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Akkubetrieb des Phono Pre / Phonomena II von Musical Surroundings

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Autor
Beitrag
toosh
Stammgast
#1 erstellt: 05. Mai 2015, 10:57
Hallo zusammen,

hat jemand evtl. eine Idee wie ich sinnvoller weise meinen Phono Pre

im Akkubetrieb zum laufen bekomme.....also das ganze soll DIY werden

zum Einsatz sollen zwei Blei-Gel Akkus 12V/5.0Ah in Reihe geschaltet das ist schon mal klar.

Nun wäre noch zu klären ob eine zusätzliche Siebung Stichwort Pufferkondensatoren einzubauen sind,

und wie ist das am besten zu realisieren?

Hat jemand eine Idee?

Grüße

toosh
8erberg
Inventar
#2 erstellt: 05. Mai 2015, 11:15
Hallo,

mal eine Frage: was willste an Gleichstrom sieben?

Peter
toosh
Stammgast
#3 erstellt: 05. Mai 2015, 11:23
Hallo erstmal,

naja an Gleichstrom Sieben eher nicht denke ich mal,
aber könnte es was bringen wenn ich nach den Bleigel Akkus
was an MKP Kondensatoren nachschalte weil die ja angeblich einen geringeren
Innenwiederstand haben und geg. einfach schneller bzw. Dynamischer sind,
so jetzt hoffe ich das ich nicht allzu sehr Kokolores geschrieben hab.................

Grüße
toosh
8erberg
Inventar
#4 erstellt: 05. Mai 2015, 17:27
Hallo,

doch, hast Du.

Peter
-Frank-
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 05. Mai 2015, 17:49
Hallo,

die wenigsten werden diesen Phono Pre kennen. Handelt es sich um diesen hier:
http://audaud.com/2009/03/phonomena-ii-phono-preamplifier/
Wenn ja bleiben trotzdem Fragen offen. Wie ich das sehe wird er über den Power Anschluss (DIN Buchse?) mit Strom versorgt. Was hast Du vor? Warum muss ein Phono! Vorverstärker mit unbedingt mit Batteriestrom versorgt werden? Welche Stromversorgung ist ab Werk vorgesehen? Eine Info über die technischen Daten zum Gerät wären ach nicht schlecht.


Grüße aus der Magdeburger Börde,

Frank.
8erberg
Inventar
#6 erstellt: 05. Mai 2015, 18:13
Hallo,

das Gerät wird standardmässig mit 24 Volt Gleichstrom betrieben, warum eigentlich so hoch für einen Phono-Pre?

Auf den Bildern sieht man einen "normalen" Anschluß für ein Netzgerät (also Buchse für Hohlstecker).

http://www.high-fide...ngs_Phonomena_2.html

Was mich wundert: USA 600 Dollar, Europa 850 Euro.... merkwürdig

Peter


[Beitrag von 8erberg am 05. Mai 2015, 18:20 bearbeitet]
cr
Moderator
#7 erstellt: 05. Mai 2015, 22:14
Bleigelakku?

Normalerweise kann man einen PhonoAmp mit einer bzw 2 in Reihe geschalteten Transistorbatterien (9v) betreiben, braucht doch nur ein paar mA.
Oder 9 solche als Akkus, dann kommt man genau auf 3x8,2 = 24V.


[Beitrag von cr am 05. Mai 2015, 22:16 bearbeitet]
toosh
Stammgast
#8 erstellt: 06. Mai 2015, 06:12
Hallo zusammen,

also die Phonomena gibt es ja in zwei Versionen die die ich habe
also 24V DC über Externes Netzteil Spannungsversorgung Anschluss ganz normal
über Niervoltstecker.
Dann gibt es ja das selbe Gerät im Akkubetrieb da sind die Akkus schon im Gerät integriert,
diese Version ist dann auch schon erheblich teurer............

Nun wollte ich mal den Akkubetrieb testen kostet ja nicht so viel:
http://www.akku500.d...12AMP-12-Volt-0-8-Ah

Der ist auch im Trigon verbaut...........................

Hoffnung ist das durch Akkubetrieb der PhonoPre salopp gesagt einfach souveräner klingt,
das Standard Netzteil sieht echt nicht sehr High Endig aus so ne art China Böller....................

Also nun nochmal zu den Kondensatoren,
meint Ihr das nicht notwendig oder kann man da auch nochmal was rausholen?
Wie schon erwähnt nach den Bleigel Akkus nochmal Kondensatoren nachschalten
geringere Innenwiederstand Dynamik etc. ...................?

