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Stromversorgung?

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DeathCracker
Neuling
#1 erstellt: 23. Dez 2014, 08:52
Hallo liebe Com. Ich bekomme zu Weihnachten eine neue The t.Amp TA2400 Mkx. Wir haben 16Ampere steckdosen verbaut allerdings habe ich nur 2 Steckdosen zur verfügung.. Das heisst an einer hängt: Server, PC , Kühlschrank , fernseher und eben bildschirme usw usw.. An der anderen: bisher 3 Verstärker mit jeweils ca 200-300 Watt Eingangsleistung, ein weiterer röhrenfernseher und noch ein bisschen kleinscheiss wie lampen notebook handy und so weiter. die TA2400 soll an die mit den anderen 3 Verstärkern , bekomme ich da Probleme mit dem Mehrfachstecker/Steckdose?

schonmal vielen dank für eure Hilfe
oneforall
Stammgast
#2 erstellt: 23. Dez 2014, 13:13
solange die Sicherung drin bleibt dürfte das die Verlängerung nicht stören.
Es müsste außerdem auf den Verlängerungen draufstehen, wieviel Strom die vertragen.
Das sind meistens 16A.


[Beitrag von oneforall am 23. Dez 2014, 13:14 bearbeitet]
DeathCracker
Neuling
#3 erstellt: 23. Dez 2014, 13:57
Danke für die Antwort schonmal.
Es ist ja die Frage ob ich mit den 16ampere hin komme , der ta2400 ist ja nicht gerade sparsam

Grüße DeathCracker
oneforall
Stammgast
#4 erstellt: 23. Dez 2014, 14:00
16 A sind ca. 3600 Watt.
DeathCracker
Neuling
#5 erstellt: 23. Dez 2014, 14:06
Okay danke schonmal.

Weisst du auch in welchen verhältnis ausgangs und eingangsleistung sind? Und ob die aufnahmeleistung bei 4Ohm Ausgangswiederstand und 8 Ohm ausgangswiederstand die selbe ist?
Mickey_Mouse
Inventar
#6 erstellt: 23. Dez 2014, 16:09

DeathCracker (Beitrag #1) schrieb:
Wir haben 16Ampere steckdosen verbaut allerdings habe ich nur 2 Steckdosen zur verfügung..

"Normale" Schuko Steckdosen und Stecker sind aber nur bis 10 oder 12A zugelassen!
Für eine Dauerbelastung bis zu 16A brauchst du offiziell solche sogenannten Camping-Steckdosen/Stecker!
DeathCracker
Neuling
#7 erstellt: 23. Dez 2014, 16:28
Okay sollte ich mir doch Sorgen machen?
vstverstaerker
Moderator
#8 erstellt: 23. Dez 2014, 19:14
100% sicher kannst du eigentlich nur sein, wenn du alles genau addierst, was an einer Dose hängt. Das heißt, du müsstest von jedem Gerät den Verbrauch genau kennen.
Auf der anderen Seite kommt aber hinzu, dass vermutlich ja nie alle Lampen, Verstärker und andere Geräte gleichzeitig an und mit voller Leistung genutzt werden... Und oftmals überschätzt man das auch. Ein Handy Ladegerät ist z.B. normalerweise vernachlässigbar.


[Beitrag von vstverstaerker am 23. Dez 2014, 19:17 bearbeitet]
Tha_Rocawilder
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 16. Jul 2015, 10:42
Ich hatte die TA2400 mkII auch einige Jahre im Heimbetrieb. "Dat passt scho." Wenn es im Heimgebrauch stomversorgungstechnisch Probleme gibt, wird sich das recht schnell durch springende Sicherungen beim Einschalten äußern. Ich musste unzählige Male zum Sicherungskasten gehen um die wieder einzuschalten. Wenn sie aber mal an war, gab's nie Probleme. Selbst bei Pegeln, bei denen einige rausgehen mussten, um sich zu übergeben, lachten sowohl der Verstärker als auch die Stromleitung samt Sicherung nur. Kannst ja z.B. eine 20W Tischleuchte an die selbe Leitung hängen...wenn die flackert, ist's zu viel.
650W/8 Ohm bzw. 1200W/4 Ohm pro Kanal braucht kein Mensch im Heimgebrauch. Um die Auszufahren braucht's schon einen Bunker im Wald, damit sich die Nachbarn nicht beschweren. Keller im Freistehenden Haus reichte jedenfalls bei mir nicht aus - bei den Nachbarn wackelten immernoch die Schränke und sie hatten Verdacht auf ein Erdbeben gut, das war auch an einem 1500L 18" Eckhorn...

