Onkyo TX-NR818 vs. Onkyo609, Yamaha 771, Denon 1909

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domainprince1
Stammgast
#1 erstellt: 25. Mai 2013, 08:33
Hörprobe Yamaha RX-V771, Onkyo TX-NR 818 u. 609 und Denon AVR 1909, Denon 1912, Onkyo 616

Hallo, ich bin relativ neu hier im Forum. Da ich schon viel profitieren durfte durch das Lesen der guten Beiträge hier und den Infos über die Produkte, möchte ich mich bei allen Bedanken, indem ich mir die Mühe mache und auch mal einen Beitrag schreibe über meine Erfahrungen zu bestimmten Produkten und es hier poste. Vielleicht kann es dem Einen oder Anderen eine zusätzliche Entscheidungshilfe werden, die Klangeigenschaften der genannten Modelle besser einzuschätzen.

Mein Lautsprecher-Hörset besteht aus dem Canton Movie CD 201 (4x Canton CD220, 1xCanton CD250, 1xCanton Sub AS 80 SC)

Ich konnte über mehrere Tage vergleichen: Yamaha 771, Onkyo 818, Onkyo 609 und Denon 1909 , Denon 1912, abschließend Onkyo 616. Schwerpunkt ist das Musikhören gewesen, aber auch Film wurde zu ca. 30 Prozent mit ausprobiert.
Kurz Vorweg: Onkyo 818 klingt gut und letzten Endes war er der alles in allem Bessere.
Der Yamaha 771 klingt auch gut und kommt der Klangauslegung von Onyko sehr viel näher als die von Denon. Es soll hier ein (subjektiver) grober Gesamteindruck der akustischen Abstimmungen der Receiver vermittelt werden.
Der Bass in meinem Hörraum neigt bei gewissen Frequenzen zum Dröhnen.

Einmessysteme:
Klarer Sieger bei der Korrektur der Raummodies, was das Einmessystem angeht, war der Onkyo 818. Meine Sitzposition und Raumverhältnisse sind akustisch eher ungünstig für ein gutes Klangerlebnis, ich sitze fast direkt vor der Rückwärtigen Wand und nur der 818 Onkyo schaffte es , die Bassmodis vollständig in den Griff zu bekommen, Dröhnfrei sozusagen, was eben bei manch tiefer Frequenz doch nervig rüberkam. Auf Platz zwei lagen die Denon´s, nur die Bassmodi´s betreffend, sonst waren sie mir die Letztplatzierten, wobei der 1912 doch ein gutes Stück besser klingt als der 1909 in den Höhen und in der Stereoabbildung und im Basspunch. Der Gesamtklangcharakter bei Beiden Denon´s blieb jedoch der Gleiche und lies sich leicht Unterscheiden vom Onkyo und Yamaha. Beim Onkyo 609 waren mir die Raummoden am stärksten wahrnehmbar, der Klang aber auch sehr ansprechend. Interessanterweise konnte das ab und an Bass dröhnen etwas gelindert werden durch Herabsetzten der Übernahmefrequenzen der Sat-LS zum Sub-LS. Somit kann man bei der Raumodenbekämpfung indirekt auch auf das Einmessystem schließen: Zuerst Auddyssey MultiEQXT32 dann MultiEQ, dann YAPO, dann EQ2, nur die Bassdröhnkorrektur betreffend in meinem Hörraum.