Grüße
toosh
8erberg
Inventar
#9 erstellt: 06. Mai 2015, 07:05
Hallo,

wie wirkt ein Kondensator in einem =-Stromkreis?

Peter
cr
Moderator
#10 erstellt: 06. Mai 2015, 10:28
Es gibt nur einen Unterschied zwischen Akku und Netz:

Mögliches Restbrummen oder eingestreutes Brummen fällt weg, alles andere ist kompletter Unsinn! Souveräner? Sorry, zuvviel Schwurbelmagazine gelesen
toosh
Stammgast
#11 erstellt: 06. Mai 2015, 10:53
Danke für die sehr aufschlussreichen Beiträge zu dem Thema!

Grüße
toosh
8erberg
Inventar
#12 erstellt: 06. Mai 2015, 11:05
Hallo,

tja, heutzutage kommen die Hersteller auf jede Menge Zirkus um ihre Produkte anzupreisen...

Wenn man sich anschaut wie es gehandhabt wurde zu Glanzzeiten der Schallplatte und wie einfach aber wirkungsvoll die Lösungen damals waren.

Aber anscheinend muss ja alles anders sein

Peter
cr
Moderator
#13 erstellt: 06. Mai 2015, 11:57
Angefangen hat sogar Technics mit sowas, war glaube ich sogar ein ganzer Vorverstärker, den man aufladen konnte und dann per Schalterumstellen vom Netz nahm.
Der Sinn hat sich nie ganz erschlossen, die Magazine schrieben natürlich, dass damit noch letzte Nuancen aus der Musik herausgeholt werden konnten.
Für ganz kleine Spannungen, wie sie ein MC-Abnehmer oder Mikrophon liefert, mag es einen gewissen Sinn ergeben, weil man damit ganz einfach ein Restbrummen beseitigen kann.
Einen normalen PhonoAmp sollte man aber schon auch auf normale Weise hinbekommen, ev. mit Steckernetzteil und weiterer Siebung im Gerät. Wenn das nicht klappt, ist das ein Armutszeugnis für den Hersteller.
tomtiger
Moderator
#14 erstellt: 15. Mai 2015, 23:42
Hi,

ich habe den Technics SU-300MC, der ist aber ein PrePre, verstärkt also MC Signale damit sie vom normalen MM Phonoeingang verarbeitet werden können.

Bei TNT gab es mal einen Artikel zu Spannungsregulatoren: http://www.tnt-audio.com/clinica/regulators_noise4_e.html


Wenn die Daten des Briten so korrekt sind, produziert ein Bleigelakku unter Last mehr Rauschen als ein ordentlicher Spannungsregulator.

LG Tom
cumbb
Gesperrt
#15 erstellt: 23. Mai 2015, 20:53
Sollte schon sauberer und auch "souveräner" klingen. Das Gehör ist sensibler als uns lieb ist und hört - relativ, also different - die "Muster" der Spannungen/Stromversorgung mit.
Eher sehe ich das Problem, daß der Phonomena nun nicht unbedingt zu den Entzerrern gehört, die sauber und "rauschfrei", also das Signal "unmarkiert" verstärken. Ein besserer, einfacherer Entzerrer würde mehr bringen als die Aufrüstung mit Akku.
Symmetrisch wäre noch besser, wenn Ruhe gewünscht ist.
Auch ist zu überlegen, wo genau man das Netzteil an die Verstärker bekommt, also Layout-Überarbeitung auf der Platine. Da wäre sicher was zu machen. Auch sollte überlegt werden, ob nicht ein bereits laufendes Netzteil, etwa von einer "Vorstufe", genutzt werden kann. Dann sind weniger Netzteil-Einflüsse, -Differenzen zu hören. Homogener als zwei separate Netzteile.
Packen Kondensatoren ist immer gut. Aber kein Mix, wenn es authentischer und homogener klingen soll, also auch bereits vorhandene raus. Auch hier überlegen, wie und wo sie angeschlossen werden.
Oder als Siebkette, wird noch geiler.
Meine Erfahrungen.
8erberg
Inventar
#16 erstellt: 24. Mai 2015, 17:41
Aha....

Peter
dktr_faust
Inventar
#17 erstellt: 30. Mai 2015, 06:40
Mal ganz von den evtl. vorhandenen oder evtl. nicht vorhandenen Vorteilen abgesehen:
Ich wäre ausgesprochen vorsichtig mit solchen Akkus, da gibt es eine Menge die nicht in geschlossenen Räumen betrieben werden dürfen und das ist fürs Wohnzimmer nicht grad ideal.

Grüße
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