Noch was: die Lüfter sind viel zu laut für den Heimgebrauch. Sofern Garantie kein Thema ist und man sich ein wenig mit Elektronik auskennt, kann man die eingebauten Lüfter gegen leisere PC-Lüfter tauschen (z.B. von Noiseblocker oder Noctua).

Viel Spaß noch mit dem Klopper


[Beitrag von Tha_Rocawilder am 16. Jul 2015, 10:44 bearbeitet]
DVDMike
Inventar
#10 erstellt: 16. Jul 2015, 12:07

Wenn es im Heimgebrauch stomversorgungstechnisch Probleme gibt, wird sich das recht schnell durch springende Sicherungen beim Einschalten äußern.


Das liegt dann aber vermutlich eher daran, daß die TA2400 keinen Einschaltstrombegrenzer hat wie z.B. meine Rotel RSX-1067. Beim Einschalten zieht das Gerät dann kurzfristig so viel Strom, daß es die Sicherung raus hauen kann. Dem kann man entgegen wirken, indem man entweder einen Einschaltstrombegrenzer dazwischen schaltet oder die Sicherung gegen eine etwas trägere tauscht. Das ist aber kein Anzeichen dafür, daß dann auch im laufenden Betrieb so viel Strom gezogen wird, daß die Sicherung kurz vorm Rausfliegen ist.

Gruß,
Michael
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#11 erstellt: 16. Jul 2015, 12:41

Mickey_Mouse (Beitrag #6) schrieb:

DeathCracker (Beitrag #1) schrieb:
Wir haben 16Ampere steckdosen verbaut allerdings habe ich nur 2 Steckdosen zur verfügung..

"Normale" Schuko Steckdosen und Stecker sind aber nur bis 10 oder 12A zugelassen!
Für eine Dauerbelastung bis zu 16A brauchst du offiziell solche sogenannten Camping-Steckdosen/Stecker!


wie meinst du das?
in normalen heutigen wohnungen werden 16 A sicherungen eingesetzt. die steckdosen sind auch für 16 A zugelassen.
Tha_Rocawilder
Ist häufiger hier
#12 erstellt: 16. Jul 2015, 12:48

DVDMike (Beitrag #10) schrieb:

Wenn es im Heimgebrauch stomversorgungstechnisch Probleme gibt, wird sich das recht schnell durch springende Sicherungen beim Einschalten äußern.


Das liegt dann aber vermutlich eher daran, daß die TA2400 keinen Einschaltstrombegrenzer hat wie z.B. meine Rotel RSX-1067. Beim Einschalten zieht das Gerät dann kurzfristig so viel Strom, daß es die Sicherung raus hauen kann. Dem kann man entgegen wirken, indem man entweder einen Einschaltstrombegrenzer dazwischen schaltet oder die Sicherung gegen eine etwas trägere tauscht. Das ist aber kein Anzeichen dafür, daß dann auch im laufenden Betrieb so viel Strom gezogen wird, daß die Sicherung kurz vorm Rausfliegen ist.


Genau. Das einzige mögliche Problem ist die nicht vorhandene Einschaltstrombegrenzung. Diese lässt gerne mal eine Sicherung beim Einschalten springen. Im laufenden Betrieb tut sich da herzlich wenig. Hatte auch eine Zeit lang überlegt, die Sicherung im Sicherungskasten durch eine Trägere zu tauschen...kam aber nie dazu.
Derzeit verrichtet die Endstufe mit 2 weiteren PA Endstufen, einem PC, einem Heimkino Receiver und diversen Kleinverbrauchern an einer Leitung ihre Dienste, ohne dass jemals beim Einschalten oder gar im laufenden Betrieb die Sicherung geflogen wäre. Es liegt also einfach nur an der Trägheit der Sicherung, ob die beim Einschalten springt. >2kW Dauerleistung wird sicherlich niemand hier zu Hause betreiben (können)...wir haben schließlich alle Nachbarn und hätten auch gerne weiterhin ein funktionierendes Gehör. Außderdem ist mir kein Lautsprecher mit 70dB/1W bekannt, der >1kW dauerhaft abkönnte.


[Beitrag von Tha_Rocawilder am 16. Jul 2015, 12:48 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 16. Jul 2015, 12:51
man könnte sich fragen wozu die fetten endstufen?
cr
Moderator
#14 erstellt: 16. Jul 2015, 13:01

"Normale" Schuko Steckdosen und Stecker sind aber nur bis 10 oder 12A zugelassen!


