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An alle Audiospezialisten! - Zwei DAC's

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HD-Synapse
Ist häufiger hier
#1 erstellt: 31. Okt 2009, 08:47
Bitte, ich will nur guten Sound zu einen für mich erschwinglichen Preis.

Hallo erstmal,

Ich möchte einen von den beiden DAC's zwischen meinem 2.1 System und Netzwerkmediaplayer koppeln.

Ich kann mich zwischen dem hier, dem von Gefer
und dem hir,dem von Styleaudio nicht entscheiden.

Nachteil am Topaz: er hat nur ein optischen Eingang.

Läst sich dort an Hand der leider etwas knappen Daten des GTV-DIGAUD-2-AAUD und der des Topaz eine Leistungsvorteil bei einem rauslesen?


[Beitrag von HD-Synapse am 31. Okt 2009, 12:33 bearbeitet]
pelmazo
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 31. Okt 2009, 11:59
Links funktionieren nicht.
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#3 erstellt: 31. Okt 2009, 12:34
Edit: Links gehn jetzt
pelmazo
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 31. Okt 2009, 13:57
Das sind zwei völlig unterschiedliche Geräte!

Der Topaz hat USB-Anschluß und Kopfhörerverstärker. Brauchst Du so etwas? Wenn nicht, wozu dafür bezahlen?

Das hochwertigere Gerät ist schon rein mechanisch eindeutig der Topaz. Elektronisch kann man aufgrund der mageren Infos für das Schächtelchen von Gefen nichts sagen, es dürfte sich beim Gefen aber um ein Teil handeln das dem ELV-ADA24 sehr ähnlich ist.

Von der prizipiellen Funktionalität her würde sowas aber vermutlich für Deine Anwendung reichen.

Ich nehme dabei an der Netzwerkplayer hat einen Digitalausgang (was für einen?) und das 2.1-System nur einen Analogeingang. Stimmt's?
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 31. Okt 2009, 19:44
Hallo und nabend pelmazo

Das 2.1 System hat analoge, ein optischen und ein koaxialen Eingang.

Aber du hast sowieso schon recht. Der Topaz hat viel höhere Abtastrate.

Trägt die Abtastrate auch etwas zur Abspielung von mp3 oder FLAC Datein bei?


[Beitrag von HD-Synapse am 31. Okt 2009, 19:44 bearbeitet]
Apalone
Inventar
#6 erstellt: 31. Okt 2009, 20:10
MP3 und FLAC?
Nimm den ELV ADA24, der reicht f deine Zwecke lang aus!
pelmazo
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 31. Okt 2009, 20:14
Wenn das 2.1 System schon einen optischen Eingang hat, dann hat es einen digitalen Eingang und braucht keinen externen D/A-Wandler. Ich verstehe nicht mehr wo das Problem ist.
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#8 erstellt: 31. Okt 2009, 23:11
pelmazo,

was ist wenn ein externen Wandler die Umwandlung überlasse und ich via analoge Ausgänge des Wandlers in die analogen Eingänge des 2.1 System gehe?


und Apalone,

Der Logitech Squeezebox Duet z.B hat einen 24-Bit Wolfson-Wandler. Und das Gerät ist hauptsächlich für das abspielen von codierten Audiodaten sowie Internat Radio Steams gedacht.

Das Argument. dass man kein oder kein guten DAC für mp3 oder gar FLAC braucht, ist mir ein Rätsel.


[Beitrag von HD-Synapse am 31. Okt 2009, 23:33 bearbeitet]
jopetz
Inventar
#9 erstellt: 31. Okt 2009, 23:28

HD-Synapse schrieb:
was ist wenn ein externen Wandler die Umwandlung überlasse und ich via analoge Ausgänge des Wandlers in die analogen Eingänge des 2.1 System gehe?

Was soll dann sein? Dann tust du genau das (und das geht natürlich). Aber warum soll es deshalb wesentlich besser klingen? Nur weil der D/A-Wandler in einem eigenen Gehäuse sitzt?

In fast allen Systemen ist die Komponente, die den Klang am stärksten beeinflusst und mithin auch am ehesten 'limitierend' wirkt der Lautsprecher. Wenn du mit dem Klang also nicht zufrieden bist, wird ein Wechsel des DAC ziemlich sicher nicht viel bringen. Andere Boxen dagegen klingen fast sicher deutlich anders -- und bessere deutlich besser.


Jochen
pelmazo
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 31. Okt 2009, 23:38
Kannst Du natürlich machen, aber was bringt das, wenn Du genausogut die extra Kiste sparen könntest und direkt in das 2.1 System gehen könntest?

Ok, der Wandler im 2.1 System könnte nichts taugen, aber das kann Dir auch mit der externen Box passieren. Dein 2.1 System kennen wir bisher nicht, also wie sollen wir das beurteilen?
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#11 erstellt: 31. Okt 2009, 23:40
@jopetz

Weil ich mir nicht richtig vorstellen kann das die Spannweite zwischen einem Billig-DAC und der Tendenz zu höherwerigen Lautsprechern unendlich ist.
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 31. Okt 2009, 23:46

pelmazo schrieb:
Kannst Du natürlich machen, aber was bringt das, wenn Du genausogut die extra Kiste sparen könntest und direkt in das 2.1 System gehen könntest?