Zum Klangbild selbst: Der Yamaha klingt sehr offen, sehr räumlich und
weit, schlüsselt die Musikinfos sehr fein auf, ohne lästig zu wirken. Der Bass wirkt eher Trocken im Vergleich zu den anderen Kandidaten, geht aber nicht weniger tief. Seine akustische Darstellung betraf nicht nur die Weite des Raumes, sondern auch die Bühnendarstellung in der Höhe, also das Körperhafte Abbilden der Gesangsakteure und der Instrumenten gelang ihm am besten, sogar noch etwas vor dem Onkyo 818.
Der Denon 1909 machte einen sehr tiefen, voluminösen Tiefbass und Bass, deckte mir mit einem dominanten Oberbass die Mitten etwas zu, wirkte dadurch auch nicht so agil dabei, wenig Feuer, eher mehr in Richtung gemütlich bis "schwerfällig", jedoch sehr einnehmend im Bass! Der Denon 1912 klang in den Höhen frischer, der Bass war knackiger, "wirkte schneller". Auch wenn der Punch begeistern konnte, so fiel auf, dass er dafür weniger die einzelnen Tiefenfrequenzen differenziert herausarbeitet. Er klang bei vielen Liedern immer "gleich", als ob derselbe Tontechniker die Musik abgemischt hätte. Da brachten Onkyo und Yamaha mehr Struktur im Tiefbass zum Vorschein.
Auch dickte der Denon den Midbass soweit auf, dass die Stimmwiedergabe oft belegt wirkte. Ich musste einiges nach der Feinmessung ändern, bis der Bass weniger Dick wirkte und Stimmen besser durchhörbar wurden. Die "Andere " Abstimmung der Denons fiel besonders auf zu den anderen Kandidaten. Man muss es mögen, also ein Onkyoklangliebhaber wird sich wohl schwer tun mit der Abstimmung dieser Denon´s.
Ganz interessant fand ich folgendes: Nutze ich bei den Denon´s das Hauseigene DSP_Programm "MATRIX", klangen sie plötzlich sehr nach Onkyo! Der Klangcharakter änderte sich deutlich. Mir gefiel dieser Modus am besten, wobei er manches Mal zu viel Hall aufwies. Aber es klang musikalischer, spritziger, schneller als die anderen Einstellungen bei den Denon´s bei Musik.

Die Onkyo´s hatten, beide Modelle, die Beste "Spielfreude" , soll heißen, sie waren Dynamisch, rissen mich bei Musik oft mit, waren emotionaler.
Allerdings, bei sehr hoher Lautstärker konnte ich sie nicht so lange hören wie den Denon, der bei langem Lauthören nie nervte, ja dann eigentlich erst etwas an Emotionalität für mich vermittelte, gerade bei der Stimmwiedergabe. Aber sonst eher unemotional aufspielte. Meist wurde ich nicht wirklich von der Musik "eingenommen", weder beim 1909 noch beim 1912 (Außer im DSP Modus Matrix, Hallverzögerung von 30 auf 25 Millisekunden eingestellt)
Irgendwie hatte ich immer das Gefühl die Denons legen nicht alle Musikinfos offen, die verheimlichen hier etwas, wie wenn er etwas Müde wäre oder um es noch plastischer zu Beschreiben, wie wenn ein dünner Schleier über allem hing. Auch spielte sie lange nicht so räumlich tief wie die Anderen, der Klang blieb bei Stereo immer um die LS-.Boxen herum, die Tiefenwirkung fehlte.

Der Yamaha liegt dazwischen, ist ein guter Kompromiss, er hat schon auch Spielfreue vermittelt, ist auch Dynamisch und kann auch sehr Musikalisch sein, jedoch etwas mehr nüchterner, distanzierter als die Onkyos insgesamt. Sein Raumgefühl war auf hohem Niveau. Ein guter Kompromiss aus langem Hörgenuss und Dynamik. Sein Mittelhochtonbereich war dem des Onkyo 818 ebenbürtig. Insgesamt bot er nicht ganz die Emotionalität wie die Onkyos.

Der 818 bot die beste Vorstellung insgesamt, alles in allem genommen, Bei Stereo machte der Yami die geringfügig bessere Bühne, wenn auch nur etwas feiner und nur minimal etwas breiter.
Auch der Onkyo 616 bot eine sehr gute Stereodarstellung, alle Achtung, im Vergleich zum 609 nochmal besser.
Die Beiden Denons blieben zumindest mit meinen LS-Set weit hinten beim Thema "Musik lösen von den Boxen". Der Onkyo 609 war dem großen Bruder eng auf den Fersen, der 818 war aber in allem Entspannter anzuhören, sauberer in den Übergängen, irgendwie Klang er wie Feinpoliert, während der 609 doch so manches Mal grob wirkte, wenn auch nicht "roh" (;-)
Im direkten Vergleich war der 818 einfach ausgeglichener, beide Onkyos machten sehr viel Spaß, der Yami auch, der Denon riss mich nie mit bei Musik wie erwähnt, aber das änderte sich bei Filmgenuss. Er wirkte irgendwie reserviert bei Musik. Lässt sich schwer tiefergehend beschreiben.

