcloud hochgeladen hat.


[Beitrag von 1406rw am 22. Okt 2018, 17:25 bearbeitet]
Gelscht
Gelöscht
#43 erstellt: 22. Okt 2018, 17:40
Da muss man nicht lange reden, sich den Mix auf verschiedenen Systemen anzuhören ist zumindest anzuraten, m.E. sogar Standard.

Hier wird das Verfahren beschrieben:

Nicht nur für das Abmischen von Bass gilt: Das Abhören auf unterschiedlichen Stereoanlagen und Boxen ist Pflicht. Wer wissen möchte, wie sein Mix über ein billiges Küchenradio klingt, sollte das am besten direkt in der Küche ausprobieren. Wer keines zur Hand hat, kann sich mit folgendem Trick behelfen.

Die Stereosumme des Songs wird durch einen Equalizer geschickt, mit einem steilen HighPass-Filter bei 200 Hz und einem ebenso steilen LowPass-Filter bei etwa 2 kHz. Wenn alle wichtigen Elemente Deines Mixes immer noch gut zu hören sind und gut sitzen, dann sollte die Aufnahme auf den meisten Abhören gut klingen.

Quelle: https://www.delamar....recher-zaubert-3697/


War aber auch nur dazu gedacht, dem TE Alternativen zu seinem Vorhaben aufzuzeigen, nicht aber als Romanvorlage
Reference_100_Mk_II
Inventar
#44 erstellt: 22. Okt 2018, 18:05
Mixing: Wie man einen fetten Bass auf kleine Lautsprecher zaubert
Quelle: www.delamar.de


Ja HERZLICHEN Glückwunsch.

Und dann wird der Typ vielleicht mal bekannt, dann läuft sein Lied im Club.
Und? Wie klingt das dann? Genau: richtig *hier Fäkalwort einsetzen*
Einfach nur *Fäkalwort*.

Für 90Hz Gedröhne brauch ich nicht in den Club zu gehen, da kann ich mir auch ne JBL Boombox anhören.





Und, es wird noch besser!

delamar – das Fachmagazin für Musiker delamar ist das vermutlich letzte unabhängige Fachmagazin für Musiker, das weder einem Musikhaus noch einem großen Verlag angehört. Wir teilen die Passion zahlloser Musiker, DJs und Produzenten: Musik. Wir teilen deine Passion.
Quelle: www.delamar.de

Und dann!

Amazon-Partnerprogramm
Wir sind auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse am wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann (sog. Affiliate-System).
Quelle: www.delamar.de

Unabhängig? Am A**ch vielleicht.



Luceo, lass dir eines gesagt sein:
Durchsuche IMMER zu Erst das Impressum von solchen Websites.
Wenn da was von Affiliate steht, dann bekommen die Kohle für die Tests, dürfen die kostenlos bereit gestellten Geräte nicht selten behalten und quasseln dann natürlich nur tolles Zeug darüber.
Da ist NICHTS unabhängig dran.

Website Meiden, Kanalabos kündigen, Newsletter abbestellen.
Ganz schnell.
Gelscht
Gelöscht
#45 erstellt: 22. Okt 2018, 18:12
Wie gesagt ... keine Romanvorlage.

Das AV-Wiki ist doch auch Amazon-Affiliate-Partner ...
Reference_100_Mk_II
Inventar
#46 erstellt: 22. Okt 2018, 18:43
Hmm... also wenn ich das hier google:
https://www.google.de/search?q=https%3A%2F%2Fav-wiki.de+affiliate
dann kommen da keine brauchbaren Ergebnisse raus.

Auch Impressum und Datenschutz sagen nichts davon.
Gelscht
Gelöscht
#47 erstellt: 22. Okt 2018, 18:55
Du musst nur suchen:


Mit dem Kauf der bei Amazon verlinkten Artikel unterstützt ihr das Wiki


Ist aber auch egal.

Mir wurde das mit dem EQing mal so gezeigt, ich mag delamar.de, aber wenn das so ein Dreckstipp ist, einfach überlesen.

Ich finde das besser als eine schlecht konstruierte Box als Abhöre.
Reference_100_Mk_II
Inventar
#48 erstellt: 22. Okt 2018, 19:55
Ich weiß wir bewegen uns im OT, aber bitte, zeige mir doch wo du dieses Zitat her hast
Gelscht
Gelöscht
#49 erstellt: 22. Okt 2018, 20:03
Reference_100_Mk_II
Inventar
#50 erstellt: 22. Okt 2018, 20:14
Das ist ja hoch interessant.

Sowas muss eigentlich im Impressum niedergeschrieben sein.
Gelscht
Gelöscht
#51 erstellt: 22. Okt 2018, 20:26
Je mehr ich da gerade stöbere, desto mehr glaube ich, dass sie das aufgegeben haben und dass das nur ein Überbleibsel ist. Bislang konnte man die vorgestellten Artikel auch direkt bei Amazon kaufen.

Wie dem auch sei, es ist / wäre nicht verwerflich, eine Infoseite so zu refinanzieren. Da kommen maximal die Hosting-Kosten wieder rein, Gehirnschmalz und Arbeitszeit bleiben ehrenamtlich bzw. reines Hobby, der Inhalt nach bestem Wissen, Gewissen und Überzeugung. Impressum etc. sollte natürlich passen, aber hier ging es rein um Inhalte.
_ES_
Administrator
#52 erstellt: 22. Okt 2018, 20:33
Hi,

Angesichts dieses Gebarens :

http://www.hifi-foru...ad=1052&postID=24#24

Der bald drauf folgenden Bitte eines Kollegen, das daraufhin folgende stumpfe Ignorieren dieser Bitte, plus der Tatsache, das dieser Thread HIER eh nicht hingehört hätte...
Mache ich die Nummer hier final, sprich zu.

MfG

_ES_
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