Ok, der Wandler im 2.1 System könnte nichts taugen, aber das kann Dir auch mit der externen Box passieren. Dein 2.1 System kennen wir bisher nicht, also wie sollen wir das beurteilen?


Hm.. da frag ich mich gegade.., Werden die digitalen Ausgangssignale vom DAC vor der Umwandlung vorher aufgewertet?

Sonst bringt mir ja auch kein DAC was, wenn ich die Digisignale vom Netzwerkplayer zum DAC spiese.
jopetz
Inventar
#13 erstellt: 01. Nov 2009, 00:03

HD-Synapse schrieb:
Weil ich mir nicht richtig vorstellen kann das die Spannweite zwischen einem Billig-DAC und der Tendenz zu höherwerigen Lautsprechern unendlich ist. :*

Sorry, da verstehe ich absolut nicht, was du sagen willst.

HD-Synapse schrieb:
Werden die digitalen Ausgangssignale vom DAC vor der Umwandlung vorher aufgewertet?

Wie soll der DAC das Signal "Aufwerten"? Woher sollte ein DAC wissen, was bei einer Kompression weg gefallen ist? Wenn du ihm mp3 mit 56 kBit/sec fütterst wird er daraus keine SACD-Qualität machen können.

Nochmal: die Qualität des DAC ist eher sekundär. Lautsprecher und Raumakustik haben in aller Regel einen VIEL größeren Einfluss auf den Klang. Und wenn du dir das nicht vorstellen kannst, dann probiere es aus...


Jochen
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 01. Nov 2009, 00:28
Ja schon, dass glaube ich ja auch dass die Lautsprecherqualli das AundO sind.

Nur mit dem Billig-DAC meine ich den im Netzwerkplayer.
Und da dachte ich mir dass teure, gute und achtung: passive Lautsprecher, oder auch aktive via analogeingang nur noch mehr die Unreinheiten der D/A-wandlung offenbaren.

Aber ich glaub jetzt fang ich an zu fantasieren und wird so oder so nichts bringen..

gruß

Maik

Apalone
Inventar
#15 erstellt: 01. Nov 2009, 09:30
dann sag doch mal endlich, mit welchen Lautsprechern du die unterschiedliche Qualität der Wandler denn beurteilen willst!

Für datenreduziertes Material reicht der ADA24 aus! Du willst doch nicht ernsthaft argumentieren, dass es Sinn ergibt , erst mit wenn auch trickreichen Methoden Musik/Daten zu reduzieren und dann bei der Wiedergabe einen 600,- D/A Wandler zu benutzen?!?

PS: Ich habe zwischen dem ADA 24 und Apogee AD 16 ne Menge Wandler im Vergleich gehört; zu Hause habe ich derzeit 5 zum Gegenhören.
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Nov 2009, 17:17
Also ich würde gerne über Edifier S530D hören.

Wie sieht es denn mit dem verlustfreien FLAC Format aus?
Das ist doch dann so in etwa als wenn ich eine Audio CD abspiele.
Apalone
Inventar
#17 erstellt: 01. Nov 2009, 17:21

HD-Synapse schrieb:
Also ich würde gerne über Edifier S530D hören.


Vergiss alle Diskuddionen über unterschiedliche Wandlerqualitäten. Mit den Tröten hörst du mit Sicherheit keinen Unterschied!!
HD-Synapse
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 01. Nov 2009, 19:25
Sorry aber was für Stereo LS mit Steckverbindung oder 2.1 Systeme würdest du mir den bis zu ca 250. euro empfehlen?
Ich kann solche Oschies mit 200 Watt pro Box nicht aufstellen da ich in einer Mietwohnung wohne.
Und ich habe auch keine Lust am Kabel der Lautsprecher zum Klemmen eine Steckverbindung für das Abspielgerät ranzulöten.

Also um so klanglich hochwertiger die Boxen desto bessere D/A-Wandler bringen besseren Klang?
cr
Moderator
#19 erstellt: 02. Nov 2009, 13:13
Was kostet eigentlich der Topaz?

Und ist ein ASIO-Treiber dabei?

Ich suche eigentlich schon länger einen DA-Wandler mit KH-Ausgang (weil es manchmal praktisch ist), der zugleich noch als USB-Interface arbeitet (die normalen USB-Audio-Interfaces (wie edirol ua1ex etwa) funktionieren ja meist nicht mehr, sobald man sie vom PC trennt, auch wenn man sie mit Strom versorgt).
cr
Moderator
#20 erstellt: 02. Nov 2009, 13:17
Qualität von Billigwandlern:

@pelmazo:

Hast du eigentlich mal so einen Standard-Billigwandler vermessen, wie man sie zB in den Western Digital TV Multimedia-Playern (interessiert mich konkret, weil ich ich mir sowas kaufen möchte, und dann den KH-Verstärker direkt am Analogausgang anschließen muß) oder vielen 08/15-Geräten findet?
pelmazo
Hat sich gelöscht
#21 erstellt: 02. Nov 2009, 14:59
Du meinst den Chip selber? Oder das Gerät?