Gibt es dafür einen Beleg? Ich habe schon viele Schukostecker und Verlängerungskabel und Verteilerleisten gesehen, wo 16 A draufsteht.
Die Sache erscheint mir daher unglaubwürdig.
Es gibt auch Wasserkocher mit 3000W, Heizöfen etc, und die haben auch einen stinknormalen Schukostecker.

----------------------

Einschaltstrom: Meine 13A-Sicherung, an der meine Endstufe mit 50A Einschaltstrom steckt, hat noch nie ein Problem gehabt. Ich starte daher über die Steckdosenleiste gleich noch eine ganze Reihe anderer Geräte mit.
Auslösecharakteristiken von automat. Sicherungen findet man in der Wikipedia schön graphisch dargestellt.


[Beitrag von cr am 16. Jul 2015, 13:04 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#15 erstellt: 16. Jul 2015, 13:24
seit jahren sind 16 A standard für normale steckdose mit einem 1,5 qmm kabel.
Tha_Rocawilder
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 16. Jul 2015, 13:25

Soulbasta (Beitrag #13) schrieb:
man könnte sich fragen wozu die fetten endstufen?


350€ für mehr Power auf 2 Kanälen als je im Heimbetrieb gebraucht werden wird. Man sorgt sozusagen allen erdenklichen Leistungsanforderungen vor. Andere geben 10 mal soviel aus für 1/10 der Leistung...man könnte sich fragen, wozu die mikrigen Endstufen...
Bei mir waren es 18" an Grund, die >500W an 8 ohm abkonnten. Diese wollte ich auch bereitstellen, ohne gleich ein Auto davon kaufen zu können. Dass dB-Drag mein Einstieg in die Audio-Welt war, half vielleicht auch "ein Wenig".
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#17 erstellt: 16. Jul 2015, 13:50
dieses denken und »rechnen« ist mir bekannt. gerechtfertigt den »wahn« aber nicht.


[Beitrag von Soulbasta am 16. Jul 2015, 13:53 bearbeitet]
Tha_Rocawilder
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 16. Jul 2015, 15:24

Soulbasta (Beitrag #17) schrieb:
dieses denken und »rechnen« ist mir bekannt. gerechtfertigt den »wahn« aber nicht.

Das Grinsen, dass bei herumhüpfenden Chipsverpackungen, flatternden Hosenbeinen und sich selbstständig machenden Flaschen/Gläsern entsteht, ist Rechtfertigung genug
Leider ist man dadurch dann doch stark verwöhnt und erlebt nur Enttäuschungen beim Ausgehen
germi1982
Moderator
#19 erstellt: 20. Jul 2015, 19:36

Soulbasta (Beitrag #11) schrieb:

wie meinst du das?
in normalen heutigen wohnungen werden 16 A sicherungen eingesetzt. die steckdosen sind auch für 16 A zugelassen.


Schuko-Steckdosen sind nur für eine Dauerleistung von maximal 2kW zugelassen, Peak sind maximal aber 16A (ca. 3800W) möglich, siehe DIN 49440-2. Es geht dabei auch um die "Abschaltfähigkeit", das heißt wenn man den Stecker unter Last zieht das sich hier kein zu starker Abrißfunken/Schaltlichtbogen bildet.
Geräte mit einer Nennleistung von mehr als 2kW dürfen nicht mit einem Schuko-Stecker ausgestattet sein. Für Geräte die mehr ziehen ist entweder ein Festanschluss vorzusehen oder eine blaue CEE-Kupplung (oft auch als Campingstecker bezeichnet). Da dürfen dann die 16A voll ausgenutzt werden. Das hängt mit der Kontaktfläche der Schukoanschlüsse zusammen, die CEE haben die größere Kontaktfläche und bilden damit nicht so einen Übergangswiderstand wie das bei Schuko der Fall ist.

Die bekannten flachen Eurostecker sind übrigens nur bis maximal 2,5A Nennstrom zugelassen...

Und nach EN ist der oben genannte Kühlschrank separat abzusichern. So wie andere Großgeräte (Waschmaschine, Wäschetrockner, Herd, Boiler für Dusche/Bad etc.) auch...


seit jahren sind 16 A standard für normale steckdose mit einem 1,5 qmm kabel.