Bei Filmen dann machten ALLE eine sehr gute Figur, egal welcher. Selbst der Denon 1909 wandelte dann komplett sein akustisches Erscheinungsbild und spielte zwei Klassen dynamischer, bewegender auf beim Filmmodus, auch zeichnete er neben dem Zugewinn an Dynamik eine farbenfrohe, sehr homogene Darstellung, fast einem Künstler gleich. Der 1912 war bei Film auch mindestens eine Klasse besser als im Musikmodus. Jetzt gesellte er sich klar zu dem Onkyo 609 und kam dem 818 und Yami sehr nahe beim Spaßfaktor.
Immer verglichen mit Dolby Surround 2 für Filme.
Warum das so ist kann ich mir als Laie technisch nicht erklären. Neben allem Gegrummel und Gekrache bei Actionfilmen bewahrte der Denon eine sehr gute Homogenität. Wenn so doch nur auch die Musikmodies geklungen hätten (;-( Die Onkyos machten, Beide, den meisten Dampf bei Filmen im Tiefbass und verbreiteten gute Laune. Mir war das manchmal zu viel des Guten den Bass betreffend, auch war die Stimmdurchhörbarkeit beim Center nicht immer gewährleistet bei Filmen, aber je nach Film, so dass ich manchmal den Center einfach um 3 db lauter stellte um alles gut Verstehen zu können, trotz Audyssey. Das war beim Denon auch so.
Der Yamaha machte das in diesem Punkt besser.
Das mit dem Bass ist aber Geschmacksache und hat auch schon hier und da einfach mehr Spaß gebracht mit den Onkyos. Am Ende gehe ich noch auf den Onkyo 616 ein, der eine neue, andere akustischen Ansatz bietet.

Ein Riesenschmankerl hat der Onyko 818 aber noch in der Hintertür: Statt Audyssey das Dolby Volume! Es war aktiviert die Beste Darstellung bei Filmen und Musik wenn man abends oder nachts eben nicht so laut hören kann oder will. Auch Besser als das Audyssey adäquat, das Dolby Volume macht es besser bei Filmen.

Sehr homogen die Effekte rundherum, nochmal einen Tick mehr in sich schlüssig und besseres Frontstaging, eben ein mehr an "Mittendrin" statt nur dabei. Der Bass besser kontrolliert als mit Audyssey Dynamic Volume, präziser. Bei Dynamic Volume war er manches Mal zu aufgebauscht dominant. Jedoch alles auf Hohem Niveau. Also bei leisem Hören sind beide Angebotene Lösungen sehr zu empfehlen.
Auch der Yami konnte mit seiner großen Anzahl von Surroundmodis hier gefallen, aber er kam nicht an das Dolby Volume heran mit seiner Kompressionsfunktion. Doch mit seiner großen Auswahl an Soundprogrammen fand man immer wieder etwas passendes, um ein Musikstück oder Film anders bzw. besser zu erleben als zuvor, wenn man Experimentierfreudig ist. Gut zu haben jedenfalls.