Die Wandlerchips selbst sind im Normalfall nicht das große Problem, selbst die wirklich recht "basismäßigen" Wandler in Chips wie dem PCM2900 o.ä., wobei das natürlich mit knapper Not 16-bit Performance ist.

Bei solchen Kisten ist aber nicht selten irgend eine Störung aus dem Digitalteil im Audiosignal festzustellen, sei's aus dem Netzteil, der Festplatte oder was auch immer. Ich würde daher keine generellen Aussagen machen wollen.

Ich habe mal den ELV-ADA24 vermessen (und gepimpt), da ist auch ein Billigwandler drin, der allerdings offiziell bis 24 bit und 192k geht.
cr
Moderator
#22 erstellt: 02. Nov 2009, 18:07
Komplett, was also bei der analogen Cinchbuchse rauskommt.

Es heißt ja schon bei den DVD-Playern der 100 Euro-Klasse (Panasonic, Toshiba, ...) sie klängen deutlich schlechter, was ich bisher noch nicht verifizieren konnte, ohne mir aber die Mühe eines Vergleichstests zu machen.

Also abgesehen von digitalen Übersprechstörungen siehst du eher kein Problem beim Wandler selbst? OP-Verstärker sollte ja auch nicht die große Hürde sein.....

Der ELV ist allerdings im Vergleich zu dem, was in einem Multimedia-Player der 100 Euro-Klasse für diesen Bereich ausgegeben werden kann, auch schon teuer.


[Beitrag von cr am 02. Nov 2009, 18:10 bearbeitet]
pelmazo
Hat sich gelöscht
#23 erstellt: 02. Nov 2009, 18:20

cr schrieb:
Also abgesehen von digitalen Übersprechstörungen siehst du eher kein Problem beim Wandler selbst? OP-Verstärker sollte ja auch nicht die große Hürde sein.....


Das was man da braucht ist alles spottbillig zu kriegen, vor allem wenn man in Asien die Bauteile in größeren Gebinden einkauft und fertigt. Doppel-OpAmps für 10-20 Cent und Wandlerchips für unter einem Dollar reichen da. Passivbauteile kosten praktisch nix. Man muß die Schaltung sorgfältig aufbauen und layouten, besonders was die Masseführung angeht.

Daß man da bei Billiggeräten nicht so sorgfältig ist, und wohl kaum wegen eines kleineren Problemchens nochmal eine Platinenrevision macht, dürfte einleuchten.


Der ELV ist allerdings im Vergleich zu dem, was in einem Multimedia-Player der 100 Euro-Klasse für diesen Bereich ausgegeben werden kann, auch schon teuer.


Die Bauteile machen wie immer den kleinsten Teil davon aus. Der SPDIF-Empfängerchip ist auch deutlich teurer als der Wandlerchip.
Apalone
Inventar
#24 erstellt: 02. Nov 2009, 19:44

cr schrieb:
Ich suche eigentlich schon länger einen DA-Wandler mit KH-Ausgang (weil es manchmal praktisch ist), der zugleich noch als USB-Interface arbeitet


Beresford Caiman??



cr schrieb:

...die normalen USB-Audio-Interfaces (wie edirol ua1ex etwa) funktionieren ja meist nicht mehr, sobald man sie vom PC trennt, auch wenn man sie mit Strom versorgt).


Bei Terratec soll es mit den Phase 24 gehen (irgendwo habe ich die Mail noch rumfliegen; im Zweifel nochmal explizit bei Terratec anfragen. Könnte aber sein, dass das dann nicht USB sondern Firewire-Geräte sind).
cr
Moderator
#25 erstellt: 02. Nov 2009, 22:51

Beresford Caiman??



Ich merke ihn mir mal geistig vor!


Das was man da braucht ist alles spottbillig zu kriegen, vor allem wenn man in Asien die Bauteile in größeren Gebinden einkauft und fertigt. Doppel-OpAmps für 10-20 Cent und Wandlerchips für unter einem Dollar reichen da. Passivbauteile kosten praktisch nix. Man muß die Schaltung sorgfältig aufbauen und layouten, besonders was die Masseführung angeht.

Daß man da bei Billiggeräten nicht so sorgfältig ist, und wohl kaum wegen eines kleineren Problemchens nochmal eine Platinenrevision macht, dürfte einleuchten.


Was mich einfach inzwischen nervt, ist, daß immer mehr mit technischen Daten gegeizt wird. Auch auf den Thomann-Seiten sind die Hard-Facts immer extrem bescheiden, und oft beim Hersteller genauso. Dabei wäre so ein Wandler mit einem halben Dutzend Daten so beschreibbar, daß man weiß, woran man ist.
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