Kommt auf die Verlegeart des Kabels an und auf die Länge. In einer gedämmten Wand darf man das nicht, und wenn die Kabellänge mehr als 18m ist (ohne Klemmstellen) darf man das auch nicht. Je länger das Kabel ist, bei so einem Querschnitt, desto höher wird dessen Widerstand. Das sorgt dann für einen Spannungsfall, und ebenso wird der Schutzleiter hochohmiger. Letzteres muss auf jeden Fall überprüft werden durch die Messung der Schleifenimpedanz, daraus kann man dann den Kurzschlußstrom errechnen und schauen ob der auch hoch genug ist um den Leitungsschutzschalter/Sicherung auszulösen damit im Fehlerfall keine gefährliche Berührungsspannung am Gehäuse eines Gerätes anliegt.

Ansonsten heißt es 2,5mm² und mit 16A absichern. Bei mir sind die Zuleitungen zu den Räumen alle in 2,5mm², und die Leitungen die in gedämmten Wänden liegen sind auch alle 2,5mm², da ich 1,5mm² bei einer Häufung von 2 Leitungen nur noch mit 13A und bei mehr als 2 nur noch mit 10A absichern darf. Das hängt mit der Abführung der Wärme vom Kabel zusammen. Bei einer ungedämmten Wand ist die Abführung wesentlich besser als bei einer gedämmten Wand, und macht da auch keine Probleme. Die Leiter dürfen nicht heißer werden als 70°C, ansonsten wird die Isolation beschädigt. Diese Schäden addieren sich im Laufe der Zeit, und irgendwann ist die Isolation komplett hinüber und man hat einen Schwelbrand in der Bude im ungünstigsten Fall.

Nehmen wir mal den seit 1990 standardmäßig verbauten Leitungsschutzschalter B16, das heißt Charakteristik B und Nennstrom 16A. Charakteristik B heißt der Kurzschlussauslöser löst beim 3 bis 5 fachen des Nennstromes aus, also beim B16 zwischen 48 und 80A. Der thermische Schalter löst nach einer Stunde bei einem Stromfluss vom 1,13 bis 1,45 fachen des Nennstromes aus. Das heißt die Dinger fliegen nie bei genau 16A raus, ein B16 fliegt da effektiv erst bei einer Dauerlast von mindestens 18A raus, und spätestens bei 23,2A.


[Beitrag von germi1982 am 20. Jul 2015, 19:59 bearbeitet]
Soulbasta
Hat sich gelöscht
#20 erstellt: 20. Jul 2015, 20:11
sag ich doch

eine PA endstufe hat doch aber keine flachen stecker, oder? da sind doch meistens oder immer kaltgerätestecker dran.
cr
Moderator
#21 erstellt: 21. Jul 2015, 10:07
Siemens Wasserkocher, 3000W. Wie geht das dann?
https://geizhals.at/siemens-tw67303-a259635.html?hloc=at
Jeck-G
Inventar
#22 erstellt: 21. Jul 2015, 15:17

eine PA endstufe hat doch aber keine flachen stecker, oder? da sind doch meistens oder immer kaltgerätestecker dran.
Kleine PA-Endstufen haben meist Kaltgerätestecker, die Größeren haben entweder fest angeschlossene Zuleitung oder Neutrik Powercon.
Es gibt aber auch Kaltgerätestecker für 16A, ist der Typ C19/C20.
oneforall
Stammgast
#23 erstellt: 23. Jul 2015, 19:06

germi1982 (Beitrag #19) schrieb:


Letzteres muss auf jeden Fall überprüft werden durch die Messung der Schleifenimpedanz, daraus kann man dann den Kurzschlußstrom errechnen und schauen ob der auch hoch genug ist um den Leitungsschutzschalter/Sicherung auszulösen damit im Fehlerfall keine gefährliche Berührungsspannung am Gehäuse eines Gerätes anliegt.


Na wenn du hier schon auspackst dann aber bitte alles.
Die Abschaltzeit muss nicht eingehalten werden, wenn die Berührungsspannung anders auf unter 50V gebracht wird.
Muss nur eingehalten werden, wenn es die einzige Schutzmaßnahme gegen indirektes Berühren ist.
cr
Moderator
#24 erstellt: 23. Jul 2015, 19:29
Wie geht das jetzt mit den 3000W Wasserkochern, auch von WMF gibts aktuell einen. Haben die sog. Campingstecker? In der Beschreibung findet man nichts davon...
Oder gilt das nur für Geräte, die länger am Netz sind (der Wasserkocher ist ja spätestens nach 5 Minuten fertig..).
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