Hätte der Yami sowas wie Dolby Volume gehabt für niedrige Pegel und noch bessere Tiefbassmodenkorrektur, wäre er bei seiner generellen Klangauslegung mein privater Hörsieger geworden in meinem kleinen Vergleich, so muss er sich leicht geschlagen geben von dem Onkyo 818.
Also, meine Tipp: Hat man starkes Bassdröhnen in einem Hörraum durch ungünstige Raumvoraussetzungen und hat man das Geld, dann kaufe man einen Onkyo 818 oder 809, wobei der 818 das noch bessere Einzelsystem hat. Da ich aber schon mal einen Onkyo 807 hier hatte, kann ich annehmen, dass die 8 er Serie von Onkyo, auch mit "nur" MultiEQ" fast die gleiche Klangauslegungen besitzen, Wenn die Bassproblematik kein Riesenthema ist , sondern nur ein Kleines oder keines, und man lieber lauter hört als sehr leise, dann rate ich zum Yamaha 771. Der ist nämlich mit Glück als Auslaufmodell für gerade mal 250 Euro zu bekommen vor Ort beim Händler aktuell.
Im Vergleich zum 773 oder neuer oder zum Onkyo 818 mehr als die Hälfte günstiger! Soviel wurde hier in einem MM Markt bezahlt vor kurzem (Aussteller). Und der Yami ist ein gelungener Kompromiss von Allem, in Stereo sogar der Bessere im Vergleich, wenn auch Hauchdünn. Der 818 ist aber eben noch ein Klitzekleines Sahnehäupschen drüber gewesen insgesamt, da dann eben auch der Bass perfekt klingt plus Dolby Volume!
Und was die Verarbeitung und das Monsterteilfeeling angeht, da ist der 818 klar der Primus!
1: Onkyo 818
2: Yamaha 771
3: Onkyo 609
4: Denon 1909
P.S.: Nachtrag:
Inzwischen konnte ich ausgiebig den Onkyo 616 noch Probehören bei mir seit einigen Tagen: Ergebnis: Die Abstimmung ist klar anders als bei dem 609 er Serie: ER klingt im besseren Sinne analytischer, der Raum wirkt größer, weiter, die Sprachverständlichkeit ist immer gut gegeben bei Filmen, er klingt aber auch manchmal bei Musik etwas Hallig, als wenn etwas zu viel Hall zugemischt wurde, gerade bei aktiviertem Audyssey Musik! Die Höhen sind Dominanter abgestimmt als beim Vorgänger, der obere Mitteltonbereich ist präsenter, der Bass etwas schlanker, dennoch aber tief gehend. Er klingt auch etwas mehr “Dynamischer", hat eine noch höhere Grobdynamik, bleibt bei hohen Pegeln länger tonal sauber und stressfrei, die Feindynamik hat etwas dazu gewonnen. Könnte wohl je nach Lautsprecher auch mal etwas kühl klingen mit der Abstimmung. Manchmal je nach Musikstück, fehlte mir etwas "Körperdarstellung". Ein Nachteil fiel mir eben deutlich auf im Klang: Gegenüber dem 609 ist die Bühnenabbildung, die "realistische" akustischen Abbildung, Abbildung der Akteure auf der imaginären Bühne (bei Klassischer Musik z. B.) nicht mehr so gut.
Selbst bei hoher Konzentration auf das musikalische Geschehen gelingt es nicht immer, sich eine glaubhafte, virtuelle Bühnendarstellung vorstellen zu können. Auch ist die Abbildung insgesamt zwar sehr breit und tief, aber in der virtuellen Darstellung der Bühnenhöhe fehlt oft etwas. Da war der 609er eindeutig besser. Er konnte die Instrumente plastisch greifbarer in den Raum stellen. Durch seine impulsive und detailreiche Spielfreude begeistert der 616 aber mich dennoch sehr. Gerade also bei moderner Musik, Rock, Pop, Aktion etc. ist der 616 der Hammer. Und er kann auch Klassik gut in der Klangauslegung, er kann auch Schmelz rüber bringen bei Violinen, eben nur die plastische Darstellung gelingt nicht immer so gut.
Letzten Endes wird es also bei mir ein 818 sein in Silber. Habe einen reserviert für mich. Der Markt hier vor Ort mit dem Planeten drin im Logo hat demnächst eine Aktion: Dann geht der 818 kurzfristig für 600 Euronen über die Ladentheke (;-)

(Was mich persönlich sehr interessiert aktuelle: Wie schneidet ein Onyko TX-NR 525 oder 626 mit MultiEQ aktustisch ab gegen einen Onkyo 616 oder sogar 818 (;-) )


Abschließend: Alle von mir gehörten aktuelleren Receiver (auch mal ein Pioneer VSX 527, aber nur in Stereo und in Virtuell Surround) bieten einen sehr guten klanglichen Gegenwert für den Kaufpreis. Jedoch sind in der Abstimmung und in den Features doch deutliche Unterschiede und jeder sollte sich vor einem Kauf die Möglichkeit gönnen, die Marken Untereinader Probe zu hören um das Beste für das eigene Geld und dem eigenen Geschmack zu erhalten. Onkyo, Pioneer, Yamaha klingen in der Abstimmung ähnlich, Denon geht einen anderen Weg in der akustischen Abstimmung, bei den Produkten jedenfalls , welche ich hören konnte, machten dies deutlich. Allein die Testberichte reichen leider eben nicht aus, um eine optimale Kaufentscheidung treffen zu können. Einiges konnte ich beim Probehören nicht mit den Testergebnissen in Einklang bringen, anderes wieder schon!
Viel Spaß also euch bei der Klang-Jagd und dem besten Schnäpschen fürs Geld und anschließendem Hörgenuss.
Ein Prosit auf das HIFI Hobby.
LG, D-P


[Beitrag von domainprince1 am 25. Mai 2013, 08:34 bearbeitet]
Igelfrau
Inventar
#2 erstellt: 25. Mai 2013, 11:56
Interessanter Bericht, vielen Dank dafür!
domainprince1
Stammgast
#3 erstellt: 31. Mai 2013, 09:54
Habe hier einen wichtigen NACHTRAG zu meinem Bericht:

Die gesammelten Höreindrücke machte ich immer mit aktiviertem Dynamic Equalizer. Ich schaltete immer wieder Dynamic Volume zu oder aus, auch Audyssey selbst schaltet ich immer wieder mal zu und aus. Immer verblieb das Phänomen, dass die Luftigkeit und die Bühnenabbildung in der Höhe minimal war. Hall war zwar immer vorhanden, aber die Plastische Abbildung der Instrumente und Akteure a la im Raumstehend war wenig bis gar nicht gegeben. Obschon ich dies beim Vorgänger 609 durchaus erlebte.
Da der 616 aber doch durchweg gute Klangnoten erhielt, hörte ich heute das erstemal OHNE Ausdyssey, ohne Dynamic Volume und ohne Dynamic Equalizer.

Und genau das brachte den Klang zurück!

Was soll ich sagen: Der Onkyo 616 klingt wie ausgewechselt: Er spielt natürlicher, die akkustische Abbildung der Akteure im Raum ist nun gegeben, der ganze Klang hat plötzlich mehr Schmelz, es klingt Seidiger (Gerade bei Violinen) alles ist stimmiger, schöner, die Klangfarben haben zugenommen.

Das ist es! Plötzlich sehne ich mich gar nicht mehr nach einem upgrade hin zu einem 818.Interessanter Weise hat Areadvd in ihrem Test des Onkyo 616 genau darauf auch hingewiesen, dass der 616 wesentlich besser klingt, wenn alles von Audyssey abgeschaltet ist.

Wie kann so was sein? Natürlich haben die Audyssey Features bei niedrigster Lautstärke ihre Berechtigung.


Da es beim Vorgängermodell 609 auch mit aktiviertem Audyssey gut klang, habe ich den Verdacht, dass die Implementierung des 2EQ im 616 nicht optimal umgesetzt wurde.
Oder, ein Schelm, wer Böses dabei denkt , die Abstimmung mit 2EQ ist mit Absicht schlechter gewählt worden, da der Onkyo 616 selbst sehr gut klingt, um so einen Klangabstand zu den teueren Modellen zu erwirken? Wäre das Programmiertechnisch möglich?

Jedenfalls gefällt mir der Klang nun wieder und es relativiert meine gemachten Klangeindrücke im Test zuvor deutlich.

Nur Schade zu wissen, dass ich damit Audyssey nur noch bei Film und geringere Lautstärke werde nutzen wollen.
Der Praxisnutzen ist damit wesentlich geringer, gerade wenn man Hautpsächlich Musik mit dem Receiver hören will wie ich.

D-P
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